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Ich würde eventuell eher Richtung Kraxe schauen. Problem der klassichen Trekkingrucksäcke: sie sind meist aus viel zu resistenten Stoff gefertigt und entsprechend werden sie schwerer. EIne Kraxe erlaubt, dass Du deinen eigenen Packsack aus leichterem Stoff nähst (Der Packsack mit begrenzter Lebensdauer, dafür die Kraxe fürs leben). Weiterer Vorteil: gegen Ende ist das Zeug immer noch schön am Rücken und nicht alles unten an der Hüfte im 80% leeren Rucksack. Die 90-110 L würde ich noch hinterfragen, je nach Basisausrüstung sollten 60-80 L klappen (wahrscheinlich eher 80L). Mein Khumbu 65+10 von Millet schluckt 3 Wochen essen locker, 4 habe ich noch nicht probiert und da hatte ich noch nicht so kompakte Ausrüstung. Hängt auch mit den zu erwartenden Temperaturen ab.3 Punkte
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Suche Empfehlung für ultraleichten Rucksack (90–110 Liter) für 4 Wochen Wildnis in Sibirien
J_P und ein anderer reagierte auf ChrisS für Thema
@Pescador1965 Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass bei einer solchen Tour ( die ich extrem cool finde) das Gewicht des Rucksacks absolut hinter dem Tragekomfort zurückstehen sollte. Bei klassischer Rechnung wären das ja schon mind. 28kg Nahrung ohne Wasser und Ausrüstung. An dieser würde ich versuchen, das meiste zu sparen. Natürlich immer mit Gedanken an Backups, über die hier leider nichts geschrieben wird. Konkrete Empfehlung wären für mich aus eigenem Nutzen Bergans-Rucksäcke oder Norröna , wobei der Trollhetta 100 mit ca. 3kg schon eine Untergrenze darstellt. Eine sehr coole Alternative mit ca 1,6kg wäre noch der Crux AK70 , der dank eines ausziehbaren Deckelfachs noch Platz für eine Tonne/Packsack hätte, könnte aber immer noch zu klein sein. Und wie gesagt : Tragekomfort/Passform über Gewicht stellen. Edit: Gerade noch gesehen, dass die Bergfreunde noch ein paar großvolumige Alternativen haben.2 Punkte -
Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise
khyal reagierte auf wiederfrei für Thema
Das OB sei jedem selbst überlassen. Bitte schliesst also einfach Fremdgefährdung aus. (nicht im ICE umfüllen etc.) Daher lassen wir doch mal die Risikodiskussion auf der Seite. Eigentlich habe ich den von @khyal gestarteten Thread eher als Frage nach dem "WIE" verstanden. Wie sind die Erfahrungen von all denen die umfüllen. Also, wie geht es am besten? Das würde mich interessieren.1 Punkt -
Hey, danke euch für die guten Rückmeldungen und die vielen Tips. Ich habe mir mal eine lange Polypro Unterhose, ein Hemd und ein Merino- Polypromixhemd bestellt- schnell trocknen ist unterwegs ja wirklich wichtig. Polartec Alpha kannte ich noch nicht, schaue ich mir mal an. Ich habe neulich auf die 2,5 wöchige Radtour mit meinem Sohn einen Hybrid Hoody mitgenommen, von dem ich sehr angetan bin. Ist ein billiges Teil von Regatta, der Körper ist gefüttert, die Seiten und Ärmel aus Fleece . Hat kaum gestunken und die Kapuze ist abends zur Mückenabwehr Gold wert! Bzgl Getüddel mit nem Liner muss ich das vielleicht einfach mal probieren, habe hier noch einen 50l Rucksack meiner Frau, den ich mal für ne Wochenendtour hernehmen könnte. Tja, die Prolite- auf Radtour ist mir das egal. Die kommt mit einer 5mm Evamatte (Zeltunterlage) in einen Rollverschlussbeutel und dann einfach hinten drauf. Beim (UL-) Wandern liegt hier offenbar großes Einsparpotenzial. Ich kann nur sagen, dass ich mit den Expedmatten überhaupt nicht klarkomme. Die haben die Kammern längs angeordnet, vielleicht muss ich mal andere mit Querkammern probieren. Die Uberlite gibts ja nicht mehr, würde dann vielleicht mal nach einer XLite Ausschau halten. Die Prolite läuft ja nicht weg, falls ich auch damit nicht zurecht komme. Über Wanderstöcke habe ich tatsächlich auch schonmal nachgedacht, weil ich eben das Lanshan habe, aber auch, weil überall zu lesen ist, dass es einen Gewinn an Sicherheit mit sich bringt. An dem Thema bleibe ich mal dran 👌🏼1 Punkt
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Also erstens, auf Dauer kommt der ULer niemals um ein zweites Zelt oder Tarp herum. Für den Einstieg schon, das mag wahr sein. Aber ich bleibe dabei, das 90 Prozent aller möglichen, von der Mehrheit hier gelaufenen Trekkingtouren, auch mit wesentlich leichteren Sheltern gegangen werden können. Mein erstes UL Zelt war ein gebrauchtes „Lunar Solo“. Für den Einsteiger absolut empfehlenswertes Zelt. Mein zweites war dann, einzig dem Gewicht geschuldet, das „Plex Solo“, seiner Zeit, das leichteste Zelt der Welt. Mein drittes war und ist, das „Tarptent Protrail Li“, mit 450g, auch eins der leichtesten Zelte der Welt. Auch das Protrail ohne DCF, in der Silpoly Variante, wiegt immer noch nur um die 750g!! Fast alle weiteren Shelter, die ich als Gear Nerd zwischenzeitlich noch besaß, habe ich wieder weiter verkauft. Die drei oben erwähnten Shelter, sind Trekkingstock Zelte. Ich war bisher noch nirgendwo trekken, wo ich nicht auch ein NICHT freistehendes Zelt hätte aufbauen können. (Bin aber auch noch nie Hochalpin unterwegs gewesen) Ich bin ein absoluter Verfechter, des UL Gedankens. Don't pack Your Fears! Warum also einen Sturmbunker, mit 1,3 Kg durch die Welt schluren, wenn man so etwas wirklich nur braucht, wenn man Winterwanderungen macht oder irgendwo durch Alaska wandern will? Das leichteste, ist auf dauer meistens nicht leicht genug, hahahahaha! Was den gedanken angeht, man wolle kein Asket sein und es bequem haben, da stimme ich vollkommen zu. Ich bezeichne mich als „Genuss Wanderer“! Das geht aber auch mit UL Gewichten. Denn was kann es bequemeres geben, auf einer Trekkingtour, wenn das Basisgewicht, unter 5Kg ist? Mein durchschnittliches Basisgewicht, für 3 Jahreszeiten, ist derzeit bei 4,3Kg. Das ist bequem, 5, 6, 7, oder gar 8 Std auf dem Rücken und nicht der 500+X Gram wiegende Helinox Chair (Beispiel), den man vielleicht ne Stunde vorm Zelt sitzend benutzt. Und was das totale Gewicht angeht, ich kann zur not auch 2 Wochen von Asia Tütenfood und oder Instandkartoffelpüree Zubereitungen leben, wenn das heißt, ich spare Gewicht. 1. bin ich in der glücklichen Situation, das mir Asiatütenkram tatsächlich schmeckt und 2. ist auch hier wieder die Frage zu beantworten, was heißt Bequem? Für mich wäre es auch schön, aus frischen Zutaten jeden Abend etwas zu Kochen. Aber wenn das zu dem Preis ist, das ich 2Kg mehr durch die Landschaft schleppe, für bis zu 8 Std, nur um dann 10 Minuten beim Essen einen höheren Genuss zu haben, dann soll das jeder machen, ich aber nicht. Gewichtsreduzierung ist eben kein Selbstzweck, sondern Steigerung der Bequemlichkeit ! Auf den Quatsch, mit der Daunenhose, gehe ich hier gar nicht mehr ein, ist mir nicht Zielführend!1 Punkt
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Welche Powerbank
Thierex reagierte auf Roland von Bremen für Thema
Bei Kabeln lohnt sich das Messen auch. Keine Überraschung, dass die kurzen Kabel auch die leichtesten und mit dem kleinsten Widerstand sind. Man kommt also mit einer etwas kleineren Batterie aus. Wenn man dann das gesparte Kabelgewicht nimmt und dazu das gesparte Batteriegewicht rechnet, dann kommt für mich auf einer 14 Tage Tour eine halbe Tafel Schokolade raus.1 Punkt -
Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
Sebastiaan reagierte auf khyal für Thema
Wieso z.B. hier, aber gibt bestimmt noch Andere, die eins auf Lager haben, wenn auch von TT nicht mehr lieferbar... Kanaren ist für die "Herbst-Wintermonate" ne gute Idee, habe ich früher häufiger gemacht. Es gibt auf allen Kanaren, die nett zum Wandern sind, entsprechende Plätze, egal ob La Palma, Gran Canaria, El Hiero, nur auf Gomera sieht es da rel dünn aus. Üblicherweise gibt es die Permits bei den örtlichen Behörden zu "Büro-Öffnungszeiten", mit Ausnahme des "Caldera-Campingplatzes" und des "Kratersee-Platzes" auf La Palma, dort kannst Du inzwischen die Permit vor Ort bekommen. Inwieweit die Permit kontrolliert und man bei nicht vorhandener Permit vom Platz geschickt wird oder mehr, hängt vom einzelnen Platz (manche werden sehr häufig / ständig kontrolliert, Andere seltener) und dem eigenen Verhalten gegenüber den Kontrolleuren ab. Die Plätze wurden halt zum großen Teil angelegt, da es früher Waldbrände durch Wildgriller gab und/oder da sie in Naturschutzgebieten liegen, ich empfehle sehr, dort, wo es diese gibt, sie zu benutzen. @Sebastiaan wir können gerne über Details zu den Kanaren telefonieren btw kann man bei mehr Zeit auch sehr gut Insel-Hopping machen1 Punkt -
Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
traveloors reagierte auf superflow für Thema
Ich wollte an den Ich wollte Dir nur mal sagen: Du bist nicht alleine. Ich mache seit 30 Jahren Trekkingtouren, und habe immernoch bei vielen Touren-Ideen offene Fragen bis nahe der Überforderung. Die Fragen zu Wildcampen in Mitteleuropa sind bei den meisten Touren geblieben, oder sogar stärker geworden (es wird heute vermutlich weniger gedultet als vor 10 Jahren, und mit dem Lebensalter ist die "Motivation im Notfall mit Stress durch Jäger etc .umzugehen" auch eher kleiner geworden. In den Alpen kommt noch die Hüttensituation hinzu, dass viele Wander-Hütten mittlerweile Wochen vorher ausgbucht, und die Buchungen dann am Vortag storniert werden, wenn Regen angeküdnigt ist, und doch wieder was geht. Da kann man auf gut Glück spontan hinlaufen, und müsste dann mit Pech ne Mehrtagestour abbrechen und Nachmittags ins Tal runterlaufen.. Mit der Erfahrung sind die Anforderungen einfach nur gestiegen, und die Frage nach gefährlichem Restschnee bringt mich in vielen Regionen (z.B für nächste Woche würde ich gerne ne Hüttentour laufen) nahe der Überforderung, Einschätzen fällt mir schwer, ich muss Hüttenwirte anrufen etc. Die schönsten alpinen Wanderungen sind oft diejenigen, die knapp unter den eigenen Fähigkeiten sind (bezüglich Absturzgefahr und Kondition) liegen, nicht zuletzte deshalb, weil die Panoramen oftbeeindruckender sind, je weiter oben Du bist, und weil mir wegloses Gelände im Hochgebirge eigentlich das ist, was mir am meisten Herzfreude macht. Die eigenen Fähigkeiten verändern sich mit den Jahren, aber das Problem bleibt. Denn vorher weiss ich nie genau, wie steil und "gefährlich" es genau sein wird - hinzu kommt, dass auch das wetterabhängig ist. Das mit den ausbguchten Hostels auf Gran Canaria hatte ich vor ein paar Jahren auch als offene Frage. Einzig die Angst davor, mehr zahlen zu müssen (egal ob teure Notlösungen wie gute Hotels oder halt theoretische Strafen) sind mit zunehmenden Einkommen geringer geworden. Mein Mitgefühl hast Du, aber leider muss ich sagen, dass vieles davon mit den Jahren nicht verschwunden ist. Aber vielleich ist die Ungewissheit auch Teil dessen, was ein Abenteuer ausmacht.1 Punkt -
@Kellox Hi, gute Fragen. Das Zelt ist unterwegs und dürfte nächste Woche ankommen. Wird dann im Wohnzimmer getestet. Ist nicht mehr UL, stimmt. Ich denke, dass ich mit vielem meiner Ausrüstung (Osprey Exos) nicht in den UL Bereich sondern eher in den L Bereich gehöre. Das ist meine erste hochwertige Ausrüstung und ich möchte mit den Sachen nicht unbedingt drauf los experimentieren. Da muss ich noch Erfahrung sammlen um meine persönliche Balance zu finden. Das Mongar 1 UL und Exped hab ich gar nicht auf dem Schirm gehabt. MSR, hmm.. ich meine ich hätte was negatives über das Access gelesen. Irgendwas mit den Stangen oder so und das die beim Hubba ähnlich wären?! 🤔 Hatte auch die Nemo Zelte angeguckt, aber wie in diesem tollen Bericht ist das wohl auch nicht wirklich schlechtwetter Zeltmarke. Und dem Mongar 1 UL trau ich Skandinavien einfach net zu. Ich wollte eins haben mit dem ich soviele Wetterlagen und Umstände abdecken kann (deshalb auch die Idee mit dem Enan oder dem Akto dagegen sprach das Gewicht und die "Belüftung". Ist halt alles auch subjektiv) aber halt eben auch nicht mich komplett tot schleppe. Das Portal kann unter Umständen mit 14 Heringen verankert werden (oder 28? Hab vor meinem geistigen Auge zwei gegeneinander verschränkte Heringe im Kopf. Kp warum) und kann zusätzlich mit Trekkingstöcken stabilisiert werden. (Outrigger System oder irgendwie sowat.) Ich mein, in nem anderen Forum war einer mit 45kg im Sarek und hatte 2 Kameras dabei, wenn dann doch eine kaputt geht. Da verkrafte ich dann glaub ich die 500 Gramm mehr gegenüber dem Dipole. Und wenn ich die Stöcke mal nicht mit haben sollte (Z.b. Fishermenstrail), sind es nur 300 gramm mehr. Weil Carbonstöcke vorhanden. Joa, und dann war ich kurz davor das Dipole 1 DW zu bestellen und hab den Thread hier gelesen: und hab darauf hin, von dem was ich hier und Reviews und bissl Youtube mitgenommen hab, das Portal 1 bestellt. Mir persönlich haben dann noch die Details beim Portal 1 gefallen. Z.b. die Taschen im Innenraum, die Möglichkeit das Inner only aufzubauen. Die Marke SlingFin selbst sagt mir persönlich zu. Für das Dipole zahle ich dann auch 590 Euro. Für mich persönlich die 200 Euro mehr wert. Von dem was geschrieben wurde bezeichne ich das mal als schlechtwettertaugliches 3 Season Zelt. Bei 1,3 kg. Ich bin kompletter Trekking Anfänger. Sollte sich herausstellen ich brauche viel weniger Komfort, Wetterstabiliät, oder stelle fest fieses Wetter ist nix für mich (kann ich mir nicht vorstellen aber who knows) dann kann es immer noch das Dipole werden. Vielleicht stelle ich aber auch fest, dass ich nen Soulo für Eifelwanderung haben möchte Zusätzlich kommt für das Portal 1 ein in-depth Tutorial, auch zur Belüftung und dem windsicheren Aufbau durch @khyal (Hier einmal Danke dafür. Die Zpacks Heringe sind ebenfalls bestellt.) dazu. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit dem Kauf des Portals als generalistisches Zelt erstmal "nichts falsch machen kann".1 Punkt
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Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
Sebastiaan reagierte auf Epiphanie für Thema
Uups, jetzt hab ich den GTA mit dem GEA verwechselt und dich im Herbst und Frühjahr in die Alpen geschickt 😅 GTA - Alpen - würde ich im Sommer machen GEA - Appenin - Herbst/Frühjahr. War ich noch nicht. Aber der angrenzede AVLM ist so einsam das du Schwierigkeiten mit dem Proviant bekommst. Dafür juckt dein Zelt kaum wen solange du die Finger von den Pilzen lässt. Mit dem Akto bist du im falschen Forum. Die Frage hier ist mehr "wie muss ichs anstellen um möglichst viel daheim zu lassen" statt "was muss ich mit nehmen um garantiert auf der sicheren Seite zu sein". Man kann zB seine Mitreisenden anschnorren. Ein beliebter UL Trick 😉 Don't pack your fears! Hat aber zugegeben auch viel mit Routine zu tun. Und ja, solid inner. Xmid hätte mir zu undichten Boden, in Skandinavien ist alles was nicht steil ist sumpfig. 5000mm wär minimum. Vielleicht ein Tipik Pioulou1 Punkt -
Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
Sebastiaan reagierte auf wiederfrei für Thema
Das ist sicher der Kernpunkt. Gerade bei einer Planänderung/Abbruch muss das drin liegen. Ich für mich will schlussendlich Ferien und nicht eine Überlebensübung. Bei einem Abbruch oder wenn du in die "Zivilisation" zurück kommst, so muss es auch nicht das teuerste sein. In der Zivilisation ist GoogleMaps dein Freund. Den preisgünstigen Camping oder das kleine BnB findest du dort. Es ist halt weniger deutlich beschriftet als der Luxus-Tempel. Wenn du bei einem Abbruch für die günstige Unterkunft noch 2 oder 3 Stationen den ÖV brauchst, so ist dies nicht tragisch (nach meiner Meinung). Bezüglich Spontan: 1 bis 2 Personen sicher kein Problem. In ner grösseren Gruppe wird das nicht klappen.1 Punkt -
Hafermilchpulver ist perfekt! Aber da gibt es große Qualitätsunterschiede. Viele verkaufen einfach nur Hafermehl. Schmeckt nicht! Mir zumindest. Koro verkauft echtes Haferdrinkpulver, also echte fermentierte Hafermilch, die dann sprühgetrocknet wird. Löst sich rasch auf und schmeckt lecker. Perfekt für Müsli oder Porridge unterwegs!1 Punkt
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Ultraleicht Kissen
traveloors reagierte auf Wander Schaf für Thema
Na die beschriebenen Positionen bzw das Prinzip der instinktiven Haltung denke ich, wird jeder in seinem Leben instinktiv schon angewandt haben und anwenden. Hier im Thread stellt sich die Frage, welches Kissen leichten Komfort bietet, der über diese ohnehin schon angewandten Positionen hinausgeht oder das erweitert. Würde das ohne Kissen funktionieren, hätte es wohl kaum diese Frage gegeben. Das wäre ja so, als würde jemand danach fragen, welche weiteren Fortbewegungsmittel in Frage kommen, um angenehm von A nach B zu gelangen, da man das jetzt nicht mehr laufen möchte und darauf geantwortet wird, dass Laufen sich als bewährtes, instinktives Fortbewegen bewährt habe und man das doch mal probieren solle...1 Punkt -
Ultraleicht Kissen
traveloors reagierte auf Brease für Thema
Das Paper sagt, dass Menschen mit einem simplen/naturverbunden Lebensstil weniger Probleme mit Gelenken und Arthritis haben und deutet auf die Schlafposition (von Völkern die der Autor evtl. mit einem Bias ausgewählt hat). Ich würde pauschal erstmal sagen, dass viele andere Teile des Lebensstils in Zivilisationen (langes sitzen, fehlende Bewegung) einen größeren Einfluss haben können. Vor allem weil die ersten Schlafpositionen nicht wirklich ungewöhnlich aussehen für Seitenachläfer. Da das Paper nur anekdotische Beweise vorbringt, sollte man es auch nicht als untermauerte Wahrheit ansehen, sondern erstmal als interessante Hypothese.1 Punkt