Bin 2022 gelaufen.
1. Tag: Fort William bis Spean Bridge ist jetzt kein Highlight, man läuft die meiste Zeit parallel zur Bahnlinie/Straße. Dafür hatte ich in Spean Bridge im The Bridge Cafe nicht nur eine, sondern zwei Portionen Pommes, weil die so lecker waren. Die zweite Hälfte des Tages war dafür abwechslungsreich. Man läuft auf Straßen, Wegen, Pfaden, dann wieder ne Straße, dann quer über ein Feld, an einer Farm vorbei und immer so weiter. Gezeltet habe ich unterhalb der Achnacoine Ruins. Das war sehr schön.
2. Tag: der began direkt morgens mit einer Flussquerung, war nix zu machen, Füße nass. Den Rest des Tages ging es aber fast ausschließlich auf breiten Schotter-Wegen. Die habe ich gehasst. Die Landschaft war super am Loch Laggan entlang, aber die Wege waren es nicht. Bis mittags noch Regen, der ließ dann zum Glück nach. Ich fand es schwierig einen Zeltplatz zu finden und so wurde es eine sehr lange Etappe. Ganz am Ende fand ich doch einen Platz und sogar die Sonne kam noch raus!
Tag 3: Viel Regen, dafür die Strecke durch das wunderschöne Calder-Tal! Mit vielfacher Flußquerung und bis zum Knie im Schlamm. Habe im Hotel in Newtonmore übernachtet.
Tag 4: Bin bis zum Lochinsh Outdoor Center gewandert, die lassen einen dort für ein paar Pfund auch zelten.
Tag 5: Bis Aviemore von da mit dem Bus nach Edinburgh
Wasser war gar kein Problem. Gibt immer und überall Bäche. Ab Tag 3 ist man auch immer wieder in Orten die Geschäfte haben.
Schutzhütten: Dalnashalnagg Bothy vor Newtonmore und Drakes Bothy vor Aviemore.