Reputationsaktivitäten
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croco hat eine Reaktion von nitram erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, Lilienstein, Nationalpark Sächsische Schweiz. Besteigung des 415m hohen Tafelberges Lilienstein. Anfahrt von Dresden per Zug bis Königstein, übersetzen mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite, mit Blick zurück auf die Festung Königstein. Die Überfahrt ist übrigens mit dem 49€Ticket kostenlos. Der Rother Wanderführer ist hier wegen der Karte etwas missverständlich. Nach Ankunft mit der Fähre sind uns keine Wegweiser auf den Lilienstein aufgefallen. Intuitiv nach rechts in Richtung Tafelberg ist der falsche Weg, zum Aufstieg geht es zunächst ein Stück nach links. Wer, wie wir den etwas abemteuerlicheren Weg gehen möchte, kann bis zum Aktiv-Hotel Stock&Stein in Richtung Possen laufen, dann noch ein Stück weiter, um auf einen unscheinbaren Zickzack-Weg nach oben zu gelangen. Abenteuerlich insofern, dass man durchaus über kleinere Bäume, die auf dem schmalen Weg liegen, klettern muss, und am Abhang entlang hoch oben im Wald sich wieder in die Gegenrichtung bewegt. Irgendwann trifft man dann auf kleinen Trails wieder auf den normalen, breiten Aufstiegsweg, der dann auch wieder gekennzeichnet ist. Über wurzelige Wege kommt man dann an die Steigleitern, die für nicht Schwindelfreie eine kleine Herausforderung sein können, da sie über eine Schlucht führt. Einfach nicht nach unten schauen, selbst ich habe das geschafft, wie übrigens erstaunlich viele ältere Herrschaften. Aber die Aussicht dort oben ist auch wirklich grandios!
Der Abstieg erfolgte über die lange "Downhillstrecke" in Richtung Prossen, von dort flach auf Gehwegen nach Bad Schandau. Die Rückfahrt von Bad Schandau ist über einen Bus zum Bahnhof Bad Schandau über die Brücke auf die Gegenseite möglich, von dort wieder per Zug zurück nach Dresden, oder mit dem Bus weiter bis Pirna. Wenn man Glück hat, könnte man auch mit einem Ausflugsschiff zurück in Richtung Dresden 😀.
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croco hat eine Reaktion von nitram erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, nur wenige Kilometer von Annaberg-Buchholz mit dem Zug nach Cranzahl, und von dort Aufstieg auf den 713m hohen Bärenstein. Mit einem kleinen Abstecher zum Cranzahler Stausee geht es die kürzere Strecke den Kammweg hoch, mit kräftiger Steigung vor dem Gipfel, aber den schaffen selbst Einsteiger 😀. Für einen kleinen Obolus darf man auch den Turm des Hotels besteigen mit Rundumblick bis zum Fichtelberg. Zum Abstieg umrunden wir etwas den Gipfel und genießen die fantastische Aussicht auf den Stausee und verkürzen den Rückweg über den Steilabstieg, ohne große technische Schwierigkeiten. Den krönenden Abschluss bildet der leckere Mohnkuchen im Cafe in Cranzahl 😀
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croco hat eine Reaktion von khyal erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, Lilienstein, Nationalpark Sächsische Schweiz. Besteigung des 415m hohen Tafelberges Lilienstein. Anfahrt von Dresden per Zug bis Königstein, übersetzen mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite, mit Blick zurück auf die Festung Königstein. Die Überfahrt ist übrigens mit dem 49€Ticket kostenlos. Der Rother Wanderführer ist hier wegen der Karte etwas missverständlich. Nach Ankunft mit der Fähre sind uns keine Wegweiser auf den Lilienstein aufgefallen. Intuitiv nach rechts in Richtung Tafelberg ist der falsche Weg, zum Aufstieg geht es zunächst ein Stück nach links. Wer, wie wir den etwas abemteuerlicheren Weg gehen möchte, kann bis zum Aktiv-Hotel Stock&Stein in Richtung Possen laufen, dann noch ein Stück weiter, um auf einen unscheinbaren Zickzack-Weg nach oben zu gelangen. Abenteuerlich insofern, dass man durchaus über kleinere Bäume, die auf dem schmalen Weg liegen, klettern muss, und am Abhang entlang hoch oben im Wald sich wieder in die Gegenrichtung bewegt. Irgendwann trifft man dann auf kleinen Trails wieder auf den normalen, breiten Aufstiegsweg, der dann auch wieder gekennzeichnet ist. Über wurzelige Wege kommt man dann an die Steigleitern, die für nicht Schwindelfreie eine kleine Herausforderung sein können, da sie über eine Schlucht führt. Einfach nicht nach unten schauen, selbst ich habe das geschafft, wie übrigens erstaunlich viele ältere Herrschaften. Aber die Aussicht dort oben ist auch wirklich grandios!
Der Abstieg erfolgte über die lange "Downhillstrecke" in Richtung Prossen, von dort flach auf Gehwegen nach Bad Schandau. Die Rückfahrt von Bad Schandau ist über einen Bus zum Bahnhof Bad Schandau über die Brücke auf die Gegenseite möglich, von dort wieder per Zug zurück nach Dresden, oder mit dem Bus weiter bis Pirna. Wenn man Glück hat, könnte man auch mit einem Ausflugsschiff zurück in Richtung Dresden 😀.
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croco reagierte auf GirlOnTrail in „Barfuss“ durch den HarzWunderschöne Abendstimmung auf einem späten Läufchen östlich des Campingplatzes in Braunlage. Ich finde, der Himmel sah fast etwas aus wie „unter Wasser“. Ja, hier gibt‘s immer mal wieder Forstwege. Stört mich nicht, ich weiß, wo ich abbiegen kann.
Zum Beweis: Barfuss durch den Harz! Durchblutete Füße „at work“, immer warm. (Mir fällt immer mal auf, dass Barfüssler-Füsse eine ganz andere „Gefäss-Ausstattung“ haben.) Wo pausiert? Unterwegs auf dem wunderschönen Hohnekamm, mit seinen zusammengewürfelten Quadern der typischen „Wollsackverwitterung“, in der Nähe der „Leistenklippe“. Hier kann, wer möchte, sehr urwüchsige, wilde, teils felsige, teils (hoch)moorige Pfade finden, auf denen man nicht stolpern sollte. Nächster Cämpi: Schierke „Am Stern“.
Von Schierke ging es weiter nach Braunlage, über einen Teil des Grenzwanderweges. Das „grüne Band“ verläuft hier über das Lochpflaster des alten Kolonnenweges. Irgendwie haben diese Steine bis heute etwas bedrückendes für mich, auch, wenn es schön ist, sie heute fröhlich bespazieren zu können. Hier der Blick auf Brüderchen Wurmberg, der aktuell wirklich ein ziemlich gerupftes Huhn ist, ich geb‘s ja zu. (Dafür hat man derzeit Fernsichten, die es so bislang nicht gab, und stellenweise eine interessante Art „Thundra“):
Strecke schrubben bei Hitze auf dem Grenzweg - ein Lobgesang auf den Sunbrella! Am Horizont ist schon der Wurmberg zu erahnen:
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croco reagierte auf GirlOnTrail in „Barfuss“ durch den HarzIch probiere das Fototechnische mal mit einem externen Gratis-Hoster aus - mal schauen, ob das gut funktioniert.
Zum Start noch ein paar der belebteren Gegenden (kommt noch ziemlicher offroad stuff). Mir geht es beim Wandern ja stets so, dass ich zunehmend „menschenscheuer“ werde und immer stärker die (schöne!) Einsamkeit in der Natur suche (Tipp: Ostharz!), mich immer tiefer in den Wald hineinwühlen mag. Hier war etwas Wetterchen oberhalb von Bad Harzburg - Blick von der „Rabenklippe“, an der auch ein (nicht zu großes und trubeliges) Gasthaus mit wirklich formidabler Aussichtsterrasse zu finden ist, vielleicht die schönste des Harzes. Ich wollte schon seit Jahren immer mal einen der köstlich aussehenden Kuchen oder Torten hier probieren, but - too many people! 😅 (also, mindestens dreieinhalb) Direkt dahinter gelegen ist das (sehr kleine!) Luchsgehege - für Kinder etwas Interessantes zum Schauen.
Apropos, zu einiger Heiterkeit führten bei mir im Sommer mehrere Zeitungsartikel der regionalen Presse über den bis dahin anderswo in Deutschland eingesperrten Luchskuder, welcher der hier in Harzburg ansässigen Dame zugeführt werden sollte. Nicht nur verunmöglichte er zunächst seine Überführung anhaltend durch tagelanges, hartnäckiges, unzugängliches Sitzen ganz oben in einem Baum. Nein, als diese endlich gelang, floh er schon nach wenigen Minuten (!) wieder aus dem „ausbruchsicheren“ Harzburger Gehege. Dieser Kater hatte einfach keinen Bock auf fremder Leute Pläne. Typisch Katze.
(Mittlerweile ist er wieder eingefangen.)
(Übrigens - der Fuchs, die Fähe - der Luchs, die Lähe?…)
Diese Harzburger Ecke ist ein schönes und gelungenes Beispiel für „Wald im Wandel“. Wo vor nicht allzu langer Zeit noch nackte, trostlose Bergflanken zu sehen waren, wuchert mittlerweile erfolgreich jede Menge frischgrüner Laubwald.
Die wunderschöne Granetalsperre könnte man doch glatt als Schweden verkaufen:
Etwas windig, aber herrlich und heute mit richtigem Brandungssound:
Von der Granetalsperre aus gelangt man, Richtung Wolfshagen laufend (dort Cämpi!), auf die „Spur der Steine“ mit interessanten Informationen über Mineralien und das hier abgebaute Gestein. Unbedingt mitnehmen: den renaturierten Steinbruch kurz vor Wolfshagen! Heute ein wertvolles Biotop, das man Anschauen, aber nicht mehr betreten darf:
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croco reagierte auf Sjeanmarc in Rota Vicentina, bzw der FischermenstrailI hiked from Nazaré to Cascais via Peniche this year (in July). The coast is beautiful and there are almost nobody hiking. With few improvements, this way could rival others coastal paths like the Rota Vicentina. It's not always well marked and as I tried to stay as close as possible to the ocean and avoid the roads, there are some passages that are a bit wild or aerial. I put information (GPS track...) on Portugal East to West
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croco reagierte auf J_P in Impressionen von TourenEin paar Impressionen von der GR 5 aus den Hoch-Vogesen Anfang September:
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croco reagierte auf Susanne in Gotland/Fårö August 2024Danke.
Ja, also als meine Kinder drei waren, hätte man mich mit jedem Gedanken ans Wandern um die gute Laune bringen können 😂 Mich hat es wirklich erst jetzt „gepackt“.
Was sie Wassersituation anging: Zumindest auf Fårö war es tatsächlich nicht einfach. Ein Flüsschen, Bach oder ähnliches Wasserquellen sind uns gar nicht begegnet. Und sowohl im Café als auch überall sonst stand immer dran, dass man auf das Auffüllen mit Trinkwasser bitte verzichten möge, weil Wasserknappheit herrsche. Man möge es kaufen oder an der kommunalen Entnahmestelle (auf eine bestimmten Zeltplatzresort) auffüllen. Auf dem Zeltplatz, auf dem wir nächtigten, durfte man es nur als Gast „zapfen“. Da es sehr warm war und wir ja auch in den 3 Tagen nur an einem Laden vorbeikamen, mussten wir bisschen vorsorgen. Daher die 4l pro Person. Sicher ist sicher, sagte der Monk in mir.😉
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croco hat eine Reaktion von frankiee erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, Lilienstein, Nationalpark Sächsische Schweiz. Besteigung des 415m hohen Tafelberges Lilienstein. Anfahrt von Dresden per Zug bis Königstein, übersetzen mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite, mit Blick zurück auf die Festung Königstein. Die Überfahrt ist übrigens mit dem 49€Ticket kostenlos. Der Rother Wanderführer ist hier wegen der Karte etwas missverständlich. Nach Ankunft mit der Fähre sind uns keine Wegweiser auf den Lilienstein aufgefallen. Intuitiv nach rechts in Richtung Tafelberg ist der falsche Weg, zum Aufstieg geht es zunächst ein Stück nach links. Wer, wie wir den etwas abemteuerlicheren Weg gehen möchte, kann bis zum Aktiv-Hotel Stock&Stein in Richtung Possen laufen, dann noch ein Stück weiter, um auf einen unscheinbaren Zickzack-Weg nach oben zu gelangen. Abenteuerlich insofern, dass man durchaus über kleinere Bäume, die auf dem schmalen Weg liegen, klettern muss, und am Abhang entlang hoch oben im Wald sich wieder in die Gegenrichtung bewegt. Irgendwann trifft man dann auf kleinen Trails wieder auf den normalen, breiten Aufstiegsweg, der dann auch wieder gekennzeichnet ist. Über wurzelige Wege kommt man dann an die Steigleitern, die für nicht Schwindelfreie eine kleine Herausforderung sein können, da sie über eine Schlucht führt. Einfach nicht nach unten schauen, selbst ich habe das geschafft, wie übrigens erstaunlich viele ältere Herrschaften. Aber die Aussicht dort oben ist auch wirklich grandios!
Der Abstieg erfolgte über die lange "Downhillstrecke" in Richtung Prossen, von dort flach auf Gehwegen nach Bad Schandau. Die Rückfahrt von Bad Schandau ist über einen Bus zum Bahnhof Bad Schandau über die Brücke auf die Gegenseite möglich, von dort wieder per Zug zurück nach Dresden, oder mit dem Bus weiter bis Pirna. Wenn man Glück hat, könnte man auch mit einem Ausflugsschiff zurück in Richtung Dresden 😀.
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croco hat eine Reaktion von frankiee erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, nur wenige Kilometer von Annaberg-Buchholz mit dem Zug nach Cranzahl, und von dort Aufstieg auf den 713m hohen Bärenstein. Mit einem kleinen Abstecher zum Cranzahler Stausee geht es die kürzere Strecke den Kammweg hoch, mit kräftiger Steigung vor dem Gipfel, aber den schaffen selbst Einsteiger 😀. Für einen kleinen Obolus darf man auch den Turm des Hotels besteigen mit Rundumblick bis zum Fichtelberg. Zum Abstieg umrunden wir etwas den Gipfel und genießen die fantastische Aussicht auf den Stausee und verkürzen den Rückweg über den Steilabstieg, ohne große technische Schwierigkeiten. Den krönenden Abschluss bildet der leckere Mohnkuchen im Cafe in Cranzahl 😀
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croco hat eine Reaktion von Susanne erhalten in Gotland/Fårö August 2024Toller Mini-Truhike und tolle Fotos 😀. Den würde ich mir auch mal gerne vornehmen. Mit der Insel verbinde ich spontan immer die Serie: "Der Kommissar und das Meer". Natürlich ohne die ganzen Verbrecher 😀.
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croco hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, Lilienstein, Nationalpark Sächsische Schweiz. Besteigung des 415m hohen Tafelberges Lilienstein. Anfahrt von Dresden per Zug bis Königstein, übersetzen mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite, mit Blick zurück auf die Festung Königstein. Die Überfahrt ist übrigens mit dem 49€Ticket kostenlos. Der Rother Wanderführer ist hier wegen der Karte etwas missverständlich. Nach Ankunft mit der Fähre sind uns keine Wegweiser auf den Lilienstein aufgefallen. Intuitiv nach rechts in Richtung Tafelberg ist der falsche Weg, zum Aufstieg geht es zunächst ein Stück nach links. Wer, wie wir den etwas abemteuerlicheren Weg gehen möchte, kann bis zum Aktiv-Hotel Stock&Stein in Richtung Possen laufen, dann noch ein Stück weiter, um auf einen unscheinbaren Zickzack-Weg nach oben zu gelangen. Abenteuerlich insofern, dass man durchaus über kleinere Bäume, die auf dem schmalen Weg liegen, klettern muss, und am Abhang entlang hoch oben im Wald sich wieder in die Gegenrichtung bewegt. Irgendwann trifft man dann auf kleinen Trails wieder auf den normalen, breiten Aufstiegsweg, der dann auch wieder gekennzeichnet ist. Über wurzelige Wege kommt man dann an die Steigleitern, die für nicht Schwindelfreie eine kleine Herausforderung sein können, da sie über eine Schlucht führt. Einfach nicht nach unten schauen, selbst ich habe das geschafft, wie übrigens erstaunlich viele ältere Herrschaften. Aber die Aussicht dort oben ist auch wirklich grandios!
Der Abstieg erfolgte über die lange "Downhillstrecke" in Richtung Prossen, von dort flach auf Gehwegen nach Bad Schandau. Die Rückfahrt von Bad Schandau ist über einen Bus zum Bahnhof Bad Schandau über die Brücke auf die Gegenseite möglich, von dort wieder per Zug zurück nach Dresden, oder mit dem Bus weiter bis Pirna. Wenn man Glück hat, könnte man auch mit einem Ausflugsschiff zurück in Richtung Dresden 😀.
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croco hat eine Reaktion von eric erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, nur wenige Kilometer von Annaberg-Buchholz mit dem Zug nach Cranzahl, und von dort Aufstieg auf den 713m hohen Bärenstein. Mit einem kleinen Abstecher zum Cranzahler Stausee geht es die kürzere Strecke den Kammweg hoch, mit kräftiger Steigung vor dem Gipfel, aber den schaffen selbst Einsteiger 😀. Für einen kleinen Obolus darf man auch den Turm des Hotels besteigen mit Rundumblick bis zum Fichtelberg. Zum Abstieg umrunden wir etwas den Gipfel und genießen die fantastische Aussicht auf den Stausee und verkürzen den Rückweg über den Steilabstieg, ohne große technische Schwierigkeiten. Den krönenden Abschluss bildet der leckere Mohnkuchen im Cafe in Cranzahl 😀
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croco hat eine Reaktion von Schwarzwaldine erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, Lilienstein, Nationalpark Sächsische Schweiz. Besteigung des 415m hohen Tafelberges Lilienstein. Anfahrt von Dresden per Zug bis Königstein, übersetzen mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite, mit Blick zurück auf die Festung Königstein. Die Überfahrt ist übrigens mit dem 49€Ticket kostenlos. Der Rother Wanderführer ist hier wegen der Karte etwas missverständlich. Nach Ankunft mit der Fähre sind uns keine Wegweiser auf den Lilienstein aufgefallen. Intuitiv nach rechts in Richtung Tafelberg ist der falsche Weg, zum Aufstieg geht es zunächst ein Stück nach links. Wer, wie wir den etwas abemteuerlicheren Weg gehen möchte, kann bis zum Aktiv-Hotel Stock&Stein in Richtung Possen laufen, dann noch ein Stück weiter, um auf einen unscheinbaren Zickzack-Weg nach oben zu gelangen. Abenteuerlich insofern, dass man durchaus über kleinere Bäume, die auf dem schmalen Weg liegen, klettern muss, und am Abhang entlang hoch oben im Wald sich wieder in die Gegenrichtung bewegt. Irgendwann trifft man dann auf kleinen Trails wieder auf den normalen, breiten Aufstiegsweg, der dann auch wieder gekennzeichnet ist. Über wurzelige Wege kommt man dann an die Steigleitern, die für nicht Schwindelfreie eine kleine Herausforderung sein können, da sie über eine Schlucht führt. Einfach nicht nach unten schauen, selbst ich habe das geschafft, wie übrigens erstaunlich viele ältere Herrschaften. Aber die Aussicht dort oben ist auch wirklich grandios!
Der Abstieg erfolgte über die lange "Downhillstrecke" in Richtung Prossen, von dort flach auf Gehwegen nach Bad Schandau. Die Rückfahrt von Bad Schandau ist über einen Bus zum Bahnhof Bad Schandau über die Brücke auf die Gegenseite möglich, von dort wieder per Zug zurück nach Dresden, oder mit dem Bus weiter bis Pirna. Wenn man Glück hat, könnte man auch mit einem Ausflugsschiff zurück in Richtung Dresden 😀.
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croco hat eine Reaktion von Schwarzwaldine erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, nur wenige Kilometer von Annaberg-Buchholz mit dem Zug nach Cranzahl, und von dort Aufstieg auf den 713m hohen Bärenstein. Mit einem kleinen Abstecher zum Cranzahler Stausee geht es die kürzere Strecke den Kammweg hoch, mit kräftiger Steigung vor dem Gipfel, aber den schaffen selbst Einsteiger 😀. Für einen kleinen Obolus darf man auch den Turm des Hotels besteigen mit Rundumblick bis zum Fichtelberg. Zum Abstieg umrunden wir etwas den Gipfel und genießen die fantastische Aussicht auf den Stausee und verkürzen den Rückweg über den Steilabstieg, ohne große technische Schwierigkeiten. Den krönenden Abschluss bildet der leckere Mohnkuchen im Cafe in Cranzahl 😀
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croco hat eine Reaktion von J_P erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, Lilienstein, Nationalpark Sächsische Schweiz. Besteigung des 415m hohen Tafelberges Lilienstein. Anfahrt von Dresden per Zug bis Königstein, übersetzen mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite, mit Blick zurück auf die Festung Königstein. Die Überfahrt ist übrigens mit dem 49€Ticket kostenlos. Der Rother Wanderführer ist hier wegen der Karte etwas missverständlich. Nach Ankunft mit der Fähre sind uns keine Wegweiser auf den Lilienstein aufgefallen. Intuitiv nach rechts in Richtung Tafelberg ist der falsche Weg, zum Aufstieg geht es zunächst ein Stück nach links. Wer, wie wir den etwas abemteuerlicheren Weg gehen möchte, kann bis zum Aktiv-Hotel Stock&Stein in Richtung Possen laufen, dann noch ein Stück weiter, um auf einen unscheinbaren Zickzack-Weg nach oben zu gelangen. Abenteuerlich insofern, dass man durchaus über kleinere Bäume, die auf dem schmalen Weg liegen, klettern muss, und am Abhang entlang hoch oben im Wald sich wieder in die Gegenrichtung bewegt. Irgendwann trifft man dann auf kleinen Trails wieder auf den normalen, breiten Aufstiegsweg, der dann auch wieder gekennzeichnet ist. Über wurzelige Wege kommt man dann an die Steigleitern, die für nicht Schwindelfreie eine kleine Herausforderung sein können, da sie über eine Schlucht führt. Einfach nicht nach unten schauen, selbst ich habe das geschafft, wie übrigens erstaunlich viele ältere Herrschaften. Aber die Aussicht dort oben ist auch wirklich grandios!
Der Abstieg erfolgte über die lange "Downhillstrecke" in Richtung Prossen, von dort flach auf Gehwegen nach Bad Schandau. Die Rückfahrt von Bad Schandau ist über einen Bus zum Bahnhof Bad Schandau über die Brücke auf die Gegenseite möglich, von dort wieder per Zug zurück nach Dresden, oder mit dem Bus weiter bis Pirna. Wenn man Glück hat, könnte man auch mit einem Ausflugsschiff zurück in Richtung Dresden 😀.
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croco hat eine Reaktion von J_P erhalten in Impressionen von TourenErzgebirge, Sachsen, nur wenige Kilometer von Annaberg-Buchholz mit dem Zug nach Cranzahl, und von dort Aufstieg auf den 713m hohen Bärenstein. Mit einem kleinen Abstecher zum Cranzahler Stausee geht es die kürzere Strecke den Kammweg hoch, mit kräftiger Steigung vor dem Gipfel, aber den schaffen selbst Einsteiger 😀. Für einen kleinen Obolus darf man auch den Turm des Hotels besteigen mit Rundumblick bis zum Fichtelberg. Zum Abstieg umrunden wir etwas den Gipfel und genießen die fantastische Aussicht auf den Stausee und verkürzen den Rückweg über den Steilabstieg, ohne große technische Schwierigkeiten. Den krönenden Abschluss bildet der leckere Mohnkuchen im Cafe in Cranzahl 😀
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croco reagierte auf ULgeher in Meine Verwandlung zur FrostbeuleDas ist aber durchaus meine Erfahrung...
Wo schläfst du? Unter einem offenen Tarp? In einem eher geschlossenen Zelt? Und wo misst du die Aussentemperatur?
Bei 15 Grad sollte der schon funktionieren, aber bei mir wäre dann bald mal Schluss, wenn die Temperaturen etwas weiter sinken.
Zur Form: der Schlafsack sollte schon nicht zu gross sein, aber auch nicht zu eng, da man sonst die Füllung zusammendrückt. Gerade im Fussbereich bei zu kurzen Quilts hatte ich das schon mal.
Eine Frage wäre noch, ob du bewusst wahrnimmst, wo du zu frieren anfängst? Füsse? Beine? Rumpf?
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croco reagierte auf RaulDuke in Meine Verwandlung zur FrostbeuleBei Kunstfaser würde wahrscheinlich noch ein 200er Apex Quilt von Liteway funktionieren!
Ich habe den 167er, der hat definitiv weniger als 8 Liter!
Der 260er von GramXpert hingegen, hatte fast 10 Liter Volumen!
Der Liteway Quilt hat angegeben eine Temperatur von -2, d.h. das das du bestimmt bis 5 Grad damit gut schlafen kannst.
Sofern ein Quilt überhaupt in Frage kommt, für dich!
Ich habe mit dem 167er bei 0 grad gut geschlafen, allerdings bin ich a ein kaltschläfer und b hatte ich da auch eine Liod lange U-Hose, Alpha Direct Hoodie und die Puffy an!
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croco reagierte auf wilbo in Meine Verwandlung zur FrostbeuleMoin!
Mit zunehmenden Alter verändert sich der Metabolismus. Was vor 20 Jahren funktioniert hat, muss heute nicht unbedingt genauso gut sein. Ich war schon immer ein Warm-Schläfer, da fällt die Veränderung nur nicht so stark auf.
Für mich kommt es auch darauf an, wie lange ich unterwegs bin. Bei kurzen Touren stellt sich mein Stoffwechsel nicht so schnell auf das Draußen-Leben um. Nach einer Woche hat sich meine Nahrungsaufnahme den Bedingungen angepasst und die erzeugte Abwärme hat danach ebenfalls höhere Werte.
Miss doch einmal den Loft und rechne Dir den Limit- und Komfort-Wert selber aus.
Limit-Temperatur = 17,5 Grad - (Schlafsack Loft in cm x 3,5 : 2)
Komfort-Temperatur = 23,5 Grad - (Schlafsack Loft in cm x 3,5 : 2)
Über Jahre haben sich für mich die errechneten Werte einer Komfort-Temperatur immer wieder im direkten Vergleich bestätigt.
Ein weiter Schnitt ist ebenfalls kontraproduktiv für effektive Isolation. Gerade bei Kunstfaserisolation würde ich einen schmaleren Schnitt bevorzugen.
Ich vermute, dass ein höherer Loft und damit eine stärkere Isolations-Schicht die Lösung sein wird. Ob das nun mit Daune, hochwertigen Kunstfasern oder mit einem modularen System aus beiden erreicht wird, ist erstmal egal.
Geringer Anschaffungspreis und geringes Packvolumen, (bei effektivem Loft) sind leider zwei Faktoren, die sich fast ausschließen. Da Du aber bisher mit dem Volumen von Kunstfaser gut klargekommen bist, sollte sich da doch was zu finden lassen.
Ich würde erstmal mit der Loftmessung anfangen und bewerten, wie das Rating Deines aktuellen Schlafsystems aussieht.
VG. -wilbo-
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croco reagierte auf RaulDuke in Meine Verwandlung zur FrostbeuleWas das Volumen angeht, ist Daune unschlagbar!
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croco reagierte auf DerLandstreicher in Meine Verwandlung zur FrostbeuleBin bis vor 15 Jahren immer mit einem Yeti Daunenschlafsack mit 300 g Daune mit dem Fahrrad im Sommer in Deutschland und in den Alpen unterwegs gewesen und bei Nachttemperaturen bis +5 Grad habe ich nie gefroren.
Jetzt habe ich drei Kunstfaserschlafsäcke mit Komforttemperaturen von 15-10 Grad durch und es ist immer dasselbe Problem: mit langer Unterwäsche und Fleecemütze schlafe ich schön warm ein - und wache nach ein paar Stunden frierend auf. Das ganze bei +15 Grad, was ja nun wirklich nicht kalt ist. Matte ist ne Nordisk Vanna 3.8 mit nem R-Wert von 3,6 - das sollte wohl reichen...
Aktuell habe ich einen Nordisk Puk Kunstfaserschlafsack (ich brauche diese Ei-Form!), der einen Komfortwert von +9 Grad hat. Kann man dem Wert trauen?
Es kann doch nicht sein, dass ich um bei +15 Grad schlafen zu können, einen Schlafsack brauche, der 10 Grad unter der erwarteten Nachttemperatur liegt, oder?
Da ich sowieso nur bei trocknem Wetter unterwegs bin, käme notfalls auch Daune in Frage. Wenn ich also einen Schlafsack haben möchte, wie ich ihn vor 15 Jahren hätte, wäre das der Nordisk Tension Comfort 300. Der hätte aber auch "nur" +8 Grad. Aber soweit ich mich erinnern kann, hat Daune ein viel intensiveres "Wärmegefühl".
Kann es sein, dass Daune meine Lösung ist?
(wobei: Geld ist knapp und ich kriege am Gravelbike max. 8 l Schlafsackvolumen unter)
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croco reagierte auf DonCamino in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Hallo in die Runde,
aus aktuellem Anlass unserer Keniareise möchte ich gerne folgende Gesichtspunkte teilen:
SIM im Zielland ist ok, WENN man zeitlich so ankommt, dass der Verkaufsshop geöffnet ist. Dann hat man noch den Prozess der Identifikation. Und je nach Provider ggf. Pech mit der Datenrate.
Long story short: unsere Ankunft in Mombasa war um 05:30 und außerhalb der Öffnungszeiten des Shops. Keine SIM. Das bereits wissend, haben wir bei https://www.airhubapp.com/esim/Global eine eSIM (5 GB, 30 Tage), bereits in D gekauft und zuhause aktiviert. Läuft. Hatten fast permanent prima Empfang! (Dynamische Netzauswahl, je nach bestem Netz! Statt evtl. nur das Netz des gekauften Providers zu haben).
UND: nicht jeder Wellblechshop hat die Lizenz, an Ausländer SIMs zu verkaufen und sie per Pass zu identifizieren! Also manchmal schwer, eine Karte überhaupt zu bekommen!
Man beachte: es gibt solche eSIMs (auch bei Airalo) NUR als Datentarif (preiswerter) oder MIT Telefonie (teurer) und immer mit einem auswählbaren Datenvolumen (1, 2, 3, 5, …GB) und Laufzeit in Tagen (7, 10, 30, ..).
Für manche evtl. ganz interessant: neben Länder-SIMs gibt es „Global“-Karten. Sehr geschickt für StopOvers, Zwischenlandungen, Mehr-Länder-Reisen als Alternative zu Landes-SIMs. (Und potentiell unsicheren, offenen WLANs).
(Was ich gerade beim Vergleich feststelle: Airhub kostete in meinem Fall für 30 Tage und 5 GB 15 Euro, Airolo hätte 33,- gekostet).
Vielleicht hilft das der Einen oder dem Anderen.
So long
DonCamino
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croco reagierte auf r0bin in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?eSIMs mit weltweit nutzbarem Datenvolumen gibt es sogar ziemlich regelmäßig kostenlos oder für sehr wenig Geld im Rahmen von Werbeaktionen. Einfach mal bei MyDealz.de nach eSIM suchen. Spart zudem Stress und Müll im Vergleich.
Aktuell gibt es beispielsweise dieses Angebot:
https://www.mydealz.de/deals/eskimo-esim-1-gb-datentarif-weltweit-gratis-gultig-fur-2-jahre-2425545
Bezüglich WhatsApp: Das braucht theoretisch gar keine SIM-Karte. Man muss nur einmalig zum freischalten Zugriff auf die Telefonnummer haben, um die SMS oder den Anruf zu empfangen. Das kann man aber auch mit einem zweiten Gerät machen. Du kannst auch problemlos WhatsApp auf einem Tablet ohne SIM installieren und es über ein Festnetztelefon oder eine reine Online-Telefonnummer (gibt es auch kostenlose SIP-Anbieter) freischalten. Eine lokale SIM oder eSIM kannst du also bedenkenlos nutzen, wenn dir WhatsApp reicht. Nur reguläre Anrufe und SMS brauchen deine eigentliche SIM-Karte.
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croco reagierte auf Christian Wagner in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Ich habe moch keine Esim grfunden die günstier als eine lokale SIM war.
Bei zwei Wochen Urlaub wahrscheinlich wurscht.