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Ultraleicht Trekking

ToTobias

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  1. ToTobias

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Hat jemand Erfahrung mit dieser synthetischen Jacke von Decathlon? https://www.decathlon.de/p/wattierte-jacke-trek-100-mit-kapuze-herren/_/R-p-176952 Sie wiegt nur 360g und soll dabei eine Komforttemperatur von -6°C haben (mit einem langen shirt und dünnem fleece). Dies scheint mir irgendwie nicht plausibel für eine Daunenfreie Jacke.
  2. ToTobias

    Schnäppchen

    AliExpress hat momentan eine $100 Gutscheinaktion für Neukunden. Scheint relativ simpel zu sein, evtl. zu simpel? https://sale.aliexpress.com/de/__pc/new_user_channel_rule_pc.htm
  3. ToTobias

    Selbstgemachte Trekking-Menüs

    Hallo Effwee Ich habe in deinem Instagramaccount gestöbert und bin auf das coldsoaked soya-beef gestossen. Wie preparierst du dies und wie schmeckt es verglichen mit einer angebratenen/grillierten Version? (Ich mag die Warmversion sehr, kann mir sie coldsoaked aber nicht so wirklich vorstellen.) Danke für die vielen Rezeptideeen
  4. ToTobias

    Nachhaltigkeit!

    Schau mal bei einer Cafeteria hinter die Tresen, die haben hunderte von Tassen auf Lager. 15 Minuten von Nutzung zu Nutzung ist unmöglich, ich spreche aus Gastroerfahrung. Schon nur die Tassen vom Tisch in die Waschküche zu bringen, die Tassen zu sortieren, in die Grosswaschmaschine zu tun, die Tassen abtrocknen lassen (geht relativ schnell, trotzdem 2-3 Minuten), die Tassen auf Sauberkeit zu prüfen und dann wieder hinter die Tresen zu bringen dauert m-M-n- minimal 20 Minuten. Nur muss durch die Grosswaschmaschine (bei Starbucks, vielleicht zwei bei einer grossen Cafeteria) auch noch viele andere Dinge gehen und bevor die Grosswaschmaschine gefüllt wird, müssen zuerst genügend Tassen zusammenkommen. Dann hat jeder Betrieb immer ein bisschen mehr Geschirr als man historisch je gebraucht hat, so dass man wirklich nie ausläuft. Aber im Durchschnitt hat jeder Betrieb viel, viel weniger Kunden als zu diesen Spitzenzeiten. Daher wird bei einer Cafeteria wahrscheinlich durchschnittlich 15-30% der Tassen auf Lager gehalten. Wie gesagt, das Thema ist nicht besonders wichtig, verglichen mit anderen Nachhaltigkeitsthemen... aber es ist generell wichtig diese Fragen gut zu durchdenken, auf empirische Daten zurückzugreiffen und nicht irgendwelche Bauchschätzungen (50-100 Verwendungen pro Tag) zu gebrauchen, sonst läuft man in die Gefahr diese Probleme zu überschätzen/unterschätzen oder falsche Lösungsansätze zu verwenden.
  5. ToTobias

    Nachhaltigkeit!

    Das ist schlicht unmöglich. Gehen wir davon aus, dass eine Tasse 5 Minuten gebraucht wird, 5 Minuten rumsteht bis sie eingesammelt, 15 Minuten braucht um gewaschen, getrocknet und wieder einsatzbereit zu sein. Dann würde bei deiner tieferen Schätzung (50*35min = 1750min) also der Becher 29 Stunden - Tage haben. Eine Cafeteria hat aber höchstens 12h offen. Und keine Cafeteria ist wirkich so effizient wie oben angenommen. Ich gehe davon aus, dass eine universitäre Kaffetasse höchstens 5 mal pro Tag gebraucht wird. Menschen haben auch andere Ansprüche zuhause wie in einem Restaurant/Café. Persönlich habe ich meine Kaffeetassen auch jahrelang, die meisten sehen eher schmuddelig aus. Wenn ich in einer Cafeteria eine auch nur halb so schmuddelige Tasse erhalten würde, würde es mich wahrscheinlich grausen.
  6. ToTobias

    Nachhaltigkeit!

    Zum Beispiel: Ein Pappbecher ist je nach Gebrauch nachhaltiger als eine Keramiktasse. Die Herstellung und der Transport von einer Keramiktasse verbraucht viel! mehr Ressourcen als die Herstellung von einem Pappbecher. Die Wiederverwendung von Keramiktassen verbraucht wiederum Ressourcen. Darum muss eine Keramiktasse sehr viel wiederverwendet werden um nachhaltiger zu sein als eine Papptasse. Zum Beispiel ist es in einer Cafeteria oft fraglich, ob eine Keramiktasse in diesem Sinne genügend oft gebraucht wird. Kunden haben gewisse Vorstellungen wie eine Keramiktasse optisch auszusehen hat und die Tasse wird früher oder später beim Kunde oder beim Abwasch kaputt gehen. Somit hat man auch als Einzelperson, die alles `richtig` macht (selber eine Keramiktasse mittragen und diese auch bis zum bitteren Tode gebrauchen), möglicherweise nur ein klein wenig nachhaltiger gehandelt als eine Normalkonsumentin, welche jeden Tag zum Pappbecher greift. Es gibt aber sicher auch andere Nachhaltigkeitsfragen (Fliegen, Fleischkonsum), wo man als Einzelperson durch den Konsum einen recht starken Effekt haben kann
  7. ToTobias

    Rucksack Hyberg Attila - kurzes Fazit

    Ein sehr kurzer Bericht von mir auch: Habe den Attila für insgesamt ungefähr 14 Tage getragen, dabei ca. 170km auf der TMB. Positiv: - Nach einer kurzen Angewöhnungsphase war der Rucksack !sehr! angenehm zu tragen. Meine volle Last war nie über 10kg und normalerweise wahrscheinlich irgendwo rund um 7.5 kg. - Die Seitentasche ist schön tief, gross und einfach zugänglich. - Die Haupttasche ist sehr geräumig. Der Rucksack lässt sich ohne Problem kompakt packen. Durchmischt: - Der Rucksack hat die nötigen Funktionalitäten und diese funktionieren auch. Jedoch sind viele Dinge m.M.n nicht optimal gelöst. Eine kleine Auflistung: 1. Die Frontnetztasche ist nicht elastisch und das Gummibandabschluss der Tasche schliesst nur gerade genügend. 2. Über der Frontnetztasche liegt ein Gummizug. Die Anordnung der Gummizughalterungen sind so angelegt, dass ich fast kein nützlicher Weg fand etwas daran zu festigen. (Wahrscheinlich würde eine Schaumstoffmatte gut halten.) Der Gummizug ist oben einfach zugeknöpft, somit kann man ihn nicht sehr einfach auf verschiedene Spanngrössen anpassen. 3. Der Brustgurt ist abnehmbar aber nicht gut fixierbar. Wenn man den Rucksack mit offenen Brustgurt trägt fällt er leicht ab. Ich habe den Brustgurt nur noch, weil zweimal andere Personen den Brustgurt hinter mir aufgelesen haben. (Ich habe das Problem danach minimiert, indem ich den Brustgurt immer schloss, auch wenn ich den Rucksack gar nicht trug. Dies ist aber nicht eine sehr zufriedenstellende Lösung.) 4. Beim Rolltop-Verschluss gibt es ein "over-the-top" Kompressionsriemen. Dieser lässt sich zwar leicht anziehen, lockert sich aber ab und zu auch. Weil der Rolltop generell nicht sehr gut gelöst ist (siehe unten) wäre ein guter Riemen umso wichtiger. Negativ: - Die Naht des Schleppgriffs (haul handle) ist schon nach etwa 100km wandern auf einer Seite gerissen. Ich habe nie mehr als 10kg damit getragen (war also immer deutlich unter der maximalen Traglast von 14kg) und habe den Schleppgriff auch eher selten gebraucht. Eine Reperatur von Herstellerseite macht wenig Sinn, da ich in der Schweiz wohne. Der Schleppgriff ist auch nicht so wichtig für mich, aber es lässt mich, zusammen mit anderen Erfahrungsberichten, darauf schliessen, dass die Verarbeitung des Rucksacks wahrscheinlich nicht speziell gut ist. - Der Rolltop-Verschluss ist schlecht designt. Der Öffnung vom Rolltop ist beidseitlich mit so viel Material vernäht, dass es keinen `schönen` Weg gibt diesen Rucksack zu schliessen. Seitlich gibt es eine Wulst, die nicht sehr dicht wirkt. Darum habe ich vorsichtshalber den Rolltop jeweil 4-5 mal geschlossen (anstatt wie bei üblichen dry-bags 3 mal). Dies kostet schlussendlich Volumen.
  8. ToTobias

    Einsteiger-Rucksack

    Das ist gut zu wissen. Dachte es wäre 63L + Aussentaschenvolumen.
  9. ToTobias

    Einsteiger-Rucksack

    Hallo Freierfall Ich habe den ULA CDT und Fastpack in Erwägung gezogen, der Ohm war mir ein bisschen zu gross. Ich glaube, der Hauptgrund, warum ich sie dann nicht aufgelistet habe war, dass der mytrailco 50 recht ähnlich (selber Stoff, etwas schwerer und nicht ganz optimale Fronttasche) aber fast halb so teuer war. Diese Rucksäcke sehen aber wirklich gut aus Hallo Erbswurst Danke vielmals für die Tipps. Schlussendlich habe ich mir gedacht, dass ich nach der TMB immernoch entscheiden kann ob der Rucksack mitkommt oder ob ich ihn für die Reise ersetze. Ausserdem wäre eine Option den Rucksack in einer Reiseabdeckung oder für billig in einem Reissack zu transportieren, hat auch den Vorteil, dass der Rucksack in einem Gepäckraum eventuell nicht als wertvoll ins Auge springt. Die Rucksäcke sind allesamt interessant. ich überlege mir gerade ernsthaft, ob ich mit dem Essl 35L in schwarz meinen Unirucksack ersetzen könnte. Dann hätte ich kein Problem für Sportsachen ein Extrasack mittragen zu müssen Danke für die Vorschläge! Lieber Gruss, Tobias
  10. ToTobias

    Einsteiger-Rucksack

    Danke ihr beiden. Ich hatte den Attila schon in meinem Warenkorb, war mir aber nicht 100% sicher. Habe noch einmal alles über ihn gelesen und bin jetzt eurem Ratschlag gefolgt und der Rucksack ist bestellt Liebe Grüsse
  11. ToTobias

    Einsteiger-Rucksack

    Habe ich nicht sehr klar gemacht, sollte jetzt besser sein.
  12. ToTobias

    Einsteiger-Rucksack

    Hallo Fabian Mit Versand und Zoll liegt er halt etwas an der Grenze. Ich habe ihn aber auch noch nicht ausgeschlossen Denkst du er würde für meine Zwecke besonders gut passen? Liebe Grüsse
  13. ToTobias

    Einsteiger-Rucksack

    Hallo zusammen Ich plane in eine paar Wochen die Tour du Mont Blanc zu wandern (mit Zelt/Tarp). Daher bin ich auf der Suche nach einem Ersatz für meine Jugendsünde, den Deuter 75L (3+ kg). Er soll gut für die Tour zu gebrauchen sein aber auch stabil genug sein um ihn zum Beispiel bei einer längeren Asienreise mitzunehmen. Mein Budget ist auf 200 euro beschränkt und wegen dem Zeitmangel ist ein custom-fit nicht mehr möglich. Meine Anforderungen an den Rucksack, ist - in der Schweiz einfach und schnell erhältlich, - vorallem ein tiefes Gewicht, - möglichst wasserabweisend, - einen Hüftgurt und Shoulderstrap, - eine Vordertasche, wenn möglich mit stretch-mesh - kein Direktkauf aus USA oder Asien (Versanddauer), - mindestens 35 Liter. Ich bin 190 und 88kg schwer. Mein baseweight für die TMB wird wahrscheinlich ca. 7kg betragen (allerdings werde ich auf dieser Tour jeweils nicht sehr viel Essen und Trinken tragen). Bisher haben sich diese Optionen ergeben: Berghaus Fast Hike 45 (Vorteil: In der Schweiz schnell erhätlich, Probewandern gut möglich. Kann ultraleicht gestaltet werden.) Hyberg Attila (Vorteil: sieht Spitze aus, auch als Städterucksack vorstellbar. Sehr leicht.) My Trail Co 50 L (Sieht eigentlich gut aus und wäre momentan für 99e zu erhalten. Allerdings mit (sehr) kleinen Seitentaschen und die Vordertasche hat einen Reissverschluss.) Ansonsten habe ich noch den GG Murmur (eventuell zu klein), den gramXpert 42 (teuer mit Versand und Zoll) und granite gear virga 2 (scheint momentan nicht gut erhältlich) gesehen. Fragen: - Welchen dieser drei Rucksäcke würdet ihr mir empfehlen= - Gibt es noch Modelle, welche passen könnten und ich nicht erwähnt habe? - Wären die drei gelisteten Rucksäcke auch geeignet um sie mit auf eine Asienreise zu nehmen? Dort werde ich wahrscheinlich ab und zu eine längere Tageswanderung machen. Häufig wäre der Rucksack aber auch in einem Bus (und dort wird mit Gepäck aus meiner Erfahrung nicht gerade zimperlich umgegangen). - Der My Trail Co 50L ist aus einem anderen Material als der FastHike und Attila. Wie unterscheiden diese sich? - Ich schwitze sehr stark am Rücken. Ist ein rahmen- und 3D-Meshloser Rucksack da ein grosses Problem? Und kann man das Mesh beim Fast Hike oder das löchrige Rückenpolster beim Attila als belüftend bezeichnen? Liebe Grüsse, Tobias
  14. ToTobias

    Sherpa Produkte

    Hey Dingo, Musst dir keine Sorgen machen. Ich habe viel im Forum gelesen und die (günstigeren) vorgeschlagenen Kleider und Rucksäcke sind in der Schweiz halt nur umständlich zu erhalten. Wenn ich Glück habe und ein Produkt in die Schweiz versandt wird, dann muss ich zusätzlich noch Glück haben, dass die Grösse stimmt... wenn nicht kann mich das hin-und-zurück schicken schnell mal 20-30 Euro kosten. Nach Besuch vieler Outdoor-Läden in der Stadt war dies mit Abstand die leichteste `Regenjacke`. Online konnte ich keine Information dazu finden. Hey Ray, Die Informationen machen wirklich wenig Sinn. Hatte beide in den Händen. Die erste Jacke ist ganz sicher nur eine Windjacke, die Nähte sind nicht getapt und der Reissverschluss bietet auch wenig Dichtung. Eventuell könnte diese Jacke aber zusammen mit einem Poncho Sinn ergeben (bin mir noch nicht sicher, ob ich in Richtung Regenjacke oder Poncho gehen will). Die zweite Jacke hat alle Nähte `seam sealed`, das sah ähnlich gemacht aus wie bei Markenregenjacken und daher kam die Hoffnung auf, dass sie brauchbar sein könnte. [Übrigens hat die `Regenjacke` so ein komisches Sichtfenster am Handgelenk, wahrscheinlich für die Uhr. Ist ziemlich unsinnig und macht sicher nahezu 10% des Gesamtgewichts aus.] OT: Frage am Rande: Gibt es eigentlich irgendwo einen Thread der spezifisch auf gear in der Schweiz ausgelegt ist? Es ist zum Teil echt schwer die gewünschte und günstige Ausrüstung hier zu bekommen und es gibt online (so weit ich das sehe) sehr wenig Informationen. Beispiele: Es scheint so, als ob Tyvek im schweizer Einzelhandel nicht verfügbar ist. Eventuell gibt es etwas ähnliches oder es hat einen anderen Namen, aber Informationen finde ich keine dazu.
  15. ToTobias

    Sherpa Produkte

    Hallo zusammen Hat jemand möglicherweise mit Sherpa-Produkten und kann etwas zu deren Qualität sagen? Ich habe den Laden besucht und sie hatten relativ günstige und sehr leichte Jacken. Das genaue Gewicht konnte ich nicht ausmachen, denke liegt aber etwa bei 100-150 gramm. Es handelt sich um diese zwei Produkte: https://sherpaoutdoor.com/de/malarani-194760.html https://sherpaoutdoor.com/de/darchor-194764.html (Die erste scheint als Regenjacke gedacht zu sein, alle Nähte sind, so weit ich das gesehen habe, gedichtet. Die zweite geht sicher nicht über Spritzschutz hinaus.) Liebe Grüsse, Tobias
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