Reputationsaktivitäten
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Palmyra hat eine Reaktion von sabi erhalten in Packliste Pacific Crest Trail 2025 - PacklistencheckHello,
Ich denk mal dadurch dass du es auf dem GR20 schon alles recht gut erprobt hast will ich dir nicht so in deine persönlichen Präferenzen reingrätschen aber hier mal ein paar allgemeine Anmerkungen:
Du brauchst eigentlich die meiste Zeit kein wetterstabiles Zelt, ich hab tatsächlich von 5 Monaten bestimmt 2 auf meinem Zelt statt drin gepennt weil eh klar war dass die Nacht trocken bleibt. Ich würde das Zelt unbedingt ersetzen durch was leichteres und ggf. direkt die Chance nutzen da was bestellen zu können. Glaube auch nicht dass du da so viel reininvestieren musst um da was passendes zu finden und falls doch, rentiert sich das auf jeden fall bei dem Gewicht. Du solltest die Wasserkapazität auf jeden Fall noch erhöhen, aber dafür kannst du dir auch da einfach die smartwater und lifewater Flaschen holen die eh immer alle nutzen. Generell würde ich persönlich eher die PET-Flaschen als prinzipielle Trinkflaschen nutzen und keine Faltflaschen, sondern eher die halt als Notkapazität falls man mal mehr mitnehmen will. Ich würde das Merinotshirt zum wandern austauschen zu mindestens einem Synthetikmix, weil das nach ein paar hundert Kilometern durchgescheuert ist. Sowas ist gut für kürzere Wanderungen wo man die Abnutzung nicht so mitkriegt aber bei sowas langem hat man da leider nicht lange was von. Zum Schlafen ist es aber super. Wegen deinen Packbeuteln find ich diese cubes auch irgendwie ein bisschen unpraktisch (und schwerer als nötig) ich habe diese säcke hier: https://borahgear.com/stuffsacks.html die ich mit 5 bzw. 6 Dollar auch nicht wirklich teuer finde (dafür sind sie natürlich auch nicht besonders groß aber ausreichend). Bin zwar nicht so im Regenjackengame drin aber bin 100% sicher, dass du nicht 250 Euro für eine deutlich leichtere Regenjacke zahlen musst, sondern auch was für +/- 100 Euro finden kannst. Da es auf dem PCT wie gesagt recht wenig regnet und wenn die Gefahr durch auskühlen nicht so krass ist (weil Sommergewitter zB.) braucht man keine super krasse Regenjacke. Ich hatte damals zB nur den decathlon raincut und mal froggtoggs zwischendurch und die haben es auch getan. Fleece würd ich gegen einen alpha austauschen Deine kaffeemenge klingt irgendwie zu krass. würds reduzieren oder direkt auf instantkaffee umsteigen, dann kannst du auch die french press rauswerfen, aber ich denk mal es wird dir wichtig sein und du hast dir da schon was bei gedacht. Ansonsten siehts recht vollständig aus in meinen Augen
lg, carla
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Palmyra reagierte auf Antonia2020 in Padjelantaleden 2024OT:
Find ich ne ganz gute Idee. Solang es nicht um medizinische Tipps geht, sondern eher wie man mit welchen Einschränkungen unterwegs oder im Vorfeld umgeht. Ich beispielsweise lebe schon seit 20 Jahren mit MS, da haben sich halt ein paar Dinge angesammelt, auf die ich achte.
Ich denke, das Thema Outdoor mit Einschränkungen/Beeinträchtigen betrifft viele, besonders weil man die meisten Beeinträchtigen auf den ersten Blick nicht sieht.
Ich find für mich persönlich das Konzept ICF / International Classification of Functioning, Disability and Health super, in der unterschieden wird, was quasi im Körper (seelische / psychische Dinge eingeschlossen) los ist (z. b. wie bei mir freigedrehte Antikörper), welche Funktionbereiche eingeschränkt sind (z. b. Gangunsicherheit) und wie dadurch möglicherweise gesellschaftliche Teilhabe (in Wechselwirkung mit der Umwelt) eingeschränkt sind (z. b. mangelhafte Barrierefreiheit von Gebäuden erschweren Zugänge). Man könnte sich im Forum vielleicht darüber austauschen, mit welchen Funktionsbeeinträchtigungen man so lebt (körperlicher oder psychischer Natur) und wie man sich damit halt so organisiert - im Sinne des Abbaus von Barrieren, um am dem geilsten Hobby der Welt teilzuhaben. Ich hab mir jedenfalls vor vielen Jahren schon gesagt, dass ich mich lieber mit dem Cross-Rollator (sollte es mal notwendig sein) durch den Wald schiebe, als nicht mehr draußen zu sein. Gibt so viel Scham und so bei diesen Themen. Auch deswegen find ich einen öffentlich sichtbaren Austausch gut. Mich jedenfalls hat @chummer_fcs Beitrag ermutigt, dran zu bleiben!
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Palmyra hat eine Reaktion von GirlOnTrail erhalten in Packliste Pacific Crest Trail 2025 - PacklistencheckNochmal zu deinen Fragen:
Sind Sungloves empfehlenswert?
Ich hatte keine, gab allerdings Leute die welche hatten und auch zufrieden mit den waren. Wenn deine nicht super teuer waren ggf. einfach mitnehmen und schauen obs dir was bringt und ansonsten in die nächste Hikerbox werfen?
Nehmt ihr für den Sawyer Zubehör mit, oder flusht ihr das Ding mit ner Wasserflasche?
Ich hatte gar nix dabei und hatte den glaub ich mal an nem Gartenschlauch gebackflusht oder wie du gesagt hast mit Wasserflaschen im Hotel
Brauche ich ein Tyvek oder tut es auch das Zelt auf den Boden gelegt?
Nimm ein Tyvek! Man kann soo viel einfach unter freiem Himmel schlafen, dass man nur das braucht. Würde aufgrund von Kakteen etc. auch da kein Polycro nehmen (auch wenn das andere hier bestimmt anders sehen). Beim Zelt würd ich mich nur über die Abnutzung ärgern beim täglichen drauflegen weil auch Reissverschlüsse etc. was abkriegen können.
Sind die Frogg Toggs Jacken nicht super empfindlich und dadurch gefährlich, sollte man doch mal in einen Sturm/Unwetter geraten?
Wie gesagt bis auf ggf. in Washington gerät man eigentlich nicht in Gefahr sich zu unterkühlen. Hab auch nicht mehr soo viel Bock auf FroggToggs weil ich einfach rau mit meinen Sachen auch umgehe manchmal, würde dir einfach zu nem Raincut raten oder eine leichte Jacke unter 200g auf kleinanzeigen, vinted oÄ. suchen. Hast ja noch bisschen Zeit.
Brauchts eine Regenhose? Brauchts eine Windhose?
Ich habe immer eine Regenhose weil ich keine lange Hose habe und Shorts + Regenhose mich wärmt wenns kalt ist. Wenn du eine lange Hose hast kann man ggf. auch drauf verzichten denk ich? Beides brauchts sicherlich nicht, würde einfach Regenhose nehmen, glaub der Gewichtsunterschied ist ja mittlerweile nicht mehr enorm.
Weiß jemand, ob das Gerücht stimmt, dass die Thermarest von Innen schimmelt, wenn die ohne Pumpsack aufbläst?
Würds im Zweifel einfach riskieren bei Thermarest kann man ja alles reklamieren, und die schicken einem auf dem Trail auch Ersatz zu während sie reparieren. Man muss sich also keine Sorgen machen dass man ohne alles da steht.
Kamt ihr mal in die Lage mehr als die Puffy & Fleece zu brauchen? Ist mir noch nie passiert. Ich denke mir immer, im Notfall bau ich das Shelter auf und leg mir das Quilt um den Körper. Auf dem GR20 hat es zwei Tage abartig geschüttet, aber da gab es die Berghütten zum Aufwärmen.
Denk Puffy und Fleece reicht völlig aus
Welche (Müll-)Säcke empfehlen sich als Liner? Einfach nen 60L Schwerlastbeutel oder sollte es was besseres sein?
Hatte einen aus dem Baumarkt und denke das passt völlig. Nimm dir noch 2-3 mehr für eine Bouncebox mit oder kauf vor Ort in einem Hardwarestore falls deiner mal Löcher kriegt
auf dem PCT regnet es sich nicht ein - ich werde also einfach klitschnass und trockne wieder nach ein paar Stunden? Wenn es doch hart regnet flüchte ich einfach Zelt und nehme die Wechselkleidung?
Ja du wirst halt nass aber unterkühlst wahrscheinlich nicht, da es echt meistens warm ist. Wenns hart auf hart kommt muss man denk ich wie du sagst ins Zelt oder zur nächsten Straße aber glaub das passiert den wenigsten ausser vielleicht ganz im Norden im Spetember oder Oktober. Bis dahin glaub ich ist man aber schon so erfahren dass man das auch irgendwie handelt.
Falls du noch Fragen hast auch außerhalb von Ausrüstung kannst du mir auch gerne schreiben
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Palmyra hat eine Reaktion von Max123 erhalten in Packliste Pacific Crest Trail 2025 - PacklistencheckHello,
Ich denk mal dadurch dass du es auf dem GR20 schon alles recht gut erprobt hast will ich dir nicht so in deine persönlichen Präferenzen reingrätschen aber hier mal ein paar allgemeine Anmerkungen:
Du brauchst eigentlich die meiste Zeit kein wetterstabiles Zelt, ich hab tatsächlich von 5 Monaten bestimmt 2 auf meinem Zelt statt drin gepennt weil eh klar war dass die Nacht trocken bleibt. Ich würde das Zelt unbedingt ersetzen durch was leichteres und ggf. direkt die Chance nutzen da was bestellen zu können. Glaube auch nicht dass du da so viel reininvestieren musst um da was passendes zu finden und falls doch, rentiert sich das auf jeden fall bei dem Gewicht. Du solltest die Wasserkapazität auf jeden Fall noch erhöhen, aber dafür kannst du dir auch da einfach die smartwater und lifewater Flaschen holen die eh immer alle nutzen. Generell würde ich persönlich eher die PET-Flaschen als prinzipielle Trinkflaschen nutzen und keine Faltflaschen, sondern eher die halt als Notkapazität falls man mal mehr mitnehmen will. Ich würde das Merinotshirt zum wandern austauschen zu mindestens einem Synthetikmix, weil das nach ein paar hundert Kilometern durchgescheuert ist. Sowas ist gut für kürzere Wanderungen wo man die Abnutzung nicht so mitkriegt aber bei sowas langem hat man da leider nicht lange was von. Zum Schlafen ist es aber super. Wegen deinen Packbeuteln find ich diese cubes auch irgendwie ein bisschen unpraktisch (und schwerer als nötig) ich habe diese säcke hier: https://borahgear.com/stuffsacks.html die ich mit 5 bzw. 6 Dollar auch nicht wirklich teuer finde (dafür sind sie natürlich auch nicht besonders groß aber ausreichend). Bin zwar nicht so im Regenjackengame drin aber bin 100% sicher, dass du nicht 250 Euro für eine deutlich leichtere Regenjacke zahlen musst, sondern auch was für +/- 100 Euro finden kannst. Da es auf dem PCT wie gesagt recht wenig regnet und wenn die Gefahr durch auskühlen nicht so krass ist (weil Sommergewitter zB.) braucht man keine super krasse Regenjacke. Ich hatte damals zB nur den decathlon raincut und mal froggtoggs zwischendurch und die haben es auch getan. Fleece würd ich gegen einen alpha austauschen Deine kaffeemenge klingt irgendwie zu krass. würds reduzieren oder direkt auf instantkaffee umsteigen, dann kannst du auch die french press rauswerfen, aber ich denk mal es wird dir wichtig sein und du hast dir da schon was bei gedacht. Ansonsten siehts recht vollständig aus in meinen Augen
lg, carla
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Palmyra hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Hallo,
Ich bin mittlerweile wild entschlossen mir einen Rucksack von Atompacks zu kaufen, weiß allerdings noch nicht so richtig welchen und wollte deswegen mal fragen, ob hier jemand Erfahrung hat und mir entsprechend (ab-)raten würde.
Ich schwanke gerade zwischen dem Atom+ und dem Mo und würde tatsächlich über die 60L Option nachdenken (habe ich vorher noch nie, allerdings sind bei Atompacks 60 Liter nur 55L eigentliches Volumen ohne Taschen). Abschrecken tut mich da jedoch das Gewicht von über 900 Gramm... Der Atom+ ist mit knapp 700 Gramm da deutlich besser, allerdings ist mir die Tragekapazität mit nur 13 Kilo einfach zu gering. Ich bin zwar gerne ultraleicht unterwegs, glaube allerdings, dass 13 Kilo nicht unbedingt immer zu (meiner) Realität eines Thruhikes passen, wo man auch mal notwendigerweise 6 Liter Wasser und 7 Tage Essen, Bearcanister, Eisaxt etc. dabei hat und ich nicht unbedingt zur Sorte Mensch gehöre, die dann einfach durch 40+ Meilen Tage die 7 Tage verkürzen kann oder möchte. Natürlich sind für alle anderen Tage/Trips 13 Kilo bei mir absolut machbar, allerdings störe ich mich an der Idee etwas zu "fragiles" zu haben, was bei dem ersten großen Trip kaputt geht, weil ich es überlaste. Selbst mein jetziger Rucksack (Superior Wilderness Designs 50L von 2017) ist damals auf dem PCT unten gerissen, weil einfach Bearcan + 6-8 Tage essen zu viel Gewicht war. Da ich den Rucksack mittlerweile seit 7 Jahren habe, wäre es mir also wichtig bevor ich jetzt über 300 Euro investiere, dass ich wieder einen so lange benutzen kann und der auch mehrere tausend Kilometer aushalten kann (würde gerne in den nächsten Jahren auf den CDT), und es also kein Rucksack für Wochenendausflüge in die Eiffel oder Hüttentouren in den Alpen sein soll.
Allerdings befürchte ich nun, dass 900 Gramm Rucksack trotzdem Overkill sind und Loadlifters, mehr Taschen und ein breiterer Hüftgurt letztendlich bei der Problematik ja auch nicht weiterhelfen. Hat jemand Erfahrungen mit einem der beiden Rucksäcke? Hat jemand den Atom+ und kann mir was zu dem (instabil aussehenden) Tragesystem sagen? Hat jemand bereits einen langen Thruhike mit einem der beiden Rucksäcke gemacht und kann mir etwas dazu sagen (insbesondere zu ausnahmebedingten Lastsituationen) ?
Hat ansonsten jemand eine Meinung zu der Situation und würde mir zu dem einen oder anderen raten?
Danke schonmal im Voraus und viele Grüße,
Carla
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Palmyra hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Hallo,
also erstmal vielen Dank für eure Antworten!
@Dune ich glaube der Notch hat mir zu wenig Volumen, und letztendlich ist er gar nicht soo viel leichter als der Mo, nur das in den Mo halt noch 10-20 Liter mehr rein passen 😅 HMG hat mich noch nie so richtig angesprochen und da ich aktuell in Frankreich wohne kann ich die glaub ich auch nirgendwo anprobieren (muss an dieser Stelle leider auch beichten dass ich gerne einen maximal bunten Rucksack hätte und mich das ganze weiß/schwarz/tarnfarben alles nicht so abholt, ist aber rein ästhetisch und nicht nach Funktion) Grad die weißen HMG sehen ja nach 2 Wochen giga abgeranzt aus
@andygogo puh denk ehrlich gesagt so um die 800 Gramm? Das Modell gibts so in der Form nicht mehr, ist aber auf jedem Fall dem Mo ähnlicher als dem Atom+... war für mich auch ein ziemlich optimaler Rucksack, aber UK ist grad für mich einfach naheliegender
Ich habe mich vielleicht auch ein bisschen falsch ausgedrückt, ich möchte eigentlich schon grundsätzlich 90% der Zeit unter 13 Kilo liegen (sonst wäre der Mo ja die eindeutige Wahl) und bin da glaub ich auch ausreichend rabiat allerdings brauche ich einfach einen Rucksack für die 5-10% der Zeit, wo ich keine Sorge haben muss, dass mir das Tragesystem Löcher in den Boden reißt nur weil halt mal 50km lang kein verlässliches Wasser ist oder so. Und die Sorge habe ich hab ich leider beim Atom 😕
Danke für alle Eindrücke, das hat mir auf jeden Fall schonmal weitergeholfen!
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Palmyra hat eine Reaktion von Dune erhalten in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Hallo,
also erstmal vielen Dank für eure Antworten!
@Dune ich glaube der Notch hat mir zu wenig Volumen, und letztendlich ist er gar nicht soo viel leichter als der Mo, nur das in den Mo halt noch 10-20 Liter mehr rein passen 😅 HMG hat mich noch nie so richtig angesprochen und da ich aktuell in Frankreich wohne kann ich die glaub ich auch nirgendwo anprobieren (muss an dieser Stelle leider auch beichten dass ich gerne einen maximal bunten Rucksack hätte und mich das ganze weiß/schwarz/tarnfarben alles nicht so abholt, ist aber rein ästhetisch und nicht nach Funktion) Grad die weißen HMG sehen ja nach 2 Wochen giga abgeranzt aus
@andygogo puh denk ehrlich gesagt so um die 800 Gramm? Das Modell gibts so in der Form nicht mehr, ist aber auf jedem Fall dem Mo ähnlicher als dem Atom+... war für mich auch ein ziemlich optimaler Rucksack, aber UK ist grad für mich einfach naheliegender
Ich habe mich vielleicht auch ein bisschen falsch ausgedrückt, ich möchte eigentlich schon grundsätzlich 90% der Zeit unter 13 Kilo liegen (sonst wäre der Mo ja die eindeutige Wahl) und bin da glaub ich auch ausreichend rabiat allerdings brauche ich einfach einen Rucksack für die 5-10% der Zeit, wo ich keine Sorge haben muss, dass mir das Tragesystem Löcher in den Boden reißt nur weil halt mal 50km lang kein verlässliches Wasser ist oder so. Und die Sorge habe ich hab ich leider beim Atom 😕
Danke für alle Eindrücke, das hat mir auf jeden Fall schonmal weitergeholfen!
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Palmyra reagierte auf Cullin in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Bei meiner Bestellung wurde der Englische Mehrwertsteuerbetrag automatisch abgezogen. Zoll und Steuer in D fallen dann nur auf diesen reduzieren Betrag an. Ausgehend von dem angezeigten Preis wurde es unter dem Strich dann nur um etwa den Zollbetrag teurer.
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Palmyra reagierte auf khyal in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Dieser Art von Rechnern zeigt immer systembedingt ein zu niedriges Ergebnis fuer die Kosten.
Warum sollte er, diese Art von Rechnern berechnet ja einen Teil der Importkosten, der beim Import nach D beim deutschen Zoll abgedrueckt werden muss, ob sich ein Haendler / Hersteller in GB schlau gemacht hat, welche Formalien er alle erfuellen muss (das muss wohl in GB rel kompliziert sein und da hat sich vor dem Brexit kein Schwein drum gekuemmert, dass das danach ansteht) um die GB VAT rechnerisch vom Staat zurueckzubekommen und bereit ist, den ganze Aufwand zu treiben, steht auf einem anderen Blatt, gibt ja deswegen auch Haendler / Hersteller da, die nicht nach EU versenden und was man nicht vergessen darf, dass nur der VAT zurueck fodern kann, der auch welche ausweist, auch in GB gibt es meines Wissens so etwas wie die deutsche Kleinunternehmer-Regel, nur dass die Grenzen hoeher liegen.
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Palmyra reagierte auf andygogo in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Taxes etc.:
Du kannst diesen Rechner exemplarisch verwenden: https://www.simplyduty.com/import-calculator/
Eigentlich sollte die britische MwSt. bei Atompacks herausgerechnet werden, wenn Du Deine deutsche Adresse angibst, aber irgendwie hat das bei mir gerade nicht funktioniert. Kann ein Bedienerfehler sein. Ich würde Atompacks vorher anschreiben und nachfragen, was Dein Gesamtbetrag sein sollte.
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Palmyra reagierte auf dermuthige in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Ich habe einen Atom Packs The Mo 50L, bin sehr glücklich damit. Finde ihn sehr gut und stabil konstruiert und hält bisher super (eine größere Tour und paar Wochenausflüge bzw. "normale" Urlaube). Meine selbstgebauten Rucksäcke orientiere ich zwar gern am Mo, aber der hält trotzdem besser
Auf dem Kungsleden habe ich zu Anfang rund 16kg geschleppt, inklusive 10 Tagen essen und Fotoausrüstung. Die Fotoausrüstung war zum Teil allerdings in einer andere Tasche, die ich vor der Brust an die Schultergurte gehängt habe. War also nicht direkt im Rucksack, hat aber auch auf die Schultergurte gezogen.
Lief sich mit dem Gepäck immer noch angenehm, hatte keine Probleme. Auf Load-Lifter würde ich dabei nicht verzichten wollen. Meine Variante hat noch einen fest vernähten Hüftgurt und der Frame wirkt sehr solide.
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Palmyra reagierte auf tork in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Ich habe einen The Mo in der Post zu mir. Ich hoffe er kommt nächste Woche. Allerdings ist DPD gerade uneins ob sie heute zustellen oder ob er schon auf dem Weg zurück nach UK ist.
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Palmyra reagierte auf izi in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Zoll zumindest sollte hier nicht anfallen, da die Atompacks in den UK gefertigt werden, und es dann die Ausnahmeregelung mit der EU gibt.
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Palmyra reagierte auf dr-nic in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Hab schon seit Jahren einen Atom+, allerdings habe ich den nicht dauerhaft so schwer beladen wie du das vor hast. Dafür benutze ich ihn fast täglich und musste einmal eine Naht erneuern lassen. Da hier HMG genannt wurde... Ja, die können viel Gewicht schleppen, ABER der Atompacks ist bei mir definitiv langlebiger als die HMG Teile. Da hatte ich nach 700 Meilen den ersten Riss an den Schultergurten. Also eingeschickt. Neuen bekommen. Bei dem hat sich nach ZWEI Tagen die Naht vom Mesh gelöst. Der Kundenservice meinte dann sie könnten nichts mehr machen, da sie mir ja schon einen neuen geschickt haben. Die Antwort war auch schon etwas pissig, was noch für mehr Unzufriedenheit gesorgt hat. Schon ziemlich enttäuschend und definitiv das letzte Mal, dass ich Geld bei HMG gelassen habe. Hingegen erwische ich mich immer wieder mit dem Gedanken mir einen neuen Atom zu holen.
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Palmyra reagierte auf andygogo in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Wieviel wiegt denn Dein SWD?
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Palmyra reagierte auf Cullin in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Ich habe seit 3 Jahren einen Atom+ 50.
Ich mag das Teil, allerdings habe ich 2 Modifikationen vorgenommen.
Die Carbonstäbe enden nicht beim Hüftgurt, aber das Fach mit der Matte. Diese war aber viel zu weich um Gewicht auf den Gurt zu bringen. Also habe ich sie gegen was steiferes ersetzt.
Den Hüftgurt habe ich beim Schuster fest vernähen lassen. Das war sonst zu wabbelig für eine gute gewichtsübertragung.
Beides zusammen funktioniert gut, allerdings sehe ich trotzdem die Grenze bei 13 bis 14kg. Zumindest wenn du dauerhaft drüber bist.
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Palmyra reagierte auf theuol in Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?Hallo Carla,
Es klingt, als hättest du dir bereits viele Gedanken über deine Anforderungen an einen Rucksack gemacht, was eine sehr gute Basis für eine fundierte Entscheidung ist. Als Besitzer eines Atom+ kann ich dir sagen, dass 13kg ein realistisches Maximalgewicht sind. Viel mehr würde ich nicht damit rumtragen wollen. Was ja auch (wie von dir geschrieben) das von Atompacks angegebene Maximalgewicht ist.
Die Verarbeitung ist aber 1A. Nach über 3 Jahren und mehreren 1000km ist noch keine Naht gerissen. Mir scheint aber, als ob der Mo deine Anforderungen besser erfüllen könnte, insbesondere wenn du auf längeren Touren mit potenziell schweren Lasten unterwegs bist.
Wenn du spezifische Fragen zum Atom+ hast, beantworte ich diese gerne.
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Palmyra hat eine Reaktion von J_P erhalten in Rad für ReisenHallo,
ich gebe auch mal meinen Senf dazu, bin zwar kein Radprofi aber letztes Jahr 2500 Kilometer Radtour gemacht, auch ohne Hintergrund als jemand der sich extrem gut mit Fahrrädern auskennt bzw. extrem viel Geld in Fahrrad + Zubehör ausgibt:
Was ist muss, was ist schnickschnack (Ja ich weiss, schwierige Frage) Also ich würde auch Stahlrahmen gegenüber Alurahmen bevorzugen auch wenn's das natürlich schwerer macht. Grundsätzlich musst du dich fragen wo du genau lang fahren willst, weil je komplexer die Technik an deinem Rad (Nabenschaltung, Hydraulikbremsen, Riemen blabla) desto schwieriger wirds zu reparieren im Ausland (z.B. wir haben ab Ungarn/Serbien extreme Probleme gehabt Leute zu finden die eine Nabenschaltung reparieren, weils einfach nur Kettenschaltungen gibt und die das teils noch nie gesehen haben). Würde also im Zweifel eher zu basics raten die man überall auf der Welt reparieren kann, aber wenn du nur in Mitteleuropa fahren willst ist das natürlich was anderes. Auch Autoventil statt Fahrradventil hilft auf jeden Fall für "Universalismus".
Riemen oder Kette ? Ich würde auf jeden Fall Kette nehmen, muss man halt sehr viel früher austauschen wegen Verschleiß, aber kann man dir wie gesagt überall reparieren. Mit einem Riemen sieht das schon anders aus, auch wenn der natürlich ewig lang hält. Ich hab außerdem mal gehört, dass man bei Riemen mit Dreck mehr aufpassen muss kenn mich aber nicht so gut aus.Würde dir auch eher zu Ketten- als Nabenschaltung raten aber dann kommts halt wieder drauf an was du machen willst: Bei Auslandstouren mit Bergen ist Kettenschaltung besser, bei flacheren Touren in Mitteleuropa Nabenschaltung.
Hersteller die man ins Auge fassen sollte ? Ich hab eins von Patria, sind sehr teuer aber auch echt gute Qualität und robust (habe meins damals gebraucht gekauft, deswegen gings) . Andernfalls hatte ich noch vsf im Blick.
Also insgesamt war ich glaub ich eher klassisch unterwegs, also mit "Standard" Fahrrad und Fahrradtaschen und bin jetzt nicht gerade 200 Kilometer am Tag gefahren wie andere die ein viel leichteres (meist aber auch teureres) Setup hatten. Glaub kommt auch drauf an was du willst, mein Fahrrad ist zb. auch mein Alltagsrad und meine Radtaschen nehme ich zum einkaufen, was natürlich andere mit ihren 4L Rahmentaschen nicht machen können... hat halt alles seine Vor- und Nachteile.
Hoffe, das hilft, bin aber wie gesagt keine Fahrradexpertin, ist eher eigene Recherche + Erfahrung
Nochmal ein kleiner Nachtrag: Ich glaube man sollte das auch nicht verkopfen, ich denke, dass ich mit vielen Fahrrädern glücklich geworden wäre und die sich alle für meine Bedürfnisse geeignet haben, von daher glaube ich nicht dass du in einer krassen hit or miss situation bist... aber kenne den Gedanken, war ähnlich unentschlossen vorm Fahrradkauf!
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Palmyra hat eine Reaktion von Sören erhalten in Rad für ReisenHallo,
ich gebe auch mal meinen Senf dazu, bin zwar kein Radprofi aber letztes Jahr 2500 Kilometer Radtour gemacht, auch ohne Hintergrund als jemand der sich extrem gut mit Fahrrädern auskennt bzw. extrem viel Geld in Fahrrad + Zubehör ausgibt:
Was ist muss, was ist schnickschnack (Ja ich weiss, schwierige Frage) Also ich würde auch Stahlrahmen gegenüber Alurahmen bevorzugen auch wenn's das natürlich schwerer macht. Grundsätzlich musst du dich fragen wo du genau lang fahren willst, weil je komplexer die Technik an deinem Rad (Nabenschaltung, Hydraulikbremsen, Riemen blabla) desto schwieriger wirds zu reparieren im Ausland (z.B. wir haben ab Ungarn/Serbien extreme Probleme gehabt Leute zu finden die eine Nabenschaltung reparieren, weils einfach nur Kettenschaltungen gibt und die das teils noch nie gesehen haben). Würde also im Zweifel eher zu basics raten die man überall auf der Welt reparieren kann, aber wenn du nur in Mitteleuropa fahren willst ist das natürlich was anderes. Auch Autoventil statt Fahrradventil hilft auf jeden Fall für "Universalismus".
Riemen oder Kette ? Ich würde auf jeden Fall Kette nehmen, muss man halt sehr viel früher austauschen wegen Verschleiß, aber kann man dir wie gesagt überall reparieren. Mit einem Riemen sieht das schon anders aus, auch wenn der natürlich ewig lang hält. Ich hab außerdem mal gehört, dass man bei Riemen mit Dreck mehr aufpassen muss kenn mich aber nicht so gut aus.Würde dir auch eher zu Ketten- als Nabenschaltung raten aber dann kommts halt wieder drauf an was du machen willst: Bei Auslandstouren mit Bergen ist Kettenschaltung besser, bei flacheren Touren in Mitteleuropa Nabenschaltung.
Hersteller die man ins Auge fassen sollte ? Ich hab eins von Patria, sind sehr teuer aber auch echt gute Qualität und robust (habe meins damals gebraucht gekauft, deswegen gings) . Andernfalls hatte ich noch vsf im Blick.
Also insgesamt war ich glaub ich eher klassisch unterwegs, also mit "Standard" Fahrrad und Fahrradtaschen und bin jetzt nicht gerade 200 Kilometer am Tag gefahren wie andere die ein viel leichteres (meist aber auch teureres) Setup hatten. Glaub kommt auch drauf an was du willst, mein Fahrrad ist zb. auch mein Alltagsrad und meine Radtaschen nehme ich zum einkaufen, was natürlich andere mit ihren 4L Rahmentaschen nicht machen können... hat halt alles seine Vor- und Nachteile.
Hoffe, das hilft, bin aber wie gesagt keine Fahrradexpertin, ist eher eigene Recherche + Erfahrung
Nochmal ein kleiner Nachtrag: Ich glaube man sollte das auch nicht verkopfen, ich denke, dass ich mit vielen Fahrrädern glücklich geworden wäre und die sich alle für meine Bedürfnisse geeignet haben, von daher glaube ich nicht dass du in einer krassen hit or miss situation bist... aber kenne den Gedanken, war ähnlich unentschlossen vorm Fahrradkauf!
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Palmyra hat eine Reaktion von Patirou erhalten in Rad für ReisenHallo,
ich gebe auch mal meinen Senf dazu, bin zwar kein Radprofi aber letztes Jahr 2500 Kilometer Radtour gemacht, auch ohne Hintergrund als jemand der sich extrem gut mit Fahrrädern auskennt bzw. extrem viel Geld in Fahrrad + Zubehör ausgibt:
Was ist muss, was ist schnickschnack (Ja ich weiss, schwierige Frage) Also ich würde auch Stahlrahmen gegenüber Alurahmen bevorzugen auch wenn's das natürlich schwerer macht. Grundsätzlich musst du dich fragen wo du genau lang fahren willst, weil je komplexer die Technik an deinem Rad (Nabenschaltung, Hydraulikbremsen, Riemen blabla) desto schwieriger wirds zu reparieren im Ausland (z.B. wir haben ab Ungarn/Serbien extreme Probleme gehabt Leute zu finden die eine Nabenschaltung reparieren, weils einfach nur Kettenschaltungen gibt und die das teils noch nie gesehen haben). Würde also im Zweifel eher zu basics raten die man überall auf der Welt reparieren kann, aber wenn du nur in Mitteleuropa fahren willst ist das natürlich was anderes. Auch Autoventil statt Fahrradventil hilft auf jeden Fall für "Universalismus".
Riemen oder Kette ? Ich würde auf jeden Fall Kette nehmen, muss man halt sehr viel früher austauschen wegen Verschleiß, aber kann man dir wie gesagt überall reparieren. Mit einem Riemen sieht das schon anders aus, auch wenn der natürlich ewig lang hält. Ich hab außerdem mal gehört, dass man bei Riemen mit Dreck mehr aufpassen muss kenn mich aber nicht so gut aus.Würde dir auch eher zu Ketten- als Nabenschaltung raten aber dann kommts halt wieder drauf an was du machen willst: Bei Auslandstouren mit Bergen ist Kettenschaltung besser, bei flacheren Touren in Mitteleuropa Nabenschaltung.
Hersteller die man ins Auge fassen sollte ? Ich hab eins von Patria, sind sehr teuer aber auch echt gute Qualität und robust (habe meins damals gebraucht gekauft, deswegen gings) . Andernfalls hatte ich noch vsf im Blick.
Also insgesamt war ich glaub ich eher klassisch unterwegs, also mit "Standard" Fahrrad und Fahrradtaschen und bin jetzt nicht gerade 200 Kilometer am Tag gefahren wie andere die ein viel leichteres (meist aber auch teureres) Setup hatten. Glaub kommt auch drauf an was du willst, mein Fahrrad ist zb. auch mein Alltagsrad und meine Radtaschen nehme ich zum einkaufen, was natürlich andere mit ihren 4L Rahmentaschen nicht machen können... hat halt alles seine Vor- und Nachteile.
Hoffe, das hilft, bin aber wie gesagt keine Fahrradexpertin, ist eher eigene Recherche + Erfahrung
Nochmal ein kleiner Nachtrag: Ich glaube man sollte das auch nicht verkopfen, ich denke, dass ich mit vielen Fahrrädern glücklich geworden wäre und die sich alle für meine Bedürfnisse geeignet haben, von daher glaube ich nicht dass du in einer krassen hit or miss situation bist... aber kenne den Gedanken, war ähnlich unentschlossen vorm Fahrradkauf!
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Palmyra hat eine Reaktion von hartmann1324 erhalten in Regenjacke und Regenhose für Pyrenäen (GR 10) im August 2023Also ich habe schon mehrere Sets von Froggtogg gehabt und die sind mir immer nach einiger Zeit (teils komplett/an der Naht) zerrissen, gerade im Gebirge würde ich mich da ungern drauf verlassen.
Habe auch die OMM Smock damals auf dem GR10 gehabt und mag das Material ganz gern (fühlt sich auch ganz robust an für Rücksäcke) und es gibt ja anscheinend auch die passende Hose dazu.
Falls du sonst noch Fragen zum GR10 hast kannst du mir gern schreiben :)
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Palmyra reagierte auf Yassoumuelli in Hexatrek im August beginnen?Mal ein ganz anderer Ansatz anstatt Durchschnittswerte zu diskutieren: Einfach laufen - und sich keinen Druck machen, den Track komplett oder bis Punkt X laufen zu müssen. In deinem Namen steht "Freedom" und du hast in deinem Job offenbar das große Glück, einige Zeit Urlaub zu bekommen. Dann genieß diesen doch beim Wandern einer tollen Tour in einem tollen Land und wenn dich in den Pyrenäen der Schnee holt, dann ist das so. Zuvor hast du aber - wenn du dir nicht so viel Stress machst - Verletzungen vermieden, tolle Bekanntschaften gemacht, abends in französischen Dorfrestaurants toll gegessen und getrunken und dich treiben lassen. Ich mache mir auf meinen Touren auch Pläne, aber ich setze mir Ziele, die ich relativ einfach übererfüllen kann, um eben Zeit zu haben, auch mal nichts schaffen zu müssen. Du sollst die Tour ja genießen und nicht jeden Tag gehetzt über drei Alpenpässe laufen müssen. Es sei denn, es ist die Challenge - aber das habe ich, es sei denn man bekommt von einem österreichischen Brausehersteller nen Tausi pro Tag dafür - noch nie so ganz verstanden.
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Palmyra hat eine Reaktion von Jules erhalten in PCT Review AusrüstungHallo,
Wie vielleicht einige wissen war ich dieses Jahr vom 19. April bis zum 17. September auf dem PCT unterwegs und wollte eine kurze Rückmeldung über meine Ausrüstung geben um vielleicht dem einen oder anderen weiterzuhelfen.
Grundsätzlich: Ich war streng genommen NICHT ultraleicht unterwegs und habe auch keine Gewichtsangaben o. Baseweight hier in der Liste (Schande über mich) – das eine oder andere ultraleichte Teil ist allerdings trotzdem dabei. Ich möchte keinesfalls euch von meiner Ausrüstung abbringen oder überzeugen sondern einfach meine Meinung dazu geben was angemessen für den PCT ist und was für mich gut oder auch weniger gut funktioniert hat. Sollte ich was vergessen haben werde ich es selbstverständlich ergänzen. Für Fragen weiterer Art stehe ich ebenfalls zur Verfügung, ich würde mich wirklich freuen euch weiterzuhelfen und bei eurer Planung zu unterstützen.
Shelter:
Zpacks Solplex – Grundsätzlich ok, fand ich aber schon grenzwertig klein mit meinen 1,74m, da es oft die Situation gab dass mein Quilt die Zeltwand berührt hat sodass sich dieser mit Kondenz vollgesaugt hat. Bei dem guten Wetter das man (fast) ausnahmslos hat jetzt nicht so dramatisch, bei anderen Trails ist das dann schon weniger Spaß wenn man auch mal andauernd Regen + kalte Temperaturen hat. Dafür natürlich schön leicht, aber da ich in SoCal sehr oft und eigentlich durchgehend von South Lake Tahoe bis Cascade Locks gecowboycamped habe würde ich nächstes Mal auf ein minimales Setup setzten d.h. Tarp + Mückennetz o. Bivy für Oregon (=viele Mücken). Um ehrlich zu sein ist ein Shelter echt alles andere als notwendig für die meiste Zeit aber sollte man natürlich trotzdem dabei haben. Grundsätzlich würde ich allen solltet ihr zwischen zwei Setups schwanken zum leichteren raten – unter gar keinen Umständen braucht man ein freistehendes Zelt o. ä. Bei Heringen würde ich für SoCal auf etwas längere Heringe setzen, da es hier teilweise extrem windig sein kann und mehrfach in der Nacht aufzustehen um das Zelt bzw Tarp wieder aufzurichten ist echt kein Spaß (Ich spreche da aus Erfahrung). Ich bin mit acht Zpacks Shepherdheringen gestartet, davon habe ich jedoch nur zwei behalten für die zusätzlichen Abspannpunkte, ich hatte für die Seiten die längeren MSR Groundhogs und für die Ecken die etwas kürzeren GG Heringe, würde ich so auch wieder machen. Für alles nach SoCal sind Shepherdheringe dann auch wieder ok meiner Meinung nach, nur Wind + sandiger Boden sind da einfach nicht so einfach zu handhaben. Das mit dem horizontal verbuddeln kann dagegen vielleicht auch nochmal helfen, das habe ich aber nicht gemacht.
Schlafsack:
Ich hatte den Hammock Gear 0° Quilt, den glaube ich hier nicht so viele auf dem Schirm haben. An sich super Quilt, gute Qualität, einziges Manko: Es ist unter GAR keinen Umständen ein 0° Quilt, dessen muss man sich einfach bewusst sein. (0° F = -17°C) Vergleicht man den Daunenanteil mit zb. EE Quilts kann man den Quilt eher als 10° Quilt einordnen. Nichtsdestotrotz eines meiner Lieblingsstücke und sehr guter Customer Service sowie schnelle Lieferung etc. Würde ich wieder genauso machen. Auch hier: Solltet ihr zwischen zwei Quilts/Schlafsäcken schwanken würde ich IMMER zu dem mit mehr Daune greifen, denn nichts hat einen so hohen Isolationswert wie Daune. Sollte es am Ende zu kalt werden und ihr müsst z.b. einen Liner oder Fleece ergänzen wird das garantiert schwerer als einfach 1-2 Unzen mehr Daune zu haben. Außerdem verliert so ein Quilt während 5 Monaten Dauerbenutzung auch extrem an Loft. Grundsätzlich muss man aber auch sagen, dass ich als Frau auch einfach kälter schlafe.
Rucksack:
Gestartet bin ich mit dem Gossamer Gear Murmur, an sich ein guter Rucksack, war mir persönlich dann doch etwas zu klein und ist auch nach 250 Meilen gerissen. Man muss aber auch sagen dass ich sehr unvorsichtig und rau mit meinen Ausrüstungsteilen umgehe. Nach 300 Meilen habe ich ihn daher für das 50 Liter Standartmodell von Superior Wilderness Designs umgetauscht. Kein superleichter Rucksack, aber für mich die richtige Wahl, und außerdem sind die beiden Hersteller selbst 2015 den PCT gelaufen und von daher ist der Rucksack sehr durchdacht und genau den Bedürfnissen eines thru-hikers angepasst. Er ist zwar sehr an seine Grenzen gekommen in den Sierras, da ich ihn einfach überladen habe (und musste) mit 11 Tagen Essen + Schneeausrüstung.
Würde ich sehr empfehlen und jederzeit wieder so machen. Den GG Murmur würde ich nur empfehlen bei einem geringeren Baseweight als meinem.
Als Rucksackliner einfach Trashkompactorbags nehmen, die kriegt man in jedem Hardwearstore die muss man halt von Zeit zu Zeit mal ersetzen aber im großen und ganzen halten die alles trocken und sind auch relativ stabil.
Isomatte:
Gestartet mit einer NeoAir Xlite, super raschelig und laut wenn man sich nachts mal umdreht, was alle anderen (inklusive mich) in den Wahnsinn getrieben hat. Hatte dann auch nach 400 Meilen ein Loch woraufhin TAR mir kostenlos eine neue geschickt hat, die dann aber auch nur 500 Meilen gehalten hat. Danach habe ich von TAR einen Loaner geschickt bekommen, während meine repariert wurde. Mit dem Loaner (das genaue Modell kenne ich gar nicht aber auf jeden Fall eine etwas ältere und robustere) habe ich dann den Trail auch beendet. Also die NeoAir würde ich so nicht weiterempfehlen, der Customer Service ist allerdings super. Nächstes Mal würde ich glaube ich die Z-Lite probieren auch wenn ich mit Schaumstoffmatten nicht so viel Erfahrung habe.
Schuhe:
Ich habe genau 4 Paar Schuhe gebraucht, und zwar auch vier mal dasselbe Modell; nämlich Brooks Cascadia 11. Ich war mit denen auch zufrieden, aber die Abnutzung war teilweise schon sehr stark, ich bin da wirklich mit komplett zerlöcherten Schuhen am Ende gelaufen. Ich würde schätzen dass ca. 90% der Leute mit Altras unterwegs sind und habe da auch nie Beschwerden drüber gehört deswegen glaube ich, dass die auch sehr empfehlenswert sind, getestet habe ich sie allerdings noch nicht. Grundsätzlich würde ich in jedem Fall Trailrunner empfehlen, Leute mit schweren Wanderstiefeln sieht man so gut wie gar nicht.
Kleidung:
Socken hatte ich Darn Toughs, kann ich nur weiter empfehlen, da man die fast überall kostenlos umtauschen kann (Vorsicht: Die meisten tauschen nur saubere und gewaschene Socken um)
Ich bin erst mit einem langärmligen Baumwollhemd unterwegs gewesen in der Wüste, was für mich gut funktioniert hat (Ich weiß, Baumwolle ist fürs Wandern eigentlich ungeeignet, aber in der Wüste fand ich das sehr angenehm). Für die Sierras habe ich es dann für ein Icebreaker Shirt umgetauscht was für mich einfach nicht funktioniert hat: Der Abrieb ist einfach viel zu hoch und spätestens nach ein paar Wochen hat man da Löcher drin. Ob Merino oder Synthetik ist in diesem Fall egal denn nach zwei Wochen ohne Dusche stinkt man eh. Ich habe mir in Mount Shasta einfach ein gewöhnliches Synthetikshirt gekauft und bis zum Ende behalten, würde ich wieder genauso machen.
Meine lange Wanderhose habe ich nach den Sierras auch rausgeworfen; Ich hatte Shorts + Regenhose (FroggToggs); meistens aber nur Shorts, erst später in Washington hatte ich die Regenhose gegen Wind und Kälte an. Würde ich wieder genauso machen, es hat mich auch sehr überrascht wie wenig man auch beim Wandern mit Regenhose schwitzt. Gerade FroggToggs sind super atmungsaktiv, billig (kann man in jedem Walmart kaufen) und haben innen eine sehr angenehme Oberfläche. Man muss nur aufpassen dass man sie nicht zerreißt da sie schon sehr empfindlich ist.
Regenjacke war der Quechua Raincut, kann ich nicht viel zu sagen, wurde nicht viel gebraucht (es regnet so gut wie nie), war aber wasserdicht und leicht (genug).
Zum Schlafen hatte ich ein Icebreaker Longsleeve + lange Unterhose, fand ich sehr warm und kuschelig, kann ich weiterempfehlen. Grundsätzlich finde ich Merinokleidung wirklich gut zum Sport zuhause oder halt schlafen unterwegs nur zum Wandern mit Rucksack einfach ungeeignet.
Hatte eine einfache Fleecemütze + Fleecehandschuhe und einen Buff Wool, da kann man glaube ich nicht viel falsch machen.
Meine Daunenjacke war von Goosefeetgear genauso wie meine Daunensocken, hatte ich beides durchgehend dabei und gerade die Daunensocken helfen unheimlich gegen kalte Füße, würde ich immer wieder mitnehmen (als Mann ist dass vielleicht nicht unbedingt notwendig, ich friere allerdings sehr schnell)
Kochen:
Erstmal: Benzinkocher sind auf dem PCT nicht erlaubt, von daher hatte ich den EOE Titanium.
Für mich gut und auch funktional, allerdings habe ich aufgrund der Hitze die meiste Zeit gar nicht gekocht sondern einfach Couscous, Kartoffelbrei, Oatmeal (Ich war aber auch die einzige Person die ich kannte, die Oatmeal als Dinner gegessen hat) kalt mit Wasser angerührt. Nächstes mal würde ich mir das Gewicht von Kartusche + Kocher sparen und stoveless gehen. Für Washington ist ein Kocher vielleicht ganz nett wenn es wieder kalt ist, für die meiste Zeit braucht man den aber nicht wirklich. Mein Topf war eine Snow Peak 450ml Tasse, für mich ausreichend aber grenzwertig klein. Würde ich trotzdem wieder mitnehmen. Außerdem ein Snow Peak Spork aus Titanium und die CF Food Bag von Zpacks. Die ist am Ende zwar fast auseinander gefallen, aber trotzdem ein super Teil.
Flaschen hatte ich einfach die Smartwater & Lifewaterflaschen die man im Supermarkt kaufen kann + eine 2l Platypus für längere Water Carries (das längste waren glaube ich so um die 30 Meilen, in trockenen Jahren geht das deutlich schlimmer meines Wissens nach)
Sonstiges:
Von Campo bis Ashland hatte ich einen Sawyer mini und ich kann nur sagen: Diese Teile sind die Hölle. Nach spätestens ein paar Wochen verstopfen die total und man kann von Glück reden wenn man unter 5 Minuten pro Liter braucht. Das nervt unheimlich, gerade wenn man eigentlich schnell unterwegs sein will und dann immer für eine Ewigkeit stoppen muss. Ab Ashland hatte ich dann aber den regulären Sawyer und ich muss sagen das Mehrgewicht lohnt sich wirklich, da diese wirklich um Welten schneller sind. Tipp: Regelmäßig Backflushen damit der Flow nicht verlangsamt. Als Backup hatte ich immer auch noch ein paar Tabletten dabei, ich glaube das waren die von Micropur.
Ich hatte von Anker den mobilen Akku dabei, das muss man vielleicht nicht unbedingt aber mein Handy hat einfach einen schlechten Akku und gerade wenn man es zur Navigation benutzt war das für mich schon wichtig es immer verfügbar zu haben. Ist natürlich eher ein Luxusgegenstand für viele hier.
Für Sierras + Oregon hatte ich ein Mückennetz für den Kopf + 100% Deet dabei (obwohl ich glaube dass das Zeug nicht ohne Grund in Deutschland verboten ist).
Ich hatte die Camp Corsa Eisaxt + die Black Diamond Neve Crampons, zur Eisaxt: Ich habe die 60cm Variante gewählt die mit 1m74 ok war aber würde bei allen >1m75 zur längeren Variante raten. Nur wenn es tatsächlich extrem steil war, fand ich die Länge für mich ausreichend. Die Crampons sind super aggressiv und spitz (habe auch ein Loch in meinem Rucksack deswegen) und meiner Meinung nach für ein normales Schneejahr der totale Overkill. Ich war froh dass ich sie hatte besonders für Mather + Glenn Pass. Die meisten hatten die Katoohla K10 die auch ausreichend waren. Die wenigen die dieses Jahr (Anfang – Mitte Juni) mit Spikes unterwegs waren, haben sich glaube ich mehrheitlich unwohl gefühlt von dem was ich so gehört habe. In einem normalen Schneejahr würde ich jedoch auch zu Microspikes greifen. Ebenfalls wichtig in den Sierras: Polarisierte (!!!) Sonnnenbrille und auch Sonnencreme + Lippenpflegestift mit dem höchsten Sonnenschutzfaktor den ihr finden könnt. Ich hatte SPF 70 und trotzdem die ganze Zeit Sonnenbrand weil die Strahlung einfach unheimlich intensiv ist gerade wenn sie reflektiert wird.
Wanderstöcke waren von Black Diamond, nächstes Mal würde Ich leichtere mitnehmen, aber ich hatte die einfach schon zuhause rumliegen von daher hat sich die Frage für mich gar nicht erst gestellt.
Mein Bärenkanister wurde mir vom Bear Canister Loan Program kostenlos zur Verfügung gestellt, schickt einfach eine Mail an Jim (Ich kann die emailadresse nahcmal raussuchen falls es Leute gibt die daran interessiert sind) und dann kann man ihn bei Scott, dem Besitzer von Grumpy Bear's in Kennedy Meadows abholen (In KM hat übrigens Yogi dieses Jahr einen sehr guten Outfitter aufgemacht) Ich habe meinen Kanister dann in South Lake Tahoe wieder zurückgeschickt.
Falls ihr sonst noch fragen habt, auch bzgl. Resupply Paketen, Visum, Logistik, Anreise, Planung etc. antworte ich gerne, ich hoffe dass ich einigen weiterhelfen konnte!
Liebe Grüße,
Carla
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Palmyra reagierte auf German Tourist in PCT 2020Mich persönlich ärgern solche unrealistischen Aussagen! Rechne das doch einfach mal durch: Bei 90 Tagen Visumsdauer musst Du noch mindestens 4 Tage für die An- und Abreise zum Start- und Endpunkt abziehen. Für den PCT bedeutet das dann 4.277 km Länge / 86 Wandertage = Tagesschnitt von 50 km!!!! Und das auch nur unter der Voraussetzung, dass Dir der Proviantnachschub quasi auf den Trail geliefert wird. Wenn Du pro Woche nur einen halben Tag für Nachproviantierung abziehst, kommst Du auf einen Tagesschnitt von über 53 km - ohne die Möglichkeit eines einzigen Ruhetages in drei Monaten!
Ja, es ist sicherlich möglich, einen solchen Tageschnitt auch dauerhaft über ein Vierteljahr zu schaffen - einige Thruhiker haben das schon vorgemacht. Wenn Du dazu körperlich in der Lage sein solltest, dann herzlichen Glückwunsch zu Deiner Fitness. Wenn Dir das auch noch Spaß macht - more power to you. Denn für alle gilt: Hike your own hike!
Aber so zu tun, als ob das ganz normal wäre, halte ich für überheblich - und leider führen solche Aussagen zu einem unangenehmen Wettbewerbsdenken auf den Trails. Um nicht als lahme Ente zu gelten (denn ein 50ger Schnitt ist ja angeblich keine Problem), laufen viele Thruhiker mittlerweile schneller, als ihnen guttut - mit negativen körperlichen und mentalen Folgen. Gehst Du wirklich auf einen Trail, um dann wie im Job nach dem Motto "Schneller, höher, weiter" durchzuhecheln anstatt den Trail und die Community zu genießen?
Als ich 2004 den PCT lief, war der Standardspruch: "The first one to Canada looses" - einfach, weil am Ende eines Thruhikes diese schöne Zeit vorbei war. Je näher das Ende kam, desto langsamer wurde man, um den Trail bis zum jahreszeitlich bedingten Ende voll zu genießen.
Jeder sollte den Trail so laufen, wie er oder sie das möchte. Hike your own hike! Aber bitte stell es nicht so dar, als ob 90 Tage für den AT oder PCT ganz normal und keine Problem wären. In einer normalen Saison hast Du jahreszeitlich bedingt für PCT etwa fünf Monate Zeit und auf dem AT sogar deutlich mehr. Und fünf Monate ist auch die Zeit, die ein durchschnittlicher Thruhiker dafür braucht!
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Palmyra hat eine Reaktion von sir.henri erhalten in [Suche] (Sommer-)quiltHallo allerseits,
Ich bin ab Ende Oktober/Anfang November für 11 Tage auf dem Jakobsweg unterwegs und auch wenn ich erst wildentschlossen war nur mit einem Liner + Daunenjacke loszuziehen, muss ich mittlerweile einsehen dass ich als tendenziell kalter Schläfer vielleicht nicht ganz auf einen Schlafsack verzichten sollte. Da mein 0°F Quilt vom PCT wahrscheinlich der totale Overkill wäre, dachte ich mir, dass es vielleicht sinnvoll wäre sich einen etwas dünneren Quilt zuzulegen. Da man als Studentin nicht unbedingt zwei Quilts braucht liegt meine Schmerzgrenze bei 100-150 Euro und ihr könnt mir gerne alles anbieten was vielleicht schon etwas älter, mit Gebrauchsspuren oder ein etwas missratenes MYOG-Projekt ist, da wie gesagt mein Fokus nicht darauf liegt wirklich den optimalen Quilt zu finden, sondern es mir tatsächlich hauptsächlich um den Preis geht (und ich für 11 Tage auch leidensfähig bin). Da ich nur 1m74 bin, wäre vielleicht eine reguläre Größe auch super, ansonsten hab ich keine Vorstellungen, also falls ihr einen Quilt im Keller rumliegen habt, der schon länger bei euch rumliegt und den ihr gerne loswerden möchtet, würde ich mich über Vorschläge freuen!
Liebe Grüße,
Carla