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@Stromfahrer @Fabian. Gibt es weitere Erfahrungswerte jetzt im Winter? Wo liegen die Probleme, dass mit 290g Daune bei 5°C schluss ist? Im Cumulus 300er liteline Schlafsack schaffe ich 0°C obwohl mind. 1/3 davon unten ist. Ich hole mir den Quilt auch und versuche das gerade einzuschätzen.
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
@die zwiebel OT: Moment. Als erstes solltest Du Dich an die Regeln einer Diskusion halten. Das bedeutet, dass Du nicht einfach beliebig den Inhalt aufgreifen kannst sondern auch den Argumenten folgen musst. Bsp. Du hast hier schon mal kommentiert. Ich habe darauf reagiert und dein Argument entkräftet. Dann musst Du darauf eingehen und nicht einfach irgendwo in der Diskusion wieder einsteigen. Für mich sind das zumindest Zwischengrätscher, die Ernsthafte Diskusionen erschweren. Nimm das bitte nicht persönlich. Was GMO betrifft, gibt es auch eine Eindeutige Aussage von der Wissenschaft. Besonders was die aktuelle Technik betrifft. Da man gezielt Gene und ihrer bekannten Funktion einbauen kann. Und nicht wie in der Veralteten mehrere Blöcke einfügte. Übrigens wird bei moderner Züchtung (ohne Gentechnik) auch nur zufällige Mutationen mit der Gewünschten Eigenschaft weiter vererbt. Zur Provokation von Mutation wird dabei z.Bsp. auch Radioaktive Strahlung genutzt. Bei den Mutationen mit den gewünschten Eigenschaften kann dann keiner Prüfen, ob auch negative Eigenschaften dazu gekommen sind. Was den Goldenen Reis betrifft. Wo finde ich die Darstellung, dass die Kinder ohne Wissen dafür benutzt wurden? Ich finde dazu kein Review. Normalerweise gibt es ausführliche Test mit Tieren. Daher kommt mir die Darstellung mit dem "Experiment" sehr seltsam vor. Ist damit vielleicht der Testanbau gemeint? Und rechtfertigt die Boykottierende Haltung von Greenpeace das Sterben und erblinden von 1000ten Kindern in Asien? Zumal die Bauern für den Goldenen Reis in keine Abhängigkeiten müssen, wie zum Bsp. bei Vitaminpillen. Die auf Dauer auch teurer sind. Und in einem Land wie Indien, wo 25% der Ernte wegen mangelnder Logistik und Straßen auf dem Weg Vergammelt dürfte die Versorgung mit Pillen auch schwierig werden.- 37 Antworten
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OT: @Andreas K. OT: Das bin ich. Ist aber weniger eine Sammlung, eher mangels nutzen und im Schrank liegen haben, verkaufe ich die Dinge.
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
@moritzOT: Ja, die Wissenschaft trägt zu wenig nach außen. Das hat allerdings auch Teils Ursachen, die nachvollziehbar sind. Zum einen, werden komplizierte/komplexe Themen einfach erklärt, so dass es jeder versteht, überschätz der Leser schnell sein Wissen und glaubt mitreden zu können. Zum anderen, Wissenschaftler fürchten um ihre Person und Familie, wenn sie mit kontroversen Themen in der Öffentlichkeit sind. Am Bsp. des BfR, welche Morddrohungen gegen sich und ihre Familien erhalten haben und von den Grünen Diffamiert wurden. Dabei hat Renate Künast das BfR als unabhängige Behörde erschaffen. Wer auf Facebook aktiv ist, kann ja mal bei "Lars und die Welt" reinschauen. Forscht selbst in der Schlafforschung, erklärte sogar schon, wie und warum er Tierversuche durchführt. Und berichtet allgemein über Wissenschaftsnews. Sehr symphatischer Typ. Das NGOs einen wichtigen Beitrag zum Diskusionsanstoß haben, würde ich so auch noch unterstreichen. Nur oft schießen sie im Anschluss übers Ziel hinaus und sind für wissenschaftliche Argumente garnicht mehr empfänglich, wenn die Wissenschaft Antworten liefert. Zu Glyphosat hat die Wissenschaft schon ausreichend Antworten gebracht. Und traurigstes Bsp. ist Greenpeace und der Goldene Reis. Kinder in Asien sterben immer noch an Retinolmangel. Nicht wenige unterstellen Greenpeace deshalb Verbrechen an der Menscheit. Greenpeacegründer distanzieren sich heute deshalb von Greenpeace.- 37 Antworten
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
Um mal was zum Thema beizutragen. Und ja Bewusst eine UBA Mitarbeiterin als Quelle. "Es ist richtig, sich des Problems Mikroplastik anzunehmen", sagt auch Ingrid Chorus von der Abteilung Trink- und Badebeckenwasserhygiene beim Umweltbundesamt (UBA). Doch die aktuelle Untersuchung ordnet sie aus mehreren Gründen kritisch ein. Die Methode: "Zählt man Mikroplastik-Partikel unterm Mikroskop, ist die Gefahr sehr groß, dass man die Probe selbst verunreinigt. Man benötigt zum Beispiel hochreine Luft, um dies zu verhindern. Auch die Probenentnahme ist deshalb nicht trivial." Es wäre also möglich, dass das entdeckte Mikroplastik zum Teil nicht aus den Wasserproben stammte, sondern beispielsweise aus der Umgebungsluft. "Das Thema hatten wir vor zwei Jahren schon einmal", sagt Chorus. Damals hatte ein deutscher Forscher über Mikroplastik-Funde berichtet - mit dem UBA wollte er trotz Nachfragen nicht über seine Arbeit sprechen, sagt die Behördenmitarbeiterin. Die Plausibilität: "In Deutschland stammen rund 80 Prozent des Trinkwassers aus dem Grundwasser. Die dicken Bodenschichten, durch die es gesickert ist, sind hervorragende Filter. "In diesem Trinkwasser finden sich zum Beispiel auch keine Viren, die etwa die Größe von Mikroplastik haben", sagt Chorus. Sie hält es deshalb für sehr unwahrscheinlich, dass dieses Wasser mit Mikroplastik verunreinigt ist. "Falls wir Mikroplastik aufnehmen, dann ist Trinkwasser sicher der am wenigsten relevante Pfad." Die Darstellung: "Ich empfinde sie als skandalisierend", sagt Chorus. Denn bei Verunreinigungen gebe es nicht nur Ja oder Nein. Wichtig sei ebenso die gemessene Konzentration. "Die 'Bild' nennt an den drei Standorten in Deutschland extrem geringe Konzentrationen" - rund 2,5 Teilchen auf einem halben Liter Trinkwasser. Dass die eine Gesundheitsgefahr darstellen, ist sehr unwahrscheinlich. Ich würde sagen wenn Microplastik so groß wie Viren ist, nützt der Beutel nichts.- 37 Antworten
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
OT: Hier mal noch eine Zusammenfassung. Wenn die Diskusion nun Ausufert bitte ich die moderatoren darum dies zu sagen. Dann unterlasse ich jeden weiteren Kommentar. Das IARC ist die einzige (halbstaatliche) Behörde, die Glyphosat ein karzinogenes Potenzial nachsagt. An dieser IARC-Studie waren aber Anti-Gentechnik-Aktivisten und Anti-Pestizid-Aktivisten beteiligt. Christopher Portier, der maßgeblich zur IARC-Einstufung von Glyphosat beitrug, steht auf dem Gehaltszettel von Anwaltskanzleien, die Klagen gegen Unkrautmittelhersteller planen. Eine dieser Kanzleien (Lundy, Lundy, Soleau & South) bezahlte Portier 160.000 $, kurz bevor er mit der Arbeit an der IARC-Monographie begann. Dabei wurde Verschwiegenheit vereinbart. Portier stritt die Existenz dieser Bezahlung wahrheitswidrig ab, musste sie aber später doch einräumen. Portier ist außerdem seit 2013 ein Direktoriumsmitglied des Environmental Defense Fund, einer großen Anti-Pestizid-NGO in den USA. Ein berühmter Fall war auch die im Jahr 2012 veröffentlichte Studie von Gilles-Éric Séralini zum Zusammenhang zwischen Glyphosat und Tumoren bei Ratten, die in Europa überall durch die Medien rauschte. Bei einer Prüfung wurden Séralini absichtliche Manipulation und Wissenschaftsbetrug nachgewiesen. Die Studie musste zurückgezogen werden. Trotzdem führte das IARC diese Studie in seiner Bewertung an. Das IARC wusste auch von den Verstrickungen und Interessenskonflikten Portiers, hielt es entgegen allgemein gültiger wissenschaftlicher Standards aber nicht für nötig, diese offenzulegen. Außerdem ignorierte das IARC unter fadenscheinigen Vorwänden die mit Abstand größte Glyphosat-Studie der Welt, die Zehntausende US-Farmer, die regelmäßig Glyphosat auf ihren Äckern einsetzten, über Jahre hinweg beobachtete. Bei den Landwirten war nicht der geringste Anstieg bei Krebsraten feststellbar. Aaron Blair, ein Epidemiologe, der die IARC-Evaluierung von Glyphosat leitete, gab später vor Gericht zu, dass die Einstufung wahrscheinlich anders ausgefallen wäre, hätte das IARC diese Studie berücksichtigt. Ein weiterer unbegreiflicher Vorgang: das IARC verfälschte sogar Studienergebnisse. Wie eine Untersuchung der Nachrichtenagentur Reuters aufdeckte, änderte das IARC einfach so das Fazit von mindestens 10 Studien. Jede dieser Studien hatte festgestellt, dass es keinen Zusammenhang zwischen Glyphosatbelastung und Krebsraten gibt. Das IARC behauptete in seinem Bericht hingegen, das Studienergebnis sei jeweils neutral oder würde eine mögliche Krebsgefahr sogar stützen. Auf Nachfragen weigert sich das IARC seither beharrlich, zu erklären, wie diese Änderungen zustande gekommen sind oder wer sie vorgenommen hat. Die investigative Reuters-Journalistin Kate Kelland, die diese Unregelmäßigkeiten aufdeckte, wurde dafür mit dem „Science Story of the Year Award“ der Foreign Press Association ausgezeichnet. http://www.rationaloptimist.com/blog/the-glyphosate-scandal/ https://www.reuters.com/article/us-who-iarc-glyphosate-specialreport/in-glyphosate-review-who-cancer-agency-edited-out-non-carcinogenic-findings-idUSKBN1CO251- 37 Antworten
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
OT: @sompio Nur das IARC hat "wahrscheinlich Krebserregend" festgestellt. Und das unter der Leitung von Christopher Portier und unter Ausschluss der damals aktuellen Studie an 150000 Landwirten in den USA. Christopher Portier ist dafür bekannt, eine NGO mit Steuergelder Subventionierung zu leiten. Jahresumsatz 160mio$. Er war maßgeblich an der Arbeit mit dem IARC zu Glyphosat beteiligt. Die anderen Wissenschaftler sagten, hätte man der damals aktuellen Studie noch 2Wochen Zeit bis zur Veröffentlung gegeben, wäre das Urteil anders ausgefallen. Portier hatte das erfolgreich verhindert. Eine Journalistin wurde für ihre Recherche mit dem Jahres Award ausgezeichnet, weil sie aufgedeckt hatte, dass Portier von einer Anwaltskanzlei 160000$ auf sein Privatkonto bekam, nachdem (Edit: vor der Untersuchung) die Nachricht draußen war. Die Kanzlei vertritt mehrere Sammelklagen angeblicher Krebserkrankungen durch Glyphosat. Ganz klar befangen. Und warum treten dann bei unseren Landwirten diese Krebserkrankungen nicht auf? Weil es dazu keine Evidenz gibt. Zum Thema Artenvielfallt ist das BUA erst umgeschwängt, nachdem klar wurde, dass dir Krebswahrscheinlichkeit wissenschaftlich nicht haltbar ist. Ein bissi Recherche bringt die frühere Argumentation vom BUA zum Vorschein. Und was Artenvielfalt angeht. Was wäre die Alternative zu Glyphosat? Der Pflug! Wusstest Du das eine Überfahrt mit dem Flug bis zu 20mal mehr Dieselruß aufs Feld bringt. Liegt am Wiederstand in der Erde und dem Mehrgewicht. Dieselruß ist ganz sicher Krebserregend. Nebenbei wird beim Pflügen der ganze Boden durchschnitten und alles was dazwischen kommt ist Tot. Pflanzen gibt es dann auch keine mehr. Das liegt auch in Sache. Denn da wo Essen angebaut werden soll, darf keine Konkurrenz sein. Weniger Pflanzenwachstum inkl. Denn es wird gepflügt und die feuchte Erde hochgeholt, darin die Saat gelegt. Erster Stress fürs Saatgut weil kalt und nass. Nachdem diese Angewurzelt ist, muss sie in trocknen Boden wachsen. Das führt zu minder Erträgen. Kein Problem, wir sind Reich und kaufen das nach, was fehlt. Wahrscheinlich aus Ländern, wo es weniger Regulierungen für PSM gibt. Wie dem auch sei, ob Glyphosat oder Pflug, beides putzt die Flächen leer, damit unser Essen wachsen kann. @die zwiebel Mit was sie Geld verdienen, spielt im Punkt Gewinn überhaupt keine Rolle. Es bleiben 1,3mrd Gewinn oder 13mrd Umsatz. Damit schmiere ich nicht die ganze Wissenschaft. Ich verteidige hier auch nicht Monsanto, sondern die Wissenschaft. Zum Thema Saatgut. Die Glyphosatresistenten Saaten sind auf Jahrzehnte in der EU verboten. Dafür wurde schon vor langer Zeit gesorgt. So verstehe ich deine Argumention nicht ganz, was Monsanto davon in der EU hat. Und nur hier wird ein Glyphosatverbot angestrebt. Ich finds traurig, dass intelligente Menschen nicht auf die Wissenschaft vertrauen und eher auf NGOs ohne Sachkunde vertrauen. Deren Gründe mögen Gute sein, aber sie haben schon lange aufgehört sich an den Fakten zu orientieren.- 37 Antworten
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
Wie mach ich das mit dem Offtopic? @sollitom OT: Jemand als Unbelehrbar hinstellen, obwohl er sich erstmal nur an die Fakten hält ist typisch in der Diskusion. Es sind die gleichen Schema, die dazu führen, dass NGOs und Aktivisten die Wissenschaft diffamieren. Die gleiche Argumentationskette, "ja, es gibt ja aber noch andere Studien" oder "traue keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast". Das sind die typischen Totschlagargumente um jeder weiteren Diskusion die Luft rauszunehmen. Und genau deshalb frage ich nach Metaanalysen, dem body of evidence oder dem Konsens. Denn die haben eins gemein, sie beinhalten alle bekannten Daten zum Zeitpunkt der Erhebung, dass gilt vorallem für Metaanalysen. Und genau das haben die Behörden im Bezug auf Glyphosat getan. Dass das Verbot irgendwann kommt, wird so sein. Aber zu was für einem Preis? Weniger Essen, mehr Errosion und am schlimmsten, der Diffamierung der Wissenschaft. Wie wichtig Metastudien sind zeigt auch Fukushima. Eine unglaubliche Umweltkatastrophe besonders direkt vor der Küste. Erste Metadaten zeigen aber, dass die Gesamtbelastung für "viel Fischesser" geringer ist, als zum Röngten zu gehen. Wie NGOs arbeiten und eben auch Utopia, Grüne, Comtac usw. in dieses Horn blasen sieht man auch wieder am Fleischatlas 2018. Da werden Antibiotikaeinsatzzahlen von 2013 als 2017er verkauft, da es sich nicht so schön liest, dass die Zahl von 2013 auf 2017 halbiert wurde. Diese Zahlen sind ziemlich gut dokumentiert, da alle AB gemeldet werden müssen. Oder uns wird 60kg Fleisch im Jahr als trauriger höchststand verkauft. Dabei wurde um 1800 an 130kg Fleisch im Jahr gegessen. Dänemark und Spanien noch heute über 100kg. Sonntagsbraten? Pustekuchen, hat man den Rest weggeschmissen oder wie? So arbeiten NGOs. Ich glaube den kein Wort, so lange sie nicht mit belegbaren und vorallem transparenten Fakten argumentieren. Und genau deshalb frage ich nach Metaanlysen. Da eben derzeit garnicht klar ist, ob ein Schaden dadurch entsteht. Für mich steht es außer Frage, dass Pkastik nicht in die Umwelt gehört. Unüberlegtes, voreiliges Handeln aber eben auch nicht. Seht mir die Diskusion bitte nach. Ich kann das Geschäft mit der Angst nur einfach nicht mehr hören. Durch ständiges wiederholen von Panik und Unwahrheiten wird es nicht wahr, aber zur Wahrheit in den Köpfen und Meinung der Menschen. Dass die Beutel aufwendige Filtertechniken ersetzen, wäre eine Revolution. Da günstig und ohne großen Energieaufwand.- 37 Antworten
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
Also zum einen habe ich nicht behauptet, dass kein Microplastik ins Gewässer kommt, zum anderen habe ich nach dem "body of evidence" gefragt und ob sich jemand damit auseinander gesetzt hat. Das wären z.Bsp. Metaanalysen oder einfach ausgedrückt der Konsens in der Wissenschaft. Das was Du jetzt gemacht hast, mal abgesehen davon, dass das die üblichen Verdächtigen sind (es fehlt eigentlich nur noch PETA und Comtac), Zeitungsartikel zu einzeln Studien rauszusuchen. So und jetzt nochmal. Ich bezweifle auch nicht, dass Microplastik sich beim Waschen löst, aber wie viel tatsächlich dabei in der Natur landet und wie die Auswirkungen sind, hätte ich schon gern wissenschaftlich belegt und das nicht durch eine Studie oder spekulationen im Forum. Maßgeblich ist immer der Konsens. Wenn ich im Utopiaartikel schon lese, dass der Klärschlamm auf unseren Feldern landet und kurz vorher noch geschrieben wird, dass die Kläranlagen das garnicht Filtern. Ja was denn nun, ist es im Klärschlamm oder Filtert es nicht? Und seitwann kommt Klärschlamm auf die Felder? Das ist Sondermüll, es ist verboten menschliche Überreste als Dünger zu verwenden. Und was die NGOs betrifft. Mensch, die verdienen ihr Geld damit und Du erzählst mir was von Lobbyarbeit. Am Bsp. Glyphosat. Der gesamte wissenschliche body of evidence sagt nicht Krebserregend. Aber die Menschen glauben eher daran, dass die gesamte Wissenschaft und alle Behörden korrupt sind und von Monsanto geschmiert, als das NGOs lügen könnten bzw. die Fakten verdrehen. Dabei hat Monsanto seit gut 15Jahren garkeine Patente mehr und verdient kaum daran. Denen traue ich noch eher zu, dass sie was neues am Start haben und nur auf ein Verbot hoffen. Aber ein Unternehmen mit 13mrd $ Jahresumsatz und 1,3mrd Gewinn schmiert die ganze Welt für ein Produkt, dass kein Patent mehr besitzt. Schau mal zum Vergleich Google an. Und nicht mal die haben soviel Einfluss. Ich habe früher auch an den Nutzen von NGOs geklaubt, bis sie mit Themen kamen, in denen ich mich auch wissenschaftlich auskenne.- 37 Antworten
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Wäschesack gegen Mikroplastik im Wasser - Guppy Friend
Ronsn antwortete auf nassersand's Thema in Ausrüstung
Bevor das jetzt mit "Massentierhaltung" (man kann auch 10Tiere scheiße halten) und belastete Fische und Plastik überall losgeht. Hat denn jemand dazu eine wissenschaftliche Abhandlung gelesen? Irgendwelche Panikmeldungen von NGOs, dessen Wirtschaftzweig das übrigens ist oder Zeitungsartikel, die einzelne Studien oder gar nur einzelne Punkte aus dieser zitieren, bringen dabei überhaupt nichts. Ich meine den "body of evidence" dazu.- 37 Antworten
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Aufblasbares Kissen mit 5,8 Gramm aus Polycryo
Ronsn antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Die Nähte halten gut. Habe das Kissen nachgebaut und mich knieend drauf gesetzt. Ich auch eine Gitternaht. Es geht unter Volllast die Folie kaputt aber nicht die Naht. Für größere Projekte würde sich dann auch eins der großen Geräte mit 50cm lohnen. -
Ist Silnylon nicht gerade dafür bekannt, Wasser aufzunehmen? Deshalb muss man es doch bei Regen und feuchtem Wetter nachspannen.
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Aufblasbares Kissen mit 5,8 Gramm aus Polycryo
Ronsn antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich werde mal schauen. Ansonsten wirds so einer, wie Du hast. -
Aufblasbares Kissen mit 5,8 Gramm aus Polycryo
Ronsn antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
https://rover.ebay.com/rover/0/0/0?mpre=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fulk%2Fitm%2F310902420207 Ist dieses hier. Schweißzeit kann eingestellt werden. Beim Outdoortape habe ich gelesen, dass es bei Kälte nicht mehr so gut hält, auch wollte ich eigentlich darauf verzichten um Gewicht zusparen. Eventuell dünnes transparentes doppelseitiges Klebeband dazwischen und mit verschweißen. Ich meine das Tape, welches bei dem Tesa Polycryo bei liegt. -
Aufblasbares Kissen mit 5,8 Gramm aus Polycryo
Ronsn antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sorry, dass ich das Thema nochmal ausgrabe. Aktuell habe ich vor mir aus Polycryo eine VBL Hose anzufertigen. Das Oberteil wird eine Einwegponchojacke. Nur gibt es keine Hose aus PE, daher fertige ich sie selbst. Hast Du mittlerweile weitere Erfahrungen mit Polycryo schweißen gemacht oder kannst mir allgemeine Tips geben? Auf Ebay habe ich mir ein Folienschweißgerät mit 2mm Schweißnaht gekauft. Der Zweck des VBL Anzuges liegt darin, dass ich vorhandene Klamotten als Isolation nutzen kann, was mit einem VBL Sack nicht gehen würde. -
Erstmal nur ein Versuch. Der Plan ist eine Hose aus Polycryo anzufertigen. Dabei soll der Bund bis zum Bauch gehen. Die Jacke aus PE ist auch deutlich länger. Das ganze Schlage ich über und drehe es mehrfach ein. Auf der Haut Baselayer über die VBL Geschichte dann Flieshose/Fliesoberteil und was ich eben sonst noch fürs abendliche Camp/rumsitzen habe. 2 Dünne Daunenjacken eine in L und eine in M. L kommt noch über die Beine M für den Oberköper. 150er Quilt von Cumulus.
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Mir zu schwer. Dann kann ich auch 150g mehr Daune und ein normalen VBL Sack von Exped nehmen oder 200g Daune und MYOG VBL aus Polycryo. Da ich aber die Klamotten mit habe möchte ich sie auch nutzen. Auch habe ich in den Bewertungen von Hautausschlägen und Gerüchen gelesen. Ist mir nicht angenehm mit dem Chinakram und PE scheint mir sicherer. Zumindest erstmal für den Kopf.
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Ich werde wohl mal Einwegregenjacke 50g testen. Suche nur noch die passende Hose. Ansonsten werde ich eine aus Polycryo fertigen. Sollte nicht so kompliziert wie eine Jacke sein.
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Hi, ich bin Ronsn und komme aus Süd West Sachsen. Die meisten Wochenendtouren ob spontan oder geplant mache ich auf grund der Nähe in der sächsischen Schweiz. Alles andere wird meist für den Urlaub geplant. Seit diesem Sommer am UL Thema dran. Anfangs schien es unmöglich und dann gings doch recht schnell und ich war an de 5kg dran. Ich scheue nicht die Geldausgaben und habe daher auch in diesem Bereich viel ausprobiert bzw. tue das noch. MYOG ist bisher kein großes Thema. Bis auf paar Mods, eine Polycryo Apsis und EVA Schaumschlappen war ich darin noch nicht aktiv.