Gast_b
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DREI! Pressure-Stove, Cat-Stove, Cone-Stove - je nach Kochsystem, aber wenn ich mich entscheiden müßte, wäre es wohl der Cat-Stove :- ) Einfach so simpel und effektiv, nebenbei noch leicht. Warum?
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Wäre es, aber in der Praxis spielt das eine untergeordnete Rolle, da die Bewegungen im eingewickeltem Zelt oder Tarp sehr gering sind. Es sei denn, man hat eine Cuben- Behausung, aber bei dem Laminat muß man insgesamt vorsichtiger im Umgang sein. Klar, ein Schutz gegen mechanischer Abrieb ist generell sinnvoll, aber eben nicht immer notwendig. Muß man für sich selbst herausfinden, wie so vieles beim ULT ;- )
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OT: Kein meckern, lediglich meine objektive Sicht. Ich tue es trotzdem, da hier jeder seine Meinung kund tun kann - ein Forum eben. Zudem ist es kein Angriff auf dich, sondern eine Kritik an den Autor des Buches, auch wenn es vielleicht falsch rüber kam. Also, alles gut :- ) Meinst du es nur aus der Theorie heraus oder hast du es probiert? Ich wickle meine Heringe manchmal nur mit eben diesem Gummi zum Transport in das Tarptent ein. Da ist noch nichts kaputt gegangen und am Rucksack ja schon gar nicht.
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Ist nix neues und wurde in "Trekking Ultraleicht" von S. Dapprich schon lange vorher erwähnt. Zudem ist der Autor von "Fahrradfahren ultraleicht" noch ziemlich schwer unterwegs, gerade was das Bike betrifft - da gäbe es deutliches Einsparungspotenzial! Sein Buch hat IMO nichts mit UL zu tun, auch wenn es drauf steht. Das versuchen uns die Herstellers auch immer wieder so zu verglickern ... #fail Übrigens einfach ein Gummi um die Heringe tut es auch und wiegt fast nix :- ] Grüße vom Nitro
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Ich hänge mich hier mal drunter: Wenn der Brenner ausreichend aufgeheizt ist, spielt es keine Rolle, ob man den Topf schnell oder langsam drauf stellt. Die Flammen sollten aus allen "Jets" kommen und der Brenner, ergo der Druck im Inneren, sich stabilisiert haben. Das sieht und hört man im laufe der Zeit mit etwas Erfahrung bei der Nutzung. Dann sollten die "Flammen" auch nicht mehr ausgeblasen werden können, oder nur mit sehr viel Mühe! Das kann gut sein. Mit Chemie habe ich nichts am Hut und kann dazu auch nichts sagen - Aber: Aus Erfahrung weiß ich, daß man nicht nach dem ersten Versuch über einen Brenner oder besser, über die Funktion eines Brenners urteilen sollte. Manchmal ändert sich nach mehrmaligem Beheizen das Flammbild und/oder auch die Leistung. Und: Natürlich kann es an den Natriumsalzen liegen. Wie schon erwähnt, beim nächsten Brennerbau einfach mal die Lochanzahl und somit den Abstand derer ändern. Ein Lochdurchmesser von 1mm hat sich bei mit bewährt. Keinesfalls größer wählen, da der Spiritusverbrauch somit unnötig ansteigt, die Flammen länger werden und die Nutzung für kleiner Töpfe/Tassen so kaum noch möglich ist, da die Flammen teilweise bis zum Griff lodern und diesen somit kaum noch nutzbar machen. Unbedingt. Der Brenner braucht Sauerstoff für den Brennvorgang und saugt diesen natürlich aus den Löchern im Windschutz, bestenfalls unten eingebracht. Gerade, wenn das System - wie im Cone - "komplett" geschlossen ist und die Sauerstoffzufuhr nur über die Löcher im Cone erfolgt. Zudem ist im Cone - gerade bei kleinen Ausführungen mit wenig Volumen - die Luftzirkulation nur begrenzt möglich, der Brenner wird möglicher Weise mit zu wenig Sauerstoff versorgt und die Flammen "verrecken" und züngeln ab und zu mal unkontrolliert oben raus. Naja, den Abstand vom Brenner zum Topf hatte ich schon erwähnt, was die Konstruktion auch noch negativ beeinflussen kann. Nebenbei rußt das Ganze unwahrscheinlich. Das habe ich bei selbst gebauten Cone's schon einige Male erlebt. Ziemlich sicher gibt es dafür auch physikalische Gesetzmäßigkeiten (siehe Trail Designs, Suluk ect., welche sehr effizient funktionieren) welche man einhalten sollte, damit so ein System funktioniert. Diese entziehen sich aber meinen Kenntnis, ich hab eben so oft Cone's und Stove's gebaut und miteinander kombiniert, bis eine akzeptable Funktion dabei heraus kam. Hatte schon mal was an anderen Stellen zu Kochsystemen geschrieben. Vielleicht hilft es dir ein wenig weiter:>> klick << >> klack << So ist es nun mal :- )
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Müssten in dem Beispiel dann nicht 52,40€ an den Zoll gezahlt werden? Gesendet von meinem GT-N7100 mit Tapatalk Stimmt natürlich - kommt davon, wenn man solche Beiträge zwischen Toast und Kaffeetasse schreibt ;- ) Habs mal geändert - Danke Chobo!
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Da war ich mir auch nicht so sicher und habe es nicht mit aufgeführt. Meine aber, es ist die Zollfreiheitsgrenze (schönes Wort), welche man bei eingeführten Waren nach D nicht überschreiten sollte...
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Da spricht der Läufer! Hatte das mit den "älteren" Smartwool Socken auch. (Hatte da zumindest an den meisten Zehen noch Nägel, allerdings kurz getrimmt und gut gepflegt!) Nach kurzer Zeit Löcher. Hab jetzt nochmal ein neueres Paar geholt. Da hab ich die Probleme nicht. Leider habe ich diese Erfahrung auch mit den neuen machen müssen (Anfang dieses Jahres gekauft), aber nachdem die Löcher von Mama ordnungsgemäß gestopft wurden, halten die Socken schon wesentlich länger ;- )
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Moin Wydliez, hier wurden schon einige gute Tips gegeben. Trotzdem gehe ich noch mal ins Detail für dich. Da viel UL-Stuff nun mal aus dem Geburtsland des UL kommt, bleibt es die Zusammensetzung der Kosten und anfallenden Gebühren beim Zoll ein Thema. Hatte im alten Forum schon mal detailliert erläutert, aber ich will es auch noch mal hier aufdröseln. Vielleicht kann es ein Mod. mal anpinnen oder zu einem eigenen Thread absplitten, damit diese Fragen nicht immer wieder aufkommen Danke. ______________________________________________________________________________________________________ Ablauf Zollamt, Bezahlung, Einfuhr -und Zollgebühren beim Import von Waren aus den USA / außerhalb der EU Vorab, es gibt einen Zollfreibetrag in Höhe von 22 € in D, auf welchen keine Steuern erhoben werden. So kann man quasi weltweit (außerhalb der EU) Waren im Wert inklusive Versandkosten, welche den tagesaktuellen Wechselkurs - je nach Währung - von 22 € nicht überschreiten, ordern. Oftmals werden kleine Überschreitungen dieses Betrages (meine Erfahrungen bis 30 €) durch gereicht, was aber auch von der Tagesform des Zollbeamten abhängt. Es soll keineswegs eine Aufforderung meiner Seits sein, die Höhe des Zollfreibetrages beim Einkauf außerhalb der EU zu überschreiben und den Fiskus vorsätzlich zu hintergehen, es sind lediglich meine Erfahrungen, als ich mich noch nicht wirklich mit dem Thema Zollgebühren beschäftigt hatte und versehentlich über dem Freibetrag lag! Bestellung von Waren außerhalb der EU - Artikel im I-Shop des bevorzugten Hersteller in den Warenkorb legen - Versandkosten nach D werden beim Bezahlvorgang angezeigt - per Kreditkarte oder PayPal bezahlen - fertig! - auch nicht anders, wie eine Bestellung bei einem I-Shop in D Ablauf Zollamt in D - nach Eingang des Paketes beim örtlichem Zollamt in D erhält man eine Infokarte darüber - beim Zollamt mit Infokarte vorstellen (Ausweis nicht vergessen!) - Paket muß man nun, unter Aufsicht des Zollbeamten, öffnen (Vieraugen-Prinzip) - Richtigkeit der Ware prüfen - danach berechnet der Zollbeamte die anfallenden Zollgebühren nach Warenart -und Material - Zollgebühren bezahlen und Ware in Empfang nehmen - bestenfalls bedanken, einen Streß freien Tag wünschen und glücklich sein, daß man dem hoch motivierten - Zollbeamten den Arbeitsplatz gesichert und dem Fiskus wieder mal etwas Gutes getan hat ;- ) Zusammensetzung der Kosten/ Zollgebühren: - tagesaktueller Wechselkurs wird beim Zoll ermittelt - es werden der Warenwert UND die Versandkosten für die gesamte Berechnung addiert - auf diese Summe wird für Waren aus Kunststoff (Zelte, Rucksäcke, Bekleidung, Funktionsfaser ect.) eine EU-Einfuhrsteuer von 13% erhoben - die EU-Einfuhrsteuer wird zu der Summe aus Warenwert UND die Versandkosten addiert - letztendlich wird auf diese Gesamtsumme die dt. Mehrwertsteuer von 19% erhoben - das ist die gesamte Zollgebühr für die Ware und nach Zahlung Betrages beim Zollamt kann man die Ware sein - eigen nennen! Ein Beispiel am Mountail Laurel Designs Solo Mid: - Kaufpreis 185 $ + 25 $ = 210 $ - Tageskurs USD-EURO / 1 $ = 0,724 € (Bsp.-ändert sich tägl. - klar!) - Warenwert & Versandkosten 210 $ = 152,03 € - EU-Einfuhrsteuer (13%) auf 152,03 € = 19,76 € - Warenwert & Versandkosten + EU-Einfuhrsteuer 152,03 € + 19,76 € = 171,79 € - dt. Mehrwertsteuer auf sie Summe von 171,79 € = 32,64 € - in dem Fall sind 52,40 € beim Zoll zu entrichten Letztendlich kostet das MLD Solo Mid ~204,43 € - je nach aktuellem Wechselkurs. ____________________________________________________________________________________________________ Noch einige Anmerkungen meinerseits. Die Lieferzeiten können 6 Wochen oder mehr betragen. Bei MLD fallen die Versandkosten mit 25 $ recht gering aus. Es werden von den amerikanischen Cottages auch gern mal 50 $ oder mehr berechnet. Das wird manchmal nach Gewicht und Größe des zu versendenden Artikels berechnet. Es hängt sicher auch davon ab, wie groß die Cottage ist und welche Konditionen diese mit dem Versandpartner für internationale Warensendungen aushandeln kann. Oftmals hatte ich aber das Gefühl, das die hohen Versandkosten- Preise nach "Daumen" kalkuliert werden. Unter dem Motto - "...wer was von uns haben möchte, muß mit den Versandkosten leben..." - das ist lediglich meine Meinung! So hatte ich mal für ein Paar Gosamer Gear Trekking Pole Grips 55 $ Versandkosten bezahlt, eben weil ich diese unbedingt haben wollte und es sie damals in D noch nicht gab. Die Verpackung war übrigens genauso leicht, wie der Inhalt ;- ) Unterm Strich ist es also nicht immer günstiger direkt in den USA zu bestellen, wenn man das gleiche Produkt auch in D oder der EU kaufen kann. Ich hoffe, etwas Klarheit in diese Thema gebracht zu haben und falls sich ein Fehler in meiner Berechnung eingeschlichen hat ist es nur eine Formsache, diesen zu beheben.
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Willkommen im Forum, kili! Stimmt und du hast noch nicht alle gesehen ;- ) In der Tat hat es nicht nur mit der Vorheizdauer des Spiritus, sondern auch der Lochanzahl, deren Durchmesser und der Position am Brenner zu tun. Selbst den geraden Austritt der Flammen aus den Jets begünstigt man, indem man die gebohrten Löcher an der Innenwand entgratet. Außen gilt natürlich gleiches. Scheint vielleicht etwas übertrieben, aber begünstigt in der Summe die bestmögliche Funktion des Stove. Wir ULer sind halt Erbsenzähler! Mitunter kann auch die Wahl des Spirituses eine zügigere Startphase begünstigen. So richtig kann man das aber alles nicht definieren. Wie schon erwähnt - am besten mehrmals den gleichen Stove mit kleinen Veränderungen bauen und direkt miteinander in der Funktion vergleichen. Das bleibt leider nicht aus, aber manchmal hat man auch Glück und der erste ist ein Volltreffer! Try'n Error ;- ) Nicht schlecht. Mal abgesehen vom Gewicht, ist hier leider eine nicht ganz optimale Verbrennung/Vergasung des Spiritus ersichtlich. Die gelbe Färbung der Flammen deutet darauf hin, was auch gern mal zum schnelleren verußen des Topfes führt, da der Spiritus nicht optimal vergast. Bei komplett blauen Flammen verbrennt das Spiritusgas sauber und effizient, die Hitze ist dabei am größten und es wird weniger Spiritus verbraucht. Das wäre dann der perfekte Stove. Leider habe ich diesen nach vielen Versuchen auch nur annähernd gebaut bekommen. Nuja...
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So ist es. In der Titanheringwindschutz-Kombi wird ein Pressure-Stove verwendet mit ca. 3cm Abstand zum Topf. Dieser Abstand hat sich als praktikabel herausgestellt und wird nebenbei auch bei den original Cone's eingehalten. Auf dem Catstove steht der Topf direkt (vorletztes Foto vor dem Zelt), weil man ihn damit verschließt, der gasförmig werdende Spiritus unter Druck gerät und aus den Löchern (Jets) "gespuckt" wird. Ist quasi auch ein Pressure Stove, nur eben mit weniger Druckaufbau im Inneren, weil dieser im Vergleich zu einem "richtigen" Pressure Stove, durch die großen Löcher bedingt und der somit schnelleren Verflüchtigung des Spiritus-Gases, nicht so einen hohen Druck aufbauen kann - funktioniert trotzdem sehr gut! Uff, was'n Satz ;- ) Ich hoffe, es war halbwegs verständlich formuliert und erhellt ein wenig ;- )
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Danke Chobo - so ist es, bin eben nicht auf die Bezeichnung gekommen. Gibts im Zweierpack von Fackelmann für ~3€ oder anderen Herstellern auch wesentlich günstiger: >> klick <<, allerdings nicht aus leichtem Bambus :- ]
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Jepp, hat allerdings vor kurzem den Geist aufgegeben, als ich dann doch mal etwas dickeres Blech lochen wollte - nicht die Lochereinheit, nein- die Griffe haben sich zusammen gebogen. Watt solls, hatte schon viele Löcher hinter sich und ne neue kostet nicht die Welt.
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YUMMI! Habe mit Plastikgeschirr in Pfannen und Töpfen keine gute Erfahrungen gemacht. Es wurde beim Umrühren immer kürzer und dann mochte ich die Erdöl haltige Ernergiebombe nicht mehr essen. Hab an nem Pfannkuchenumdrehdings aus Bambus von Fackelmann) etwas getunt. Löcher rein und alle drei Seiten schäg angeschliffen. So dient es dem schonendem Werkeln in der beschichteten Trangia-Mini-NonStick, kann zum schmieren von Wurst, Butter ect. aber auch als "Löffel" dienen. Denke ma, 7g gehen bei 12,5cm Länge für mich i.O. Funktioniert natürlich auch prima für's Rührei!
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#rotwerd ;- > Für den Ti-Stove mußte ne ungenutzte 450er Tibetan Titanium-Tasse dran glauben. Den Windschutz, denke 0,07mm, habe ich mit einer einfachen 5mm Lochzange (ebay) "perforiert" - ging erstaunlich einfach.
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Hmm Vandrer, du hast ja keinen Preisrahmen angegeben... Finde das PL-Verhältnis der polnischen Firma Pajak ganz vernünftig: Pajak bei Arklight
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Hab so ein Anker 5600 mAh. Wiegt 125g netto ohne Kabel, welches man natürlich braucht (80cm/15g). Geht natürlich auch kürzer, wird aber nicht wirklich "viel" leichter, aber wesentlich unpraktikabler z.B. beim laden im Zug oder beim Gehen und der Nutzung des Smartphones, während dessen die Powerbank in der Hüftgurttasche verweilt. Mit dem Teil bekomme ich meinen Smartphone Akku (2000mAh) gerade so zwei mal geladen über Nacht. Während der Nutzung (Navigation) wird das Smartphon nie voll geladen. Für die WE-Tour ganz praktikabel und eigentlich unnütz schwer, da zwei Ersatzakkus (35g/1650mAh/Stck.) ca. die Hälfte wiegen würden und die gleiche Laufzeit hätten. Ein Akku reicht quasi für einen Tag mit Navigation, Mails, Twitter, Internet und auch nen Telefonat. Da muß ich wohl noch mal dran und stimme Ibex und Nearly absolut zu. Allerdings nützt das unserem Thru-Hiker Christian gar nichts, das es ihm wohl um dauerhafte Stromversorgung auf längeren Trails ging...ohne Steckdose kein Strom, oder man trägt ein fettes Solarpanel oder kurbelt sich einen ;- )
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Danke - geht aber bestimmt noch besser ;- ) Nuja, in den "warmen" drei Jahreszeiten, wobei es bei Frühlingsbeginn und Herbstende auch schon mal unter Null geht, kann der Verbrauch auch etwas höher ausfallen kann. Klaro. Wintertouren mit Übernachtungen unternehme ich nich - kann dazu also nix beisteuern, lediglich Tagestouren. Hmm, deine Erfahrungen decken sich in etwa mit meinen bei diesen Temperaturen (s.o.). Richtung Sommer komme ich auch mal mit 15ml für 500ml Wasser hin. Dann stimmen aber auch die Rahmenbedingungen. Kein (kaum) Wind, geringe Luftfeuchtigkeit, höhere Außentemperaturen und somit auch "wärmeres" Wasser in der Platy. Diese Optimalbedingungen waren nicht immer vorzufinden aber doch einige Male auf meinen Touren anzutreffen. Mit einem Mittelwert von 20ml Verbrauch komme ich wohl über die drei Jahreszeiten - mal mehr, mal weniger. Quasi der 2. v.l. im obersten Bild. Der Catstove ist wahrlich der einfachste, aber ausreichend leistungsstarke "Brenner". Bei ebenem Untergrund einfach mit Spiritus befüllen, ein paar Sekunden warten, Topf drauf und fertig - kein Topfständer oder diverse andere Konstruktionen notwendig. Funktioniert immer - d.b. gehen wir absolut konform! Wie schon erwähnt, im Winter mache ich nur Tagestouren. Für nen heißes Süppchen oder Käffchen halte ich es wie du mit den Titanheringen im Windschutz als Ständer und reflektierender Unterlage. Spart auch noch mal Sprit. Titan-Version: Galerie Alu Version: Galerie Titan vs. Alu Windschutz/Topfständer: Im "Feld": Catstove: Winter - Tagestour (brrrrr...) : OT: Ja, ich liebe Salami und geröstetes Naan-Brot :- )
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Danke! Den Verbrauch müßte ich ermitteln. Der "Titanschönling" ist nicht der sparsamste - das haben einige Tests schon herausgestellt. Ist ja im Prinzip ein offener Behälter mit Topfständer, quasi in Szene gesetzt aus Titanium. War nur so eine Notdurft von mir, so ein Teil mal zu bauen. Die "Aluflunder" hat einen Verbrauch von 20-25ml, um einen halben Liter Wasser zum kochen zu bringen - also ehr eine mittelmäßige Leistung. Durch die flache Bauweise kann man das gesamte Kochsystem schön flach halten. Das ist der Ursprungsgedanke von dem Teil. IMO am effizientesten sind immer noch der Cat Stove, ein Pressure Stove aus Energydosen oder eben ein Cone-Brenner im entspr. System. Von den Brennern - egal welcher Bauart - muß man aber auch mehrere bauen, die Lochanzahl und den Sitz (Höhe) dieser ändern, nebeneinander stellen, Brenndauer bei gleicher Spiritusmenge und das Gleiche noch mal unterm Topf mit der gleichen Wassermenge probieren. So komme ich beim Cat -sowie Pressure Stove auf 15-20ml Verbrauch, zum erhitzen von ~500ml Wasser unter Feldbedingungen. Auch der Cone-Brenner ist im Cone sehr effizient und ähnlich sparsam. Aber die Möglichkeiten sind vielfältig - probieren halt :- )
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Hey Micha, der ist dir aber sehr gut gelungen - absolut sauber gearbeitet. Respekt! Tetkoba hat wirklich sehr gute Ideen und nach seinen Anleitungen kann man auch bestens nachbauen - er wäre wohl stolz auf dich ;- ) Hab die Tage mal den Lynx Titanium Stove und vor längerem schon den ganz flachen von FLAT CAT GEAR nach gebaut. Es juckt halt ab und an mal wieder in den Fingern :- ) Edel vs. Leicht - 24g vs. 5g ... PS: Willkommen im Forum!
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Fläschchen, Döschen u. Tütchen - kleine UL-Behältnisse
Gast_b antwortete auf Gast_b's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Care Plus CLEAN Body Spray 8ml - so hat man zumindest schon mal das Pumpfläschchen für die "eigene Note" ;- ] >>> klick <<< -
Machst du das so? Funktioniert es? - ich meine, das Milchpulver verklumpt ja gern mal...
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Nuja, mit der Zeit lernt man einen Pumpsack zu schätzen, wenn man ne NeoAir nutzt. Bei einer Large kann es da vor den Augen schon mal flimmern, bis das Teil voll ist. Nutze selbst nen Pumpsack von BigAnes. Wiegt ~40g, wird im Rucksack als Packsack für den Schlafsack und nachts als Kopfkissen - mit der Isojacke befüllt - genutzt. Grüße vom Nitro
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REWE - so ziemlich in der Mitte. Grüße vom Nitro