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Ultraleicht Trekking

monhae

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  1. Noch eine kurze Rückmeldung: ich bin schlussendlich ab Lissabon Richtung Norden auf dem Trilho das Areias gewandert, da ich einen ganzen Monat Zeit hatte, war der Plan bis nach Santiago de Compostella zu gehen. Corona hat mir aber einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich musste nach 10 Tagen kurz nach Nazaré abbrechen. Einige Abschnitte haben mir gut gefallen, andere waren mir zu asphaltlastig. Das Zelt hatte ich dabei, aber kein einziges Mal benutzt. Es gab überall günstige und leere Unterkünfte. zudem wollte ich mir das leckere Essen in den Dörfern und kleinen Städten nicht entgehen lassen. Rückblickend wäre der FischermansTrail die bessere Variante gewesen. Aber eben, im Rückblick weiss man mehr...Danke nochmals an alle, die mir Tipps geschickt haben!
  2. Hi Nucleus, ich bin später (ab 3.3.) unterwegs. Und meine Pläne sind sich noch am ändern. Statt rota vicentina wird es nun wohl doch Jakobsweg. Momentan plane ich aber schon ab Lissabon an der Küste zu gehen. Dir eine gute Zeit!
  3. @Soona: hast du vom Cabo Sao de Vicente bis Santiago einen Thruhike gemacht? Auch die Strecke zwischen Sines resp. Santiago do Cacem und Lissabon? Hat sich das gelohnt? für mich sieht das auf der Karte nicht so toll aus und plane darum, dort den Bus zu nehmen. Gibt es schon ab Lissabon eine Küstenvariante für den Jakobsweg? Bin davon ausgegangen, dass die erst in Porto einsetzt. Und danke für die Bestärkung betreffend Schirm !
  4. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich im März mit oder ohne Zelt laufen soll. Aus den 2 - 3 Wochen wurden übrigens 4 - 5 Wochen. ich werde voraussichtlich erst die Rota Vicentina gehen (Combi aus Historical Way und Fisherman Trail) und anschliessend wandere ich noch auf dem Portugiesischen Jakobsweg ab Lissabon so weit ich komme. Ich weiss momentan noch nicht genau, wie lange das sein wird. Es wird meine erste längere Zelttour. Bisher war ich ohne Zelt unterwegs oder nur für eine Nacht mit dem Zelt. Wegen der Entscheidung mit oder ohne Zelt, helfen mir hoffentlich eure Anregungen zur Packliste weiter. Noch was zur Liste: ich weiss, der Schirm ist Luxus - allerdings nicht nur: ich bin seeeehr anfällig für Migräne, wohne auf Kreta und leide dort oft schon ab März unter der Hitze. In Portugal wird das auch nicht anders sein. Mütze und Sonnenschild habe ich schon probiert. Helfen leider nicht, v.a. Mütze macht die Sache eher noch schlimmer. Darum probier ich es jetzt mal mit dem Schirm. Ist ja immerhin dualuse ;-). Haaröl und Kamm besteht in euren Augen wohl auch nicht, aber da ich sonst nach der Tour meine Haare auf einen Milimeterschnitt kürzen muss, ist beides gesetzt. Auf einen Kocher verzichte ich. Ich werde für Notfälle einfach Haferflocken und Riegel dabei haben. Ich bin gespannt auf eure Anregungen zur Liste und danke schon mal ganz herzlich, dass ihr euch die Mühe macht, da drüber zu schauen! Ausrüstungsliste Portugal 2020.pdf
  5. monhae

    Scottish National Trail

    Danke euch für die Hinweise. Da werde ich mir das mit der Reisezeit noch gut überlegen!
  6. monhae

    Scottish National Trail

    Danke für dem tollen Bericht und die Fotos. Habe grad total Lust gekriegt, den Weg im Sommer zu gehen. Du warst ja immer ausserhalb der Sommermonate unterwegs. Weshalb? Spricht etwas gegen Juli/August?
  7. Inzwischen habe ich mich entschieden ohne Zelt zu gehen, da ich nachher noch den Camino Portugues anhänge und ich dort sicher nicht zelten werde.
  8. Danke schon mal für eure Rückmeldungen! @zafas: würde mich freuen, von dir zu lesen, wie es im Januar war.
  9. Hallo zusammen ich bin noch im beginer-Stadium des Weitwanderns und von ultralight (in meinem Fall bisher erst light) und erhoffe mir ein paar Tipps von euch. Im März werde ich für unbestimmte Zeit (ca 2 -3 Wochen) im Süden Portugals wandern. Vorgesehen habe ich eine Kombi aus Historical way und Fisherman Trail. Meine Weitwandererfahrung ist mit dem AlpeAdriaTrail und dem Lechweg noch ziemlich bescheiden. Auf diesen beiden Touren war ich alleine unterwegs und habe in Hotels oder Hütten übernachtet. Wenn ich mit dem Zelt unterwegs war, waren wir bisher immer mindestens zu zweit. Alleine habe ich bisher nur für eine Nacht hier bei mir in der Gegend (Kreta) gezeltet. Ich bin an sich nicht ängstlich, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das solo zelten zusagt. Es ist ja schon nochmal was anderes in einger Gegend zu zelten, die frau nicht kennt. Bei den Touren ohne Zelt, habe ich mich aber mehrfach geärgert, dass ich auf Unterkünfte angewiesen bin und meine Etappen an den Unterkünften orientieren musste. Darum habe ich mir gedacht, dass ich in Portugal Erfahrungen im Campen auf einer Mehrtagestour sammeln könnte. Ein leichtes Zelt ist mit dem Tarptent Notch vorhanden und auch das restliche Schlafsystem ist leicht. Ich habe schon von einigen gelesen, dass sie auf dem Fisherman Trail teilweise gezeltet haben. Wie sieht es auf dem Historical Way aus? Hat da jemand Erfahrungen? Sobald ich mich definitiv entschieden habe, ob ich mit oder ohne Zelt unterwegs bin, veröfentliche ich dann gerne auch einmal ein Packliste hier und freue mich schon darauf, wenn ihr sie "zerpflückt". Danke schon mal, für eure Antworten!
  10. Ich bin selber seit einem Monat mit einem damen Bergans Helium 40 l unterwegs. Der wiegt knapp unter 1kg. Rücken ist verstellbar. Habe ihn allerdings noch nie mit 15 kg beladen. Maximalgewicht inkl. Rucksack war wohl so 10 kg. Es gäbe ihn auch noch als 55 l. Gewicht ebenfalls 1kg, auch für w. Bin damit sehr zufrieden. Nur die seitlichen Meshtaschen sollte frau nicht direkt durch die Dornen ziehen.
  11. monhae

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen Jetzt lese ich schon eine ganze Weile im Forum mit und lasse mich inspirieren von. Toll, was da alles an Wissen zusammen kommt. Damit es nicht so anonym bleibt, stelle ich mich kurz vor: ich, frau, bin 52 Jahre alt und komme ursprünglich aus der Schweiz, wohne jetzt aber schon seit 7 Jahren auf Kreta. Wandern tu ich eigentlich schon immer, und gerne und oft auch alleine. Aber mit dem Trekking hat es bisher - trotz mehrer Anläufe - nicht so geklappt. Meist waren mir die Touren viel zu anstrengend. Das liegt sicher zum einen daran, dass ich eine eingeschränkte Lungenfunktion habe, aber zum anderen ebeso sicher am vielen mitgeschleppten Gepäck. Seit ich auf UL aufmerksam geworden bin, wage ich mich langsam wieder an längere Touren heran. Momentan allerdings noch ohne Zelt. Derzeit laufe ich den AlpeAdriaTrail und habe grosse Freude daran. Mein Rucksackgewicht habe ich bewusst noch nicht total optimiert (6 kg Basisgewicht), da ich Anfang Winter einen Teil des E4 auf Kreta mit dem Zelt machen möchte und dann ja auch ungefähr so viel tragen werde. Bis dahin leseich weiter interessiert im Forum mit. Und wenn Fragen auftauchen werde ich die germe auch stellen. Falls jemand aus dem Forum Infos zu Kreta braucht, kann ich natürlich gerne helfen. Ich kenne auch sonst einige griechische Inseln ziemlich gut. LG monhae
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