Reputationsaktivitäten
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Nautilus reagierte auf Dingo in Erfahrungen mit Pajak Radical 10Z Schlafsack?Hej Nautilus.
Check für Dich evtl. mal die Pajak Core Reihe. Hier den 550er. Der hat zwar "Nur" Entendaune mit "nur" 700er Fillpower. Aber in der Daunentheorie gilt etwas robustere Daune als weniger empfindlich gerade bei Feuchtigkeit. Der T-Comf ist -3 Grad und das sollte wirklich reichen. Das Ding hat einen Loft, das man fast an der Entendaune zweifelt.
Habe den Vorgänger (2018) ergattert, das 2019er Modell ist vom Design nun an den Radicals angelehnt. Ist halt die Frage, wo man gerne seinen RV hat. Im 2018er kann man zumindest auch die Beide recht weit anwinkeln. Also Platz hat es bei normaler Körperform.
Pajak würde ich bei gleichen Modellen jederzeit Cumulus vorziehen.
Edit. Und das Beste: keine hydrophob behandelte Daune
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Nautilus reagierte auf JamesRandi in Frage: Klappmesser im Gepäck.Im Handgepäck ist es grundsätzlich nicht möglich.
Im Aufgabegepäck ist es - solange es 42a-konform ist - kein Problem (Ausnahmen bilden bspw UK oder Australien, aber das führt zu weit).
Sollte es nicht 42a-konform sein (wie in deinem Fall ein Einhandmesser mit Arretierung oder über 12cm Klingenlänge) mache ich zur Sicherheit während des Transports im Rucksack noch einen Kabelbinder rum, so dass es nicht zu öffnen ist. Den kannst du dann vor Ort zb mit einem Nagelknipser entfernen. Bestenfalls denkst du dran, dir noch einen Kabelbinder für den Rückflug einzupacken.
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Nautilus reagierte auf P4uL0 in Impressionen von TourenDas wahrscheinlich letzte Wochenenden in den Bergen, zumindest Schneefrei....(für mich).
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Nautilus reagierte auf doman in Wintertour in den Alpen mit UL-Ausrüstung (Teil 2 - Strecke)Die Strecke der Tour habe ich so gewählt, dass neben öffentlichen Verkehrsmitteln nur die eigene Muskelkraft zur Fortbewegung eingesetzt wurde. Start- und Zielpunkt war der Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Mit dem ersten Zug von Berlin über München kann man 13:00 Uhr dort sein. Anschließend bin ich, vorbei am Olympiagelände, zum Eckbauer aufgestiegen (Bildmitte), und dort war dann auch der erste Übernachtungsplatz.
Bei leichten Plusgraden und später einsetzendem Schneefall habe ich dort am einzig geeigneten Baum die Hängematte aufgehängt und auf einem Plateau oberhalb das Zelt errichtet. Über die Erfahrungen beim Lagerbau und Schneeschmelzen berichte ich im nächsten Teil.
Der zweite Tag führte bis Mittag über eine relativ leicht zu bewältigende Wegstrecke bis zur Elmauer Alm (links), die auch noch von vereinzelten Winterwanderern frequentiert wird. Ab dem König-Ludwig-Weg habe ich in den folgenden zwei Tagen nur noch drei Leute getroffen.
Von der Lawinengefahr im ersten Abschnitt wusste ich, aber da in den letzten 10 Tagen kein Schnee mehr gefallen war, habe ich dieses Risiko gering eingeschätzt.
Die kurzen steilen Hänge hatten ihre Schneelast schon vor Tagen abgeworfen.
Über die Wettersteinalm bin ich dann bei inzwischen deutlichen Minusgraden zum Schachensee aufgestiegen und habe dort an der Baumgrenze auf etwa 1800 m das zweite Lager errichtet.
Nach Einbruch der Dämmerung gingen die Temperaturen bis zum nächsten Morgen auf -15 Grad in den Keller. Den sternklaren Himmel hatte ich am einzig geeigneten Baumpaar (Beschreibung im nächsten Teil) beim Einschlafen und Aufwachen immer im Blick, weil ich kein Tarp aufgespannt hatte.
Der Rückweg am dritten Tag sollte eigentlich pures Genusswandern sein, aber es kam - leider - anders.
Nach Empfehlung von zwei Tourengehern, die am Vormittag schwer bepackt den Lagerplatz passierten und über meine Anwesenheit und die Größe meines Rucksacks ziemlich perplex waren, bin ich rückzu links auf den Kälbersteig abgebogen, der bis ins Partnachtal führt. Leider ist es mir an der Schlüsselstelle in Ermangelung jeglicher Wegzeichen und Spuren nicht gelungen, den richtigen Weg zu finden.
Ich musste deshalb über zum Teil gefrorene Wasserfälle in äußerst heiklem Gelände ins Tal absteigen und dann dort einen knietiefen Bach durchwaten. Mit einbrechender Dunkelheit bin ich auf der anderen Talseite wieder in Richtung Partnachalm aufgestiegen und habe dort das dritte Lager errichtet.
Der letzte Tag bestand aus dem unproblematischen Rückweg zum Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen.
Teil 1: Das Equipment hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
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Nautilus reagierte auf doman in Wintertour in den Alpen mit UL-Ausrüstung (Teil 1 - Equipment)Ich habe mir am letzten Wochenende einen lange gehegten Traum erfüllt und eine viertägige Tour durch die Alpen bis an die Baumgrenze unternommen, auf der ich mit Rucksack und Schneeschuhen völlig autark unterwegs war. Dieses Projekt möchte ich hier in mehreren Teilen vorstellen. Beginnen wir mit der
Ausrüstung
Mir war von vornherein klar, dass ich bei dem geplanten Unterfangen streng genommen nicht im UL-Gewichtsbereich würde bleiben können, aber mehr als 15 kg sollten es nicht sein - und wurden es auch nicht. Mitgenommen habe ich (in Leserichtung zeilenweise aufgeführt):
Ein Sirui-Carbon-Stativ (knapp 1 kg), ein DIY-DCF (Cuben Fiber) Tarp für meine Cross Hammock Querhängematte (118 g), ein DIY-DCF Hot Tent, soweit ich sehe das erste seiner Art (269 g), einen Titanium Wood-Stove von Seek-Outside, mit Klappsäge, stabilem Messer für Batoning und anderem Feuerequipment (2 kg), einen DIY-DCF-Rucksack von 42 Litern mit äußeren Netztaschen an drei Seiten (299 g),
einen gelben Sack mit Lebensmitteln, einen 2-Liter Titankochtopf zum Schnee schmelzen, darin befinden sich weitere Lebensmittel, ein oranger Sack mit DIY-Merino Unterwäsche lang und ein zusätzliches Paar Merino-Socken, eine Thermoskanne 0,5
meine Lumix GH4-Kamera mit Olympus 12-40 2.8 Objektiv (1 kg), Go Pro 7 Black, einen dunkelgrünen Sack mit Kabeln, Akkus und Stirnlampe, eine Daunenjacke von Arcteryx (300 g), eine Cross Hammock Standard in robustem Stoff (350 g), zwei kleine Säckchen mit Schnüren fürs Tarp und die Hängematte und anderem Krimskrams, einen 750 ml Titanbecher mit 100 ml Gaskartusche und Soto-Gasbrenner, einen DIY-Daunenschlafsack mit 750 g 850 Cuin Daunenfüllung (950 g),
schwere Leki Makalu Stöcke (die aber auf 145 cm ausgezogen werden können), 2 Schneeteller
eine Termarest Neo-Air X-Therm Max Large mit (blödem) Speed Valve, ein No-Name Gorilla-Pod Stativ für die Go Pro und meine MSR lightning Ascent Schneeschuhe (1,77 kg)
Das Herzstück der Ausrüstung ist das DCF-Zelt mit Stove Jack für das Ofenrohr. In dem habe ich mich abends und morgens aufwärmen, Schnee schmelzen und Essen zubereiten können.
Der aufgebaute Ofen mit den Töpfen. Wie ihr seht, habe ich keine Aufstellstange (und auch keine Heringe) mitgenommen, sondern mir immer einen Holzstab und Stöcke zum Abspannen gesucht.
Der Rucksack hat von der Größe her gerade so gereicht, sogar die Schneeschuhe konnten außen für den An- und Abtransport noch angebracht werden.
Geschlafen habe ich aus Komfortgründen nicht im Zelt, sondern immer in der Hängematte, das Tarp habe ich nur in einer Nacht aufgespannt.
Und auf diese Weise konnte ich mit immer noch überschaubarem Gewicht bis an die Baumgrenze 4 Tage völlig unabhängig unterwegs sein. Am Leib getragen habe ich Kleidung aus Wolle und als äußerer Schicht eine DIY-Jacke und Hose aus Etaproof.
Die Beschreibung der Tour selbst folgt demnächst!
Siehe auch:
Teil 2: Die Strecke hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier. -
Nautilus reagierte auf Diran in Komoot-appIch bin auch sehr zufrieden, bin umgestiegen nachdem die DAV App auf ein Abo-Modell umgestiegen ist.
Ein Tipp: Wenn man nach der Registrierung noch nicht direkt etwas kauft kriegt man nach ein paar Tagen ein Angebot für 19.99 € für das Komplett-Paket.....
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Nautilus reagierte auf truxx in Komoot-appProbier es doch einfach aus. Wenn Du Dich registrierst, bekommst Du eine Region kostenlos. Für die hast Du dann alle Funktionen. Das reicht locker, um einen sehr guten Eindruck zu gewinnen. Ich nutze Komoot hauptsächlich für MTB - Touren und mag die App wirklich sehr. Alle Touren kannst Du Dir auch offline auf Dein Smartphone laden. Der Routenplaner ist wirklich klasse. Besonders dank der vielen POI`s der User.
In diesem Video erhält man einen recht guten ersten Eindruck, wie die Tourenplanung funktioniert. Geht hier zwar ums Radfahren aber so groß ist der Unterschied zum Wandern nicht.
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Nautilus reagierte auf Konradsky in Komoot-appDas einzige was mich an Kommot stört ist, dass man keine Massstabgerechten Karten ausdrucken kann.
Das ist bei outdooractiv eben sehr gut möglich. Da kann man alles wie bei kommot machen, nur zusätzlich
drucke ich mir 1:25000er Karten aus.
Gruss
Konrad
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Nautilus reagierte auf martinfarrent in Komoot-appNur gute! Mir ist vor allem das Planungstool am PC wichtig, das ich durch Kauf des Premiumpakets auf dem iPhone in vollem Umfang nutzen kann. Ich übertrage später die Routen oft auf mein GPS-Gerät und benutze das iPhone (wenn ich auf dem Bike unterwegs bin) nur als Backup.
Besonders gefallen mir bei der Planung die POI-Tipps von anderen Usern - so kann ich Touren abseits bekannter Routen planen und dennoch möglichst viele Highlights einbauen (das gilt auf dem MTB z.B. für spannende Trails, aber auch zu Fuß für besonders schöne Ausblicke usw.). Ich plane meine Touren meist entlang der Orte, die ich als besonders attraktiv oder auch nur aus Versorgungsgründen ansteuere. Dann reichere ich sie mit anderen Highlights an.
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Nautilus hat eine Reaktion von Michas Pfadfinderei erhalten in Patagonia Micro Puff, wie gut ist sie wirklich?Guten Morgen Micha,
Habe sie lange Zeit getragen und muss sagen, dass sie mir lediglich als Mid-Layer gefallen hat, weil sie sehr dünn ist und ich immer Angst hatte, dass sie reißt, wenn ich mich mal irgendwo anlehne.
Sie gab mir irgendwie keine richtige Sicherheit.
Finde den Preis für diese Jacke auf jeden Fall schon sehr stolz.
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Nautilus reagierte auf Dingo in Cumulus doch nicht so gut?Würde trotzdem jederzeit Pajak vorziehen, wenn ich aus Polen kaufen würde. Yeti Polen gibt es übrigens nicht mehr. Haben sich esoterisch unbenannt und haben eine schrecklice Webseite.
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Nautilus hat eine Reaktion von Rapapongi erhalten in Rucksackvolumen und AusrüstungGerade mit eiskalten wasser getestet, und muss sagen, dass Er das Wasser schneller und effektiver zum kochen bringt, als der MSR.
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Nautilus hat eine Reaktion von AnnK erhalten in Thermarest NeoAir XLiteIch nutze den Neo Air Pumpsack. Diesen nutze ich gleichzeitig auch als Packsack. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden, und würde ihn mir wieder kaufen.
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Nautilus reagierte auf J_P in Rucksackvolumen und AusrüstungOT: Der Sierra Designs ist schon interessant, wäre aber auch nichts für mich... er hat bspw. keine große Fronttasche in der ich gerne (je nach Setup) Tarp, Groundsheet, Abspannungen/Heringe oder meine Hängematte reinpacke, um bei Regen schnell und ohne den Rucksack öffnen zu müssen auf diese Ausrüstung zugreifen zu können... aber sowas ist ja Geschmackssache.
Jedenfalls hat dieser Thread wieder dazu geführt, dass ich mir zu viele Rucksäcke anschaue .. leider bin Ich süchtig nach interesssanten Rucksäcken! Ich sollte jetzt einfach einen Rucksack packen und einen Spontanovernighter machen.
abschließend für mich @Nautilus: vlt ist ein extrem ultraleichter Rucksack auch erstmal nichts für dich... wenn du deine Ausrüstung zusammen hast, schaue dir auch noch andere, leichte Rucksäcke (bspw. Granite Gear Crown 60, Granite Gear Lutsen 55) u.Ä an... Diese Rucksäcke vertragen noch etwas großere Lasten, zwecks Verpflegung usw..
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Nautilus reagierte auf effwee in Rucksackvolumen und Ausrüstungahoi.
ich wuerde auch nochmal einhaken bei der frage: was soll noch an ausrüstung rein...
weil ua bei der wechselkleidung wirds trotz gutem ausgangs bw schnell schwer
ergo selbst wenn du noch nicht weisst welches oberteilmodell es wird weisst du aber wieviel du einpacken willst, teil uns dass mit und wir koennen dir besser helfen.
was weiteres: gib uns ein paar basics zu den pack features die du brauchst/ willst- das würde uns auch sehr helfen
den hyberg attila den @Michas Pfadfinderei eingeworfen hat ist gut (hab ich selber ein paar km durch die gegend getragen) gib hier auch einen review thread zu... check den mal
viel spass
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Nautilus reagierte auf Rapapongi in Rucksackvolumen und AusrüstungIch rate zum Kopfpolster ... ohne geht's bei mir nicht ... und sonst hab ich immer zuwenig Kleidung mit um genügend Bausch im Sackkissen zu bekommen.
Hab schon alles probiert ... die Luftkissen sind zwar ultraleicht aber auch extrem warm unterm Ohr/Kopf ... klar keine Atmungsaktivität ...
Daher bin ich beim Thermarest gelandet: compressible Pillow in L
Guten Schlaf!
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Nautilus reagierte auf J_P in Rucksackvolumen und AusrüstungLampe: Petzl Elite oder Petzl Bindi (neues Model) 26g/38g
Stöcke: Fizan Compact oder Gram Counter Gear Carbon (jeweils ca. 160g pro Stöck)
Kissen brauchst du nicht unbedingt... fülle einen in der Größe passenden Packsack mit Kleidung, die du nicht während des Schlafens trägst und mache ein Schlauchtuch um den Sack.. das perfekte Kopfkissen.
Bevor du dich für einen ultraleichten Rucksack entscheidest (es gibt mittlerweile zu VIELE) sollte deine Ausrüstung und das Volumen/Gewicht deiner Verpflegung feststehen..
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Nautilus reagierte auf J_P in Rucksackvolumen und AusrüstungWie sieht es mit Wasseraufbereitung aus? Ist das dort notwendig?
Nachdem ich seit ca. 2012 den Sawyer Mini benutzt habe, bin ich nun zum Sawyer Micro Squeeze gewechselt. Ein neues Model von Sawyer.. eine gute Durchflussrate, ähnlich wie beim großen Sawyer Squeeze. Außerdem ist ein Adapter dabei mit dem man den Filter mit Hilfe eines Wasserbeutels gegenspülen kann und der aus dem Filter, dem Schmutzwasserbeutel und einer Faltflasche ein ultraleichtes "Gravity"-Filtersytem macht.
Falls du noch keinen Wasserfilter hast und für deine Tour einen brauchst, würde ich den Sawyer Micro Squeeze empfehlen!