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SML

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von wechsel-wild erhalten in Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein   
    So funktioniert Kapitalismus nicht. Unsere gesamte Wirtschaft ist auf (grenzenloses) Wachstum ausgelegt. Um dies zu gewährleisten, sind Produkte kurzlebig designt. Hält ein Produkt zu lange, führt das zu Problemen – für die Unternehmen.
    Schuld sind aber auch wir Konsumenten, denn wir kaufen das Zeug ja. Trailrunner sind leicht, aber allein durch die Machart nicht langlebig. Wir haben uns an die leichten Schuhe gewöhnt und wollen nichts anderes mehr. Es wird produziert, was nachgefragt wird.
    Da Nachhaltigkeit aber in ist, wird an allen Ecken Greenwashing betrieben. Wir glauben das und fühlen uns gut. Siehe Zitat von @traveloors von der Scarpa-Webseite.
    Volllederschuhe, 20 Jahre alt. Innenfutter, Sohle etc. – alles schon vom örtlichen Schuhmacher erneuert. Bei guter Pflege halten solche Schuhe ewig, haben ein top Fußklima und sind (wieder bei richtiger Pflege) auch wasserdicht. Hab das mal aus Spaß getestet, aber nach 15 Minuten im Fluss stehen wurde es mir zu langweilig. 😆
    Ich habe aber auch Trailrunner im Einsatz. Löcher im Gewebe kann man öfter selber flicken, aber wenn die Sohle runter ist, ist das Lebensende erreicht – da sie nicht erneuerbar ist. Meist ist das bei 800 – 1.200 km der Fall. Das hängt natürlich stark von der verwendeten Sohle selbst und von den Untergründen ab, auf denen man sich bewegt. Auch sollte man bedenken, dass die Dämpfung ebenfalls mit der Zeit altert, wodurch diese auch mit wenig Kilometern nach ein paar Jahren durch ist.
    Haltbarkeiten zu vergleichen ist aber sehr schwierig, da jeder eine individuelle Fußgeometrie und Gangart hat. Ein Schwachpunkt ist aber immer der Bereich beim Vorderfuß, der bei jeden Schritt geknickt wird.
  2. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von khyal erhalten in Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein   
    So funktioniert Kapitalismus nicht. Unsere gesamte Wirtschaft ist auf (grenzenloses) Wachstum ausgelegt. Um dies zu gewährleisten, sind Produkte kurzlebig designt. Hält ein Produkt zu lange, führt das zu Problemen – für die Unternehmen.
    Schuld sind aber auch wir Konsumenten, denn wir kaufen das Zeug ja. Trailrunner sind leicht, aber allein durch die Machart nicht langlebig. Wir haben uns an die leichten Schuhe gewöhnt und wollen nichts anderes mehr. Es wird produziert, was nachgefragt wird.
    Da Nachhaltigkeit aber in ist, wird an allen Ecken Greenwashing betrieben. Wir glauben das und fühlen uns gut. Siehe Zitat von @traveloors von der Scarpa-Webseite.
    Volllederschuhe, 20 Jahre alt. Innenfutter, Sohle etc. – alles schon vom örtlichen Schuhmacher erneuert. Bei guter Pflege halten solche Schuhe ewig, haben ein top Fußklima und sind (wieder bei richtiger Pflege) auch wasserdicht. Hab das mal aus Spaß getestet, aber nach 15 Minuten im Fluss stehen wurde es mir zu langweilig. 😆
    Ich habe aber auch Trailrunner im Einsatz. Löcher im Gewebe kann man öfter selber flicken, aber wenn die Sohle runter ist, ist das Lebensende erreicht – da sie nicht erneuerbar ist. Meist ist das bei 800 – 1.200 km der Fall. Das hängt natürlich stark von der verwendeten Sohle selbst und von den Untergründen ab, auf denen man sich bewegt. Auch sollte man bedenken, dass die Dämpfung ebenfalls mit der Zeit altert, wodurch diese auch mit wenig Kilometern nach ein paar Jahren durch ist.
    Haltbarkeiten zu vergleichen ist aber sehr schwierig, da jeder eine individuelle Fußgeometrie und Gangart hat. Ein Schwachpunkt ist aber immer der Bereich beim Vorderfuß, der bei jeden Schritt geknickt wird.
  3. Witzig!
    SML hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Nicht ganz so imposant. Vielleicht ein Jungtier. 😃

  4. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Ich weiß, ich bin neu im Forum und mache mich mit der Aussage vielleicht direkt etwas unbeliebt. Trotzdem finde ich es bemerkenswert, dass selbst bei Schutzausrüstung oft zuerst auf das Gewicht geschaut wird und erst danach auf die eigentliche Schutzwirkung.
    Ich persönlich würde bei einem Sun Hoody nichts unter UPF 50+ wählen – unabhängig davon, ob das ein paar Gramm mehr bedeutet. Der Grund dafür ist eigentlich recht einfach: Die üblichen UPF-Testverfahren erfolgen unter Laborbedingungen. Getestet wird neue, trockene und ungedehnte Kleidung. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus: Das Shirt wurde bereits mehrfach gewaschen, ist durchgeschwitzt und wird beim Tragen ständig gedehnt. All das kann die Schutzwirkung deutlich reduzieren. Aus einem UPF-50-Shirt kann unter realen Bedingungen schnell ein deutlich geringerer Schutz werden, von UPF 20 oder sogar darunter.
    Soweit ich weiß, berücksichtigt nur der UV-Standard 801 genau diese realistischen Bedingungen. Leider geben viele Hersteller den verwendeten Prüfstandard gar nicht an, weshalb ich immer zu den Shirts mit dem höchsten Rating greifen würde.
    Jetzt sagen einige: "Mit meinem Shirt habe ich noch nie einen Sonnenbrand bekommen." Das mag durchaus stimmen. Allerdings unterscheiden sich Hauttyp, UV-Index, Aufenthaltsdauer und viele weitere Faktoren von Person zu Person. Außerdem bedeutet "kein Sonnenbrand" leider nicht automatisch, dass die UV-Belastung unbedenklich war oder kein erhöhtes Hautkrebsrisiko besteht.
    Das war jetzt vielleicht etwas off-topic, aber ich bin aktuell ebenfalls auf der Suche nach einem Sun Hoody und musste das nach dem Lesen des Threads einfach einmal loswerden. Ich hoffe, ihr seht es mir nach :)
  5. Gefällt mir!
    SML reagierte auf wilbo in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)   
    Moin!
    Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen:
    https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/
    3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest.
    Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst.
    Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung.
    Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt.
    Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss.
    Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen.
    Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp.
    https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ
    Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann.
    Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade.
    Das ist ziemlich stichfest.
    Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe.
    Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte.
    VG. -wilbo-
  6. Danke!
    SML reagierte auf Trekkerling in Linkliste Trekking Lagerplätze Deutschland   
    Hallo zusammen!
    Drüben bei den ODS hab ich vor längerer Zeit mal eine Linkliste mit Trekking Lagerplätzen in Deutschland angelegt. Seitdem pflege ich da von Zeit zu Zeit neue Lagerplätze, die ja erfreulicherweise immer mehr werden, ein. Aktuell z. B. 3 neue Lagerplätze im Hunsrück! Außerdem gibt es bei den ODS ein sehr gutes Wiki zu den Lagerplätzen, aber ich weiß nicht, ob das öffentlich ist oder ob man da angemeldet sein muss.
    Da liegt der Gedanke nahe, dass ich/wir das ja auch mal hier machen könnten, weil so einen Faden gibt es hier im Forum, soviel ich überblicke, noch nicht.
    Die Idee des Fadens wäre, einfach die alten Plätze mal vorzustellen und neue Plätze in Deutschland hier im Laufe der Zeit mit anzuführen. Ich würde vorschlagen, dass Erfahrungsberichte oder Fragen zu den Plätzen hier nicht diskutiert werden sollten, weil sonst wird es auf Dauer zu unübersichtlich. Dann lieber bei Bedarf einen eigenen Faden aufmachen, eventuell sogar einen Sammelfaden 'Fragen zu Lagerplätzen' oder so oder bei 'Kurze Frage, kurze Antwort' posten.
    Also fang ich doch einfach mal an:
    Pfalz
    Eifel
    Süd- und Nord-Schwarzwald
    Soonwald
    Hunsrück-Hochwald
    Spessart
    Frankenwald
    Steigerwald
    Schleswig-Holstein
    Das wäre es erstmal.
    Würde mich freuen, wenn der Faden regen Zuspruch findet und es viele Interessenten für die Plätze gibt. Das Beispiel scheint ja Schule zu machen. Soviel ich weiß, sind z. B. die Camps im Hunsrück-Hochwald und zwei im Frankenwald (da geht es bei mir im Juli hin) nagelneu. Gerade im Bezug zur aktuellen 'Jedermannsrecht in Deutschland'-Diskussion ist es vielleicht ganz interessant für einige Neulinge, dass es sowas wie die Lagerplätze überhaupt gibt.
  7. Danke!
    SML hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Lifetime Warranties der Mattenhersteller in der Praxis?   
    Kurz zur Klarstellung: Die Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers. Es gibt keine gesetzliche Vorgabe wie lang diese sein muss oder was diese umfassen muss. Der Hersteller kann also auch komplett darauf verzichten. Der Gesetzgeber gibt nur vor was diese formal enthalten muss, die Ausgestaltung ist komplett frei.
    Anders die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Diese gilt aber für den Händler, nicht den Hersteller. Problem hierbei ist, dass nach 12 Monaten die Beweislastumkehr greift, d.h. du müsstest dann beweisen das ein Materialfehler vorliegt, was eben nicht praktikabel ist.
    Die Realität sieht somit so aus, dass man 12 Monate lang problemlos reklamieren kann. Alles danach ist reine Kulanz.
  8. Danke!
    SML reagierte auf khyal in Review Alpenblow Lux   
    Ich war ja schon sehr von der Alpenblow angetan und habe über die Pumpe auch im Forum geschrieben, vor ein paar Wochen kam nun die neue Pumpe Alpenblow Lux raus, die muste ich natürlich direkt haben / Testen 

    Sie wurde ja mit doppelt so schnellem Aufpumpen, 4/5 mehr Druck, Deflating-Option, deutlich geringerem Energieverbrauch und 2 LED-Leuchten angekündigt.

    Kommen wir zuerst zu den Meßergebnissen :
    Aufblasen 2,5 W
    Lichtstufen 0,16 / 0,27 / 0,73 / 0,14-0,26 W
    Der Spielkram 1000 White Noise 1 W / Ocean Surf Noise 1-2 W
    12,7 g ohne Adapter
    Meine sehr grosse Klymit (193*76*8 cm) habew ich in 1:35 min aufgeblasen bekommen, danach waren noch 1 2/3 Atemzüge nötig, um sie schön „hart“ zu bekommen.


    Gesamteindruck

    Yes, sie erzeugt wirklich eine Ecke mehr Druck / Luftstrom, bleibt dabei ähnlich leise wie die Alpenblow, sie ist jetzt auch eher geeignet, um ein „Feuer anzublasen“ o.A. Und ca 1,5 min, um die große Klymit aufzublasen, ist nett schnell.

    Die LEDs sind in der hellen Stufe hell genug, um zu Kochen oder zum abends zusammenzusitzen, sehr nett auch die Option, mit etwas Gummischnur o.A. und einer Wasserflasche eine Standlaterne zu machen.

    Kleine Warnung dabei, der Stromverbrauch ist in den unteren Leuchtstufen so gering, daß sich die meisten PBs abschalten, passiert natürlich nicht, wenn der USB-C-Ausgang des Smartphones benutzt wird oder an der PB parallel ein 2. Verbraucher angehängt wird.

    Das in der Beschreibung erwähnte Feature, daß, wenn die Matte voll ist, die LEDS anfangen zu blinken, funktioniert prima.

    Im Gegensatz zur Alpenblow taugt die Lux auch als Backup-Pumpe für Packrafts, ich habe es mal mit einem großen PR (Alligator Pro XXL) ausprobiert, nachdem die Pumpe meinte „voll“, brauchte ich noch 4 Atemzüge...

    Ich würde, wenn ich die Wahl zwischen den Beiden habe, ganz klar die Lux kaufen, aber auch die Alpenblow ist klasse, wenn man Diese schon hat, lohnt sich imho der Umstieg nicht.

    Wenn Fragen sind, her damit 

    Ein paar Pics (das pinke Band ist das optionale Band, um die Pumpe an einer Wasserflasche zu befestigen)




     

     

     
     
  9. Witzig!
    SML hat eine Reaktion von wechsel-wild erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Nicht ganz so imposant. Vielleicht ein Jungtier. 😃

  10. Gefällt mir!
    Ich wuerde ueberhaupt kein Panzertape, sondern statt etwas Spinnackertape, Reepschnur, Naehzeug (Sternzwirn, Ledernadel, und evtl noch das von Zpacks) mitnehmen, damit bist Du deutlich besser fuer Reps geruestet, Panzertape u.A. ist bei mir schon vor mehreren Jahrzenten aus dem Pack geflogen..
     
  11. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von MiniMuli erhalten in Allein, zu Zweit, in Gruppen?   
    So ist es bei mir auch. Am besten auf der Tour nicht mal jemanden treffen. Ist eine Schutzhütte für die Nacht schon belegt zieh ich weiter auch wenn genug Platz wäre. Es gibt auch nur ganz wenige Menschen mit denen ich das teilen wollen würde. Ich falle wohl unter die von @schwyzi genannte Kategorie der Sozialphobiker. 😄
    Aber mal angenommen man ist mit seinem Partner unterwegs, dann kann man schon einiges Verteilen und einsparen. 2P-Zelt, nur ein Erste-Hilfe-Set, Koch-Set, etc. Ansonsten würde ich es so halten, dass jeder für sich selbst packt.
  12. Gefällt mir!
    SML reagierte auf schwyzi in Allein, zu Zweit, in Gruppen?   
    Wenn überhaupt, dann "längere" Touren nur mit meiner Traumfrau.
    Und die verlässt sich darauf, dass ich alles bedenke und ihr sage, was sie einpacken muss.
    Ist auch völlig OK so; schließlich bin ich der "Bushcrafter", der gefälligst Ahnung zu haben hat! Klappt aber immer prima, auch, wenn ich mehr schleppe, ich wiege ja auch gut 30 kg mehr. Macht sich v.a. bei Essensrationen bemerkbar😁
    Ich finde, es ist ja schön, alleine unterwegs zu sein, man muss niemals Rücksicht nehmen und so - vor allem für die in diesem Forum nicht gerade seltenen Sozialphobiker ideal. Aber man kann dann eben auch nichts teilen mit dem Partner, keinen darauf aufmerksam machen, das da z. B. gerade ein Schmetterling, ein Admiral, sich auf den abgestellten Rucksack gesetzt hat oder sowas.
    DAS möchte ich nicht gegen evtl leichteres baseweight eintauschen!
     
     
  13. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von Hans-Jürgen erhalten in Vorstellungsthread   
    Grüße in die Runde,
    ich bin jetzt schon zwei Wochen hier und hab mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Sven, bin 39 Jahre alt und am Rand des Odenwalds ansässig.
    Mit dem Wandern habe ich erst vor etwa zwei Jahren begonnen und bisher standen hauptsächlich Tagestouren auf dem Programm. Der Anteil der Overnighter wird aber sukzessive steigen. Da ich seit einigen Jahren dem Auto abgeschworen habe, muss sich eben auch die längere Anfahrt mit den Öffis lohnen. 😆
    Wandern ist für mich persönlich Erholung für die Psyche. Ich liebe es einfach, in der Natur zu sein – am besten, ohne anderen Menschen zu begegnen.
    Angemeldet habe ich mich, weil hier einfach unglaublich viel Erfahrung rund ums Wandern zusammenkommt. Ich hoffe auf den einen oder anderen Tipp zur Ausrüstung, interessante Erfahrungsberichte und vielleicht auch etwas Inspiration für zukünftige Touren. 
    Ich bin recht pragmatisch veranlagt und bei meiner Ausrüstung stehen für mich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Gerade deshalb finde ich den MYOG-Bereich besonders spannend – selbst bauen, reparieren oder bestehende Ausrüstung sinnvoll verbessern liegt mir deutlich mehr, als ständig Neues zu kaufen. 
    Viele Grüße
    Sven
  14. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von traveloors erhalten in Vorstellungsthread   
    Grüße in die Runde,
    ich bin jetzt schon zwei Wochen hier und hab mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Sven, bin 39 Jahre alt und am Rand des Odenwalds ansässig.
    Mit dem Wandern habe ich erst vor etwa zwei Jahren begonnen und bisher standen hauptsächlich Tagestouren auf dem Programm. Der Anteil der Overnighter wird aber sukzessive steigen. Da ich seit einigen Jahren dem Auto abgeschworen habe, muss sich eben auch die längere Anfahrt mit den Öffis lohnen. 😆
    Wandern ist für mich persönlich Erholung für die Psyche. Ich liebe es einfach, in der Natur zu sein – am besten, ohne anderen Menschen zu begegnen.
    Angemeldet habe ich mich, weil hier einfach unglaublich viel Erfahrung rund ums Wandern zusammenkommt. Ich hoffe auf den einen oder anderen Tipp zur Ausrüstung, interessante Erfahrungsberichte und vielleicht auch etwas Inspiration für zukünftige Touren. 
    Ich bin recht pragmatisch veranlagt und bei meiner Ausrüstung stehen für mich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Gerade deshalb finde ich den MYOG-Bereich besonders spannend – selbst bauen, reparieren oder bestehende Ausrüstung sinnvoll verbessern liegt mir deutlich mehr, als ständig Neues zu kaufen. 
    Viele Grüße
    Sven
  15. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von khyal erhalten in Vorstellungsthread   
    Grüße in die Runde,
    ich bin jetzt schon zwei Wochen hier und hab mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Sven, bin 39 Jahre alt und am Rand des Odenwalds ansässig.
    Mit dem Wandern habe ich erst vor etwa zwei Jahren begonnen und bisher standen hauptsächlich Tagestouren auf dem Programm. Der Anteil der Overnighter wird aber sukzessive steigen. Da ich seit einigen Jahren dem Auto abgeschworen habe, muss sich eben auch die längere Anfahrt mit den Öffis lohnen. 😆
    Wandern ist für mich persönlich Erholung für die Psyche. Ich liebe es einfach, in der Natur zu sein – am besten, ohne anderen Menschen zu begegnen.
    Angemeldet habe ich mich, weil hier einfach unglaublich viel Erfahrung rund ums Wandern zusammenkommt. Ich hoffe auf den einen oder anderen Tipp zur Ausrüstung, interessante Erfahrungsberichte und vielleicht auch etwas Inspiration für zukünftige Touren. 
    Ich bin recht pragmatisch veranlagt und bei meiner Ausrüstung stehen für mich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Gerade deshalb finde ich den MYOG-Bereich besonders spannend – selbst bauen, reparieren oder bestehende Ausrüstung sinnvoll verbessern liegt mir deutlich mehr, als ständig Neues zu kaufen. 
    Viele Grüße
    Sven
  16. Danke!
    Schwierig, wenn die alle reihenweise ausfallen...
     
  17. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Nicht ganz so imposant. Vielleicht ein Jungtier. 😃

  18. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Nicht ganz so imposant. Vielleicht ein Jungtier. 😃

  19. Gefällt mir!
    SML reagierte auf paff in Kurioses am Wegesrand   
  20. Witzig!
    SML hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Ein Gruß der Zivilisation?

  21. Witzig!
    SML hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Ein Gruß der Zivilisation?

  22. Witzig!
    SML hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Kurioses am Wegesrand   
    Ein Gruß der Zivilisation?

  23. Danke!
    SML reagierte auf khyal in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    Hi all,

    wir hatten ja als Modteam vor etlichen Jahren die Umgangsweise mit dem Thema (daß es im Forum aus Sicherheitsgründen nicht erwünscht ist) von den vorherigen Mods sozusagen geerbt und solange es nur die nicht geprüften / zertiifizierten Teile aus CN gab, fanden wir das auch gerechtfertigt.

    Inzwischen hat sich aber die Situation etwas geändert, die Outdoorläden in D verkaufen dafür geprüfte bzw zertifizierte Items.


    Andererseits gibt es auch beim Umfüllen Einiges zu beachten, damit es nicht gefährlich wird.


    Dieser Thread soll nun dazu dienen, das zu sammeln, damit man jeweils via Link auf diesen Thread hinweisen kann, wenn entsprechende geprüfte bzw zertifizierte Adapter die bei Outdoorhändlern in D oder woanders in der EU angeboten werden, erwähnt werden.

    Ich habe das aus anderen Threads zusammen gezogen, in denen etliche User auf Ursachen bzw den sicheren Umgang hingewiesen haben...vielen Dank an diese User (das ist eine ganz schön lange Liste, deswegen pinge ich sie hier nicht einzeln an)


    Lagerung Gas(kartuschen)
    Sollte so gelagert werden, daß bei Undichtigkeiten das Gas "abfließen", sich mit der Umgebungsluft verdünnen kann und nicht als Blase zu einem zündfähigen Gemisch sammeln kann, Keller ist da eher ungünstig und gibt aus dem Grund auch immer wieder Explosionen oder Brände auf Booten oder in WW.

    Das Ventil sauber halten
    Bei jeder Schraubgas-Kartusche ist eine Abdeckkappe dabei, um bei "Nichtbenutzung" das Ventil abzudecken, damit nicht Fremdkörper wie Sandkörner o.A. in das Ventil eindringen können, was zu Undichtigkeiten und entsprechend ausströmenden Gas führen kann.
    Die Kappe sollte, sobald nichts Anderes mehr auf das Ventil aufgesetzt ist, aus dem Grund aufgesetzt werden.
    Wem die Kappe als ULer zu schwer ist, kann natürlich auch eine andere leichtere Ventilabdeckung verwenden.
    Vorsichtiges Ausblasen kann auch nicht schaden.

    Wie bekommt man möglichst viel Gas aus der zu entlerenden Kartusche in die zu Füllende
    Letztendlich verbinden entsprechende Adapter nur die beiden Gaskartuschen, wenn nun beide Kartuschen dieselbe Temperatur haben, erfolgt (nur) ein "Druckausgleich" wenn man nun z.B. eine halbvolle 450 g Kartusche mit einer leeren 90 g Kartuche verbindet, haben wir 225 g Gas, die sich gleichmäßig in die beiden Kartuschen verteilen d.h. anschliessend sind in der 90 g Kartusche 225 g / (450+90) * 90 = 37,5 g Gas.
    Wenn man lieber mehr Gas in die zu Füllende bekommen möchte, kann man das über ein Temperaturgefälle erreichen, also die zu Füllende abkühlen, die "Gasgeber-Kartusche" in Maßen aufwärmen z.B. zuhause kann man Kühlschrank & warmes Wasserbad verwenden, unterwegs kalten Bach, Körperwärme, aber bitte nicht Lagerfeuer, stundenlang in strahlender Sonne stehen lassen.

    Wie verhindert man, die Kartuschen zu überfüllen
    Zuhause mit Waage ist das rel easy, man sollte das Leergewicht der zu füllendenden Kartusche kennen bzw wiegen und während des Füllvorgangs das Gewicht inkl Gas überprüfen und darauf achten, daß man max 90% der ursprünglichen Gas-Füllmenge einfüllt z.B. 100 g Gaskartusche, die leer 98 g wiegt, sollte max dabei auf 188 g Gesamtgewicht gefüllt werden.
    Unterwegs kann man das mit einer "Wasserskala" überprüfen, die sollte man eh verwenden, wenn man unterwegs z.B. überprüfen will, wieviel Gas man noch in seinen Kartuschen hat, wie man die herstellt, habe ich ja schon häufiger im Forum beschrieben, bei manchen US-Kartuschen ist die auch aufgedruckt.

    Das Risiko, daß das Ventil, was nicht auf Dauernutzung ausgelegt ist, durch Verschleiß undicht wird
    Die Schraubkartuschen haben im Gegensatz zu z.B. den großen Campinggastflaschen kein auf Dauernutzung ausgelegtes Kugelventil, sondern ein wesentlich einfacher aufgebautes Ventil, daß eben darauf ausgelegt ist, sicher während der Nutzung der "Gas org Füllung" zu schliessen.
    Wenn wir nun mal bei einer 450 g Kartusche (meiner Meinung nach sind beim jeweiligen Hersteller die Ventile bei den verschiedenen Kartuschengrößen gleich, aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren) ausgehen und daß im Schnitt pro Nutzung 12 g Gas verbraucht werden (3/4 l Wasser kochen), wären das 38 Öffnungs / Schließvorgänge, da ja da noch bestimmt eine Sicherheitstoleranz einkalkuliert ist, ist meine Vermutung, daß auch die doppelte Anzahl an Vorgängen noch sicher wäre.
    Danach ergäbe sich, daß man bei einmaliger Auffüllung einer 450er Kartusche, 2-3 maligen Aufüllen einer 220 g Katusche noch im "sicheren" Bereich wäre, aber das beruht halt alles auf meiner Vermutung, daß in den kleineren Kartuschen das Ventil baugleich zu den Größeren ist.
    Natürlich wird es da mit Sicherheit auch nochmal Unterschiede zwischen geprüften, zertifizierten Marken-Kartuschen wie MSR,. Optimus, Primus usw einerseits und nicht geprüften, nicht zertifizierten Kartuschen, die auf anderen Wegen in die EU kommen, geben, die ich jetzt nicht so empfehlen würde.

    nicht maßhaltige Kocher
    hat nur indirekt mit dem Thema zu tun, aber hat auch Einfluß darauf, inwieweit durch Benutzung evtl das Ventil geschädigt / undicht wird.
    Bei imho "guten" Kochern wird beim kocherseitige Aufschraubventil das Gewinde mit CNC usw "aus dem Vollen" gefräst, was für eine hohe Masshaltigkeit sorgt, bei vielen CN-Kochern (auch für den EU Markt Umgelabelten) ist das wesentlich einfacher produziert, es wird ein Stück abgeschnittene Gewindehülse in das Ventil eingeschlagen/gepresst, da gibt es nun verschiedene Fehlerursachen (Länge Gewindehülse, wie tief sie eingeschlagen / eingepresst wird) die entweder dazu führen können, daß das Kartuschenventil nicht komplett oder nicht geöffnet wird (gerade wenn nicht maßhaltiges Kocherventil auf nicht maßhaltige Kartusche trifft) oder eben umgekehrt, der "Öffnungsstift" im Kocherventil das Kartuschenventil zu tief eindrückt, das kann  u.U. zum Verkanten des Kartuschenvbentils oder Undichtigkeiten führen.
    Ich empfehle daher nur Kocher, bei denen das Gewinde gefräst ist, aber auch darüber kann man natürlich verschiedener Meinung sein.

    Gasgemisch
    Die üblichen Schraubkartuschen haben meist neben div Butan einen Anteil von "nur" 20-25% Propan, keinesfalls sollte man auf die Idee kommen, Schraubgaskartuschen mit "wilden" Adapter-Konstruktionen z.B. aus großen grauen Propan-Flaschen zu befüllen, da reines Prpan deutlich druckstabilere Kartuschen bzw Flaschen braucht.




    So jetzt seid Ihr dran, ich habe bestimmt Sachen vergessen, unklar dargestellt o.A., oder Ihr seid anderer Meinung, daß ich bei Punkten Bullshit erzähle o.A..... Her damit 

    Ich habe aber eine klare Bitte, bitte bleibt beim Thema, damit es übersichtlich bleibt, z.B. keine Kocher oder Umfüll-Adapter-Diskussionen, die auf einzelne Modelle o.A. bezogen sind usw
  24. Gefällt mir!
    SML hat eine Reaktion von traveloors erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    @Epiphanie Ich verstehe den Gedanken hinter "Don't pack your fears" und bei vielen Ausrüstungsgegenständen sehe ich das genauso. Man muss nicht für jede noch so kleine Eventualität gerüstet sein. Für mich fällt UV-Schutz aber eher in die Kategorie Schutzausrüstung. Da geht es für mich nicht darum, ein unwahrscheinliches Risiko abzusichern, sondern darum, dass die Ausrüstung ihre eigentliche Funktion möglichst zuverlässig erfüllt. Wenn ein paar Gramm mehr bedeuten, dass die Schutzwirkung auch unter realen Bedingungen noch hoch ist, ist das für mich ein sinnvoller Kompromiss.
    Dieses Prinzip gilt für mich für jegliche Schutzausrüstung. Anderes Beispiel - der Fahrradhelm: Ich wähle ihn nicht in erster Linie danach aus, dass er möglichst leicht ist, sondern danach, dass er in Tests eine gute Schutzwirkung zeigt. Das Gewicht spielt dort erst einmal eine untergeordnete Rolle.
    Aber eigentlich wollte ich die Leute hier nur auf etwas hinweisen, was manchmal in der UL Scene etwas unterzugehen scheint und keine Diskussion darüber starten. Am Ende muss es jeder für sich selbst entscheiden! :-)
  25. Gefällt mir!
    Es gibt aufblasbare Kissen die noch einen Einschub haben, um seine Fleece- oder Daunenjacke reinzustecken Vielleicht wäre das etwas für dich. Eher weniger aufblasen damit der Arm drunter passt und sich die Luft verteilen kann. Die Höhe kannst du dann mit deiner Bekleidung so anpassen wie du es brauchst. Gibt es z.B. von Trekology. UL ist das aber nicht mehr und zählt für mich eher zu Luxusgegenstand.
    OT: Ich habe auch eine Exped Ultra und da raschelt nichts und bin generell sehr geräuschempfindlich. Daher wundert mich das etwas.

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