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Ultraleicht Trekking

BorisG

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  1. OT: Meine zweite Dengue Erkrankung verlief glücklicherweise sehr mild. Die Ärzte konnten sich das auch nicht ganz erklären und meinten nur, dass ich froh sein soll, weil sie das auch schon ganz anders erlebt hatten.
  2. OT: Also, wenn Du schon gefälschte Angaben hier im Forum weiter verbreitest, dann aber bitte richtig! Die Rede war nicht von 87.31% aller Inder, sondern von 87.31% der indischen Haushalte...
  3. Oder man nimmt einfach irgendeinen Behälter. Fakt ist, dass 87.31% * aller Haushalte in Indien sich über diese Diskussion regelmäßig lustig machen. * Prozentzahl wurde nicht empirisch nachgewiesen und kann unter Umständen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von der Wirklichkeit abweichen...
  4. Das Yama Mountaingear Swiftline ist jetzt auch verkauft.
  5. Bis auf die Philippinen hab ich schon in jedem der genannten Länder gelebt und da brauchst Du nicht unbedingt einen Schlafsack. In Nepal gibts Decken und im Rest reicht ein Bettlaken und da kannst Du immer eines extra bekommen. Ich hatte auch nie Probleme mit meinem Daunenschlafsack, selbst während der Regenzeit.
  6. Asien ist riesig. In den Ländern, in denen es kälter wird gibts dann auch ne Decke mit dem Zimmer oder Du kannst auf Nachfrage eine bekommen. Wo genau besteht denn der Zusammenhang zwischen Asien und Kunstfaser?
  7. Ich denke, dass das Programm eher auf amerikanische Kids ausgerichtet ist. Volunteering scheint da recht groß zu sein. Macht sich gut auf dem Lebenslauf, zB bei College/Uni Bewerbungen und oft können sie sich da dann sogar eine paar College Credits gutschreiben lassen. So bekommen beide Seiten was bei raus. Ist alles halb so wild.
  8. Kommt halt darauf an wieviel von den Einnahmen dann auch wirklich in den Trail gesteckt werden und wieviel in Gehältern, Administration, Gebühren usw. hängen bleibt. Die scheinen ja in den USA registriert zu sein, also könnte man das evtl auch irgendwie rausfinden wenn man denn dort mitmachen will. Volunteering ist ja ein riesiger Markt und es gibt leider eine Menge Projekte, die eigentlich nur aufs Geld aus sind, wie zB das Orangutan Centre in Sepilok oder viele der sogenannten Waisenhäuser in Nepal.
  9. BorisG

    PCT 2020

    Höhe kann immer ein Problem sein, selbst wenn man bestens akklimatisiert ist. Kommt zB auch auf die Tagesform an. Vielleicht hat man einfach nur schlechter geschlafen oder nachts nicht genug getrunken und plötzlich bekommt man bei Höhen, die man vor ein paar Tagen noch mit links gemacht hat starke Kopfschmerzen oder Schlimmeres wenn man Pech hat. Fit sein hilft aber eine Garantie ist es nicht.
  10. Wenns ums Reisen geht, dann ja, aber wenn ich zurück bin und mich mit der ganzen Bürokratie auseinandersetzen muss, dann komm ich mir jedesmal vor wie ein Erstklässler am ersten Schultag.
  11. Mag schon sein, aber die wenigsten werden davon leben können. Meiner Erfahrung nach verdienen sich die meisten etwas während dem Langzeit-Reisen dazu. Das sind dann oft Remote-Jobs wie Programmieren, Online Unterricht oder Skype Support. Andere sparen genug Geld an um zB bis nach Australien oder Kanada zu kommen und holen sich dann ein Working Holiday Visa und stocken ihre Kasse damit auf. Wieder andere finden regelmässig Kurz-Arbeit über Seiten wie Workaway. Ich habe Freunde, die unterrichten Englisch, halten Konversations-Klassen auf Deutsch ab oder importieren Waren wie Klamotten oder Schmuck um sie auf den Sommermärkten in Deutschland oder Österreich zu verkaufen. Unterwegs gibt es auch oft verschiedene Möglichkeiten, man muss sie nur erkennen. Ich hab zB in der Nähe von Komodo als Speerfischer gearbeitet, in Bollywood war ich ne Zeitlang Statist, bin im Neuseeländischen Bush Bulldozer und Bagger gefahren, hab in KL an ner Hostel-Rezeption und im Outback als Barkeeper gearbeitet. Das alles ohne vorherige Erfahrung. Ich war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hab mir gesagt, dass es so schwer schon nicht sein wird. Bis auf den Bagger war es das dann auch meistens nicht
  12. Das ist natürlich eine sehr deutsche Einstellung
  13. Natürlich darfst Du deine Krankenversicherung kündigen (ich nehme einfach mal an, dass Du Deutscher bist; wenn nicht, dann bitte ignorieren). Es gibt ja nur eine Versicherungspflicht, das kann also auch eine Reiseversicherung sein. Hier kann ich die Tauch-/Reiseversicherung von DAN Europe empfehlen wenn man länger als 1 Jahr unterwegs ist. Kostet etwas mehr als €500 im Jahr und kann beliebig oft verlängert werden.
  14. OT: Mit dem Blog gehts erst los wenn ich unterwegs bin. Ist auch noch nicht fertig.
  15. Von den letzten 21 Jahren war ich knapp über 17 Jahre auf Reisen. Die ersten paar Jahre hab ich zwischendrin noch als Tauchlehrer gearbeitet. Später hab ich dann auch das Working Holiday Visa in Australien und Neuseeland gehabt. Danach hab ich mir das Programmieren beigebracht und konnte ein paar Jahre ganz gut von meinem Reiseblog leben. Mittlerweile hab ich ein kleines Startup mit Freunden gegründet und arbeite da auch Remote als Web Developer. Wenn ich dann mal in Europa bin, dann suche ich mir auch sofort immer einen Job. Das Ziel ist ja immer so lange wie möglich zu Reisen und währenddessen so wenig wie möglich zu arbeiten, also bin ich in Europa dann immer in einer Art Wartestellung. Ich arbeite so viel es nur geht und gebe kaum was aus. Von einem richtigen Leben kann man da nicht wirklich sprechen. Auch wenn ich dann unterwegs bin ist mein Leben alles andere als glamourös. Ich kenne zB Orte in Indien, da komme ich gut mit €1-2 am Tag aus und wenn ich mal etwas weniger verdient habe, dann gehe ich dorthin bis sich meine Lage bessert. Ich habe zB auch mal in einem Arbeiter-Slum auf Lombok in Indonesien gelebt, weil ich nur noch ca €50 hatte. Nach 2 Monaten dort habe ich dann einen Job auf den Gilis gefunden. Meine Reisen dauern immer so zwischen 2 und 5 Jahren, also etwas länger als die von Dir angesprochenen mehreren Monate, aber das Prinzip ist trotzdem das gleiche. Wenn Du lange Reisen möchtest, dann gib wenig aus Dein Problem scheint aber eher die Zeit als das Geld zu sein. Eine Karriere oder auch einfach nur ein sicherer Beruf lassen sich wohl in den wenigsten Fällen mit langen Reisen vereinbaren, aber da lass ich mich auch gerne eines Besseren belehren.
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