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Ultraleicht Trekking

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  1. Hallo zusammen, es gib ein kleines Update mit folgender neuen Funktion: ✨ Neue Features & Bugfixes* 22.08.2026 ➕ Items direkt aus der Planung erstellen Im Dialog „Item zur Packliste hinzufügen“ gibt es jetzt neben „Aus Planung importieren“ einen weiteren Button „Item erstellen“. Damit kannst du ein neues Item ohne Umweg über die Ausrüstungsseite direkt aus der Planung heraus anlegen: Öffne den Dialog über „Item hinzufügen“ in einer Einzelplanung oder Gruppenplanung. Klicke auf „Item erstellen“, um das bekannte Erstellungs-Modal zu öffnen. Gib Name, Marke, Modell, Gewicht, Kategorie und optionale Details ein. Nach dem Speichern wird das Item automatisch in deine Ausrüstung übernommen und direkt der aktuellen Planung hinzugefügt. Funktioniert sowohl in Trip-Planungen als auch in Gruppenplanungen. Der „Aus Planung importieren“-Button wurde optisch kompakter gestaltet, damit beide Buttons nebeneinander passen. *Die Features Übersicht wurde über ein KI Prompt generiert und von mir inhaltlich geprüft und angepasst!
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  2. Moin! Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen: https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/ 3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest. Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst. Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung. Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt. Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss. Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen. Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp. https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann. Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade. Das ist ziemlich stichfest. Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe. Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte. VG. -wilbo-
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  3. Den "Bikers Guide to the Bahn" gibts jetzt auch separat von meinen Produkten in Deutsch und Englisch. Er enthält u.a. 14-130 fantastische alternative Rad-Stellplätze pro Zug (!), eingezeichnet in grün auf Grundrissplänen aller im Fernverkehr der DB eingesetzten Waggons. Details gibts hier. Ich würde mich über ein paar Testleser aus dem Forum freuen. Die ersten 5 Leute, die sich hier im Thread melden kriegen von mir kostenlos einen Link zum Download. Danach wäre es fein, wenn ihr ein paar Zeilen zum Buch schreiben würdet.
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  4. Mega gut! Manchmal vergesse ich, das es in der App ja primär um den Rucksack geht, daher kann ich deinen Gedankengang zu den Bezeichnungen gut nachvollziehen. Funktioniert perfekt so. Vielen Dank für deine tolle Arbeit!
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  5. Zu deiner Frage zum DCF. Mein Tarptent Protrail Li (ist nix für dich) ist aus DCF, ich habe es seit 41/2 Jahren, baue es um die 20 mal im Jahr auf und es hat noch nicht die geringsten Verschleißerscheinungen. Und das, obwohl es aus dem von einigen verteufeltem 51er DCF ist, was ja dünner ist, als das 75er. Ich habe auch schon, hier im Forum, von Menschen gelesen, die ihre Zelte wesentlich länger nutzen. Ich liebe das Material, da man es einfach kleben kann, wenn es mal ein Loch haben sollte. Meins hat aber bis heute keins. Einziger Nachteil des Materials ist das größere Packmaß, denn Nylon oder Polyester Zelte lassen sich einfach wesentlich kleiner kompensieren.
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  6. Kenne das und habe auch schon etliche Kombinationen hinter mir. Die trockenste Kombi für mich ist ein hoher Lundhags Stiefel (leider ein knappes Kilo pro Schuh) mit entsprechender Behandlung. Ich komme mit nassen Füßen ganz gut zurecht, das wichtigste ist mir die Füße warm zu halten. Das geht auch mit Trailrunnern (oder leichte Bergstiefel) und Sealskinz, meine Standard Lösung. Auch bei extremen Touren z.B. bei einem Trekking in der Brooks Range in Alaska hat das wunderbar geklappt. Aber das kennst du ja alles...+1 für Lundhags von meiner Seite..
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  7. Sonst nach Lundhags schauen.
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  8. Auf Anhieb fallen mir drei Möglichkeiten ein: Crocs, also die schon erwähnten massentauglichen Sandalen. Ein paar Crocs jetzt im Urlaub mein Hauptschuh für den Alltag (eine Wassersport-Edition der Crocs). Die habe ich auch beim Baden meißt nicht ausgezogen und bin nach dem schwimmen mit denen über Teer und Schotterpiste wieder nach Hause gelaufen. Gibt es in vielen verschiedenen Varianten, mit so was wie z.B. den "Nightmare Before Christmas Classic Clog" setzt man auch ein deutliches, modisches Statement Sind natürlich weder ganz leicht, noch sehr handlich verpackbar. Barfußschuhe sind relativ leicht und gut verpackbar und es gibt sehr schicke Modelle, gut für einen Stadtausflug. Zum Duschen statt Fußpilzspray vielleicht ein universal Desinfektionsspray? Das könntest du vielleicht für Füße und Hände benutzen, wäre damit Mulit-Use. Da empfehle ich jedoch erst in einer Apotheke zu fragen, ob das Sinn macht. Letzte Möglichkeit wären Barfußsocken, die sind ähnlich wie Barfußschuhe, bloß halt wie Socken. Ich hab Skinners, die sind jedoch zu wenig atmungsaktiv. Und die Schotterpiste am Campinglatz zu laufen macht damit auch keinen Spaß. Vielleicht kann man da jedoch ein Modell finden, dass schnell-trocknend und schick genug ist, für Dusche und Stadt.
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  9. Der Aufbau ist absolut simpel und eins der Vorteile des X-Mids. Setze mit vier Heringen in den Ecken ein Rechteck, schiebe zwei Stöcke ein, bei Bedarf zusätzlich die Türen feststecken und bei Wind weitere Punkte (vor allem die Spitzen) abspannen. Fertig. Aber ja, es braucht etwas mehr Platz. Aber ich fand es bisher nicht dramatisch. In den zwei Apsiden passt auch mal ein kleiner Busch mit rein. Und man kann die Abspannpunkte an den Ecken für etwas mehr Flexibilität verlängern. Wenn das Zelt also an sich für euch in Frage kommt, würde ich sagen, soll es hier dran nicht scheitern.
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  10. Hallo 6feet10, ... habe keine echte Empfelung für dich bezüglich haltbaren Matten. LuMa haben bei mir nicht gehalten, was versprochen wurde. Die TaR xlite small verlor innen die aluminienbasierte Reflexionsschicht bereits nach weniger als 50 Nächten. Wurde nach Reklamation meinerseits durch TaR mit Nachfolge-Modell (länger, dicker, schwerer) ersetzt... Für die Matten von Exped ist zu beachten, daß sie in den äußeren Luftkänalen der Matten links und rechts ohne Wärmedaämmung sind. Also wenn, dann besser eine Version in Wide (also RW oder LW) nehmen. Meine Hyperlite in R hat lediglich Wärmedämmung in der Breite von 36 cm. Die Downmates 9 und 5 lite habe ich zum Glück beide in einer Wide-Größe... Erfolg bei der Suche !
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  11. Sieht so aus als spielt Gewicht keine Rolle. Ich benutze eine Exped Megamat LXW mit 10cm Höhe als Ersatz für normale Matratze zuhause. Seit ca. 18 Monaten ohne Probleme. Bin selbst verwundert wie gut das funktioniert. Was Haltbarkeit und Komfort angeht uneingeschränkte Empfehlung von mir.
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