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winnithebru

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    Ich habe @Lolaine Satz mit dem spekulieren anders verstanden, eher in dem Sinne "Man kann nicht wissen, was dort passiert ist". Eine Aufforderung zum Spekulieren habe ich daraus nicht vernommen.
    Frage: Wieso ist es respektlos über die Dinge zu reden, die dort am Berg falsch gelaufen sein könnten? Wir müssen den Beteiligten ja nicht Straftaten oder Versagen andichten. Jedoch wirft diese tragische Geschichte direkt mehrere Themen auf, die wir hier im Forum meiner Meinung nach besprechen sollten:
    - Risiko- und Gefahreneinschätzung bzw. generelles Verhalten am Berg: Da kann man gar nicht genug informieren. Bin selbst in jungen Jahren mangels Wissen, mangels geeigneter Ausrüstung und durch falsche Entscheidungen nach einer Hochtour in den Alpen im Krankenhaus gelandet. Das hätte auch übler enden können.
    - Die rechtliche Komponente, zu der schon @khyal und @icefreak was gesagt haben: War mir nicht bekannt, dass ich, wenn ich ne Wandertour für meine Freunde oder meinem Ü80 Vater aussuche, direkt rechtlich verantwortlich für meine Mitwanderer bin. Gut das @Lolaine auf das Thema hingewiesen hat. Da werde ich in Zukunft Touren dann vielleicht etwas konservativer aussuchen.
    - Das Verhalten unter Extremsituationen und unter Schock: Leider auch schon selbst erlebt, dass man selbst oder andere in Extremsituationen oder unter Schock irrationale Entscheidungen treffen und eben nicht das machen, was sinnvoll und nötig wäre. Auch darüber kann und sollte man hier im Forum sprechen, wie man damit umgehen oder das richtige Verhalten trainieren kann. 
     
    @Biker2Hiker ich gebe dir in dem Punkt recht, wir sollten nicht wie Klatsch- und Tratschtanten über den Tathergang beim Großglockner-Fall spekulieren. Das wäre pietätlos. Jedoch ergeben sich aus den bekannten Fakten Fragen und Themen, die man schon hier im Forum besprechen sollte (vielleicht in neuen Fäden). Damit in Zukunft Wir und andere Menschen, die über das Forum hier stolpern, besser vorbereitet auf Tour gehen und Gefahrensituationen vermeiden oder bewältigen können.
  2. Danke!
    winnithebru hat eine Reaktion von kai erhalten in Software zum Präsentieren?   
    Statt Prezi (proprietär und kostenpflichtig) gibt es ja noch die Opensource-Variante (kostenlos), nennt sich Sozi.
    https://sozi.baierouge.fr/pages/tutorial-first-de.html
  3. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in Software zum Präsentieren?   
    Statt Prezi (proprietär und kostenpflichtig) gibt es ja noch die Opensource-Variante (kostenlos), nennt sich Sozi.
    https://sozi.baierouge.fr/pages/tutorial-first-de.html
  4. Gefällt mir!
    winnithebru reagierte auf khyal in Hilfe: Bußgeld erwischt beim Wildcampen   
    Du wusstest doch, dass das Wildzelten verboten ist und bist das Risiko eingegangen, je nach dem, wo es in Sachsen war, OT: z.B. in den Boofen im Elbsandsteingebirge bzw dem Naturschutzgelaende da, hast Du den Kletterern, die da eigentlich ein altes "Gewohnheitsrecht" drauf hatten, was aber evtl immer mehr eingeschraenkt wird, was noch extra versaut...

    Ich verhalte mich auch nicht immer gesetzeskonform, aber wenn ich z.B. im Strassenverkehr mal nen Anhoerungsbogen kriege, weil ich z.B. den Tacho etwas abgerundet habe, mache ich nicht lange rum, ich wusste ja, was erlaubt bzw nicht ist, spare mir die Energie, zu versuchen, mich irgendwie rauswinden zu wollen, zahle meine Teilnahme-Gebuehr an die Rennleitung und gut ist...

    Und sollte ich mal bei einer Outdoor-Aktion in der Grauzone erwischt werden, wuerde ich es genauso halten...
    Deswegen bin ich auch nicht motiviert, Tips zu geben, wie Du Dich da evtl irgendwie rauswinden koenntest...


    Schreib halt rein, dass das bloed von Dir war, Du das zum Anlass genommen hast, Dich noch mehr ueber Natuerschutz, Wild-Rueckzugsraeume usw mehr zu informieren, Einsicht wird immer gerne gesehen...

    Wenn du kein Feuer gemacht bzw Hobokocher im Wald benutzt, keine Aeste abgebrochen o.A., keine Party mit Gettoblaster o.A. gemacht hast, auch nicht so daemlich warst, das in Social Media mit Ansage zu posten und Dich auch nicht mit dem Foerster, Ranger oder wer Dich sonst erwischt hat, angelegt hast und es kein Naturschutz-Gebiet war, wird es wohl nicht soo schlimm werden...
  5. Gefällt mir!
    winnithebru reagierte auf Soulboy in NordSüdTrail   
    Diesmal wird es ein wenig emotional... Hier ist der vorletzte Teil meiner NST Doku-Serie, viel Spaß dabei. Schaut doch auch einmal auf der Homepage vorbei, die hat ein kleines Update bekommen...
    www.nordsüdtrail.de

    Beste Grüße von der Initiative Nord Süd Trail - das ist der Weg !
  6. Danke!
    winnithebru reagierte auf Roiber in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Ein Artikel in der ZEIT zum Thema individuelles Handeln im Zuge des Klimawandels:
    "Pffft, die anderen sind doch noch viel schlimmer: Viele von uns fliegen zu weit und essen zu viel Fleisch. Doch schuld am Klimawandel sind Reiche oder Politiker. Diese Doppelmoral der Mittelschicht-Ökos ist gefährlich."
  7. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die Erkenntnis, dass Individuen den Klimawandel nicht aufhalten können ist doch überhaupt nicht neu. Wakernagel regt sich hauptsächlich über den missbräuchlichen Umgang mit dem Ökolog. Fußabdruck durch BP und andere Firmen (bzw. Politker) auf.
    Wenn man sich aber nun auf diesen Artikel beruft dient das letztendlich doch nur als Ausrede dafür warum nicht ich als Einzelperson etwas tun sollte, sondern zuerst der Staat und die großen Firmen gefälligst in die Gänge kommen sollten.
    O.K. angenommen die Staaten und Firmen setzten plötzlich alles menschenmögliche daran den Klimawandel aufzuhalten, dann bin ich sicher wird es im Ergebnis genau das gleiche sein. Jeder Einzelne muss deutlichen Verzicht leisten und sein Verhalten deutlich ändern. Nicht mehr Fliegen bzw. Auto fahren, viel weniger Fleisch essen usw. usw.
    Wenn das schon fest steht, brauche ich doch nicht zu warten bis die Regierungen endlich handeln.
    Klar ärgere ich mich, dass die Regierungen in der Welt zu wenig und zu langsam handeln. Aber wenn ich mich zurück lehne und erst dann handle, wenn mich Regierungen dazu zwingen, bin ich doch kein deut besser.
  8. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die Erkenntnis, dass Individuen den Klimawandel nicht aufhalten können ist doch überhaupt nicht neu. Wakernagel regt sich hauptsächlich über den missbräuchlichen Umgang mit dem Ökolog. Fußabdruck durch BP und andere Firmen (bzw. Politker) auf.
    Wenn man sich aber nun auf diesen Artikel beruft dient das letztendlich doch nur als Ausrede dafür warum nicht ich als Einzelperson etwas tun sollte, sondern zuerst der Staat und die großen Firmen gefälligst in die Gänge kommen sollten.
    O.K. angenommen die Staaten und Firmen setzten plötzlich alles menschenmögliche daran den Klimawandel aufzuhalten, dann bin ich sicher wird es im Ergebnis genau das gleiche sein. Jeder Einzelne muss deutlichen Verzicht leisten und sein Verhalten deutlich ändern. Nicht mehr Fliegen bzw. Auto fahren, viel weniger Fleisch essen usw. usw.
    Wenn das schon fest steht, brauche ich doch nicht zu warten bis die Regierungen endlich handeln.
    Klar ärgere ich mich, dass die Regierungen in der Welt zu wenig und zu langsam handeln. Aber wenn ich mich zurück lehne und erst dann handle, wenn mich Regierungen dazu zwingen, bin ich doch kein deut besser.
  9. Danke!
    winnithebru reagierte auf ULgäuer in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Recht frisch. Geht auch sehr viel um die Umwelt, Klimawandel und dazu gehörend die Wirtschaft.
     
  10. Gefällt mir!
    winnithebru reagierte auf ULgäuer in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die handeln nur durch Druck. Das eigene Handeln kann mit diesen Druck erzeugen. Handelt man selbst nicht, sieht die Politik keine Notwendigkeit irgend etwas zu tun bzw. sie kümmert sich ungeniert weiter um ihre eigenen Befindlichkeiten.
  11. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von ULgäuer erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Die Erkenntnis, dass Individuen den Klimawandel nicht aufhalten können ist doch überhaupt nicht neu. Wakernagel regt sich hauptsächlich über den missbräuchlichen Umgang mit dem Ökolog. Fußabdruck durch BP und andere Firmen (bzw. Politker) auf.
    Wenn man sich aber nun auf diesen Artikel beruft dient das letztendlich doch nur als Ausrede dafür warum nicht ich als Einzelperson etwas tun sollte, sondern zuerst der Staat und die großen Firmen gefälligst in die Gänge kommen sollten.
    O.K. angenommen die Staaten und Firmen setzten plötzlich alles menschenmögliche daran den Klimawandel aufzuhalten, dann bin ich sicher wird es im Ergebnis genau das gleiche sein. Jeder Einzelne muss deutlichen Verzicht leisten und sein Verhalten deutlich ändern. Nicht mehr Fliegen bzw. Auto fahren, viel weniger Fleisch essen usw. usw.
    Wenn das schon fest steht, brauche ich doch nicht zu warten bis die Regierungen endlich handeln.
    Klar ärgere ich mich, dass die Regierungen in der Welt zu wenig und zu langsam handeln. Aber wenn ich mich zurück lehne und erst dann handle, wenn mich Regierungen dazu zwingen, bin ich doch kein deut besser.
  12. Gefällt mir!
    winnithebru reagierte auf Antonia2020 in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Sie eignen sich aber auch hervorragend dafür, Tendenzen zu korrigieren, wenn der Markt allein versagt. Ob es in der Praxis klappt, ist ein anderes Thema. 
    Ich bin keine Wirtschaftswissenschaftlerin. Aber was ich sehe, ist Folgendes. Die Kosten für bestimmte Dinge enthalten nicht immer das, was sie eigentlich wert sind. Wenn wir zB so günstig Fliegen, Fleischessen und große Autos fahren können, wie es jetzt der Fall ist, und dann das Klima dadurch nachhaltig geschädigt wird, kann das nicht im Sinne des Steuerzahlers (oder seiner Kinder) sein. Denn die wahren Kosten dieser Dinge zeigen sich erst im Nachhinein. 
    Mal davon abgesehen finde ich, dass eine Allokation der Mittel dann "korrekt" ist, wenn nicht nur die Interessen der Steuerzahler bedient werden, sondern auch das Erreichen einer national und international gerechten Verteilung von Ressourcen im Fokus steht. Ist ja schön, wenn es es dem deutschen Steuerzahler gut geht, aber wenn woanders die Hütte brennt (oder überflutet wird), weil der deutsche Steuerzahler gerne günstig fliegt - hm, da läuft was falsch.
  13. Gefällt mir!
    winnithebru reagierte auf Roiber in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Das nicht. Nichtsdestotrotz kann diese Person einen Leuchtturmeffekt im eigenen Umfeld auslösen. Insofern ist jeder einzelne, der so handelt, enorm wichtig. Zudem braucht es sicherlich keine Reise nach NZ, um in den Genuss aller von @mochilero aufgezählten positiven Effekte zu kommen ("Schönheit der Natur, unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen" kennenlernen, etc.). Das geht alles auch in Europa. Wem Frankreich oder Italien kulturell zu ähnlich sind, der soll doch mal nach Rumänien reisen.
  14. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Für mich ist klar, dass ich Teil des Problems bin. Ich bin ganz klar mit daran Schuld dass es den Klimawandel gibt. Ich könnte mich jetzt rausreden und sagen dass andere viel mehr "Schuld" daran tragen, da ich ja nicht zu den 1% gehöre. Aber ändert das etwas an meinem eigenen "Schuldkonto" (ich mag dabei das Wort Schuld nicht so richtig)? Ganz sicher nicht. Als Deutscher bin ich Teil des Systems und habe bisher auch vom System profitiert und obwohl ich gerne das System geändert sehen würde, liegt das viel weiter außerhalb meiner Möglichkeiten als es meine Eigenverantwortlichkeit ist.
    "Sich selbst eine Flugreise gönnen" scheidet für mich ganz klar aus, wenn ich mich auch in Zukunft noch im Spiegel betrachten möchte oder meinen Kindern bzw. Enkeln auf die Frage "Was hast du denn gegen den Klimawandel getan" ohne zu lügen antworten möchte.
    Das würde ich so nicht stehen lassen. Das gilt nur wenn wirklich alle die gleichen Startchancen haben, was ganz siche rnicht der Fall ist.
    Wenn wir die Zahlen (Ressourcenverbauch, Flächenverbrauch, CO2-Ausstoss usw.) Deutschlands auf pro Kopf umrechnen sind wir aber in sehr vielen Belangen ziemlich schlecht im Rennen (weit hinter China).
    Das ist aber reine Polemik. Niemand will zurück ins Mittelalter, auf die Bäume, die Bauernkate mit Kohlköpfen oder gar in die Steinzeithöhle zurück.
    Du irrst dich, dass bin nicht ich der so was fordert.  Die 2t CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr ist das was rein rechnerisch auf alle 8Mrd. Menschen umgerechnet gerade noch erlaubt ist (bis 2035).  Wenn du oder ich mehr ausstoßen, müssen einige Menschen (mehr als bisher) deutlich weniger als 2t "produzieren". Das scheint mir extrem ungerecht. Wieso sollte jemand anderes auf der Welt das ausbaden, nur weil ich mir das weiterhin gönnen möchte?
    Du hast absolut recht. Ich werde das Klima nicht retten, du auch nicht, aber das habe ich ja auch nicht behauptet. Ja, wann das mit dem Kampf gegen den Klimawandel was werden soll brauchen wir den Systemwandel und das bei den meisten "Industriestaaten" der Welt.
    Aber wenn wir uns fragen, wie müsste sich ein Mensch (Deutscher) verhalten, damit die Welt noch die Kurve kriegt, dann würde ich eine Wette abschließen, dass in diesem Verhaltenspaket Fliegen nicht enthalten sein kann. Wenn das so ist, dann warte ich doch nicht auf den Systemwandel (denn ich als Einzelperson eh nicht einleiten kann) sondern versuche so viel wie möglich von den nötigen Verhaltensweisen umsetze (anwende) und zwar so schnell wie möglich.
    ja, es kommt darauf an wer ihn verwendet. Wenn das ein Mineralölkonzern, Kohleunternehmen oder eine Fguggesellschaft fordert hätte ich ein Problem damit.
    Diese Ansicht finde ich sehr problematisch, weil wenn sie sich verbeitet führt dies ziemlich sicher dazu dass überhaupt niemand etwas tut oder sich in die richtige Richtung bewegt.
    Das ist es was mich extrem stört, dass es in der Politik und der Wissenschaft kaum Ansätze gibt einen solchen Transformationsprozess zu planen (erfinden). Wo es hin muss ist glaube ich ziemlich unstrittig, nur wie man da möglichst rechtzeitig hinkommt, dazu gibt es viel zu wenig Ideen. Niemand will den Zusammenbruch der Gesellschaften, also muss es einen geordneten und wohl durchdachten Transformationsprozess geben. Einer der wenigen Ansätze die mir in letzter Zeit untergekommen sind ist das "grüne Schrumpfen" von Ulrike Herrmann.
  15. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Für mich ist klar, dass ich Teil des Problems bin. Ich bin ganz klar mit daran Schuld dass es den Klimawandel gibt. Ich könnte mich jetzt rausreden und sagen dass andere viel mehr "Schuld" daran tragen, da ich ja nicht zu den 1% gehöre. Aber ändert das etwas an meinem eigenen "Schuldkonto" (ich mag dabei das Wort Schuld nicht so richtig)? Ganz sicher nicht. Als Deutscher bin ich Teil des Systems und habe bisher auch vom System profitiert und obwohl ich gerne das System geändert sehen würde, liegt das viel weiter außerhalb meiner Möglichkeiten als es meine Eigenverantwortlichkeit ist.
    "Sich selbst eine Flugreise gönnen" scheidet für mich ganz klar aus, wenn ich mich auch in Zukunft noch im Spiegel betrachten möchte oder meinen Kindern bzw. Enkeln auf die Frage "Was hast du denn gegen den Klimawandel getan" ohne zu lügen antworten möchte.
    Das würde ich so nicht stehen lassen. Das gilt nur wenn wirklich alle die gleichen Startchancen haben, was ganz siche rnicht der Fall ist.
    Wenn wir die Zahlen (Ressourcenverbauch, Flächenverbrauch, CO2-Ausstoss usw.) Deutschlands auf pro Kopf umrechnen sind wir aber in sehr vielen Belangen ziemlich schlecht im Rennen (weit hinter China).
    Das ist aber reine Polemik. Niemand will zurück ins Mittelalter, auf die Bäume, die Bauernkate mit Kohlköpfen oder gar in die Steinzeithöhle zurück.
    Du irrst dich, dass bin nicht ich der so was fordert.  Die 2t CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr ist das was rein rechnerisch auf alle 8Mrd. Menschen umgerechnet gerade noch erlaubt ist (bis 2035).  Wenn du oder ich mehr ausstoßen, müssen einige Menschen (mehr als bisher) deutlich weniger als 2t "produzieren". Das scheint mir extrem ungerecht. Wieso sollte jemand anderes auf der Welt das ausbaden, nur weil ich mir das weiterhin gönnen möchte?
    Du hast absolut recht. Ich werde das Klima nicht retten, du auch nicht, aber das habe ich ja auch nicht behauptet. Ja, wann das mit dem Kampf gegen den Klimawandel was werden soll brauchen wir den Systemwandel und das bei den meisten "Industriestaaten" der Welt.
    Aber wenn wir uns fragen, wie müsste sich ein Mensch (Deutscher) verhalten, damit die Welt noch die Kurve kriegt, dann würde ich eine Wette abschließen, dass in diesem Verhaltenspaket Fliegen nicht enthalten sein kann. Wenn das so ist, dann warte ich doch nicht auf den Systemwandel (denn ich als Einzelperson eh nicht einleiten kann) sondern versuche so viel wie möglich von den nötigen Verhaltensweisen umsetze (anwende) und zwar so schnell wie möglich.
    ja, es kommt darauf an wer ihn verwendet. Wenn das ein Mineralölkonzern, Kohleunternehmen oder eine Fguggesellschaft fordert hätte ich ein Problem damit.
    Diese Ansicht finde ich sehr problematisch, weil wenn sie sich verbeitet führt dies ziemlich sicher dazu dass überhaupt niemand etwas tut oder sich in die richtige Richtung bewegt.
    Das ist es was mich extrem stört, dass es in der Politik und der Wissenschaft kaum Ansätze gibt einen solchen Transformationsprozess zu planen (erfinden). Wo es hin muss ist glaube ich ziemlich unstrittig, nur wie man da möglichst rechtzeitig hinkommt, dazu gibt es viel zu wenig Ideen. Niemand will den Zusammenbruch der Gesellschaften, also muss es einen geordneten und wohl durchdachten Transformationsprozess geben. Einer der wenigen Ansätze die mir in letzter Zeit untergekommen sind ist das "grüne Schrumpfen" von Ulrike Herrmann.
  16. Danke!
    winnithebru hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Für mich ist klar, dass ich Teil des Problems bin. Ich bin ganz klar mit daran Schuld dass es den Klimawandel gibt. Ich könnte mich jetzt rausreden und sagen dass andere viel mehr "Schuld" daran tragen, da ich ja nicht zu den 1% gehöre. Aber ändert das etwas an meinem eigenen "Schuldkonto" (ich mag dabei das Wort Schuld nicht so richtig)? Ganz sicher nicht. Als Deutscher bin ich Teil des Systems und habe bisher auch vom System profitiert und obwohl ich gerne das System geändert sehen würde, liegt das viel weiter außerhalb meiner Möglichkeiten als es meine Eigenverantwortlichkeit ist.
    "Sich selbst eine Flugreise gönnen" scheidet für mich ganz klar aus, wenn ich mich auch in Zukunft noch im Spiegel betrachten möchte oder meinen Kindern bzw. Enkeln auf die Frage "Was hast du denn gegen den Klimawandel getan" ohne zu lügen antworten möchte.
    Das würde ich so nicht stehen lassen. Das gilt nur wenn wirklich alle die gleichen Startchancen haben, was ganz siche rnicht der Fall ist.
    Wenn wir die Zahlen (Ressourcenverbauch, Flächenverbrauch, CO2-Ausstoss usw.) Deutschlands auf pro Kopf umrechnen sind wir aber in sehr vielen Belangen ziemlich schlecht im Rennen (weit hinter China).
    Das ist aber reine Polemik. Niemand will zurück ins Mittelalter, auf die Bäume, die Bauernkate mit Kohlköpfen oder gar in die Steinzeithöhle zurück.
    Du irrst dich, dass bin nicht ich der so was fordert.  Die 2t CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr ist das was rein rechnerisch auf alle 8Mrd. Menschen umgerechnet gerade noch erlaubt ist (bis 2035).  Wenn du oder ich mehr ausstoßen, müssen einige Menschen (mehr als bisher) deutlich weniger als 2t "produzieren". Das scheint mir extrem ungerecht. Wieso sollte jemand anderes auf der Welt das ausbaden, nur weil ich mir das weiterhin gönnen möchte?
    Du hast absolut recht. Ich werde das Klima nicht retten, du auch nicht, aber das habe ich ja auch nicht behauptet. Ja, wann das mit dem Kampf gegen den Klimawandel was werden soll brauchen wir den Systemwandel und das bei den meisten "Industriestaaten" der Welt.
    Aber wenn wir uns fragen, wie müsste sich ein Mensch (Deutscher) verhalten, damit die Welt noch die Kurve kriegt, dann würde ich eine Wette abschließen, dass in diesem Verhaltenspaket Fliegen nicht enthalten sein kann. Wenn das so ist, dann warte ich doch nicht auf den Systemwandel (denn ich als Einzelperson eh nicht einleiten kann) sondern versuche so viel wie möglich von den nötigen Verhaltensweisen umsetze (anwende) und zwar so schnell wie möglich.
    ja, es kommt darauf an wer ihn verwendet. Wenn das ein Mineralölkonzern, Kohleunternehmen oder eine Fguggesellschaft fordert hätte ich ein Problem damit.
    Diese Ansicht finde ich sehr problematisch, weil wenn sie sich verbeitet führt dies ziemlich sicher dazu dass überhaupt niemand etwas tut oder sich in die richtige Richtung bewegt.
    Das ist es was mich extrem stört, dass es in der Politik und der Wissenschaft kaum Ansätze gibt einen solchen Transformationsprozess zu planen (erfinden). Wo es hin muss ist glaube ich ziemlich unstrittig, nur wie man da möglichst rechtzeitig hinkommt, dazu gibt es viel zu wenig Ideen. Niemand will den Zusammenbruch der Gesellschaften, also muss es einen geordneten und wohl durchdachten Transformationsprozess geben. Einer der wenigen Ansätze die mir in letzter Zeit untergekommen sind ist das "grüne Schrumpfen" von Ulrike Herrmann.
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    winnithebru hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Für mich ist klar, dass ich Teil des Problems bin. Ich bin ganz klar mit daran Schuld dass es den Klimawandel gibt. Ich könnte mich jetzt rausreden und sagen dass andere viel mehr "Schuld" daran tragen, da ich ja nicht zu den 1% gehöre. Aber ändert das etwas an meinem eigenen "Schuldkonto" (ich mag dabei das Wort Schuld nicht so richtig)? Ganz sicher nicht. Als Deutscher bin ich Teil des Systems und habe bisher auch vom System profitiert und obwohl ich gerne das System geändert sehen würde, liegt das viel weiter außerhalb meiner Möglichkeiten als es meine Eigenverantwortlichkeit ist.
    "Sich selbst eine Flugreise gönnen" scheidet für mich ganz klar aus, wenn ich mich auch in Zukunft noch im Spiegel betrachten möchte oder meinen Kindern bzw. Enkeln auf die Frage "Was hast du denn gegen den Klimawandel getan" ohne zu lügen antworten möchte.
    Das würde ich so nicht stehen lassen. Das gilt nur wenn wirklich alle die gleichen Startchancen haben, was ganz siche rnicht der Fall ist.
    Wenn wir die Zahlen (Ressourcenverbauch, Flächenverbrauch, CO2-Ausstoss usw.) Deutschlands auf pro Kopf umrechnen sind wir aber in sehr vielen Belangen ziemlich schlecht im Rennen (weit hinter China).
    Das ist aber reine Polemik. Niemand will zurück ins Mittelalter, auf die Bäume, die Bauernkate mit Kohlköpfen oder gar in die Steinzeithöhle zurück.
    Du irrst dich, dass bin nicht ich der so was fordert.  Die 2t CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr ist das was rein rechnerisch auf alle 8Mrd. Menschen umgerechnet gerade noch erlaubt ist (bis 2035).  Wenn du oder ich mehr ausstoßen, müssen einige Menschen (mehr als bisher) deutlich weniger als 2t "produzieren". Das scheint mir extrem ungerecht. Wieso sollte jemand anderes auf der Welt das ausbaden, nur weil ich mir das weiterhin gönnen möchte?
    Du hast absolut recht. Ich werde das Klima nicht retten, du auch nicht, aber das habe ich ja auch nicht behauptet. Ja, wann das mit dem Kampf gegen den Klimawandel was werden soll brauchen wir den Systemwandel und das bei den meisten "Industriestaaten" der Welt.
    Aber wenn wir uns fragen, wie müsste sich ein Mensch (Deutscher) verhalten, damit die Welt noch die Kurve kriegt, dann würde ich eine Wette abschließen, dass in diesem Verhaltenspaket Fliegen nicht enthalten sein kann. Wenn das so ist, dann warte ich doch nicht auf den Systemwandel (denn ich als Einzelperson eh nicht einleiten kann) sondern versuche so viel wie möglich von den nötigen Verhaltensweisen umsetze (anwende) und zwar so schnell wie möglich.
    ja, es kommt darauf an wer ihn verwendet. Wenn das ein Mineralölkonzern, Kohleunternehmen oder eine Fguggesellschaft fordert hätte ich ein Problem damit.
    Diese Ansicht finde ich sehr problematisch, weil wenn sie sich verbeitet führt dies ziemlich sicher dazu dass überhaupt niemand etwas tut oder sich in die richtige Richtung bewegt.
    Das ist es was mich extrem stört, dass es in der Politik und der Wissenschaft kaum Ansätze gibt einen solchen Transformationsprozess zu planen (erfinden). Wo es hin muss ist glaube ich ziemlich unstrittig, nur wie man da möglichst rechtzeitig hinkommt, dazu gibt es viel zu wenig Ideen. Niemand will den Zusammenbruch der Gesellschaften, also muss es einen geordneten und wohl durchdachten Transformationsprozess geben. Einer der wenigen Ansätze die mir in letzter Zeit untergekommen sind ist das "grüne Schrumpfen" von Ulrike Herrmann.
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    winnithebru hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Für mich ist klar, dass ich Teil des Problems bin. Ich bin ganz klar mit daran Schuld dass es den Klimawandel gibt. Ich könnte mich jetzt rausreden und sagen dass andere viel mehr "Schuld" daran tragen, da ich ja nicht zu den 1% gehöre. Aber ändert das etwas an meinem eigenen "Schuldkonto" (ich mag dabei das Wort Schuld nicht so richtig)? Ganz sicher nicht. Als Deutscher bin ich Teil des Systems und habe bisher auch vom System profitiert und obwohl ich gerne das System geändert sehen würde, liegt das viel weiter außerhalb meiner Möglichkeiten als es meine Eigenverantwortlichkeit ist.
    "Sich selbst eine Flugreise gönnen" scheidet für mich ganz klar aus, wenn ich mich auch in Zukunft noch im Spiegel betrachten möchte oder meinen Kindern bzw. Enkeln auf die Frage "Was hast du denn gegen den Klimawandel getan" ohne zu lügen antworten möchte.
    Das würde ich so nicht stehen lassen. Das gilt nur wenn wirklich alle die gleichen Startchancen haben, was ganz siche rnicht der Fall ist.
    Wenn wir die Zahlen (Ressourcenverbauch, Flächenverbrauch, CO2-Ausstoss usw.) Deutschlands auf pro Kopf umrechnen sind wir aber in sehr vielen Belangen ziemlich schlecht im Rennen (weit hinter China).
    Das ist aber reine Polemik. Niemand will zurück ins Mittelalter, auf die Bäume, die Bauernkate mit Kohlköpfen oder gar in die Steinzeithöhle zurück.
    Du irrst dich, dass bin nicht ich der so was fordert.  Die 2t CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr ist das was rein rechnerisch auf alle 8Mrd. Menschen umgerechnet gerade noch erlaubt ist (bis 2035).  Wenn du oder ich mehr ausstoßen, müssen einige Menschen (mehr als bisher) deutlich weniger als 2t "produzieren". Das scheint mir extrem ungerecht. Wieso sollte jemand anderes auf der Welt das ausbaden, nur weil ich mir das weiterhin gönnen möchte?
    Du hast absolut recht. Ich werde das Klima nicht retten, du auch nicht, aber das habe ich ja auch nicht behauptet. Ja, wann das mit dem Kampf gegen den Klimawandel was werden soll brauchen wir den Systemwandel und das bei den meisten "Industriestaaten" der Welt.
    Aber wenn wir uns fragen, wie müsste sich ein Mensch (Deutscher) verhalten, damit die Welt noch die Kurve kriegt, dann würde ich eine Wette abschließen, dass in diesem Verhaltenspaket Fliegen nicht enthalten sein kann. Wenn das so ist, dann warte ich doch nicht auf den Systemwandel (denn ich als Einzelperson eh nicht einleiten kann) sondern versuche so viel wie möglich von den nötigen Verhaltensweisen umsetze (anwende) und zwar so schnell wie möglich.
    ja, es kommt darauf an wer ihn verwendet. Wenn das ein Mineralölkonzern, Kohleunternehmen oder eine Fguggesellschaft fordert hätte ich ein Problem damit.
    Diese Ansicht finde ich sehr problematisch, weil wenn sie sich verbeitet führt dies ziemlich sicher dazu dass überhaupt niemand etwas tut oder sich in die richtige Richtung bewegt.
    Das ist es was mich extrem stört, dass es in der Politik und der Wissenschaft kaum Ansätze gibt einen solchen Transformationsprozess zu planen (erfinden). Wo es hin muss ist glaube ich ziemlich unstrittig, nur wie man da möglichst rechtzeitig hinkommt, dazu gibt es viel zu wenig Ideen. Niemand will den Zusammenbruch der Gesellschaften, also muss es einen geordneten und wohl durchdachten Transformationsprozess geben. Einer der wenigen Ansätze die mir in letzter Zeit untergekommen sind ist das "grüne Schrumpfen" von Ulrike Herrmann.
  19. Danke!
    winnithebru hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Was mir an der ganze Diskussion fehlt ist der Ansatz der Eigenverantwortlichkeit.
    Als Einzelner kann ich weder die Welt retten, noch die Politik ändern. Das Einzige was ich sofort tun kann, ist so zu leben, wie es mir als einer von knapp 8Mrd. Menschen auf dem Planeten  zusteht. Das bedeutet, ich muss alles in meiner Macht stehende tun um von den durchschnittlich 11t CO2 pro Kopf in D. runter zu kommen und unter 2t "auszustoßen".
    2 t, das ist ist wirklich, wirklich wenig, vor allem, wenn man in Deutshcland lebt und wenn man es sofort erreichen muss / will. Wenn ich in D. alle zwei Tage 5 Minuten warm dusche, bin ich ja schon bei 0,8t CO2. Da habe ich noch keine Kleidung und Lebensmittel konsumiert. Ich sehe da kaum eine Möglichkeit das zu schaffen, wenn ich in ein Flugzeug steige. Selbst mit Auto fahren wird das kaum noch klappen.
    Wenn ich als Mensch dieses Planeten in Zukunft (ab 2035) sogar CO2-neutral leben muss, worauf warten wir dann, Warum machen wir das nicht gleich. Warum nicht sofort mit dem Fliegen aufhören. Wir belügen uns doch selbst wenn wir glauben Fliegen ist weiterhin möglich. Und kommt bitte nicht mit der fadenscheinigen Lösung des CO2-Ausgleichs. Soviel Bäume kann die Menschheit gar nicht Pflanzen wie nötig wäre um das auszugleichen.
    Die Argumentation dass andere (Chinesen, Amerikaner, der Nachbar) viel umweltschädlicher leben als ich selbst ist doch keine Entschuldigung für mein eigenes Verhalten. Ich bin in erster Linie für mich selbst und mein Verhalten verantwortlich.
  20. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von Fishmopp erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Was mir an der ganze Diskussion fehlt ist der Ansatz der Eigenverantwortlichkeit.
    Als Einzelner kann ich weder die Welt retten, noch die Politik ändern. Das Einzige was ich sofort tun kann, ist so zu leben, wie es mir als einer von knapp 8Mrd. Menschen auf dem Planeten  zusteht. Das bedeutet, ich muss alles in meiner Macht stehende tun um von den durchschnittlich 11t CO2 pro Kopf in D. runter zu kommen und unter 2t "auszustoßen".
    2 t, das ist ist wirklich, wirklich wenig, vor allem, wenn man in Deutshcland lebt und wenn man es sofort erreichen muss / will. Wenn ich in D. alle zwei Tage 5 Minuten warm dusche, bin ich ja schon bei 0,8t CO2. Da habe ich noch keine Kleidung und Lebensmittel konsumiert. Ich sehe da kaum eine Möglichkeit das zu schaffen, wenn ich in ein Flugzeug steige. Selbst mit Auto fahren wird das kaum noch klappen.
    Wenn ich als Mensch dieses Planeten in Zukunft (ab 2035) sogar CO2-neutral leben muss, worauf warten wir dann, Warum machen wir das nicht gleich. Warum nicht sofort mit dem Fliegen aufhören. Wir belügen uns doch selbst wenn wir glauben Fliegen ist weiterhin möglich. Und kommt bitte nicht mit der fadenscheinigen Lösung des CO2-Ausgleichs. Soviel Bäume kann die Menschheit gar nicht Pflanzen wie nötig wäre um das auszugleichen.
    Die Argumentation dass andere (Chinesen, Amerikaner, der Nachbar) viel umweltschädlicher leben als ich selbst ist doch keine Entschuldigung für mein eigenes Verhalten. Ich bin in erster Linie für mich selbst und mein Verhalten verantwortlich.
  21. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von Kardemumma erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Was mir an der ganze Diskussion fehlt ist der Ansatz der Eigenverantwortlichkeit.
    Als Einzelner kann ich weder die Welt retten, noch die Politik ändern. Das Einzige was ich sofort tun kann, ist so zu leben, wie es mir als einer von knapp 8Mrd. Menschen auf dem Planeten  zusteht. Das bedeutet, ich muss alles in meiner Macht stehende tun um von den durchschnittlich 11t CO2 pro Kopf in D. runter zu kommen und unter 2t "auszustoßen".
    2 t, das ist ist wirklich, wirklich wenig, vor allem, wenn man in Deutshcland lebt und wenn man es sofort erreichen muss / will. Wenn ich in D. alle zwei Tage 5 Minuten warm dusche, bin ich ja schon bei 0,8t CO2. Da habe ich noch keine Kleidung und Lebensmittel konsumiert. Ich sehe da kaum eine Möglichkeit das zu schaffen, wenn ich in ein Flugzeug steige. Selbst mit Auto fahren wird das kaum noch klappen.
    Wenn ich als Mensch dieses Planeten in Zukunft (ab 2035) sogar CO2-neutral leben muss, worauf warten wir dann, Warum machen wir das nicht gleich. Warum nicht sofort mit dem Fliegen aufhören. Wir belügen uns doch selbst wenn wir glauben Fliegen ist weiterhin möglich. Und kommt bitte nicht mit der fadenscheinigen Lösung des CO2-Ausgleichs. Soviel Bäume kann die Menschheit gar nicht Pflanzen wie nötig wäre um das auszugleichen.
    Die Argumentation dass andere (Chinesen, Amerikaner, der Nachbar) viel umweltschädlicher leben als ich selbst ist doch keine Entschuldigung für mein eigenes Verhalten. Ich bin in erster Linie für mich selbst und mein Verhalten verantwortlich.
  22. Danke!
    winnithebru hat eine Reaktion von ULgäuer erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Was mir an der ganze Diskussion fehlt ist der Ansatz der Eigenverantwortlichkeit.
    Als Einzelner kann ich weder die Welt retten, noch die Politik ändern. Das Einzige was ich sofort tun kann, ist so zu leben, wie es mir als einer von knapp 8Mrd. Menschen auf dem Planeten  zusteht. Das bedeutet, ich muss alles in meiner Macht stehende tun um von den durchschnittlich 11t CO2 pro Kopf in D. runter zu kommen und unter 2t "auszustoßen".
    2 t, das ist ist wirklich, wirklich wenig, vor allem, wenn man in Deutshcland lebt und wenn man es sofort erreichen muss / will. Wenn ich in D. alle zwei Tage 5 Minuten warm dusche, bin ich ja schon bei 0,8t CO2. Da habe ich noch keine Kleidung und Lebensmittel konsumiert. Ich sehe da kaum eine Möglichkeit das zu schaffen, wenn ich in ein Flugzeug steige. Selbst mit Auto fahren wird das kaum noch klappen.
    Wenn ich als Mensch dieses Planeten in Zukunft (ab 2035) sogar CO2-neutral leben muss, worauf warten wir dann, Warum machen wir das nicht gleich. Warum nicht sofort mit dem Fliegen aufhören. Wir belügen uns doch selbst wenn wir glauben Fliegen ist weiterhin möglich. Und kommt bitte nicht mit der fadenscheinigen Lösung des CO2-Ausgleichs. Soviel Bäume kann die Menschheit gar nicht Pflanzen wie nötig wäre um das auszugleichen.
    Die Argumentation dass andere (Chinesen, Amerikaner, der Nachbar) viel umweltschädlicher leben als ich selbst ist doch keine Entschuldigung für mein eigenes Verhalten. Ich bin in erster Linie für mich selbst und mein Verhalten verantwortlich.
  23. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Was mir an der ganze Diskussion fehlt ist der Ansatz der Eigenverantwortlichkeit.
    Als Einzelner kann ich weder die Welt retten, noch die Politik ändern. Das Einzige was ich sofort tun kann, ist so zu leben, wie es mir als einer von knapp 8Mrd. Menschen auf dem Planeten  zusteht. Das bedeutet, ich muss alles in meiner Macht stehende tun um von den durchschnittlich 11t CO2 pro Kopf in D. runter zu kommen und unter 2t "auszustoßen".
    2 t, das ist ist wirklich, wirklich wenig, vor allem, wenn man in Deutshcland lebt und wenn man es sofort erreichen muss / will. Wenn ich in D. alle zwei Tage 5 Minuten warm dusche, bin ich ja schon bei 0,8t CO2. Da habe ich noch keine Kleidung und Lebensmittel konsumiert. Ich sehe da kaum eine Möglichkeit das zu schaffen, wenn ich in ein Flugzeug steige. Selbst mit Auto fahren wird das kaum noch klappen.
    Wenn ich als Mensch dieses Planeten in Zukunft (ab 2035) sogar CO2-neutral leben muss, worauf warten wir dann, Warum machen wir das nicht gleich. Warum nicht sofort mit dem Fliegen aufhören. Wir belügen uns doch selbst wenn wir glauben Fliegen ist weiterhin möglich. Und kommt bitte nicht mit der fadenscheinigen Lösung des CO2-Ausgleichs. Soviel Bäume kann die Menschheit gar nicht Pflanzen wie nötig wäre um das auszugleichen.
    Die Argumentation dass andere (Chinesen, Amerikaner, der Nachbar) viel umweltschädlicher leben als ich selbst ist doch keine Entschuldigung für mein eigenes Verhalten. Ich bin in erster Linie für mich selbst und mein Verhalten verantwortlich.
  24. Danke!
    winnithebru hat eine Reaktion von gerritoliver erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Was mir an der ganze Diskussion fehlt ist der Ansatz der Eigenverantwortlichkeit.
    Als Einzelner kann ich weder die Welt retten, noch die Politik ändern. Das Einzige was ich sofort tun kann, ist so zu leben, wie es mir als einer von knapp 8Mrd. Menschen auf dem Planeten  zusteht. Das bedeutet, ich muss alles in meiner Macht stehende tun um von den durchschnittlich 11t CO2 pro Kopf in D. runter zu kommen und unter 2t "auszustoßen".
    2 t, das ist ist wirklich, wirklich wenig, vor allem, wenn man in Deutshcland lebt und wenn man es sofort erreichen muss / will. Wenn ich in D. alle zwei Tage 5 Minuten warm dusche, bin ich ja schon bei 0,8t CO2. Da habe ich noch keine Kleidung und Lebensmittel konsumiert. Ich sehe da kaum eine Möglichkeit das zu schaffen, wenn ich in ein Flugzeug steige. Selbst mit Auto fahren wird das kaum noch klappen.
    Wenn ich als Mensch dieses Planeten in Zukunft (ab 2035) sogar CO2-neutral leben muss, worauf warten wir dann, Warum machen wir das nicht gleich. Warum nicht sofort mit dem Fliegen aufhören. Wir belügen uns doch selbst wenn wir glauben Fliegen ist weiterhin möglich. Und kommt bitte nicht mit der fadenscheinigen Lösung des CO2-Ausgleichs. Soviel Bäume kann die Menschheit gar nicht Pflanzen wie nötig wäre um das auszugleichen.
    Die Argumentation dass andere (Chinesen, Amerikaner, der Nachbar) viel umweltschädlicher leben als ich selbst ist doch keine Entschuldigung für mein eigenes Verhalten. Ich bin in erster Linie für mich selbst und mein Verhalten verantwortlich.
  25. Gefällt mir!
    winnithebru hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion   
    Was mir an der ganze Diskussion fehlt ist der Ansatz der Eigenverantwortlichkeit.
    Als Einzelner kann ich weder die Welt retten, noch die Politik ändern. Das Einzige was ich sofort tun kann, ist so zu leben, wie es mir als einer von knapp 8Mrd. Menschen auf dem Planeten  zusteht. Das bedeutet, ich muss alles in meiner Macht stehende tun um von den durchschnittlich 11t CO2 pro Kopf in D. runter zu kommen und unter 2t "auszustoßen".
    2 t, das ist ist wirklich, wirklich wenig, vor allem, wenn man in Deutshcland lebt und wenn man es sofort erreichen muss / will. Wenn ich in D. alle zwei Tage 5 Minuten warm dusche, bin ich ja schon bei 0,8t CO2. Da habe ich noch keine Kleidung und Lebensmittel konsumiert. Ich sehe da kaum eine Möglichkeit das zu schaffen, wenn ich in ein Flugzeug steige. Selbst mit Auto fahren wird das kaum noch klappen.
    Wenn ich als Mensch dieses Planeten in Zukunft (ab 2035) sogar CO2-neutral leben muss, worauf warten wir dann, Warum machen wir das nicht gleich. Warum nicht sofort mit dem Fliegen aufhören. Wir belügen uns doch selbst wenn wir glauben Fliegen ist weiterhin möglich. Und kommt bitte nicht mit der fadenscheinigen Lösung des CO2-Ausgleichs. Soviel Bäume kann die Menschheit gar nicht Pflanzen wie nötig wäre um das auszugleichen.
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