Reputationsaktivitäten
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katha reagierte auf Stromfahrer in Ultraleicht - Low BudgetUnd immer schön bunt aussuchen. Orange findet man im Gras oder unterm Schlafsack einfach besser wieder als Schwarz.
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katha reagierte auf Stromfahrer in Ultraleicht - Low BudgetHabe das zwar an anderer Stelle schon eingekippt, gehört aber eigentlich hier hin:
Kurzladekabel: 57% Gewichtsersparnis für nur 1,50 EUR!
Guckst du hier!
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katha reagierte auf ink in Nicht ganz neu im ForumHallo allerseits,
Ich bin zwar schon seit 2004 hier im Forum angemeldet aber habe mich nie wirklich vorgestellt.
Hatte mich immer gewundert warum ich keine Kommentare oder eigene Beiträge verfassen konnte...lag wahrscheinlich genau daran.
Nun ja...jetzt geht es ja endlich.
Ein bisschen was zu meiner Person:
Ich lebe in Berlin und arbeite als selbständiger Tischler was mir immer mal die Möglichkeit gibt mich für längere Zeit auszuklinken.
Ultraleicht unterwegs bin ich seit 2008 nachdem mein Thruhike des GR11 vom Atlantik zum Mittelmeer kläglich an meinem monströsen Gepäck (20kg) gescheitert ist. Ich hatte vor für 5 Monate unterwegs zu sein. 2 Monate in Spanien auf dem GR11 und danach noch 3 Monate in den USA an der Ostküste. Nachdem ich den GR11 abgebrochen hatte wanderte ich 2 Monate ziellos an der spanischen Küste entlang um dann in die USA zu fliegen. Dort angekommen bekam ich ziemlich schnell Wind vom AT und dachte ich versuche es noch ein Mal mit ein bisschen weniger Gepäck. Diesmal dachte ich, dass man weniger unmöglich mitnehmen kann bis ich den Thruhikern auf dem AT begegnet bin. Dort habe ich unglaublich nette Leute kennengelernt von denen ich mir eine Menge was Gewichtsreduzierung angeht abschauen konnte. Von denen habe ich auch den Trailnamen "INK" erhalten. Von da an hatte ich Blut geleckt und bin dann 3 Bundesstaaten auf dem AT bis zum Mt. Katahdin gelaufen wo ich irgendwo in New Hampshire im Wald auf @German Tourist gestossen bin. Es dauerte eine Weile bis wir beide gemerkt haben, dass wir beide aus Berlin kommen. Schon lustig wie klein die Welt manchmal ist...
Nachdem ich dann wieder in Berlin war hatte mich das "Langstreckenwandern Fieber" gepackt und mir war klar, dass ich im darauf folgenden Jahr dem GR11 noch eine Chance geben werde. 2009 habe ich dann auch den GR11 erfolgreich in 33 Tagen durchlaufen und bin dann noch direkt weiter nach Korsika auf den GR20. 2010 wollte ich dann den PCT laufen, doch haben mir leider 1000 Euro zu meinem Gesamtbudget um einen kompletten Thruhike zu absolvieren gefehlt.
Touren in den folgenden Jahren:
2011 Nördlicher Kungsleden
2012 GR5 Genfer See nach Nizza
2013 Via Alpina ein Teil des roten Weges und dann auf den Lycian Way in die Türkei
So ich glaube jetzt bin ich nicht mehr ein komplett unbekannter.
Ich freue mich, dass ich endlich auch was schreiben und kommentieren kann
Peace
Ink
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katha reagierte auf sailor in Ultraleicht - Low BudgetEs ist auch nicht nötig. Ich komme seit ca. 15 Jahren ohne Daunen aus.
Apex ist preiswert, robust und leicht. Zwiebelprinzip funktioniert bei mir besser als Daunen Jacke.
Die zwingende Notwendigkeit ist nicht da.
LG
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katha reagierte auf Bauerbyter in Ultraleicht - Low BudgetNochmal zum Dosenkocher:
1. nimm so einen Dosenöffner der kantenlos schneidet und mach damit oben den "Deckel" ab, das macht einen sauberen Schnitt.
2.Nimm von nem Cuttermesser nur die Klinge und lag sie in ein dickes Buch auf der Höhe wie du schneiden willst. Dann stell die Dose davor und dreh sie, so dass das Cuttermesser ganz leichte kerbe in die Dose macht. Das machtst paar und drückst dann mit was spitzen genau drauf..und siehe da die Dose ist perfekt abgeschnitten. Das Gleiche dann noch beim Oberteil wiederholen und fertig.
3. Es geil finden das man selbst was gebaut hat
Ich bau die schon seit ein paar Jahren und verschenk die immer an Leute die ich unterwegs treffen ^^
Grüße Bauerbyter
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katha reagierte auf BohnenBub in Ultraleicht - Low BudgetHallo,
ein paar Gedanken, die mir zu deiner Situation ganz allgemein kommen:
Freude an der eigenen Schöpfung und Vorteile durch maßgeschneiderte Lösungen außen vor gelassen dürfte MYOG rein unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten nur in den seltensten Fällen rentabler sein, als Ausrüstung von der Stange clever gekauft. Wenn du es nur aus pragmatischen Gründen verfolgst, also nicht weil dir das Nähen Spaß macht, dann fährst du – gerade in der Schweiz – selbst mit einem schlecht bezahlten Studentenjob à la Kellnerei, Hiwi oder Tutor unterm Strich finanziell besser. Der Preis der Gegenstände ist abhängig vom Vorhaben. Vereinfacht ausgedrückt: Eine leichte Ausrüstung für kürzere Trips im deutschen Mittelgebirge kostet erheblich weniger als eine, die lange, autarke Touren in härteren Klimaten und fernab der Zivilisation begleiten soll. Erfahrung und Erlebnis sind 1.000x mehr wert, als 200g leichtere Ausrüstung. Wenn keine gesundheitlichen Aspekte eine Rolle spielen würde ich als Student mit angenommen vergleichsweise viel bzw. flexibler Zeiteinteilung 300€ lieber in 2 (insbesondere dank flexiblem Studenten-Alltag) günstige Reisen investieren, als in einen neuen Schlafsack, Rucksack o.ä. Aufgabe von Ausrüstung ist es schließlich dir die Trips draußen zu ermöglichen und nicht durch ihren Erwerb den Trip zu verhindern, weil du ihn dir nicht mehr leisten kannst. Man bekommt nahezu alle Klamotten, wenn man sie nicht genau morgen braucht, für 50% des regulären Preises gekauft. Den Sticker-Shock kann man also recht gelassen nehmen. Bevor du dir dutzende Stunden den Kopf darüber zerbrichst, ob Model A oder Model B besser geeignet sind, entscheide dich einfach für eine Option und nutz die Zeit für Sport. Eine Stunde am Tag mit Grundlagenausdauer statt mit Browsing verbracht, bringt dir auf Tour sehr viel mehr und vor allem auch darüber hinaus (ich versuche mich selbst immer dran zu erinnern). Wenn man ihn nicht zum Schneeschmelzen braucht, kann man auf den gesamten Kochkram auch komplett verzichten. Mögliche Motivation: Geld sparen, Gewicht sparen, Komplexität sparen, Platz im Rucksack sparen,... Die HighEnd Materialien im Ausrüstungsbereich sind in vielen Anwendungsbereichen oftmals nur geringfügig besser, als die pragmatischere Lösung. Nicht dem Glauben verfallen, dass man nur mit Cuben glücklich wird. Den Gebrauchtmarkt beobachten. Viel Spaß!
PS: Was hast du denn so für Touren im Kopf?
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katha reagierte auf Bauerbyter in Ultraleicht - Low Budget@katha sehr gerne! Wow wie cool, gleich umgesetzt! Super! Hab da noch ein paar Tipps für dich wie man sich da das Leben einfacher macht. Poste ich wenn ich daheim bin.
ja extremtextil ist sehr gut und das quick and Dirty Tarp wurde auch schon verlinkt (danke dafür @kImperator)
Ich werde auch jetzt immer regelmäßig meine Ausrüstung testen am Wochenende. Da merkt man dann auch was man braucht und was nicht.
Grüße Bauerbyter
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katha reagierte auf schwyzi in Ultraleicht - Low BudgetHallo, Katha, mal was zum - an sich guten - Tipp von bauerbyter:
Geh in den Supermarkt und halte Ausschau nach bonduelle-Dosen, 425 ml (Erbsen und Möhrche z.B.)
Nimm unbedingt einen Magneten mit, von Pinnwand o.so, und prüfe, ob die aus Alu sind (also nicht magnetisch). Die wiegen 18g das Stück (leer) und sind damit deutlich leichter als die Weißblechdosen, außerdem erhitzen sie schneller den Inhalt-Sprit und damit Gewicht gespart! (Mehr als Wasser koch ich damit allerdings nicht wg. Inenbeschichtung, außerdem passt eh nicht genug rein - für Trekkingmeals, oder low budget freezerbag-Essen o. Chinanudelblöcke reicht's allemal - und dafür muss das Wasser nicht mal kochen
LG schwyzi
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katha reagierte auf hinkelstein in Ultraleicht - Low BudgetTut mir leid, wenn die Kritik etwas übertrieben war. Aber viele von den Vorschlägen finde ich eher mutig für jemanden, der sich noch nicht so gut damit auskennt.
Also ich denke, dass Chinastaebchen als Heringe zu verwenden doch eher ne Sache für Fortgeschrittene ist. Ich habe das mal mit welchen probiert, die sind mir kaputt gegangen beim Versuch, die in den Boden zu stecken. Das waren welche, die kostenlos vom Chinamann dabei waren. Mag sein, dass ich da zu rabiat war, der Boden zu hart oder die Teile von mir einfach scheiße waren. Gewogen habe ich die nicht, in der Packliste sind die mit 80g angegeben. Also auf 3g kommt man natürlich nicht mit Aluheringen Werde das beizeiten noch mal mit welchen ausprobieren. Habt ihr Photos von euren MYOG-Heringen? Was passiert im Regen mit denen?
Billig-Ponchos kenne ich ehrlich gesagt nur von Festivals... Die sind echt UL aber irgendwie super-scheiße.
Ich nutze ständig Rossmann-Regenschirme. Sind überraschend stabil finde ich, es gibt da schlechtere. Klar, bei starkem Wind sind sie irgendwann kaputt. Aber wenn man sich nicht gerade einen teuren Swing Liteflex holen möchte, meiner Meinung nach die beste Alternative.
12 € für die Plastikfolie ist tatsächlich eher wenig. Tolle Idee mit dem IKEA Foliencontainer!
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katha reagierte auf nats in Ultraleicht - Low BudgetKönnen wir das freundlich und nett zusammenfassen?
Überhaupt alles in Frage stellen (sollte Studis nicht so schwer fallen): Was brauchst Du tatsächlich? Wegzulassen, was man nicht braucht, kostet nämlich gar nichts an Geld und Gewicht, sondern nur Hirnschmalz und Überwindung der eigenen Gewohnheiten... Was kannst Du von dem nutzen, was Du eh schon hast, ggf. auch für ganz andere Zwecke? (Trailrunner, dünner Merinopulli als lange Unterwäsche u. a. m.) Wenn Du weißt, was Du brauchst: Recherchieren! (Können Studis doch auch gut...) Welche Möglichkeiten gibt es generell, wie schwer sind die, was kostet das Zeug neu, wo gibt es das ggf. günstiger? Wie lassen sich ganz andere Sachen zweckentfremden, die ggf. viel billiger sind oder gar nichts kosten wie die erwähnten Ikea-Folien? Und nicht zu vergessen: Wo läßt sich durch Nutzung eines Gegenstandes für mehrere Zwecke was sparen (Topf = Tasse u. Teller, Poncho = Regenschutz beim Laufen und Dach in der Nacht usw.) Wenn es was zu kaufen gibt, mit den schweren Sachen anfangen: Zelt, Schlafsack, Rucksack; Rucksack davon gern zuletzt, weil das benötigte Volumen von der Ausrüstungsumstellung abhängt. Und schließlich: Sind Selbstmachen oder Gebrauchtkaufen eine Alternative? Bei letzterem denk nicht nur an einschlägige Online-Foren (hier, ODS, Globetrotter etc. pp.) und deren Treffen, sondern halt auch die Augen offen bei Trödelläden/Brockenhäusern, vor allem den nicht vorrangig auf Gewinn getrimmten von Wohltätigkeitsorganisationen. Ich halte übrigens die Investition in ein paar gute Bücher für sinnvoll; gibt's teils auch gebraucht. Hier ein paar meiner Lieblinge, die jeweils nur wenige Euro kosten, hat man meines Erachtens schnell raus, wenn man dadurch ein paar dumme Fehler vermeidet:
http://www.amazon.de/Smarter-Backpacking-Backpacker-Lightweight-Ultralight/dp/919790550X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1454681954&sr=8-2&keywords=smarter+backpacking
http://www.amazon.de/Ultralight-Backpackin-Tips-Inexpensive-Lightweight/dp/0762763841/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1454681925&sr=8-2&keywords=ultralight+hiking
http://www.amazon.de/The-Ultimate-Hikers-Gear-Guide/dp/1426209207/ref=pd_sim_14_4?ie=UTF8&dpID=51UPKnSaq-L&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR101%2C160_&refRID=06YXZ6XE61P16RJPBFKQ
(keine Affiliate-Links, sollen es einfach nur leichter machen)
P. S.: Wer in St. Gallen studiert, hat entweder Geld – oder weiß es aufzutreiben für Dinge, die ihm wichtig sind. Also mußt Du diese Fähigkeit nur übertragen...
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katha reagierte auf schwyzi in Ultraleicht - Low BudgetLieber Hinkelstein, ich finde deine Kritik an der Liste etwas krass - s.o. Hast du schon einmal Essstäbchen als Heringe genutzt??
Ich kürze die auf max. 12 cm, und dann wiegen die Stück durchschnittlich 2,8g - wenn du mir eine Quelle für 8 Heringe mit je 3 g zu 10€ nennen könntest, wäre ich sehr dankbar! (Meine Essstäbchen halten jetzt die 2. Saison, allerdings "Warmwetter-Trekking")
Decathlon Regejacke ist günstig - und 5X so schwer wie der Poncho, den ich nutze (ist von Tiger, wiegt 62g, kostete 3 € und ist etwas stabiler als die Einmalteile zu 40g) Dafür ist mein Rucksack mit drunter
Ich hab's mal mit einem Billigschirm ala Rossmann probiert - du auch? Meine Erfahrung war...sagen wir, jetzt weiß ich, warum die bei mittlerem Wind immer in der Stadt aus jeder Mülltonne ragen...
Ich nutze auch Plastikflaschen - aber hier gibt es jede Menge Berichte im Forum, dass die Teile z.T. seit über einem halben Jahr gefüllt ausgehalten haben - man kann sie, auch zur Sicherheit, mit Ducttape umwickel, das hält bombig! Und niemand verwechselt es mit "Getränk"; im Reparaturfall von was anderem hat man auch gleich Tape dabei
Also, wie ich's verstanden hab, geht es um low budget - 12€ für 'ne Plastikfolie ist das m.M.n. nicht! Besser und stabiler als Rettungsdecke (und auch las polycro!) sind Verpackungsplanen aus dem Ikea-Foliencontainer (dem bei der Papppresse draußen) Die kosten nix, sind z.T. 2,10X2,00 m groß und wiegen in der größe so 156 g.Ich hab sogar ein 2,20 X 0,95 cm großes grounsheet davon, wiegt 79g. Sicher, hält auch nicht ewig - aber bestimmt so lang wie polycro!...12€ gespart...
Nur mal meine Anmerkungen.
Liebe Grüße
schwyzi
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katha hat eine Reaktion von kImperator erhalten in Ultraleicht - Low BudgetVielen Dank für die Liste, das hilft mir echt weiter, ich hab mich irgendwie total verheddert und wusste gar nicht wo anfangen, von so vielen Dingen habe ich hier gelesen.
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katha reagierte auf kImperator in Ultraleicht - Low BudgetDie MYOG Anlaufstelle für Stoffe ist glaube ich hier
http://extremtextil.de/ Bezugsstoffe für Materialien sind generell hier im ULTF Magazin aufgelistet http://www.ultraleicht-trekking.com/bezugsquellen-fur-myog-stoffe/
Das Tarpdesign was der Bauerbyter hier angesprochen hat ist Ursprünglich vom Norweger, finde gerade den Thread nicht wieder. Jedenfalls hat er auch die Schwächen ohne Verstärkungen der Belastungspunkte gefunden
Dann von Micha90 verfeinert hier
Und hier ist meine Version daher
https://worldwide-outdoor-experience.de/info-sammlung/myog/myog-tarp.html
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katha reagierte auf skullmonkey in Ultraleicht - Low BudgetPasst denke ich auch gut zum Thema: Carsten und ich haben da mal was zu geschrieben auf unseren Blogs.
One Stop Shop Deutsch
One Stop Shop Englisch
Die Idee war eine funktionelle UL Ausrüstung in einem Shop zu kaufen. Die Shops haben eigen Listen vorgeschlagen, dabei sind ganz interessante Sachen bei herumgekommen, bei mir gibt es da auch eine Tabelle mit Preisübersicht.
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katha reagierte auf kImperator in Ultraleicht - Low BudgetWenn ich dir einen Tipp geben darf. Schaue einmal was du benötigst und kauf nicht alles, was du irgendwie siehst.
Da hätten wir generell folgende Sachen
Tragen:
[ ] Rucksack
Schlafen
[ ] Isomatte
[ ] Schlafsack
[ ] ggf. Biwaksack
[ ] Groundsheet (ggf. durch Biwaksack mit abgedeckt)
[ ] Behausung (IdR. ein Tarp, solltest du doch ein Zelt nehmen, haben sich höchstwahrscheinlich der Bivy und Groundsheet erledigt)
Kochen
[ ] Kochtopf (welche Größe? Reicht auch eine Edelstahl Tasse? So eine Tasse habe ich in Polen für umgerechnet 2€ gekauft. Gibt es hier auch ab und an mal im 1€ Shop)
[ ] Deckel (MYOG oder einfach ein Konservendosendeckel? Alufolie?)
[ ] Brenner (normalerweise Spiritus und Spirtitusbrenner kann man wunderbar ohne großes Wissen MYOGen)
[ ] Löffel (hast sicherlich erstmal einen in der Schublade in deiner Wohnung)
Dann kommen schon die Klamotten, die du meist eh daheim hast
Fleece
ggf Windjacke (ist in Kombination mit einem Fleece toll)
Regenjacke oder Regenponcho (Dual Use vom Poncho ist schön, aber mir persönlich sind alle Ponchotarps mit 1,5x2,6-2,8m zu kurz um nachts bei fiesem Wetter als Tarp genutzt zu werden. Muss wohl mal MYOGen)
Vielleicht ne Puffy (Daunen)Jacke.
Ich verwise mal dreist auf Schwyzi seine Challenge im BCD, wo er sich eine komplette Ausrüstung für eine Tour zusammensuchen will für gerade einmal 0€
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katha reagierte auf MIRRORbroken in Ultraleicht - Low BudgetDazu gabs auch mal ähnlichen Thread, vielleicht ist da ja was dabei:
Und weil ich schon genannte TAR Z-Lite mit 35e nicht günstig finde, ein Tip zu ähnlichen Matte. Wenn du Menschen* kennst welche* auch Schlaf-Matte wollen und mitbestellen sind Sendungskosten relativ günstig (zwischen 7 und 9e)
http://de.sportsdirect.com/tucf/karrimor-folding-sleep-matte-782058?colcode=78205816
Meiste wurde ja schon gesagt.
Abe_r nochmal: gebraucht nach Sachen suchen - da sind oft auch kaum bis gar nicht genutzte Sachen dabei.
Und finde auch ruhig für dich individuelle Vorlieben raus (wo deine Komfortgrenzen liegen stellt sich dann mehr bei Touren raus). Bei Regensachen kannst du je nach Tour Regenschirm holen (mit Silbe_rbeschichtigung als Sonnenschutz -Multiuse) und selbst ein Regenrock nähen. Bei Touren wo Regenjacke nötig ist dann günstig von Quecha. Ansonsten Regenschirm, Regenrock und Windjacke (solange Wind nicht zu seitlich kommt genügt so ein Jäckchen).
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katha reagierte auf kImperator in Ultraleicht - Low BudgetHallo Katha,
ich habe auch mal eine Auflistung gemacht über eine Preiswerte 3 Jahreszeiten Packliste.
https://worldwide-outdoor-experience.de/ausruestung/packlisten/300-ul-3-jahreszeiten.html
Wesentlich mehr kann man noch im MYOG bereich sparen. Generell gilt aber lieber 2 mal Überelgen als Kaufen.
Und wenn kaufen, dass vielleicht hier im Martkplatz suchen oder auf Rabattaktionen warten.
Grüße,
kImpi
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katha reagierte auf hinkelstein in Ultraleicht - Low BudgetEs gibt eigentlich nur einen einzigen Gegenstand der wirklich teuer ist: Der Schlafsack/Quilt. Für einen ordentlichen Daunenschlafsack von Cumulus muss man halt knapp 200 € ausgeben (von Markenfirmen wirds noch mal ungleich teurer), bei einer guten Kunstfaserfüllung wirds nicht wesentlich günstiger.
Ansonsten hält sich eigentlich alles in Grenzen. Die sub300€ (Sommer-)Liste ist leider etwas veraltet, aber da kann man sich immernoch gut orientieren.
Gerade beim Decathlon gibts sehr viele Ultraleichte Gegenstände, die sehr günstig sind. Ich bin schon einige Male im Decathlon mit einer Waage gewesen (man wird ein bisschen komisch angeguckt aber bei dem Laden is das egal^^)
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katha reagierte auf Waldfrau in Ultraleicht - Low BudgetSchau mal hier, eine komplette Ausrüstung für 300,. Tacken
http://www.ausgeruestet.com/2011/01/ultraleicht-trekking-ausrustung-unter.html
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katha reagierte auf Miss X in Ultraleicht - Low BudgetHallo Katha,
zusätzlich kann ich nur empfehlen, Dir den MYOG-Bereich intensiv anzusehen - da gibt es fast für jeden Ausrüstungsgegenstand (den man wirklich benötigt) viele Beispiele für selbstangefertigte Teile, die in der Regel auch aus günstigen Materialen hergestellt werden können.
Wenn Du die Kombination aus weglassen und selbstmachen beherzigst, wirst Du staunen, wie günstig leichtes wandern ist
Als Beispiel kostet mein Spiritus-Kochset überschlägig ca. 4 EUR - und da ist der Spiritus schon mit bei (Katzenfutterdose für 90 Cent, Konservendose für nen knappen EUR, Spiritus für 2 EUR, Alufolie für ein paar Cent) - ach so, und es wiegt alles in allem unter 100g - hätte ich doch fast die wichtigste Angabe vergessen
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katha reagierte auf Bauerbyter in Ultraleicht - Low BudgetAlso ich kann dazu gerade was sagen, weil ich das gleiche durchmache wie du (bin aber nicht so der Profi)
Die wichtigste Frage ist, was braucht man.
Ich zähl dir hier einfach mal auf wie ich vorgegangen bin.
1. Sachen die man einfach selbst bauen
- Dosenkocher, da gibts 1000 Varianten, ich bau immer den hier: VIDEO Wenn du interesse hast, erkläre ich dir gerne wie man den noch einfacher bauen kann oder ich schick dir auch gerne einen.
- Topf: auch das geht sau günstig.. z.B eine Ültjes-500g-Dose (weißt schon diese Erdnüsse)
- Windschutz = Alufolie
- Tarp: baue gerade das Quick and Dirty Tarp vom Michi und das ist echt so easy das selbst ich, der noch nie eine Nähmaschine in der Hand hatte, das nähen kann.
- Flaschen und Co: ist einfach, die muss man nur sammeln
2. Sachen die man besser kaufen sollte (vorsicht wieder meine eigene Meinung)
- Quilt / Schlafsack: ich denke das ist für den Anfang echt schwierig das selbst zu machen und hierfür lohnt es sich etwas Geld zu investieren. Ich hab mir den Cumulus 350 geholt ~200€ aber wenn du nicht in kältester Nacht drausen sein willst, reicht vllt ein kleinerer.
- Isomatte: gut die Z-Lite ist recht günstig da muss man nicht viel überlegen ~35€
- Rucksack: Laufbursche und ÜLA und so sind klasse Rucksäcke, aber halt gerade für den Anfang recht teuer. Allerdings ist das neben dem Schlafsack und den Schuhen meiner Meinung nach der wichtigste Gegenstand. Ich hatte glück und hab einen Golite Jam2 bekommen (die werden nicht mehr hergestellt) aber vllt auch da mal schauen ob du etwas gebrauchtes bekommst.
- Schuhe: wenig erfahrung, aber da kann man soweit ich weiß gute bekommen für ganzes Stück unter 100€
- Klamotten: naja wenn du nicht in der Wüste oder im Winter anfangen willst, denke ich hast du das meiste schon zu hause und kannst das erstmal benutzen. Mach ich auch so und Stück für Stück wird immer mal wieder mehr gekauft.
Günstige Produkte:
- Nicht ultragünstig aber Preiswert: Thrunite Ti3 neutral weiß - Mini Taschenlampe die einfach unverwüstlich ist, sehr hell und sehr klein und leicht~ 15€ (amazon)
Also das ist wie ich vorgegangen bin, hofffe konnte dir helfen
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Schottland, auf dem "Not The West Highland Way" oder so.
Für alle die es nicht kennen, "NOT The West Highland Way" ist ein Wanderführer für diejenigen, die zwar die einfache Logistik eines West Highland Way schätzen, aber für nicht (nur) dem "Lemming-Trott" eines solch bekannten Fernwanderweges folgen wollen, insb. wenn rechts und links einige der "schönsten Berge Schottlands" liegen (so der Autor). Da die Tour der erste richtige Mehrtages-Trek meiner Freundin werden sollte, wollte ich gerne etwas mit vorhandener Infrastruktur gehen, um im Fall der Fälle auch mal in einer Pension übernachten zu können.
Also buchten wir vom 15.-24. September Flüge mit Ryanair nach Edinburgh bzw. von da zurück, zur Vorbereitung gabs http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2827-schottland-im-september-mit-der-freundin-packliste/ hier einen (konfusen) Thread mit Packliste. Ich hatte ca. 7kg Baseweight, meine Freundin 5. Die Fotos sind mit dem Handy bzw. einer Analogen Wegwerfkamera gemacht, entschuldigt die schlechte Qualität.
Tag 0:
Die Anreise gestaltete sich als völlig problemlos, mein in Müllsäcke eingepackter ULA OHM (1 Gepäckstück aufgegeben, ink. Spiritus und diverser Feuerzeuge im Gepäck) kam unbeschadet an, wir flogen "zu schnell" und konnten sogar trotz Platzreservierung einen Bus früher als geplant Richtung Glasgow nehmen. Dort gingen wir noch etwas in der Altstadt spazieren und konnten uns mit "Avon Skin so Soft" im TISO eindecken OT: Das vermeintlich einzig funktionierende Anti-Midge mittel. Wollte ich haben, nachdem "Midgeforecast" immernoch eine 4/5 auf der "annoyance-skala" für unsere Reisezeit vorhersagte.
Ich nehme es vorweg: Funktioniert gut, die Midges landen, stechen aber nicht. Ist aber so eklig schmierig, dass man danach nix mehr anfassen will (Hände) bzw. läuft in die Augen (Gesicht) sodass wir es kaum verwendet haben.
Von Glasgow aus gings nach Inveranan, ein Bushalt an einem "Ort" der aus einem Hotel und einem Campingplatz besteht, am nördlichen Ende vom Loch Lomond gelegen. Eigentlich hatten wir vor am ersten Abend direkt loszulaufen und uns unterwegs einen Schlafplatz zu suchen, waren aber müde von der Anreise und noch etwas faul, sodass wir doch an der Beinglas Campsite eincheckten, einem sehr schönen Campingplatz mit uriger Kneipe, Shop (am Morgen direkt Bugnets gekauft...) und "Hikershelter" wo man Kochen und Sachen trocknen konnte. Klare empfehlung von mir.
Dort konnten wir auch erste Erfahrungen mit den Midges machen, von denen ich ja eig. gehofft hatte, mitte September weitestgehend verschont zu werden. Pustekuchen! Nach kürzester Zeit waren wir von einem Schwarm umgeben der in sämtliche Körperöffnungen kriecht und dazu noch fies juckende Stiche zurücklässt.
Andere Bewohner des Campingplatzes: Hauptsächlich schwer bepackte Deutsche
Unser SL2 auf dem Campingplatz
Tag 1:
Am nächsten Morgen ging es dann endlich bei bestem Sonnenwetter los mit dem Wandern, wir wollten statt dem WHW zu folgen direkt mit einer Bergbesteigung beginnen, dem Ben Lui, 1130m. Es ging erst sanft hinauf an Kuhweiden vorbei, dann einige Kilometer an einem Aquadukt entlang bis wir schließlich auf einen "normalen schottischen Wanderweg" stießen, einer Auto-Fahrspur durch den Matsch, immer bergauf. Die Stimmung war klasse, ebenso wie die Aussicht, sodass wir uns auch prompt nach einigen Stunden verliefen und erstmal am Hang des Ben Oss, dem "Partnerberg" des Ben Lui, herumkrebsten, immer erfolglos versuchend den Weg wiederzufinden. Als wir dann realisiert hatten, dass wir viel zu hoch am Ben Oss gestiegen waren, wurde es spannend, beide mit Höhenangst gesegnet musssten erstmal einen Geröll/große Steine-Hang herabklettern, wobei ich direkt mal leicht stürzte, zum Glück passierte aber nichts weiter.
Aussicht auf den Weg zurück
Resigniert suchten wir uns den Weg querfeldein zum Pass zwischen Ben Lui und Ben Oss und genossen erstmal etwas Sonne & Aussicht, leider war es aber insg. schon sehr spät geworden und wir fürchteten den Abstieg ins Tal nicht mehr bei Tageslicht zu schaffen, sodass wir schweren Herzens den Aufstieg zur Spitze des Ben Lui aufs nächste Mal verschoben und vom Pass herab einem Bach folgend den Berg verließen. Das sollte einen Trend setzen, in dem wir es in der ganzen Wanderung nur auf auf die "Spitze" eines einzigen Hügels schaffen würden, obwohl wir viele weitere vorhatten
Das Tal durch das wir abstiegen / meine Begleiterin kämpft sich durchs Gras
Im Tal mussten erstmal diverse Kuhweiden passiert werden, bei denen die Schottischen Rinder uns eher misstrauisch beäugten, vielleicht auch als Reaktion auf das Misstrauen, um nicht zu sagen Angst, die meine Begleiterin ihnen entgegenbrachte. Kühe sind groß und sie ist sehr klein
Langsam müde Werdend näherten wir uns Tyndrum, einem Ort am WHW und begannen schon auf einigen besch*** Plätzen "probezuliegen" (Ebenen voller Heidekraut, Schuttböschungen neben Bahngleisen...) weil es einfach keine flachen Grasstücke gab, als wir John & John begegneten, zwei Wanderern auf dem WHW die wir unterwegs immer wieder treffen sollten. Mit ihnen suchten wir die angebliche free Campsite in Tyndrum, die wir aber nicht fanden und so im Camping "By the Way" einkehrten. (Ok aber nichts besonderes)
Der Weg nach Tyndrum. Könnte auch in der Eifel sein.
Tag 2:
Am zweiten Tag hatten wir erneut große Pläne, der führer Schlug eine Besteigung des Beinn Dorian vor, wieder 1000m hoch, doch das Wetter war mäßig und der Berg ab ca. halber Höhe komplett in Wolken gehüllt, daher folgten wir lieber dem WHW durch hübsche Täler, über die Bridge of Orchy und durch malerischen Wald. Schließlich kamen wir zu einem kleinen Aussichtspunkt nur wenige Meter vom Trail, von dem aus ich einen extrem einladenden Weg einen nahen Hügel hinauf entdeckte. Von der Abenteuerlust gepackt, einen anderen Weg eingeschlagen zu haben, entdeckten wir erst auf halbem Wege hinauf, dass es sich wieder um eine der vorgeschlagenen Touren aus dem "NTWHW" Führer handelte (die wir sogar zu gehen vorhatten.)
Beinn Dorian komplett hinter Wolken + Ich
Auf der Bridge of Orchy. Direkt hinter der Brücke eine gute "wild campsite".
Auf der Hügelkette hatte man eine tolle Aussicht auf den weiterhin vernebelten Beinn Dorian (die Wolken wurden interessant durch den Wind immer um die Bergspitze herum im Kreis bewegt...) und allgemein machte Hügelwanderung über Felsplatten und kurzes Heidekraut hinweg großen Spaß, doch das Wetter wurde allmählich schlechter und es kamen leichter Regen und starker Wind auf.
Der Wind bließ zwar die zuvor verhangenen Berge frei, aber uns auch fast vom Hügel runter.
An dieser Stelle hätten wir, wenn wir schlau gewesen wären, beschlossen einfach dem (nicht vorhandenen bzw schwer zu folgenden) "Weg" zu folgen bzw. diesen ausführlicher zu suchen, doch wir wollten wieder abkürzen . So kraxelten wir irgendwie über einen steilen, mit Heidekraut bewachsenen Hang zu einem Pass mit einem kleinen See hinab und wollten der Zeit und Erschöpfung wegen nicht den nächsten Berg wieder hinauf, obwohl der "Weg" genau dort entlang führte (laut Führer, spuren o.ä. waren längst nicht mehr erkennbar).
Pass mit Quell(?) See, hier hätten wir bleiben sollen...
Wir wollten aber wieder runter ins Tal, (wieso auch immer, dort hätte man wunderbar Zelten können) was einen sehr sehr langen, matschigen, nassen, rutschigen, sagte ich schon matschigen? Abstieg durch ein Bachtal zur folge hatte. Mal konnte man Tierspuren folgen (der hang war übersäht von Wildwechsel-"Schneisen" und wir konnten sogar von weitem eine ganze Herde Hirsche sehen! Ich meinte auch natürlich, an einer Stelle unbedingt direkt durch den Bach waten zu müssen (schien mir der leichteste Weg), doch durch die glitschigen Steine fiel meine Freundin erstmal sehr unsanft auf ihren Allerwertesten sodass dieser noch tagelang Schmerzte Habe mich über diesen Teil der Tour noch lange geärgert, denn auch wenn er (für mich) definitiv Type 2 Fun war, hätte der Sturz im Bach auch übel ausgehen können, da waren 'ne Menge aus dem Wasser ragender spitzer Steinplatten.
Hier sollte man nicht in den Bach fallen. Ups.
Der lange Marsch...
Der "Wanderweg"
Als wir dann endlich ganz unten in der Ebene ankamen, waren wir bis auf die Knochen durchnässt und müde, sodass wir uns direkt an der ersten Gelegenheit (der inoffiziellen Campsite am Inveroran Hotel) niederließen, zusammen mit einigen WHW Wanderern. Direkt an einer Brücke, ganz unten am Fluss gelegen ist das eine sehr schöne Campingstelle, wenn auch etwas feucht. Was wohl passiert wäre, wenn es in der Nacht stark angefangen hätte zu regnen? Vermutlich wäre die Campsite komplett geflutet worden. Naja...
Im Camp war dann erstmal Gelegenheit die Lieblingsdisziplin aller Schlechtwetter-Trekker zu vollziehen, das "wie schaffen wir es mit klammen Händen schnell das SL2 aufzubauen, uns in trockene Sachen umzuziehen, in die Quilts zu kriechen, warm zu werden und was warmes zu essen zu machen ohne das alles nass wird und zu viele Midges ins Zelt fliegen?!" - das hatten wir zuvor *nicht* geübt Hat aber irgendwie geklappt...
Unsere Campsite am nächsten Morgen
Fortsetzung folgt.
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katha hat eine Reaktion von Jan erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen.
Normalerweise bin ich in Foren die stille Mitleserin, vielleicht wird das hier ja anders, also stelle ich mich erst mal vor. Mein Name ist Kathrin, ich bin eine 21 Jahre junge schweizer Studentin und liebe das Reisen und Abenteuer.
Letzten Sommer habe ich meinen Rucksack spontan gepackt und bin nach Schottland geflogen. Ausser Flug war nichts gebucht. Per Anhalter bin ich einmal rund um Schottland und dabei auch Teile des West Highland Way gewandert.
Es hat so mega Spass gemacht.
Bis jetzt bin ich einfach mit dem losgereist, was grad noch so im Keller am verstauben war oder ich von Freunden borgen durfte. Nun bin ich aber irgendwie komplett begeistert von der Idee, irgendwann den PCT zu gehen und deshalb sollte ich mir beim Packen und Vorbereiten wohl zwei, drei Gedanken mehr machen, was in den Rucksack wirklich rein muss und was nicht. Durchs Recherchieren bin ich hier gelandet und fand es ein ganz informatives, freundliches Forum, also bleibe ich.
Ich freue mich über nette Kontakte und hoffe hier viel zu erfahren, um bald etwas geplantere Trekkingtouren starten zu können.
Alles Liebe
katha
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katha hat eine Reaktion von Stromfahrer erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen.
Normalerweise bin ich in Foren die stille Mitleserin, vielleicht wird das hier ja anders, also stelle ich mich erst mal vor. Mein Name ist Kathrin, ich bin eine 21 Jahre junge schweizer Studentin und liebe das Reisen und Abenteuer.
Letzten Sommer habe ich meinen Rucksack spontan gepackt und bin nach Schottland geflogen. Ausser Flug war nichts gebucht. Per Anhalter bin ich einmal rund um Schottland und dabei auch Teile des West Highland Way gewandert.
Es hat so mega Spass gemacht.
Bis jetzt bin ich einfach mit dem losgereist, was grad noch so im Keller am verstauben war oder ich von Freunden borgen durfte. Nun bin ich aber irgendwie komplett begeistert von der Idee, irgendwann den PCT zu gehen und deshalb sollte ich mir beim Packen und Vorbereiten wohl zwei, drei Gedanken mehr machen, was in den Rucksack wirklich rein muss und was nicht. Durchs Recherchieren bin ich hier gelandet und fand es ein ganz informatives, freundliches Forum, also bleibe ich.
Ich freue mich über nette Kontakte und hoffe hier viel zu erfahren, um bald etwas geplantere Trekkingtouren starten zu können.
Alles Liebe
katha