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  1. 3 Punkte
    Hi, Kurzbericht zum 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss und Ärmeln. Der Poncho Für meinen letzten Wanderurlaub hatte ich mir den Regen Poncho Größe L geholt. Gewicht entspricht ungefähr den Herstellerangaben (mein Küchenwaage ist leider kaputt...). Mit Größe L passt er mir mit 195cm und am Rücken sogar noch über den 58L Rucksack. Mit dem Bauchgurt kann man den Poncho mit und ohne Rucksack gut fixieren. Das Orange ist ziemlich auffällig. Erfahrung Eigentlich war für die Tour nicht viel Regen angesagt. Die Vorhersage hat das Wetter jedoch nicht besonders interessiert, an Tag Zwei gab es Regen bis Starkregen bei Wind und Sturmböen zwischen Windstärke 4 und 5 (Dänische Ostseeküste). Bei dem Wind war der Poncho schwer anzulegen. Hat man den Poncho endlich an und über den Rucksack und das ganze mit dem Bauchgurt fixiert, dann sitzt der Poncho selbst bei starkem Wind wie ne eins. Regenschutz Top. Auch die Kapuze sitzt und erfüllt ihren Zweck. 6 Stunden Regen + Starkwind war in Kombination mit ner Regenhose kein Problem. Atmungsaktivität ist natürlich eingeschränkt, da würde ich bei dem Preis jedoch auch nichts anderes erwarten. Der Reißverschluss ist praktisch zum Lüften und vor allem um an Seiten-, Schulter und Hüfttaschen zu kommen, was bei einem normalen Poncho nicht möglich ist. Insofern hat der Poncho meine Erwartungen übertroffen und ist jetzt mein Go-To Regenschutz. Klare Empfehlung meinerseits! Poncho im Einsatz
  2. Wo ich im März unterwegs war hatte ich den Poncho ohne Reißverschluss dabei, hatte öfters geschneit, auch mal kurz Graupel, war alles kein Problem und ja „Kondens“ unter ner Plastiktüte wenn man sich nen Berg hoch wuchtet ist nunmal normal, grundlegend hab ich aber schon viel schlimmeres getragen. Man kann den „Gurt“ ja auch aufmachen und ein wenig den Poncho ausschütteln um ordentlich Luft darunter zu bekommen. Das ging echt gut und nur so nebenbei, ich bin 1,89m, auf dem Foto 120kg und mein osprey Exos pro 55l passte da auch noch gut drunter. Hab nur leider kein besseres Bild grad. ich kann also auch bestätigen das man mit dem gut klar kommt (Poncho mit Ärmel 210g)
  3. Es gibt aufblasbare Kissen die noch einen Einschub haben, um seine Fleece- oder Daunenjacke reinzustecken Vielleicht wäre das etwas für dich. Eher weniger aufblasen damit der Arm drunter passt und sich die Luft verteilen kann. Die Höhe kannst du dann mit deiner Bekleidung so anpassen wie du es brauchst. Gibt es z.B. von Trekology. UL ist das aber nicht mehr und zählt für mich eher zu Luxusgegenstand. OT: Ich habe auch eine Exped Ultra und da raschelt nichts und bin generell sehr geräuschempfindlich. Daher wundert mich das etwas.
  4. 1 Punkt
    Absolut. Man muss aber schon mit beginnendem Winter rechnen. Schnee durchaus möglich, auch liegenbleibend. Aber noch nicht wie im richtigen Winter. Bis Ende Oktober war ich schon ohne Ski oder Schneeschuhe in Lappland. Ich würde für deutliche Minusgrade planen und dann vorher den Wetterbericht studieren um die Ausrüstung entsprechend anzupassen.
  5. 1 Punkt
    OT: Ganz im Gegenteil. Es ist tatsächlich ein viel diskutiertes Thema, weil es (besonders wenns mal nicht um Sunhoodies geht) im UL ein gewisses Paradox enthält. Man nimmt was mit was man eigentlich nicht braucht - aber wenn mans dann doch bräuchte, dann richtig. zB hier mit 13 Seiten: Ich habe auf meinen Trips aber tatsächlich größeren Gefahren ins Auge gesehen, als trotz eines Hoodies einen Sonnenbrand zu bekommen 😉 Und obwohl MEIN (mit 180g SACKSCHWERES) Hoodie gar kein offizielles UPF hat, bin ich bisher immer gut damit gefahren. 😇
  6. Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?

    traveloors reagierte auf SML für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Epiphanie Ich verstehe den Gedanken hinter "Don't pack your fears" und bei vielen Ausrüstungsgegenständen sehe ich das genauso. Man muss nicht für jede noch so kleine Eventualität gerüstet sein. Für mich fällt UV-Schutz aber eher in die Kategorie Schutzausrüstung. Da geht es für mich nicht darum, ein unwahrscheinliches Risiko abzusichern, sondern darum, dass die Ausrüstung ihre eigentliche Funktion möglichst zuverlässig erfüllt. Wenn ein paar Gramm mehr bedeuten, dass die Schutzwirkung auch unter realen Bedingungen noch hoch ist, ist das für mich ein sinnvoller Kompromiss. Dieses Prinzip gilt für mich für jegliche Schutzausrüstung. Anderes Beispiel - der Fahrradhelm: Ich wähle ihn nicht in erster Linie danach aus, dass er möglichst leicht ist, sondern danach, dass er in Tests eine gute Schutzwirkung zeigt. Das Gewicht spielt dort erst einmal eine untergeordnete Rolle. Aber eigentlich wollte ich die Leute hier nur auf etwas hinweisen, was manchmal in der UL Scene etwas unterzugehen scheint und keine Diskussion darüber starten. Am Ende muss es jeder für sich selbst entscheiden! :-)
  7. Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?

    Steintanz reagierte auf SML für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich weiß, ich bin neu im Forum und mache mich mit der Aussage vielleicht direkt etwas unbeliebt. Trotzdem finde ich es bemerkenswert, dass selbst bei Schutzausrüstung oft zuerst auf das Gewicht geschaut wird und erst danach auf die eigentliche Schutzwirkung. Ich persönlich würde bei einem Sun Hoody nichts unter UPF 50+ wählen – unabhängig davon, ob das ein paar Gramm mehr bedeutet. Der Grund dafür ist eigentlich recht einfach: Die üblichen UPF-Testverfahren erfolgen unter Laborbedingungen. Getestet wird neue, trockene und ungedehnte Kleidung. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus: Das Shirt wurde bereits mehrfach gewaschen, ist durchgeschwitzt und wird beim Tragen ständig gedehnt. All das kann die Schutzwirkung deutlich reduzieren. Aus einem UPF-50-Shirt kann unter realen Bedingungen schnell ein deutlich geringerer Schutz werden, von UPF 20 oder sogar darunter. Soweit ich weiß, berücksichtigt nur der UV-Standard 801 genau diese realistischen Bedingungen. Leider geben viele Hersteller den verwendeten Prüfstandard gar nicht an, weshalb ich immer zu den Shirts mit dem höchsten Rating greifen würde. Jetzt sagen einige: "Mit meinem Shirt habe ich noch nie einen Sonnenbrand bekommen." Das mag durchaus stimmen. Allerdings unterscheiden sich Hauttyp, UV-Index, Aufenthaltsdauer und viele weitere Faktoren von Person zu Person. Außerdem bedeutet "kein Sonnenbrand" leider nicht automatisch, dass die UV-Belastung unbedenklich war oder kein erhöhtes Hautkrebsrisiko besteht. Das war jetzt vielleicht etwas off-topic, aber ich bin aktuell ebenfalls auf der Suche nach einem Sun Hoody und musste das nach dem Lesen des Threads einfach einmal loswerden. Ich hoffe, ihr seht es mir nach :)
  8. @Epiphanie Der Assblaster, ersetzt doch die Kackschaufel nicht?!?! Oder lässt du deine Haufen, egal ob mit oder ohne Papier, einfach so in der Gegend herum liegen?
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