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Ultraleicht Trekking

Patirou

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Alle erstellten Inhalte von Patirou

  1. Die meisten ja, aber ein relevanter eben nicht. Beim Norovirus bis zu 12 Tage in der Natur. Und es reichen auch 10-100 Einheiten für eine symptomatische Infektion. Deshalb ist es auch so ansteckend (trotz der sehr kurzen Inkubationszeit). Norovirus Da die Pyräneen sehr erwandert sind und bei mangelhaftem LNT + Hygiene kann sich sowas rasch ausbreiten.
  2. Das ist ja auch noch relativ billig oder ? (ist da die Domäne schon dabei oder muss man die separat haben ?)
  3. Ich würde eventuell eher Richtung Kraxe schauen. Problem der klassichen Trekkingrucksäcke: sie sind meist aus viel zu resistenten Stoff gefertigt und entsprechend werden sie schwerer. EIne Kraxe erlaubt, dass Du deinen eigenen Packsack aus leichterem Stoff nähst (Der Packsack mit begrenzter Lebensdauer, dafür die Kraxe fürs leben). Weiterer Vorteil: gegen Ende ist das Zeug immer noch schön am Rücken und nicht alles unten an der Hüfte im 80% leeren Rucksack. Die 90-110 L würde ich noch hinterfragen, je nach Basisausrüstung sollten 60-80 L klappen (wahrscheinlich eher 80L). Mein Khumbu 65+10 von Millet schluckt 3 Wochen essen locker, 4 habe ich noch nicht probiert und da hatte ich noch nicht so kompakte Ausrüstung. Hängt auch mit den zu erwartenden Temperaturen ab.
  4. Outdoorseiten, Forum für schwereres Wandern. outdoorseiten.net - Foren-Übersicht Ich würde da Richtung Pyramidenzelt gehen, sehr wind-stabil, kann man mit Solid oder Moskito-Inner ausrüsten. Damit solltest Du 90% abdecken können. Aus Dyneema gibt es das HMG oder Bonfus, wobei die Bonfus eher auf der kleinen Seite sind. Aus Silpoly/Nylon gibt es MLD, MSR, Liteway und etliche andere, die da sehr schöne Sachen anbieten.
  5. na funktioniert schon, man macht halt eine Insektizid Glocke um einen. Das beste ist ja die Werbung: Bei Spray keinen Hautkontakt, wenn man aber das Insektizid nutzt, atmet man es halt nur ein (und kommt auch auf die Haut...). Also Umweltfreundlich geht es anders (wobei so manches Anti-Brumm ja auch nicht das geilste unter diesem Aspekt ist-Aber wenigstens ist man keine wandernde Insektizid-Glocke). Man sollte sich trotzdem nicht im Fluss/See baden, wobei das in Schottland nicht gerade ein Thema ist 😁
  6. Keine Englische Webseite, das Zelt soll knapp 320 Euro kosten (ohne MWST Zuschlag und Zoll). Und das Zelt sieht aus wie jedes freistehende 0815 Zelt. Mit 205 cm Länge (aussen) auch sehr knapp bemessen, bei 185 wird das schon wahrscheinlich nichts.
  7. In Frankreich macht man den Unterschied zwischen Biwakieren (Übernachtung von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang in einem kleinen Zelt) und Wildcampen. Auch bei der Cote Opale gibt es Möglichkeiten zu Biwakieren (auf dem Französischen UL-Forum gibt es da auch entsprechende Reiseberichte). Minicamper/Camper werden in Frankreich auf die Plätze gelenkt (die auch meist weitaus günstiger sind als was ich in DE oder CH gesehen habe). (wobei die Gegend ist schon recht urban und es gibt auch nicht Möglichkeiten ohne Ende).
  8. Ist für das wandern nicht so relevant, aber dabei muss man wissen dass bei der Online Navigation nicht nur GPS genutzt wird, sondern auch die Triangulation mit den Mobilfunksendern. Vorteil der Triangulation: ist in gewissen Gegebenheiten genauer und vor allem schneller (natürlich nur wenn Netz vorhanden). Vor allem in Häuserschluchten (o. Schluchten generell), in Häusern selbst oder auch in Wäldern ist GPS relativ unzuverlässig (je nachdem was man halt damit anstellen will - eben zum Wandern ist es meist immer noch gut genug).
  9. Patirou

    Welche Powerbank

    Spannend, wir nutzen Nitecore Produkte extensiv auf der Kläranlage - und keine Probleme. Und sagen wir das mal so, meine Mitarbeiter gehen nicht zimperlich mit dem Zeug um...
  10. Ich würde sagen fit genug, dass solltest Du mit links machen (rein physisch). Würde eher einen einfachen Löffel mitnehmen, wenn Trekkingnahrung benutzt wird, ist eh alles Löffelbar und viel einfacher um den Rest auszukratzen. Passen Sie, dann laufe mit denen los. Dann hast Du mal einen Datenpunkt. Die sind sicher nicht schlecht. Die kannst Du meines Wissens gut wiederverkaufen. Nimm das günstigste und los gehts. Ich würde mit abgedichteten Nähten nehmen, mir ist der Aufwand zu blöd (brauchst halt auch einen Ort zum aufstellen). Die findet man öfters auch gebraucht. Silpoly hat den Vorteil, dass es sich bei Nässe nicht so dehnt. Ist aber auch kein Killerkriterium. Die Grösse währe eher wichtig abzuchecken (ist eher was für <180 cm wenn ich mich recht erinnere -aber das muss ein Nutzer von denen sagen). Bisschen schwer, bisschen gross. Aber für eine erste Tour würde ich mich da nicht zu sehr drüber aufregen. Der ist sehr günstig, man sieht aber qualitativ dass er nicht top ist (FP 750, bedeutet wenig Loft). Wenn schon neu dann grad richtig ? -> Cumulus wäre meine schnelle Wahl in der EU (wenn Budgettechnisch vertretbar). Der 150er sollte für Sommer+Frühherbst/Spätfrühjahr reichen, solange Du nicht bergwandern gehst - aber das ist recht individuell vom Kälteempfinden. Ich würde sagen, der von Decathlon ist besser. (900cuin Daune). Leider gerade nicht erhältlich. Ist aber auch ein bisschen überdimensioniert für die Tour. Damit würde ich Sommer bergwandern gehen. Je nach Verhalten reicht eine locker. Vor allem da Du mit der Uhr navigierst, die viel weniger Strom braucht. Mit Flugmodus, Batteriesparmodus, und nur hin und wieder für ein Foto oder was kurz nachschauen solltest Du locker über die runden kommen (mit Deinem Handy mal am Wochenende ausprobieren). Im Handy frisst der Bildschirm am meisten Strom. Für Licht würde ich sagen reicht die Handy Taschenlampe (oder die der Uhr) wenn Du im Sommer unterwegs bist. Aber das ist Geschmackssache. Ich nehme nur bei ausgesetzteren Wegen was besseres mit (oder wenn ich plane, bis in die Dämmerung und darüber hinaus zu laufen). Der Platypus Quickdraw würde ich empfehlen. aber auch hier sehr viel Geschmackssache. 2 Plastikflaschen dazu (1 für dreckig Wasser, 1 für Sauber und los geht es. Sonst gibt es noch den Cnoc Beutel, aber damit würde ich warten bis Du weisst, ob es was für Dich ist.
  11. Andere Frage: Wie sportlich bist Du eigentlich, weil das wären über 35 km am Tag. Nun gut ich nehme an relativ flach, aber so aus dem Stand/Couch ist es schon eine ansage. EDIT: schreibst Du ja in die Vorstellung. Könnte klappen.
  12. Ist Trailrunner muss oder geht es vor allem darum einen Halbschuh zu haben (mit breit und leicht) ? Generell würde ich sagen sind Trailrunner eher weicher aufgebaut (braucht man halt fürs laufen), wenn Du auf steifer bestehst und eh nicht läufst wäre dann eh der Zustiegsschuh/Wanderschuh die Wahl (was dann auch für weniger entspanntes Gelände auch hilfreich sein könnte). Im Mittelgebirge oder in Küstengebieten, kann es ja auch mehr oder weniger entspannt zugehen, ich nehme mal an da Du auch Bergwanderst, lieber was mit mehr Grip ? Das würde wieder für Zustiegsschuh sprechen. Was ich letztens hatte: der Decathlon MT3, Frage ist ob für Dich breit genug und nicht zu weich. Sonst bin ich auch eher der Zustiegsschuh beim wandern (von LaSportiva und eher zufrieden aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. La Sportiva haben aber auch Trailrunner im Programm, die mehr Volumen zur Verfügung stellen (da auf die Mittelstreckenlinien schauen, die Ultraläufer sind sehr gedämpft Herren Trailschuhe & Mountain Running Schuhe | La Sportiva® CH | Distance: Mittelstrecken). Den Bushido gibt es z.B. auch in Wide. Jemand im Forum hat mal gemeint, von Scarpa sind die Schuhe auch breiter gebaut, kann ich nicht beurteilen. Da gibt es auch Zustieg- und Trailrunner. Meindl hat ja auch noch Wanderschuhe (leider keinen leichten Zustiegsschuh) im Programm.
  13. Da ist die Frage: passt dann alles rein. Da es die erste ist: wie sicher bist Du dir dass es dein Hobby wird (unten sprichst Du ja von Budget). Im Grunde braucht es ja nicht viel für die Wanderung die du vorgesehen hast-> gebraucht schauen, was von Freunden/Familie ausleihen und los gehts. Erfahrungen sammeln und dann schauen was Dir taugt oder eben nicht. Einfache Turnschuhe tun es für so eine Tour, und dann von dort weiterarbeiten. Wenn eh neu und Du nicht so genau weisst, günstige Trailrunner von Decathlon tun es Trailrunningschuhe Herren - MT3 schwarz/weiss | Decathlon. Es gibt auch die TR2 für günstiger, die haben sich bei mir aber eher nicht bewährt.
  14. Habe nachgeguckt, und dies ist korrekt, die Instinct unterstützt nativ nur "breadcrumb" Navigation (Linie auf schwarzem Hintergrund). Für Karten muss man Richtung, Epix, Enduro oder Fenix von Garmin schauen (eventuell gibt es noch andere). Die vorher genannten Reihen unterstützen auch OSM Karten. Mit Komoot kann man die Einschränkung umgehen, es braucht aber das Abo (Weltpaket reicht nicht). Es gibt auch andere Maps die das können, aber soweit ich sehe ist das alles kostenpflichtig. Beispiel hier (hat aber auch sehr grosse Einschränkungen, z.B. muss es Kacheln on the go über das Internet nachladen): Wichtig: Das Kartenrendering wird wahrscheinlich die Laufzeit der Batterie stark verkürzen. Mein Fazit: Wenn Kartennavigation gewünscht ist, auf eine Uhr schauen die es von Anfang an kann. Sonst sich auf die Breadcrumb Navigation beschränken und bei Unklarheiten halt das Handy rausholen. Beim Wandern sicher ok, Bikepacking schon um einiges mühsamer.
  15. Er (mich eingeschlossen) könnte das psychisch schon gar nicht verarbeiten. Da geht es ja vor allem dann mit dem Umgang mit extremen Stresssituationen (physisch und psychisch) kombiniert mit Schlafmangel. (BTW: einfach mal die Nacht durchwandern, am Besten mal wenns auch noch regnet und schauen, wie man danach noch "unterwegs" ist).
  16. OT: Wieso, das wären 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen: mehr Gewicht = mehr Gewichtsabbau auf Tour.
  17. OT: @jimaras08 Suunto hat so einiges im Angebot, hier wurde das mal kurz angerissen:
  18. Ich kenn es so, dass der Hochsitz meistens am Waldrand steht, wenn man im (halb-)dunkeln noch das Lager aufschlägt, keine Chance die zu sehen ausser man steht kurz davor. In CH sind auch viele direkt im Wald an den Rändern der Lichtungen, auch hier sieht man Sie meist nur, wenn man davor steht... Ich habe es sogar mal geschafft, mitten auf einem Langwaffen-Schiessplatz (wo die Reserve alle Jahre zum Schiessen antreten muss) zu übernachten, war an dem Tag nicht in Betrieb (das wird auch geprüft ob da jemand da ist bevor geschossen wird), aber trotzdem ein komisches Gefühl, wenn man aus dem Zelt kriecht, und auf einer Seite die Zielscheiben sieht, und auf der anderen die der Unterstand für die Schützen. Ganz Bizarr : Weg durch ein Tal, auf der einen Teilseite die Schützen, auf der anderen die Zielscheiben, und der Weg führt unter der Schusslinie. Ich weiss nun wie sich eine Nato-Kugel anhört, die so 10 m über einen fegt (vom Winkel her nicht möglich getroffen zu werden, aber das Geräusch lässt einen einfach zusammenzucken).
  19. Mir ist Nebel schon voll ins Zelt reingezogen. Kommt immer auf die Temperatur-/Luftfeuchtigkeitsverhältnisse an. Wenn draussen alles voll Nebel, ist drinnen meist auch Nebel (oder mindestens feucht).
  20. Flottes Tempo was Ihr da hinlegt, deutlich über 1500 hm am Tag, das kriegt nicht jeder hinne (eventuell noch ein Zusatz zum Zelt oder nicht Zelt mitnehmen). Super Fotos ! Seid Ihr auch nicht die mit den spez. Medikamenten unterwegs die gekühlt werden müssen (mir ist so). Wenn ja, wie hat das funktioniert ?
  21. Patirou

    Trail in Nigeria?

    Vielleicht hilft es, wie Du überhaupt auf Nigeria gekommen bist. (Irgendwo schreibst Du was von Freunden...). Bist Du da längerfristig, nur kurz auf Besuch, hast Du sonst schon Erfahrung in dem Land ? Ich habe öfters in Drittweltländern gelebt/gearbeitet, und dabei ist mir folgendes aufgefallen: -wandern ist in der breiten Masse ein absolut europäisches/Nordamerikanisches Phänomen. In Drittweltländern kommt niemand auf die Idee, mal so eine Wanderung zu gehen. Wenn jemand von Trek spricht, meint er meist eine Tageswanderung (mit Guide), bei hike einen kurzen Spaziergang. Für die meisten, auch welche Geld haben, ist zu Fuss gehen keine Option, ausser man kann es sich nicht leisten, oder der Beruf fordert es (und es ist wirklich nicht anders möglich). Klar gibt es Nomadenvölker usw. die zu Fuss ziehen, aber das hängt mit zu hohen Kosten für motorisierten Fortbewegungsmitteln und der Notwendigkeit, das Vieh von A nach B zu bringen. Sobald möglich, nehmen die Leute, und sei es für ein paar hundert Meter ein Taxi/TukTuk/Sammeltaxi/Moped. Dementsprechend ist die Wanderinfrastruktur, die wir von hier kennen. -Gutes Kartenmaterial ist öffentlich nicht zu bekommen. OSM-Karten sind meist sehr schlecht da die Community nicht da ist, Infrastruktur sowieso nicht geplant wird (es fängt schon mit Strassennamen an, die es einfach nicht gibt -> also auch kein Namen für irgendwelche Fusswege/Wanderwege/Trails durch den Busch). Die Leute die den Weg brauchen kennen den, die den nicht kennen müssen einen bezahlen der Ihn kennt -> und dann wäre die Frage : "was macht er/sie denn überhaupt hier. Offizielles Kartenmaterial wie aus der Schweiz oder Frankreich ist nicht öffentlich zugänglich. z.T. eben auch aus bestimmten Sicherheitspolitischen Gründen (habe ich in Indien so erlebt). Einige Länder sind da sicher anders, wie z.B. Nepal, die ja auch touristisch schon viel erschlossener sind. Wobei da ist ausserhalb vom Annapurna Circuit und das Tal zum Everest hoch die Qualität sicher auch stark abfallend. Einfach mal Karte runterladen und losziehen ist einfach nicht. -Der Zugang zu Nationalparks ist z.T. viel eingeschränkter. Sicher auch aus ökonomischen Gründen, aber auch um Verhalten und Zutritt zu kontrollieren (Aufspüren von Wilderei etc.). -WIldzelten ist nicht nur durch menschlichen Einfluss schwierig (damit meine u.a. ich Kirminalität, Verbau, u.ä., als Weisshaut fällt man einfach auf und es wird direkt mit Geld assoziiert*), sondern auch einfach durch die Fauna. Ein Elefant merkt nicht mal, dass da ein Zelt war, andere Tiere haben auch einfach nur Hunger oder verteidigen Ihr Revier. Pfade sind meist auch WIldtierpfade und dementsprechend ist Konflikt vorprogrammiert. Wir kennen die Pflanzen- und Tierwelt nicht und legen ein entsprechend kindliches Verhalten daher, wo der Einheimische nur den Kopf schütteln würde. Daher für mich keine Option (ausser eben man hat Erfahrung schon gesammelt oder jemanden dabei). -Auf der anderen Seite ist dafür der Handyempfang meist sehr gut. z.T. dass ich nach Rückkehr erstaunt war, wie schlecht es an ICE Strecken in Deutschland ist. Handyempfang ist das Kommunikationsmittel Nr.1 in ärmeren Ländern, alle haben ein Handy. Festnetz gibt es oft gar nicht. (cool ist das Buschtelefon, je nachdem wie oft es klingelt, heisst es was anderes). Klar, mitten im Dschungel/Nationalpark ist irgendwann auch Schluss, aber wo Menschen sind, ist meist auch Empfang (Achtung, manche Länder haben andere Standardfrequenzen - das kann dann zu Problemen führen). -Generell haben die Länder andere Probleme, als jetzt Infrastruktur für ein paar Wanderverrückte aufzustellen. Wenn, dann muss man sich selbst was zusammenstellen oder mit einem Guide was machen. Ein schneller Blick auf die Karte sagt, dass Parks oder Reserves relativ weit weg sind. Ich sehe nur die Omo Forest Reserve im Nordosten -> da wird es vermutlich ein paar geführte Mehrtageswanderungen geben. 3h über die Autobahn sagt Google. Da würde ich jetzt als erstes schauen, aber sicher noch mal bei deinen Freunden nachfragen, ob das so stimmt (auch die angegebene Zeit). Als erste Reise nach Afrika würde ich Nigeria nicht empfehlen (ohne jemals selbst dort gewesen zu sein). Dein Vorteil, du hast anscheinend schon Kontakte vor Ort, das macht es sicherlich einfacher und eventuell machbar. Deine Frage nach ausgeschilderten Wanderweg deutet aber darauf hin, dass Du wenig Erfahrung mit solchen Ländern hast -> reise mal dahin zu den Kumpels, kriege ein Gefühl dafür, mach vielleicht was Geführtes in einem Nationalpark. Wenn Du mal die Kontakte hast, kannst Du ja immer noch nach dem grossen Abenteuer schauen. Nigeria ist ein anderes Pflaster als Südafrika, Botswana oder Tanzania, oder auch Länder wie Ghana oder Togo (wenn man mehr in der Region bleiben will). Das ist so und lässt sich nicht wegdiskutieren. Das wäre jetzt mal mein Rat, ohne wirklich zu wissen, was Du schon gemacht hast oder nicht. *Nicht falsch verstehen: die allermeisten Leute sind sehr zuvorkommend, wollen einem nichts böses. Dazu zähle ich auch den Taxifahrer oder Händler der weit mehr verlangt als üblich. Leider braucht es nur einen der meint, dass da noch was zu holen wäre, und die gibt es leider überall. z.T. ist auch der Staat überfordert, dass auch für die Einheimische Bevölkerung das Risiko sehr hoch ist, im dunkeln aus dem Haus zu gehen oder überhaupt sich zwischen Städten/Dörfern zu bewegen (dies ist in Nigeria leider der Fall). In vielen Ländern ist die öffentliche Sicherheit, egal welche Hautfarbe und Geschlecht, leider ein viel grösseres Thema wie wir es gewohnt sind-und zwar nicht nur gefühlt durch die Medien. Faktoren wie Hautfarbe und Geschlecht multiplizieren noch mal das Risiko.
  22. Nein, das Halbtax ist nicht nur für Personen mit Wohnort Schweiz erhältlich, sondern für alle. Hin und wieder gibt es das Halbtax für Neukunden zum halben Preis, oder über Interdiscount oder Coop (ich weiss es nicht so genau, da ich es direkt über das Geschäft kriege - ich sehe nur die Werbung hier und da). Für den normalen Urlauber lohnt sich aber eher der Swiss Travel Pass. Kinder bis 16 reisen damit übrigens gratis mit (Fürs mehrheitlich radeln vermutlich nicht das richtige). Für Schweizer Routen geht es hier lang : Mountainbikeland | SchweizMobil Ich nehme an, es wurde die Jura-Bike genannt: Jura Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
  23. Wär auch ne ziemlich grosse Datenmenge, die man initial runterladen müsste... (und natürlich nicht mehr aktuell ist).
  24. Eine Schnur, die in diesem Fall auf die Länge der Aussenkanten des IZ eingestellt werden kann. Wenn man dann die 4 Ecken des Gestänges reinstellt, sollte es auf die gewünschte Vorspannung kommen. um das AZ drüberzuwerfen.
  25. Ganz blöde Frage, würde es nicht einfach reichen, mit einer Perimeter Schnur welche die richtige Länge hat das Gestänge "einzuspannen" ? Die meisten Gestänge habe ja eh unten eine Art "Nippel" wo man die drumlegen könnte... Dann brächtest Du die Chips nicht, sondern nur eine Schnur auf die richtige Länge gespannt. (und falls das IZ aufgestellt wird, dann als Abspannung wieder rausgenommen werden kann)
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