Green Freedom
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Green Freedom reagierte auf rosa in GR96 und Verlängerung über Chartreuse & Vercors (Samoens bis Die)Ich bin letztes Jahr den GR91 durch das Vercors gegangen und das Jahr davor den GR9 durch das Massiv de Chartreuse.
Im Chartreuse war die Wasserversorgung nicht so das Problem, da das Wasser für die Schafe gesammelt wurde. Mit Wasserfilter war das unproblematisch. Im Vercors waren einige auf refugio angegebene Quellen nicht vorhanden, so das es erst wieder eine Quelle beim Erreichen des Hochplateaus gab.
Die Landschaft fand ich bei beiden unglaublich, insbesondere habe ich noch nie so viele Wildtiere gesehen. So sind Murmeltiere nur in ein paar Metern Entfernung begegnet, ein Adler ist über die Berge geflogen, ein Schlange hat sich direkt neben meinem Fuß vorbeibewegt und dann habe ich ein vom Wolf abgeschlachtet Schaf gesehen und den Wolf Nachts heulen gehört.
Die Landschaft hat mich sehr an den Film der Husard auf dem Dach erinnert.
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Green Freedom hat eine Reaktion von doast erhalten in GR96 und Verlängerung über Chartreuse & Vercors (Samoens bis Die)Ich will den Hexatrek ohne den Alpenbogen wandern, stattdessen Jura komplett und dann Chartreuse oder Belledone. So der Plan.
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Green Freedom hat eine Reaktion von doast erhalten in GR96 und Verlängerung über Chartreuse & Vercors (Samoens bis Die)Bin ich nicht gewandert aber GR 91 mit dem Grande Traversée des Préalpes verbinden und evtl weiter bis Nizza.
Bericht zu GTPA:
https://thetrek.co/hiking-the-grande-traversee-des-prealpes/
Vielleicht trifft man sich ja im Vercor, ich sollte da auch Anfang Juli sein.
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Green Freedom reagierte auf fatrat in Rucksack gesucht: 45l, mit Rahmen, alpin-tauglich...auch wenn du dich weigerst aus Übersee zu bestellen, der KS R-30 ist eigentlich das was du suchst, zumal man Außentaschen als Option wählen kann. Kommt nach Porto Zoll etc. nicht über 200 EUR.
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Green Freedom hat eine Reaktion von shotta51 erhalten in Aroma Therapie MoorIch hab diesen tollen Geruch ebenfalls schon in den Hochmooren des Schwarzwalds und der Vogesen gerochen, aber in Schweden ist er intensiver.
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Green Freedom reagierte auf burarum in Aroma Therapie MoorMoin,
nicht wirklich ernst gemeint aber etwas für den Seelenfrieden im innern.
Wer kennt dieses spezifischen Geruch wenn man durchs skandinavische Fjäll im Spätsommer wandert?
Er ist so verdammt einzigartig, das ich jedes mal stehen bleiben muss um ihn ganz ruhig und bewußt einzuatmen.
Habe es schon mehrmals versucht rauszufinden welche Pflanze oder was auch immer diesen einen Geruch frei gibt aber ich nehme an, dass es einfach das gesamte Moor ist(aber in deutschen Mooren nehme ich dieses süsslichen Geruch nie war)
Kennt jemand diesesn Duft? evtl synthetisch hergestellt? zumindest so ähnlich?
Wir haben zuhause verschiedene nette Düfte zum verdampfen aber keiner ist so angenehm wie dieser eine..
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Green Freedom hat eine Reaktion von Sastom erhalten in Gossamer Gear FastKumo 36 AlternativeHier aus Tschechien:
https://travelight.cz/produkt/mountainsmith-zerk-40/
Google Chrome übersetzt. Meine Bestellung ist innerhalb weniger Tage angekommen, Fragen wurden schnell beantwortet und Preise sind gut.
Ansonsten wird hier im Forum ein entsprechender Rucksack verkauft.
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Green Freedom reagierte auf grmbl in Neue Ultraleicht-AusrüstungOT: Na das kann ich mir vorstellen, bei dem Preis kommen die doch bestimmt ins Regal 😜 zumindest mit dem Stein draufhauen überlegt man sich da dreimal, ob es nicht günstiger ist in die nächste Unterkunft zu gehen 😂
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Green Freedom hat eine Reaktion von PaulBuntzel erhalten in Eure Erfahrungen: Altra-Schuh-Modell(e) fürs Joggen?Ich finde die Topos klasse zum Joggen, sind den Altras ja sehr ähnlich. Ich benutze die Terraventure: 3mm Sprengung, moderate Dämpfung, breite Zehenbox (etwas weniger Breit als Altra), mittlerweile Vibram megagrip, tick leichter und direkter als zB Altra Lone Peak geschweige denn Timp. Ich schaue aber auch dass ich auf möglichst wenig Asphalt laufe.
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Green Freedom hat eine Reaktion von Jennypenny erhalten in Kungsleden Süd vom 15.09.-01.10.23 in Süd-Nord-Richtung - unter seeeehr nassen BedinungenDer Bericht hat mich wirklich Beeindruckt. Du hast meinen größten Respekt, den Weg trotz den enormen Widrigkeiten, durchgezogen zu haben. Obwohl ich den selben Weg bei besseren Bedingungen abgebrochen hab, verstehe und fühle ich es, dass du diese Risken eingegangen bist, um ihn erfolgreich zu beenden.
Das inspiriert mich auch Schlechtwetterkapriolen in Zukunft auszuhalten.
Mit dem Tarp hast du dir es halt echt noch schwerer gemacht, aber da wurdest du ja vorher schon gewarnt 😁.
Hier noch ein Bild vom Fjäll bei bestem Wetter
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Green Freedom reagierte auf tjark in Erdnussbutter on Trail - wie habt ihr sie dabei?Spannend, aber da ist ja das Fett raus, was sie ja gerade so gut geeignet als Energielieferant macht..
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Green Freedom hat eine Reaktion von PaulBuntzel erhalten in Voll witzig und traurig - so geht UltraheavySie wollten an einen vorgegebenen Punkt laufen, wo sie dann abgeholt worden wären. Wenn ich es richtig im Kopf habe hatten sie 30 Tage veranschlagt, KM der Gessamtstrecke weis ich nicht mehr. Sie haben gesagt dass sie sich dabei von der Natur ernähren müssen. Dafür haben die auch extra eine Jagdlizenz oder -erlaubniss erworben.
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Green Freedom hat eine Reaktion von Carsten K. erhalten in Voll witzig und traurig - so geht UltraheavySie wollten an einen vorgegebenen Punkt laufen, wo sie dann abgeholt worden wären. Wenn ich es richtig im Kopf habe hatten sie 30 Tage veranschlagt, KM der Gessamtstrecke weis ich nicht mehr. Sie haben gesagt dass sie sich dabei von der Natur ernähren müssen. Dafür haben die auch extra eine Jagdlizenz oder -erlaubniss erworben.
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Green Freedom hat eine Reaktion von PaulBuntzel erhalten in CDT 2024 SoBo - Shakedown-BitteIch bin kein Fan von einem dicken Fleece, da schwitzt ich sehr schnell. Ich würde bei dünnem fleece und puffy bleiben.
Viele Leute sind mit der Forclaz Daunenjacke MT 100 zufrieden, wiegt unter 300 gr und kostet 50 bis 70 Euro.
Von Odlo gibt's ne sehr leichte Daunenjacke für aktuell 150 Euro. Keine Gewichtsangabe aber bei 80 gr Daune und Pertex Quantum sollte die auch unter 300 gr wiegen.
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Green Freedom reagierte auf Jever in Die Wander-T-Skala und ich.....Eine komplett andere T5. Nicht schwierig, aber man ist im steilen Bergwald unterwegs und der Pfad ist aufgegeben. Das ist eine reine Orientierungs-T5
Und das ein Wegkennzeichen. Man beachte die Farbreste an der unteren rechten Ecke. Das ist alles, was noch übrig ist.
T6
schwieriges Alpinwandern Meist weglos. Kletterstellen bis II. Häufig sehr exponiert. Heikles Schrofengelände. Apere Gletscher mit erhöhter Ausrutschgefahr.
Meist nicht markiert. Ausgezeichnetes Orientierungsvermögen. Ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechischen Hilfsmitteln. T6 ist wie T5, nur noch etwas bröseliger, exponierter.
Sowas in der Art - das Resultat eines Bergsturzes, wo die gesamte Route mit Untergrund den Hang runter gefallen ist. Kein Wegzeichen, keine Tipps, hier muss man sich eben duchwühlen und drauf hoffen, nicht runter zu fallen. Auch hier: Kletterschwierigkeit nicht existent und messbar, eventuell ne I
Hier einfach immer am Grat haltend hoch auf den Gipfel. Im unteren Bereich T4, oben T6 (schmale Bänder im Steilgelände), und wie immer nicht sicherbar.
Auch der VAV (Verzascahöhenweg) hat T6-Bereiche drin, so wie diese Rinne, die man runter muss. Das läuft unter Wanderweg wohlgemerkt ("Die Via Alta della Verzasca oder Via Alta Verzaschese ist eine mehrtägige anspruchsvolle Bergwanderung entlang der Gipfel, die das Verzascatal von der Leventina und der Riviera trennt." (wiki))
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Green Freedom reagierte auf Jever in Die Wander-T-Skala und ich.....T5
anspruchsvolles Alpinwandern Oft weglos. Einzelne einfache Kletterstellen. Exponiert, anspruchsvolles Gelände, steile Schrofen. Apere Gletscher und Firnfelder mit Ausrutschgefahr.
Falls markiert: weiss-blau-weiss. Bergschuhe. Sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen. Gute Alpinerfahrung im hochalpinen Gelände. Elementare Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Seil. Bei T5 geht der Spass los, ich erkenne T5 zuverlässig immer daran, dass ich dann die Stöcke an den Rucksack packe, um die Hände frei zu haben. Ab dem Gelände können auch gestandene Kletterer arge psychische Probleme bekommen, weil der Untergrund selten anhand der technischen Felsschwierigkeit die T5 erhält, sondern weil es schlichtweg lebendiges und exponiertes Gelände ist, in dem man nicht sichern kann.
Schuttrinne von unten
und von oben. Fels hat es da nicht wirklich, dafür rutscht halt alles.
Das ist ein Weg (es hat sogar ein Wegzeichen am Fels)
...inklusive 3m hoher Absätze mitten drin, wo man über nassen Fels runter rutschen darf
Mies sicherbare Bruchrinne ohne technische Schwierigkeit - typisch T5
Typische T5-Stelle am Via Alta della Verzasca (eine "Hiking-Route"). Griffig, fester Fels aber ordentlich Frischluft drunter und nicht sicherbar, weil man ansonsten die Etappen zeitlich nicht packt.
Der Bänderweg am Bifertenstock, auch klassisch T5. es geht horizontal durch den Kessel durch. Keine Kletterschwierigkeit, nicht sicherbar...
... vorne sieht der noch ganz ok aus
... aber hinten rird es übel. Der Pfad läuft an der hellgrauen Kante entlang und ist tw. nur 20-30cm breit und ohne Sicherungsmittel.
... und hinten (Bandende, die Kuppe in der Bildmitte) wird es dann noch etwas übler.
Und der hier zum Schluss (Hüttenzustieg zur Puntegliashütte über Val Frisal) hat die T5 nur dank durchgehender Fixseilsicherung
... weil man unterwegs auch mal einen Hangelquergang hat, wo man 5m die senkrechte Wand raus muss, bevor man an einer Fixkette wieder in den Rinnenboden runter kommt.
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Green Freedom reagierte auf Jever in Die Wander-T-Skala und ich.....T4
Alpinwandern Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen.
Falls nach SWW-Normen markiert: weiss-blau-weiss. Hinweis: Ältere Wege mit dem Schwierigkeitsgrad T4 sind heute noch oft mit Rot-Weiss-Rot markiert.
Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden. T4 kann ein exponierter, schmaler und steiler Pfad sein, oder auch mal eine Schotterpiste, in der die Orientierung nicht mehr ganz trivial ist, aber man bei einem Abflug nicht gleich grundlos ins Nichts segelt.
Sollte man nicht glauben, aber der Kamm im Hintergrund ist eine T4, und zwar im Bereich der bewaldeten Kuppe im rechten Bilddrittel. Die könnte der eine oder andere kennen - da wurde die Schulklasse mit den 100 Kindern rausgeflogen.
Typisch T4 - die Hände braucht es schon mal, absichern geht hier nicht oder nur ganz aufwendig.
Hier ist die gesamte T4 Route in der Übersicht, die Aufnahme darüber stammt vom unteren gelben Kreis (wo man über ein Band weglos runter muss).
Steilere Rinne, mit Pfad - aufgrund der Absturzgefahr oberhalb von T3 angesiedelt.
Noch eine Schuttrinne, aber mit gröberem und lockerem Gelotter drin, deswegen auch T4 und nicht T3
Ausgesetzter Wanderpfad, der hier breiter erscheint als er ist
Weglose Querung, loser Untergrund, kein Pfad aber noch halbwegs logische Wegführung - T4
Der Pfad geht tatsächlich mitten durch dir senkrechte Wand, ist schmal, exponiert aber durchgehend mit Seil, daher T4
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Green Freedom reagierte auf Jever in Die Wander-T-Skala und ich.....Nachdem ich jetzt einmal mehr jemandem per PN die offizielle Wander(!)-Schwierigkeitsskala des SAC erklären muss, und nach k.A. Anläufen immer noch versucht wird Unterkategorien dieser Wanderskala plötzlich zur Kletterskala zu erklären, klopfe ich jetzt einfach mal ein wildes Sortiment an Bilder zusammen...
Oder als Text gleich vorne weg: der wesentliche Unterschied zwischen der Kletterskala und der Wanderskala ist, dass die Kletterskala dann greift, wenn man in stabilem Fels und am Seil gesichert klettert. Hier kann man basierend auf Anzahl und Grösse der Griffe und Tritte eine technisch orientierte Schwierigkeitsskala erstellen.
Solch ein Ansatz versagt bei Wanderungen, wo man an schwierigeren Stellen und Passagen entweder gar nicht oder nur zeitaufwendigst mit einem Seil gesichert werden kann, und die Schwierigkeit beruht nicht wie beim Klettern auf eine rein technische Messlatte, sondern beinhaltet weitere Komponenten wie Exponiertheit, Absturzgefahr, Orientierung....
T1:
Grad Weg/Gelände Anforderungen T1
Wandern Weg gut gebahnt. Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden.
Falls nach SWW-Normen markiert: gelb. Keine, auch mit Turnschuhen geeignet. Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich. Typischerweiwe breiter Weg, keine Absturzgefahr, teilweise so breit und flach, dass auch mit einem Kinderwagen "befahren" werden kann
T2
Bergwandern Weg mit durchgehendem Trassee. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen.
Falls nach SWW-Normen markiert: weiss-rot-weiss. Etwas Trittsicherheit. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen. T2 ist ähnlich anspruchslos, lediglich wird der Pfad schmaler und man muss hin und wieder mal nachsehen, dass man nicht ganz falsch abgebogen ist.
T3
anspruchsvolles Bergwandern Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen.
Falls nach SWW-Normen markiert: weiss-rot-weiss. Gute Trittsicherheit. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung. Bei T3 wird es langsam interessanter. T3 kann ein etwas ausgesetzter und schmalerer Pfad sein, der auch schon mal eine Kette drin hat, aber auch ein fettes Geröllfeld ohne Weg, wo jedoch aufgrund der Geländeform eindeutig ist, wo man entlang muss (kein Orientierungsproblem). Auch einfache, tw. weglose Gipfelaufstiege fallen darunter.
Ausgesetzter Weg aber gesichert. Ohne die Kette wäre es eher T3+, eventuell T4-
Typischer Hüttenzustieg - nicht immer deutlich erkennbarer Pfad, etwas Orientierung notwendig (weswegen T3 und nicht T2)
Typische Schotter-T3. Orientierung problemlos weil durch den Talboden vorgegeben, keine Absturzgefahr aber auch keine Wegspuren.
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Green Freedom reagierte auf ULgeher in Qualitätsprobleme bei DCF?@Mia im Zelt @khyal
Diesen Vergleich fand ich ganz interessant:
http://benkilbourne.com/blog/2022/3/5/dcf-vs-silnylon
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Green Freedom reagierte auf schrenz in [Suche] OMM Core Hoody in Größe LBei OMM selbst ist fast alles vorrätig und wenn ich es richtig verstehe wird aus Deutschland versendet:
https://theomm.com/de/product/core-hoodie/
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Green Freedom reagierte auf schrenz in [Suche] OMM Core Hoody in Größe LLaufsinn hat alle Größen:
https://laufsinn-ulm.de/produkt/omm-core-hoodie-2/
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Green Freedom reagierte auf khyal in [Suche] Reisebegleitung TadschikistanJa auf jeden Fall, alternativ koenntest Du es auch bei Tourvorbereitung einstellen...
Laengerfristig wird es auch einen Bereich fuer (Tour)Partner-Suche geben, da knobel ich noch etwas ran rum, wie man das sinnvollerweise aufbaut...
Wird dann hoffentlich diesen Winter mit ein paar anderen Umstellungen passieren...schaun wir mal...
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Green Freedom reagierte auf RaulDuke in Schwanger wandernFischermenstrail, Portugal!
Von Porto Covo bis Salema, 10-11 Tage!
Abbruch täglich möglich, gute Busverbindungen!
Im Frühjahr selbst gelaufen und für fantastisch befunden.
Hinflug ist kurz und günstig!
Wildcampen wird toleriert!
Unterkünfte, falls gewünscht, sehr günstig!
Wege easy zu laufen, kaum Höhenmeter und perfekt gekennzeichnet!
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Green Freedom reagierte auf alex wiesboeck in Windjacke für die Berge bis 100 Gramm gesucht@zopiclon: Ich denke Jever war nur zynisch was die Farbpalette der Jacke angeht, sie ist nur in Tarnfarben und anderen gedeckten Farben erhältlich, also bei Notfällen ein Nachteil (wie ja schon ausgiebig diskutiert). Sonst ist es eine ganz normale Nylon Windjacke.
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Green Freedom reagierte auf khyal in Nitecore PB NB10000 V2 Unterschiede zur V1...Da Nitecore ja die V2 Version der NB10.000 rausgebracht hat, lag es nahe, ihr mal mit Messgeraeten zuleibe zu ruecken
Das Wichtigste vorweg, gut wie die Alte, klare Empfehlung, aber keine so grossen Neuerungen / Verbesserungen, dass es sich lohnt, von V1 auf V2 zu wechseln.
Wenn man so ueber die tech.Angaben schaut, ist kaum ein Unterschied :
10000mAH (38,5Wh) / 6,4 Ah / 5V
Input: 5V-2,4A / 9V-2A
Output: USB-C: 5V-3A / 9V-2.22A (2 A) / 12V-1,68A (1,5 A) / USB-A: 5V-3A / 9V-2A / 12V 1,5A
Dual Ports: 5V-3A (MAX)
Also nurauf USB-C bei den hoeheren Spannungen ca 10% mehr Strom moeglich.
Nun zu den Messdaten im Vergleich zu den angegebenen Daten :
Angegeben sind 6,4 Ah auf dem USB-Ausgang bei 5 V, was einer Nutzung von gut 83% der Akku-Nenn-Kapazitaet entspricht, gemessen habe ich mit eingestelltem 1 A Stromfluss (klar koennte man noch ein bisschen mehr rausholen, wenn man mit einer sehr niedrigen Belastung misst, aber das ist imho nicht praxisgerecht), in den 2 Messlaeufen 6,76 bzw 6,86, gemittelt 6,81 Ah, was 6,4% mehr als angegeben sind bzw was einer Nutzung von gut 88,5 % der Akku-Nenn-Kapazitaet entspricht.
In manchen Details gibt es kleine Verbesserungen, der Schalter mit etwas unklarem Druckpunkt wurde gegen einen Besseren ausgetauscht, die 4 LED, die gemeinsam unter einer Sichtscheibe und rel schlecht (zumindest aus der Entfernung) ablesbar waren, wurden gegen 4 LED in jeweils einzelnen Bohrungen ausgetauscht.
Um die beiden USB-Buchsen wurde ein gelber Rand eingefuegt, eigentlich eine rein optische Sache, positiv liesse sich vielleicht anmerken, dass man durch etwas Lichtreflektion bei schlechten Lichtverhaeltnissen etwas besser sehen kann, wie rum der USB-A-Stecker rein muss.
Was das Gewicht betrifft, hat sie etwas zugelegt, von gemessenen 151 auf 154,7 g, was ca 2,5% entspricht, da es vorher einzelne User gab, die bemaengelt hatten, dass sich unter hohem Druck die Gehaeuseplatten etwas durchbogen, vermute ich, dass Nitecore darauf reagiert und die Hohlraeume ausgefuellt hat.
DerWirkungsgrad (also Verhaeltnis zwischen zum kompletten Laden noetiger Energie zu der auf dem USB Ausgang entnehmbarer Energie) ist schlechter als bei der NB5000, was aber bei einer grossen 10000er nicht so eine Rolle spielt, da die ja ueblicherweise eher fuer Steckdosenladung eingesetzt werden.