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Ultraleicht Trekking

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  1. Du kannst dir deine Füße ausmessen und rechnet dann zwei (?) Zentimeter dazu. Dann guckst du in einer Tabelle, welche Schuhgröße dir passt. Ohne Socken wären die Schuhe deutlich zu groß. Da es Vollederstiefel (jedenfalls meine) sind sie auch wasserdicht (bis Wachs und so es durchlassen). Und über die Sockendicke kannst du in einem gewissen Rahmen kontrollieren, wie warm sie sind. Und aufgrund ihrer Konstruktion können sie immer wieder repariert werden, falls nötig. Da gibt es eine Art Garantie. Ach so: Auch ohne Futter fallen sie nicht in die Kategorie "leicht", aber dauerhaft nasse Füße in herbstlich-winterlichen Bedingungen meines Erachtens dafür in Stupid Light.
  2. Ich ergänze noch eine Idee: Seit einigen Jahren nutze ich für nasses und kaltes Wetter die Lundhags Forest II. Die haben kein Futter, so dass man zwei oder drei Paar Socken nutzt. Der Vorteil: Ohne Futter sind sie auch einigermaßen schnell wieder trocken. Ein weiterer Vorteil: Lassen sich immer reparieren. Aber natürlich haben die Stiefel auch Nachteile: Man braucht viel Zeit, um sie einzulaufen und billig sind sie auch nicht.
  3. Ich habe mir den Molecule R diese Woche gekauft. Beim Gewicht lande ich bei bei ca. 1130g. So ganz genau kann ich dass nicht sagen, da der Rucksack nicht von alleine auf der Waage stehen bleibt und die Grammzahlen dann immer leicht variieren. Wenn die Waage stimmt, sind es jedoch wohl nicht mehr als 1135g. Ich hatte ihn gegen einen Exped Lighning 45 in die engere Wahl gezogen. Der Molecule passte meinem Rücken jedoch besser. - Top-Rollverschluß, der auch einen Reißverschluss hat. - Alles (Deckel, Kompressionsbänder) wird über kleine Haken befestigt, diese werden an kleine Schnurschlaufen angeklippt. - Kompressionbänder sind hier Schnüre (4 St.). Die lassen sich flexibel positionieren oder auch ganz abnehmen. - Es gibt eine Gürteltasche (die lässt sich auch auf der anderen Seite des Hüftgurts befestigen) - Schöne wäre vorne noch eine Meshtasche gewesen. Die lässt sich jedoch problemlos nachrüsten (MYOG). - Wenn ich eine 1l-Pet-Flasche in den Seitentaschen habe, kann ich sie beim Gehen rausziehen. Um sie wieder reinzubekommen, muss ich wohl noch viel üben oder anhalten. Vielleicht sind andere Menschen aber auch anatomisch anders aufgestellt. - Zum Rucksack-Konzept gehört es, dass er sich abspecken lässt (Deckeltasche, Kompressionsschnüre, Gürteltasche und auch die Rückenplatte). Er soll bis 18kg beladen werden können - was hier in dem Forum für so manchen wohl ausreicht.
  4. Er meint, dass das Zelt ggf. auch ohne Häringe steht, weil z.B. der Boden zu felsig ist. Manche Kuppelzelte sind hierfür prädestiniert.
  5. Danke für die Tipps und auch gleich mit Links. Hast du @wilbo vielleicht auch noch eine Topfempfehlung dazu? -Helge
  6. Vielen Dank für eure Reaktionen! Aber mal ehrlich, Jungs: Ich frage nach Einsparpotential und bekomme als Antwort: Nimm zusätzlich Kakao, Kuscheltiere und Bücher mit ;-) Was 2018 passiert ist, dass ist die Abwärtsspirale in umgekehrt. Also: Je mehr Zuladung, desto robuster die Ausrüstung. Den Bach-Rucksack habe ich mir ja nur gekauft, weil ich in meinen 50 l Rucksack nicht alles reinbekommen habe. Die Meindl habe ich mitgenommen, weil der Rucksack so schwer wurde. Usw. Hinzu kommt, dass ein Teil meiner Ausrüstung aus meinen Studienzeiten stammt. Immer wenn ich gejobbt habe, durfte ich alles Geld für mich ausgeben und sogar selbst entscheiden wofür ;-) Das ist heute anders. Die Meindl haben mir Anfang / Mitte der 90er sehr gute Dienste in Patagonien rund um den Fitz Roy geleistet. Und aus dieser Zeit stammt auch noch mein Staika. Hinzugekommen ist 2018 dann ein 3P Tunnelzelt mit 3,3kg, 1,1kg p.P. ist für mich ganz ok. Allerdings wird das Gewicht von einer Person alleine getragen. Das Staika war 2018 dann bei mir im Rucksack. Ja, ich kann bestimmt Gewicht sparen, wenn ich einen leichteren Rucksack und ein leichteres Zelt kaufe. Das sind dann aber auch die größten Investitionen. Wenn es noch einmal ein Zelt wird, dann wohl in die Richtung 2P X-Mid von Dan Durston oder das vergleichbare von SierraDesigns. Beim Rucksack würde ich persönlich dann vermutlich eher beim Exped Lightning 45 landen. Für Familientouren aber wäre er zu klein. Bei den Kindern achte ich da beim Neukauf mehr aufs Gewicht, ich selbst lebe auch mit dem, was ich schon habe. Aber drei Huckepacks sprengen dann doch den Rahmen. Da ist dann auch egal, wie stolz die Kinders möglicherweise wären. Unsere Tochter ist mit einem Fjällräven 55l unterwegs (die muss selber entscheiden, was sie tragen will), unser Sohn hat einen Gregory Kids Wander 38 und die dritte wird zum Geburtstag einen Deuter Climber 22 bekommen. Und ja, da passen dann auch Zahnbürste, die eigenen Klamotten inkl. Schlafsack und Isomatte (RidgeRest) rein, bzw. ran. Zwei der Schlafsäcke wiegen ca. 1 kg, die Kleine hat einen China-Topquilt mit ca. 450g. Bekleidung hat jeder das, was er tagsüber zum Wandern tragen will. Das variiert: Leggins, Zipphose, kurze Hose, u. Funktions- oder Merino-T-Shirt. Dazu dann ein Long-Sleve u. ein zweites Paar Socken für die Nacht. Zusätzlich ein Fleecepulli für Abends, Regenjacke und Regenhose. Zusätzlich Hut o. Cap und Moskitonetz für den Kopf und natürlich Badehose oder Bikini für die Damen. Ich selber entscheide mich meist tagsüber für T-Shirt und nehme für "untenrum" nur eine kurze Hose u. Regenhose mit. Die Regenhose hilft gegen Wind, Mücken, Regen u. feuchte Sitzplätze. Und dann sind da natürlich noch die Dinge, die den Wellness-Faktor steigen: Angel, Buch, Mp3-Player mit Hörspielen - je nach Geschmack. Was mich konkret interessiert: Wie kocht ihr für fünf Personen und was bedeutet das in Gewicht (Topf, Kocher, Brennstoff)? Gaskocher (knapp 300g mit Windschutz) ist vorhanden. Dann aber brauche ich auch Kartuschen. Sympatischer ist mir der Trangia mit Triangle, auch weil er weniger Müll produziert. Oder Hobo, dann brauche ich gar keinen Brennstoff mitnehmen. Wenn es jedoch zu trocken ist, ist das riskant, gleiches gilt wohl aber auch für den Trangia. Bisher gibt es morgens (Porridge; alternativ Müsli) und abends warm. Statt Kakao meist Tee, - wobei unserem Sohn die Kakao-Idee ausnehmend gut gefiel. Das ist ja das andere Ding: Gewicht, Einfachheit und Schnelligkeit haben beim Wandern mit Familie nicht die höchste Priorität und dürfen es meines Erachtens auch nicht. Und zwischendurch dann Müsli-Riegel, Nussmischung u. diese getrockneten Salamis. Nach einem Supermarktbesuch bei ICA landen auch gerne diese Kardamom-Zwiebacke mit Marmelade im Rucksack. Oder die ohne Kardamom und dafür dann mit Käse (manchmal auch aus der Tube). Nach weiteren solchen Ideen suche ich noch. Vielleicht hilft das als Hintergrund-Info?
  7. Moin, ich habe mal eine Frage an die trekkenden Familien hier und wie ihr euer Gewicht optimiert. Zu uns: 2018 waren wir mit mit unseren drei Kindern (damals 7 / 9 / 15) zum ersten Mal richtig wandern und auf dem Bergslagsleden in Schweden unterwegs. Ganz geschafft haben wir ihn nicht, so dass wir ihn im Jahr darauf dann zu Ende gegangen sind und dann noch einen Tag weiter auf dem E1. Dieses Jahr planen wir sieben Tage auf dem Sörmlandsleden unterwegs zu sein, mit Tagesetappen von etwas über 18km im Durchschnitt. 2018 waren meine Frau und ich von UL meilenweit entfernt (sind wir sowieso), vor allem auch, weil wir zwischendurch kein Essen nachkaufen konnten. Dieses Jahr können wir das Gewicht hoffentlich schon etwas gerechter verteilen, da auch unsere Kinder größer geworden sind. Außerdem können wir nach fünf Tagen Essen nachkaufen. Auch wenn ich 2018 versucht habe, möglichst viel wegzulassen, kam doch einiges an Gewicht und Volumen zusammen. Und für fünf Personen eine komplette und gewichtsoptimierte Ausrüstung zu kaufen, kam auch nicht in Frage. Dort, wo Gear angeschafft werden musste, haben wir versucht, einen vernünftigen Preis - Gewicht Spagat hinzubekommen. Und praktikabel sollte ja auch noch alles sein. Aus diesem Grund hatte ich mir extra einen gebrauchten Bach Specialist mit 80l gekauft, um das Gepäck gut schultern zu können. Der hat sich auch bewährt, auch wenn er allein schon 2,7kg auf die Waage bringt. Aber lieber einen schwereren Rucksack mit einem guten Tragesystem als einen leichten, der für weniger Gewicht ausgelegt ist. Um keinen Brennstoff mitnehmen zu müssen, wurde es ein Hobo, aber trotzdem brauchten wir einen großen Topf (3l). Das mit dem Hobo war zwar super, aber "leider" war der Sommer so heiß, dass irgendwann das Verbot kam, Feuer zu machen. Und weil ich meinen Knöcheln lieber etwas Unterstützung angedeihen lassen wollte, kamen die Meindl Island mit. 2018 haben wir noch zwei Zelte mitgenommen, 2019 dann ein Zelt und ein Tarp. Dieses Jahr werden es wohl ein Zelt und zwei Hängematten werden. Und so kam und kommt dann eins zum anderen. Wer von euch ist mit Kindern in dem Alter unterwegs und hat noch den einen oder anderen guten Tipp für mich, um Gewicht zu sparen? Helge
  8. Danke @Tipple! Das erklärt es dann ja. Meine Eltern mussten allerdings bei der Abreise in Schweden (Stena) eine Bestätigung vorlegen, dass sie ihre Ein- bzw. Rückreise in D angemeldet hatten. Als sie dann in Kiel ankamen, konnten sie so und und ohne weitere Kontrolle von der Fähre.
  9. Hast ja Recht, dass das keiner gesagt hat. Nur was ist denn die Kosequenz bei einem positiven Test? Verlängerter Aufenthalt im Ausland? Vermutlich würde ich direkt bei TT oder Stena anrufen. Manchmal gibt es einen Unterschied zwischen dem, was gefordert ist und der Praxis.
  10. Na ja, meine Eltern sind gerade zurück gekommen. Und da reichte es, dass sie nach Hause gefahren sind und am nächsten Tag zum Arzt, um sich dann dort testen zu lassen. Auch fände ich es komisch, wenn deutsche Staatsbürger nicht mehr nach D einreisen dürften. Vielleicht wird hier ein Unterschied zwischen Schweden (ausländischen Staatsbürgern) und Deutschen gemacht? Könnte lohneswert sein, dass noch einmal genauer zu recherchieren. Aber vielleicht hast du auch Recht.
  11. Vor der Rückreise musst du in Schweden keinen Test machen. Den kannst du machen, wenn du wieder zurück auf deutschem Boden bist. Außerdem war das im - noch in den Herbstferien - gar nicht so leicht in Schweden mit dem Testen. Hilfreich wäre hier eine schedische Personennummer, aber auch dann haben die PCR Testergebnisse so lange auf sich warten lassen, dass die 48 Stunden längst verstrichen gewesen wären. Außerdem haben die Schweden zu diesem Zeitpunkt nur dann getestet, wenn du Symptome hattest. Und einen Arzt hättest du erst dann aufsuchen müssen, wenn du Atemnot bekommen hättest.
  12. Da du Deutsche bist, kommst du auch nach Deutschland rein. Dann Test machen und anschließend Quarantäne. Dann nach fünf Tagen zweiter Test oder die Quarantäne zu Ende absitzen. Nach Schweden kommst du , wenn du einen negativen PCR Test hast, nicht älter als 48 Stunden ist und mit einer entsprechenden offiziellen Bescheinigung des Testergebnisses. Meines Wissens muss die Bescheinigung auf Englisch sein, auch schwedisch ist wohl auch möglich. Das ist mein Wissensstand. Wir wollen im Sommer wieder hoch und auch einen Teil des Sörmlandsleden laufen. Vermutlich von Gnesta (da können wir das Auto stehen lassen) bis Flen. Und von Flen mit dem Zug wieder nach Gnesta. Jedenfalls haben wir uns das so ausgetüftelt. Bei sieben Tagen sind das 18km pro Tag.
  13. Dieser Thread könnte eigentlich auch zu "Zeigt her eure Röcke" mutieren. Manche Exemplare sind ja schon fast haute couture ;-) Schon einmal "Danke" fürs Teilen eurer Erfahrungen!
  14. Moin, habe mir vor einiger Zeit einen Regenrock aus China bestellt - den in blau. Jedesmal, wenn ich ihn ausprobiert habe, dann ist er hochgerutscht und er wurde damit mehr oder weniger zum Mini Auch schön, aber wenig praktisch bei Regen. Und eine Bleischnur unten im Saum einzunähen ist irgendwie ja auch nicht im Sinne des Erfinders. Hat jemand einen Tipp für mich? Gruß, Helge
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