Reputationsaktivitäten
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kamo-i hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Mama Handi instant riceHi,
ich hatte danach im Forum gesucht, aber nichts gefunden, daher dachte ich, ich poste es mal für die, die Nudeln satt haben
Mama Handi Instant Reis.
Gibt es bei Real in bisher 4 verschiedenen Sorten. Eine davon vegetarisch. Kann man direkt in der Verpackung zubereiten und schmeckte mir überraschend gut!
Ist sogar ein kleiner Löffel drin, was man je nach Verwendung gut oder unnütz finden kann. Lässt sich wie ein Druckverschlussbeutel wiederverschließen...
Ist jetzt keine high end Trekking Nahrung, aber für kurze Wochenendtripps nicht schlecht und eine gute Abwechslung.
Gruß,
Massa
... gesendet mit meinem Motorola RAZR i und Tapatalk.
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kamo-i hat eine Reaktion von dani erhalten in Impressionen von TourenWill euch ein paar Bilder von meiner Tour vom 27.09.2014 an der West-Seite des Brockens im Harz nicht vorenthalten, da es wirklich eine der schönsten Touren im Harz gewesen ist.
Ihr müsst dazu wissen (wer es nicht bereits tut), dass es im Harz so gut wie NIE windstill ist, und der Wind dann meist von Westen kommt. Der Samstag, den ich dort erwischte war einer der GANZ wenigen Tagen im Jahr, an denen es nahezu windstill war. Anderenfalls wäre der zu sehende Nächtigungs-Platz nicht denkbar gewesen.
Ich war auf ca. 950hm vom Brocken aus gesehen Richtung Torfhaus. Wer die Klippe erkennt möge ich bitten Sie nicht beim Namen zu nennen. Derjenige wird wissen warum.
Ich musste bis dorthin über eine Stunde lang durchs Hochmoor watscheln. Jede Sekunde wachsam, dass ich nicht bis zum Knie tief fest-steckte. Da blieben die Socken selbst in Gore-Tex nicht trocken, da es von oben reinkroch. Aber irgendwann war auch das nicht mehr schlimm.
Nach einer eher unfreiwilligen face2face Begegnung mit einem ausgewachsenem Hirsch, die für uns Beide wohl mit starken Herzklopfen, aber dennoch glimpflich endete, habe ich meine Socken auf der Klippe in die Sonne gehangen und die Aussicht genossen.
Da die Schuhe und Socken während des Sonnenuntergangs noch lang nicht als trocken bezeichnet werden konnten, war ich "gezwungen" den genauen Schlafplatz "per blankem Pedes" zu erkunden. Barfuß durch die matschigen Moose und Gräser zu dackeln, die von Totholz übersät waren war eine solch enorme Schlüsselsituation und Erfahrung für mich, dessen Tragweite ich mir erst am nächsten Morgen klar wurde. Denn seit da an ging ich nur noch barfuß!
Wieviel mehr man doch spürt, die Temperatur, warm kalt, Jedes kleine Steinchen. Viel mehr, welche Beschaffenheit der Boden hat. Und witzigerweise ist das Thema wasser / Nässe überhaupt nicht mehr vorhanden. Wenn man die Kälte erstmal überwunden hat ist es egal. Denn der Fuß ist eh in 4-6 Schritten danach wieder trocken.
Natürlich machte mein verweichlichter Fuß noch lange kein unbeschwertes Gehen möglich. Aber das aufmerksame Ggehen empfand ich sehr angenehm. Einfach intensiver. Selbst mitten durch den Wald zu gehen bereitete mir sehr schnell keine Probleme mehr.
Und das Ironische: das ganze war so lang angenehm bis ich wieder die von Menschen geschaffenen Wege benutzen MUSSTE. Schotter, Beton, Asphalt, Kopfstein. Alles Dreck. Sodass es mit Schuhen wieder angenehmer war. Aber was für eine Ironie. Mache mir seit dem wirklich viele Gedanken um das Thema und will dort dran bleiben. Auch um die nötige Hornhaut zu bilden... Naja, will das Thema auch nicht breit reden. Dazu gibt es ja sicherlich andere Beiträge.
Jedenfalls war es einer genau dieser Abende an denen man sonst denkt "wäre ich mal da gewesen". Und dieses Mal war man es. Kein Mensch weit und breit. Alles ruhig.
Eine Klippe für sich.
Eine warme Suppe in der Hand. Und ein Sonnenuntergang, als würde er einem nur ganz allein gehören.
Einfach schön.
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kamo-i reagierte auf dani in Impressionen von Tourenschöne touren habt ihr gemacht. ich war drei tage im tessin. hatte zwar biwakausrüstung dabei. da der grossteil der tour aber über der baumgrenze lag, war ich aufgrund der grosswetterlage (nordföhn mit böenspitzen von >130km/h) sehr froh, in (teilweise unbewarteten) refugios übernachten zu können.
stimmt!
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kamo-i hat eine Reaktion von el zoido erhalten in Kondensbildung: Tarptent Moment vs. Exped Vela 1 UL /// Stoff derart maßgeblich?OT OT:
Schon öfters so gelesen. Und: wenn keiner wie ich damit mal Anfängt die Abkürzung für etwas anderes zu verwenden, werden wir noch in 100 Jahren mitt SS so einen Kram wie du assozieren. Finde nach über 70 Jahren der Geschichte kann man damit mal abschließen...
Aber Jedem das Seine. (Und da sind wir wieder bei einem "SS-verwendetem Spruch", der nicht ausschließlich darauf bezogen werden muss - alles Auslegungssache)
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kamo-i reagierte auf nats in SchnäppchenLeider nicht mehr...
Bitte solche Tipps frühzeitig hier einstellen, nicht erst bei Ankunft der Ware; danke!
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kamo-i reagierte auf superv in Leichte WesteHabe folgende Weste von Lidl:
http://www.lidl.de/de/livergy-casual-herren-thermo-lightweste/p170382
Welche Grösse kann ich nach excessivem Scherentuning nicht mehr sagen,
entspricht ungefähr XL und wiegt 221,6 Gramm( hehe, neue Waage )
Der Schnitt ist, ebenso wie der Kragen eher weit. Aber für die knapp 21€ incl. Versand ein guter Kauf.
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kamo-i reagierte auf wilbo in Kondensbildung: Tarptent Moment vs. Exped Vela 1 UL /// Stoff derart maßgeblich?das fußende vom moment ist doch mit einem moskitonetz abgeschlossen. kommst du mit dem schlafsack an die seitenflächen vom tarptent oder sammelt sich in der bodenwanne die feuchtigkeit?
meine erfahrungen dazu sind, sobald es eine handbreit raum zwischen bodenwanne /innenzelt gibt, bleibt das kondenzwasser am aussenzelt hängen.
ich habe aber situationen beobachtet, wo zb. eine hochgezogene bodenwanne durch schlechte abspannung am aussenzelt klebte. bei diesem mangelhaften aufbau / konstruktion, hatte ich innen an der bodenwanne natürch kondenz; sowie ein nasses fußende am schlafsack.
ich würde solch einen test unter möglichst identischen bedingen machen. die zelte direkt neben einander aufbauen, auf ähnliche bodenbeschaffenheit achten, usw. schon ein ausladender ast unter dem du schläfst, kann das mikroklima beeinflussen.
das es materialunterschiede im kondenzverhalten der verschiedenen stoffe gibt, nehme ich auch an. allerdings würde ich denken, dass dies im verhältnis zu den anderen umgebenden faktoren nur ein kleiner teil ist, der zur kondenzfeuchtigkeit beiträgt.
viel entscheidener, schätze ich zb. den einsatz eines festen innenzeltes ein. bei dieser doppelwandkonstruktion kann sich ein dämpfendes luftpolster zwischen innen- und aussenzelt bilden. (bei einem innernet ist das ebenfalls so, aber viel schwächer ausgeprägt.) duch die erwärmte luft, kann mehr luftfeuchtigkeit aufgenommen werden und über einen lüfter abgeführt werden. -> weniger kondenz am aussenzelt, kein kondenz im innenzelt.
wenn du das effektive kondenzverhalten der aussenzeltstoffe prüfen möchtest, macht dies nur sinn, wenn beide zelte ohne innenzelt aufgebaut werden. (ich denke, die moskitonetzstreifen beim moment kann man vernachlässigen)
… und dann gibt es noch den taupunkt.
sollte die luft so weit mit feuchtigkeit gesättigt sein, dass das wasser nirgends mehr hin kann. kondensiert es halt an jeder oberfläche. da helfen weder moderne materialien noch ausgeklügelte skills, das ist einfach physik.
bevor du dich selber ans nähen machst, würde ich tatsächlich erstmal das tt-moment-dw, im vergleich testen.
lg. -wilbert-
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kamo-i reagierte auf Basti in Kondensbildung: Tarptent Moment vs. Exped Vela 1 UL /// Stoff derart maßgeblich?Den Vergleich der beiden Zelte nur auf den Stoff zu beschränken, lässt wie bereits bemerkt die vermutlich entscheidenderen Unterschiede außen vor.
Nach meiner Erfahrung was Stoffe angeht (also nicht auf die beiden Zelte bezogen) gibt es da ein paar Unterschiede, die tatsächlich Auswirkungen auf Kondens haben.
Zunächst mal die Farbe. Helle oder dunkle Stoffe reflektieren nicht nur einfach einfallendes Sonnenlicht unterschiedlich stark. Das führt auch zu einer unterschiedlichen Erwärmung des Stoffes und das beeinflusst wiederum die Kondesbildung. Kondens sammelt sich ja bekanntermaßen bevorzugt an kühleren Oberflächen.
Ein weiterer Aspekt, der oben schon kurz angerissen wurde, ist die "Wasserdichtigkeit" der Stoffoberfläche. Damit meine ich nicht ob der Stoff insgesamt ist, sondern wie sich Feuchtigkeit auf der Oberfläche verhält und ob diese evtl. in dem Stoff aufgesogen wird.
Z.B. Cuben nimmt so gut wie keine Feuchtigkeit auf. Dadurch wirkt es immer sehr schnell nass, ist dadurch aber auch schnell wieder zu trocknen. Silnylon saugt abhängig vom Beschichtungsverfahren eher Feuchtigkeit auf. D.h. bei der selben Menge Feuchtigkeit wie bei Cuben, wirkt die Oberfläche tendenziell trockener, da ein Teil der Feuchtigkeit vom Stoff absorbiert wird. Dadurch trocknet Silnylon allerdings auch langsamer, da die Feuchtigkeit nicht nur auf der Oberfläche, sonder auch im Stoff sitzt.
Bei PU-Beschichtungen kommt es zunächst mal auf den Stoff an. Ist es Polyester oder Nylon? Polyester ist UV-stabiler wie Nylon, weshalb es in der Regel nur einseitig (auf der Innenseite) mit PU wasserdicht versiegelt wird. Der Stoff kann sich dann zumindest auf der Außenseite mit Feuchtigkeit vollsaugen, die Innenseite bleibt aber relativ trocken.
Nylon ist weniger UV-stabil, weshalb es üblicherweise silikonisiert wird. Neuerdings verzichtet man auf der Innenseite auf die Silikonbeschichtung und greift auf PU zurück. Ist vermutlich günstiger im Herstellungsprozess. Wie hier eine evtl. Feuchtigkeitsaufnahme in der Praxis aussieht kann ich nur mutmaßen.
Meiner Erfahrung nach ist der wesentliche Unterschied bei Stoffen aber nicht der, wie stark sich dort Feuchtigkeit niederschlägt, sondern wie im Vergleich Cuben vs. Silnylon wie viel man davon merkt. Das ist vor allem dann entscheidend, wenn es mal nicht so windstill ist und die Feuchtigkeit von der Plane runtergeschüttelt wird, was oft fälschlicherweise als Spray interpretiert wird. (Spray sind ja normalerweise kleinste Wassertropfen die aufgrund hoher Windgeschwindigkeiten und damit hohen Drucks von außen durch den Stoff gedrückt werden)
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kamo-i reagierte auf Volker in Impressionen von TourenHier einige Bilder aus den Hochvogesen
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kamo-i reagierte auf ALF in Kondensbildung: Tarptent Moment vs. Exped Vela 1 UL /// Stoff derart maßgeblich?Ob es wirklich der Stoff ist? Beide Zelte unterscheiden sich in so vielen Faktoren. Außerdem kann die Baum-Überdeckung gegen den kalten Himmel die nächtliche Abkühlung der Zeltoberfläche und die daraus folgende Kondensation verringern.
Leider werden Outdoor-Materialien und Ausrüstungen kaum wissenschaftlich untersucht, und wenn dann nur von den Herstellern und die behalten ihre Erkenntnisse für sich.
Mit PU-Beschichtung soll sich der Zeltstoff weniger mit Wasser vollzusaugen als bei Silikon-Beschichtung.
Der Exped-Stoff ist laut Exped "Silikon/PU beschichtet" und scheint damit die Vorteile beider Beschichtungen zu vereinen.
Hier eine Diskussion der Beschichtungen bei Backpackinglight und ein Artikel über Beschichtungen, Baumabdeckung, Stofftemperatur und Kondensation und ein Artikel über Farbe, IR-Abstrahlung, Stofftemperatur und Kondensation
Ich wünschte mir da Normen und systematische Tests damit man beim Kauf eines Stoffes oder Zeltes weiß, woran man ist.
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kamo-i hat eine Reaktion von superv erhalten in Impressionen von TourenWill euch ein paar Bilder von meiner Tour vom 27.09.2014 an der West-Seite des Brockens im Harz nicht vorenthalten, da es wirklich eine der schönsten Touren im Harz gewesen ist.
Ihr müsst dazu wissen (wer es nicht bereits tut), dass es im Harz so gut wie NIE windstill ist, und der Wind dann meist von Westen kommt. Der Samstag, den ich dort erwischte war einer der GANZ wenigen Tagen im Jahr, an denen es nahezu windstill war. Anderenfalls wäre der zu sehende Nächtigungs-Platz nicht denkbar gewesen.
Ich war auf ca. 950hm vom Brocken aus gesehen Richtung Torfhaus. Wer die Klippe erkennt möge ich bitten Sie nicht beim Namen zu nennen. Derjenige wird wissen warum.
Ich musste bis dorthin über eine Stunde lang durchs Hochmoor watscheln. Jede Sekunde wachsam, dass ich nicht bis zum Knie tief fest-steckte. Da blieben die Socken selbst in Gore-Tex nicht trocken, da es von oben reinkroch. Aber irgendwann war auch das nicht mehr schlimm.
Nach einer eher unfreiwilligen face2face Begegnung mit einem ausgewachsenem Hirsch, die für uns Beide wohl mit starken Herzklopfen, aber dennoch glimpflich endete, habe ich meine Socken auf der Klippe in die Sonne gehangen und die Aussicht genossen.
Da die Schuhe und Socken während des Sonnenuntergangs noch lang nicht als trocken bezeichnet werden konnten, war ich "gezwungen" den genauen Schlafplatz "per blankem Pedes" zu erkunden. Barfuß durch die matschigen Moose und Gräser zu dackeln, die von Totholz übersät waren war eine solch enorme Schlüsselsituation und Erfahrung für mich, dessen Tragweite ich mir erst am nächsten Morgen klar wurde. Denn seit da an ging ich nur noch barfuß!
Wieviel mehr man doch spürt, die Temperatur, warm kalt, Jedes kleine Steinchen. Viel mehr, welche Beschaffenheit der Boden hat. Und witzigerweise ist das Thema wasser / Nässe überhaupt nicht mehr vorhanden. Wenn man die Kälte erstmal überwunden hat ist es egal. Denn der Fuß ist eh in 4-6 Schritten danach wieder trocken.
Natürlich machte mein verweichlichter Fuß noch lange kein unbeschwertes Gehen möglich. Aber das aufmerksame Ggehen empfand ich sehr angenehm. Einfach intensiver. Selbst mitten durch den Wald zu gehen bereitete mir sehr schnell keine Probleme mehr.
Und das Ironische: das ganze war so lang angenehm bis ich wieder die von Menschen geschaffenen Wege benutzen MUSSTE. Schotter, Beton, Asphalt, Kopfstein. Alles Dreck. Sodass es mit Schuhen wieder angenehmer war. Aber was für eine Ironie. Mache mir seit dem wirklich viele Gedanken um das Thema und will dort dran bleiben. Auch um die nötige Hornhaut zu bilden... Naja, will das Thema auch nicht breit reden. Dazu gibt es ja sicherlich andere Beiträge.
Jedenfalls war es einer genau dieser Abende an denen man sonst denkt "wäre ich mal da gewesen". Und dieses Mal war man es. Kein Mensch weit und breit. Alles ruhig.
Eine Klippe für sich.
Eine warme Suppe in der Hand. Und ein Sonnenuntergang, als würde er einem nur ganz allein gehören.
Einfach schön.
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kamo-i hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Impressionen von TourenWill euch ein paar Bilder von meiner Tour vom 27.09.2014 an der West-Seite des Brockens im Harz nicht vorenthalten, da es wirklich eine der schönsten Touren im Harz gewesen ist.
Ihr müsst dazu wissen (wer es nicht bereits tut), dass es im Harz so gut wie NIE windstill ist, und der Wind dann meist von Westen kommt. Der Samstag, den ich dort erwischte war einer der GANZ wenigen Tagen im Jahr, an denen es nahezu windstill war. Anderenfalls wäre der zu sehende Nächtigungs-Platz nicht denkbar gewesen.
Ich war auf ca. 950hm vom Brocken aus gesehen Richtung Torfhaus. Wer die Klippe erkennt möge ich bitten Sie nicht beim Namen zu nennen. Derjenige wird wissen warum.
Ich musste bis dorthin über eine Stunde lang durchs Hochmoor watscheln. Jede Sekunde wachsam, dass ich nicht bis zum Knie tief fest-steckte. Da blieben die Socken selbst in Gore-Tex nicht trocken, da es von oben reinkroch. Aber irgendwann war auch das nicht mehr schlimm.
Nach einer eher unfreiwilligen face2face Begegnung mit einem ausgewachsenem Hirsch, die für uns Beide wohl mit starken Herzklopfen, aber dennoch glimpflich endete, habe ich meine Socken auf der Klippe in die Sonne gehangen und die Aussicht genossen.
Da die Schuhe und Socken während des Sonnenuntergangs noch lang nicht als trocken bezeichnet werden konnten, war ich "gezwungen" den genauen Schlafplatz "per blankem Pedes" zu erkunden. Barfuß durch die matschigen Moose und Gräser zu dackeln, die von Totholz übersät waren war eine solch enorme Schlüsselsituation und Erfahrung für mich, dessen Tragweite ich mir erst am nächsten Morgen klar wurde. Denn seit da an ging ich nur noch barfuß!
Wieviel mehr man doch spürt, die Temperatur, warm kalt, Jedes kleine Steinchen. Viel mehr, welche Beschaffenheit der Boden hat. Und witzigerweise ist das Thema wasser / Nässe überhaupt nicht mehr vorhanden. Wenn man die Kälte erstmal überwunden hat ist es egal. Denn der Fuß ist eh in 4-6 Schritten danach wieder trocken.
Natürlich machte mein verweichlichter Fuß noch lange kein unbeschwertes Gehen möglich. Aber das aufmerksame Ggehen empfand ich sehr angenehm. Einfach intensiver. Selbst mitten durch den Wald zu gehen bereitete mir sehr schnell keine Probleme mehr.
Und das Ironische: das ganze war so lang angenehm bis ich wieder die von Menschen geschaffenen Wege benutzen MUSSTE. Schotter, Beton, Asphalt, Kopfstein. Alles Dreck. Sodass es mit Schuhen wieder angenehmer war. Aber was für eine Ironie. Mache mir seit dem wirklich viele Gedanken um das Thema und will dort dran bleiben. Auch um die nötige Hornhaut zu bilden... Naja, will das Thema auch nicht breit reden. Dazu gibt es ja sicherlich andere Beiträge.
Jedenfalls war es einer genau dieser Abende an denen man sonst denkt "wäre ich mal da gewesen". Und dieses Mal war man es. Kein Mensch weit und breit. Alles ruhig.
Eine Klippe für sich.
Eine warme Suppe in der Hand. Und ein Sonnenuntergang, als würde er einem nur ganz allein gehören.
Einfach schön.
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kamo-i hat eine Reaktion von BleiStift erhalten in Impressionen von TourenWill euch ein paar Bilder von meiner Tour vom 27.09.2014 an der West-Seite des Brockens im Harz nicht vorenthalten, da es wirklich eine der schönsten Touren im Harz gewesen ist.
Ihr müsst dazu wissen (wer es nicht bereits tut), dass es im Harz so gut wie NIE windstill ist, und der Wind dann meist von Westen kommt. Der Samstag, den ich dort erwischte war einer der GANZ wenigen Tagen im Jahr, an denen es nahezu windstill war. Anderenfalls wäre der zu sehende Nächtigungs-Platz nicht denkbar gewesen.
Ich war auf ca. 950hm vom Brocken aus gesehen Richtung Torfhaus. Wer die Klippe erkennt möge ich bitten Sie nicht beim Namen zu nennen. Derjenige wird wissen warum.
Ich musste bis dorthin über eine Stunde lang durchs Hochmoor watscheln. Jede Sekunde wachsam, dass ich nicht bis zum Knie tief fest-steckte. Da blieben die Socken selbst in Gore-Tex nicht trocken, da es von oben reinkroch. Aber irgendwann war auch das nicht mehr schlimm.
Nach einer eher unfreiwilligen face2face Begegnung mit einem ausgewachsenem Hirsch, die für uns Beide wohl mit starken Herzklopfen, aber dennoch glimpflich endete, habe ich meine Socken auf der Klippe in die Sonne gehangen und die Aussicht genossen.
Da die Schuhe und Socken während des Sonnenuntergangs noch lang nicht als trocken bezeichnet werden konnten, war ich "gezwungen" den genauen Schlafplatz "per blankem Pedes" zu erkunden. Barfuß durch die matschigen Moose und Gräser zu dackeln, die von Totholz übersät waren war eine solch enorme Schlüsselsituation und Erfahrung für mich, dessen Tragweite ich mir erst am nächsten Morgen klar wurde. Denn seit da an ging ich nur noch barfuß!
Wieviel mehr man doch spürt, die Temperatur, warm kalt, Jedes kleine Steinchen. Viel mehr, welche Beschaffenheit der Boden hat. Und witzigerweise ist das Thema wasser / Nässe überhaupt nicht mehr vorhanden. Wenn man die Kälte erstmal überwunden hat ist es egal. Denn der Fuß ist eh in 4-6 Schritten danach wieder trocken.
Natürlich machte mein verweichlichter Fuß noch lange kein unbeschwertes Gehen möglich. Aber das aufmerksame Ggehen empfand ich sehr angenehm. Einfach intensiver. Selbst mitten durch den Wald zu gehen bereitete mir sehr schnell keine Probleme mehr.
Und das Ironische: das ganze war so lang angenehm bis ich wieder die von Menschen geschaffenen Wege benutzen MUSSTE. Schotter, Beton, Asphalt, Kopfstein. Alles Dreck. Sodass es mit Schuhen wieder angenehmer war. Aber was für eine Ironie. Mache mir seit dem wirklich viele Gedanken um das Thema und will dort dran bleiben. Auch um die nötige Hornhaut zu bilden... Naja, will das Thema auch nicht breit reden. Dazu gibt es ja sicherlich andere Beiträge.
Jedenfalls war es einer genau dieser Abende an denen man sonst denkt "wäre ich mal da gewesen". Und dieses Mal war man es. Kein Mensch weit und breit. Alles ruhig.
Eine Klippe für sich.
Eine warme Suppe in der Hand. Und ein Sonnenuntergang, als würde er einem nur ganz allein gehören.
Einfach schön.
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kamo-i hat eine Reaktion von Basti erhalten in Impressionen von TourenWill euch ein paar Bilder von meiner Tour vom 27.09.2014 an der West-Seite des Brockens im Harz nicht vorenthalten, da es wirklich eine der schönsten Touren im Harz gewesen ist.
Ihr müsst dazu wissen (wer es nicht bereits tut), dass es im Harz so gut wie NIE windstill ist, und der Wind dann meist von Westen kommt. Der Samstag, den ich dort erwischte war einer der GANZ wenigen Tagen im Jahr, an denen es nahezu windstill war. Anderenfalls wäre der zu sehende Nächtigungs-Platz nicht denkbar gewesen.
Ich war auf ca. 950hm vom Brocken aus gesehen Richtung Torfhaus. Wer die Klippe erkennt möge ich bitten Sie nicht beim Namen zu nennen. Derjenige wird wissen warum.
Ich musste bis dorthin über eine Stunde lang durchs Hochmoor watscheln. Jede Sekunde wachsam, dass ich nicht bis zum Knie tief fest-steckte. Da blieben die Socken selbst in Gore-Tex nicht trocken, da es von oben reinkroch. Aber irgendwann war auch das nicht mehr schlimm.
Nach einer eher unfreiwilligen face2face Begegnung mit einem ausgewachsenem Hirsch, die für uns Beide wohl mit starken Herzklopfen, aber dennoch glimpflich endete, habe ich meine Socken auf der Klippe in die Sonne gehangen und die Aussicht genossen.
Da die Schuhe und Socken während des Sonnenuntergangs noch lang nicht als trocken bezeichnet werden konnten, war ich "gezwungen" den genauen Schlafplatz "per blankem Pedes" zu erkunden. Barfuß durch die matschigen Moose und Gräser zu dackeln, die von Totholz übersät waren war eine solch enorme Schlüsselsituation und Erfahrung für mich, dessen Tragweite ich mir erst am nächsten Morgen klar wurde. Denn seit da an ging ich nur noch barfuß!
Wieviel mehr man doch spürt, die Temperatur, warm kalt, Jedes kleine Steinchen. Viel mehr, welche Beschaffenheit der Boden hat. Und witzigerweise ist das Thema wasser / Nässe überhaupt nicht mehr vorhanden. Wenn man die Kälte erstmal überwunden hat ist es egal. Denn der Fuß ist eh in 4-6 Schritten danach wieder trocken.
Natürlich machte mein verweichlichter Fuß noch lange kein unbeschwertes Gehen möglich. Aber das aufmerksame Ggehen empfand ich sehr angenehm. Einfach intensiver. Selbst mitten durch den Wald zu gehen bereitete mir sehr schnell keine Probleme mehr.
Und das Ironische: das ganze war so lang angenehm bis ich wieder die von Menschen geschaffenen Wege benutzen MUSSTE. Schotter, Beton, Asphalt, Kopfstein. Alles Dreck. Sodass es mit Schuhen wieder angenehmer war. Aber was für eine Ironie. Mache mir seit dem wirklich viele Gedanken um das Thema und will dort dran bleiben. Auch um die nötige Hornhaut zu bilden... Naja, will das Thema auch nicht breit reden. Dazu gibt es ja sicherlich andere Beiträge.
Jedenfalls war es einer genau dieser Abende an denen man sonst denkt "wäre ich mal da gewesen". Und dieses Mal war man es. Kein Mensch weit und breit. Alles ruhig.
Eine Klippe für sich.
Eine warme Suppe in der Hand. Und ein Sonnenuntergang, als würde er einem nur ganz allein gehören.
Einfach schön.
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kamo-i reagierte auf Nature-Base in Suche dünn-wandigen (ca.) 600ml Alu-Topf mit min. 90mm Durchmesserevt ist hier ja was dabei: http://hytta.de/teller/Aluminiumbecher-Tasse-aus-Aluminium,101.htm
Die 500ml Tasse habe ich hier. Das Gewicht aber gerade nicht im Kopf. Aber eben gefunden: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/70256-Tasse-aus-anodisiertem-Aluminium?p=1139772&viewfull=1#post1139772
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kamo-i reagierte auf Norweger in MYOG UL-Trangia BrennerNitro = Kochergott!
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Ja, wenn du mit einem Schraubdeckelverschluß leben kannst. Den Gewindegang an der Dose könntest du abtrennen oder auch einfach so lassen und einen MYOG-Aludeckel anpassen.
Schau mal hier:
>>> 500ml Aluminiumdose mit Schraubdeckel (D80*125mm) <<<
>>> 900ml Aluminiumdose mit Schraubdeckel (D100*138mm) <<<
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kamo-i reagierte auf Andreas K. in Suche dünn-wandigen (ca.) 600ml Alu-Topf mit min. 90mm DurchmesserToaks ist doch Titan! Massa wollte Alu?!
Mein Tipp wäre der Topf für den Mini-Trangia. Wiegt 80g und fasst 800ml. Der hat allerdings keinen Griff. Kostet 7,10€ bei Outdoortrends.
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kamo-i reagierte auf piucore in Packliste GR20 im Oktoberalso, ich setze für mich grade viele "kleine" wege zu einer tour von 3 wochen zusammen, da hab ich viel ruhe und wildnis und alle paar tage mal eine hütte, wenn ich eine will. ist möglich, aber muss mensch gut planen, mit 25000er karte. und auf überraschungen gefasst sein
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kamo-i reagierte auf piucore in Packliste GR20 im Oktoberkamo-i, klar, ausserhalb der saison bekommt mensch weniger und darf weniger zahlen, ich würde das nach gefühl machen. zelten (mit eigenem zelt) kostet in der saison 7€.
dr.seltsam, ich riskier mich unbeliebt zu machen, aber ich mach dich drauf aufmerksam, dass wildcampen, egal ob mit oder ohne zelt, innerhalb des naturparks streng verboten ist. das ganze jahr über. wenn du angezeigt wirst, was auch ein vorbeilaufender hirte tun kann, nicht nur die kontrolleure des parks, kostet das bis zu einigen hundert euro! es ist aus guten gründen verboten, z.b. hohe waldbrandgefahr, wobei wald, tiere und auch wanderer in lebensgefahr sind. durch die vielen pflanzen mit ätherischen ölen und harz breiten sich feuer mit einer irren geschwindigkeit aus, weglaufen ist meistens unmöglich. die gefährdetsten monate sind august-september-oktober, weil die pflanzen immer meht austrocknen.
ich würde ausserhalb der saison, wenn kein warnender hüttenwart mehr da ist, ein kleines radio zum kurbeln oder ein mobiltelefon mit radiofunktion einpacken! und abends+morgens einen lokalen sender hören, da werden auch brände durchgesagt. nützt aber nur was, wenn du französisch kannst, oder italienisch, weil du dann auch corsisch verstehst.
corsica als urlaubsziel und besonders der FRA LI MONTI sind inzwischen völlig überlaufen, es gibt schon ernsthafte umweltschäden, z.b. durch urin in bächen. da find ich es gut, wenn wir deutschen als eher fortgeschrittene "umweltbewusste" ein nachahmenswertes beispiel geben. damit auch die nächsten generationen von CORSEN und urlaubern diese schöne insel geniessen könne.
die refuges vom park sind immer offen, es gibt normalerweise holz und gas, die küchenecke ist komplett eingerichtet. die sachen draussen, klo, dusche, trinkwasserschlauch, werden irgendwann winterfest gemacht, also zu.
die matratzen sind oft durchgelegen, dreckig, von bettwanzen bewohnt. zelt ist besser wind ist ganz unterschiedlich.
ein tip für alle fragen zu CORSICA : Korsika-Forum.de, da sind einige deutsche dabei, die seit langem dort leben und insiderinfos haben, die mensch sonst nirgendwo bekommt. die forumsmacher sind sehr darauf bedacht, dass die gesetze eingehalten werden, manchmal auch nur aus prinzip, und ich bin da mit einem bericht über wildzelten angeeckt aber davon muss ich mich ja nicht stören lassen. für mich überwiegen die vorteile!
viel FREUDE euch !
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kamo-i reagierte auf tomas in Overflow SackHier dann eine größere Ausführung mit Rollverschluss:
(Die wiegt dann etwas mehr, ca. 45 Gramm)
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kamo-i reagierte auf zwiebacksäge in Gestänge-Tuning /// EASTON Carbon FX /// hier für TarpTent Momentbevor Du möglicherweise viel Geld in die Hand nimmst, schau doch mal hier. Vergleichsdimensionen des Gestänges hast Du ja schon von den bisherigen Stangen (ist mehr MYOG):
http://shop1.r-g.de/kat/Platten--Staebe--Rohre
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kamo-i reagierte auf Sucher in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...-wenn du dich Outdoor-Fachgeschäft besser als der Verkäufer auskennst.
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kamo-i reagierte auf tomas in Overflow SackOK, ich sehe natürlich ein, dass eine Wanderung keine Modenschau ist!
Trotzdem juckte es mich in den Fingern, meinen "overflow" richtig passend zum PackSack zu gestalten.
Voilà :
Volumen (geschätzt) 5 Liter, Gewicht 30 Gramm
(das würde auch noch etwas leichter gehen, aber ich hatte in Schwarz nur das 90g/qm-Silnylon zur Hand...)
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kamo-i reagierte auf FarmerBoy in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...OT-Start:
Na, z.B. für eine einfache Schlaufe einen einfachen Schotstek verwenden, statt eines doppelten Überhandknotens oder eines doppelten Achtknotens. Benötigt am wenigsten Seillänge und macht eine zuverlässig feste Schlaufe, die sich zudem noch leichter öffnen lässt.
Und zum Leinenspannen gibt's die unterschiedlichsten Varianten des Topsegelschotsteks/Leinenspannerknotens, sowie Varianten vom Prussik-Knoten. Variable ist da i.d.R. die Anzahl der "Umschlingungen", von 2-5 ist alles dabei. Weniger Umschlingungen brauchen weniger Seillänge und sind schneller gemacht. Wichtig ist m.E. , daß man diese mit seinen jeweiligen Schnüren und im feuchten Zustand erprobt, da nicht jeder Knoten mit jedem Seil/Schnur harmoniert/funktioniert.
OT-Ende
Gereon