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Ultraleicht Trekking

Marten

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Beiträge erstellt von Marten

  1. vor 35 Minuten schrieb Biker2Hiker:

    Cottages in UK sind übrigens nicht in der EU ;)

    Mit Zoll und allem drum und dran!

    Meine Startpunkt war Transport und nicht Geld (ist es wohl bei Leuten die z.B. 2x3m DCF Produkte in den USA für ca 400€ ordern würden eher selten ;) ) Trotzdem hast du Recht mit Zoll etc. Und auch innerhalb des geograph Europas kann mehr CO2 anfallen als aus z.B. Maine zu uns. Beschäftige ich mich mit ,wenn ich anfange die Cottages zu checken (gab nur leider seit ca 10 Threadbeiträgen keine mehr  ;) )

  2. vor 1 Minute schrieb zopiclon:

    Wie soll man denn da die Nutzungsdauer mit einbeziehen? 

    Das ist im UL Bereich auch wenig sinnvoll. 

    Ist da ne ernstgemeinte Frage? Wenn ja bitte woandershin und da diskutieren. Sicherlich spannend. Und ggf muss man da grob beginnen bei Materialwegen und Produktionsaufwand etc etc (gibt dazu Tonnen von Lit zum Thema Product chain research :) kA bin ja kein Materialforscher aber bei E-Autos gibts das (Tesla Normal Modell min 80K km fahren bis bei 0 und erst dann! gehts mit Co2 Ersparnis los - abh nat von Stromursprung etc etc).

    Hier gehts um DCF Schmieden in EU bzw Bezugsquellen in EU :)

  3. vor 11 Minuten schrieb Dingo:

    Ich wäre mir da nicht so sicher. Liteway kommt aus der Ukraine. Wer weiß über welch verschlungenen Wege und mit was für Transportmitteln. Eine Tupulev ist womöglich mehr Dreckschleuder, als ein Airbus?

    Ja da könnte ggf etwas dran sein. :) Ich glaube die nächste Aufgabe ist ein CO2 Rechner neben dem Gewichtstool ;)

  4. vor 2 Stunden schrieb Dingo:

    Dann brauchst Du wohl jemanden in Deutschland in Deinem Wohnort. Sonst hast Du immer drei Wege. Oder Du bestellst was aus Japan. Die produzieren meine ich zT selbst ihre teuren Stöffchen.

    Ja aber CO2 Bilanz des Transportes (abhängig wo es produziert wird - da war ich anscheinend nicht 100% korrekt informiert) ist ja doch anders wenns aus Hamburg kommt oder aus Dallas. Am coolsten wäre ne Schmiede wie Huckepacks. Anscheinend traumhafte Quali und next door quasi.

  5. vor 12 Minuten schrieb khyal:

    Vielleicht haettest Du dann im Vorfeld etwas mehr recherchieren sollen :mrgreen: DSM Dyneema (die DCF produzieren) ist eine Firma in NL u.A. mit Fertigungsstaetten in US, das sind also recht kleine Wege zu US Firmen.

    Btw sind die ziemlich engagiert dabei, moeglichst nachhaltig zu produzieren...

    "Mitbringen lassen" falls Du damit meinst, dass Deine Kollegen dafuer Ihre Freimenge in Anspruch nehmen sollen (was bei Zelten eh nix bringt, da unteilbar) ist das ein heftiges Zollvergehen, was im Extremfall sogar strafrechtliche Konsequenzen haben kann, wuerde ich lassen.

    Oha...gute Punkte. Da habe ich wohl an bestimmten Stellen entweder falsch gelesen bzw nicht gründlich genug.

    Danke. Über den Rest denke ich nach ;)

     

  6. Ihr habt alle Recht. Ich werde natürlich recherchieren und ggf hier dann fragen.

    Aber inhärent (auch durch meinen Joballtag) habe ich ein großes Problem mit (ggf unlösbar momentan) Stoffen die in Asien produziert wurden, dann in die USA geschickt und dann zu mir. Ein Weg weniger wäre optimal. Aber natürlich halten soll das Produkt auch bzw gut gemacht sein. Die Amicottages habe ich im Blick und plane auch ggf via Kollegen mir was mitbringen zu lassen.

     

    Kepp the links coming :)

     

    DANKE & cheerios

     

  7. Liebe Alle,

    Ich weiß nicht ob es dazu einen fokussierten Thread gibt, wenn ja löscht das hier (zählt aber trotzdem für meine 50, damit ich endlich meinen Kram loswerden kann oder? ;O).

    Können wir hier mal bitte alle DCF Tarp/Zelt /ggf auch Rucksäcke Schmieden/Cottages einfach auflisten. Ich will eigentlich nicht notwendigerweise in US o Japan oder so bestellen.

    sicher unvollständige dynamische Liste (antwortet mit links o Kommentaren zu den Anbietern, je nach meiner Zeitverfügbarkeit, baue ich das aus mit Zusatzinfos wo zu haben, Pros, Cons, etc etc - und ich wollte doch "nur" nen Tarpähnliches 2 P Shelter kaufen :lol:)

     

    Cottages im geographischen Europa

     

     

    Nicht im geographischen Europa produziert (aber z.T. in Europa/D) erhältlich

     

  8. Heja

    Meine alte Mammutjacke gibt langsam den Geist auf. Fast alle Reißverschlüsse sind schon min 1x ausgewechselt etc

    Ich brauche eine Jacke mit Kapuze, robust, min einer Brusttasche, 2 Seitentaschen und stark wasserabweisend.

    Toll wäre eine Jacke die nicht zu kurz ist (hinten) aber dafür nicht wie ein Sack an mir sehr schlanken und 1,90m langen Jungegbliebenen ;) runterhängt.

    UL or not I don'T care. Ich trage die quasi jeden Tag immer und überall.

    Mögliche Produkte könnte Mammut - Ultimate V SO Hooded Jacket o Revolution Race Cyclone Rescue Jacket 2.0 oder??? Kenne mich nicht aus, weil ich wie gesagt seit ca 10 Jahren ne Jacke hatte.

     

    Was könnt ihr empfehlen??

    DANKE!

    cheers

    Marten

     

     

  9. vor 25 Minuten schrieb ruhrpotttour:

    Bei welchen Temperaturen setzt du den ein? Habe auch einen DIY Quilt 167 und bei +6 Grad ist es schon schattig mit dem Teil.

    Den habe ich noch nicht so lange. Letztes Jahrbei ca 2-5 Grad mit Klamotten gings ganz gut. Hängt sicher aber auch davon ab wie gut der schliesst etc. Mit dem muss ich in der Tat noch mehr Erfahrungen sammeln.

  10. Heja

    Ich habe eigentlich auch 3 Schlafsäcke aber experimentiere nicht mit der Kombi der Teile sondern nutze in allermeisten Fällen (außer bei kälter als -10°C) meine Klamotten. Mein Ansatz ist, dass ich nicht zu allem Zeug kaufen will und Klamotten ohnehin immer dabei sind. Mir egal wenn ich dann mal 3 Nächte in denen auch nachts penne. Habe selten längere Touren als 1 Woche draußen pennen, leider. Und ich bin nicht ultra UL unterwegs.

    As Tucas 167 (ein bisschen den "Schließmechanismus" gepimpt

    Exped 500 Lite Daune ab 0/-2°C habe ich den schon mit Fleeceinlet (gleichzeitig mein am Feuersitze Warmhalteschutz) kombiniert.

    Yeti Vesuv Kufa (hornalt und schwer aber warm und auch sehr sehr selten im Einsatz bei Winterlichen Temps ;O)
     

     

  11. Am 9.1.2021 um 19:22 schrieb Unterwegs mit Junior:

    Ist nun angekommen :-)

    Typisches softes Tyvek, die Alu-Beschichtung ist dünn und sinkt deshalb in die Tyvek-Struktur hinein. Deshalb wirkt es nicht extrem glänzend. Extex gibt eine wärme- und kälteisolierende Wirkung an, aber die kann ich wohl nicht so einfach überprüfen. Ich denke, das Material kommt dem von @Martensehr nahe, und mit 60g/qm auch sehr ähnlich.

    Ist nicht sehr rutschig, allgemein typisch Tyvek, aber halt noch mit dünner Beschichtung.

     

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    20210109_143614_resized[18350].jpg

    Bin auf deine Felderfahrungen gespannt. Was ich durch die letzten Jahre durch den eher akademischen Ansatz in der doch schon sehr professionellen UL Wandercommunity gelernt habe ist, dass Baumärkte/Baustoffhandel o.ä. wahre Schatzgruben sein können :)

  12. vor 53 Minuten schrieb grmbl:

    OT: Oh da bin ich neugierig, wie denn? Wohl kaum mit dem beschichteten tyvek? Ich bin aktuell noch bei zusätzlich evazote...

    :eek::shock::ph34r::lol:

     

    Jaja...aber ich bin auch wirklich viele Kilo leichter als die meisten ;) Bin ja kein UL Fanatiker.

     

    Uberlitesetup: Doch genau. Die https://backpackinglight.dk/sleeping-mats/sarek-gear-eva-pad-3mm-light-and-durable

    Matte und die Tyvekplane, die wirklich gar nicht so rutschig ist, viel weniger als das Polycro o Silnylon. Hatte auch mit Semagripstreifen oder  Antirutschmattenstreifen und ähnlichem experimentiert aber das war alles russisch ausgeführt von mir und nicht robust genug bei meinem bewegunsgreichen Schlaf.
    Ich habs nicht gewogen aber für mich ist das leicht genug. Die Evamatte bringt ja auch mehr R und kann als Kälteschutz in meinem Sitz verwendet werden oder so.

  13. vor 5 Stunden schrieb wilbo:

    Gibt es dazu noch einen link oder war das ein Gelegenheitskauf?

    VG. -wilbo-

    Keen Link. Habe ich (ggf sogar einem aus dem Forum hier ;O) bei ebay als kl. 2,50x3m Stück einem abgekauft. Sieht wie das hier aus: https://de.aliexpress.com/i/4000070041649.html
     

    Lässt sich gut rollen oder falten und ist echt leicht. Ich bin offensichtlich begeistert. :)

    NACHTRAG: Habe nochmal meine ebay Nachrichten gecheckt. Das war ggf vom Material ein Sol Escape Bivy, den der Nutzer zum weitervewenden anbot. Kei mir kam es als Plane an.

    NACHTRAG2: Die Fläche ist 1,1x2,3m bei 168g, also 66g/m2.

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  14. 1.

    TR Uberlite

    Meine 1. neue Isomatte seit ich glaube 25 Jahren (habe noch ne TR 1. Generation glaub ich). Hat gebraucht bis ich ein rutschfestes Setup zus.gestellt habe und jetzt fehlt noch eine Kopfkissenhalterung aber sonst, super bequem (schlafe auf Seite und Bauch) und natürlich sehr leicht.
    Ich schaue mal ob ich einen bessere MYOG Pumpsack basteln kann o was anderes umbauen. Aber bisher (4 Mehrtagestrips) hat es gut gepasst.

    2.

    Mein Ultraleichtstuhl - Nicht UL ich weiß aber das eine Kilo will ich am Abend nicht missen. Den Packbeutel kann man weglassen. Der ist bequem (war nicht das Markenteil) und da ich etwas längere Beine habe, liebe ich es am Abend die auch von erhöhter Position ausstrecken zu können. Das ist mein nicht UL Luxus. Dafür brauch ich nix für Kaffee Zelt oder so ;)

    3.

    metallisch beschichtete Tyvekunterlage. Habe bei ebay nen kl Stück geschossen und mir ein 2,20x60cm (?) Stück zurecht geschnitten. Hatte vorher (auch für die Uberlite) verschiedenste Unterlagen: Polycro - nicht beständig genug, Elefantenhaut/Plane - zu schwer, Zuschnitt aus reflektierender Oberhaut von Billigzelt - eigentlich gar nicht schlecht aber diese Stück Tyvek ist extrem robust, superleicht und ich denke erhöht es aufgrund der reflektierenden Beschichtung auch noch etwas den R Wert meines Uberlite setups.

  15. Am 1.1.2021 um 20:27 schrieb wilbo:

    Jetzt wird es etwas bushcraft-lastig.

    Meine Lieblingsteile des letzten Jahres sind alle dem Bereich Outdoor "ohne Plastik" entnommen.
    Ob sich daraus in diesem Jahr ein geschlossenes "ultraleicht & Kunststoff-frei" System entwickelt, wird man sehen. ;)

    1. simple cotton tarp
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5624-outdoor-plastikfrei/?do=findComment&comment=164617

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    2. Die fire-pit´s
    Ein simpler Blechstreifen mit zwei Reihen Lüftungslöchern.

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    Dieser hier hat 25 cm Durchmesser und wiegt 135 g. Sowas ist im Winter eine seriöse Wärmequelle.

    3. Das Rinaldi Beil

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    Das "Kalabrien" ist mit 475 g auch eher etwas Spezielles für den Winter und rechnet sich erst in einer Gruppe. Doch musste ich feststellen, dass es bei uns immer dabei war, sobald unter allen Bedingungen mit Holz geheizt werden sollte.

    VG. -wilbo-

    Ist der Firepit selfmade? Ist das nur die Umrandung?

  16. Heja

     

    Gesundes Neues Allen hier!!!

    Ich suche ein TT Protrail und einen leichten Titanbecher möglichst mit Henkel.

     

    Ggf hat ja jemand was rumliegen ;) DANKE!!!!

     

    Protrail: Bin auch für ähnlich andere Zelte offen (TT produziert in Korea und prüft in USA und schickt es dann zu  mir - ist eigentlich absolutes Gegenteil vom dem hier zu Grunde liegenden Grundgedanken  "ich liebe die Natur" :( )


     

  17. vor 6 Stunden schrieb doast:

    So ich erlaube mir einfach diesen alten Thread zur Tourvorbereitung der "Grande Traversata delle Alpi" zu kappern da ich keinen neuen aufmachen möchte.

    Neues Jahr, neue Touren. Ich plane mit der italienischen GTA für den Sommer 2021 (Juli-August), nachdem ich 2020 die französische GTA gewandert bin und diese absolut klasse fand. Ob es die ganze GTA wird oder "nur" der Nord- oder Südteil steht noch in den Sternen, jedenfalls aber ein größerer Brocken mit min. 500km damit es sich auch rentiert.

    Die beiden Bätzing Bücher sind bereits in meinem Eigentum. Angesichts der Lobeshymnen um diese Bücher bin ich etwas enttäuscht. Meine letzten Cicerone-Guides (GR11 und franz. GTA) haben mich überzeugt und in den letzten beiden Jahren scheinbar zu sehr verwöhnt. Mir fehlen die von mir geliebten "Tabellen" (chronologische Orte, Distanzen, Höhenmeter, Infrastruktur, etc.), die Kartenausschnitte habe ich auch schon besser gesehen. Naja... der Rother-Führer wird wohl auch noch gekauft.

    Aktuell bin ich dabei das Web nach Hilfreichem und Nützlichem zu durchforsten. Klarerweise stoße ich dabei immer wieder auf die Webseite von Klingenfuß (https://www.klingenfuss.org/gta.htm). Wie auch hier schon diskutiert wurde bin ich kein Freund dieser Seite. Sie schafft es mich stark zu verunsichern, was da alles an Gefahren und Unvorhersehbarem auf mich zukommen könnte :shock:. Ich habe viel Wandererfahrung (u.a. PCT, GR11, franz. GTA, usw.), bin aber bei weitem leider kein "Held" wenn es um Gefahren im Gebirge geht (leichte Kletterpassagen, sehr ausgesetzte bzw. absturzgefährdete Stellen oder riskante Querungen auf Altschnee usw. sind nicht gerade meine Spezialdisziplin). Herr Klingenfuß ist mit seinen Beschreibungen nicht gerade förderlich mich auf die GTA einzustimmen :roll:.

    Da ich weiß, dass hier einige von euch GTA Erfahrung aufweisen wollte ich schon zu Beginn meiner Recherchen auf das Schwarmwissen zugreifen (ich möchte nicht erst in einer späten Phase der Planung draufkommen, dass der Weg doch nicht unbedingt meiner ist).

    Ich möchte jedenfalls sehr flexibel und agil unterwegs sein, d.h. mit Zelt/Tarptent, nicht auf Unterkünfte angewiesen sein und die Etappenlänge individuell gestalten. D.h. für mich auch, dass ich möglichst autark unterwegs sein möchte. Warten auf ein Mittag- oder Abendessen in einer Unterkunft ist nicht meins. Sofern es sich ergibt natürlich immer gerne! Gerne unterstütze ich auch die Infrastruktur/Bewohner vor Ort aber eben in dem von mir angestrebten Rahmen sofern das dann eben jeweils kombinierbar ist.

    - Wie sieht es auf der GTA mit Lebensmitteleinkauf/Resupply aus? Darüber finde ich in Bätzings Büchern leider keine Infos. Wie kann ich mir die Alimentarios (Tante-Emma-Läden?) in etwa vorstellen? In welchem "Abstand" kann man davon ausgehen auf eine halbwegs "seriöse" Möglichkeit für einen Resupply zu stoßen? Welches Sortiment gibt es vor Ort in etwa (bin übrigens ohne Kocher unterwegs)? Erschwerend kommt bei mir hinzu, dass ich kein Fleisch esse und ich mich mit der Option "Kauf dir die Salami direkt vom Bauern" nicht anfreunden kann. Meine vegan/vegatarische Ernährungsweise wird auch bei den Mahlzeiten in den Unterkünften nicht unbedingt von Vorteil sein (schon zig-fach erlebt). 

    - Wie sieht es vor Ort mit Zelten aus? Die generelle Regelung in Italien ist mir bekannt. Berichten zufolge sollte es vor Ort toleriert werden, da auch niemand vor Ort ist um es zu kontrollieren (Ausnahme Naturparks, etc.). Ist zelten neben AV-Hütten/Posto Tappas/und anderen Unterkünften gegen einen Obulus in der Regel möglich?

    - Falls sich die Frage stellen sollte und ich die GTA 2021 nicht in der gesamten Länge wandern würde: Nord- oder Südteil? Welcher ist lohnender? Welcher Teil ist "anstrengender" (bevorzugige flowig gegenüber endless ups and downs; sofern auf der GTA überhaupt vorhanden)? Ich weiß... alles eine Frage des Geschmacks, aber vielleicht gibt es gute Gründe für oder gegen einen Teil wenn man wählen müsste.

    Danke schonmal für jeden Tipp und Hinweis der Community.

    Also meine Italien GTA Erfahrung ist sicher anders als die der meisten UL Hiker hier.Habe hier auch den Fred nicht gelesen also vergiss was ich sage, wenn es nicht passt ;)
    Ich war knapp ne Woche im Nordteil (Domodossola gestartet) als 5er Truppe unterwegs. Kann nur zum "flow" was sagen, da wir in den Gruppenunterkünften schliefen. Also in diesem Teil geht es nur Auf und Ab ;) Nachmittags runter und am nächsten Tag wieder hoch, so war es zumindest für uns. Wunderschöne Landschaften, traumhaftes lokales Essen (und Trinken) und nette Leute aber nix für kaputtes Knie. Ich hatte keine Probs und habe es geliebt.

    Dir viel Spaß.

  18. Habe kein Bild und ist auch nur quick'n dirty genäht (will ich morgen ausprobieren), habe mir aus den Ärmeln einer gebrauchten 5€ Daunenjacke von ebay Daunenfüsslinge (eher DaunenSocken) genäht (Ärmel abgetrennt, umgenäht und Arm zugenäht ;).

    Das ist glaube ich eine gute Verwendung von schon existierenden Materialien (Daunen).

    Ging super, könnte man sicher noch besser machen mit Gummizug & besserem Schnitt.

     

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