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Ultraleicht Trekking

Desdemona

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    Leichtgewicht

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  1. Wow. Toller hilfreicher Kurzbericht. Was mich brennend interessiert betrifft die Orientierung. Ich werde von Mitte August bis Mitte September dort unterwegs sein und bin vollprifi im verlaufen. Lg
  2. Ja ich habe mir die halbhohen roclite325 genau dafür zugelegt und finde sie so auch ultrabequem. Habe mich dann aber verunsichern “lassen“ und mir doch die hanwag gekauft. Vll will ich wenn was nicht läuft nicht hören “hättest du doch ....“ aber schwere schwitzige Füße sind nicht so mein Favorit.
  3. Danke für eure Einschätzungen. Ich tendiere zu einem leichteren Schuh...keine ahnung ob ich mich da überschätze aber ich habe auch trailrunningerfahrung arbeite täglich 15km viel davon barfuß und im sand....so ganz ungeübt sind die Füße nicht... Ist gtx von vorteil oder rächt sich das in wärmeren Abschnitten?
  4. Huhu ich melde mich zurück mit der leidigen Schuhfrage. Ich habe nun einmal leichte inov8roclite sowie hanwag tatra lady gtx zur Auswahl. Im Fachgeschäft meines Vertrauens wurde mir mehrfach gesagt dass es ohne die schweren knöchelhohen Stiefel als Anfängerin unverantwortlich ist so eine Tour zu starten. Im Alltag bin ich aber eher Barfußfetischistin und der schwere Schuh fällt mir echt schwer. Nach 17km gestern und 15 vorgestern tut mir alles weh ...Füße Knöchel und Schienenbeine. Klar muss ich mich an neues Schuhwerk gewöhnen aber ich bin mir nicht sicher womit ich am besten den Weg bestreite..?!?
  5. #4 ...ich hole auf:) diesmal def nich UL aber Mann und der pfadfindersohn waren mit an Board.
  6. Mein dritter overnighter dieses jahr. Mit riesen wildsaubesuch im Morgengrauen.das war mir ungeheuer aber ich habs überlebt:) und mein geliebten tschum1.
  7. Ich liebe meinen hmg:)
  8. Also wenig planen sondern.eine mehrtägige Tour dementsprechend anpassen? Schlafsack?momentan unvorstellbar die Hunde in einen Schlafsack zu bringen. Das ist schon.dauergerödel sie bei Regen unters Tarp zu kriegen. Was macht ihr im übrigen gegen Zecken?
  9. Eine rumänische Mixhündin (6) Rasse: keine Ahnung.Sieht aus wie ein.Hund/Schakalmix. Der “kleine“ ist ein Schäferhund/Bärenhund Mix.
  10. Desdemona

    Hunde auf Tour

    Hey. Ich habe 2 Hunde. 6 Jahre und 8 Monate. Mit der älteren habe ich schon einige Nächte draussen verbracht. Der kleine war letzte Woche zum ersten mal mit. Mein Problem: Sie passen die ganze Nacht auf und schlafen nicht. Der kleine lag vorm Tarp und hat die ganze Nacht gewacht.Morgens sind ihm immer die Augen zugefallen und der Kopf sank langsam gen Boden. Wenn die Nase die Fichtensprösslinge berührte schreckte er auf und wachte wieder. In der sbahn ist er dann zusammengeklappt und am Tag darauf ist dauerschlafen angesagt. Dass wir tatsächlich Wildschweinbesuch hatten macht es wohl nicht besser.Ganz schön aufregend und mind 1x pro stunde wird angeschlagen.was mich stresst. Aber eigentlich ist das ziel ja mit beiden zu touren. Wie kriege ich das am besten hin? Ich hab schon von Hunden gelesen die im wald so laut schnarchen dass der Besitzer nicht schlafen kann. Ich hätte es auch gerne entspannter..... Lg Bianca
  11. Danke für deine Ausführlichkeit...mit meinem GPS habe ich mich schon versucht anzufreunden. Läuft ganz gut bisher:)Ich weiss dass mir das nötige Vertrauen fehlt und das bildet sich bekanntermaßen durchs TUN (erfolgreich...günstigstenfalls) Wenn ich meine Packliste zusammen habe melde ich mich nochmal zwecks drübergucken von Erfahrenen. Im Zweifel habe ich 2 Pullis und 2 Sockenpaare zuviel drin. Ich studiere jetzt erstmal den Wanderführer und freue mich. Lg.und danke.
  12. So Ihr Lieben...vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten. Ich habe den Thread ja ziemlich aus dem Bauch heraus verfasst bevor ich mich mit Weg oder sonstiger Materie auseinandergesetzt habe.. Als erstes bin ich mal Mitglied im DAV geworden. Als zweites überlege ich ob ich das erste mal nicht ohne Hund toure. Ich bin ja komplett unerfahren und ohne Hund fühle ich mich freier und flexibler. Das werde ich noch überlegen.(der Hund verhält sich kühen etc gegenüber übrigens neutral) Des weiteren hätte ich mir natürlich selber denken können dass Zelten oder gar Feuer machen keine Option ist. Zumindest nicht auf dem Großteil der Strecke. Das führte vorübergehend dazu dass ich den Traumpfad zu canceln gedachte. Ist doch schon mein komplettes Leben verplant...will ich dann noch in diesen 4 Wochen Planungen unterworfen sein? Oder nicht lieber nach Lust und Laune laufen ohne vorher festgelegte Ziele erreichen zu müssen?Aber der Weg lässt mich nicht los. Und ich war noch nie in den Bergen. Irgendwas zieht mich......Dementsprechend will ich mich nun doch darauf vorbereiten und den Start evtl um zwei Wochen vorverlegen. Meine drängensten Fragen bzw. grössten Unsicherheiten sind immer noch " Verlaufe ich mich nicht bei Nebel, Schlechtwetter etc"? Ich bin überhaupt nicht Kompass oder Kartenfest und habe mich in punkto Navigation immer auf andere verlassen. Das ist ein Punkt bei dem ich in Panik geraten könnte. Navigation übers Handy schliesse ich aus das funktioniert nicht mal im Sachsenwald um die Ecke... Ich habe ein fragiles garmin 64s was ich nicht bedienen kann und brauche dringend nen "Orientierungskurs" bei dem ich mal Karte Kompass Gps und navigation im allgemeinen lerne. Wieviel Klamotte muss ich mitschleppen damit ich def. nicht friere? Schaffe ich das körperlich überhaupt wenn ich noch nie in den Alpen war? Meine Grundkondition ist schon fit und sportlich bin ich auch aber reicht das? Muss ich speziell dafür trainieren? (im Hamburger Flachland so ne Sache...) @Matzodas Buch "im Rudel über die Alpen "lese ich gerade...trotzdem würde mich der Hund Alfred interessieren...also falls dir das irgendwie wieder einfällt...wäre toll!...ach cool...das war ja schon der Link. Danke:) Bis hierhin schon mal danke...ich werde mich mal mit der Route auseinandersetzen, das Hundethema sowie mein Equipment überdenken
  13. Das Tschum1light habe ich , genau. Ich liebe es und ich liebe Feuer weshalb ich das Mehrgewicht in Kauf nehmen möchte.
  14. Als ich angefangen habe draussen zu nächtigen dachte ich mir nicht dass es ein Problem sein könnte einen Lagerplatz zu finden. In der Wirklichkeit war es genau so. Eine Stunde vor der Dämmerung begann ich Ausschau zu halten und obwohl ich im Laufe des Tages an sooo vielen tollen potentiellen Plätzen vorbei gegangen bin habe ich bisher tatsächlich noch nie einen gefunden mit dem ich hundert Prozent zufrieden war. Was aber auch daran liegt dass ich nicht gesehen werden möchte und viele Plätze liegen mir persönlich zu nah am Weg. Mein Ziel ist es einfach gelassender zu werden und so wenig zu planen wie möglich. Dann (daran glaube ich fest)wird sich irgendwann alles so fügen dass ich mir keinen kopp mehr mache
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