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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.01.2026 in allen Bereichen

  1. jimaras08

    INIU BI-B5

    Vor ein paar Tagen auch die neue (?) Iniu 25000 mAh im Mini-Format gekauft (BI-B63). Diese wiegt selbst mit Kabel 392g, d.h. man kommt auf 63,8 mAh/g. Die neue Nitecore NB20000 scheint wohl - sowohl was Volumen in cm^3 als auch Gewicht in g angeht - überlegen zu sein, wobei das bei genauer Betrachtung hinsichtlich gemessener Kapazität (siehe Tests online) auch nicht unbedingt der Fall ist, aber mir hat das Design hier auch einfach mehr zugesagt und natürlich der sehr gute Preis (mehr als die Hälfte)! Ich brauche ohnehin auch etwas mehr mAh, weil ich länger (>10 Tage) ohne Strom unterwegs bin.
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  2. khyal

    Kochset für zwei Personen

    Ja würde ich lassen, damit eine Brennstoffersparnis durch einen rundumgestellten Windschutz, der die Hitze seitwärts am Topf hoch führt, auftritt, muß dieser Windschutz sehr eng gestellt sein, da macht evtl 1 cm schon einen Unterschied von 15-20% aus, dabei würde aber auch die Kartusche sehr stark erhitzt und da habe ich im Laufe der ahre schon bei Anderen so einiges Heftige erlebt. Du könntest natürlich, was aber mehr Gewicht bedeuten würde, Dir eine runde Grundscheibe basteln, die Du zwischen Brenner und Kartusche dazwischen schraubst und dann kannst Du auf Diese div entsprechende Titan-Windschutze wie die EOE Bulbuls, den Toaks oder eben halt was selber stricken z.B. nach den oben gemachten Vorschlägen.
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  3. Hunde-Schlafanzug bzw. Decke mit Befestigungsmöglichkeiten. Material 167er Apex und Nylon Tafetta von Extremtextil. Einfach ein rechteckiges Deckchen mit drei Straßen, um das Teil am Hund zu befestigen, damit sie in der Nacht beim Umpositionieren die Decke nicht verliert: Einmal am Hals, einmal um die Brust, einmal um die Taillie. Der Outdoor-Test steht noch aus. Schon jetzt fallen mir zwei Dinge auf, die man alternativ hätte machen können/sollen, nämlich: Einfach nur Schlaufen auf die Unterseite der Decke machen, durch die man die Gurte des Geschirrs fädelt, sodass man auf Extragurte verzichten kann. Kommt natürlich auch auf das Geschirr an, dass man nutzt. Und die Decke hätte noch länger sein müssen, damit sie am Hinterteil weniger Luft reinlässt. Da muss ich nochmal ran...
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  4. Schon wieder ein MUSS. Ich würde "ICH frage mich immer ob es ..." schreiben. Es kann nicht schaden bei allem was wir einkaufen erst einmal darüber nachzudenken woher die Sachen herkommen und ob es Alternativen gibt. Beim Reisen bleibe ich in Europa, alleine schon weil ich dazu nicht fliegen muss. Aber ich würde unter den derzeitigen Bedingungen auch nicht in die USA wollen. Jeder kann das aber für sich selbst entscheiden.
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  5. Ich halte es weitestgehend wie @oldschool. Wichtig für mich ist, dass ich das Rikiso abschätzen kann, ob es mir persönlich im Reiseland an den Kragen gehen kann. Da hilft das Auswärtige Amt wenig, nach deren Einschätzung sollte man am besten zuhause auf dem Sofa bleiben. Da informiere ich mich dann weitestgehend im Land selbst vorher. Alles andere ist mir ziemlich egal, ich lasse mich mit ideologischen Ansichten was man tun und lassen SOLLTE nicht beeinflussen. Es ist in diesem Fall auch einfach, man muss nicht jede Einstellung andere übernehmen sondern nach seinen Vorstellungen handeln. Schon wieder ein MUSS. Dem widerspreche ich wehement. Ich kann die Produkte kaufen weil ich sie gut finde ohne dass ich darauf schaue wer sie herstellt und/oder verkauft. Das ist eine persönliche Entscheidung. Und das soll der Faden hier ja abfragen. OT: Wen interessiert hier das andere Forum? Das Thema ist aus der Diskussion vom Faden von @wiederfrei entstanden.
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  6. Du bringst nicht wirklich den alten Knüller: "Ich trage meinen Rucksack am Körper, also ist das alles worn-weight, höhöhö!!!" ?! Ich hab ja geschrieben: energetisch musst du das Gesamtgewicht betrachten. Die Trennung in Baseweight, Worn Weight, Consumeables dient eher dem Vergleich von unterschiedlichen Ausrüstungen/Trips untereinander. Deine Muskeln und Knie müssen immer alles tragen. Wobei wir vereinfacht ja immer so tun als seien wir ein punktförmiger Körper. Dabei ist ja die Verteilung des Gewichts schon spürbar unterschiedlich, je nachdem wo man welches Gewicht trägt.
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  7. German Tourist

    PCT-Alternativen

    Ich möchte hier mal etwas ausführlicher antworten, weil sich diese Frage in der momentanen Situation wahrscheinlich auch viele andere stellen werden. Der PCT ist zwar sicherlich einer der schönsten Langstreckenwege weltweit, aber auch dort hat nicht jeder Kilometer einen Wow-Moment. Wie Du als Thruhiker wahrscheinlich bald feststellen wirst (so ging es jedenfalls mir), ist tolle Landschaft eben nicht alles. Eine Wanderstrecke nur nach Landschaft auszusuchen, birgt in vielen anderen Bereichen die Gefahr einer totalen Enttäuschung, z.B. weil das gewählte Land zu teuer ist, zu viele oder zu wenige andere Wanderer unterwegs sind, Du mit dem Klima nicht klar kommst etc. Ich rate Dir also, Dich nicht allzu sehr in einen Faktor zu verrennen, sondern Dir auch zu überlegen, was Dir sonst noch wichtig ist und dann eine Tour auszuwählen, die einen guten Kompromiss aus allen Faktoren darstellt. Angesichts der krassen Thruhiker-Zahlen und den damit verbundenen Beschränkungen und Probleme würde ich persönlich den PCT mittlerweile nicht mehr empfehlen und würde ich in dieser Situation auch nicht mehr begehen wollen. Es gibt in Europa so viele Wandermöglichkeiten, dass Du das ganze Jahr über unterwegs sein kannst. Das wäre in meinen Augen kein schlagendes Argument für Wien - Nizza. Ehrlich gesagt verstehe ich den ganzen Hype hier um TEAR nicht. Hierbei hat ein Nordamerikaner ohne Wandererfahrung in Europa eine Route zusammengestellt, die er dann in einem solchen Affenzahn gewandert ist, dass er von Europa nicht viel mitgekriegt hat. Kann man machen - muss man aber nicht! Es gibt 12 E-Wege (European Long-distance path) von ähnlicher Länge, die mindestens genauso spannend sind und unzählige Möglichkeiten, sich selbst eine Route zusammenzustellen. Im Kompass-Verlag wird demnächst eine Übersichtskarte der E-Wege erscheinen, wo Du Dir Anregungen holen kannst. Wenn es spektakulär sein soll, dann solltest Du zunächst an die großen Gebirgszüge denken. Mit der Via Alpina hast Du jede Menge Möglichkeiten in den Alpen, die mir persönlich aber zu kommerziell und teilweise sehr überlaufen wären. Ein spannendes Projekt, das nur in Europa möglich ist, wäre jedoch die Via Alpina Sacra von Don Johannes. Oder Du verlängerst auf die Via Dinarica , die ebenfalls ziemlich spektakulär ist. Genauso spektakulär sind die Pyrenäen, die Du auf dem GR11, dem GR 10 oder der HRP gehen kannst. Meist übersehen als Wandergebiet wird Osteuropa! Kom Emine in Bulgarien führt zum Beispiel fast ausschließlich auf Pfaden auf dem Kamm des Balkangebirges entlang und kann auf dem E3 quasi beliebig verlängert werden. Auf meinen mittlerweile schon 2 1/2 Europadurchwanderungen war das der Teil, der mir persönlich am besten gefallen hat und den größten Abenteuer-Aspekt hatte. Hier gibt es noch eine weitere spannende Route durch Osteuropa über den gesamten Karpatenkamm. Wenn es durch Westeuropa gehen soll, ist der E4 eine super Wahl. In Tarifa könntest Du sogar noch früher starten und die Alpen nimmst Du dabei auch noch mit. John Hayes hat darüber einen tollen Bericht geschrieben. In Deinem Zeitfenster könntest Du auch einfach einen anderen National Scenic Trail in den USA gehen, z.B. im Frühjahr den Arizona Trail oder ab Juni dann den Pacific Northwest Trail, die beide landschaftlich dem PCT nicht nachstehen.
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  8. bri

    Hermann-Billung-Wanderweg

    Jetzt komme ich endlich mal dazu, ein paar Bilder von meiner Oktober-Tour einzustellen. Ausgesucht hatte ich mir den Herman-Billung-Weg, der auf einer Länge von 145 km von Lauenburg an der Elbe nach Verden an der Aller führt. Der Weg scheint ziemlich unbekannt zu sein und touristisch auch nicht sehr vermarktet zu werden. Die Internetseite führt auf eine Malware-Warnung, aber auf einer anderen Seite konnte ich mir die Route auf mein Handy laden. Das war auch gut, denn der Weg ist nicht durchgängig ausgeschildert und manchmal weicht die Ausschilderung auch von der Route ab. Man kommt täglich durch Ortschaften, meist im Außenbezirk. Das habe ich jeweils für ein ausführliches Essen und das Aufladen meines Handys ausgenutzt. Da es meine erste Tour war, die länger als zwei Tage dauerte, war das für mich ganz gut. Man muss sich ja nicht alle Skills auf einmal aneignen Der Weg führt ziemliche nahe an unserem Dorf vorbei, deshalb bin ich einfach von Lauenburg nach Hause gelaufen und habe mir die letzten 25 km nach Verden erspart. Am 29. September habe ich mich vom Zug nach Lauenburg bringen lassen und war um 16 Uhr dort. Ca. 200m vom Bahnhof entfernt beginnt die - hier noch - ausgeschilderte Route. Am 3. Oktober bin ich vormittags zuhause angekommen. Da mich beim Wandern vor allem Wege faszinieren, sind sie auch schwerpunktmäßig auf den Fotos gelandet. Insgesamt ist es ein schöner Weg, der teilweise auf schmalen landwirtschaftlichen Wegen verläuft, aber auch sehr lange Strecken hat, die durch Wälder führen. Aber seht selbst: Start des Weges in der Nähe des Lauenburger Bahnhofes. Als erstes geht es zurück über die Elbe und damit von Schleswig-Holstein wieder nach Niedersachsen. Blick über die Elbe zurück auf Lauenburg. Ein Stück auf der Alten Salzstraße entlang. Abendstimmung am Elbe-Seitenkanal. Und noch ein Stimmungsbild vom Kanal. Der Blick nach dem Aufwachen versprach gutes Wetter. Wat nich aans gift ... (Ausdruck der Überraschung bei Eingeborenen der norddeutschen Tiefebene) Und Tiefebene gibt's hier viel. Fast zuhause.
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