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Ultraleicht Trekking

Julia mit Hund

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Alle erstellten Inhalte von Julia mit Hund

  1. Kein Problem! Danke, dass du dir trotzdem die Zeit genommen hast zu antworten! Ich hab aufgrund deiner Posts jetzt auch mal einen direkten Vergleich gesucht (zwischen Garmin und suunto) und mir fiel auf, dass vor allem der Akku gravierend schlechter ist bei der suunto. Welche Smartwatch von Garmin hast du denn jetzt? Fenix 6 Pro? Also nochmal neu gekauft?
  2. Hmm. Das hab ich irgendwie anders verstanden. Du wolltest oben doch deine Garmin verkaufen? Du schriebst damals: Daher ging ich davon aus, dass du vielleicht ganz gute Erfahrungen mit der Marke hast und mir Tips geben könntest. Oft kennt man dann die Schwächen und hat sich mit den Funktionen auseinandergesetzt.
  3. @doast Ich überlege gerade, mir eine Suunto 7 anzuschaffen. Im Wesentlichen für die Wegführung auf Tour. Kannst du davon berichten? Was mich auch interessiert sind die Erholungswerte und Trainingszustand, die die Garmin liefert. Das hat die aber nicht, oder?
  4. Ja, die ist es. Und ja, natürlich hast du da eine Naht - hast du aber immer. Ich spüre sie auch null. Die Unterteilungen habe ich bei der Wanderleggings übrigens nicht genutzt
  5. Ich habe nach 2 Schnitten von ki-ba-doo (enge basic Sweat Hose und Sporty Leggings) verschiedene Leggings genäht: 1. Thermo-Leggings aus zwei elastischen Fleece Stoffen. Dafür hab ich die Sporty Leggings genommen, weil die so ein schön breites Hüftbündchen hat. Etwas weiter hätte sie sein können wegen des dicken Stoffs, aber es geht. Nächstes Mal nehm ich eine Nummer größer. Diese Fleece Leggings hab ich rauf und runter getragen, sobald es kühler war. Stoff: Extrem Textil 72108.GLETSCHER Stretch-Fleece mit Wolle, dick, 300g/qm gletscher Stoff: Extrem Textil 72108.SW Stretch-Fleece mit Wolle, dick, 300g/qm schwarz 2. Winddichte Hose aus einem Fleece. Dafür hab ich den Schnitt Basic Sweat Hose verwendet. Diese Hose trag ich im dicken Winter mit einem Fleece Pulli (siehe unten) und einer Softshell-Jacke. Genial. Stoff: Extrem Textil 71862.BLSCHW Sandwich-Fleece, winddicht, 310g/qm [MM] blauschwarz Der Stoff ist nicht elastisch, deswegen geht der Leggings-Schnitt hier nicht. Ich wollte aber unbedingt was gegen den Wind. PS Außerdem aus der Greta von ki-ba-doo 2 Thermo-Fleece-Pullis für's Winterwandern 71914.OCK Stretch-Fleece, Jersey-Oberfläche, 100% recycled Polyester, 250g/qm ocker 72081.EISBL Stretch-Fleece mit Merino, außen glatt, 230g/qm, 2.Wahl eisblau
  6. @Dingo Ach, ich hab ja gar nicht die Vorstellung, dass ich genauso wie daheim schlafe. Ein paar Male aufwachen gehört irgendwie dazu. Oft sind die Geräusche außerhalb des Zelts auch gruselig und die höre ich im Zweifelsfall lieber als überrascht zu werden. Meine Hündin pennt super im Zelt und jagt auch sonst nichts im Wald oder Feld. Solange ich entspannt bin, heißt das auch für sie: der Vogelruf geht klar. Aber die Vorstellung von deinem Hund, wie er dich nachts anstarrt: hahahahahaha Ich will nur nicht, dass sie mich beim Aufstehen und Rumdrehen weckt.
  7. Genau an dem Punkt bin ich auch. Allerdings verbietet mir meine Familie, den Hund daheim zu lassen. Es ist eh meine, sie wollen sie nicht unbedingt versorgen und sind besorgt um meine Sicherheit als Frau. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass sie mit dem Rucksack in der Ecke bleibt.
  8. Also drauf stehen tut nur Phoenix. Und er hat diesen Stoff mit lauter Kästchen. Bin mir also ziemlich sicher es ist der Phoenix ohne Lite. Ich hoffe, das kam nicht negativ rüber: Aufteilung, Taschen, Optik, Zubehör, Gewicht sind wirklich ein Träumchen. Dass er mich runterzieht, sehe ich (derzeit) als eigenen Fehler. Entweder wie ich ihn packe oder falsche Größe.
  9. Kurzes Googeln förderte zutage, dass es wirklich besser zu sein scheint, schwere Sachen in die Mitte zu packen: Den Wanderrucksack richtig packen – passieren Ihnen diese 5 Fehler auch? - MM Socks - Wundersocks Wanderrucksack richtig packen - Tipps, Tricks und Zubehör › Wanderrucksack So packen Sie Ihren Rucksack richtig - Rucksack.net Also ganz herzlichen Dank @Biker2Hiker Das kommt auf meine Liste von Dinge, die ich nächstes Jahr ausprobiere!
  10. Wieso? Es heißt doch immer, die schweren Sachen im Rucksack nach unten. Von wegen stabiler und leichter zu tragen. Eventuell hab ich da seit Jahren den falschen Satz im Kopf Und in der Längsachse gesehen ist es auch nicht weiter vom Körper weg. Wenn du es außen in die Netztasche tust, ist es jedenfalls deutlicher weiter weg.
  11. oh, das wäre ja der GAU gewesen! Hast du die Konstruktion von @Slepp gesehen? Die fand ich wert auszuprobieren. So liefen früher wirklich alle rum. Weiterer Vorteil: das Gewicht ist noch weiter unten. Nachteil: bei Schlamm ist gleich das Zelt dreckig und man sieht, dass du zelten willst (bei eventuellem Wildzelten nicht so toll).
  12. Ha, das ist DIE Idee. Vielleicht mache ich es so an meinen Gregory dran! Was hast du da für eine Hüllle drum herum?
  13. Ah, das ist ein super Aspekt! Denn klar: ich hab meine Muskeln total gespürt, da war nix trainiert. Ich nutze Stöcke (auch ein Learning 2021) und damit geht's intuitiv besser, weil man sich an denen aufrichten kann. Ah, die hat der Phoenix leider nicht (der Gregory auch nicht). Aber das lässt mich über eine Trinkflaschentasche nachdenken, die ich zusätzlich befestigen könnte. Das wollte ich ja eh für Flaschentransport am Gregory probieren.
  14. Hardstructure denke ich, ohne soft structure in den Händen gehalten zu haben. Guter Punkt! Ich hab beim Schreiben des Artikels gestern nachgelesen: irgendwie knapp 50g für Polycro? Mein Tyvek wiegt gute 150g! Das ist ein zusätzliches Essen! Haha, ich habe ein ziemlich sauberes! Ich zelte extrem gerne bei gutem Wetter... Aber ich glaub, ich probiere Polycro für nächstes Jahr aus!
  15. 2021 war meine erste richtige Wandersaison. Ich bin etwas mehr als 1600km gewandert. Oft 2-3 Tage und dann im Sommer den Eifelsteig. Ich möchte in einer Serie von Threads meine Erfahrungen aufschreiben und überlegen, was ich ändern werde. Habt ihr Tips und Kommentare für mich? Habt ihr Lust, EURE Erfahrungen hinzuzufügen und was ihr ändern werdet? Ich fände das total spannend und außerdem macht das Spaß, die nächste Saison zu planen. Teil 2: Der Rucksack Angefangen habe ich mit einem Gregory Juno 30. Das war zu den Anfängen meiner ultraleichten Phase und ich fand 1kg für nen Rucksack echt wenig. Immerhin wog mein damaliger über 3kg. Ich fand den Gregory phantastisch und finde es immer noch. Ich spüre den weniger als meinen späteren UL Rucksack. Allerdings stieß ich mit den 30L echt an die Kapazitätsgrenze, wenn ich zelten war. Der Schlafsack musste stark komprimiert werden und oft hab ich gestopft. Außerdem fehlten mir die großen Seitentaschen außen fürs Wasser und eine große Netztasche hinten für den Tagesgebrauch. Beides (Seitentaschen + Netztasche) fand ich absolut wertvoll 2021 - das hatte ich bei früheren Wanderungen nicht. Wie kam's dazu? Ich hab mir einen Huckepacks Rucksack gegönnt. Den Phoenix. Ich muss sagen, dass ich gut mit dem rahmenlosen Prinzip zurecht kam. Was ich lernen musste: wie packt man den richtig? Wenn die leichten Sachen oben sind, ist er angenehmer zu tragen. Wenn die Sachen gestopft werden, dann beult sich der Rucksack und drückt unangenehm in den Rücken. Was ich auch gelernt habe: einzelne Sachen im Rucksack finden, kann echt nervig sein. Meine Lösung: verschiedenfarbige Sea To Summit Säcke in drei verschiedenen Größen. Und: das, was man tagsüber braucht, außen in die Netztasche packen! Was ich außerdem hilfreich fand: die zughörige Tasche von Huckepacks, die man an den Hüftgurt schnallen kann. Darin ließ sich prima das Handy, die Kopfhörer und der erste Riegel für den Tag drin aufbewahren. Und abends hielt sie als Handtasche her, wenn ich nochmal raus bin. Was ich auch verbessern werde 2022: ich werde den Schlafsack wieder komprimieren. Ich hatte den dieses Jahr oft obenauf, aber das war immer SO ein Gefuddel, wenn ich doch mal an den Rucksack musste. Bis der in der Plastiktüte wieder reinpasste.... Was mir beim Huckepacks nicht so gut gefiel: er zieht mich nach unten. Ich beobachte, dass ich den Kopf und den Nacken nach vorne strecke, um das auszugleichen und seh so ein bisschen wie Schildkröte aus, wenn ich mich nicht aktiv wieder aufrichte. Vielleicht hab ich die falsche Größe? Aber solange das nur ne Vermutung ist, würde ich kein Geld für einen neuen Rucksack ausgeben in 2022. Der war schon echt ganz OK und vielleicht fällt mir ja noch ne Flaschenlösung für den Gregory ein. Da gab's doch auch so Konstruktionen für den Schultergurt, wo man Flaschen dranmachen konnte. Wo ich auch noch Optimierungsbedarf sehe: wie trage / verpacke ich das Handy? Derzeit navigiere ich noch mit dem Handy und wenn mal ein Weg schlecht markiert ist, ziehe ich es doch ziemlich oft raus. Hüfttasche aufziehen, Handy raus, entsperren, nachschauen, und wieder zurück. Nicht fatal, aber wir reden ja über Verbesserungen für 2022. Ich hab überlegt, ob ich mir zu Weihnachten die Fenix Smartwatch wünsche. Damit wäre die Navigation immer und leicht verfügbar. Andere Funktionen der Uhr interessieren mich auch. Oder aber ich überleg, wie ich mir das Handy um den Hals hängen kann (find ich aber eher die zweitbeste Lösung).
  16. Hallo Nicole, ja in der Tat: Frau, Hund, erste Saison, und dasselbe Zelt Wie weit bist du denn schon mit alternativen Footprints? Ich hab oft von Ikea-Folie gelesen und auch mal etwas dünnes, transparentes in einem Video gesehen. Wahrscheinlich ist das Polycro. Ich hingegen hatte Tyvek. Falls du das ausprobieren möchtest, melde dich. Das mit dem Schlafsack für den Hund ist auch eine gute Idee! Allerdings hab ich einen Labrador, der mit viel Unterwolle ausgestattet ist. Oft hechelt sie, weil's einfach zu warm ist. Ich hab daher nur einen Fleecepulli für sie dabei, den ich nur wenige Male wirklich angelegt hatte. Für den Sommer ist der Schlafsack daher wahrscheinlich keine so tolle Idee (für meinen Hund). Ich glaub, ich mach die Tage einfach mal nen Versuch mit einer ihr zugewiesenen Ecke im Zelt. Ich muss eh noch testen, ob mein Schlafsack für die jetzt niedrigeren Temperaturen taugt...
  17. 2021 war meine erste richtige Wandersaison. Ich bin etwas mehr als 1600km gewandert. Oft 2-3 Tage und dann im Sommer den Eifelsteig. Ich möchte in einer Serie von Threads meine Erfahrungen aufschreiben und überlegen, was ich ändern werde. Habt ihr Tips und Kommentare für mich? Habt ihr Lust, EURE Erfahrungen hinzuzufügen und was ihr ändern werdet? Ich fände das total spannend und außerdem macht das Spaß, die nächste Saison zu planen. Teil 1: Das Zelt Ich hab mich nach eeeewigem Überlegen für das Nemo Hornet 2P Zelt entschieden. Es war alles in allem eine gute Entscheidung. Das 2P hab ich absolut benötigt (ein 1P wäre ja auch ne Option gewesen), weil Hund und Kram doch Platz brauchen. Ich fand es auch super, dass es so eine kleine Grundfläche hat, denn so habe ich immer leicht einen Zeltplatz gefunden. Das Auf- und Abbauen ging ziemlich schnell, das heftige Sommergewitter in der Eifel hat es ausgehalten als wär nix gewesen und Kondens war nie ein Thema. Ich mag den Schutz für den Mücken, das Netz fürs Licht und die unauffällige Farbe. Anfangs hatte ich noch ein weißes Groundsheet, aber ich fand, das hat unendlich viel Lärm gemacht. Ich hab's dann weggelassen. Ein wenig hab ich aber dem absolut sauberen Boden hintergetrauert. Also bin ich für 2022 auf der Suche nach einem leiseren Groundsheet. Ideen? Was nicht so geil war: der Hund hat sich in der Nacht unzählige Male gedreht oder geputzt. Bei Körperkontakt hat mich das immer wieder aus dem Schlaf gerissen. Zusätzlich zu der ungewohnten Umgebung. Ich hab schon etliche Male bei Zpacks das Duplex angeschaut - wär das was? Es sieht aus, als wäre dann viel mehr Platz für den Hund, aber auch als brauche es mit Abspannung echt viel Raum, zumindest mehr als das Nemo Hornet 2P. Deshalb hab ich vor, erstmal was anderes auszuprobieren, zumal der Rest vom Zelt prima war: ob der Hund, abgetrennt mit Rucksack, in der Nacht in einer Ecke bleiben kann. Kann der sich an den Rucksack anlehnen und ich hab meine Ruhe. Dann wäre da noch der Regen. Das Zelt war in meinem Rucksack in seinem Packsack. Als es einmal den ganzen Tag schüttete, war abends das Zelt pitschnass. Zum Glück war ich in einer Pension eingebucht... Ich hab total vergessen, das Zelt wasserdicht zu verpacken! Ein anderes Mal hab ich das nasse Zelt morgens in den Rucksack gepackt, um dann festzustellen, dass alles andere nass wurde. Das war nicht so das Problem, weil alles andere wasserdicht verpackt war, aber ich musste den Rucksack trocknen lassen. Also Verbesserung für 2022: ein wasserdichter Packsack fürs Zelt oder aber ein Liner für den Rucksack, wo dann alles reinpasst.
  18. Sehr geile Erkenntnisse! You still win.
  19. Bummer! Abet warum bist du die letzten 2 Tage so gerannt? Das wurde mir nicht klar aus dem Text.
  20. Du könntest von Luxembourg bis Paris dem Martinusweg folgen. Davor böte sich Moselsteig / Moselcamino an.
  21. Uff, ganz schön fordernd manchmal, deine Wanderung! Haruki ist es also geworden beim Thema Hörbuch
  22. Oh, Hörbuch-Empfehlungen habe ich jede Menge! Auf was stehst du denn? Wenn es Science Fiction mit Weltraumfahrt und Spinnenvolk sein darf, dann “Kinder der Zeit”. Phantasievoll - dann vielleicht “der Bücherdrache von Walter Moers. Wo ei Rumo fast noch besser ist als Hörbuch. Die Trilogie von Siri Pettersen fand ich auch großartig - im Weitesten Sinne Fantasy. Oder die Dystropie von Scott Westerfeld “Uglies” ist der erste Band. Oder ein Klassiker “To kill a mockingbird”. Ooooh und “all the light we cannot see” von Anthony Doerr. Hast du die Hunger Games schon? Und Eragon?
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