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Ultraleicht Trekking

Steintanz

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  1. Abtropfendes Kondens geht quasi gar nicht durchs Innenwandgewebe, sondern bleibt darauf als Tropfen sitzen bzw. "rollt" ab. Wie oben gesagt, nur Fußbereich ist besonders.
  2. Abstand innen zu außen ist im Fußbereich nur dann ggf. zu gering, wenn man nicht optimal eben aufbauen kann. Dann hängen beim Fußbereich möglicherweise beide Wände aneinander. Größeres Problem ist aber bei hoher Feuchtigkeit, dass sich auch am Innenzelt ein Wassertröpfchenfilm bildet, das Gewebe sich weitet und wieder v.a. der Fußbereich durchhängt. - Ich rede aber von skandinavischen "Waschküchenwettern" und kenne dies so auch von allen anderen Tunneln, die ich schon hatte und die fußwärts einen tieferen Bogen hatten als am Kopf ... Gewichtsersparnis-Nachteil in der Konstruktion m.E. Wie kommen aber klar damit seit Jahrzehnten.
  3. Haben wir seit Jahren sommers in Skandinavien im Einsatz ohne Macken/Ausfälle bisher. Kann ich empfehlen, wenn man ein sehr leichtes 2er- Doppelwandtunnel haben will. Am Fußende mache ich fast immer die Regenjacke über den Schlafsack, weil gerade in Skandinaviens typ. Kondenswetter die feuchte Innenwand fußwärts oft berührt wird (bin 1,75m). Wir bauen Innen- und Außenwand fast immer getrennt auf, auch um Kondens möglichst gut abzuschütteln. Leichter wäre schön, robustere Außenwand wäre schön, dickerer Reißverschluss wäre schön, verschließbare hintere Moskitonetzfläche wäre schön ... aber das Zelt ist halt so, wie es der Kompromiss zum Gewicht zulässt. Ich würde es wieder kaufen und kenne keine "identischen" Konkurrenten aktuell.
  4. Ich würde mit der Kleberschicht dann einen robusten Flicken aufbringen . Kleber alleine wird bei weiterer Scheuerbelastung schnell "abgenudelt" sein. - Ich hatte mal mit richtig gutem Panzertape recht gute Erfahrungen an Scheuerstellen an einem Rucksack. Hielt jeweils recht lange und durch die glatte Oberfläche auch robust. Sobald es sich löste, wurde es eben durch neues Tape ersetzt. Wichtig bei Panzertape o.ä.: Mit viel Druck aufbringen, damit der Kleber vom Tape so richtig ins Gewebe reingepresst wird.
  5. OT: Bei Regenhosen würde ich das für ausreichend halten, da eine Druckbelastung wie unter den Schultergurten bei Jacken nicht in dem Maßen eine Rolle spielt. Ich habe leider keinen Überblick über aktuelle Produkte, sorry. Meine VauDe-Iso-Bermuda ist schon rund 10 Jahren alt. PS: Dieses Thema sollte ggf. in einen separaten Thread. Es geht ja nicht gezielt um Neuerscheingungen auf dem UL-Markt, oder?
  6. OT: (Da dies in "Neue UL-Ausrüstung steht:) Ich würde sagen, genau so ist es. Die üblichen Iso-Hosen sind Apex, Daune oder Fleece/Alpha, lang oder als Bermuda (z.B. "Langlaufwärmehose" genannt) und man findet diverse im Handel oder bei UL-Cottages. Als relativ neu würde ich die Alpha (etc.) Varianten ansehen.
  7. Klingt nach Propanol und da kann man m.W. nichts gegen den Ruß machen. (Ich kenne das von Handdesinfektionsmittel mit Propanol, das ich schon als Brennstoff benutzt habe, da es im Flugzeug als Handgepäck in geringen Mengen erlaubt war und die Spiritusbeschaffung vor Ort unsicher war. Ging im Trangia gut, aber eben mit viel fettem Ruß.) Paraffinöl wäre noch schlimmer, aber das riecht man (wie flüssiger Grillstarter bzw. Lampenöl).
  8. Zwei Smartphones mit ausreichend Ladung und offline Mapy (o.ä.) würde ich für ausreichend halten, selbst im schlimmsten Nebel hat man so Redundanz. [Die Bedienung eines GPS-Gerätes kann aber bei richtig viel Niederschlag, starker Kälte usw. ggf. besser sein als ein üblicher Handy-Touchscreen - nur der Vollständigkeit halber hier erwähnt.]
  9. >Dieser hier soll dafür taugen. -- Vgl. auch hier:
  10. Sonst nach Lundhags schauen.
  11. Gummistiefel, evtl. aus EVA (leichter) sofern Sohlen-Grip reicht. Oder Textil-GoreTex-Leichtstiefel ("Mids", also Schaft bis an/über Knöchel): ca. 1-2 Touren dicht, dann noch ca. 1-2 Touren halbdicht (noch brauchbar), dann im Alltag/Winter hier aufbrauchen. Auch darin wird man teils feucht bis nass in Skandinavien, aber sie halten wärmer als Trailrunner/Halbschuhe und trocknen recht schnell wieder auf ein angenehmes Level. Meine Präferenz für Skandinavien nach etlichen Modellen und Versuchen.
  12. Bergsportbereich, 130g Windjacke: https://www.denk-outdoor.de/dynafit-alpine-windbreaker
  13. Ich bevorzuge nach etlichen Versuchen in der Vergangenheit auf mehrtägigen Touren statt einer Softshell eine separate Fleece- und eine Windschutz-Schicht. Viele Windjacken (oder -westen) finde ich für ihr Material durchaus robust. Wenn das aber nicht ausreicht, käme eben eine etwas robustere Windschutzlage in Betracht, etwa https://www.engelhorn.de/de-de/bergans-of-norway-herren-windjacke-microlight-gruen-V1096446A.html Noch robuster aber schwerer dürfte es mit Jacken aus Schöller-Material u.ä. werden. Diese wird wohl noch eine der leichtesten in dieser Kategorie sein: https://eu.blackdiamondequipment.com/de/products/mens-alpine-start-hoody?_pos=4&_fid=3ec618837&_ss=c Möchte man unbedingt eine Softshell, also Isolation und Windschutz zusammengenäht, würde ich Modelle wie dieses anpeilen: https://www.nalehko.cz/panska-bunda-nalehko-alpha-aspiring/ Meine persönlich favorisierte Kombi für solche Wetter: 100er-Fleece-Shirt, Windjacke, syn. Puffy-Weste (und Regenschutz plus Daunenjacke im Rucksack).
  14. https://www.decathlon.de/p/angelhandschuhe-500-halbfingerhandschuhe-uv-schutz/_/R-p-333549?mc=8647342&c=mondgrau_graphitgrau
  15. Ein Bekannter von mir hat sich ähnlich geäußert bzgl. Altaplex. Er würde mittlerweile das Gewicht eines Stangenzelts akzeptieren, wobei er sonst sehr zufrieden ist. Ich hingegen bin bisher Tunnelzelter und überlege auf ein Trekkingstockzelt zu wechseln... :) the grass is always greener on the other side.
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