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Ultraleicht Trekking

Helmut

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  1. Wenn einigermassen Geld aber wenig Ahnung vorhanden ist, dann wäre m.E. der Besuch eines Fachgeschäftes unumgänglich. Dann kannst du ausprobieren, anprobieren und probeliegen. Chrispacks hat einen guten Onlineshop und eine gute Auswahl im Laden. Wenn das Geld knapp ist, dann wie bereits geschrieben, gebraucht oder Decathlon und damit Erfahrung sammeln. Bei Trailrunnern wirst du um viel Probieren nicht drumrumkommen. Je nach Fussform und Anforderung (wenig/viel Dämpfung, viel oder gar keine Sprengung), die Auswahl ist riesig, und passende Schuhe sind das Allerwichtigste.
  2. Der Black Diamond Betalight 45, das Gewicht passt, wasserdicht war er bei mir bis jetzt auch. Nach Gewöhnung an das Tragesystem bis ca. 12, 13 kg gut tragbar. Einzig der Zugriff in die frontale Netzaußentasche ist bei vollem Rucksack schwierig.
  3. Fränkischer Gebirgsweg, mit ein bisschen Planung An- und Abreise mit ÖPNV möglich.
  4. Ist der SI so menschenleer wie auf den wunderbaren Bildern zu sehen ? Wenn man ab und zu Leute trifft, mit denen man reden kann und ggf. einen Teil zusammengehen kann fände ich das nicht so schlecht. Wie es mal ein Wanderer aus USA gesagt hat: Its the people not only the landscape.
  5. Welche Größe hat deine Partnerin, bzw. welche Rückenlänge ? Was passt ihr bei dem Rucksack nicht ?
  6. Wie alt ist die Jacke, wie oft und intensiv genutzt ? Gewicht ? Wie bereits geschrieben schützt der Aussenstoff die Membran vor Beschädigung. Je stabiler der Aussenstoff, desto haltbarer, aber auch schwerer wird die Jacke, auch das Packmass wird größer. Ultraleicht und haltbar geht bei 3L Jacken nicht zusammen. Meiner Erfahrung nach sind Jacken, die ein Gewicht zwischen 300 und 400 gr. haben ein guter Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Gewicht.
  7. Für T2 Wege ist der Boulder X nicht der richtige Schuh, da bist du mit Trailrunnern besserdran. Mir war der Bushido auch in der weiten Ausführung immer noch zu schmal, wenns passt, wie bereits geschrieben ein toller Schuh.
  8. Vermutlich hast Du, was "alpentauglich" betrifft, andere Vorstellungen als ich. Bushido ist super, wenn du Dich im flacheren Gelände und langen Geraden bewegst. Ich wohne direkt an den Alpen in Südbayern, und im felsigen, steilem Gelände, mit mehr Gepäck als Tagesrucksack wären mir die Bushido speziell im Abstieg zu instabil. Ist halt immer eine Frage, wie oft und lange man sich in solchem Gelände bewegt. War letztes Jahr mit Trailrunnern (Topo Ultraventure) u.a. im Mercantour Park unterwegs, da wären mit bei einigen Abstiegen stabilere Schuhe deutlich lieber gewesen.
  9. La Sportive Boulder X wäre meine Empfehlung. Breit genug, stabiler als die normalen Trailrunner, Top Qualität, sogar das Innenfutter an der Ferse scheuert nicht schnell durch. Einziger Nachteil ist die langsame Trocknungszeit, wenn der Schuh komplett durchnässt ist. Hält bei mir jetzt schon weit über 1000 km, und wird in Kürze nur deswegen ersetzt, weil die Sohle an manchen Stellen mittlerweile zu wenig Profil hat.
  10. Danke für die Antwort. Die Bedienung bei entsprechendem Wetter ist beim Handy schwierig, richtig, vielleicht gibts ja Schutzhüllen, mit denen man den Touchscreen bedienen kann.
  11. Karte und Kompass mitnehmen ist selbstverständlich. Mir stellt sich die Frage, ob es unbedingt ein GPS Gerät braucht ? Bisher habe ich mit den offline Karten von Mapy beste Erfahrungen gemacht, die haben mir immer und zuverlässig gezeigt, wo es langgeht. Wir sind zu zweit, haben also zur Not ein zweites Handy als Backup dabei, falls eines ausfällt. Info zum Resupply: zur Louchhournhead Farm kann man Pakete schicken, nur die Öffnungszeiten beachten, Vorlauf für die englische Post ca. 6 bis 7 Tage. Kintail Craft hat Firepot Trockenfutter im Sortiment, hab bei denen nachgefragt; auch dahin könnte man Resupply Pakete schicken, die genaue Adresse hab ich, damit es auch ankommt, kann ich gerne weiterleiten.
  12. Topo ist nicht gleich Topo, es gibt unterschiedliche Modelle, die, wie ich leider selber erfahren musste unterschiedliche Passformen haben. Mit dem Ultraverse bin ich letztes Jahr sehr zufrieden gewesen, mit dem Traverse dieses Jahr gar nicht zurecht gekommen. Hab Strassenschuhe in EU44 und den Topo in EU 44,5. Vielleicht ist dir der Topo zu breit und wie bereits geschrieben, das Mesh Material bildet beim Gehen Falten, die auf den Zeh drücken ? Ggf. mal andere Trailrunner probieren und auf dieses Detail achten.
  13. Danke für die Antwort. Dann versuche ich Mitte Mai zu starten. Sind die Midges mit Sandflies in Neuseeland vergleichbar, die sind dort die Pest ? In Schweden auf dem Kungsleden und Padjanteleden haben mich die dortigen Mücken nicht sonderlich gestört. Gutes lokales Repellent wirkt da Wunder.
  14. Servus, eine kurze Vorstellung meinerseits. Bin letztes Jahr in Rente gegangen und als erste Tour mit Zelt (Lunar Solo) den GR 5 gewandert, das hat die Lust auf mehr geweckt. Erfahrung mit Bergtouren hab ich reichlich, war fast 40 Jahre im Sommer und Winter in den Bergen unterwegs. Dieses Jahr dann 4 Wochen GR 11, und drei Wochen Frankreich (Provence / Auvergne) ebenfalls mit Zelt. Nächstes Jahr würde ich gerne Schottland oder England kennenlernen. Gedacht hab ich an den CWT oder Coast to Coast und zum Einlaufen an den West Highland Way. Bin mir allerdings unsicher, ob das mit dem Lunar Solo Zelt bei starkem Wind / Regen passt, hatte ich bis jetzt noch nicht auf den letzten Touren. Für wie viele Tage muss man Essen auf dem CWT dabeihaben ? Kondition für ca. 15 bis 20 km pro Tag und 800 bis 1000 Hm ist vorhanden, als Rucksack hab ich den Betalight 45 von Black Diamond. Gibts wirksame Mittel gegen die Midges ggf. vor Ort zu kaufen ?
  15. War diesen Sommer 4 Wochen auf dem GR 11 unterwegs, benutze seit geraumer Zeit mapy. Der GR 11 ist meistens ausreichend markiert, wenn mal die Markierungen fehlen, ist man mit der App schnell wieder auf dem richtigen Weg. Wasser ist im Hochgebirge eh kein Thema, ansonsten sind die Quellen vermerkt, aber ob dann auch noch Wasser da ist, hängt von der Jahreszeit und den Niederschlägen im Winter ab.
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