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Respekt. Ein ziemlich ehrgeiziger Plan. Wie hast du vor, das zeitlich hinzubekommen? Etwas Flipfloppen zwischen den Trails, um die schneereichsten CDT-Abschnitte in den Sommermonaten zu machen? AT Nobo und dann PCT und CDT Sobo? Wie lange planst du? Auch bei einem (zumindest für meine Verhätltnisse) völlig verrückten Tempo musst du ja die Hälfte des ATs so richtig über Schnee, oder?
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Langer Suche kurzer Sinn: es sind jetzt MSR Lightning geworden, nachdem ich diverse Fürs und Widers abgewogen habe. Spätestens für die geplanten Touren im Winter+Frühjahr dürften sie ziemlich optimal sein. Danke für euren Input!
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Komperdell scheint allgemein zu blöd, Gewichte anzugeben, auch bei den Karbon-Stöcken. Das Paargewicht ist z.B. auch bei REI zu finden, die sind da normalerweise schon sorgfältig. Ich weiß gerade nicht, was man hier glauben kann.
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Nein, das ist tatsächlich das Gewicht pro Paar. Das stimmt natürlich. Aber eine längere Zackenkante hilft schon mal ungemein dabei, nicht sofort einen Abgang zu machen Der Gedanke ist, eine Option zu haben wenn es Richtung Mittag geht und die Pampe weich wird.
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Danke schon mal für die Tipps. Die SnowPlanks überzeugen nicht wirklich, die Zusatzfläche ist ja eher minimal, und die Northern Lite sind wie du schreibst auch nicht billig. Das kleine Harscheisen wirkt nicht so vertrauenserweckend. Hast du Erfahrungen damit, wie sich das in der Praxis bewährt?
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Die Altschneelage dieses Jahr ist ja - vorsichtig gesagt - beeindruckend. Aktuell ist um den Königssee noch alles weiß, und es könnte gut sein, dass noch einiges an Schneefeldern auf dem Alpenhauptkamm liegt, wenn ich dort drüber will (Berchtesgaden-Triest ab 15.6.). Aktuell taut es zwar ganz schön, aber ich habe schon ein wenig Muffensausen, dass ich zu viel Zeit mit Postholing verbringen könnte und überlege, mir ggf. für die relevanten Abschnitte noch ein paar Schneeschuhe an den Rucksack zu hängen. Ein wenig Auffrischungstraining für den PCT würde ohnehin nicht schaden, also werden dieses Jahr definitiv noch ein paar Schneeschuhtouren damit absolviert werden. Anforderungsprofil: möglichst leicht (natürlich) primär für Aufstiege einigermaßen brauchbar für Querungen Trailrunner-tauglich (Brooks Cascadia) Irgendwie werde ich nicht so recht fündig. Zwischen den mittlerweile schon fast antiken MSR Lightning und den unbezahlbaren Komperdell Carbon Air Frame 25 muss es doch noch mehr geben? Ich bin dankbar für alle Tips.
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Willkommen im Vorfreude-Thread, @michi-thie! Das ist auch ein Punkt, der mir noch Gedanken macht. Ich werd mir wohl einen Eimer in BV500-Format suchen und damit mal probepacken und -tragen. Ich habe ja jetzt das Duplex eingeweiht, da hatte ich mit 1,75cm noch massig Luft in beide Richtungen. Das Plexamid sollte durch die Platte oben ja noch eine Spur mehr gefühlte Höhe bieten (wenn man nah an der Tür sitzt/liegt). Für mich war letztendlich das Kriterium, dass ich das Duplex auf beiden Seiten komplett öffnen kann um für Durchzug zu sorgen. Zum Planungsaufwand: so wirklich wird das Planen wohl erst an der kanadischen Grenze vorbei sein, wenn ich mir die Blogs und Vlogs vom Trail so anschaue Heute waren passend zum Wetter (29°C, wolkenlos) die ActiveIce UV-Handschuhe im Briefkasten. Da hab ich erst durch die Trail-Videos gelernt, dass es sie gibt. Die hätte ich letztes Jahr bei der Alpenüberquerung schon brauchen können.
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So, das Zpacks Duplex durfte mich letzte Nacht zum ersten Mal testweise beherbergen (wenn auch aus Zeitgründen nur im Garten von Mutti) und ich bin begeistert. Narrensicher im Aufbau selbst für einen Zelt-Noob wie mich, standstabil, super durchdacht, genial viel Platz für eine Person und wiegt quasi nix. Temperaturbereich war von 16°C beim Zubettgehen bis 7°C um 4:30 Uhr, die Luftfeuchtigkeit als mich der vermaledeite Kuckuck aufgeweckt hat war um die 90%. An der Innenwand war Kondensat, Schlafsack und Tub waren aber kein Bisschen nass. Nach kurzem Abwischen der Innenwand mit dem Mikrofasertuch habe ich das Zelt kurz durchlüften lassen, ausgeschüttelt, 5 Minuten in die Morgensonne gehängt und es war perfekt trocken. Fazit: das Zelt war definitiv die richtige Wahl. Was sich leider bestätigt hat ist, dass ich neue Stöcke brauche. Die Black Diamond haben eine fixe Länge von 130cm, das ist deutlich zu viel. Das gute ist, dass die Investitionen im Kontext eines ThruHikes nicht ganz so schlimm aussehen und noch Luft im Budget ist 23000 Höhenmeter gönne ich den "alten" aber noch, und nach der Alpentour dürfen sie dann im Biete-Bereich hier eine neue Heimat finden. Mein Cumulus ist leider nicht mehr rechtzeitig für den Test gekommen, deshalb habe ich im alten Nordisk Oscar +10 mit schon sichtbar reduziertem Loft genächtigt (Komfort-Temperatur 18°C, Limit 10°C) und als Unterlage hatte ich eine Prolite dabei. Mit langer Unterhose und dünnem Merino-Longsleeve hat das gerade so gereicht, mich bei einigermaßen geschlossener Öffnung nicht unwohl zu fühlen, und ich habe schon mal ein wenig mehr Gefühl dafür, wie mein persönlicher Wohlfühlbereich und die Herstellerangaben zueinander passen.
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Danke für den Hinweis, die werde ich mir auch mal genauer ansehen. Die zweilagige Konstruktion klingt erst mal vielversprechend.
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Uberlite und Cumulus X-Lite 400 sind unterwegs Leider kommen sie nicht mehr rechtzeitig, um der Duplex-Einweihung morgen Abend beizuwohnen, so müssen derweil die alte, schwere Prolite und der Oscar herhalten und ich darf nächste Woche gleich noch einen Overnighter im Garten dran hängen...
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Touroptionen Europa ab Mitte Juni 15-18 Tage
BitPoet antwortete auf BitPoet's Thema in Tourvorbereitung
Den hatte ich auf deinem Blog schon mal angesehen und dann wieder vergessen. Hört sich auf alle Fälle verlockend an und kommt jetzt auf die ToDo-Liste, aber ich denke, dass mir dafür die Vorbereitungszeit nicht reicht. Die Abende und Wochenenden sind für die nächsten 2 Wochen schon ziemlich ausgebucht. Hier hat es auch ein Zeit-Thema, denn dafür müsste ich mich ziemlich zeitnah festlegen und die notwendigen Genehmigungen einholen (lassen). Steht aber schon relativ fest in der Planung für 2021. -
Touroptionen Europa ab Mitte Juni 15-18 Tage
BitPoet antwortete auf BitPoet's Thema in Tourvorbereitung
@hans im glueck: Ganz vielen Dank für die Infos, das hilft schon super weiter! Sieht was den Schnee angeht im Westen tatsächlich bedeutend angenehmer aus als in den Alpen. Am Montag kommt das Guide-Buch an, dann werde ich mich an eine vorsichtige Routenplanung machen. -
Touroptionen Europa ab Mitte Juni 15-18 Tage
BitPoet antwortete auf BitPoet's Thema in Tourvorbereitung
Danke, das hört sich ja schon mal gut an! Welche Webcams geben denn einen guten Eindruck? Schau ich mir auch gleich mal an -
Touroptionen Europa ab Mitte Juni 15-18 Tage
BitPoet antwortete auf BitPoet's Thema in Tourvorbereitung
Gute Idee. Der GR11 liest sich interessant, da werd ich morgen beim Frühstück mal intensiver Landkarten und Höhenprofile wälzen -
Eigentlich soll es ja ab 15.06. von Berchtesgaden nach Triest gehen, aber wenn ich mir die Schneehöhen so ansehe, dann sinkt mein Optimismus mit jedem Tag. Verglichen mit den letzten Jahren herrscht an beiden Enden der Tour noch tiefster Winter (z.B. Steinernes Meer, Fraganter Scharte jeweils > 4m Schnee, im Triglav ist alles leuchtend weiß). Deshalb will ich mich schon mal vorsichtig nach einem Plan B umsehen. Habt ihr Ideen für mich, die die folgenden Kriterien erfüllen: Europa Plusgrade, Zelt & Co. ist vorhanden Durchgängiger Trail Wie im Titel geschrieben ca. 15-18 Tagesetappen Einigermaßen gut beschildert, da die Zeit zur Vorbereitung limitiert ist Ich hätte mal an Korsika/GR20 gedacht, konnte aber keine brauchbaren Infos über die Schneesituation finden. Wenn jemand eine aktuelle Ressource kennt, dann wäre ich sehr dankbar. Hat jemand Erfahrungen mit dem Scottish National Trail (vermutlich dann die südliche Hälfte) bezüglich Resupply, Camping und realistischen Tagesetappen? Den Camino möchte ich nicht unbedingt gehen, mir haben die Ordensschwester und die zwei amerikanischen Fundamentalchristen im Zug von Venedig rauf letztes Jahr schon gereicht. Ansonsten wäre ich aber für alle Stichworte dankbar.
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Ich habe seit ein paar Jahren Tatonka-Stausäcke in verschiedenen Größen im Einsatz, die machen ziemlich viel mit und sind noch wie am ersten Tag. Haben den klassischen Roll-Verschluss mit Clips und stabile Ösen für Karabiner oder Schnur neben den Clips. 60g bei nominalen 10L (eher 8 wenn gerollt), das Mehrvolumen fällt aber nicht wirklich ins Gewicht, der 4L wiegt auch schon 50g.
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Ich hatte schon überlegt, ob ich den Abschnitt erwähne. Ist das einzige Stück, wo man mit Laufschuhen etwas langsamer machen muss, um sich nicht die Knöchel aufzuschrammen.
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Latürnich. Ich mag nur das ein- und ausreden nicht, wenn es noch gut möglich ist, selbst auszuprobieren, was funktioniert. Auch von Hamburg aus kann man bergige Ziele mit Auto oder Bahn mal für ein Wochenende erreichen, und taufeuchtes Wurzelwerk reicht völlig aus, um die Trittsicherheit, die Gelenke und den Halt im Schuh zu prüfen, da braucht es gar kein Dolomitgestein.
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Es gibt auch die RocLite in halbhoch, und die sind auch nicht zwei volle Pfund-Klotz an den Füßen wie die Salewa. Salewa oder Hanwag hier im Forum zu nennen ist nah dran, Jehova zu sagen München-Venedig ist ein Wanderweg, keine Hochtour. Jedes Jahr laufen dutzende Wanderer die Tour problemlos mit ganz normalen Laufschuhen. Sogar Barfuß-Zehenschuhe habe ich schon angetroffen, die haben es auch bis Venedig geschafft. Wenn der Rucksack leicht genug ist und die Knöchel trainiert sind, dann gibt es da keinen Grund, sich überflüssige Gramm an die Füße zu binden. Bis September ist ja noch genug Zeit, sich eine Strecke mit ordentlich (sprich 1000+) Höhenmetern für ein, zwei Tagestouren zu suchen und einfach mal vorsichtig auszuprobieren, wie gut die Gelenke nach 6-7 Stunden Wandern mit flachen Schuhen herhalten. Wenn es Probleme gibt, dann i.d.R. erst gegen Ende des Wandertages. Die festeren Schuhe kann man ja auf einer Tagestour mal zur Sicherheit mittragen und ggf. wechseln.
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Hilft waschen/trocknen, Loft wiederherzustellen (KuFa)?
BitPoet antwortete auf quantumalice's Thema in Einsteiger
Ich dachte da ginge es eher darum was passiert, wenn das Teil mal patschnass wird und man in kalter Witterung / Regen noch ein paar Tagesmärsche bis zum nächsten Town Stop vor sich hat. OT: Ich denke du meinst Thru-Hiker (oder Through-Hiker). -
Oder du musst höher hinauf. Meine Touren sind immer in den Alpen und haben im Schnitt ca. 1100hm pro Tag. Die Gewichtsabnahme geht bei mir ca. ab dem 6. Tag los (dann kommt auch der "Hiker Hunger" langsam in Fahrt). Es gibt wohl erste Studien, dass in Höhen über 1500m (auch ohne sonderliche Bewegung) schon ein spürbarer Mehrverbrauch an Kalorien messbar ist. Das zusammen mit den niedrigeren Temperaturen und der Hubarbeit ist wohl, was bei mir zuverlässig den Bauch verschwinden lässt - und bis Weihnachten muss er ja immer weg sein, denn dann gibt es einen neuen!
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Hatte nicht hier im Forum jemand den Begriff "Internal Food Storage System" geprägt? Die überschüssigen Pfunde sind auf einer langen Tour Consumables und dürfen deshalb vom Gesamtgewicht abgezogen werden.
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Danke für dein Feedback! Die Sun Gloves sind mir auf einigen YouTube-Videos aufgefallen, dann habe ich mal recherchiert. Ich hab mir zwar auch schon hierzulande die Pfoten in der Sonne verbrannt weil ich keine Sonnencreme vertrage, wäre aber nie von allein auf die Idee gekommen, dass da jemand schon (leichte) Handschuhe dagegen gemacht hat Mein Topf ist ein 550ml Toaks. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich essenstechnisch machen will, aber ich denke mal, dass das Volumen ziemlich passen müsste. Nach den Touren im Sommer+Herbst werde ich aber vermutlich mehr wissen. Socken erprobe ich gerade. Für die Alpenüberquerung habe ich mir Ortovox schenken lassen die ich demnächst einlaufe, und Darn Toughs kommen mit einem Arbeitskollegen über den großen Teich. Wenn Schirm, dann wohl nur in den echten Wüstenabschnitten als Schattenspender. Die High Sierra darf er dann in der Bounce Box umkurven.
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Frühester Zeitraum für eine Alpenüberquerung
BitPoet antwortete auf BorisG's Thema in Tourvorbereitung
Argh. Die hab ich nicht! Die ersten Hütten habe ich im Juni wg. Ferienwochenende schon gebucht. Kennt zufällig jemand eine Religion, die eine Gottheit für Tauwetter hat? -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
BitPoet antwortete auf JamesRandi's Thema in Philosophie
OT: da er ja durch einen einen Pfeil ums Leben kam, hätte er entweder einen sehr langen Stiel oder einen unglaublich starken Wurfarm gebraucht