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Ultraleicht Trekking

Leichtsinn

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  1. Kauf einer Ultralight Regenjacke

    Hast du selbst Erfahrungen mit der Jacke? Bin noch auf der Suche nach einer Standardregenjacke, sollte nicht diese dämlichen 300€ kosten, halt dicht sein. Die Pitzips sind schonmal ganz nett. Einsatz ist 6 Monate NZ (Te Araroa), etwas stabiler schadet also sicher nicht. Auf längeren Touren hab ich damit eher durchwachsene Erfahrungen gemacht. Hält nicht wirklich langfristig dicht, es arbeitet sich von den Handgelenken den Arm hoch (also kein Schweiß), auch am Rucksack siffts durch. Decathlon gibt glaube ich 2000mm Wassersäule an, das ist zu wenig. In nicht ausgesetztem Gelände mit einem wechselbaren Baselayer aber bestimmt vertretbar.
  2. Kunstfaser-Jacke

    War vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, gerne auch Kufa-Pullis anbieten.
  3. Kunstfaser-Jacke

    Servus zusammen, ich suche für den Te Araroa noch eine Kunstfaserjacke, Farbe ist erstmal wurscht. Geplant als Pausenjacke auf dem gesamten Thruhike. Bin (m) etwa 1,78 und 75kg schwer, dürfte wohl meist auf Größe M rauslaufen. Einfach per PN melden, danke!
  4. Der "Kurze Frage, kurze Antwort"-Thread

    Genau um das Anbrennpotential bei der Kombi (breiter) Titantopf und Cat Stove geht es mir hier. Ich denke, dass die Antihaftbeschichtung nichtmal die ersten 100-200km (fast ausschließlich Sandstrand) überleben würde. Abwechslung mit Pfanne kann ich mir ab und an im Hostel gönnen :-). Sollte die Frage diskussionswürdig sein, kann ich auch gerne einen eigenen Thread aufmachen.
  5. Der "Kurze Frage, kurze Antwort"-Thread

    Ich stelle mir gerade die Küche für den Te Araroa zusammen. Habe den Evernew 1.3 UL (ECA253R) ins Auge gefasst. Nun die kurzen (2) Fragen dazu: - ist der Topf für eine Kombination mit einem sehr simplen Cat Stove geeignet? - würdet ihr einen anderen Topf für 1/2 - 1 Jahr Wandern/Backpacken bevorzugen? Es wird kaum freezer bag cooking oder Trekkingmahlzeiten geben, eher "richtiges" Kochen wie Nudeln, Reis, Couscous-Variationen.
  6. Die Qual der Wahl: Ein Zelt, das gefällt

    Nach langem hin und her ist es jetzt tatsächlich ein gebrauchtes Tarptent Moment geworden. Nur zu eurer Info und damit der Thread nicht im Sande verläuft.
  7. Die Qual der Wahl: Ein Zelt, das gefällt

    Ja, leider gibts wohl zu allem nicht so die großen Schlechtwettererfahrungen :-D. Habe mal ein bisschen kalkuliert und muss sagen, dass ich wohl vor allem aufs Budget achten muss. Allerdings bin ich recht schmerzfrei, hab in Schweden auch schon 4 Wochen in einem JW Gossamer gepennt. Am liebsten wäre mir sowas wie SMD Lunar Solo, leider komme ich damit auch auf einen Preis jenseits der 300€ (bei einem Gewicht von ca 1 kg). bearpaw design fängt ja erst bei diesen Preisen an, aber danke für die Erwähnung . Was mir jetzt wieder ins Auge gesprungen ist, ist das Naturehike, 20D-Version. Natürlich jetzt nicht das stabilste aller Zelte, aber für das gesparte Geld (>200€) kann ich wohl wo anders wesentlich mehr als 200g sparen ... Ich sollte wohl mal eine Exceltabelle anlegen
  8. Die Qual der Wahl: Ein Zelt, das gefällt

    Bin immernoch auf der Suche, muss so langsam aber mal Nägel mit Köpfen machen (will ja vor NZ nochmal mein Zeltchen probehalber auf Tour testen ). Gerne kaufe ich auch gebraucht, um etwas Kohle zu sparen. Leider kann ich im "Suche"-Teil nichts posten. Die Tarptents etc sind mir hier leider viel zu teuer, vor allem in Verhältnis zum tatsächlichen Preis in den USA gesetzt. Hat noch jemand erfahrungen zum Stealth Trekkertent? Welches Material sollte man denn nehmen, gibts durch den 40D-Ripstop ggü. 20D tatsächlich ein Megagewinn an Haltbarkeit und Stabilität im Wind? Einsatzdauer ist halt mindestens 1/2 Jahr am Stück, da Te Araoa + evtl weiteres Backpacking angepeilt sind.
  9. Dosenkocher wirklich sinnvoller als Gas?

    Spiritus bzw "methylated spirits" ist in NZ quasi überall erhältlich, auch in kleinen Läden. Steht in 1l-Flaschen meist beim Reinigungskrams, ist zT lila eingefärbt und soweit ich mich erinnere verhältnismäßig billig (was ist in NZ schon wirklich billig ).
  10. Die Qual der Wahl: Ein Zelt, das gefällt

    LuxeOutdoor ist mir bekannt, leider ist das V4 für meine Verhältnisse überdimensioniert. Dabei gehts vor allem um die Stellfläche :-). Gleiches gilt fürs Octapeak. Das Minipeak wäre fast ideal, ist leider verhältnismäßig zu schwer (1700g + Stange). Erstmal vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Das Trekkertent habe ich sogar schon gefunden, sah an sich auch ganz nett aus. Nur die Frage: Wie windstabil ist das Teil denn? Ich sehe leider keine Seite, die wirklich widerstandsfähig gegen Wind wirkt. Die lowpitchvariante mal ausgenommen, aber das wird mit Gestänge eventuell nicht so einfach zu machen sein. Hast du damit Erfahrungen gemacht?
  11. Die Qual der Wahl: Ein Zelt, das gefällt

    Brauchbar ist für mich ein Zelt, das Sicherheitsreserven hat. Wenn ich darin schwitze ist das ungemütlich, wenn es im Sturm einknickt unter Umständen lebensgefährlich. Geschlossen im Sinne der Tarptents sollte es schon sein, hab grad erst ne Borreliosekur hinter mir . Die Sache ist, dass ich entwder für 300€ ~+- 1 Kilogramm schwere Einbogenzelte (Lizard, Laser) bekomme. Oder eben +-1kg schwere Tarptents (wegen des Gestänges). @SouthWest, wie würdest du denn die Performance des Skyscape Trekker in Wind (Sturm, sofern erlebt) einschätzen?
  12. Die Qual der Wahl: Ein Zelt, das gefällt

    Die Anforderungen zwischen Malle und Schottland sind doch wohl diametral entgegengesetzt :-P. Zudem gehts da um ein 2Personenzelt. Ich denke für den Süden würde ich ohne längeres Nachdenken sofort zu einem Hubba NX / meshlastigen Tarptent greifen.
  13. Die Qual der Wahl: Ein Zelt, das gefällt

    Hallo liebes Forum, ich setze mich seit einiger Zeit mit der Frage nach einer brauchbaren Unterkunft auseinander. Problematisch ist hier, dass ich inzwischen alle möglichen Zelttypen kenne, aber keinen wirklichen Überblick mehr habe. Grob lässt sich das Ganze in 3 Kategorien einteilen, Budget etwa 300€: freistehend: z.B. MSR Hubba NX -> + luxuriös, freistehend, sehr einfacher Aufbau -> - Wetterfestigkeit, im Vergleich zu Tarptents Gewicht ~ 250€ nicht freistehende Zelte: VauDe Power Lizard, Terra Novar Laser Competition 1 -> + rel. geringes Gewicht, Wetterfestigkeit (?) -> - Preis (~400€), Laser Comp evtl 300€, Kondens nicht freistehende "Tarptents": zB Six Moon Designs, Tarptent etc. -> geringes Gewicht, rel. günstig (Skyscape Trekker zB) -> - Wetterfestigkeit (?), kein Gestänge Nun noch mehr Infos: Einsatzgebiet sehr variabel, zum einen in nördlichen Gefilden Sommer - Herbst (zB Hardangervidda, Kungsleden, Cape Wrath Trail angestrebt). Langfristiges Ziel ist aber ein Thruhike (momentan Te Araroa im Sinn). Zelte müssen meiner Ansicht nach immer eine gewisse Sicherheitsreserve vorhanden haben, was wohl neben Gewicht und Preis (na, da hab ich ja fast alles abgedeckt :-P) das wichtigste Kriterium ist. Dabei helfen aber wohl nur Erfahrungswerte. Daher: Welche wetterfesten Optionen gibts im "Tarptent"-Segment für nicht-Stockgeher? Explizit Tarptent (nicht die Marke), also entweder Doppelwand oder Einwand mit Mesheinsatz. Hat jemand Erfahrungen mit Power Lizard oder Laser Comp. für die angestrebte Anwendung (v.a. in Bezug auf Wetterfestigkeit)? Dank schwachem Pfund dürfte es das Laser Comp bald unter 300€ geben. Ich war diesen Sommer ohne Probleme 4 Wochen mit einem JW Gossamer unterwegs, habe jedoch eine Option zum Kochen im Zelt/Apside vermisst.
  14. Der "Kurze Frage, kurze Antwort"-Thread

    Ich hab ne kleine Frage zur Verwendung von Titantassen: Ist es möglich, heiße Getränke ohne Lippenverbrennen zu trinken? Ich hab ne Alutasse, aus der kann ich erst trinken wenn das Getränk sehr weit abgekühlt ist (=> nutzlos).
  15. Vorstellungsthread

    Moinmoin liebe UL-Gemeinde, ich bin Leichtsinn und habe so meine Probleme mit der Preisgabe von persönlichen Infos im Netz . So viel: Männlich, 27 und (noch) Student in Augsburg. Was mich gleich zum nächsten Anliegen führt. Nach dem Ende des Studiums im Herbst habe ich mir (nicht nicht so arg dolle) einen Thruhike vorgenommen, momentan den Te Araroa in Neuseeland. Wie viele andere bin ich zwangsläufig auf dieses Forum hier gestoßen und hoffe, dass ich hier viel, viel Input bekomme und durch meine (voraussichtlich) ewige Fragerei niemandem auf den Sack gehen werde . Insbesondere betrifft das eben genanntes Thruhiking sowie Orientierung im weglosen Gelände (meine Achillesferse). Ich habe bereits relativ viel Wandererfahrung, leider bisher nur auf einigermaßen ausgeschilderten Wegen, Maximaldistanz etwa 250km. Achja, bisher war mir die UL-Szene etwas suspekt (), daher rechne ich auch manchmal mit etwas Gegenwind. Cheerio!
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