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Grafschaft Outdoor

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Ich habe die Nitecore V4 jetzt eine Woche und habe sie gründlich getestet.
    Zuerst die Aufnahme zum laden der PB:                                                                                             hier gingen im Schnitt 42,8 Wh hinein.
    Bei der Entnahme in  den unterschiedlichen Modi (normal/eco) fielen meine Ergebnisse erstaunlicherweise anders als erwartet aus:
    Im Normalmodus konnte ich im Schnitt (mein Iphone und Ipad lädt idR auf 12V) 34,5 - 35 Wh entnehmen. 
     
    Im Ecomodus waren es nur 33,8 Wh, die Stufe hat also keine Verbesserung gebracht sondern sogar eine leichte Verschlechterung.
     
    Ausserdem teste ich noch gerne um wieviel Prozent ich mein Iphone 16 Pro aufladen kann, um outdoor realistisch einschätzen zu können wie lange die Energie noch reicht.
    Ich lade also mehrmals von ca 20-80 % ins Smartphone bis die PB leer ist.
    Die Nitecore schaffte es mein Smartphone um insgesamt 214 % aufzuladen.
     
    Zum Vergleich habe ich noch die Iniu P50 (157g), diese lud das Iphone um 182 % auf.
    Die Anker Nano 10.000 30W (214g) brachte es nur auf 166 %.
  2. Danke!
    Ich habe auch noch einen ersten Messwert beizusteuern:
     
    Nitecore nb10000 Gen 4 mit mitgeliefertem kurzen USB C Kabel durch's HiDANCE Messgerät in ein iPhone 17 Pro. 
    Standard-Modus: PB und Telefon einigen sich auf 12V: 33590mWh total. Entspricht 173% Akku des Telefons. 
    LowPower-Modus: Steht für irgendwann noch aus
     
    Heute Nachmittag messe ich zunächst die zweite nb10000 Gen 4. 
     
    Edit: iPhone 17 Pro Akku hat etwa 15.400 mWh. 173% entspricht also in etwa 26.600 mWh, die tatsächlich im Telefon angekommen sind. Also etwa 80% Wirkungsgrad auf Seiten des Telefons.
  3. Danke!
    Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg.
    Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können.
    Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln.
  4. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Welche Powerbank   
    Mein Preis/Leistungssieger bei 10.000 mah ist die Iniu P50.
    160g, gemessen mit ca 32 Wh, ca 30€.
    Mein Iphone 16 pro konnte ich damit etwa um 182% aufladen (zusammengerechnet). Ladedauer ca 2h 
    Die Anker Nano brachte es auf 165%.
  5. Gefällt mir!
    Meine beiden Befrees waren nach nem halben Jahr offener Lagerung quasi dicht.
    Am Kalk liegt das nicht, da wir hier sehr weiches Wasser aus der Talsperre haben.
    Einen Tag vorher in Wasser einweichen und beide hatten Ihre original Durchflussmenge wieder.
    Deutlich schwieriger waren da meine Sawyer Filter, selbst tagelanges wässern hat nichts gebracht.
    Erst wiederholtes spülen und ruhen lassen in warmer Essiglösung hat es dann gebracht.
  6. Gefällt mir!
    Meine beiden Befrees waren nach nem halben Jahr offener Lagerung quasi dicht.
    Am Kalk liegt das nicht, da wir hier sehr weiches Wasser aus der Talsperre haben.
    Einen Tag vorher in Wasser einweichen und beide hatten Ihre original Durchflussmenge wieder.
    Deutlich schwieriger waren da meine Sawyer Filter, selbst tagelanges wässern hat nichts gebracht.
    Erst wiederholtes spülen und ruhen lassen in warmer Essiglösung hat es dann gebracht.
  7. Gefällt mir!
    Meine beiden Befrees waren nach nem halben Jahr offener Lagerung quasi dicht.
    Am Kalk liegt das nicht, da wir hier sehr weiches Wasser aus der Talsperre haben.
    Einen Tag vorher in Wasser einweichen und beide hatten Ihre original Durchflussmenge wieder.
    Deutlich schwieriger waren da meine Sawyer Filter, selbst tagelanges wässern hat nichts gebracht.
    Erst wiederholtes spülen und ruhen lassen in warmer Essiglösung hat es dann gebracht.
  8. Witzig!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von Lolaine erhalten in Signalhorn-Kartuschen für Kochergas gesucht   
    Das ist eine Luftpumpenhupe
  9. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Welche Powerbank   
    Mein Preis/Leistungssieger bei 10.000 mah ist die Iniu P50.
    160g, gemessen mit ca 32 Wh, ca 30€.
    Mein Iphone 16 pro konnte ich damit etwa um 182% aufladen (zusammengerechnet). Ladedauer ca 2h 
    Die Anker Nano brachte es auf 165%.
  10. Danke!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von kuki808 erhalten in Welche Powerbank   
    Mein Preis/Leistungssieger bei 10.000 mah ist die Iniu P50.
    160g, gemessen mit ca 32 Wh, ca 30€.
    Mein Iphone 16 pro konnte ich damit etwa um 182% aufladen (zusammengerechnet). Ladedauer ca 2h 
    Die Anker Nano brachte es auf 165%.
  11. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von SilberAG erhalten in Trockenbrennstoffkocher   
    Der Kelly Kettle wird mit Holz, Tannenzapfen oder anderen brennbaren Materialien aus der Natur gefüttert. Trockenbrennstoff wie Esbit dürfte nicht funktionieren.
    Selbst 540 g sind für 0,6 l immer noch sehr viel. In UL Gewicht ist das eine Tonne 😄
    Mit was willst du denn heizen?
    Wenn mit Holz, eine Bushbox Titan wiegt 155 g, ein Titanpott ca 100 g dazu landest du bei der Hälfte des Kelly. 
     
  12. Danke!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von kra erhalten in Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)   
    Ich habe die Nitecore V4 jetzt eine Woche und habe sie gründlich getestet.
    Zuerst die Aufnahme zum laden der PB:                                                                                             hier gingen im Schnitt 42,8 Wh hinein.
    Bei der Entnahme in  den unterschiedlichen Modi (normal/eco) fielen meine Ergebnisse erstaunlicherweise anders als erwartet aus:
    Im Normalmodus konnte ich im Schnitt (mein Iphone und Ipad lädt idR auf 12V) 34,5 - 35 Wh entnehmen. 
     
    Im Ecomodus waren es nur 33,8 Wh, die Stufe hat also keine Verbesserung gebracht sondern sogar eine leichte Verschlechterung.
     
    Ausserdem teste ich noch gerne um wieviel Prozent ich mein Iphone 16 Pro aufladen kann, um outdoor realistisch einschätzen zu können wie lange die Energie noch reicht.
    Ich lade also mehrmals von ca 20-80 % ins Smartphone bis die PB leer ist.
    Die Nitecore schaffte es mein Smartphone um insgesamt 214 % aufzuladen.
     
    Zum Vergleich habe ich noch die Iniu P50 (157g), diese lud das Iphone um 182 % auf.
    Die Anker Nano 10.000 30W (214g) brachte es nur auf 166 %.
  13. Gefällt mir!
    Ich habe die Nitecore V4 jetzt eine Woche und habe sie gründlich getestet.
    Zuerst die Aufnahme zum laden der PB:                                                                                             hier gingen im Schnitt 42,8 Wh hinein.
    Bei der Entnahme in  den unterschiedlichen Modi (normal/eco) fielen meine Ergebnisse erstaunlicherweise anders als erwartet aus:
    Im Normalmodus konnte ich im Schnitt (mein Iphone und Ipad lädt idR auf 12V) 34,5 - 35 Wh entnehmen. 
     
    Im Ecomodus waren es nur 33,8 Wh, die Stufe hat also keine Verbesserung gebracht sondern sogar eine leichte Verschlechterung.
     
    Ausserdem teste ich noch gerne um wieviel Prozent ich mein Iphone 16 Pro aufladen kann, um outdoor realistisch einschätzen zu können wie lange die Energie noch reicht.
    Ich lade also mehrmals von ca 20-80 % ins Smartphone bis die PB leer ist.
    Die Nitecore schaffte es mein Smartphone um insgesamt 214 % aufzuladen.
     
    Zum Vergleich habe ich noch die Iniu P50 (157g), diese lud das Iphone um 182 % auf.
    Die Anker Nano 10.000 30W (214g) brachte es nur auf 166 %.
  14. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von ThoBerg erhalten in Trockenbrennstoffkocher   
    Der Kelly Kettle wird mit Holz, Tannenzapfen oder anderen brennbaren Materialien aus der Natur gefüttert. Trockenbrennstoff wie Esbit dürfte nicht funktionieren.
    Selbst 540 g sind für 0,6 l immer noch sehr viel. In UL Gewicht ist das eine Tonne 😄
    Mit was willst du denn heizen?
    Wenn mit Holz, eine Bushbox Titan wiegt 155 g, ein Titanpott ca 100 g dazu landest du bei der Hälfte des Kelly. 
     
  15. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor reagierte auf RaulDuke in Trockenbrennstoffkocher   
    Oder Esbit, noch besser Spiritus!
  16. Danke!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Trockenbrennstoffkocher   
    Der Kelly Kettle wird mit Holz, Tannenzapfen oder anderen brennbaren Materialien aus der Natur gefüttert. Trockenbrennstoff wie Esbit dürfte nicht funktionieren.
    Selbst 540 g sind für 0,6 l immer noch sehr viel. In UL Gewicht ist das eine Tonne 😄
    Mit was willst du denn heizen?
    Wenn mit Holz, eine Bushbox Titan wiegt 155 g, ein Titanpott ca 100 g dazu landest du bei der Hälfte des Kelly. 
     
  17. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von eric erhalten in Trockenbrennstoffkocher   
    Der Kelly Kettle wird mit Holz, Tannenzapfen oder anderen brennbaren Materialien aus der Natur gefüttert. Trockenbrennstoff wie Esbit dürfte nicht funktionieren.
    Selbst 540 g sind für 0,6 l immer noch sehr viel. In UL Gewicht ist das eine Tonne 😄
    Mit was willst du denn heizen?
    Wenn mit Holz, eine Bushbox Titan wiegt 155 g, ein Titanpott ca 100 g dazu landest du bei der Hälfte des Kelly. 
     
  18. Danke!
    Grafschaft Outdoor reagierte auf Biker2Hiker in Nashville Packs   
    OT: Jeder kann doch mal ein Fehler machen 🫣 Und das mit die Ausdrucksweisen sollte man auch locker sehen! Sprache tut sich nun mal entwickeln tun!
  19. Danke!
    Sülz (15 km östlich / südlich Köln – meist benutzter Einstieg 1,5 km von mir )

    Die habe ich jetzt mal fix zwischengeschoben wegen der Packrafttour Morgen.

    Zuerst mal eine Grundeinschätzung mit anschliessender Warnung

    Eigentlich ist die Sülz ein typischer Kleinfluß mit sehr abwechselungsreichen Verlauf und sehr gemäßigtem Gefälle, der ausser nach sehr ausgiebigen Regenfällen, nur in einem großen Teil des Zeitraums Ende Oktober bis Anfang April paddelbar ist.

    Bei niedrigen Wasserständen ist sie auch für Newbies (die schon ein paar Mal auf irgendeinem Fließgewässer gepaddelt sind) paddelbar, solange 1-2 erfahrene Paddler dabei sind, die die rote Linie in den etwas kritischeren Bereichen vorgeben, falls nötig und Newbies sollten das hoffnungstaler Wehr umtragen (Ausstieg nicht ganz easy, da kein Kehrwasser und steile Grasböschung), wenn sie nicht riskieren wollen, evtl dort trotz richtiger Wehrseite ein kleines erfrischendes Bad zu nehmen 

    Bei höheren Wasserständen sollten alle schon WW-Erfahrung haben.
    Dazu später Details.

    Da die Sülz häufig von Newbies unterschätzt wird und sie dann z.B. im hoffnungstaler Wehr kentern (oder deutlich gefährlicher an einem querliegenden Baum) gehe ich bei dieser Beschreibung deutlich mehr auf Details ein...

    Die Sülz hatte / hat einige Wehre (mit PE-Schüsseln sind sie alle paddel eher rutschbar, ausser das Hoffnungstaler tue ich das aber nicht dem Boden meiner Packrafts an).
    Aufgrund des 21er Hochwassers, was auch entlang der Sülz für mehrere Todesopfer, hohe Sachschäden und in weiterem Umkreis für Strom / Kommunikationsausfall gesorgt hat, wurden schon mehrere Wehre geschliffen (beseitigt), Weitere sollen folgen.

    Also diesbezüglich nicht im Detail auf die rel alten Flußbeschreibungen im Internet vertrauen, Generell sollte man sich eh auf der Sülz auf evtl auch gefährliche Überraschungen einstellen, auch dazu später mehr.


    Der entscheidende Pegel ist Hoffnungstal, dieser bestimmt über den max möglichen Einstiegsort flussaufwärts, ob überhaupt paddelbar bzw ob aufgrund des höheren Wasserstands nur was für Wildwassererfahrene...

    < 60 nix geht

    < 70 ab Einstieg hinter dem hoffnungstaler Wehr

    < 80 ab Einstieg U-Eschbach

    < 100 ab Einstieg nahe Haus Thal

    < 120 hier sind allmählich Newbies raus, ausser sie haben ein gutes Bootsgefühl, sind entspannt und werden von 2 Erfahrenen in den kritischen Bereichen betreut, wobei auch dann meine Empfehlung ist, daß sie erst nach dem hoffnungstaler Wehr dazu kommen, da bei solchen Pegeln der Austieg davor nur noch mit einem vorher angebrachten Hilfsseil sicher badfrei möglich ist

    < 180 nur noch was für min WW3- Erfahrene

    > 180 geht statt dessen Grillen oder weicht auf die Agger aus


    Die Haupt-Gefahr neben dem hoffnungstaler Wehr ist, daß auf manchen Abschnitten schon mal ein Baum quer im Fluß liegt, daß man entweder sehr kurzfristig, da der Baum quer über dem Fluß liegt, eine Stelle zum Ausstieg / Umtragen finden muß – uns schon kurz nach dem Einstieg Haus Thal passiert...
    Oder daß man halt in der Strömung um den Fluß teilweise versperrende Bäume rumkurven muß, evtl auch nur mit schmalen Durchfahrten, daß man schon wissen sollte, wie man mit Vorlage paddelt, das passiert häufiger in dem Waldstück etwas hinter dem rösrather Wehr, was auch generell sehr kurvig ist, aber rel viele Kehrwasser bietet.

    Gehen wir den Verlauf durch :

    - Haus Thal ersten 500 m, evtl Gefahr durch mal einen querliegenden Baum, ansonsten easy

    - Weiterer Verlauf bis U-Eschbach, früher 2 Wehre, jetzt nur noch 1, was auch geschliffen werden soll, Aus/Einstieg rel easy rechts, evtl Weg schlammig/rutschig

    - U-Eschbach bis hoffnungstaler Wehr, leicht kurviger Verlauf, üblicherweise keine Gefahren, Schwierigkeiten

    - hoffnungstaler Wehr, nix für Newbies, bei höheren Wasserständen für alle evtl Lebensgefahr, wenn man in falschen Bereichen runterpaddelt, nicht nur durch kräftigen Rücksog, sondern auch da da auch häufiger größere Baumstämme usw schwimmen, mit denen man nicht zusammenstoßen will

    Schon vor der Brücke ganz nach rechts rüberziehen, Geschwindigkeit für Längsstabilität aufbauen, dort geht es dann in mehreren Stufen treppenmäßig ca 1 m runter, bei höheren Pegeln zieht es einen dann nach rechts gegen die Mauer, das ist aber beherschbar, notfalls mit dem Paddel abstossen.
    Bei niedrigen Wasserständen gibt es ein paar m hinter den überhängenden Baumästen eine Flachstelle (bei höheren Wasserständen kann man drüber paddeln) man sollte also ab den Ästen in Richtung Flußmitte paddeln

    Umtragen ist problematisch, da es in dem Sinne keine Ausstiegstelle gibt, sondern nur eine steile ca 1,5 m hohe steile Grasböschung (links ca 50 m vor der Brücke, direkt vor oder hinter einem Zulauf mit überbautem Geländer) es gibt dort kein Kehrwasser, aber die Strömung ist an der Stelle bis Pegel gut 100 sehr niedrig.
    Dann geht es entlang der Hauptstrasse über die Brücke, ca 250 m die Hauptstrasse weiter „flussabwärts“, nächste Seitenstrasse links rein und nach ca 100 m unter der Brücke über die Sülz einsetzen.

    - auf dem Stück bis zum rösrather Wehr keine Probleme

    - vor Wehr auf der rechten Seiten auf meist schlammigen Pfad aussteigen, über kleine Brücke von Nebenkanal gehen und direkt unterhalb des Wehrs wieder einsetzen

    - Direkt nach dem Wehr auf der rechten Flußseite auf evtl in den Paddelbereich hängende Seilschlingen (für Campingplatz-Kiddies für Tarzan-Badespielchen) aufpassen

    - auf dem folgenden Stück bevor es in den Wald geht, kann schon mal ein Baum einen Teil des Flusses versperren, aber ich habe nie erlebt, daß der Fluß komplett dicht war

    - kurviges Waldstück, das schönste Stück, aber sehr kurvig, man muß häufig um Bäume rumkurven, manchmal schmale Durchfahrten, ab mittleren Pegeln durch schnellere Strömungsgeschwindigkeiten nicht ohne, man sollte schon Vorlage paddeln können, ein Erfahrener vorweg, querliegende Bäume sind saugefährlich, wenn man davor kentert und durch die Strömung drunter gezogen wird

    - nach dem Waldstück bis zur Mündung in die Agger keine Probs, aber meist keine Möglichkeit für eine Pause anzulanden

    Die Sülz ist ja mit Agger / Sieg (und im weiteren Umfeld Eifel-Rur & Talsperren) einer meiner Hausflüsse, imho der Schönste, Abwechselungsreichste, aber etwas mit Vorsicht zu geniessen, wenn jemand dort paddeln will, kann er gerne hier im Thread oder bei mir via PN nachfragen, wann ich das letzte Mal runtergepaddelt bin und wie ich die momentane Lage / Pegel einschätze...

    Bilder schiebe ich später nach, wollte es heute Vormittag „Drin haben“ wegen der Paddeltour Morgen...

    Edit :
    Endlich dazu gekommen ein paar Bilder zu ergänzen, hier kommt es mir nicht darauf an, das Paddeln in der Gruppe zu zeigen sondern mehr etwas über die Sülz...
     






     

     
     


  20. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor reagierte auf icefreak in AirPack 1.0 oder UL anders interpretiert   
    Etwas zum Nähen und den Features:
    Die Träger wurden aus mehreren Lagen genäht:
    300den RS Cordura 5mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) 5mm offener Schaumstoff (aufgrund Mindestbestellmenge habe ich jetzt einen Vorrat fürs Leben) festes Netzgewebe (Eyelet? Müsste mal alte extex Rechnunge rauskramen) Die Träger wurden, teils durch Teppichklebeband fixiert, am Rand zunächst mit Zickzackstich geheftet und dann wurde 20mm Ripsband angesteppt. 

    So kann ich optimal alle Schlaufen anbringen und erhalte mein gewünschtes flaches Design.
    Ein sehr spezielles Feature sollte ein absolutes Low-Profile Band sein, für Reflektoren oder Blinkies. Habe ich mir irgendwo abgeschaut, natürlich. Die Verstärkung mit Schrumpfschlauch erforderte eine spezielle Methodik: man schrumpft ein passende Stahlmaß mit ein, dann schrumpft es nicht zu klein. Man könnte auch ein passenderes Material mit der korrekten Endgröße verwenden, aber das hatte ich nicht.

    Bei den Schlitzen ist Präzision vonnöten. Abgesteppt dann mit schmaler Raupe AKA Bartack:

    Anschließend mit einer übriggebliebenen Tube Reparaturkleber rückwärtig versiegelt. Hoffentlich hält das Zeug, ich hatte leider keinen Seamsealer da, war wieder mal alle.
    Das Innenleben, das muss vor allem hell sein, die Augen werden ja auch nicht besser:

    Ja, ist ein spürbarer Mehraufwand, aber extra für Euch habe ich mal den Taschenrechner gequält: bei ca. 0,7m² Inlinerfläche mit 70g/m² Flächengewicht kommt man auf rund 49g. Und es ist sehr wasserfest sowie extrem handlich, man spart sich die Hantiererei mit Müllsack-Inlinern, die nach einiger Zeit dann selber Müll sind.
    Nach der Tour hatte ich dann Zeit, die innere Befestigung am Wandermädelrucksack vorzunehmen. Dazu verwende ich ein festes planenartige Material von extex, das ist auch teilweise als Verstärkung im Hohlsaum drin.

    Das ist definitiv nicht auf meinem Mist gewachsen, wollte ich aber mal als sehr schlanke Lösung probieren. Man wickelt tatsächlich einen sehr kompakten, faltenfreien Falz, scheint zu funktionieren.
    Aber ich hatte wieder mal etwas ELEMENTAR wichtiges vergessen! Dann suche ich jedesmal nach einer Fläche, wo ich das da noch rantackern kann, ohne „Dichtflächen“ zu lochen.
    Das ist nur ein Spaßetikett, ich nähe im Grunde nur für mich (und das Wandermädel):

    Verwendete Garne und Nadeln:
    belastete Stellen 60er Aman Serafil / Seraton und 100er Jeansnadel mit „Titan“beschichtung unbelastete Stellen, vor allem der Liner: 60er Microtex-Nadel und Corespun (müsste 75er sein) Warum die 60er Microtex? Die 70er habe ich alle beim Tarp Nähen verbraucht, da bleiben die 60er über.
    Maschinen:
    Gritzner Tippmatic 1035 mit DFT Schließnähte mit der guten alten Veritas 8014/2 aus den 50ern
  21. Danke!
    Das ist so ungefähr wie die Frage nach einem Auto oder Fahrrad.
    Auch wenn ich den Zorn des Forums auf mich ziehe:
    Fange mal mit leichten Klamotten bei Decathlon an. Trailrunningschuhe, leichter Fleecepullover, Windjacke usw.
    Die haben auch eine Fasthiking Serie, ganz gute Sachen dabei, mal selber recherchieren.
    Trinkblasen neueren Datums sind leider nicht wirklich dicht, leider, aber das halbe Forum schwört ohnehin auf Einweg PET Flaschen.
    Dann noch den legendären 25-l-Faltrucksack
    https://www.decathlon.de/p/rucksack-kompakt-faltbar-wasserdicht-travel-25-l-grun/309863/c405c71m8560421
     
    packste mal alles rein für eine 8 bis 10 Stunden Tour: Vesper, 2 l Wasser, Windjacke, dünnes Fleece usw und wanderst los. 
     
    Das zur Gewöhnung an den UL Style: dünne Materialien, sorgsamer Umgang im Unterholz, Rucksack halt nicht in die Ecke pfeffern, sonst kaputt.
    Wenn Du das gemacht hast, fragst Du hier nach den nächste Schritten 
    Falls das nichts für Dich ist, hast Du nichts gekauft was für Tagestouren unsinnig ist.
  22. Witzig!
    Grafschaft Outdoor reagierte auf Blickpunkt in Die Toilettenpapier „Innovation“   
    Wenn man denkt, man ist schon perfekt ausgerüstet… geht man durch Edeka und findet das hier…

  23. Danke!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von Old School erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Steht in dem Datenblatt:
     
    Suit Polyethylene + polyester /
    polyethylene laminate
    Zipper Metal/nylon/polyester braid
    Elastic Neoprene rubber
    Cuffs Polyester
    Thread Polyester/cotton
    Tape Polypropylene, red
  24. Danke!
    Grafschaft Outdoor reagierte auf Martin in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Ich habe mittlerweile 3 Alpha Cruiser/Super Cruiser/ von FarPointe. Die gibt es auch in XXL, allerdings muss man wirklich in die Maße prüfen. 
    Gedeckte Farben wirst du dort auch finden. 90 USD sind auch OK, das Material ist echt teuer (30€/m). 
     
     
     
  25. Gefällt mir!
    Grafschaft Outdoor hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    @Blickpunkt Ich danke dir für den Tip. 👍
    Gibt es sogar bis XXXL. Und in „normalen“ Farben
    Bei mir ist es eher die Länge auf die es ankommt, bin Ü2m.
    Bei den anderen Vorurteilen bleibe ich grundsätzlich, zumindest bei den Marken die ich bisher gefunden hatte. Allein an der Grösse hat es bisher halt immer gescheitert.
    130€ wäre gerade so verschmerzbar.

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