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Ultraleicht Trekking

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  1. Ich finde das ist sehr sinnvoll. Nutze selbst eine Kombination aus TAR Vesper 45 und STS Spark1 oder 2. Damit ist man auf Touren auf denen ein breiter Temperaturbereich abgedeckt werden muss besser dran finde ich. Die Fussbox vom TAR ist eher eng. Trotzdem funktioniert es gut ihn auch mal drüber zu ziehen. Der fussraum innen wird halt voller. Ich glaube dass die Isolation nicht wirklich zusammengedrückt wird sondern nach innen ausweicht. Was innen oder außen ist spielt nur eine Rolle wenn du Daunen mit Kufa kombinieren willst ... dann muss die daune nach innen. Oder eben wenn du sie unterschiedlich schneidest. Dann der engere nach iinnen... klar. In dem Fall würde ich den dicken enger machen. Oft wird es ja in der Nacht kälter und abends reicht eine Lage aus. Wenn es dann kälter wird kann man die zweite Schicht auch im Halbschlaf drüber ziehen.
    2 Punkte
  2. Verpflegung: Wasserquellen gibt es genug, Brunnen und Wasserläufe, habe nie gefiltert, 2*0,75L Flaschen reichen locker aus. Es gibt im Charmonix Tal genug Supermärkte, in Italien dann in Courmayeur und in der Schweiz in La Fouly und Champex. Eigentlich müssten man daher nur für 2-3 Tage essen schleppen. Ich wollte den Test machen und habe für 7 Tage essen mitgenommen. Wenn man eine GPX auf dem Handy hat wird man feststellen, dass es einige Varianten des Weges gibt. Viele kürzen die Route durch zwei Pässe ab. Einmal über den Col des fours anstatt runter nach Les Chapieux zu laufen, und einmal in der Schweiz über den Fenetre d'Arpette anstatt die nördliche Schleife. Beides ist nur bei gutem Wetter zu empfehlen. Der Abstieg vom Col des fours ins Tal war wirklich eine Augenweide, es war aber auch Top Wetter. Ich kann den Weg durchweg als ungefährlich beschreiben, da ich selbst keine blauen Wege gehe, kann ich das so auch schreiben. Einige wenige Stellen waren auf der schweizer Seite verseilt, aber es war gut machbar. Als Genusswanderer würde ich bei entsprechender Fitness 7 Wandertage für diese Tour veranschlagen, offiziell sind es 11.
    2 Punkte
  3. @Jakten wir wind bis Basel Bad mit dem ICE, dann mit dem Rad über die Grenze dann die Birs entlang bis Delemont, dann einen MTB Übergang nach St Ursanne, dort dann die Doubs entlang bis Frankreich und dann Freestyle etwas ins Jura rein, wieder zurück zum Doubs und den Europaradweg bis Besancon gefahren. Also ein Mix aus Asphalt, Schotter und ein bisschen Gelände. Die originale Transjura ob MTB/Wander oder Gravelvariante hatte uns doch zu viele Höhenmeter. Karten und Ausschilderung in der Schweiz sind sehr gut. Das Portal wurde ja schon oben verlinkt. Leider hatten wir es nicht ganz bis ans Ende des Juras geschafft. Vermute aus der Gegend kann man noch mehr rausholen und spannendere Touren planen.
    1 Punkt
  4. Hi, ich habe nach der von dir verlinkten Anleitung von @Antonia2020 genau wie du es planst, zwei Quilts genäht, einen 167er Apex und einen 100er Apex Quilt (Beschreibung des 167er von mir findet sich im Faden von Antonia). Der 100er Sommer Quilt ist innen und außen aus dem 7D Stoff von AdventureXpert, die Rollenbreite passte genau für die Quilt Maße. Inzwischen gibt es wohl auch eine "Soft Version" des 7D, für ein besseres Gefühl auf der Haut, ich hab noch die schöne Plastik-Haptik 😁 Den 7D sollte man mit Achtsamkeit behandeln, also den Quilt nicht auf nem Dornenbusch zum Trocknen aufhängen. Beim Nähen ist der 7D eher etwas "zickig". Beide Quilts haben sowohl Druckknöpfe zum schließen, als auch T-stopper (siehe Bilder in dem Faden). Mit den Druckknöpfen kann ich den Quilt schließen, quasi als Schlafsack, bzw. ein Paar schützt den Reißverschluss für die Fußbox vor Zugkräften. Die T-stopper sind dafür da, um entweder mit zwei elastischen Bändern den Quilt an der Isomatte zu befestigen (vielleicht einmal gemacht) oder beide Quilts zu verbinden (nie gemacht). Die T-stopper sind in einer Schlaufe aus Ripsband, da kann man den T-stopper des anderen Quilts durchfädeln. Alternativ habe ich bei meinen beiden Quilts die Druckköpfe verschieden angebracht, so dass ich die auch mit den Druckknöpfen aufeinander machen kann. Schließen als "Schlafsack" mit den Druckknöpfen mache ich immer, wenn es kälter wird. Reißverschluss für eine Fußbox würde ich einen mit 60 bis 70cm Länge nehmen, der Reißverschluss mit 50cm bei meinem ersten Quilt war mir etwas zu kurz (bin jedoch auch fast 2m groß). Ich würde den dünneren Quilt nach außen machen und dann ein bissl größer. Macht so eine Kombi Sinn? Das kommt auf deine geplanten Touren an. Ich friere nicht so leicht und habe sehr warme Lagerkleidung (Kufa-Jacke und Kufa-Hose). Daher verwende ich den 167er Quilt für Touren mit Temperaturen von 0 bis 10 Grad und den 100er Quilt für alles was 5+ Grad hat (mit Zelt). Da ich auf wandern bei Frost jedoch keine Lust mehr habe, kommt auf meinen Touren inzwischen nur noch den 100er Quilt zum Einsatz in Kombination mit der warmen Lagerkleidung. Funktioniert für mich, zuletzt bei 6 Grad im Sauerland im Mai mit Zelt. Mein 167er würde wohl bei Wanderungen in den Übergangszeiten März, April bzw. September, Oktober zum Einsatz kommen. Bei allem unter 0 Grad, würde ich wohl beide mitnehmen und kombinieren.
    1 Punkt
  5. Nein, das Halbtax ist nicht nur für Personen mit Wohnort Schweiz erhältlich, sondern für alle. Hin und wieder gibt es das Halbtax für Neukunden zum halben Preis, oder über Interdiscount oder Coop (ich weiss es nicht so genau, da ich es direkt über das Geschäft kriege - ich sehe nur die Werbung hier und da). Für den normalen Urlauber lohnt sich aber eher der Swiss Travel Pass. Kinder bis 16 reisen damit übrigens gratis mit (Fürs mehrheitlich radeln vermutlich nicht das richtige). Für Schweizer Routen geht es hier lang : Mountainbikeland | SchweizMobil Ich nehme an, es wurde die Jura-Bike genannt: Jura Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
    1 Punkt
  6. Ich suche eine Alternative zur Patagonia Terrebonne. Material und Gewicht sind top aber der Schnitt gefällt mir nicht. An den Waden sollte sie etwas weiter sein. Was tragt ihr denn so?
    1 Punkt
  7. seimen

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    OT: Weißt du das? Oder glaubst du es nur? Mal ehrlich wenn gewisse Marken hier genannt werden und ich auf Anhieb nicht herausfinden kann wo und wie produziert wird, dann wäre ich skeptisch. Ich als Verbraucher habe im Zweifelsfall überhaupt nicht die Möglichkeit, die Lieferkette zu überblicken. Natürlich ist es die Aufgabe des Regulierers, also des Gesetzgebers, dieses Problem in den Griff zu bekommen. In dem man eben z. B. hiesige Unternehmen dazu verpflichtet Ihre Lieferketten zu überwachen, so dass ein Verbraucher dann auch die objektive Möglichkeit erhält eine Entscheidung zu treffen. Wie gesagt, weil etwas besonders teuer ist, muss das nicht automatisch heißen, dass es besonders besser (selbst moralisch) ist. Ganz im Gegenteil - ich finde es absolut billig, die Schuld beim Verbraucher zu suchen. Denn der kauft, was er will bzw. was er bekommt und zwar zu billigstem Preis bei maximalem Nutzen. Das ist, was uns seit, keine Ahnung wie lange eingehämmert worden ist. Warum soll das in diesem Fall anders sein? Klar, und nochmal, weil es billig ist so zu argumentieren.
    1 Punkt
  8. Muss es Softshell sein? Ich habe für die Übergangszeit (und das reicht in Norddeutschland oft auch über den Winter) einen Lodenanorak von Petromax. Das ist ein sehr angenehmer temperaturausgleichender Wetterschutz. Wenn es regnet, kommt noch ein Regenponcho drüber. Nieseln geht bei Loden, da braucht man nichts zusätzlich. Vielleicht ist das für dich eine Alternative?
    1 Punkt
  9. Ich meines sowas in der Art: https://www.berg-freunde.at/mammut-innominata-midlayer-hybrid-jacket-fleecejacke/ Ich hab seit kurzem die, aber eine Top-Empfehlung ist sie nicht, da imho zu kurz geschnitten und auch nicht wirklich wärmer als nur Fleece: https://de.montane.com/collections/all-mens-clothing/products/montane-mens-sirocco-lite-hooded-insulated-jacket Eine "klassische" Softshell (windabweisend mit leichtem Fleecefutter) habe ich auch, aber die nehme ich nur auf Tagestouren (insb. Herbst und Winter) statt der Hardshell mit, wenn kein Niederschlag zu erwarten ist.
    1 Punkt
  10. wilbo

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    OT: Jetzt will ich Euch mal richtig den Spaß verderben. https://www.zdf.de/play/reportagen/greenwashed-102/decathlon-kann-massenware-nachhaltig-sein-100?q=Decathlon Zum Reinschnuppern ab Min. 18:40
    1 Punkt
  11. Da einige von Euch ein paar Worte über das ZPacks Hexamid Pocket Tarp sowie über den MLD Superlight solo Bivy hören wollten, schreibe ich diese Zeilen. Ich habe das Pocket Tarp aus 0.34 oz/sqyd (11.4 g/m2), siehe HIER. Aktuellerweise scheint ZPacks das Tarp nur mehr in 0.51 oz/sqyd anzubieten, wobei die Gewichte auf der Homepage nicht verändert wurden(?). Mein Tarp wiegt 96g inkl. 5 Bungee Cords samt Haken wo ich dann den Bivy einhänge und einen Haken samt Schur am höchsten Punkt. Um den Komfort zu erhöhen habe ich an 6 Punkten diese "LineLoc 3 with Loop" montiert und die schwarze "2.0mm Z-Line" verwendet. Nur die 2 Tie-Outs an der Hinterseite sind ohne LineLocs und mit fixer Länge. Dieser Luxus hebt das Tarp mit allen Schnüren auf schwere 135g! Dazu verwende ich das MLD Bivy in Größe M, welches unmodifiziert auf 140g kommt. Durch das Mesh-Fenster ist es Krabbler-dicht. Last but not least setze ich auf MSR Carbon Core Heringe wobei 8 Stück im Cuben Sack mit 45g zu Buche schlagen. Somit wiegt diese Kombination stolze 320g. Den Testaufbau im Park habe ich Euch schon mal gezeigt, hier mit einem BD Carbon Stock mit fixen 120cm Höhe (hier ohne den LineLocs und somit den leichteren gelben Schnüren): Wie ihr seht hänge ich den Biwak an diese Bungee Cords vom Tarp ein, genauer gesagt an die Haken dort. Zusätzlich spanne ich den Meshteil des Bivys zur Spitze des Tarps. Als nächstes folgte ein kleiner Test im Winter: Und die ersten 100 km dieser Tour: KLICK. Diesmal hatte ich endlich Glück und es regnete vorallem in der Nacht. Das eine Mal war es leichter Regen und das zweite Mal sehr starker Regen mit nur wenig Wind. Da wurde mir ehrlich gesagt Angst und Bange als mich der nette hochfrequente Cuben Sound aus dem Schlaf riss! Aber das Tarp hat mich und den Bivy trocken gehalten. Für mich auch neu im Vergleich zum SoloMid ist der Null-Kondens. Dh. trotz Regen war das Tarp auf der Innenseite in der Früh staubtrocken. Herrlich! Dieser Test war für mich also mal super erfolgreich. Ungünstig erscheint mir der nicht vorhandene Schutz für den Rucksack. Dieser war in der Früh besiedelt von Asseln, Ameisen, Spinnen und Schnecken. Wäre mal einen Versuch wert den Rucksack und die Schuhe über Nacht in einen ganz leichten Plastiksack zu stecken. Auch erwähnenswert ist der extrem einfache Auf- bzw. Abbau und das geringe Volumen dieser Kombination. Durch die LineLocs braucht man die Heringe nicht sonderlich genau zu setzen und kommt auch ohne Knotenkunde zurecht Anbei Bilder... Blick von innen zur Spitze. Recht transparent. Schlecht aufgebaut da uneben.
    1 Punkt
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