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Das habe ich mir, als „Omni“, auch gedacht. Ihr könnt ja alle machen was ihr wollt, aber lasst doch diese Bekehrungsversuche sein!!! Nur 1% der Bevölkerung ernährt sich streng veganisch, trotzdem wird so ein riesiger Hype darum gemacht. Für die tierethischen Gründe habe ich vollstes Verständnis. Wie schon vielfach geschrieben, ist die einhellige Meinung, daß sich Veganer insbesondere über ihre Vitamin D und Vitamin B12 Zufuhr im Klaren sein sollten. Die Anfangsfrage des TO zielte ja auch nicht auf eine Grundsatzdiskussion ab und dürfte schon eine Weile geklärt sein. Schönen vierten Advent.
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Auf eine allgemeine Frage gibt es eine allgemeine Antwort: Wie schon mehrfach gesagt: wenn die in der Eingangsfrage genannte vegane Person sich bewusst vegan ernährt und im Alltag auf die fehlenden „Mikronährstoffe“ achtet, wird diese bei einer moderaten 1-2 Wochentour mit Trockenfutter keinen Mangel haben.
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Ich wasche alles ganz normal 30 Grad in der Waschmaschine, ist aber eine Frage der Wollqualität, ich hatte eher ein Problem mit Mottenbefall.
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Das hängt vielleicht von der „Robustheit“ des eigenen Mikrobioms ab. Mamche, wie ich, nehmen alles mit, andere haben nie Probleme!
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Den ganzen Filterquatsch mache ich schon lange nicht mit, bei verdächtigem Wasser einfach Micropur Forte rein und gut oder Tee kochen. Der Beitrag bestärkt mich wieder darin.
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Als Arzt habe ich natürlich den Ernährungsstatus im Blick (Stichworte: Übergewicht, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen, Blutarmut, Mangelernährung/ Magersucht, Ernährungsstörungen, Elektrolytstörungen, Osteoporose u.v.m.) Das ist mein täglich Brot und eben nicht nur theoretisch angelesen. Ich habe im Studium auch irgendwann die ganzen Stoffwechselwege und die Verdauung nahegebracht bekommen, das ist hilfreich zum Verständnis. Ich würde sagen, man kann sich durchaus vegan ernähren, muß aber irgendwann die fehlenden „Mikronährstoffe“ medikamentös substituieren. Man wird zumindest kaum Übergewicht bekommen und MUSS sich bewusster ernähren als „Normalos“! Gelegentlich das Blutbild begutachten zu lassen, Elekrolyte und Nierenwerte checken zu lassen, macht Sinn v.a. wenn es in die Höhe gehen soll. Man kann auch lange Touren ohne Supplemente machen, bevor ein Mangel relevant wird. Daher nur zu...
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Ich finde es immer wieder kraß, wie Menschen ohne medizinischer Vorbildung mehr Ahnung von Medizin zu haben glauben, wie „richtige“ Ärzte. Ganz nebenbei, auch die Ärzteschaft ist ein Abbild der Gesellschaft, der eine vertritt abstruse Ideen, der andere benutzt seinen gesunden Menschenverstand. https://www.fritz-kahn.com/wp-content/uploads/2013/09/industriepalast.jpg
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Wenn man den Mikronährstoffgedanken weiterspinnt, muß man sich konsequenterweise vom Kochen verabschieden, was der Vitaminkiller Nr1 ist. Finger weg auch von allein leeren hochverarbeiteten Nährmitteln, wie Proteinpulver und Tütennahrung, von künstlichen Supplementen sowieso. Ich habe früher u.a. jahrelang Frischkornbrei gefrühstückt, so wie die römischen Legionäre, wenn sie unterwegs waren, mit Obst, konsequent müsste man auch alle weiteren Mahlzeiten in roher unverarbeiteter Form zu sich nehmen. So wird man wahrscheinlich locker auf seinen Mikronährstoffbedarf kommen und schnell das Hauptproblem der westlichen Menschheit loswerden, die 10-20 kg Übergewicht durch Überernährung.
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ich finde es schon sehr seltsam, wenn für eine Ernährungsideologie Vitaminspritzen und -Tabletten notwendig sind. Auf Tour kann man natürlich aus seinen Depots zehren, danach füllt man diese intuitiv wieder auf (wenn der Kopf das zulässt) nur auf das Vitamin C würde ich achten und das geht ja inzwischen sehr einfach.
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Und Familieplanung fällt dann natürlich auch aus. Das wollte ich dann doch nicht. Aber das ist alles ein ganz andere Geschichte und einen eigenen Faden wert. Hier geht es ja um Christines Interview.
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Wieso nervt dich das so??? Das solltest du nicht nötig haben. Wenn du dein Lebensstil öffentlich auslebst, darf man sich ja auch mal darüber Gedanken machen und das reflektieren. Ansonsten begrüße ich neidlos jedes selbstgewählte Lebensmodell.
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Wobei es nur wenige es schaffen, als "Privatier" zu leben und das zu tun, was sie möchten, weil sie sich vorher genügend finanzielle Polster erarbeitet haben. Da stellt sich die Frage nach der intellektuellen Herausforderung eher nicht.
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Tour du Mont-Blanc TMB Vorbereitung
pielinen antwortete auf itisjustgear's Thema in Tourvorbereitung
Mit dem Auto anreisen, um es dann 2 Wochen an einem Tourihotspot teuer rumstehen zu lassen...Chamonix ist ja nicht gerade abgelegen. Das würde ich echt nicht machen, ...dann lieber gleich einen gemütlichen Auto-Camping-Urlaub! -
Wenn man immer wieder mit Menschen zu tun hat, die ihren Weg gehen, die das tuen was sie wollen, was immer es auch ist, dann muss man sich nicht technisch mit weitwandern auskennen. Da ist die Frage der Motivation der interviewten Person das Interessanteste, vorallem wenn man bis dato noch nie etwas vom Thema gehört hat. Bekanntermaßen trifft man ja selbst hier in diesem Forum (und bei den Nachbarn ODS) auf die unterschiedlichsten Ansichten und Herangehensweisen.
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Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
pielinen antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
Da ist der ökologische Impact eines der seltenen Ultraleichttrekker eher gering. -
Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
pielinen antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
Das Holz verrottet, weil du bei den derzeitigen Holzpreisen draufzahlen müsstest, um es aus den Wald zu schaffen. Außerdem ist es borkenkäfergeschädigtes Totholz, was zur Zeit mangels Nachfrage keiner will! -
Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
pielinen antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
???? Gewicht und nicht Volumen!!! eine Tonne Nadelholz oder eine Tonne Laubholz! -
Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
pielinen antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
Lästig ist der Feinstaub in der Tat, v.a. beim Brenner reinigen, da empfiehlt sich durchaus eine Staubschutzmaske. -
Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
pielinen antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
Nadelholz hat ein niedriges spezifisches Gewicht = geringer Brennwert. Laubholz wie Buche/Eiche hat ein hohes spezifisches Gewicht = hoher Brennwert. Holzpellets werden nach Gewicht verkauft. -
Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
pielinen antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
Ich hab gehört, daß die Holzpreise im Keller sind und man nicht weiß wohin mit dem ganzen Borkenkäfer- und Totholz. Ist jedenfalls besser als mit Putingas oder Saudi-Öl zu heizen. Demnächst werden auch im Holzfeuerbereich Feinstaubfilter Vorschrift.