mathiasc
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wie seht ihr das mit einer umverteilung?? Könnte man einen Teil in Behindertenwerkstätten produzieren oder auch in den Werkstätten einiger JVAs. Ich kenne zwei Firmen die das so momentan machen, da dort für einfache Arbeiten geringere Produktionskosten anfallen und den Menschen dort die Möglichkeit gegen wird, zu arbeiten. Selbst wenn die Produktionskosten höher sein sollten, als in Osteuropa oder Asien fände ich das Interessant. Wie seht ihr den das??
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also ich dachte immer, dass es vielen um das Gewicht geht, den mit kleinem Dosenkocher, Gestell und etwas Spiritus kommt man ja oft unter die 100g. oder irre ich mich da?? Also ich hab auch einige male mit meine, Ikeakocher gearbeitet, rund 120g hab, aber auch festgestellt, das beim Hobo ein Windschutz viel bewirken kann. Oder hat jemand andere Erfahrungen gemacht??
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Also ich verwende mittlerweile immer einen Alufoliewindschutz, minimales Zusatzgewicht, aber der Wirkungsgrad steigt enorm an. Wichtig dabei ist, dass dierekt unter dem Topf kein Wind hinkommen darf, sonst wird die Wärme durch Konvektion stark abgezogen. Funkenflug wird dadurch schon stark vermindert. Dann kommt dazu was für ein Holz verwendet wird, Nadelbäume mit viel Harz brennen schnell weg und es gibt viele Funken. Buche oder ähnliches ist daher praktischer. Effektiv also beim Holzsammeln schon aufpassen. also wirklich viel Rauch bildet sich bei mir eigentlich nur beim Anzünden. Hier hab ich festgestellt, dass es extrem darauf ankommt was man zum anzünden verwendet, trockene Gräßer etc rauchen ziemlich. Ort zum Kochen geschickt auswählen, ich versuche nie auf offene, Feld zu kochen, am besten in der nähe einer Felswand oder mehrer Bäume oder im Wald in Kuhlen. Immer wenn wenig Wind an den Hobo kommt steigt der Wirkungsgrad und der Funkenflug wird in der Reichweite engeschränlt. Wichtiger in meinen Augen ist eher der Bodenschutz, also ich hab bei meinen Tests immer mal wieder das Gras verkohlt, darum gibts mittlerweile immer nen Hitzeschutz bei meinen Hobos.
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Um so mehr ich darüber nachdenke, umso mehr ärgert es mich, dass ich nicht selber etwas mehr darüber nachgedacht habe. Irgendwie ist meine Generation schon zu sehr an die Satellitentechnik gewöhnt. Via GPS kann man ja sehr einfach die Höhe messen, anscheinend aber etwas ungenauer als mit einem Barometer, aber eben ohne nach kalibrieren.
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hallo, freut mich, dass doch einige Hobonutzer im Forum sind. Wie schwer müsste den euer Traumhobo sein und wie klein sollte das Packmaß sein? Mir gefällt ja der Solo Stove eigentlich ziemlich gut, aber schon ziemlich schwer und auch nicht ein gerade kleines Packmaß. Mir fällt auf dass bei ODS immer wieder erklärt wird dass der Künzi so super sei wegen dem kleinen Packmaß, bei fast 500g wäre mir eigentlich das Packmaß ziemlich egal, wie sieht ihr das?? Viele Grüße P.S. Kommen ein paar Hobonutzer nach Köln mit??
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Hallo Dani, jetzt würde ich mich mal interessieren warum du den den mitnimmst?? Ich hab jetzt eher erwartet dass du sagst dieser sei überflüssig, ich vermute ja für alpine Touren? Ich hab zeitweise bei kürzeren Touren meine Pulsuhr mitgenommen, um mal zu wissen wie fit man ist, lasse ich aber auch mittlerweile daheim. Die hatte auch ne Barometerfunktion und nen Höhenmesser, diesen musste man aber zu Beginn auf ne Höhe einstellen, deswegen dache ich mir das kann nicht so genau sein.Mittlerweile denke ich mir nur, dass ich wieder ein paar Gramm gesparrt habe, da ich mir so ne Uralte Funkarmbanduhr besorgt habe, die reicht mir persönlich.
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Doppelte Reisverschlussschieber und andere Anfängerfragen
mathiasc antwortete auf trekster's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Morgen, herzlich willkommen im Forum. Zum Informieren gibts nen roten Faden: http://www.ultraleicht-trekking.com/ultraleicht-trekking-roter-faden/ Dazu kommst du eigentlich nicht drum rum dieses Buch dir zu kaufen: http://www.amazon.de/Trekking-ultraleicht-Stefan-Dapprich/dp/3866863950/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1366008657&sr=8-1&keywords=trekking+ultraleicht Meine persönliche Meinung ist, für 10€ kann man nirgendswo mehr Infos zu dem Thema Ultraleichtwandern finden.Viele hier haben damit angefangen so auch ich. Schlafmatten ist wohl ein Thema für sich, ich verwende ungern ne Aufblasbare, schlafe auf Festschaummatten besser, oft als Evazotte oder nur Eva benannt. Das ist aber ne Welt für sich und von Person zu Person unterschiedlich. Am einfachsten wird es wohl sein du gehst in ein großes Ausrüstungshaus lässt dich beraten und recherchierst dann nochmal. Zum Rucksack, die Zipper zu entfernen wird dich nicht viel weiterbringen, die wiegen im Gramm Bereich. Schwer ist an solchen Rucksack der verwendete Stoff und die Konstruktion, viele Taschen und Nippes den man braucht. Ultraleicht Rucksäcke sind viel einfacher gestalltet. Zur Orientierung kann dir evtl dieser Onlineshop weiterhelfen, hier findest du, wie auch im Buch, einige interessante Produkte und kannst das Gewicht gut einschätzen. http://www.trekking-lite-store.com/trekkingshop/Neue-Produkte:::34.html?refID=gadwords&gclid=COmvzNGMzLYCFc3HtAodqVUAvA Bevor du aber jetzt mehrere Euro ausgibst, wiege derst einmal das was du hast und kümme dich um die großen 3, Zelt, Schlafsack, Rucksack. Wichtig hierbei lese mal viel in unserem Forum nach, da findest du über die Suchfunktion einiges. viele Grüße Mathias P.S Im Forum gibts einige Beiträge zum Einstieg, einfach mal nachlesen. -
hallo, Basti hat eigentlich so mit der Verwendung alles gesagt. Ich wollte dir aber noch ein paar technische Tipps geben, dein Hobo sieht an sich nicht schlecht aus, wird aber so schlecht brennen. Folgendes, du brauchst für oben am besten ein Kocherkreuz mit ca 15-25mm Höhe damit sich die Wärme nicht staut, dazu kommt dass du ich entscheiden musst, willst du ähnlich wie beim Künzi unten Lüftungen anbringen, die über dem Rost sind oder mein Vorschlag, mach die Füße etwas länger, dann kommt mehr Luft unten hin und erstelle einen Rost mit großen Löcher, damit viel Luft unten an die Glut kommt. Du musst aber soweit auch entweder einen zweite Boden einbauen oder eine Unterlage mitnehmen, da unter dem Ofen so sehr heiß werden kann, bis hin zum verbrannten Boden, ich hab schon ärger mit meinen Eltern bekommen. Jenachdem wo du bist, ist auch ein leichter Windschutz gut, da der Wind oben nicht durchpfeifen sollte, der Wirkungsgrad wird sonst sehr schlecht. Vorab kannst du den Hobo ja mal so testen, wenn er aber nicht so brennt wie du es gerne hättest, wirds wohl an den genannten Punkten liegen. Ich hab mittlerweile rund 10 verschiedene gebaut und merke oft, dass die oben genannte Punkte dafür sorgen, dass das ganze auch so läuft wie es soll. Zum Material, wenn er 4 Eckig sein sollte ist das 0,4 mm Blech schon die Untergrenze, welche Stahlsorte verwendest du den? V2A oder V4A haben sich oft bewährt. Wenn du vom Gewicht eher gegen 150g kommen möchtest, kann ich dir nur einen Ikeahobo empfehlen, das Ding ist ziemlich leicht und praktisch, das einzige ist das Packmaß, denn den kann man nicht zusammen klappen. Mich würde allgemein mal interessieren, wer mit Holz kocht?? bzw was die Leute abschreckt nicht damit zu kochen?? Selbst für kleine Touren nehme ich mittlerweile meinen mit, der wiegt aber auch nur rund 80g
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ich wollte das nochmal etwas klarer dar stellen, habe ich nicht explizit reingeschrieben, aber ich fand es eigentlich gut, dass angesprochen wird ob man es überhaupt braucht, vieles kann man einfach zu Hause lassen und spart Gewicht verzichtet aber auch wieder auf weitere herzustellendes Produkt. Durch google bin ich auf den Blog gekommen, habe aber noch nicht alles angesehn, aber evtl ein paar interessante Sachen dabei http://www.fairoutdoor.de/ Ein bisschen interessant wegen den Zahlen ist der Beitrag, aber ich finde leider nicht wirklich Aussagekräftig. http://www.fairoutdoor.de/ausruestung/wer-produziert-wie vllt kommt in zu kunft mehr dazu??
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genau. unbegrenztes wachstum ist in einem begrenzten system (wie z.b. der erde) schlicht unmöglich. und was besonders erschreckend aber wohl auch bezeichnend ist, der thread über elektroladegeräte (dinge die die UL-welt definitv nicht braucht) erhält wesentlich mehr zuspruch und interesse. das ist geau das was ich zu Beginn auch schon vermutet habe, schon ziemlich schade. Ob es sinnvoll ist oder nicht, sollte wohl jeder für sich entscheiden und ist Touren abhängig, auf kurzen Tripps nehme ich auch nichts mit, aber auf längeren Touren kann ein Handy, GPS oder ein MP3 Player die Motivation und Wohlbefinden extrem steigern, ob es Sinnvoll ist oder nicht sollte jeder für sich entscheiden. Im Solarzellenthreat wurde das aber Gott sei dank auch von mehreren Angesprochen.
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Was mich nun interessieren würde, was haltest ihr für wichtige Informationen die der Hersteller nennen müsste und wo würdet ihr Nachteile in der Ausrüstung hinnehmen?? Also ich denke immer noch das Informieren und Verzicht wichtige Schritt, man muss nicht immer radikal werden um etwas zu verändern. Also mein Ausrüstungsgegenstand wo ich Nachteile hinnehme ist momentan mein Kochtopf, ca 0,7l aus dicken Alu, wiegt ohne Deckel knapp 130g. Deckel habe ich mir selbst gebaut aus der dicken Alufolie, Anleitung gibts im Myog Teil. den könnte ich eigentlich durch nen einfachen Trangia ersetzten und könnte rund 60g einsparen, aber irgendwie möchte ich den Topf nicht abgegen, immerhin habe ich den schon rund 10 Jahre, ich bin nun 22 also ne ordentliche Dauer. Der wird nun zu Tode gekocht, wenn das überhaupt möglich ist.
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Hallo Dani, aber genau das ist das Ding an den Anzügen es steht zwar drauf, dass er atmungsaktiv ist, aber das ist wohl eher eine werbestrategie, darum dachte ich es könnte für jemand interessant sein, vorallem das es es eben andere kategorien gibt
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Dann tut mir das leid, dass ich das so hart geschrieben habe, ich hab mir nur viel Zeit genommen mich da mal bei vielen Zelten durch zu lesen und mal alles näher anzuschauen. Wenn das tatsächlich so ist, bin ich ja dankbar, dass wir das gleich hier klären konnten, wird mir wohl ein bisschen Arbeit ersparen. Gerade bei dem Eureka ist mir das so aufgefallen und ich dachte, dass ein Catanary Cut hier sinnvol sein könnte, da die obere Dehnung abgefangen wird durch die Spite der Pyramide und der untere Saum sauber mit mehreren Heringen auf Spannung abgespannt wird. Im mittleren Teil dachte ich mir wurde ein bisschen im Bogen genäht, damit hier der Stoff nicht zum Flattern anfängt. Wenn du aber genau das Zelt hast, dann nochmals sorry für das geschriebene und vielen dank für die Zurechtweisung, dann werde ich das gleich einfacher machen
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Hallo Dennis, schön das du gleich so angefangen hast ich finde den Threat mal ganz interessant, da mich das momentan im Studium beschäftigt und weil ich gerne selber ein, zwei Produkte verkaufen möchte. Vorab, das kam schon mal mit den Werkstoffen für die Zelte Rucksäcke und ähnliches auf, dass in unserem Hobby nicht alles ökologisch produziert werden kann. Kunststoffe sind Greenpeace immer ein Dorn im Auge gewesen, im hinblick auf die Beschichtungen, die Polyfluorate, die mittlerweile im Blut von Eisbären nachgewiesen werden. Ein Jutebeutel wird aber auch nicht gerade UL sein. Wenn man das ganze betrachtet, kann man nur Dani recht geben, dass MYOG das einzige ist. Wir verwenden zb. die Stoffreste von Großproduktionen, anders kann ich mir die Preise und Mengen bei extremtextil nicht vorstellen und machen uns Gedanken welche Ausrüstungsgegenstände haben wir ein Leben lang,sonst kann ich mir auch nicht erklären warum einige hier so vernarrt auf die Titantöpfe sind, Alutöpfe sind mittlerweile um einiges leichter. Ich für mich selbst habe auch entschlossen, Dani etwas nach zu eifern, alles unnötige wird nun verkauft und das was noch zu schwer ist wird durch MYOG ersetzt, bin schon fleißig am nähen üben, damit das auch gut aussieht. Ich denke aber MYOG alleine bringt uns aber nicht auf den Grünenweg. Wichtige Regel die ich in der Produktentwicklung soweit lernen musste ist, jedes Bauteil was man weg lässt muss nicht produziert werden und kostet auch nichts. Hierfür gibts doch immer diese schönen UL-Sätze, KISS und count every once oder so ähnlich. Weniger ist hierbei mehr. Dazu kommt meines erachtest das wichtigste, was ich leider in Zusammenhang mit Konsum vermisse ist, dass wenn man sich etwas "negatives" leistet, sich darüber auch informieren sollte. In meinen Augen ist das der Anfang. Ich hab damit leider auch erst spät angefangen, versuche es aber mittlerweile immer mehr zu machen. Mein Beispiel war, ich hab mir durch meinen neuen Handyvertrag ein Ipad für die Uni gekauft. Absoluter Luxus, aber ich wollte mein altes Samsung Wave einfach nicht abgeben und brauchte etwas um Präsentationen und PDF abspielen zu können. Apple stand zu der Zeit in der Kritik mit Foxcom und deren Personalpolitik also hab ich mich mal darüber informiert wie sind den die Zustände, über verschiedene Seiten findet man eigentlich sehr viel dazu. Onlineaktivisten hatte damals ne größere Linksammlung dazu veröffentlicht. Im nachhinein kann ich nur sagen, dass es keinen unterschied macht ob Apple oder Samsung oder No-Name, die zustände sind katastrophal und ein Kaufembargo würde nichts nutzen, da sonst die Arbeiter kein Geld verdienen werden. Das ganze macht das Ipad jetzt nicht umbedingt grüner, aber durchs informieren habe ich mich wieder mit einem Problem beschäftigt, und sein wir ehrlich in diesem Threat, werden wohl weniger Beiträge geschrieben als in anderen. Der Grund ist in meinen Augen, uns gehts gut und warum sollten wir andere Probleme zu unseren eigenen machen. Da das ganze nun eine kleine Gruppe in einer kleinen Community beschäftigt wirds wohl auch schwer sein, hierfür passende Artikel oder Beiträge im Netz zu finden. Unsere schwereren Outdoorfreunde stehen da schon stärker in der Kritik. Für alle die sich aber allgemein mehr mit ehtischem Wirtschsdenken beschäftigen wollen, kann ich hier die Zeitschriften empfehlen: http://www.enorm-magazin.de/ Ich hab mittlerweile recht viele der Magazine gekauft und kann nur sagen das hier nicht nur alles negativ gemalt wird sondern auch positive Impulse zum weiter machen gegeben werden. In dieser Ausgabe, ein größerer Beitrag über die Näherinnen in Bangladesh und deren Arbeitsbedingungen, hier ist nämlich der Beginn eines Umbruchs, hoffentlich dauert dieser nicht zu lange, bei C&A und Kik kauft ja der eine oder andere doch evtl mal etwas ein. In meinen Augen sollte ein solches Denken aber nicht nur im Hobby eine Rolle spielen sondern im ganzen Leben.
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Hallo Andreas, dass dachte ich auch um ehrlich zu sein, aber ich hab mir mal einige Zelte Rausgepickt, interessanterweise haben die alle einen Catenary Cut, ich konnte es einfach einfach nicht mehr schreiben und auch google hat nichts richtige ausgespuckt. Bei Folgenden Zelten sieht man nen leichten Catenary Cut: Shangrila 5 http://www.google.de/imgres?hl=de&sa=X&biw=1280&bih=661&tbm=isch&tbnid=-RXucrV106RwtM:&imgrefurl=http://www.advrider.com/forums/showthread.php%3Ft%3D802192&docid=0KUUKf6yyLbziM&imgurl=http://www.golite.com/Assets/Tents/SheltersTents/Shangri-La_5_Tent_Bundle_Bamboo.jpg&w=600&h=600&ei=4SBjUdemOcSVswbAsoDgDQ&zoom=1&iact=rc&dur=361&page=1&tbnh=145&tbnw=182&start=0&ndsp=18&ved=1t:429,r:13,s:0,i:123&tx=83&ty=63 richtig Krass bei diesem hier: http://www.ultralightoutdoorgear.co.uk/eureka.html Bei diesem Myog: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/viewtopic.php?f=9&t=1039 Dachte ich mir auch zu Beginn ob ein Catenary Cut einige Falten rausgezogen hätte. Er muss natürlich nciht so krass sein wie beim Contrail, aber anscheinend bringt es schon etwas. Also obs am Ende tatsächlich etwas bringt und nicht nur mehr arbeit macht ist schwer zu sagen, aber gleich sagen es ist schwachsinnig möchte ich so nicht unterstützen, zumindest sieht man es bei einigen Zelten immer wieder auch wenn sie nicht auch Cuben sind. Viele Grüße
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hallo was ich schon länger mal posten wollte ob das hier nicht für euch wäre: http://www.conrad.de/ce/de/product/839432/3M-4530-Schutzanzug-3M-4530-Typ-56-M-XXL-Blau Ich hab den Threat nur so halb verfolgt, darum kann es sein, dass es schon vorkam, dann entschuldigt dies, aber kch meine ihr habt nur die einfachen Baumarkt Anzüge angesprochen. Warum ich da drauf komme ist, ich arbeite momentan an nem Institut an der Uni und musste so ein Ding tragen, war nicht schön, den so Atmungsaktiv wie die sich das vorstellen war meiner nicht. Ich weis leider nur nicht mehr die Marke. Der Punkt ist aber es gibt verschiedene Klassen von den Anzügen, dieser hier ist Kategorie III, ich meine es hat schon jemand so einen vorgestellt der aber Kategorie I ist, wohl eher einer aus dem Baumarkt. Ich hatte viel mit Chemikalien zu tun und auch mit Biostoffen, also sollte möglichst nichts auf Haut und Kleidung kommen. Bei der Kategorie I gehts meine ich hauptsächlich nur um Staub. Gefühlt habe ich mich wie wenn ich in nem Kondom leben würde, es war ziemlich warm im Labor, leider keine 21 Grad. Hier noch den Link zur einteilung der Anzüge, evtl für den ein oder anderen interessant, ich musste den Anzug leider entfernen, aber evlt bekomme ich noch einen in die Finger. http://de.wikipedia.org/wiki/Persönliche_Schutzausrüstung
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hey tommes, also ich will mir demnächst ein ähnliches Zelt nähen , nur Material, ohne Arbeitszeit, lande ich bei knapp 55€ dementsprechend hast du da sicherlich nichts falsches gemacht. Die Marke ist doch aber eigentlich eher unbekannt,oder? Was mich aber etwas verwunder ist, dass es keinen Bogenlinie an den Nähten hat, Fachbegriff ist mir leider entfallen, um den Stoff immer schön auf Spannung zu halten und nicht allzustark flattertim Wind. Bin schon auf die Bilder gespannt, evtl könntest du mal nachsehen ob ein Bogen in den Nähten zu erkennen ist. Sieht man auf den Bildern etwas schlecht. Viele Grüße
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hallo azaun, darum beschäftige ich mich momentan auch damit, eine gewisse Bereicherung ist es auf jedenfall. Nur ich finde man sollte sich die Frage oft genug stellen, da das weg lassen von unnötiger Ausrüstung für mich eigentlich essentiell geworden ist und die größte Gewichtseinsparung bringt. also ich hab mal für mich so ne Regel aufgestellt die ziemlich leicht sein sollte: 1-7 Tage Tour einen Pufferakku 7-14 Tage 2 Pufferakkus ab 14 Energiequelle oder eine Nacht in ner Herberge mit Steckdosen Mein Problem ich bin selten länger als 2 Wochen unterwegs, da immer irgendwas dazwischen liegt, seis Familie oder Uni. Vllt solltest du deinen Bedarf mal zusammenschreiben, also wie viel und wie lange du Strom brauchst. Effektiv gibt es wohl keine universal Lösung, Etwas abstrakter könnte hier dieser Threat zu sein, in dem habe ich mal so grob versucht anzureisen ob Windenergie interessant sein könnte: http://www.kleinwindanlagen.de/Forum/cf3/topic.php?t=4461 Also ich bin gerade dabei alles zusammen zutragen und es könnte schon recht leicht werden, aber es gibt auch einfach Grenzen. Fande aber auch die Idee mit dem hinterhergezogenen Rad und die Produktbeispiele für die kleinen Solarzellen interessant. Vllt hilft es einem. Viele Grüße
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Hallo, ich beschäftige mich auch gerade mit ner stromquelle. Die frage die man sich vorab aber stellen sollte ist, braucht mans wirklich?? Einerseits entflieht man ja gerade beim wandern immer diese ständige erreichbarkeit. Handy für den Notfall oder der Freundin eine Beruhigungssms zu schreiben wiegt ca 70g. Interessant wird das denke ich nur, wenn mit einem GPS gearbeitet wird und hier ist auch wieder zu differenzieren, mit nem Smartphone oder mit so nem Garmin. Die Frage ist nun eher was für sonstige Verbraucher hat man noch, ich denke es gibt nur noch die Stirnlampe, und da kommt es aufs Modell an, die Microlight wiegt kaum was und die Batterien auch nicht. Was mir nun noch empfohlen wurde ist diese Powerbank, Gewicht ca. 130g http://www.amazon.de/gp/product/B0071IX0W4/ 2 von denen und Sparsammerumgang wird viel leichter sein als ein Solarpanel. Als ich bastle gerade noch so rein aus Interesse an einem Windrat und möchte mit der Powerbar unter 400g kommen, wird sogar gut möglich sein, aber dann gehts ans optimieren, evtl sind auch 300g drin. Aber effektiv weis ich jetzt schon eigentlich, dass ich das selten außer vllt aus showeffect nicht mitnehmen werde. viele grüße
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zur Not vllt im Baumarkt, diese Abwasserrohre in braun und grau. Also Rentiert es sich bei ner größeren Bestellung bei extremtextil den rollenversand zu nehmen, oder bekommt man sa auch Probleme??
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Naja der grob hat 10g mehr Ich denke ja das man einen solche Rucksack extrem gut selbe nähen könnte. Ich hab mir sowas auch überlegt mit den Resten von meinem Rucksackprojekt. Für einem einfacher Sack plus 2 Schnüre als Riemen und eine Ausentasche ist 100€ schon ein stolzer Preis
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Baselayer T-Shirt aus Merinojersey
mathiasc antwortete auf el zoido's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
könntest du mal ein oder zwei Bilder hochladen? vorallem würde mich noch das Schnittmuster zur Hose interessieren. momentan verwende ich den für ne normale hose http://www.funfabric.com/kast.php?cont=project&kap=1&art=072 das Problem ist der Teil oberhalb des Pos, da fehlt ein Schnitt, und ich hab die beine n gutes Stück engermachen müssen -
mmh, sollte man mal auf ebay schauen, ob man nicht 50g bekommt. son taschenwärmer wäre was feines. p.s. bei unseren großeltern wurden noch radioaktive materialien in die wärmedecke eingearbeitet, damits schön warm ist
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PlünnenSack lll – Mein 4. MYOG-Rucksack
mathiasc antwortete auf HAL23562's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Also gerade bei den Französischen Nähten schneide ich die ja weg, also dort wo unmittelbar genäht wird ist kein Kleber. Bei dem Kappnähten dachte ich mir ist der Prittkleber dünn genüg, also kein zusätzliches Material bzw wenig. Mit den Nadeln werde ich mich aber dennoch beschäftigen da das ganze schwirig wird zum Kleben wenns an Rundungen geht.