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Ultraleicht Trekking

Schenkendorf

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Über Schenkendorf

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    Leichtgewicht
  • Geburtstag 22.01.1991

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  1. Servus, Leder kann @LAUFBURSCHE aufgrund seiner Erkrankung, bei der ich ihm alles Gute und eine rasche Genesung wünsche, mir keinen Rucksack für meine im Sommer geplante Tour - Appalachian Trail southbound - fertigen. Nun würde ich gerne fragen, ob jemand noch einen PACKraum (egal ob LITE, CORE oder PLUS) herumliegen hat, welchen er mir vermachen würde. für @tomas' Verkaufsaktion war ich leider zu langsam. Alternativ schlug mir Mateusz einen Granite Gear Virga 2 vor, welcher jedoch auch momentan in Deutschland nicht zu bekommen ist. Bevor ich nun den Virga 2 aus dem UK oder den USA bestelle möchte ich hier anfragen, ob jemand einen Rucksack hat, welcher 40+ Liter bei einem Gewicht von ca 500g oder weniger noch herumliegen hat, den er/sie mir vermachen würde. Falls es unterschliedliche Rückenlängen gibt, wie beim Virga 2, dann bevorzugt die größte Größe. mfG Max
  2. Lust hätte ich schon; leider aber keine Zeit, da ich am Wochenende arbeiten muss. Den Lechhöhenweg hab ich aber immer noch im Auge; vermutlich aufgrund eines engen Terminplans aber erst Mitte März bis Mitte April. Wer sich da anschließen möchte ist gern eingeladen - in den Auwäldern finden sich leicht Übernachtungsplätze. Weitere Informationen: http://www.magicmaps.de/produktinfo/touren/deutschland/bayern/wandertouren/lech-hoehenweg.html Hier ab Augsburg; Start des "eigentlichen" (=ausgeschilderten) Lechhöhenwegs ist im Zentrum von Landsberg. Länge: 84 km Schwierigkeit: mittel Start: Bhf Landsberg oder Bhf Kaufering Ziel: Füssen; Lechfälle optimal für ein Wochenende (2,5 Tagestour)
  3. Hatte mich vertippt - sollte 40km heißen 30-60km sind mein normales Trainingspensum pro Woche Ich laufe beim Joggen eh in aller Regel wie Barfuß, eben um die von Dir angesprochene Entlastung der Gelenke zu gewährleisten. Die ca 40 km bin ich zu ca 1/3 gejoggt und den Rest habe ich "spazierend" bzw wandernd und beim Einkaufen zugebracht. Wenn es wie momentan um den Gefrierpunkt hat dann friere ich zwar nicht, aber man spürt deutlich wie zugig es am Fuß ist - ich bin kein verfrohrener Mensch und schreibe das deswegen lieber vorsichtig für andere (außerdem brauchte ich noch einen negativen punkt ^^)
  4. Momentan bereite ich mich auf meine Sommertour dieses Jahr vor - Appalachian Trail southbound. Im Zuge dessen teste ich insbesonders divereses Schuhwerk. Ursprünglich hatte ich vor mit meinen Bergstiefeln von Mammut/Raichle (Mammut Mercury Pro GTX Men ca. 1100g /Paar in Größe 47) zu laufen. Ich hab im Herbst 2014 beim Mammut Lagerverkauf gleich mehrere Paar dieser Stiefel für 50€ mitgenommen und nutze diese auch gern als Winterschuhe und nahezu täglich in der Arbeit. positiv + + sehr stabil und robust + Vibram Sohle: rutschfest und lange haltbar + wasserdicht durch Goretex negativ - - sehr schwer - trocknen langsam (Goretex) - zu hoch Fazit: zu schwer, zu hoch; sonst gut für Stiefel Beim selben Lagerverkauf habe ich mir auch ein paar Mammut/Raichle Goretex Halbschuhe (ca 870g /Paar in Größe 47) mitgenommen. Diese trug ich bisher meist beim Wandern in den Alpen. Die genaue Bezeichnung lässt sich auf dem Etikett leider nicht mehr erkennen. positiv + + relativ leicht + Sohle rutschfest + wasserdicht durch Goretex negativ - - trocknen langsam (Goretex) - Seitenhalt könnte besser sein - Fußbett schnell durchgelaufen Fazit: zu wenig Haltbar und sie trocknen langsam, was bei einem Halbschuh im Gegensatz zu einem Stiefel ein größeres Problem darstellt. Auch aufgrund von Empfehlungen, welche ich in diesem Forum las, entschied ich mich mir ein Paar Salomon XA Pro 3D (943g /Paar Größe 46,5) zuzulegen. Ich hab auf diesen bereits mehrere hundert Kilometer gelaufen und bin sehr zufrieden. positiv + + sehr guter Seitenhalt + angenehmes Fußbett / gute Posterung + rutschfeste und haltbare Sohle + gute Belüftung + trocknen recht schnell + wird auch in den USA verkauft negativ - - kalt/zugig bei Wind durch Mesh im Vorderfußbereich - nicht wasserdicht Fazit: sehr guter Schuh, wenn man nicht so schnell kalte Füße bekommt Beim neuen Münchner TULF Stammtisch schlug mir nats nach dem Lesen meiner Packliste vor Gewicht an den Füßen einzusparen. Da Sole Runner in Dießen am Ammersee ansässig ist und damit nicht weit von München entfernt fuhr ich noch in der selben Woche vorbei um mir ein Paar solcher Ultraleichttreter zu besorgen. Bei den Sole Runner Schuhen handelt es sich um sogenannte Barfußschuhe. Das bedeutet, dass die Sohle nur wenige mm dick und auch der Rest des Schuhs sehr minimalistisch gestaltet ist. Das Gefühl mit solchen "Schuhen" ist eher das von gut sitzenden Socken, aber keineswegs unangenehmen. Die unterscheidlichen Modellefallen je nach Schnitt unterschiedlich breit aus. Also wenn möglich unbedingt anprobieren! Das Laufen mit Barfußschuhen ist für die meisten Menschen ungewohnt, da ich aber im Sommer wenn möglich barfuß unterwegs bin fiel mir die Umstellung nicht so sehr schwer (man tritt mit dem Vorder/Mittelfuß auf anstatt mit der Ferse). OT: Sogar die GSG9 tragen aus Gewichtsgründen Sole Runner als Einsatzschuhe! Ich entschied mich für ein flaches Paar: Sole Runner Pure 2 (353g /Paar Größe 46). Inzwischen habe ich ca 40 km in diversem Terrain hinter mich gebracht. positiv + + ULTRAleicht + gutes Gefühl für den Untergrund + guter Grip auf Teer + wasserabweisend + Sohle schnittfest + trocknen sehr schnell negativ - - man spührt jeden Kieselstein - ist der Boden kalt sind die Füße es auch schnell - spezielle Lauftechnik erforderlich - kein Profil (man rutscht auf Lehm / feuchten Wiesen leicht) - keine Dämpfung Fazit: Wenn man etwas Ultraleichtes sucht und keine Probleme damit hat die Barfußlauftechnik zu adaptieren und auch kleines Gegenstände auf dem Pfad zu spüren genau das richtige für UL-Fetischisten. Ansonsten emfpehle ich festeres Schuhwerk. Gesamtfazit: Die Mammutstiefel sind gut aber zu schwer. (1100g) Die Mammutschuhe sind zu wenig haltbar und trocknen schlecht. (870g) Die Salomon werden wohl die Schuhe meiner Wahl bleiben. (943g) Die Sole Runner sind wohl eher als Lagerschuhe / Wasserschuhe und somit als Alternative zu Crocs zu gebrauchen, denn als Langstreckenwanderschuhe. (353g) €: Die Sole Runner fallen für mich vor allem Mangels eines vernünftigen Profils als "Hauptschuhe" aus. Aber ich werde sie weiter ausprobieren.
  5. Ich hatte 2011 zwar die Karte von Kompass mit im Gepäck (sowie mindestens 20kg zu viel Gewicht ^^) aber die habe ich fast nie herausgeholt sondern bin nur den Wegmarkierungen gefolgt. Ich bin zwar auch Rangern begegnet, welche mich daran erinnerten mein Zelt (ein rießiges Wurfzelt, das ich über meinen Rucksack gespannt hatte) auf keinen Fall im Nationmalpark aufstellen solle, aber ein Übernachten außerhalb des Parks blieb unbemerkt. direkt am Gipfel des Bärenstein war mein erster Nachtstopp (Startpunkt war Pirna). Insgesamt ist der Weg wunderschön und sehr zu empfehlen.
  6. Ich wollte mir für meinen ACT Trip dieses Jahr auch einen AZ Blaster zulegen - ursprünglich erst wenn ich drüben bin, aber inzwischen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich das Ding gern auch schon mal zu Hause ausprobieren würde. Deswegen meine Frage: hat noch jemand einen übrig, den ich ihmabkaufen könnte?
  7. @milkmonsta Mit der Buchung des Fluges werde ich wohl doch bis ca. Ende April / Anfang Mai warten. Mütze kommt mit, weil von Mama und schon seit Jahren auf diversen Reisendabei Der Footprint ist notwendig, damit das Zelt stehen kann, sofern ich auf das Innenzelt (also auf das Mückengitter) verzichte. Ich bin am überlegen, ob ich zu Beginn beides mitnehme und sobald ich die Mückengebiete verlassen habe und damit auch in wärmere Gefilde vorstoße gemeinsam mit der JW Jacke nach Hause schicke (und dann einen Fleecepullover vor Ort kaufe) Die JW Jacke ist entgegen der irreführenden Namensbezeichnung eine KuFa Jacke - habe ich vor zwei Wochen beim JW Sale für 75€ mitgenommen; dieses eventuelle Mehrgewicht bin ich bei so einer Geldersparnis und der voraussichtlich eher kurzen Nutzungsdauer bereit zu tragen Ich hab den Sawyer Filter zusammen mit drei zugehörigen Squeezeflaschen letztens zum Geburtstag bekommen, werde ich dann wohl auch erstmal nutzen zur Reinigung des Filters wird vom Hersteller ja empfohlen mit sauberem Wasser entgegen der "normalen" Flussrichtung mit Druck zu spülen. Mache ich mit Bleiche nicht evtl was kaputt? wenn ich eine günstige, adäquate Ersatzlampe finde wird die Stirnlampe evtl noch ersetzt - von meinem jetzigen Modell bin ich sehr überzeugt (ewige Akuulaufzeit, robust, 4 Modi (sehr hell, schwaches weiß, rot, rot blinkend) und ein treuer Begleiter seit gut 4 Jahren) Das "+ Gewicht am Körper" (die 6421 am Ende der Tabelle) ist eine Addition des Basisgewichts und der am Körper getragenen Sachen - also das out of body weight für das Aufhängen des Essens werde mal testen was meine kleinen Plastikkarabiner so aushalten und für ein paar Tage mit Gewicht von der Decke hängen lassen. Falls sich diese als brauchbar erweisen kann ich, falls gewünscht, ja eine review dazu schreiben
  8. Zunächst sei gesagt, dass Speck nicht gleich Speck ist. Allgemein kann man sagen, dass Speck nördlich der Alpen geräuchert, südlich der Alpen hingegen an der frischen Luft getrocknet wird. Beide Methoden haben aber zum Ziel den Wassergehalt des Fleisches zu senken. Häufig werden auch Salz sowie Gewürze bereits vor dieser Behandlung ins Fleisch massiert, was den Prozess der Dehyrdrierung beschleunigt und, falls gewünscht, zu einer Krustenbildung führt. Beim Südtiroler Speck werden sogar beide Methoden (Räucherung und mindestens 22-wöchige Lufttrocknung) verbunden. Durch die jedoch nur schwache Räucherung bildet sich im Zuge der Lagerung ein dünner (Edel-)Schimmel auf dem Speck. Lagern sollte man, auch auf Tour, den Speck möglichst in einem Stofftuch oder in Pergamentpepier, dunkel und kühl. Wird es dem Speck zu feucht (zB durch "schwitzen" bei höheren Temperaturen in Luftdichten Behältnissen) kann es passierte, dass sich der Edelschimmel auch auf die Schnittstellen des Schinkens ausbreitet. Lagern kann man Speck idR ca 6 Monate in der Speisekammer - ich gehe davon aus, dass man auf Tour den Speck eher verputzt hat, als dass dieser schlecht wird. @nats: Naja ich würde "konventionellen" Speck nicht vollkommen verteufeln, es kommt vor allem auf die Qualität des verwendeten Fleisches und die Sorgfalt bei der Verarbeitung an. Bio ist nicht automatisch gut! Auch ist Schimmel nicht unbedingt negativ, sofern es sich um Edelschimmel handelt (vgl Südtiroler Speck) Luftdicht lagern ist eher ungünstig, da sich, sollte es doch einmal warm werden, so ein feuchtes Klima in der Box/Tüte bilden kann. Feuchter Speck wird manchmal zäh, auch begünstigt es die Schimmelbildung! In ein Tuch oder Pergamentpapier ist auch auf Tour erfahrungsgemäß besser. Die Oxidationsprozesse kann man getrost vernachlässigen. ___ €: Sollte der Speck dennoch mit der Zeit hart werden schneide ich ihn mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben, welche ich dann noch in kleine Stücke zerteile und esse diese wie Beef Jerky oder als Beigabe zu Gerichten. Trockener Speck eignet sich hervorragend für Spaghetti Carbonara.
  9. Mal ein kleines Update. Route: Da ich doch erst am 20 Mai loskomme bin ich am überlegen ob ich south bound statt north bound laufe. Mit was für einem Wetter habe ich dann zu rechnen? Muss ich sonst was beachten? Ausrüstung: bei der Ausrüstung bin ich inzwischen bei 4220g Basisgewicht, habe ein paar kleine Änderungen vorgenommen. zB plane ich aktuell mit dem LaBu PACKlite statt dem huckePACK. Auch werde ich wohl doch das komplette Zelt mitnehmen (Mückenschutz und so). Nach Fasching möchte ich die restliche Ausrüstung bestellen (in der Liste sind fehlende Gegenstände durch die Eurobeträge dahinter erkennbar)
  10. Danke hätte ich eigentlich selbst mal drauf kommen können. Hab nun am Dienstagabend, über diese Seite, in der US ambassy in München meinen Termin für heute, Donnerstag, in der Früh ausgemacht. Ich war zum Glück sehr zeitig da, denn es bildete sich bereits eine ordentliche Schlange hinter mir, kaum stand ich vor dem Eingang. Ich hatte, wie es auch auf der Webseite beschrieben, nur mein DS-160 Formular, ein 5x5cm Passbild und meinen Reisepass bei mir. Keinen Gehaltsnachweis, keinen Geldnachweis oder sonstiges. Das Ganze dauerte etwa eine Stunde und lief äußerst unkompliziert. Ich musste lediglich angeben, dass ich kommendes Jahr den AT wandern möchte und was ich plane danach zu machen, wo sie aber auch nicht im Detail nachhakten. Nun bekomme ich meinen Reisepass in den nächsten 3 bis 5 Werktagen mit dem ab sofort gültigen Visum per Einschreiben zugesandt €: das mit dem Geld oder Gehaltsnachweis hat sich vermutlich aufgrund dessen, dass ich mein Gehalt ja bereits im DS-160 eingegeben habe (aber auch ohne Nachweis), erledigt.
  11. Wann habt ihr denn eure confirmation mail bekommen? Ich hab bereits am 24.11. überwiesen aber bis jetz is nix da :/
  12. Also wenn das so ist werde ich das sein lassen Ich hab im vergangenen halben Jahr versucht so ziemlich alles, was ich über den Appalachian Trail und Fernwanderungen auf Youtube und sonst irgendwo in die Finger bekommen habe, zu konsumieren. Ich schreibe ja, dass diese Dokumentation der Auslöser war - hätte ich sonst ja nie was vom AT gehört. Es ist auch nicht mein erstes Langstreckenprojekt - natürlich war ich bisher hauptsächlich auf dem Zweirad unterwegs. Tagtäglich 6-10 Stunden am Tag im Sattel zu verbringen, dabei zwischen 100 und 180 km hinter sich zu bringen macht nicht jeder. Als körperliche Vorbereitung bin ich jetzt schon mehrmals pro Woche im Alpenvorland unterwegs. Noch habe ich keinen festen Trainingsplan, da aktuell zu viel vom Wetter abhängt, aber für das Frühjahr plane ich bereits ein paar Strecken.
  13. Ich hab den Link mal korrigiert. Mein alter Reiseapss ist leider ausgelaufen - da wäre noch ein Visum von meinem Austauschjahr in Kalifornien 2006/07 drin. Aber das wird wohl mit der Gültigkeit des Reisepasses hinfällig sein. (Ich hab ehrlich gesagt noch nicht nachgeschaut.) Dann werde ich wohl warten müssen, bis mein neuer Reisepass fertig ist. Ich möchte dir aber jetzt schon für deine äußerst ausführliche Zusammenfassung danken!
  14. ja da bin ich selbst gespannt - ich werde mir schon relativ bald welche kaufen, diese beim Sport und im Alltag testen und dann entscheiden, ob ich bei meinen bewährten Kufa bleibe, oder ob die Merino-Dinger eine nie dagwewesenes Gefühl im Schritt hervorrufen. :grin: OT: Ich war Krankenpfleger und RS - wenn auch nicht mehr aktiv in diesem Bereich, so kenne ich mich, denke ich, nachwievor im genügenden Maße aus. Könntest du mir zum Trangia Topf den Link schicken (per PN oder hier is egal)? Danke dir zunächst für deinen sehr ausführlichen Post! Einige Anregungen hab ich mir zu Herzen genommen (siehe weiter unten). Auf ein paar Punkte von dir möchte ich noch eben eingehen: 1.1 Shelter Dass die meisten, offensichtlich gehörst du dazu, hier Fans eines Tarps sind, habe ich mitbekommen und verstehe ich. Aber wie ich im Eingangspost bereits schrieb möchte ich mir also Shelter nach Möglichkeit nichts neues kaufen. Auch bin ich ein Fan von Zelten. Wie du weiter unten in sehen kannst habe ich aktuell in der Planung auf die "leicht" Variante (i.e. Gestänge + Footprint + Außenzelt + Heringe) umgestellt. Zum Thema Heringe: Natürlich hast du recht mit "Never go short on stakes and guylines.", aber dieses Zelt steht auch vollkommen ohne Heringe, nichtsdestotrotz habe ich auf 6 aufgestockt 1.2 Schlafen Kopfkissen kommt erstmal nicht weg - nur, wenn ich es beim Vorüben im kommenden Frühjahr schaffe auch ohne auszukommen. Dieses Kissen hatte ich mir diesen Sommer während einer Fahrradtour gekauft, da ich ohne nicht mehr schlafen konnte (dh nur mit Schlafsackhülle + Kleidung darin). Habe heute die Z-Lite mal probegelegen - ich werde stattdessen Therm-A-Rest NeoAir XLite verwenden. Damit sollte sich auch das Problem lösen, dass sich das Gewicht zu sehr vom Rücken wegbewegt (Stichwort: Burrito). Schlafsack werde ich wohl behalten und aus finanziellen Gründen nicht durch einen Quilt ersetzten. Ich denke, dass es realistisch ist, dass es die meiste Zeit >10°C hat. 1.3 Taschen MYOG traue ich mir beim Rucksack nicht zu. Aber ich habe den huckePACK CORE nochmal eingehender mit dem huckePACK LITE verglichen - ich denke nicht, dass mir die zusätzlichen Features 180g wert sind (und 60€). Die Hüfttaschen werde ich mir, denke ich, dennoch dazukaufen und mal testen wie nützlich sich diese für mich erweisen. 1.1-1.3 Big Three 2246g für die Big Three aktuell, dh 738g Ersparnis im Vergleich zu Version 1 Hier mache ich noch einmal die Anmerkung, dass Gewichte, welche kursiv geschrieben und links in der Spalte stehen geschätzt sind.Fett geschriebene und rechts in der Spalte platzierte Gewichte sind selbst nachgemessen / von der Webseite des Verkäufers. Das exacte Gesamtgewicht werde ich erst haben, wenn ich alle Teile besitze. 1.4 Am Körper Bin kein Fan davon mir einen Wolf zu laufen -> Unterhose kommt mit Die Socken wurden durch ein anderes Modell ersetzt. Einen Gürtel habe ich noch einen leichten in meinen Schränken gefunden -> ohne geh ich nicht aus dem Haus! Handschuhe von "im Rucksack" nun hierher sortiert, da ich diese wohl meist tragen werde. 1.5 Kleidung im Rucksack Hier habe ich ein wenig aussortiert, das zweite kurze Oberteil is raus, die Merinosocken wurden durch normale, leichte ersetzt. Eine kurze Hose wiegt etwa 250-300g und werde ich nicht mitnehmen. Ich bin eh ein Freund langer Hosen und wenn mir das zu warm wird kann ich auch in der 3/4 U-Hose rumlaufen. Regenhose ist auf dein Anraten raus - hatte im Grunde nur die Bestätigung haben wollen, dass jemand anders das ebenso sieht, wie ich, dass Smock + Schirm + Regenhose ein wenig overkill ist. Als "Puffyjacke" hatte ich ursprünglich die Incredilite Endurance ursprünglich im Blick. Da ich aber aktuell von Temperaturen >10°C ausgehe sollten mir Klamotten reichen, welche ich aktuell eingeplant habe, um warm zu bleiben. 1.6 Küche Caprisonnepackung durch beim CC mitgelieferte Spiritusflasche ersetzt. Zunächst ist der Caldera Cone in der Planung drin - steht da jetzt erstmal, ob es der dann tatsächlich wird muss ich mir noch ansehen, hab ich aber, so denke ich, auch noch genug Zeit mir das zu überlegen. 1.7 - 1.9 Kosmetik, Erste-Hilfe / Reperatur und Wasser Ich hab die drei Kategorien der Einfachheit mal zusammengefasst. Kosmetik Handschuh is raus. Rasierer auch raus - deine Begründung leuchtet ein. Seife reduziert, gibt schließlich auch umweltverträgliche Seifen und ein kleines Stück hab ich immer gern dabei. Sonnencreme auch reduziert - ohne will ich nicht, hatte mal einen Sonnenbrand mit Verbrennungen 2ten Grades - bin so gesehen ein "gebranntes Kind". Erste-Hilfe / Reperatur Handschuhe bleiben. Tabletten bleiben. Hölzer sind raus, Schnur ist aufgestockt auf 15m. 1.10-1.11 Elektro Sonstiges Elektronik Powerbank durch eine halb so schwere ersetzt. Ich habe vor mir E-Books/Hörbücher mittels meines Telefons zu Gemüte zu führen, das steigert leider den Akkuverbrauch. Gewicht Ladegerät war geschätzt, da 30g realistischer erscheinen habe ich die Schätzung verändert. Stirnlampe bleibt erstmal - die 50g werden mich nicht umbringen (hab auch keine Lust mir einen neue zu kaufen). Sonstiges Kompass is raus. Messer durch das kleinere ersetzt. Gewicht des Tourenbuchs geschätzt - evtl wollte ich aber mein Moleskin für Zeichnungen/Notizen mitnehmen... Das mit den Kippenstummeln ist mir natürlich klar. ^^ Packsäcke Dieser Punkt war mehr als Frage zu verstehen und dient in der Tabelle als "Puffer" damit ich mich nicht wundere woher auf einmal das Gewicht doch höher ist als erwartet. 1.12 Zusammenfassung Nach aktueller Berechnung 1760g eingspart - ordentlich! 2.3 Essen Ich denke inzwischen auch, dass ich mir das selbst ein wenig zu sehr einen Kopf gemacht habe - werde wohl nur ein wenig für die ersten Tage mitnehmen. Das wird dann vermutlich erst relativ knapp vor der Abreise relevant.
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