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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.10.2025 in Beiträge

  1. Gibbon

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    OT: Meine Meinung ist da komplett anders. Ich kann nicht nach China, Vietnam oder Bangladesch fahren, um zu überprüfen, ob dort die Waren, die ich kaufen möchte, unter fairen Arbeitsbedingungen, ohne Sklaverei und ohne Kinderarbeit, hergestellt werden. Ich kann nicht nach Afrika oder Südamerika fahren, um zu prüfen, unter welchen Umwelt- und Arbeitsbedingungen meine Lebensmittel dort angebaut werden. Ich habe keinen Doktor in Chemie und auch kein Chemie-Labor, um zu prüfen, ob in Artikeln Stoffe drin sind, die für mich oder die Umwelt schädlich sind. D.h. ich habe als Individuum nur sehr beschränkte Möglichkeiten Herstellung und Beschaffenheit einer Ware zu überprüfen. Als Individuum habe ich auch nur beschränkt Zeit mich zu informieren. Oder hast du für ALLES: Frühstück, Hygieneartikel, Transportmittel, Arbeitsmittel, Alltags- und Arbeitskleidung, Möbel, Lebensmittel, Elektronik, usw., jeweils die Lieferkette, die Umweltbilanz und die Nachhaltigkeit recherchiert? Daher sollte meiner Meinung nach der Staat a) klare Regeln setzen und b) überprüfen, ob diese eingehalten werden.
    3 Punkte
  2. Ich hab mir die jetzt geholt und bin damit mal zwei Stunden durchs Gestrüpp gewandert: Harte Äste, Kiefernnadeln, an einigen Dornen hängen geblieben. Sieht aus wie neu, keine Fäden die rausgerissen wurden. Es waren ca. 10 Grad und leichter Wind, der gut abgehalten wurde. Also danke für den Tipp. Jetzt muss sie noch den Mehrtages-Test bestehen. Vorteil sind ebenfalls die Zipper Taschen links und rechts.
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  3. Tip ist zu viel gesagt. Ich hab eine 67er Apex Hose von GramXpert, das ist jedoch auch die einzige Marke die ich kenne. Vorteil: Warm und Leicht. Nachteil: Nicht gerade preiswert und sehr empfindlich. 10D/7D Stoff halt, das ist keine Hose, mit der man sich abends auf nen Baumstamm am Lagerfeuer setzt. Fürs Schlafen jedoch super. Ich denke die meisten werden Funktions- oder Thermo-Unterwäsche tragen. Alternativ gibt es von größeren Herstellern auch Daunen-Hosen, da wird man fündig wenn man im Internet nach "Daunenhose" und "Down Pant"s sucht. Hier wird das Thema auch besprochen: Wenn es preiswert sein soll: Kälteschutzhosen für die Arbeit im Kühlhaus. Die sind seehr preiswert, das Gewicht jedoch nicht angegeben (zumindest auf den Webseiten, die ich gefunden habe), maximal die "Grammatur, d.h. das Gewicht des Stoffes pro m², der liegt jedoch oft bei über 200g pro m² 🫤
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  4. @Gibbon Tut mir leid, aber das ist mir zu doof, weiter darüber zu „diskutieren“! Erstens führt eine weitere Diskussion nicht zu dem Ziel, wozu dieser Thread mal erstellt wurde. Zweitens hättest du dich wenigstens auf die Produktbereiche beschränken können, um die es in diesem Forum geht! Ich weise noch mal darauf hin, das ich nicht dich als doof betitelt habe, sondern diese Art der Diskussion! Schönen Tag noch!
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  5. RaulDuke

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    @seimen Es ist die Aufgabe des Verbrauchers, darauf zu achten, ob das Produkt der Wahl unter ethisch vertretbaren Bedingungen hergestellt wurde! Immer auf die „Regulierung“ , was auch immer das sein soll, zu schauen, also auf Behörden oder Gesetzgeber, finde ich Käse, denn dann macht man sich es echt zu bequem! Es muss nicht immer alles geregelt sein, auf den gesunden Menschenverstand kommt es viel mehr an! Meine Meinung! Z-Packs, TarpTent, Trekkertent, Bonfus, Crosshammok, 10Gram, sind nur die Spitze des Eisbergs, wo die Herstellung, zumindest größtenteils, in Nord Amerika oder Europa stattfindet !
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  6. Die sind schon sehr robust und machen einiges mit. Aber was heißt schon dauerhaft? Irgendwann kommt natürlich jede Lösung an seine Grenzen und muss auch mal ersetzt werden. Das wird bei den Noaks Bag nicht anders sein. Es kommt sicherlich immer auch drauf an, wie man mit seinem Material umgeht. Ich hatte längere Zeit eine Nitecore NB10.000, die mit den scharfen Ecken, in einem Noaks Bag. Wenn ich mögliche Problemstellen erkenne, versuche ich, sie bereits im Vorfeld zu entschärfen. In dem Fall habe ich die scharfen Ecken mit feinem Sandpapier leicht entgratet und hatte dann auch mit der Hülle keine Probleme. Eine Schere oder ein Messer würde ich insofern nicht in so einer Hülle transportieren, aber das versteht sich vermutlich auch von selbst. Die Hülle auf dem Foto war über ein Jahr lang meine Transportlösung für Elektronik inklusive Powerbank. Und sie ist immer noch wasserdicht. Probier’s doch einfach mal aus. Der Hersteller hat so ein Set mit 5 Stück in drei verschiedenen Größen (XS, S und M) für circa 15 €, perfekt zum Ausprobieren, finde ich. Und wie schon geschrieben, man kann direkt beim Hersteller versandkostenfrei bestellen.
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  7. Ich habe das Peax Solitude DCF mit dem gleichen Typ in Silnylon verglichen. Das F8 ist ja größer. (Sonst wären das Äppel mit Birnen ...) Immer beim rein- und rausgehen direkt am heißen Ofen/Rohr vorbei, halte ich für suboptimal. Viel gewinnt man eh nicht, da man ja schauen muss, dass das geöffnete Tür-Paneel auf Abstand zum Ofen bleibt. Ob die Liegelänge passt, kommt auf die jeweilige Körpergröße an. Ich rechne mit 200, maximal 250 Übernachtungen, wenn man schon einige kleine Reparaturen mitrechnet. Das DCF hat in der Fläche meist keine so rapiden Alterserscheinungen. Es geht eher an der Stresspunkten, wie den Hauptabspannpunkten los. Da habe ich immer ein Auge auf das Laminat direkt hinter den Verstärkungs-Pads. Dort treten die ersten kleine Risse in der Folie auf. Wenn man das rechtzeitig entdeckt und gleich einen großen Flicken darüber klebt, ist erstmal wieder für einige Zeit Ruhe. VG. -wilbo-
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  8. So bietet der Markt für jeden etwas. Ich finde dieses gelben-babyblauen Alpha Hoodies ganz gruselig. Rote Socken und Hosen machen es nicht besser. 😬😁 Aber wie gesagt, mir ist die Funktion eh am wichtigsten.
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  9. Auf dem Forumstreffen hatte ich ja schon kurz meinen Rucksack gezeigt. Hier kommt jetzt die ausführliche Vorstellung. Designziele: Kombination der besten Aspekte von Rucksack und kein Rucksack beim Bikepacking Minimal im doppelten Sinne: Gewicht & Aufwand beim Wechsel Rücken <-> Lenker Für mich sind beide voll erreicht. Mit dem Prinzip, das ich in Anlehnung an ZorroCarry „KarstenCarry“ getauft habe, beschäftige ich mich schon länger. Das hier ist die zweite explizit dafür angefertigte Tasche. Sowohl der direkte Vorgänger als auch die V 0.5, ein modifizierter Faltrucksack von Decathlon, hatten mich vorher bereits erfolgreich auf Touren in 3 Jahreszeiten begleitet und die Kombination aus Satteltasche & Lenkerrolle ersetzt. Daten: Material: Ultra 200X, 3 mm Shockcord, Dyneema-Kordel, 20 mm Gurtband, Kleinteile Gewicht: 416 g Volumen: ~20 l - ~28,4 l Frameless Polsterung: 4 mm Evazote aussen + Füllung innen (s.u.) am Rücken. Schultergurte & Brustgurt sind ungepolstert Befestigung am Rad: 6x Dyneema-Kordel (2x davon mit zusammen 5 g bleiben am Rad), 2 Karabiner Abstandshalter am Rad: „Bumper“, selbst entworfen, 3D-Druck + Dyneema-Kordel (zusammen ~ 60 g) Sinnvolles maximales Gesamtgewicht: 8 kg (dauerhaft, an Rad & Rücken) / 15 kg (kurzfristig, am Rücken). Beides bereits getestet. Der Rucksack kann dank solider Befestigung kombiniert mit großer Reifenfreiheit die meiste Zeit am Lenker bleiben. Soll er vom Lenker an den Rücken oder umgekehrt geht das mit weniger als 60 s sehr schnell. Er profitiert in mehrfacher Hinsicht von optimiertem Packen: Die Kontaktfläche zum Abstandshalter sollte nicht zu sehr nachgeben. Sowohl der komprimierte Schlafsack als auch eine Isojacke in ihrer eigenen Tasche funktionieren gut. Harte Gegenstände sollten weit abseits vom Rücken gepackt werden. So sind sie nicht unbequem und keine Gefahr bei Stürzen. Alles was man tun kann, um den Rücken zusätzlich zu polstern macht es bequemer. Bei mir ist das mindestens die gefaltete Neoair. Falls der Schlafsack nicht komprimiert wird kommt er noch dazu. Das variable Volumen ergibt sich aus dem Rolltop (~2 l) sowie meinem Lieblings-Feature, den T.A.R.D.I.S.-Außentaschen (zusammen ~6,4 l). So kann ich immer gleich, räumlich und zeitlich optimiert, packen und bin trotzdem flexibel was Essen und Souvenirs angeht. Das Gewicht ist nicht bis auf die letzten paar Gramm optimiert. Die schwarze Shockcord wie hier zu sehen ist in Summe signifikant schwerer (20 g iirc) als die graue, die ich zuerst hatte. Die beiden halben Steckschnallen waren noch für die erste Version meiner Befestigung und könnten weg. Die 5 mm Dyneema-Kordel ist von der Bruchlast her absoluter Overkill aber sie lässt sich auch mit Handschuhen gut greifen und gefällt mir mit ihrem grau-schwarz einfach gut für die Verbindung zwischen grauem Rad & schwarzem Rucksack. Weitere Features: Shockcord, lots of Shockcord. Oben, unten an beiden Seiten und am Rücken können so schnell & einfach große (Zelt, Baguette, Pizza …) oder nasse und/oder dreckige (Regenzeug, Wäsche, Feuerholz …) Sachen verstaut werden. Die linke Seite steht dabei nur zur Verfügung während der Rucksack getragen wird, der Rücken natürlich nur während der Rucksack am Lenker hängt. Oben, an den Seiten & unten kann je nach zu befestigendem Gegenstand alle oder nur die Hälfte der Shockcord benutzt werden. Oben & an den Seiten lässt sich darüber hinaus die Länge variieren. Helm-Halter Die Evazote-Schicht am Rücken verhindert zusammen mit elastischen Elementen an Schultergurten und Brustgurt und dem unter dem Brustmuskel laufenden Brustgurt weitestgehend ein verrutschen am Rücken wenn es mal rauer wird. Helm-Halter und Evazote zusammen sind dual-use: Alternativ helfen sie beim Schultern des Rads dass es nicht so leicht verrutscht Das Evazote-Pad taugt natürlich auch als Unterlage zum sitzen etc. Etwas Klett in der Mitte des Rolltops hilft beim sauberen rollen. Ein zweiter, seitlicher Tragegriff hilft während der Montage am Lenker. Der Zugriff auf alles bis auf den Shockcord-Boden funktioniert auch bei auf non-drive-side abgelegtem Rad Mittels 2, jeweils zusätzlich 10 g schweren, Clips lassen sich meine beiden Feedbags bei Transport & Hike-a-Bike als Schultertaschen tragen.
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  10. OT: Kann man machen. Oder man lässt sein Geld in Deutschland/Europa (in dem Fall bei einem jungen Unternehmen in Karlsruhe)
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  11. Verpflegung: Wasserquellen gibt es genug, Brunnen und Wasserläufe, habe nie gefiltert, 2*0,75L Flaschen reichen locker aus. Es gibt im Charmonix Tal genug Supermärkte, in Italien dann in Courmayeur und in der Schweiz in La Fouly und Champex. Eigentlich müssten man daher nur für 2-3 Tage essen schleppen. Ich wollte den Test machen und habe für 7 Tage essen mitgenommen. Wenn man eine GPX auf dem Handy hat wird man feststellen, dass es einige Varianten des Weges gibt. Viele kürzen die Route durch zwei Pässe ab. Einmal über den Col des fours anstatt runter nach Les Chapieux zu laufen, und einmal in der Schweiz über den Fenetre d'Arpette anstatt die nördliche Schleife. Beides ist nur bei gutem Wetter zu empfehlen. Der Abstieg vom Col des fours ins Tal war wirklich eine Augenweide, es war aber auch Top Wetter. Ich kann den Weg durchweg als ungefährlich beschreiben, da ich selbst keine blauen Wege gehe, kann ich das so auch schreiben. Einige wenige Stellen waren auf der schweizer Seite verseilt, aber es war gut machbar. Als Genusswanderer würde ich bei entsprechender Fitness 7 Wandertage für diese Tour veranschlagen, offiziell sind es 11.
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  12. Im rahmenlosen Rucksack machen sich solche Taschen sehr gut, um den Kleinkram und Essen zu organisieren. Einmal 11*11*20 cm³ und einmal 15*15*30cm³, Skytex 27 und Aquaguard Zipper, 16g und 19g. Dauert nicht länger als eine Stunde. Dann als Zeltlicht, wenn man es überhaupt mal braucht, eine Fotodose mit Gummiband für meine NU25 - 5g.
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