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Ultraleicht Trekking

neub

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  1. Ich verwende den Granite Gear Crown seit zwei Jahren und bin sehr zufrieden damit. Hatte den diesen Sommer auch mal mit ziemlich viel Gewicht auf einer mehrtätigen Bergtour mit. Also von der Robustheit kann der Rucksack auch größeres Gewicht ab. Trägt sich dann auch immer noch einigermaßen gut. Gut gefällt mir auch die - in diesem Thread schon erwähnte - Möglichkeit den Deckel abzunehmen und ihn dann als Rolltop zu verwenden. Auch die großzügigen Mesh-Taschen sind perfekt (Rucksackvorderseite und auf beiden Seiten). Da gehen z.B. auch größere Wasserflaschen, Platypus problemlos rein. Ebe
  2. neub

    Wasserfilter

    Je nach Region kann ja das Leitungswasser ziemlich hart sein. Z.B. stammt praktisch das gesamte Wiener Leitungswasser aus den nördlichen Kalkalpen (Hochschwab, Schneealm, Schneeberg/Rax etc.) und ist dementsprechend hart bzw. kalkhaltig.
  3. Die letzten Tage war ich am österreichischen Zentralalpenweg (02) unterwegs. Startpunkt dafür ist Hainburg an der Donau und letzte öst. Stadt vor der Grenz zur Slowakei. Also sind die ersten paar Tage noch ziemlich wenig alpin geprägt ... Ber der Überschreitung des ebenfalls noch nicht alpin anmutenden "Leithagebirges" konnte ich zumindest ein paar erste Blicke auf die immer noch fernen Alpen erheischen ... Tatsächlich tauchten dann am nächsten Tag die Konturen des Schneebergs (höchster Berg Niederösterreichs mit 2076m) auf. Der ist zwar in den nördlichen Kalkalpen
  4. Vielen Dank für das erstklassige Lese- und Schauvergnügen! Ursprünglich hatte ich für diesen Sommer auch die GTA auf den Plan gehabt (den letzten Teil deiner Tour habe ich mal vor über 30 Jahren kennen gelernt). Sehr erfreulich, dass die Gegend noch immer so einladend ist, wie damals.
  5. Noch ein kleiner Nachtrag zur Hochschwabtour (ich habe erst heute die Fotos von der Kamera meiner Freundin runterkopiert). Zwar wird der Hochschwab in der Steiermark gerne "Gamsgebirge" genannt, aber diesmal haben wir deutlich mehr Steinböcke gesehen als Gämsen. Steinböcke sind auch sehr dankbare Fotoobjekte, da sie sehr relaxed sind und sich von fotographierenden Wanderern nicht aus der Ruhe bringen lassen ;).
  6. Unser Biwakplatz am frühen Morgen bei einer Rundtour in den österreichischen Ostalpen (Hochschwab, Steiermark). Wir hatten es diesmal perfekt erwischt, am Tag nach unserem Abstieg gab es bereits am späten Vormittag heftige Gewitter. Mein UL-Konzept ging arg daneben. Aufgrund der Hitze habe ich viel zuviel Wasser mitgenommen (dabei hatten wir unsere Route so gelegt, dass wir sogar an drei Quellen vorbei gekommen sind). Zudem habe ich ca. 1 kg Proviant wieder ins Tal getragen .... Ich hoffe ich ziehe daraus die richtigen Schlüsse
  7. neub

    Vorstellungsthread

    Servus liebe Community, nachdem ich bereits seit geraumer Zeit mitlese (und mitprofitiere von eurer geballten Kompetenz), habe ich nun endlich beschlossen, mich anzumelden und vorzustellen. Eigentlich eher vom Bergsteigen kommend (bzw. im Winter Skitouren) habe ich in den letzten Jahren zunehmend auch das (Berg-)Wandern an sich als Quelle der Freude/Erholung etc. (und nicht nur als "Mittel zum Zweck" á la Weg zum Gipfel/Einstieg/Abfahrt etc.) für mich (wieder-)entdeckt. Meine letzte mehrwöchige Wanderung mit Zelt war in den späten 1980er Jahren - natürlich mit damals ganz "klassisch"
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