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Ultraleicht Trekking

Taunuswanderer

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  1. …wobei 20 Minuten abkochen auf dem Trail eher schwierig ist, daher eher vorgekocht oder geröstet…
  2. Das Kichererbsenmehl sollte dann geröstet sein. Die rohe Variante ist nix für’s Cold Soaking
  3. Habe beide Geräte nicht in der Hand gehabt, aber soweit ich es verstanden habe: Das GPSmap 66i ist eine neue Garmin-Entwicklung mit Garmin-look’n’feel, während das Explorer+ noch von Delorme entwickelt wurde und später mit der Firmenübernahme durch Garmin übernommen wurde. Daher hat es eben eine andere Funktionalität, was insbesondere die Karten anbelangt. edit: inReach SOS erfordert immer ein Abo!
  4. Meine Empfehlung wäre inReach Mini für den Notfall und Navigation mit dem Smartphone. Für ganz weit weg und eine gelegentliche Bootstour taugt das inReach auch, da würde ich mir dann kein PLB zulegen. PLB würde ich mir zulegen, wenn ich viel auf dem Wasser machen würde oder lange Zeit sehr abgelegen unterwegs wäre. Denn das PLB kannste jahrelang in ner feuchten Kiste parken…
  5. Den gibt es nicht. Die meisten der PLBs haben ein GPS-Empfänger eingebaut und die LED sagt dir dann, ob der Notruf abgesetzt wurde und ob mit oder ohne GPS-Position. Das Beispiel aus ODS ist nicht gerade geeignet, um zu zeigen, wie schlecht oder gut der Rückkanal geht. Zum einen war der Nutzer schlecht vorbereitet (man sollte sein Notfallequipment schon beherrschen und gut einrichten). Zudem hat der Rückkanal funktioniert, denn er hatte ja Kontakt mit der Notrufzentrale. Dass dort ggfs. nicht alle Rückfragen beantwortet werden, könnte ja auch an der Priorität des Notfalls liegen ;-) Ich habe mein inReach Mini bislang immer so betrieben, dass am Tagesende noch mindestens 48 h Batterielaufzeit vorhanden waren, da kann ich also problemlos mit den PLBs mithalten. Zur normalen Navigation nutze ich es dann natürlich nicht. Trotzdem habe ich vorab Für den Notfall wichtige Koordinaten darauf abgelegt, genauso wie vorkonfigurierte Nachrichten. Bekomme ich gar nichts mehr getippt, dann geht halt ein Standardnotruf raus, was dann die gleiche Aussagekraft wie ein PLB-Notruf hat. PLBs sind übrigens in erster Linie für die Seenotrettung konzipiert und haben hier auch sicher Vorteile und Stärken. Ob der Heli fliegt oder nicht hängt nicht von der Technik des Notrufgeräts ab. Und tagelang läuft der PLB eben auch nicht. Wie oben geschrieben, betreibe ich mein inReach Mini so, dass mindestens zwei Tage drin sind. Für den Fall, dass die Powerbank noch funktioniert deutlich länger ;-) Und noch eins: falls alles kaputt geht/versagt und vorher das Tracking aktiviert war haben die Notfallkontakte auch einen Anhaltspunkt für die Suche.
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