Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

bandit_bln

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von bandit_bln

  1. Irgendwo hatte ich hier im Forum gelesen, dass die aus dem Programm genommen wurde. Dabei hatte ich für Sommertouren schon mit der Uberlite geliebäugelt.
  2. Das sollte bedeuten, dass man im als Sommermatte kein XTherm benötigt.
  3. Nie Frost und hauptsächlich im Sommer unterwegs: Xlite Ab gelegentlicher Nutzung um und auch kurz über dem Gefrierpunkt hängt es von der subjektiven Kälteempfindlichkeit ab. Ich habe zur XTherm gegriffen. Mit 20 wäre es aber eher die Xlite geworden. Alles mit Frost: Xtherm. Ich bin mit meiner Xtherm happy. Es ist nicht nur der R-Wert, sondern auch die 70D Unterseite und die Matte ist immer noch relativ leicht. Aber die Tendenz geht zur Zweitmatte . Weniger wegen den realen 90g Differenz (L), sondern wegen dem Packmaß beim Bikepacking.
  4. Ich glaube für den Test müssen wir noch ein paar Monate warten. Die Mücken sind noch Larven in den Gewässern und fressen gerade Zooplankton. OT: Bei der alten Jacke sind sie durchgekommen
  5. Schade, die Speed-Hiking Windjacke ist das beste Kleidungsstück zum Wandern, was ich von Decathlon habe. Die neue schien beim ersten Blick nicht mehr ganz so robust zu sein. Die alte ist absolut Rucksacktauglich und auch Büsche und Felsen hat sie problemlos weggesteckt. Auch preislich lag sie vor zwei Jahren meiner Erinnerung nach noch bei 19,99 €, dann bei 29,99 €, nun nochmal teurer. Falls die neue auch so robust ist, dann ist leichter natürlich ein Vorteil. Optisch gefällt die neue.
  6. Die -29 sind gerechnet auf starke körperliche Anstrengung mit drei Lagen Kleidung. Wenn ich mich richtig erinnere, dann ist sie bei langsamen zum Bahnhof schlendern ab 0 Grad auf jeden Fall zu warm. Wartet man 20 Minuten am Bahnhof, dann ist es in etwa so bis -10 noch mollig warm. Das ist zwar subjektiv, aber dürfte bei allen Daunenjacken mit ähnlicher Füllmenge und Schnitt so sein. Es ist aber auch alles abhängig von der Luftfeuchtigkeit, Wind, sonstiger Kleidung und Tagesform. Für -30 wäre sie mir auf jeden Fall zu dünn. Außer vielleicht beim Skilanglauf oder vergleichbaren sehr anstrengenden Tätigkeiten. Bis -20 ist sie vermutlich genau richtig.
  7. Ich würde eher vermuten, dass der überwiegende Teil der Schlafsäcke koppelbar sind, oder? Entweder kann R/L beim Reißverschluss gewählt werden, oder R/L wird bei der Größe unterschieden.
  8. Eine Fähre kostet ca. 230€ Saßnitz-Trelleborg hin und zurück, zumindest auf den ersten Blick. Nach Ystad ungefähr das gleiche. Was kosten denn die Brücken hin und zurück? Wenn ich mich richtig erinnere waren aus Berlin die Fähren wohl günstiger, wenn man nicht nur den Sprit berücksichtigt. Aus Hamburg sind natürlich die Brücken die bessere Wahl.
  9. OT: Ich habe 3 Schlafsäcke von Aegismax 1x G2 und 2x Nano2. Bei mir hat noch keiner nach irgendwas gerochen. Habe aber auch über den Geruch bei verschiedenen Bewertungen etwas gelesen. Was mir beim Nachfüllen des G2 aufgefallen ist, dass die Daunen irgendwie fettig aussahen, hatten aber kein Geruch. Vielleicht hilft aber trotzdem Waschen mit einem gut fettlösendem Waschmittel, denn letztlich werden vermutlich nicht die Daunen selbst müffeln, sondern Reste von den Sekreten aus der Bürzeldrüse (Bürzelöl).
  10. Vielleicht sind 15 Grad Nachttemperatur nicht groß diskussionswürdig, im Vergleich zu 0 Grad mit einem zu dünnen Schlafsack. An die Nächte, wo man kaum schlafen konnte, die Zehen kalt wurden und beim Umdrehen 15 Minuten der Rücken zitterte bleiben einem einfach viel länger in Erinnerung, als die zig kuschlig warmen Nächte bei zweistelligen Temperaturen, wo ein Hauch von Nichts als Schlafsack ausgereicht hat. Ich finde dir Übergänge immer kritisch. Angesagt sind z. B. Temperaturen von 10 bis 13 Grad. Nur aus 10 Grad können auch mal schnell windige und frostige 8 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit werden. Aber auch halt trockene 12. Nehm ich nun den 10 Grad Schlafsack oder den 5 Grad Schlafsack mit? Meistens riskiere ich bei höheren Temperaturen mehr und bei niedrigen werde ich zum Weichei und riskiere deutlich weniger. Ergebnis ist, ich friere im Sommer mehr, als im Frühling oder Herbst
  11. OT: Das kuriose dabei ist, ein Mitführen und Importieren von Opinel-Messern, ist nach französischem Waffenrecht wegen der feststellbaren Klinge in Frankreich verboten.
  12. Macht die Nutzung eines Liners im Vergleich zu Schlafklamotten einen großen Unterschied? Klar doppelt-gemoppelt ist natürlich ideal, aber tut in ähnlicher weise auch Merinolongsleve und Merinoschlafhose? Einziger Unterschied wäre vielleicht im Kopfbereich?
  13. Stimmt. aber er fragte auch was Overfill bei seinem Schlafsack bringen kann. Letztlich bleibt es ohne Bilder für uns aber nur Rätselraten.
  14. Wie viel Platz ist denn in den Kammern? Also wenn du z. B. die Daunen zu einer Seite schüttelst, wir der Schlafsack dann deutlich dicker oder wölben sich die Kammern sogar? Wenn sich in der Dicke nichts tut, dann bringt Overfill nichts bzw. nicht viel und st es ein Overfill. Wird der Schlafsack auf einmal doppelt so dick auf einer Seite, dann ist es noch lange kein Overfill, sondern ein fill. Hier kann es auch sein, dass die Oberseite z. B. voll ist, aber die Daunen in der Unterseite rutschen, weil sie noch Platz haben. Das bekommt man aber auch raus. Das mit dem Schütteln gibt dir zumindest einen guten Anhaltspunkt darüber was mehr Daune bringen kann. Einfach mal vorher und nachher mit dem Zollstock messen. Am besten auch mal Ober- und Unterseite getrennt. Ansonsten sind auch 40g ca. 16% mehr, angenommen die Daunenqualität ist identisch. Wenn die Daune nur oben reinwandert, dann sind es vermutlich 32% mehr Dicke in der oberen Kammer. Wenn die obere Kammer z. B. 4 cm Loft hatte werden es danach ungefähr 5,5 cm sein, wenn halt genug Stoff/Kammernhöhe übrig ist. Ein bisschen geht auch durch das Eigengewicht flöten, so dass es vielleicht nur 5,3 oder nur 5cm cm anstatt 5,5cm sein werden. Ist natürlich auch die Frage, wie viel Loft deine alten Daunen noch machen. Wenn die nur noch 500fp haben, dann tut sich natürlich deutlich mehr.
  15. - Weggehen musst du von der Conf-Temperatur auch nicht, aber halt berücksichtigen, dass da Interpretationsspielraum drin ist und du hast quasi auf der anderen Seite auch einen Interpretationsspielraum. Vielleicht magst du es eher kuschelig warm oder kühl. - weiterhin ist übrigens noch die Daunenverteilung zu berücksichtigen, also ob 50:50 oder 60:40 - Bei Cumulus halt ggf. auch noch die Anpassung der Breite mit berücksichtigen und inwieweit man da Custom einfach zurückschicken kann wäre ich mir nich so sicher. Ansonsten kannst du die Schlafsäcke in den folgenden Videos zumindest anhand eines kurzen Einblicks vergleichen: 450er Panyam: hw_dungeonstory10a_h_en_171 (youtube.com) 600er Panyam: cumulus panyam 600 backpacking sleeping bag / 큐물러스 파냠600 백패킹 침낭 (youtube.com) 400er xlite: cumulus x lite 400 / 큐물러스 엑스라이트 400 3계절 백패킹 침낭 (youtube.com) 300er lite line: Cumulus liteline 300 down sleeping bag. / 큐물러스 라이트라인 300 백패킹 침낭 우모복.레이어링.사이즈 (youtube.com) Spark SP2: SeatoSummit Spark SpII 28 backpacking sleeping bag / 씨투써밋 스파크 sp2 백패킹 3계절 침낭 (youtube.com) Spark SP4: SeatoSummit Spark SpIV backpacking sleeping bag / 씨투써밋 스파크 sp4 백패킹 3계절 침낭 (youtube.com)
  16. Grundsätzlich hält 1kg Daune mit dem gleichen Loft wärmer, als das weniger Daunen tun. Wenn der Loft bei 600 und 900 liegt, so kann und wird es dazu führen, dass weniger 900fp Daunen wärmer halten können als mehr 600fp Daunen. Was aber nicht vergessen werden sollte, 400g 900fp in einen Sack können für +5 reichen und 400g 900fp in dem anderen für -2 Grad. Ganz einfach, wenn der eine Sack 75cm breit ist und der andere 85cm. Hilft nur nichts, wenn man die 85cm version braucht. Weiterhin kann man bei gleicher breite und Daunenqualität trotzdem in dem Sack von Hersteller a frieren und b eine warme Nacht haben. z. B. weil die Kammern höhe besser oder falsch berechnet wurde, das Material winddichter ist, oder in der Fußbox zu wenig Daune gelandet ist. Abschließend können Herstellerangaben maßlos übertrieben oder konservativ sein. Und da kommt dann zum tragen, dass die Angabe dich wirklich nicht warm hält, sondern wirklich halt nur die Daune. Obwohl, glauben hilft vielleicht ein bisschen.
  17. War das Budget nicht ursprünglich bei 200€ und der Spark mit über 300€ als "sinnfrei" betitelt worden ;)? Bei Cumulus musst du berücksichtigen, dass die schnell teuer werden, wenn die Standardmaße nicht passen und die sind relativ schmal. Da bleibt es nicht bei 50€ Unterschied. Wenn du die Möglichkeit hast, so schau dir die Sparks doch mal im Laden an? Ich habe nie in einem drinnen gelegen, aber irgendwie wirkten sie auf mich im Laden mich immer ziemlich dünn für den angegeben Comfortwert. Wenn du eh im Bereich von 400€ bist, so kannst du auch mal bei Ebay nach einem WM schauen.
  18. Ich bin selbst im Sommer 2022 genau mit dem Rad am Rhein da lang, daher entsteht beim Lesen ein mulmiges Gefühl. Ich finde dieser Fall macht deutlich, wie viele Irre da draußen rumlaufen und dass man sich alleine im "Grünen" einem zusätzlichen Risiko aussetzt. Andererseits passieren jeden Tag in D. und auf der ganzen Welt schlimme Dinge und das ganz ohne Wandern, Zelten usw.. Daher macht es keinen Sinn sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ob man beim Wandern noch mehr Irre treffen kann. Kann man bestimmt, aber die Irren treffe ich hier in Berlin alle 50 Meter (trotzdem ist Bamberg nicht weniger gefährlich). Die Welt war, ist und wird ein gefährlicher Ort bleiben. Ich würde trotz der Geschichte jedem empfehlen mal von Augsburg oder München mit dem Rennrad über das Allgäu zum Bodensee und dann am Rhein entlang bis zum Deutschen Eck zu fahren. Es waren die schönsten 1000Fahrrad-km in meinem Leben, auch mit Wildcampen am Rhein. Abschließend mein Beileid für die Angehörigen.
  19. Ich werfe mal als günstige Alternative mit viel Platz das Naturhike 10D in den Raum. Als 2 Personen, Netto 1,1 kg, Brutto mit Groundsheet und zu vielen Heringen 1,3-1,4 kg. Die Innenlänge mit 210cm ist absolut üblich, setzt aber langen Menschen Grenzen. Kostenpunkt ca. 200€. Gibt da inzwischen auch noch eine etwas leichtere 1P Version von, welches aber teurer ist.
  20. Unabhängig vom Modell ist 65/35 eine Verteilung, wo man sich nahe Grenzbereich auch nicht mehr umdrehen sollte. Bsp mit Nährungswerten bei 10cm Loft insgesamt: 6,5cm ca. 2 Grad comf Bei 3,5 cm 12 Grad Comf Da wacht man ggf. schnell auf Vorteil, wenn man sich nicht dreht: 2 Temperaturbereiche und natürlich 30% weniger Daune im Vergleich zu 50:50. ich friere z. B viel eher am Rücken und Schultern und schlafe auch gern auf der Seite. Bei sagen wir einem Sommerschlafaack 10 Grad Comf ist es nicht so drastisch, weil nur wenig Differenz und bei 200g Daune ggf sogar vorteilhafter, aber bei einem 3jhz finde ich 50:50 toll und 55/45 schon ätzend. Gibt auch Modelle mit einem Gurt ähnlich einem Quillt, z. B. von TAR
  21. OT: Man beachte Minute 14:15, aber werten wir es als Backup für den Havariefall
  22. Vielleicht ist es mit der Nemo Tensor Extreme ähnlich, wie bei der neuen Zoom Ul. Stehen tolle Zahlen für den R-Wert drauf, aber in der Realität ........ Es gab auch mal auf YT einen Test auf einem Gletscher, welche wohl ein mehr als frostiges Vergnügen darstellte: Ein bis 2 Monate vor Release dürfte die Serienproduktion aber vermutlich längst angelaufen sein und eine eventuelle gravierende Abweichung in der Isolation (Fehlkonstruktion) behebt macht man nicht über Nacht. Das sind eher Serienprodukte für das Marketing. Es sei aber auch angemerkt, dass die Bodentemperatur deutlich von der Messung der Lufttemperatur abweichen kann. Gerade bei Wetterumschwüngen kann da eine ordentliche Differenz vorhanden sein. Außerdem wird die Lufttemperatur in etwa in Kopfhöhe (2m) gemessen. Es gibt aber Wetterstationen, welche auch den Boden und 5cm über dem Boden messen. (Im Internet suchen, z. B. Kachelmann zu sehen). Auch Schnee und Eis können kälter als 0 Grad werden. In Hamburg waren die Bodentemperaturen aber sogar wohl eher wärmer, als die Lufttemperatur: Wetterstationen: Zeitreihen der Bodenmessungen (uni-hamburg.de) und die Lufttemperatur bei 5cm bei -1 Grad. Selbst wenn sich der R-Wert wegen geringerem Luftdruck auf 5 absenkt, so sollte das für 0 Grad noch locker reichen. Es würde dann auch am Rücken warm sein, aber z. B. am Hintern eher kalt. Denn zunächst sinkt die größte Masse am Körperschwerpunkt ein, der Rücken dürfte bei einer halbwegs aufgeblasenen Matte davon nicht so viel mitbekomme. Das wird auf dem zweiten Frostschrankvideo beschrieben. Hat den noch einer diese Matte bei Minustemperaturen gehabt? Vielleicht besser umtauschen in eine XTherm. Die muss man ab 0 Grad zwar auch etwas härter aufpusten, aber fühlt sich da immer noch an wie eine Heizplatte. Er sagt wiederum sie ist warm: Vielleicht Produktionsschwankungen, oder die Serie zwischendurch bearbeitet.
  23. Ich würde die (gibt's in zwei Größen) unter die xlite legen: https://www.decathlon.de/p/schaumstoff-isomatte-faltbar-1-person-trekking-mt500-180-×-55-cm/_/R-p-174619?mc=8492712&c=grau R-Wert der Kombi dann mindestens bei 6,4. Kostet nicht viel und man hat eine wintertaugliche Kombination. Falls die xlite mal kaputt geht, kann man die bestimmt auch doppelt unterm Rumpf legen und kommt durch die Nacht. Gibt auch noch eine ganz dünne Version, welche sogar schon ordentlich was bringt und nur die Hälfte kostet (10€) und wiegt. Die habe ich immer mit eine Matte kombiniert (oben rauf), welche nicht so gut wie eine xlite war, bevor es eine Xtherm wurde. https://www.decathlon.de/p/isomatte-schaumstoff-trekking-mt100-180-×-50-cm/_/R-p-13259?mc=5591048&c=grau Wenn also nur 5 Grad fehlen, reicht die dünne. Vorteil ist, man hat gleich noch eine Sitzunterlage mit dabei.
  24. Auch wenn die Seen und Flüsse in Schweden wirklich sehr sauber sind, so können sich doch immer mal Bakterien, Zysten und Protozoen in die Wasserflasche schummeln. (Wenn z. V. ein Vogel oder ein anderes Vieh gerade ins Wasser ge....) hat ;). Das bringt einen vielleicht nicht um, aber 1-2 Tage Magen-Darm kann es immer mal geben. Einen Wasserfilter würde ich daher immer mitnehmen. Die 60g spielen im Verhältnis zum Essen usw. keine Rolle.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.