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Ultraleicht Trekking

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  1. Ich werfe mal die Option in den Raum, gar keine Unterbuchse mitzunehmen. Es gibt Runningshorts mit eingenähtem Inlet. Und die wird gewaschen falls nötig und trocknet im Sommer in 20 Minuten. Mehr kommt bei mir nicht mehr mit.
  2. 1 Punkt
    Schau dir mal den Nitecore NL2150RX Akku an. 14,7 Wh, 5,1gramm/Wh (ergo ca. 75 gramm). Ist ein 21700-Akku mit USB-Port der auch als Powerbank verwendet werden kann. Generell, je geringer die PB-Kapazität desto schlechter der gewichtsbezogene Wirkungsgrad, also Wh/Gramm die NL2150RX liegt da in einer ähnlichen Größenordnung wie die (alte) NB10000 oder eine Veger 10000 und deutlich besser als die (nicht mehr erhältliche) NB5000. Was mich stutzig macht ist die Angabe für den Uhren- und den Stirnlampenakku. Hast du wirklich gemessen, was beide beim vollständigen Aufladen "konsumieren" oder sind das Werte aus den Datenblättern, auf die du noch die Umwandlungsverluste schlagen musst? PS. mit einer volumenbezogenen Kapazität von ca. 1,9cm^3/Wh ist sie die volumeneffizienteste PB die ich bisher in den Fingern hatte. Zum Transport einfach die beiden Pole mit Tesafilm isolieren dürfte reichen und gewichtstechnisch nichts ausmachen. PPS. wenn du "Expedition" schreibst und dasselbe darunter verstehst wie ich würde ich (wenn nicht selber auf Herz und Nieren getestet) aber von "günstigen Chinakrachern Abstand nehmen.
  3. 1 Punkt
    Hallo @Luna333 wenn ich deine Beschreibung so lese, muss ich da an den cs. 1000km langen Országos Kéktúra in Ungarn denken. Ich bin ihn selbst leider noch nicht gegangen, aber Christine Thürmer hat ihn in ihrem Buch für Anfänger empfohlen. Er passt gut zu deinen Kriterien: - wild zelten erlaubt - im Sommer warme Temperaturen. Start daher problemlos Anfang Juni möglich. - häufige Resupply-Möglichkeiten + günstige Unterkünfte am Weg. Soll sogar viele Thermalbäder geben! - Mittelgebirgslandschaften mit mäßigen HM - wohl gut markiert und überwiegend auf Wanderwegen (vielleicht ist hier jemand den Weg schon gegangen und kann berichten?) - gut mit Öffis erreichbar Ich schätze, er ist eher einsam, aber da der EB Fernwanderweg der Freundschaft von Eisenach nach Budapest auch diesen Weg nimmt, vielleicht nicht zu einsam. Dieser gilt als Kult. Wenn 1000km nicht reichen, kannst du auf dem EB weitergehen und so "deinen Trail" verlängern.
  4. Erklär mir die Evazote!

    mtb_squirrel reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Seh ich anders, früher, als die Zelte noch deutlich schwerer waren bzw als es keine Leichteren gab, "mußte" der Zeltboden auch den mechanischen Verschleiß "übernehmen" und wenn die dann viel benutzt waren, hattest Du häufiger über die Jahre undichte Zeltböden, kurzfristig für einen vorübergehenden Zeitraum konnte man dann mit Tentsure usw evtl den Boden nachbeschichten, wenn das Zelt generell schon ziemlich fertig war (da das Nachbeschichten halt nur vorübergehend für eine begrenzte Zeit geholfen hat) oder eben einen neuen Zeltboden einnähen, was, wenn man es sauber gemacht hat, imho ziemlich zeitaufwenig / frickelig war und für diie, die es haben machen lassen, entsprechend teuer war. Was dazu geführt hat, daß dann auch u.U. Zelte früher entsorgt wurden. Dann kamen leichtere Zelte mit dünneren Böden, bei denen sozusagen der Verschleiß in den Footprint verlegt wurde, was es zusammengerechnet nicht wesentlich schwerer gemacht hat, ein vernünftiger Footprint (nicht so etwas dafür Supoptimales wie DCF) hält bei mir locker 1-2 Jahre Dauernutzung aus, bevor ich ihn Tauschen muss, abhängig davon wieviel ich auf zeltbodenstressenden Untergrund wie Fels gezeltet habe, ich habe nicht die zeitaufwendige Frickelei mit neuen Boden einnähen und die, die es nicht selber machen (können) wird ews deutlich preiswerter bzw sie nutzen evtl die Zelte länger. Finde ich ne gute Weiterentwicklung.
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