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Ultraleicht Trekking

BorisG

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  1. Mit Onward Ticket ist ja nicht unbedingt ein Rückflugticket nach Deutschland gemeint. Das kann jedes Ticket sein solange es aus NZ raus geht, also zB ein Billigticket nach Oz oder eben nach Indo zu deiner Freundin. Strafgebühren gibt es definitiv keine. Ein Onward Ticket wird nur bei Einreise und/oder beim Check-In nach NZ überprüft. Wenn Du dann mal in NZ bist interessiert sich da niemand mehr für.
  2. So wie ich das verstehe ist ein NZeTA 2 Jahre lang gültig. In dieser Zeit kann man damit mehrmals einreisen wobei ein Aufenthalt nicht länger als 90 Tage dauern darf. Onward Tickets sind so ein Ding... Ich habe viele Jahre immer das billigste Ticket gebucht das ich finden konnte und hab es dann meistens nicht benutzt. Später hab ich dann auch öfter mal ein altes Ticket mit aktuellen Flugdaten in Photoshop abgeändert, aber das würde ich für NZ nicht unbedingt empfehlen Außerdem gibts für NZ jetzt auch nicht wirklich so viele Ausreise-Möglichkeiten. Willst Du dir einfach nur Optionen offen halten oder warum willst Du dir keine echten Tickets holen?
  3. Aufm Mac kann ich die GPX Editor App empfehlen.
  4. Regenklamotten und Wanderschuhe sollte man in Nepal weder leihen noch kaufen. Die lösen sich auch mal gerne nach ein paar Tagen auf Bei technischer Bergausrüstung schaut’s aber schon wieder anders aus. Die kann man gut leihen. Bei Schlafsäcken und Daunenjacken gibts ne sehr gute Auswahl. Und Kleinkram wie zB Wollsocken oder Funktionsshirts gibts billig in guter Qualität zu kaufen. Kathmandu hat generell eine bessere Auswahl und billigere Preise als Pokhara. Ist aber natürlich die Frage wieviel von den Geschäften nach 2 Jahren Pandemie noch offen sind. Die Mieten in Thamel waren vor der Pandemie oft höher als in vielen deutschen Großstädten.
  5. Ich hab über die Jahre viel Zeit im Step Inn Guesthouse in Kuala Lumpur verbracht. Hab dort auch einige Monate an der Rezeption gearbeitet. Gepäck-Aufbewahrung kostet mittlerweile etwas, eure Sachen wären da aber sicher. Falls ihr eure normalen Sachen beim Wandern in Nepal irgendwo einlagern wollt, dann kann ich euch hier Kalpana‘s in North Lakeside, Pokhara, empfehlen.
  6. Ich war auf mehreren langen Reisen nur mit einer Visa Debitcard unterwegs und hatte nie Probleme damit. Habe aber auch nur einmal in AUS ein Auto gemietet. Bezahlen und Geld abheben ging auch immer problemlos. Da hatte ich später mehr Probleme mit meiner Kreditkarte, wäre in dem Fall mit ner Debitcard aber genauso gewesen. Meine Kreditkarte wurde in Indien auch einmal vorsorglich gesperrt, weil die Nummer in irgendeinem Nummern-Dump aufgetaucht ist. Die Bank-Hotline ist beim ersten Anruf aber aus irgendeinem Grund davon ausgegangen, dass ich eine Debitkarte hatte und die zu ersetzen wäre schwieriger und mit mehr Kosten verbunden gewesen. Eine neue Kreditkarte wurde mir hingegen 5 Tage oder so später kostenlos per Kurier zugestellt. Ich werde auch demnächst auf eine Debitkarte umgestellt, werde aber meine alte Kreditkarte behalten. Und bei der nächsten Reise bleibt die Debitkarte zu Hause. Eine Karte reicht mir.
  7. Mag sein, aber das könnte sehr schnell sehr teuer für mich werden
  8. Habs mal schnell in einen Konsolenbefehl umgepackt. Der Befehl braucht nur ein Lat/Lng Paar. Hier wäre zB die Höhe vom Marienplatz in München:
  9. Rein theoretisch zumindest Bei Google Maps gibt es ja viele Webseiten, die einem die Höhe bei click auf eine Karte anzeigen. Mit Google Earth geht das ja, soweit ich mich erinnern kann, auch recht einfach. Die Daten aus Mapbox rauszubekommen ist ja aber nicht ganz so einfach. Da gibts mehrere Methoden und nicht alle sind gleich genau. Wenn man hier also einen Service findet, dann wird dieser wahrscheinlich nicht meine oben genannte Methode verwenden, weil damit auch höhere Kosten verbunden sind. Grundsätzlich könnte ich schon einzelne Koordinaten mit meinem Programm überprüfen, aber das ist noch fest in meiner (unveröffentlichten) Web App verbaut und müsste erst extrahiert werden. Steht aber schon auf meiner ToDo Liste. Steht da aber auch schon etwas länger
  10. SRTM Messungen haben (laut schneller Google-Suche) eine Genauigkeit von etwa 5 bis 10 m. Google Earth benutzt allerdings seit ein paar Jahren auch Lidar Messungen, die eine Genauigkeit von 5 bis 25 cm besitzen. Allerdings gibt es keine Informationen welche Gebiete SRTM und welche Lidar benutzen. Man sollte also Google Earth nicht zur Höhenbestimmung heranziehen bis sie das geändert haben, bzw voll auf Lidar umgestiegen sind. Mapbox gibt hier selber übrigens einen Wert von 10 cm an (siehe unteres Zitat).
  11. Erst lade ich mir die FIT Datei von meiner Suunto herunter. Die lade ich dann in ein von mir geschriebenes PHP Program hoch, das die FIT Datei ausliest, die Ergebnisse sortiert und dann von jeder Koordinate die Höhe von Mapbox holt. Die Höhe wird dann mit der von der Uhr verglichen. Wenn sie auf der Uhr nicht existiert benutze ich die von Mapbox. Wenn die Höhe existiert, aber mehr als 1m davon abweicht, dann lass ich mich benachrichtigen, benutze aber trotzdem die Werte der Uhr. Wahrscheinlich sollte ich noch hinzufügen, dass ich diese Werte dann in einer Web-App benutze, in der ich dann, wenn nötig, die Werte noch manuell anpassen kann. Es ist natürlich nicht möglich diese korrigierten Werte zurück zur Uhr zu synchronisieren.
  12. Du meinst wahrscheinlich GPS hier. GPX ist einfach nur ein auf XML basierter Standard und hat mit Höhenmessung an sich nichts zu tun. In diesem PDF geht es ja auch kurz um Höhenmessung per Software. Die beste Methode, die ich dafür bisher gefunden habe stammt von Mapbox. Hier rechnet man den Längen- und Breitengrad in X/Y Koordinaten um, lädt sich damit ein Bild (aka Tile) von Mapbox herunter, holt sich genau das Pixel auf X/Y, bestimmt die RGB Werte (also Rot/Grün/Blau) davon und rechnet das dann mit einer Formel auf die Höhe um. Ich benutze das zB um (halb)automatisch Höhenmessungen von meiner Suunto Uhr (per FIT Dateien) zu überprüfen, bzw zu ergänzen.
  13. Eigentlich sind Routes und Tracks in GPX Dateien für unterschiedliche Dinge gedacht. Routes sind der Plan. Diese enthalten nur die Wendepunkte. Man hat also den Plan in ein Gerät geladen, das dann die Navigation zwischen den Wendepunkten übernommen hat. Der Track repräsentiert dann den Weg, den man tatsächlich gelaufen ist, beinhaltet also auch die Punkte zwischen den Wendepunkten.
  14. Angeblich kann man die Gebühren umgehen, wenn man von jemandem eingeladen wird. In New Delhi arbeiten sehr viele Buthanesen und mir wurde dort auch öfter so eine Einladung angeboten. Der gängige Preis war um die Rs 4-5000, wenn ich mich recht erinnere. Rein theoretisch muss man dann allerdings seinen kompletten Aufenthalt bei dieser Person, bzw dessen Familie, verbringen. Ob das dann im Land überprüft wird weiß ich allerdings nicht. Und ob man sich so einen Aufenthalt erschleichen sollte muss man sich selber natürlich auch noch beantworten…
  15. Ich hab ja schon öfter DAN Europe hier im Forum erwähnt. Ist besonders interessant, wenn man älter als 40 ist...
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