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Ultraleicht Trekking

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THWO

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von Blühstreifen erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...   
    ... wenn Du Toilettenpapier statt in einen Ziplockbeutel in eine leere Papiertaschentuchhülle packst.
     
    ... und Du Dich über diese (vielleicht auch nicht neue) Idee richtig freust!
  2. Witzig!
    THWO hat eine Reaktion von Blühstreifen erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...   
    Kreisrund und in der Mitte ein Loch...
       
  3. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von cafeconleche erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...   
    ... wenn Du Toilettenpapier statt in einen Ziplockbeutel in eine leere Papiertaschentuchhülle packst.
     
    ... und Du Dich über diese (vielleicht auch nicht neue) Idee richtig freust!
  4. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von DonCamino erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Könnte für meinen Hyberg eine praktische Ergänzung sein. Top Gear, aber immer nassen Rücken. Scheint jedoch nur innerhalb USA versandt zu werden, zumindest ließ sich im Adressfeld beim Bestellungsversuch kein anderes Land eingeben. Kennt jemand Alternativen?
    Danke,
    Till
  5. Witzig!
    THWO hat eine Reaktion von kai erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...   
    Kreisrund und in der Mitte ein Loch...
       
  6. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von borgm01 erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
  7. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von rina27 erhalten in Aller Anfang ist schwer - Ultraleicht für Anfänger auf Maß   
    OT:
    Mir gefällt dieser Thread (wie das ganze Forum) sehr gut. Ich lese und lerne.  Kameradschaftlicher Umgang gehört dazu.
    Stichwort "Weglassen" finde ich auch allein deshalb spannend, weil ich feststelle, daß das sehr viel mit mir selbst zu tun hat. Hinterfragen von Gewohnheiten und Bereitschaft zum Verzicht auf vermeintliche Sicherheiten für jegliche Fälle. Und dennoch keine Erhöhung von Risiken, weil gerade DAS nicht damit gemeint ist.
    Gruß,
    Till
  8. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von KleinerBrockhaus erhalten in Tarptent MYOG erster Versuch   
    Das DD Hammocks ist statt 2 x 3 m immerhin 3 x 3 m groß, wiegt mit 790 gr. aber auch in fast gleichem Verhältnis mehr wie das angesprochene Aqua Quest.
    http://www.ddhammocks.com/products/tarps
    https://www.amazon.de/DD-Tarp-3x3-Regendach-olivgrün/dp/B005FPN7GE
    Bodenwanne und Netz kämen noch hinzu. Gesamtpaket damit vermutlich eher unattraktiv schwer gegenüber einem Selbermachen.
    Rein vom Gewicht her bekommst Du stattdessen bereits vollständige Tarpzelte, z.B. Trekkertent Stealth 1 ...
    http://www.trekkertent.com/home/home/3-stealth.html
    ... oder das Tarptent Pro Trail,
    https://www.tarptent.com/protrail.html
    wenngleich natürlich ein Investment im Vergleich zum (gewichtssparenden) Selbermachen.
    Ich ringe derzeit mit der gleichenÜberlegung: Komlettes Tarptent selber bauen oder eins für reichlich Euronen selber kaufen
    Gruß,
    Till
  9. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von autopsie erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
  10. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von mtp erhalten in Aller Anfang ist schwer - Ultraleicht für Anfänger auf Maß   
    OT:
    Mir gefällt dieser Thread (wie das ganze Forum) sehr gut. Ich lese und lerne.  Kameradschaftlicher Umgang gehört dazu.
    Stichwort "Weglassen" finde ich auch allein deshalb spannend, weil ich feststelle, daß das sehr viel mit mir selbst zu tun hat. Hinterfragen von Gewohnheiten und Bereitschaft zum Verzicht auf vermeintliche Sicherheiten für jegliche Fälle. Und dennoch keine Erhöhung von Risiken, weil gerade DAS nicht damit gemeint ist.
    Gruß,
    Till
  11. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von ys76 erhalten in Aller Anfang ist schwer - Ultraleicht für Anfänger auf Maß   
    OT:
    Mir gefällt dieser Thread (wie das ganze Forum) sehr gut. Ich lese und lerne.  Kameradschaftlicher Umgang gehört dazu.
    Stichwort "Weglassen" finde ich auch allein deshalb spannend, weil ich feststelle, daß das sehr viel mit mir selbst zu tun hat. Hinterfragen von Gewohnheiten und Bereitschaft zum Verzicht auf vermeintliche Sicherheiten für jegliche Fälle. Und dennoch keine Erhöhung von Risiken, weil gerade DAS nicht damit gemeint ist.
    Gruß,
    Till
  12. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von PeeWee erhalten in Aller Anfang ist schwer - Ultraleicht für Anfänger auf Maß   
    OT:
    Mir gefällt dieser Thread (wie das ganze Forum) sehr gut. Ich lese und lerne.  Kameradschaftlicher Umgang gehört dazu.
    Stichwort "Weglassen" finde ich auch allein deshalb spannend, weil ich feststelle, daß das sehr viel mit mir selbst zu tun hat. Hinterfragen von Gewohnheiten und Bereitschaft zum Verzicht auf vermeintliche Sicherheiten für jegliche Fälle. Und dennoch keine Erhöhung von Risiken, weil gerade DAS nicht damit gemeint ist.
    Gruß,
    Till
  13. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von mexl916 erhalten in Aller Anfang ist schwer - Ultraleicht für Anfänger auf Maß   
    OT:
    Mir gefällt dieser Thread (wie das ganze Forum) sehr gut. Ich lese und lerne.  Kameradschaftlicher Umgang gehört dazu.
    Stichwort "Weglassen" finde ich auch allein deshalb spannend, weil ich feststelle, daß das sehr viel mit mir selbst zu tun hat. Hinterfragen von Gewohnheiten und Bereitschaft zum Verzicht auf vermeintliche Sicherheiten für jegliche Fälle. Und dennoch keine Erhöhung von Risiken, weil gerade DAS nicht damit gemeint ist.
    Gruß,
    Till
  14. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von scissorsmountain erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...   
    ... wenn Du stark blähendes Essen zu Dir nimmst, weil der Auftrieb der heißen Gase Dich leichter macht, während sie sich in Dir befinden,  oder weil sie Dich beschleunigen, während sie Dich verlassen.
     
  15. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
  16. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von PeeWee erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
  17. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von ALF erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
  18. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von Chobostyle erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
  19. Gefällt mir!
    THWO hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
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    THWO hat eine Reaktion von salpeter erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
    Allein das Stöbern in den vielen Threads in diesem Forum ist bereits Motivation und Bereicherung.
     
    In diesem Sinne einen ganz herzlichen Gruß, ich freue mich auf alles, was kommt,
    Till
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    THWO hat eine Reaktion von kImperator erhalten in Vorstellungsthread   
    Liebes Forum,
     
    möglicherweise bilde ich einen gewissen Gegenpol zu den meisten Mitgliedern hier oder entspreche (noch) nicht dem klassischen Trecker oder "Leichtwanderer".
     
    Zumindest Letzterem ganz sicher noch nicht. Werde dieses Jahr 59 Jahre alt, wenngleich ich mich eher wie 40 fühle, und wiege um die 90 Kg. Also wenn wir von Gewichtsersparnis bei Touren sprechen, liegt hier sicherlich mit das größte Potential . Zudem habe ich in den letzten dreißig Jahren sportliche Aktivitäten gröblich vernachlässigt, sodaß ich konditionell ziemlich neu aufbauen darf.
     
    Soviel zur Sollsaldo auf meinem physischen Konto. Auf der Habenseite meiner Bilanz steht meine Begeisterungsfähigkeit und unentwegtes Interesse an Neuem sowie auch das große Glück, über einen Körper zu verfügen, der sich sehr schnell auf neue Bedingungen einstellen kann. Vor vier Jahren hatte ich zum Beispiel begonnen, wieder mit dem Joggen anzufangen und war glücklich darüber, wie schnell ich voran kam. Nach sechs Wochen lief ich bereits einen Halbmarathon mit (ok, für die Sportbegeisterten hier sicherlich keine nennenserwte Angelegenheit) und nach drei Monaten konnte ich mühelos drei Stunden am Stück traben. Nach vier Monaten spielte mein rechtes Knie nicht mehr mit und ich erfuhr bei der OP, daß Knorpel, Sehnen und Gelenke einfach länger brauchen, um sich umzustellen. Ich hatte es schlichtweg übertrieben. Seither habe ich nichts mehr gemacht ...
     
    "Früher" bei der Bundeswehr (war Soldat auf Zeit) war ich sehr viel draußen, lange und fordernde Durchschlagübungen, des Weiteren später in der Freizeit häufig unterwegs mit Schlafsack, Rucksack und einfachem Zelt, überwiegend in USA und Kanada, per Anhalter oder zu Fuß. Alles dann ab Ehebeginn eingeschlafen, also seitdem überwiegend physische Flaute.
     
    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
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    Jetzt zu Weihnachten habe ich von der "Fjällräven Schweden Classic" erfahren, die Mitte August ablaufen soll und habe beschlossen, an dieser teilzunehmen. Bis dahin sind noch sieben Monate Zeit, mich selber wieder auf Vordermann zu bringen, eine Rundum-Powerup-Geschichte also. Ein Dutzend Kilo weg und vernünftig angegangener Konditionsaufbau sollte bis dahin machbar sein mit diesem Ziel vor Augen.
     
    Während des Herumstöberns zum Thema Trekking, Ausrüstung, die berühmten "do"s und "don´t"s war zunächst auch schon eine ordentliche Liste entstanden, an was alles zu denken ist und was alles dabei sein sollte. Dann, beim Überfliegen derselben innerlich grinsend festgestellt, daß das doch alles reichlich übertrieben ist, was da so stand, und mit wie wenig ich  früher ausgekommen bin.. Also Liste verworfen und alles zurückgesetzt auf Los. 
     
    Habe mir daraufhin überlegt, was ich wirklich will: Die Tour im August wird wohl eine reichliche Massenwanderung, was ich so gelesen habe, und damit nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein Anfangspunkt für mich. Ich möchte mich wieder frei bewegen in der Natur, es gibt so herrliche Strecken und Gegenden zu erkunden. Nicht als Vollcamper, sondern ganz puristisch back to basics. Und so fand ich schließlich dieses Forum hier und bin begeistert vom reichen Input hier. Euch allen herzlichen Dank dafür.
     
    Habe gerade in einem Beitrag gelesen, daß Ultralight nicht allein eine Ausstattungsfrage, sondern vor allem eine Einstellung sei. Diese Bemerkung hat mich berührt und bewogen, mich jetzt hier anzumelden. Alles, was man angeht, beginnt zunächst im Kopf. Jede große Reise mit einem ersten Schritt. Ich habe mir etwas vorgenommen, und ich freue mich jetzt richtig darauf. Hoffe, das alles liest sich nicht zu pathetisch. Und nein, keine Midlife-Crisis ... :-), sondern Einsicht und Entscheidung, etwas ganz für mich selbst zu tun. Und vor allem, es nun auch wirklich anzugehen.
     
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