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Ultraleicht Trekking

BorisG

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  1. Weiß jemand wie die Griffe der Helinox GL 145 innen ausschauen? Bin am überlegen oben ein 1/4" Gewinde rein zu bohren/schrauben/kleben um den Stock dann als Monopod verwenden zu können.
  2. Schweiß ist nicht das Problem, sondern richtige Nässe von außen, zB weil es taut oder stark regnet. Da ist es vollkommen egal welche Socken Du anhast, bei Trailrunnern haben sich die irgendwann mal vollgesogen.
  3. Genau. Wollsocken halten zwar auch nass noch ziemlich gut warm, aber es kann schon etwas unangenehm werden, wenn sie komplett durchtränkt sind. Dann saugen sie auch ne Menge Feuchtigkeit auf und werden schwer. Mit Plastiktüten werden sie dann nur feucht. Also zumindest solange die Tüten dicht bleiben Länger als einen Tag halten die wenigsten... Mitte Oktober brauchste die aber wahrscheinlich sowieso nicht.
  4. Das geht schon, kommt aber auch auf den Trail drauf an. Ich war zB schon mit Merrell Trailrunern im Winter im Everest Base Camp. Mit dicken Wollsocken und Plastiktüten hat es gut geklappt, auch wenn es teilweise etwas rutschig war. Die Trails dort sind aber auch meistens gut belaufen und ausgebaut. Im Winter drauf wollte ich mal mit den Merrells über nen kleinen Pass rauf zum Tilicho See aufm Annapurna Circuit und hab das ganz schnell aufgegeben. Der Weg war wenig begangen, es lag viel Schnee und war teilweise so vereist und scharfkantig, dass es meine Schuhe aufgeschlitzt hat. Bei so nem Weg würde ich lieber Bergschuhe mit Steigeisen benutzen. Da gibts ja mittlerweile auch sehr leichte, also zumindest vergleichsweise... Aber bei einigermaßen guten Wegen brauchst Du eigentlich nur gute dicke Wollsocken und deine Trailrunner.
  5. Das ist dann doch sehr kleinbürgerlich gedacht, dabei scheinst Du ja genau das vermeiden zu wollen, aka der Tod der Ironie
  6. So dunkel wie Du willst. Je dunkler, desto nussiger. Verbrennen sollte es aber nicht
  7. OT: Noch ein weiterer Grund nicht aufs Dorffest zu gehen
  8. Ich hab den Vargo Funnel. Hab zwischenzeitlich mal versucht ihn zu verkaufen, bin aber mittlerweile froh, dass ihn mir niemand abgenommen hat. Ich kauf mir doch nicht nen teuren Scotch und füll den dann in ne Plastikflasche um... Prioritäten, eben
  9. Google Sheets müsste funktionieren. Dort kannst Du jeden Tag deine Koordinaten eintragen (bekommst Du von den meisten Kompass Apps), die dann automatisch auf einer eingebetteten Karte angezeigt werden. Dann kannst Du verschiedenen Leuten Lese-Zugriff geben. Müsstest Du halt vorher alles aufsetzen. Sheets funktioniert auch offline, also geht auch nichts verloren.
  10. Mehl röstet man am Besten im Ofen und nicht in der Pfanne. 180-200° für 20-25 Minuten sind ein guter Startpunkt, aber am Besten nach Farbe und Geruch gehen und zwischendrin auch mal umrühren. Kichererbsenmehl (und vieles andere) ist übrigens um einiges günstiger im türkischen Laden als im Bio/Reform-Laden.
  11. Es beschreibt eigentlich beides, das eine ist halt Tsampa Mehl, das andere Tsampa Getreide. Hier im Westen wird wohl meistens das Mehl gemeint sein. In nem Laden in Nepal sollte man dazu sagen was man haben will. Man sollte allerdings auch nachfragen ob es schon geröstet wurde und ob es Gerste ist, wenn man nur das Getreide will, weil Tsampa manchmal auch einfach nur Für-Tsampa-Geeignetes-Getreide bedeutet
  12. Tsampa ist geröstetes Getreide und muss nicht unbedingt Gerste sein. Ob das jetzt schon gemahlen ist oder nicht ist eigentlich egal. Wenn Du Tsampa aber schon fertig als Mehl kaufst, dann kannst Du es einfach verwenden. Ich röste mein Tsampa aber immer selber und heb dann die Körner auf. Wenn ich was essen will, dann mahl ich es frisch in einer Kaffeemühle weil ich finde, dass der Geschmack dann einfach besser ist. Wenn ich wandere, dann mahl ich ich es logischerweise vorher und pack dann das Mehl ein.
  13. Ich hab ein paar Jahre in Nepal gelebt. In den Bergen dort wird das oft zum Frühstück gegessen. Den Tip das Tsampa in kleine Kugeln zu rollen hab ich von einem Träger mit dem ich mal ein paar Stunden gelaufen bin. Traditionell wird die Gerste in heißem Sand geröstet, meine alte Vermieterin in Pokhara schwört aber darauf die Gerste erst 12-24 Stunden in Wasser einzuweichen, dann zu trocknen und dann sehr heiß trocken anzurösten bis sie etwas glasig ausschauen. Ein Wok oder ne gußeiserne Pfanne sind da gut für geeignet. Am Besten immer frisch mahlen, ansonsten verlieren sie ihren nussigen Geschmack.
  14. Ich esse mittlerweile eher Porridge aus Tsampa (geröstetes Gerste-Mehl) und Milchtee. Danach fühl ich mich voller als mit normalem Porridge, also brauch ich auch nur kleinere Portionen. Außerdem mix ich das Mehl auch mit Erdnussbutter, Ghee, Zucker und Trockenfrüchten und roll daraus kleine Kugeln zum Snack zwischendurch.
  15. Ich hab den 950er Revelation (wide/long) in 10°F , also offiziell bis -12°C. Die kälteste Nacht mit ihm war so um die -8°C und da war mir noch gut warm (langes Merino Zeug, Wollmütze, Apex-Socken und xTherm). Hab allerdings auch mal 85 g Daunen wegen kalten Stellen nachfüllen lassen. Seitdem hat EE aber die Füllmenge erhöht.
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