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Ultraleicht Trekking

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  4. Das Solomid baut offenbar signifikant höher; denn... ... wohingegen ich mit dem Solomid schon mindestens 132 cm brauche, besser noch 135 cm, um den Stock hinreichend schief zu stellen, dass ich mittig gut Platz habe. Ich glaube, 125 cm wären das Minimum überhaupt, ganz senkrecht aufgestellt (dann aber würde ich nach hinten gedrängt). Außerdem ist das Material des Solomid in der Normalausführung stärker. (Eine Meinung habe ich im eigentlichen Sinne nicht... jedenfalls keine begründete. Das sind ja nur Fakten.) Erneut empfehle ich hier den EE Recon Bivy, besonders in large/wide.
  5. Jemand eine Meinung zum Pocket Tarp + Doors vs Solomid?
  6. Vielen dank für eure hilfe. Das Frilufts sitzkissen werde ich mir mal anschauen
  7. Hallo zusammen, suche ein passendes Mesh-Inner für mein gebrauchtes und bisweilen unterfordertes Shangri-la 2. Nehme auch gerne Tipps zu möglichen passenden Alternativen entgegen. Gruß
  8. Sucht ist vielleicht etwas zu hart als Vergleich. Bei mir kommen (sind gekommen, noch da, aber hoffentlich am Abschwächen ) im Wesentlichen zwei Dynamiken zum Tragen. 1. Abnerden wegen der Faszination des (relativ) Neuen. Man will das bestmögliche System für sich entdecken und zusammenstellen. Steht man am Anfang, gibt es hier erstmal sehr viel Raum in der Breite, weil man hat ja noch nix und braucht demzufolge was, und dann in der Tiefe, weil man will ja sein System verbessern. 2. Ersatzhandlung. Man sitzt tagsüber im Büro und abends vor der Kiste und wäre eigentlich viel lieber auf dem Trail irgendwo. Ergo tut man Dinge, die einen wenigstens mental dort hin bringen, wie Gear shoppen oder sich mit anderen so komischen Leuten in Internetforen auszutauschen. Ist man auf dem Trail denkt man viel weniger über Gear nach. Zumindest solange das eigene Zeug funktioniert.
  9. Mein 95-Gramm-Schlafzimmer neulich an der Havel: Sea To Summit Nano Moskitonetz (95g), Packsack (5g)
  10. Ich benutze als Schuh so einen billigen Neopren Slipper. In etwa die abgespeckte Version von der Surfsocke. Hab sie mir eine Nummer zu groß gekauft das auch bei Bedarf die Neoprensocken rein passen. Viel leichter als Crocs sind sie nicht, aber vom Volumen her vorteilhaft. Crocs wären mir grundsätzlich lieber, aber ich hab in meinem knallroten Gummiboot nicht genug Platz für die breiten Crocs. Ich finde auch Spritzdecken toll. Auch bei ruhigem gepaddel landet ein haufen Wasser im Boot und wenn es da nicht 30° hat wird es schnell mal kalt. Naja, leichter wird es dadurch ja nicht. Macht aber Sinn wenn der Fokus mehr auf dem Wasser ist. Um auf das LWD zu kommen: Ich finde ja schon das sich selbst hochwertige Packrafts im Vergleich zu einem richtigen Kajak eher wie ein Kinderschlauchboot anfühlen. Kann mir daher gut vorstellen das es nicht viele Leute gibt die sich das Teil antun ... Sorry
  11. Na, da haste ja ein ehrgeiziges Projekt. Viel Erfolg! In Deinem konkreten Fall würde ich die Luftmatte ohne Packsack und entsprechend breit gefaltet innen am Rücken positionieren. Schlafsack/Quilt lose ohne Packsack ganz unten und dann restliches Zeug darüber. Außen am Rücken, wo die Bändchen sind, entweder nichts (manche schneiden die Bänder sogar ab) oder ein Popo-Pad. Ich hatte da immer 2 Sitzpads (wie diese hier) mit Noppen, so dass zumindest etwas Luft an den Rücken kommt. Gar nichts ran machen geht aber auch gut und wenn der Rucksack an der Stelle etwas knickt haste sogar ähnliche Belüftung wie mit vielen Tragegestellen. Wie man gut und effizient packt wird hier sehr schön erklärt...und bei 9:30 m ca. sieht man schön wie die Isomatte gefaltet ist:
  12. ich werde auch draussen schlafen. Aber nur wos leicht geht. Nicht in den Bergen. ich denke mal irgendwo in Wolfratshausen und in Bad Tölz. Dann wieder in Italien. In östereich soll es ja komplett verboten sein. Ich will meine Ausrüstung testen weil ich nächstes Jahr den Appalachien Trail gehen möchte. Deswegen hab ich auch ein Zelt und Isomatte dabei. ich hoffe das ich keine 8kg an gepäck dabei haben werde. In diesem Büchlein sind die ganzen Etappen sehr gut beschrieben
  13. Jetzt rangiert dieser Thread zumindest bei mir bei einer Google-Suche nach "klymit litewater dinghy boot" (zugegeben: Wer gibt das schon ein? ) auf der ersten Seite. Bin ich wirklich das einzige Mitglied, das dieses Packraft (jawoll!) besitzt? Gibt es nicht wenigstens irgendeinen Mitleser, der sich im Forum anmelden könnte, um über eigene Erfahrungen mit dem LWD zu berichten? Ein paar fremde Blickwinkel fände ich ja spannend...
  14. https://www.amazon.de/dp/B00EAR3PTW/ref
  15. Dean

    Schnäppchen

    Ohne hier zu sehr abschweifen zu wollen, Sawyer hat auf Ihrer Website einen "how to spot a counterfeit" Artikel, der scheint aber nur für den alten Mini zu sein. Hab Sawyer mal angeschrieben ob es sowas auch für den squeeze gibt, werde dann berichten. Hab trotzdem keine Bedenken, notfalls kriegt man immer sein Geld zurück.
  16. Auf Wunsch eines Mitglieds noch diese Info: Eckige Klammern erzeugt man: auf einem Windows-PC mit der Tastenkombination <Alt Gr> und <8> bzw. <9> (auf den Nummerntasten sind die Klammern ja auch unten rechts zu sehen); auf einem Mac mit <alt> und <5> bzw. <6>. Auf einem IPhone oder iPad drückt man auf die virtuelle Taste <123>, dann auf die virtuelle Taste <#+->, woraufhin die entsprechenden Tasten für die eckigen Klammern sichtbar werden. Auf einem Android-Gerät betätigt man die virtuelle Taste <12#>, dann <1/2>, woraufhin die relevanten Tasten ebenfalls sichtbar werden. So funktionieren jedenfalls die Geräte, auf die ich Zugriff habe.
  17. @noodles Wo hast du dein Carbonfilz/ deine Schweißermatte denn gekauft?
  18. Also bei mir hat es auch nichts mit Ängsten zutun, sondern wirklich damit ob ich gelernt habe darauf zu verzichten. Bei gewissen Dingen wie zb meinen Kaffee bin ich einfach nicht bereit dazu darauf zu verzichten und Ultralight hat für mich seine Grenze eben bei meinen individuellen Bedürfniss nach meinem Komfort... Was ich brauche, ist Erholung und Ultralight hilft mir diese gezielt zu bekommen. Es ist purer und intensiver für mich als Bushcraft und es hat nur das für mich wichtige bei sich, keinen Firlefanz der mich einlullt...
  19. NEIN! Beziehungsweise weiß ich das nicht. Das war nur eine theoretische Überlegung dazu, wie ich selbst mit eventuellen Fällen umgehen würde.
  20. Es brennt schon was aktuell?
  21. P.S. Letztes Jahr wollte ich auch auf den Vercors, nur war mir das Wetter zu stürmisch. Ein Ausweichen in die nahe Drôme habe ich nicht bereut.
  22. Ich war schon mal bei Hitze in Grenoble auf dem Plateau. Ich schätze, dass Ihr bei 34°C in der Stadt oben allenfalls mit 28 Grad rechnen müsst - nur wenn Ihr sogenanntes Pech habt auch bis 30°C (was draußen so ziemlich meine Lieblingstemperatur ist). Brandgefahr ist Brandgefahr. Da will ich keinen Rat geben. Ich selber war bei großer Trockenheit auf dem Vercors - allerdings mit dem Mountainbike (schneller - aber nicht wegen der Brandgefahr gewählt). Nach der Abfahrt kam ich in Die an, wo auf einem Campingplatz nicht mehr gegrillt, sondern lediglich mit Gas gekocht werden durfte. Ich persönlich würde natürlich nicht bei aktuell bereits bestehenden Bränden wieder dorthin wollen. Aber bei erhöhter Brandwahrscheinlichkeit ohne bereits lodernde Feuer würde ich lediglich zum Übernachten auf Campingplätze oder in Hotels ausweichen. Da verpennt man zumindest die Alarme nicht!
  23. Weil ohne draußen schlafen die Isomatte eher überflüssig ist.
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