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Suche einen der beiden o.g. Quilts.
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
khyal antwortete auf traveloors's Thema in Packraft Zubehör, Reviere und mehr
Die Zero bzw Zero 2 stecke ich auf das Ventil, laß sie Pumpen, während ich die Weste, Helm usw anziehe, braucht also gar keine Extrazeit und wenn ich an das große Meet-Up an der Soca denke (in meinem Bekanntenkreis nutzen inzwischen alle WE-Pumpen, da kann ich nicht mehr vergleichen) war das da meist so, daß meine Buddies & ich unsere Packrafts mit E-Pumpe schneller fertig hatten, als die, die noch Pumpsack benutzt haben, aber die werden ja auch immer weniger, aber die Zeit finde ich eh nicht so entrscheidend, eher das es einfach deutlich weniger Rumhampelei, Packmaß ist. Yes als ich meinen ersten Selfbailer geholt habe, war ich damit noch Exot, als ich das letzte Mail beim Meet-Up war, waren schon ca 50% mit Selfbailern auf der Soca unterwegs. Nen Selfbailer ist logischerweise eine kleinen Tick träger, da Du halt ein paar kg mehr Gesamtgewicht auf dem Wasser hast, aber daß man easy auch an schwierigen Einstiegsstellen fix ins Boot kommt / lospaddeln kann, naja und der Wet Re-Entry ist auch deutlich einfacher, das ist auch ein Sicherheitsplus. Dafür hast Du in der Realität bei WW immer einen nassen Hintern und bei niedrigen Temps ist es deutlich kälter als mit Spritzdecke / Paddelschürze. Bei Zahmwasser, Seen nehme ich nen trockenes Packraft, im Winter auch gerne mit Spritzdecke, Paddelschürze und ab WW 2 lieber nen Selfbailer. Was das Gewicht betrifft, bin ich mir gar nicht so sicher, daß ein Selfbailer viel leichter ist, durch den deutlich längeren Sitz usw hast Du ca 1/2 kg Mehrgewicht gegenüber einem offenen Boot und ich müßte bei meinem Mule, den ich in der Version mit abnehmbarer Spritzdecke habe, mal schauen, was Spritzdecke, Rahmen, Paddelschürze wiegen, würde so spomntan schätzen vielleicht 0,7 kg... - Heute
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Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Kleines Update: Habe noch einen alten Pajak XC3 geschossen, wiegt ca. 650g. Isomatte Robens Heatcore habe ich zurückgeschickt- Pumpsack zu klein und nicht als Packsack nutzbar, zudem zweifelhafte Angabe des R-Werts, dazu nur eine Wischiwaschiaussage von Robens. Habe jetzt die Hikenture Mate mit R-6.2 da. Wiegt zwar 600g, ist aber schön breit und immerhin 350g gespart. Soll bis um 0 Grad warm genug sein. Angeblich zertifizierter R Wert, aber selbst wenns am Ende nur 4.0 sind- für ca.70€ bin ich echt angetan- mal sehen, wie lange sie hält. Als Schlafsack behalte ich nun doch den Thermarest Parsek. Habe ein paar Nächte bei 12-18 Grad drin geschlafen und er ist nicht zu warm. Gespart habe ich jetzt: Rucksack 1000g Schlafsack 160g Matte 350g Kocher + Topf gut 100g Insgesamt ca. 1610g, das dürfte ich wohl deutlich merken. Außerdem habe ich jetzt Trekkingstöcke, die ich demnächst probieren möchte. Beim Zelt hatte ich darum nochmals zum X-Mid1 geschielt bei dem ich gut 200g sparen könnte. Aber ich habe fürs Lanshan Mesh und Solid Inner und nutze diese auch für das Scout Tarp, daher bleibt es dabei. -
Bei Lidl gibt es ab Do für 5 € die richtige Waage für ULer... Auflösung 0,01 g, max 200 g
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DerDude hat sich registriert
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roli reagierte auf Beitrag im Thema:
Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
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Sebastiaan reagierte auf Beitrag im Thema:
Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
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Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
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Der größte Hebel in deiner Packliste ist das Essen, da sind 1-2 kg Einsparung drin. Dörren, vielleicht, habe ich wieder aufgegeben. Auf keinen Fall Wasser tragen, auch kein verstecktes Wasser in den Lebensmitteln. Kohlenhydrate gibt es billig und 100% wasserfrei (Reis, Haferflocken, Bulgur, Nudeln, Knäckebrot). Packvolumen kann ein Problem sein. Fett ist kein Problem (Öl). Eiweiß ist nach meiner Erfahrung kritisch, wenn man kein Milchpulver mag und weil es nicht substituierbar ist. Wenn Eiweiß knapp ist, dann baut der Körper Muskeln ab. Das willst du nicht. Wenn Kalorien knapp sind, dann geht es an die Fett Polster, das ist ok. Optimiere dein Essen, damit sparst du das meiste Gewicht auf deiner Liste.
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MiniMuli hat das Profilbild geändert
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Hallo Sebastian, schöne erste Tour hast du dir ausgesucht — Rondane Ende August mit Pausentag ist vernünftig geplant, und dass du Karte/Kompass bewusst üben willst, statt dich ans Handy zu hängen, finde ich stark. Zu deinen Fragen: 1. Was kann zuhause bleiben: Du hast zwei Liner drin („Rucksack Liner Innen" 66 g + „Packliner" 100 g) plus drei 25L-Mülltüten in Utility — ein Liner plus eine Reserve reicht völlig. Beim Oberteil bist du dreifach unterwegs (getragen, Wechsel, Schlaf): Das Schlafshirt ist deine Reserve, das Wechselshirt (149 g) kann raus. Und wenn Hütten wirklich nur Notfall sind, gibt es unterwegs keine Steckdose — dann bleibt auch das Ladegerät (67 g) zuhause; mit Flugmodus reicht die 10K locker für 8 Tage, laden kannst du auf dem Campingplatz in Otta und im Zug. Kindle und Kopfkissen würde ich dagegen nicht streichen: Erste Solotour, ein Pausentag, mögliches Abwettern — ein Buch ist da mehr wert als 150 gesparte Gramm. Am Pausentag passiert bei mir übrigens mehr als man denkt: waschen, ausbessern, viel Tee kochen, eine kleine Runde ohne Gepäck — und nach vier Tagen draußen ist Stille erstaunlich gut auszuhalten. 2. Alpinlite vs. Flex 30: Bei 3–7 °C mit Ausreißern nach unten, als Bauch-/Seitenschläfer und auf der ersten Tour: Alpinlite. Ein Quilt zieht beim Drehen, und die Marge nach unten kauft dir Schlafqualität. Deine Einschätzung stimmt. 3. Kleidung: Denk in Situationen statt in Teilen: Gehen = Merino + Windjacke, Pause = Puffy drüber, Regen = Hardshell. In dem System ist weder Thermoshirt noch Fleece nötig — höchstens ein dünnes Fleece fürs Gehen bei nasskaltem Dauerregen (die Puffy gehört da nicht an den Körper). Die Windjacke würde ich als Letztes streichen: Sie ist deine meistgetragene Jacke und schont die Hardshell. Streich lieber das Wechselshirt (siehe 1.). 4. Leere Kartusche: Wieder mit runter nach Otta — leer wiegt sie ~130 g weniger als voll. Ganz leerbrennen, dann ist sie Metallschrott; Sportgeschäfte und Campingplätze nehmen sie oft, sonst Recycling. Bitte nicht an der Hütte „vergessen". 5. Lemmingjahre: Das ist kein NP-spezifisches Thema, sondern ganz Fennoskandien — die Zyklen laufen grob alle 3–5 Jahre. Praktische Folge in einem Peak-Jahr: tote Nager auch in Gewässernähe, dann Wasser aus schnell fließenden Bächen nehmen oder abkochen (einen Filter hast du ja nicht dabei). Einen offiziellen „Lemming-Index" gibt es meines Wissens nicht — aktuelle Tourberichte lesen oder schlicht bei Rondvassbu anrufen, die wissen es. 6. Vergessen: Auf der Liste sehe ich keine Stirnlampe — Ende August hat Norwegen wieder richtige Nächte, und wenn der Storronden-Tag länger wird, willst du nicht im Dunkeln absteigen. 30 g reichen. Außerdem: Leukotape/Blasenpflaster und ein Ibu zusätzlich zur ASS-Dose, und Flickzeug für die Tensor — ein Loch in der Matte ist bei den Bodentemperaturen der Ausfall, den du nicht improvisieren kannst. Sonnencreme und DEET stehen mit 0 g drin; real sind das zusammen gut 100 g, fürs ehrliche Baseweight eintragen. Zum Essen (mein Steckenpferd): ~690 g/Tag ist ordentlich kalkuliert und dein Menü ist stimmig. Zwei Gedanken: Rote Linsen brauchen im 750er-Topf echte Köchelzeit, und das frisst Gas — mit einer einzigen Kartusche für 16+ Kochvorgänge wird das knapp. Nimm in Otta die 230er-Größe. Oder, falls du einen Dörrautomaten hast: Linsen (oder gleich eine komplette Bolognese) zuhause fertig kochen und dörren — auf Tour nur noch heißes Wasser drauf, 15 Minuten ziehen lassen, fertig. Spart Gas, Gewicht und Abwasch. Und statt Pemmikan-Suche in Otta: Brunost und Knekkebrød gibt's in jedem norwegischen Laden, kaloriendicht und landestypisch. God tur!
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Im Thread zu Olivenöl wurde angesprochen, dass es mindestens in Schweden so kleine Olivenölflaschen zu kaufen gibt. Vll gilt das ja auch für Norwegen. Ansonsten bedenken, dass du vll nicht unbedingt einen ganzen Liter mitnehmen willst und doch schon hier was einpacken (zumindest eine leere Flasche): Ansonsten würde ich an deiner Stelle noch über ein Kopfnetz nachdenken. Wir waren vor vier Jahren ca. vier Wochen früher ganz in der Nähe vom Rondane unterwegs und wir hatten mega viele Mücken. Du kannst natürlich auch immer im Zelt essen, aber falls du doch abends draussen sitzen willst, ist das vll nicht schlecht. Wir hatten zu der Zeit übrigens auch mal Schneefall. Würde dir empfehlen, kurz vor Abreise nochmal den Wetterbericht zu checken. Und dann wünsche ich dir ganz viel Spaß!
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MiniMuli reagierte auf Beitrag im Thema:
Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
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MiniMuli hat sich registriert
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@Epiphanie Danke dir für die Tipps. Hab´nicht gesagt, dass du das behauptet hast. Das war eine Frage. Ich mache die Kartusche leer, nehme die mit in die Zivilisation... und dann? @Roland von Bremen Danke für die Hinweise. Wäre tatsächlich ohne Mückenzeug los 😳 Auch der Hinweis mit den Kalorien ist super! Ich freu mich auch schon total. 😁
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Sebastiaan reagierte auf Beitrag im Thema:
Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
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Sebastiaan reagierte auf Beitrag im Thema:
Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
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DEET gegen Mücken fehlt, auch wenn es Ende August ist. Du willst doch die Landschaft genießen. Alternativ brauchst du mückendichtes Hemd und Hose, ist schwerer. Gewicht vom Gas fehlt in der Summe. 6 kg Essen für 8 Wandertage ist viel, 750 g pro Tag. Bei 70 kg Körpergewicht solltest du mit 550 - 600 g pro Tag auskommen, wenn genug Protein/Eiweiß dabei ist, 30 g pro Tag, entspricht 100 g Milchpulver. Nutze soviel Speiseöl wie du kannst, um Energie mit wenig Gewicht zu bekommen. Mit 550 g hast du ein leichtes Defizit und wirst in 8 Tagen 1 kg verlieren. Ich rechne bei 2 Wochen immer mit 2 kg aus der Reserve. schaue dir historisches Wetter und Schnee an https://www.senorge.no/ wenn du einen guten Blick für den Boden hast, dann brauchst du keine Bodenplane. Gib dir Mühe bei der Auswahl vom Zeltplatz. Niemals Gras, immer Kraut unterm Zelt. Über 1000 m wird es dünn. Rondane ist toll.
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glduewer hat sich registriert
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Zum Thema Gepäckband: Als Schutz für den Rucksack im Flieger, kannst du dir für den Hinflug einen alten Koffer nehmen. Den gibt’s oft bei Mutter im Keller (bis er irgendwann eh auf dem Sperrmüll landet), oder eben direkt beim Sperrmüll. Wenn man Stöcke verpacken muss, die nicht faltbar sind, ist das auch hilfreich. Entsorgung beim Zielflughafen an der Bikestation, wo die Kartons und Folien der Radreisenden entsorgt werden, oder Personal fragen. Für den Rückflug tut es dann auch ein Müllsack als Schutz.
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Gerne! Der Trail ist aber wunderschön! Viele Deutsche und andere Europäer marschieren diesen auch gerade. Wir haben eigentlich an jedem Bothy mindestens 10 Trekkingstock-Paare pro Nacht entdeckt. Vielleicht noch eine Info zum Trail bevor ich es vergesse: Taxi gibt es dort oben nicht. Man kommt dafür aber sehr günstig mit dem Bus fast überall hin, solange man früh genug aufsteht und sich etwas im voraus Verbindungen heraussucht. Aber vorsicht: Häufig fährt nur ein Bus, recht früh am morgen. Nur auf den Hauptstrecken (Zwischen Ullapool und Inverness oder zwischen Strathcarron und Inverness) fahren etwas häufiger Busse. Möglich wäre auch das Trampen, da die Straßen trotzdem sehr sehr befahren sind, egal wie schmal diese sind Und damit dann viel Spaß an alle, die sich diese Herausforderung herausgesucht haben. Ist wirklich ein kleines Juwel
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Ich würde nie nen Footpring mit nehmen , aber such mal nach xfoil Man verwende die Forumssuche. Decatlon is sicher billig aber selten das leichteste Da nehm ich Frischhaltefolie für Da bist du im religiösen Bereich angekommen. Mir is synthetik lieber. Wenn du dein Fleece, dein Puffy und dein Hardshell gemeinsam anziehst reicht dir das bis -10°, oder? Was ist dein Usecase? Nimm das leichteste was zu deinen Temperaturen passt. Daune mag halt keine Nässe. Ich würde das an Deiner Stelle gegenchecken. Masive Scheisserei kann einem ganz schön den Urlaub verderben Ich kann mich nicht erinnern das behauptet zu haben Dann bist du definitiv im falschen Forum.
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airolo - verbier_ final.gpx Hallo Zusammen Ich plane mit einem Freund ein Tour durch die Alpen. Wir haben vor 2 Jahren schonmal einen Abschnitt von Elm bis Airolo gemacht. Hat alles gut geklappt. Gerne würde ich um etwas Feedback bitten, wie ihr das einschätzen würdet. Wir sind gut in Form und Wandern schon seit wir Kinder sind - allerdings noch nicht so lange am Stück durch die Alpen. Ich vermute, dass es während der Tour (11 Tage, im Zelt) auch mal Gewittern wird. Sind unsere Plätze gut gewählt? Wie hoch würdet Ihr maximal übernachten, wegen Blitzen und so? Ausrüstung: https://lighterpack.com/r/bf1slo Route auf Outdooractive: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/bellinzona-e-valli/airolo-verbier/346189750/?share=~3szrngjg%244ossif7e#caml=7vn,1eyqz6,7odax4,0,0&dm=1
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Moin in die Runde, ich bin Jonas, komme aus Hamburg und möchte jetzt langsam in die Ultraleichtthematik einsteigen. Ursprünglich komme ich aus dem Bikepacking und habe bereits mehrere längere Touren durch Dänemark und die Niederlande mit dem Zelt unternommen. Doch ich wandere auch für mein Leben gerne. Die Wanderungen haben sich allerdings bisher nur auf Tagestouren im Harz beschränkt. Ich spiele tatsächlich bereits seit einigen Jahren mit dem Gedanken, früher oder später mal eine Langstreckenwanderung zu unternehmen, habe mich aber nie dazu aufraffen können mich genauer mit der Thematik zu beschäftigen - zumal die Vorbereitung (hinsichtlich Gewichtsoptimierung) ja eine deutliche größere Rolle spielt als beim Bikepacking. Naja, jetzt habe ich es geschafft 😂 und möchte mich nun Schritt für Schritt rantasten... Und ich glaube, ein solches Forum kann mir ganz gut helfen, um von der Erfahrung von einigen hier zu lernen. Sei es hinsichtlich Gewichtsoptimierung, Tourenplanung oder der mentalen Einstellung während einer Wanderung. Anfangen möchte ich im August mit einer Mehrtagestour durch den Bregenzerwald, eine Wanderung durch den Harz wäre in diesem oder nächsten Jahr auch noch denkbar. Danach schauen wir mal weiter, zu große "Ziele" will ich mir voerst nicht setzen. Ich freue mich auf den Austausch mit euch (-: LG
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Schlafsack: Der Katabatic ist 300 gramm leichter. Aber da hab ich am allerwenigsten Einschätzungsmöglichkeiten. In der Eifel hab ich im 10 Grad Kufa Shclafsack bei 10 Grad draussen gefroren. Habe allerdings auch vermutlich viel zu wenig gegessen. Frieren find ich scheiße. Alpinlite und dann offen nutzen? Das Ding ist, ich nehm ja auch noch einiges an Essen mit. Allein das kann ich gar nicht aufs Gramm genau anpassen. Da macht dann nen Kilo mehr oder weniger insgesamt den Braten nicht fett. (Meine Meinung.)
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Moin, - ein Shirt... fliegt Ihr dann stinkend zurück oder wie macht Ihr das? Ihc selber hab ne empfinddliche Nase, aber wie nehmen andere das war? - Wassersäule mach ich mir wenig sorgen. Das wird bei den Amis wohl anders gemessen. https://www.tapir-store.de/blog/planet-tapir/52868.der-platzwart-informiert-1-200-mm-wassersaeule-am-zeltboden-kein-grund-zur-sorge.html (thx @Dingo) Aber trotzdem interessant zu wiesen was für eine Folie. Teichplane wird vermutlich zu schwer sein und Frischhaltefolie zu fragil. - Mit der Hardshell ist schon ok so. Dafür ist die ja gedacht. Aber eine billige mit 100gr konnte ich jetzt zumindest bei Decathlon nicht finden. - Der Tatonka Liner ist für den Außenschutz bei der Gepäckaufgabe gedacht gewesen. - Hmm, ne Synth Puffy hab ich auch noch von Montane. Daune draussen zu anfällig? - Azzblaster schau ich mir mal an. Klingt vielversprechend. - Fjällraven Hose ist lang ohne Zipper und die Shirts sind kurz. 4. Und die leere Kartusche dann einfach in nen öffentlichen Mülleimer? Ok. 5. Das beantwortet mir die Frage, ob ich den Filter mitnehm oder net. 6. Simmt. Micropur hab ich auch hier rumfliegen. Was käme denn in son EH Hilfe Set rein? Blasen bekomm ich einfach nicht, groß schneiden tut in der Wildniss nichts... 🤔
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Erste Packliste – Bitte um Kritik & Optimierung (Big Four, Basisgewicht, 3-Jahreszeiten)
Gams antwortete auf HikingWiking's Thema in Einsteiger
Drybag: Mülltüte, Zip Beutel, oder was von SeaToSummit Sitzkissen: raus oder auf geeignete Größe zusammenschneiden Stirnlampe: Hülle raus Einfach mal schauen, was sonst noch so einzeln in Hüllen, Verpackungen steckt, die man einfach weglassen kann. Kopfbedeckung fehlt: Schirmkappe oder Hut Hygiene: Kosmetik in Salbenkruken von Apotheke umfüllen. Deocreme verwenden. Feuchttücher abzählen, trocknen und halbieren. 50ml Sonnencreme kommt ganz auf die Tour, Länge und Bedeckung der Haut an, eventuell brauchst du mehr. Warum hast du die PET Flasche markiert? -
Da bin ich nicht so sicher. Ich find das Geräusch super nervig und bin definitiv auch schneller mit dem Pumpsack. Aber der Gewichtsunterschied ist halt einfach deutlich. Hab ich gesehen, danke. Wenn neues Boot, dann wirds aber auf jeden Fall ein Selbstlenzer. Werde auch mein Wolverine vor der nächsten großen Tour noch löchern. Spritzdecke nervt nur und ist auch unnötig Gewicht für uns. Wir gehen ja nicht in Alaska paddeln.