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Ultraleicht Trekking

zeank

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Alle erstellten Inhalte von zeank

  1. zeank

    PCT 2019

    Jupp, Kleidung ist in der Tat die kritische Frage. Meine Antwort: nicht so viel wie denkst? Aber dazu muss man ein paar mal über seinen eigenen Schatten springen, denk ich. Vergleiche meine bisherige Packliste. Weiter oben verlinkt. Der @Lightlix ist da noch ein bisschen extremer denke ich.
  2. zeank

    PCT 2019

    No worries, alles ist interessant für irgendwen hier. Du weisst ja gar nicht, wer alles sonst noch so mitliest und die sind vielleicht noch viel weiter weg in ihrer Planung als du. Der Trick ist ja, die Sachen, die man eh gar nicht braucht, lieber daheim zu lassen. Kostet nix. :-p
  3. zeank

    PCT 2019

    Nich hier, im Vorstellungsthread (siehe Link). Keine Ahnung, schau was die anderen da so schreiben. Aber hey, Berlin! In dem Thread hier würde mich deine Packliste wenn Du hast und dein angepeiltes start date interessieren. Oder generell so deine Gedanke, auch budget und was weiss ich. Was auch immer du bereit bist zu erzählen ist bestimmt für irgendwen hier interessant und wichtig vielleicht auch.
  4. zeank

    PCT 2019

    Welcome, stell dich mal vor!
  5. Nicht unbedingt. Also mal vorausgesetzt er ist dir (nach den Anmerkungen hier) zu schwer: mach nen Quilt draus! entferne den Reisverschluss entferne die Kapuze mach ihn deutlich schlanker, eventuell auch kürzer näh ihn unten wieder zusammen (~70cm von unten) mach eventuell Spannbänder ran um ihn an der Isomatte zu befestigen eventuell einen Clip um ihn um den Hals rum wieder schließen zu können eventuell Kordelzug am Hals Auf die Weise kannst Du ihn vermutlich um fast die Hälfte an Gewicht abspecken.
  6. Die Neo Air weg oder halt die Zlite. Ausser du gehst bei -15º...
  7. zeank

    Kungsleden 2018

    Hestra hab ich ... paar Dutzend
  8. zeank

    Kungsleden 2018

    Ok, aber ich such schon auch noch was dünnes, angenehmes. Wie Liner nur stabiler. Ich hab da welche von Smartwool aber die sind schon wieder zu dick um sie irgendwo drunter anzuziehen. Vielleicht denke ich aber auch einfach zuviel in Zwiebeln.
  9. zeank

    Kungsleden 2018

    Nach Kvikkjokk sieht der Kungsleden deutlich anders aus, erinnert teilweise an was man hier in Mittelschweden auch hat. Offener, flacher, Wald eben. Allerdings gibt es dort sehr wohl noch Berge und Hochplatteaus von denen man fantastische Ausblicke über ein sehr weites Land hat. Erhebend! Zuletzt, MEINE SCHUHE! Ich hab dann in Adolfström "aufgegeben" und bin nicht weiter bis Hemmavan. Es war viel Regen angesagt für die ganze kommende Woche und das wollte ich mir mit den Schuhen nicht antun. Ausserdem waren die geplanten drei Wochen fast rum und ich wollte die Geduld meines lieben Catsitters nicht überstrapazieren.
  10. zeank

    Kungsleden 2018

    Welcome back to Kungsleden. Hiker-Autobahn at it's best. Ich war nicht der einzige "nur" mit Tarp. Dumme Sprüche durfte ich mir aber am Laufenden Band anhören. "Zu kalt", "gefährlich", "dumm"... Kaitumjaure, zum zweiten Mal. Hier haben wir umgedreht als klar wurde, dass wir es zeitlich nicht bis Kvikkjokk schaffen würden. *hach* Aktsestugorna und Aktsejaure.
  11. zeank

    Kungsleden 2018

    Weiter ging's über von Abisko via Lapporten, Måmarstugan, Vistas, Nallo, Sälka zurück auf den Kungsleden. Lapporten Weiss den Namen dieses Tals nicht, aber wenn das nicht wunderschön ist, dann weiss ich auch nicht mehr. Musste dort campen und die Nacht verbringen, weil mir der Anblick fast die Tränen in die Augen trieb. Unten im Tal liefen Rentierherden rum und haben sich den Wanst vollgeschlagen ob des drohenden Winters. Um da hinzukommen bedurfte es leider ein paar Stunden wirres Stochern im Sumpf. Mit meinen Schuhen einfach ein Traum. Der Weg durch dieses Tal hat mich fast zur Verzweiflung getrieben. Nicht zuletzt weil ich gar nicht wusste, ob der weglose Pass ohne Bergausrüstung überhaupt passierbar sein würde. Links sieht man die kläglichen Überreste eines einst angeblich imposanten Gletschers. Richtung Nallo, Kungsleden, ich komme!
  12. Hab zu viele Fotos, drum nicht nur unter Impressionen (unüblich für mich). Nach der Tour über die Pyrenäen (GR11) und dem kurzen Abstecher auf die Brauereitour hat es mich im September noch für circa drei Wochen auf den Kungsleden verschlagen. Eigentlich war die Idee folgende: für die erste Woche nehme ich ein paar Freunde mit, wir starten in Nikkaluokta, gehen via Kaffedalen rauf zum Keb, dann Durlings väg zum Kungsleden und ich verabschiede sie in Kvikkjokk und laufe den Rest alleine. Dann war das aber so, dass eine Freundin die Idee aufbrachte, dass doch öffentlich als Event unserer Wandergruppe auszuschreiben. Ich war dagegen aber wurde überstimmt und durfte dann auch noch die Einladung schreiben. Folge war - wie erwartet -, dass sich mehrere Leute mit wenig bis zu wenig Erfahrung angemeldet haben. Und so nahm dann das Übel seinen Lauf. Da ich ja in den Pyrenäen mit Rumschimpfen beschäftigt war, gab es für mich zu dem Zeitpunkt auch wenig Möglichkeit Einfluss auf das drohende Debakel zu nehmen. Letzten Endes hatte mehr als die Hälfte der Leute zu schwere Rucksäcke dabei, so dass an die Durchführung der geplanten Tour eigentlich nicht mehr zu denken war. Letztlich waren wir nach vier Tagen immer noch dort wo wir eigentlich am zweiten Tag schon hätten sein sollen. Zu allem Übel hat sich noch jemand den Knöchel verstaucht und musste mit dem Hubschrauber ausgeflogen werden. Change of plans, anstatt nach Süden zu laufen, sind wir dann nach Abisko. Ich dachte, ich würde dort einfach dann mit den Öffentlichen zurück nach Saltoluokta oder Kvikkjokk. Das ging aber nicht so einfach ohne sehr viel Zeit zu verlieren. Also bin ich einfach den ganzen Weg wieder zu Fuss zurück, allerdings über eine alternative Route. Mein Packliste sah ob der späteren Jahreszeit so aus: https://lighterpack.com/r/6xuyaz - nicht 100% UL, steinigt mich! Gear in der Einzelkritik (da wo es erwähnenswert ist): Pumpsack: Hab ich mir nach @Stromfahrers Anleitung aufgebohrt, so dass er mit der Xlite funktioniert. Ich liebe dieses Teil! Hab ihn auch als (einzigen) Drybag für Schlafsack, Matte, Bivy und Schlaf- bzw Ersatzklamotten genutzt (einfach alles reinstopfen) und nachts dann als Kissen. Bin eigentlich kein Freund von aufblasbaren Matten, hatte aber Angst mit nur einer China-CCF wird es mir zu kalt. Und mit Pumpsack ist so ne aufblasbare ja um Welten besser zu ertragen. Das China-Trailstar: ich liebe es. Bis auf den Umstand, dass es bei richtigem Mistwetter angefangen hat reinzuregnen (siehe anderer Thread). Es war jetzt nicht so arg, weil ich erstens den Bivy hatte und zweitens konnte man den Stellen, an denen es reingeregnet hat, ja gut ausweichen, dank dem gigantischen Platzangebot darunter. Ich lag also eh trocken. Polycro: Ich hatte bislang so eins von Tesa, das ich mal geschenkt bekommen habe. Das hab ich ein ganzes Jahr lang mit mir rumgezerrt bis es endlich kaputt war. Jetzt hab ich eins von Gossamer und hab es geschafft gleich nach ein paar Tagen Risse reinzubekommen. ¯\_(ツ)_/¯ Hose: ich hab in den Pyrenäen 7kg abgenommen. Hatte die Hose vorher nochmal probiert aber fand sie ok. Es hat sich aber herausgestellt, dass sie viel zu weit war. Mangels Gürtel (stupid light? aber ich krieg immer Druckstellen) eine echt nervige Angelegenheit. Hab sie mir dann mit dem Bandana enger gebunden. Und dann natürlich erst recht Druckstellen bekommen. Habe dann die Stelle täglich geändert, damit es nicht nur an einer Stelle weh tut. Schuhe (Merrell All Out): Katastrophe, haben sich während der Tour in alle Einzelteile aufgelöst. Die Löcher waren so gross, dass sie schon ein eigenes Gravitationsfeld erzeugten und Wasser von Pfützen aus über 2m Entfernung angezogen haben. GTX rain gear: Was war ich da froh drum! Hatte kurzzeitig überlegt nur einen Poncho mitzunehmen... Handschuhe: Ich hatte erst nur Liner dabei. Wie dumm! Hab mir gleich am zweiten Tag dicke, warme gekauft. Generell hab ich da aber ein Problem. Ich hätte gern ein Setup mit dünnen, die aber stabil genug sind um auch mit Stock etc zu wandern, was warmes zum drüberziehen, und wasserdicht sollte das ganze dann auch noch irgendwie werden (können). Wie macht ihr das? Über Empfehlungen würde ich mich sehr freuen. Jetzt aber endlich zu den Fotos! Los geht's! Aussicht vom Kebnekaise, man sieht schon bisschen was. Ich war wirklich oben! Und bin auch wie es sich gehört auf dem Arsch runter. Die Begeisterung hält sich in Grenzen ("Rucksack zu schwer") Alesjaure, die Saune muss sagenhaft sein, haben sie aber nicht getestet.
  13. Nicht zuletzt wurden schon die Römer für ihre Straßen gepriesen. So ist das nunmal ... *klugscheiss* :-p
  14. Ja, das geht. Ziemlich gut sogar.
  15. Man nehme 400g Fleisch deiner Wahl (in Stücken) oder vegetarische Alternative 1 Zwiebel 1 große oder 4 kleine Möhren 1 Lorbeerblatt 1/2 Chili (ich nehm ne Ganze) 1 Zimtstange 1 Päckchen Saffran 2 El Tomatenpürre 1 Brühwürfel 500ml Wasser Salz und Pfeffer Zwiebel würfeln, Möhren schälen und kleinschneiden, Chili kleinschneiden. Mit dem Fleisch kurz anbraten. Restliche Zutaten hinzufügen. Bei geschlossenem Deckel köcheln bis sich die Soße eindickt. Je besser das Fleisch desto schneller geht das. Couscous wisst ihr selber ... (hoff‘ ich)
  16. Und hält wie lange?
  17. In Deutschland vermutlich nicht so populär aber von Houdini gibt es Unterwäsche (auch lange) in super dünn und leichtem Merino-Seide-Mischgewebe. Stolzer Preis aber einfach ein Traum auf der Haut, unschlagbar leicht und verhältnismäßig robust. Bin jetzt die zweite Saison damit unterwegs und ich bin echt viel unterwegs.
  18. Mein Lieblingsgericht. Eintopf mit Zimt und Saffran dazu Couscous. Hervorragend im Winter. Förstås. Auf Wunsch liefere ich eine Übersetzung nach. Ich nehm immer Sojafleisch weil eh alle Freunde Vegetarier und allein essen ist doof.
  19. Torsolänge? Das ganze in Kombination mit einem Quilt. Nicht Schlafsack.
  20. Dir ist klar, dass der deswegen nicht so warm ist, weil er eben all die Öffnungen hat?
  21. Schau vielleicht auch mal bei Roberts rein: https://roberts.pl/index.php?l=en&p=_katalog&i=_alpinist#img
  22. Ich schlafe fast immer im Biwacksack, ja. Warum hab ich doch erläutert.
  23. Würde ich mir an deiner Stelle nochmal ein paar Gedanken drüber machen. Du hast ja scheinbar schon Vorstellungen über nachfolgende Wanderungen. Wovon hängt deren Realisierung ab? Schätzungsweise nicht zuletzt von der jetzt geplanten und wie es so wird. Zwei Szenarien. Entweder du frierst dir den Arsch ab in einigen Nächten und findest fortan alles Outdoor Scheisse und nicht das richtige für dich. Oder du bist ein bisschen härter im nehmen, steckst das weg und kaufst dir tatsächlich irgendwann den besseren für künftige Touren. Und ärgerst dich dann aber, dass du auf der ersten unnötig gefroren hast. Bedenke, dass du deine Sachen auch gebraucht (ver)kaufen kannst. Genau.
  24. Sorry wenn ich das so direkt sage, aber das ist gefährlicher Unsinn. Zum Einen, wenn das so wäre, würde ja jeder pfiffige Schlafsackhersteller 100g Füllung sparen und so die Konkurrenz ausstechen. Tatsächlich kann man unter gewissen Umständen den Temperaturbereich eines Schlafsacks um ein paar Grad drücken. Aber nicht 10°. Schon gar nicht, wenn man in einem doppelwandigen Zelt mit solid inner liegt. In dem Fall geht der Effekt eher so gegen null. Liegt man offen und im Wind, sieht das Resultat schon ganz anders aus. Zum anderen ist das vorgeschlagene Modell ein Notbiwacksack und für standalone use konzipiert. Kurzum er ist nicht atmungsaktiv. Dh du wirst damit in deiner eigenen Soße schwimmen. Bei nur einer Nacht und einem Kufa-Schlafsack vielleicht nicht so das Problem, aber auf einer langen Tour nicht zu empfehlen. Es sei denn du nutzt ihn innen im Schlafsack als VBL. So kalt wird’s dann aber hoffentlich wohl doch nicht.
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