Für mich war eine wichtige Erfahrung bei meinem ersten Trekken an der Frostgrenze nachts jetzt in den Osterferien.: Als ich beim ersten Trekkingplatz ankam und dann direkt ALLES anzog (Es war am Regnen und wollte den Schauer bis Zeltaufbau abwarten) wurde ich leicht kühl beim Essen und Aufbauen und brauchte dann ewig, um unter Quilts (5° plus -1" "Nennwert" Komfort) Apex67-Jacke, dito Füßlinge, wattierter Rock (bin Daunenallergigerin ...) schlafwarm zu werden, während ich am Folgetag und ab da jedes Mal (etwa gleiche Temperatur, nachts ebenfalls um 0°) erst unmittelbar vorm ins Zelt/Quilt etc kriechen die letzte "Rüstungsschicht" angezogen habe. Auch ähnlich leicht am Frösteln beim Essen und Aufbauen, aber da war mir dann im Schlafequipement mit einem Wusch direkt warm. (zpacks duplex, Therm-a-rest neo xlite, Apex-Quilts, -Jacke und -Füßlinge, Primaloftrock, Merino-230-g Langarmshirt und -hose , Merinomütze, Handschuhe) Drinnen fröstele ich beim Stillsitzen schon bei 20" auf die Dauer.... weiß nicht, ob Zufall, mir schien es , was mich, w, 64 Jahre, betrifft, System zu haben.
Grüße und schöne Touren!
Eisabeth