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Ultraleicht Trekking

querfeldeiner

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  1. Hi @hmpf, da gibt es einige Möglichkeiten: - 2 Etappen des Forststeigs Elbsandstein, auf der Homepage sind die Hütten auch beschrieben. (Trekkingticket erforderlich, bekommst Du z.B. beim Globetrotter in Dresden, nur bis Ende Oktober offen) - die Hohe Tour als Wanderung in 2 Etappen. - soweit ich weiß, kann man gerade mit Impfung und Registrierung auch nach Tschechien einreisen. Falls das passt für Dich: mit S-Bahn und Bus nach Hinterhermsdorf, von dort zu Fuß weiter nach Süden und am Wandergrenzübergang Hinterdittersbach nach Tschechien, weiter zu einer passenden Übernachtung (Pension oder Hütte auf einem der Campingplätze), am nächsten Tag z.B. über Rosenberg und Prebischtor nach Schmilka und von dort mit S-Bahn nach Dresden. Bei Bedarf kann ich dafür noch 2 Campingplätze raussuchen, auf denen ich schon mal übernachtet habe.
  2. Vielleicht ist dieser Fernwandernweg ja was für Euch? Bin vor 2 Wochen einen Teil davon in umgekehrter Richtung gelaufen von Ostas nach Oybin und dann weiter nach Zittau, mit An- und Abreise auch in 9 Tagen. Ich fand die Landschaft schön abwechslungsreich (u.a. Sandsteinformationen bei Adrspach und Zittau, Riesengebirgskammweg, Isergebirge, Jeschken). Nette Aussichten gibt es schon, ich bin mir aber nicht sicher, ob die Strecke Eurer Anforderung nach wenig Wald hinreichend genügt: im Rehorngebirge hab ich mich ein bisschen gefühlt wie auf dem Frankenweg und die Landschaft ums Isergebirge erinnerte mich etwas an den Thüringer Wald. Der Riesengebirgskamm dagegen sollte passen.
  3. Gerade wollte ich noch meine Erfahrungen mit dem Mariposa ergänzen, aber nun ist der originale Review weg. Naja, wahrscheinlich kommt er bald wieder und ich geb schon mal meinen "Senf" dazu. Zunächst mal: ich bin ein großer Fan des Mariposa, er trägt sich toll, vor allem mit größerem Volumen und Gewicht. Kurz nach dem Kauf habe ich gemerkt, dass bei nicht voller Beladung das Innengestell den Zug vom geschlossenen Deckel auf die Träger nicht so gut überträgt und einer der Träger ein bisschen "runtergerutscht" ist vom Gestell. Ich hab mir deshalb ein neues Gestell gebogen aus dem identischen Material (Alu-Rundstange aus dem Baumarkt), nur mit einer Verbreiterung oben. Auf dem Foto ist links das custom und rechts das originale Gestell drauf. Im Review wurde ja schon erwähnt, dass Kompressionsriemen nicht vorhanden sind. Es sind aber kleine Schlaufen dran (bei meinem Modell in blau), mit denen man mittels einer Dyneema-Schnur das Volumen ziemlich klein kriegt. Für eine 200km-Wanderung letzte Woche hatte ich das mangels Rucksackalternative so gemacht, siehe das zweite Foto. Tatsächlich war ich so mit etwa 15 Liter Volumen unterwegs - und völlig überdimensioniertem Rucksack!
  4. Letztes Jahr ist mir auf einer Pilgerwanderung mein Hyberg Attila kaputtgegangen. Ich hatte bei Hikerhaus wegen einer Reparatur angefragt und sollte ein paar Fotos von der aufgerissenen Naht schicken. Daraufhin wurde mir zugesagt, dass der Rucksack trotz abgelaufener Gewährleistung kostenfrei repariert wird - toll! Ich hab ihn hingeschickt und Hikerhaus hat mir auch per Mail bestätigt, dass er angekommen ist. Aber seitdem ist er nicht wieder zu mir zurückgekehrt - dumm gelaufen! Trotz vieler Mails und eines Einschreibebriefs, da kam einfach keine Reaktion mehr. Ich bin nun etwas ratlos, ob bzw. wie ich zumindest den nicht-reparierten Rucksack wiederbekommen kann. Denn gerne trenne ich mich nicht davon, der hat sich super getragen, auch bei größeren Lasten. Aber kaufen werde ich bei Hikerhaus definitiv nichts mehr.
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