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Ultraleicht Trekking

Barbarix

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Alle erstellten Inhalte von Barbarix

  1. Schönes Ding! Bin auf deinen Erfahrungsbericht gespannt. Gestern hat mein Tarp das Unwetter gut überstanden. Es hat sowohl den Windböen als auch dem Sintflut artigen Regen getrotzt. Der Eingang halt jedenfalls soweit dicht, das ich der Konstruktion voll vertraue. Sobald ich aus den Urlaub zurück bin, schreibe ich ein wenig mehr.
  2. Ok, ok ich seh schon, so geht das nicht. Mal eben einen Tarp-Prototyp zusammenkleistern, ein paar unscharfe Fotos knipsen und dann behaupten man hätte ein geiles Teil rausgehauen, das läuft nicht Also habe ich keine Aufwände gescheut und bin fix mal ins nahgelegene Regen und Sturm Simulationszentrum gegangen. Es ist echt erstaunlich wie dicht der Verschluss ist. Ich habe da mit einem Gartenschlauch aus unterschiedlichen Winkeln draufgehalten. Mit dem Schlauch kann man ganz gut treffen aber auch Windböen nachahmen. Wenn ich es schaffe liefere ich noch Bilder nach. Die Idee mit den zusätzlichen knebeln gefällt mir gut!
  3. Ob der Eingang wirklich auch bei ungünstigem Wind dicht ist kann man leider nur in der Praxis testen, dazu hatte ich noch keine Gelegenheit. Wichtig ist ja vor allem, dass der Eingang nicht aufgeht wird, so wie bei den Tarp aus dem Englischen Forum. Natürlich wird der eine oder andere Regentropfen zwischen die Stoffbahnen gedrückt. Das macht aber vermutlich wenig, da die Tropfen an der stellen Wand ablaufen und hoffentlich nicht in den Innenraum Tropfen. Mit erscheint der Eingang recht zuverlässig. Evtl. Teste ich das mal mit einem Gartenschlauch. Zum Lüfter: ich möchte das Tarp gerne Mückenstiche haben. Ein Lüfter der mit Moskitonetz verschlossen ist bringt aus meiner Erfahrung deutlich weniger. Daher lohnt sich für mich der Lüfter nicht. Gelebt habe ich mit ca. 2 bis 2,5cm Überlappung.
  4. Hallo Milkmonsta, das ist eine gute Frage, aber leider nur sehr schwer pauschal zu beantworten. Für mich ist MYOGen ein Hobby. Daher sind mir 3 selbstgebaute Packrafts udn zahllose Stunden in der Werkstatt lieber als 1 gekauftes. Baut man selbst ein Packraft muss man bestimmt mit 2 Versuchen rechnen, bis ein vernünftiges Packraft dabei rauskommt. Ein MYOG Versuch kann sich gerade bei einem Packraft auch finanziell lohnen, die Materialkosten liegen bei gut 80€. Bleibt natürlich das Risiko, dass man x Anläufe braucht. Für jemanden der einfach nur ein Packraft möchte empfehle ich den Gang zum Händler oder ein gebrauchtes. Das ist schneller einfacher und die industriell gefertigten Packrafts sind mit Sicherheit zuverlässiger. Allerdings hatte ich bislang auch nach rauem Einsatz (aber kein Wildwasser!) noch keinen Defekt oder sonstige Probleme. Trotzdem habe ich für mich immer noch keine Entscheidung getroffen, ob ich nächstes Jahr ein gekauftes oder MYOG Packraft nach Grönland mitnehme. Die Tour wird anspruchsvoller als das Flusspaddeln in der Mongolei, wo ich mich im Notfall immer im knietiefen Wasser 20m ans Ufer retten hätte können. Nach dem ganzen hin und her dann doch meine Empfehlung: Selbstbauversuch wagen, und hier berichten! Grüße Erik
  5. Ich versuch mal ein paar Antworten: Die Überlappung ist im oberen Bereich ca. 20cm, unten läuft das je nach Aufstellung ziemlich auf 0 aus. Der Grund ist, dass eine Überlappung unten das Handling erschwert. Der Verschluss funktioniert sehr einfach: An der unteren Ecke hängt ein Kunststoff-Ring an einer Gummischnur. Den Ring hänge ich einfach in einen passend platzierten Hering ein. Das Ganze gibt es dann nochmal genau spiegelbildlich an der anderen Tür, so dass ich ein von beiden oder auch beide Türen öffnen kann. Zum Öffnen und Schließen greife ich einfach unter die Tür und hänge den Ring ein bzw. aus. Ist einfacher als es klingt, gibt aber im Zweifelsfall nasse Finger Ich habe generell mit Kondens wenig Kummer. Wenn es mal ganz arg kondensiert, wische ich vor dem Aufstehen die Flächen einmal kurz ab. Außerdem kann ich das Tarp auch mit beiden geöffneten Türen nutzen, dann ist es ein ganz normales Tarp nur als Halbpyramide aufgebaut. Auf den Lüfter habe ich aus Komplexitätsgründen verzichtet (komplizierter Schitt, Mehraufwand beim Kleben, Sollbruchstelle, Einflugschneise für Mücken...). Wie gesagt wollte ich zu einer möglichst einfachen Konstruktion zurück, nachdem ich mich bei meinem letzten Tarp ausgetobt habe. Klar müsste das funktionieren, die Idee finde ich klasse!
  6. Nachtrag: wie im Reisebericht zur Mongolei schon berichtet habe ich eine 3. Version des Packrafts gebaut. Mit den Abmaßen und dem Schnitt bin ich sehr zufrieden. Da wiederholt nach dem Schnitt für das Packraft gefragt wurde, hier die Skizze: Das Packraft besteht aus 3 Teilen: Das Oberdeck ist ringförmig, das Unterschiff ist von der Außenkontur identisch mit dem Oberdeck, logischerweise fehlt der innere Ausschnitt. Das 3. Teil ist ein 312cm langer Streifen, der senkrecht zwischen Unerschiff und der inneren Kontur des Oberdecks eingeschweißt wird. Das ganze besteht aus 275g TPU von Extremtextil. Und so sieht das ganze dann aus: Wäre schön, wenn hier jemand von Selbstbauversuchen berichten würde... Viel Spaß! Erik
  7. Die Stange ist ein CFK Rohr 14mm (Pullwinding) Ich bin 184cm lang und schlafe auf einer Neo-Air Ganz im Gegenteil. Polycryo bzw. Tesa-Fensterfolie ist eigentlich mein Standard-Groundsheet. Super leicht und ausreichend stabil. Allerdings möchte ich für Grönland eine robustere Lösung, weil ich mich nicht wochenlang mit einem zerrissenen und geflickten Groundsheet rumärgern möchte. Das Tarp brauche ich für meine Grönlandreise 2017.
  8. Das kann ich leider nicht bestätigen. Ich habe mit 50g Silnylon sehr gute Erfahrung gemacht, allerdings bislang nur ca. 30 Nächte. Ich glaube Silnylon wird da in der Praxistauglichkeit unterschätzt... Aber klar, Folie ist natürlich deutlich leichter! Klasse, danke für die schnelle Info!
  9. Was ich vergessen habe zu erwähnen: Das Tarp ist bis auf den Saum komplett geklebt. Funktioniert besser als ich gedacht habe. Nähen ist trotzdem schneller und einfacher! Die Dehnbarkeit ist weit weniger problematisch als ich dachte. Zumindest bei diesem Schnitt kann man dadurch recht gut die Falten wegspannen. Bislang habe ich nur Fensterfolie als Boden verwendet, ein Boden aus Silnylon soll folgen. Das Moskitonetz fehlt ebenso. Das Mosikotnetz ist einfach nur ein 20cm langer Streifen, der rundum unten am Saum festgenäht wird. Ich kann das mal bei einem anderen Tarp fotografieren, die Lösung hat sich bei mir bewährt. Super, jederzeit! Ach ja das leidige Gewicht. Naja im Prinzip passt das schon. Dein Tarp dürfte mind. 0,5m² bis 1m² weniger Fläche haben. Dein 19g Cuben wiegt die Hälfte des 36g Silnylons (wiegt tatsächlich 37-39g pro m²). Damit würde dein Tarp ca. 320g in Silnylon wiegen. Dazu kommen bei mir noch ca. 20g für die Halter der kleinen Stangen und nocheinmal ca. 20g für Leinen, 8 Linelocs und 1/2 Tube Silnylon. Macht hochgerechnet in Summe ca. 340g. Mein Tarp wiegt ohne Heringe 350g, das passt also schon ganz gut. Dazu kommen noch 27g für 8 Heringe + 4g für den Beutel der Heringe. Ich bin auch immer wieder erstaunt wie erbarmungslos sich die Gramm addieren. Mit 19g Cuben rechne ich mit einem Gewicht von ca. 170g für das nackte Tarp. Für die Stangenhalter muss ich noch eine leichtere Alternative finden... Die Stange ist 120cm lang und 68g schwer. Durch die größere Länge macht es nichts aus wenn sie etwas im Waldboden versinkt. Außerdem spanne ich das Tarp mit ca. 5cm Bodenabstand ab und ich kann sie etwas schräg stellen. Das bringt noch einmal etwas mehr Bewegungsfreiheit. Da bin ich momentan noch am Tüfteln. Heute abend habe ich das ganze mal skizziert und es scheint, dass die schmale Bahn die Liegebreite mehr einschränkt als ich dachte. Ich werde da mal lieber noch einen Prototypen aus Bauplane bauen, bevor ich das Cuben versaue und ich mir dann 50 kleine Cubenbeutel daraus nähen muss Kann mir mal jemand die exakte nutzbare Breite der Cubenbahn geben? Ich habe gehört, dass die Bahn zwar 138cm breit ist, der Rand aber wegen der fehlenden Fasern nicht nutzbar ist. Grüße Erik
  10. Ich konnte vor ein paar Wochen endlich mein neues Tarp (Prototyp) testen. Ich bin mit dem SilNylon-Prototyp so zufrieden, dass ich das Ganze in Cuben verewigen werde. Die Grundidee für die Konstruktion stammt von Micha, vielen Dank dafür! Vorgaben für dieses Tarp: - Ziel-Gewicht um die 300g - No Frills: Kein Reißverschluss der kaputt gehen kann, keine Lüfter… - Konstruktion so einfach wie möglich: Mein letztes Tarp für die Mongolei war toll und super stabil. Allerdings war der Schnitt auch recht kompliziert - Basis sollte ein Rechtecktarp im Pyramidenmodus sein - Rundum geschlossen für guten Wetterschutz ohne zusätzliches Bivvy - möglichst sturmfest, mindestens aber windfest - Moskitodicht ohne Innenzelt, Moskitoschutz durch einen 20cm breiten rundum laufenden Saum - Einknüpfbarer Boden Herausgekommen ist folgendes: Das Gewicht liegt momentan bei 380g inkl. aller Leinen und Heringen. Das nackte Tarp liegt bei ca. 310g. Allerdings fehlt noch das Moskitonetz (geschätzt +50g). Verwendet habe ich das 36g Silnylon von Extremtextil. Wenn ich das 19g Cuben verwende sollte ich ca. 100g sparen können. Dann würde ich inkl. Moskitonetz, Leinen und Heringen bei 330g liegen, also etwas über der Zielvorgabe. Im Elbsandsteingebirge hat sich das Tarp super geschlagen. Es ist für mich recht geräumig. Ich kann darin sitzen und mich bequem umziehen. In der Apside ist genügend Platz für Schuhe, Rucksack und Ausrüstung. Der Aufbau geht recht einfach, die Überlappungsbreite des Eingangs lässt sich mit der Stockhöhe variieren. Dem Wind, den wir in einer Nacht hatten, hatten das Tarp ganz gut standgehalten. Der überlappende Eingang ist eigentlich viel einfacher und unkomplizierter als ein Reissverschluss. Auf den ersten beiden Bildern sieht man 2 Stück 50cm lange CFK-Stangen, die nocheinmal für zusätzliche Kopf- und Fußfreiheit sorgen. Danke Mr. Hardstone für die tolle Idee! Hier das Schnittmuster: Ansichten auf der 1. Seite, Schittmuster auf der 2. Seite, sehr rudimentäre Skizze, aber der Schnitt ist wirklich einfach SilNylon-Proto-Tarp für Grönland 2017.pdf Es werden 3 Zuschnitte benötigt: 1 Trapez und 2 identische Dreiecke mit gekappter Spitze. Tipps, Verbesserungen und Anregungen sind herzlich willkommen!
  11. Sorry, wenn´s doof klingt: Der Nähfuss war sicher unten? Anfangs ist es mir öfter passiert, dass der Nähfuss nicht in der unteren Stellung war und da hatte ich genau diese Probleme. Passiert vor allem dann leicht, wenn man von 5qm Stoff eines Tarps umhüllt ist...
  12. Sehr schönes Teil, irgendwann demnächst werde ich mich auch mal an Cuben versuchen. Wenn´s nur halb so gut wird, bin ich schon zufrieden! Hoffentlich keine allzu doofe Frage: Die Firstlinie im Schnittmuster ist S-förmig dargestellt. Ist das wirklich eine S-Linie oder soll das andeuten, dass auch der First ein Cat-Cut bekommt?
  13. In meinem Tarp-Tent das ich für die Mongolei gebaut habe, habe ich einen Boden aus 55g Silnylon. Ich habe da bislang nur 20 Nächte erfahrung aber ich bin sehr zufrieden damit. Es ist wasserdicht und sehr robust. Ich werde es definitiv bei zukünftigen Projekten wieder verwenden. Die Fensterfolie ist auch klasse aber reißt bei Gestrüpp als untergrund leider schnell ein.
  14. Hallo Nats, war gerade im Urlaub und kann daher erst jetzt antworten: Ich habe das Night Wing vor ca. 8 Jahren genäht. War damals mein 1. MYOG-Projekt. Die Anleitung ist super, wenn man mal die Maße in metrische umgerechnet hat. Aus meiner Sicht ein tolles Tarp und sehr durchdacht. Am besten finde ich: - Die überhängende Front / Rückseite gibt zusätzlich Schutz und macht das aufbauen sehr einfach - Das "Röckchen" aus Moskitonetz ist absolut super, ich habe diese Lösung für alle meine Tarps übernommen, weil es imho die leichteste Lösung ist und sie vor allem keinen Innenraum beansprucht. Mit Mücken hatte ich auch in Skandinavien noch nie Probleme. - Cat Cut ist vielleicht wirklich nicht notwendig aber das Tarp lässt sich sehr gut abspannen. Nachteile: Wie Tomas schon geschrieben hat würde ich heute die Rückseite zumindest teilweise komplett schließen. Das könnte man auch mit einem atmenden nicht wasserdichten Stoff machen, da die Rückseite durch den Überhang nicht nass wird. Bei Bedarf kann ich auch noch mal ein paar alte Fotos rauskramen. Wenn du mein altes Tarp zum testen haben möchtest -> PN. Grüße Erik
  15. Wenn du eine NeoAir Short meinst: Die Matte nur so weit aufblasen, dass der Höhenunterschied nur noch ca. 1cm beträgt. Klappt bei mir als Seitenschläfer ganz gut. Ich habe aber immer eine Schaummatte (LaBu Matte) als Unterlage mit, die NeoAir ist reiner Komfort. Mit voll gefüllter Matte habe ich übrigens auch Gelenkprobleme.
  16. Hallo Henri, magst du auch verraten, welches Material du gefunden hast? Und: Logisch gibt es hier MEGA-Interesse an deinem Selbstbau!!! PS: Solltest du dich an meinem KISS-Schnittmuster (Skizze) meines Packrafts versuchen wollen sende ich das gerne per PN zu. Das Schnittmuster kann aber prinzipbedingt nicht mit einem Yukon Yak mithalten.
  17. Sollte eigentlich ohne größere Probleme funktionieren, allerdings unten und oben Backpapier nicht vergessen, sonst bleibt die Matte auf dem Tisch und auf dem Bügeleisen. Bei dem dünnen Material muss man natürlich mit der Temperatur spielen, da braucht man ein paar Versuche... Die Frage ist nur, ob es das wert ist. Im Zweifelsfall hat man eine schöne kurze Matte, die man so ähnlich auch kaufen hätte können, die aber als Zusatzfeature nach der Hälfte der Tour eine aufgeplatzte Naht hat
  18. Ich verwende auch gerne die Duplon-Griffe. Bei mir wiegt ein 30cm langer Griff 9g. Wenn einen Griff teilt und 2 daraus macht sind das pro Stock nur 5g.
  19. Schiff ahoi! ich trenne mich von meinem MYOG Packraft, das ich hier schon beschrieben habe: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2338-jungfernfahrt-mit-meinem-neuen-packraft/#comment-32980 Wie im Posting schon beschrieben ist das Packraft sehr figurbetont geschnitten und ich passe mit meinem dicken Hintern nicht so bequem hinein. Also sollten wir das Packraft unbedingt beim Treffen aufpumpen und probesitzen Das Packraft ist natürlich dicht, wurde nur 1x zur Jungfernfahrt gefahren und wurde danach schön trocken auf dem Dachboden gelagert. Ein aufblasbares Sitzkissen von AirDown lege ich noch mit dazu. Ich hätte gerne 80€ dafür.
  20. Lighten Up ist bei mir angekommen! Wer möchte es als nächster lesen? Sollte sich niemand melden, bringe ich das Buch zum TULF Treffen mit.
  21. Hallo Micha, könntest du das Buch bitte zum TULF Treffen im Februar mitbringen, ich würde es mir gerne mal ansehen und evtl. auch ausleihen. Danke! Grüße Erik
  22. Korrektur! Mich hat das 170g TPU Materrial nicht in Ruhe gelassen und ich habe es noch einmal getestet. Es ist definitiv luftdicht! Allerdings ist die Verarbeitung in einer 3D-Konstruktion für mich so schiewrig, dass ich es nicht luftdicht hinbekomme... Falls jemand Tipps zur Verarbeitung hat, immer her damit! Grüße Erik
  23. Hallo Waldkind, ich habe früher mal eine ähnliche Lösung ausprobiert, allerdings mit einem dünnen Gurtband statt einer Schnur. Im Prinzip ist das ja das Gleiche. Ich fand das ziemlich nervig, weil sich der Schultergurt immer verdreht, sobald man den Rucksack aufsetzen will. Mich hat das Getüddel schließlich so genervt, dass ich später noch eine Verbindung zwischen den beiden Gurten genäht habe. Alles in allem war der Komfortgewinn bei mir nicht spürbar, dafür umso mehr die Nachteile. Ich denke dass der Weg von Micha der bessere ist. Grüße Erik
  24. Hallo Jonas, die Beschichtung liegt innen, das lässt sich so deutlich einfacher verarbeiten. Eine glatte Oberfläche hätte aus meiner Sicht nur wenig Vorteile. Obwohl man so das Boot schneller trocknen könnte. Schmutz nimmt das Material jedenfalls kaum an. Der etwas größere Wasserwiderstand ist bei den gefahrenen Geschwindigkeiten egal. Wenn ich auf einem stehenden Gewässer Strecke machen möchte, würde ich sowieso nie ein Packraft sondern mein Chili verwenden. Ich überlege momentan aber tatsächlich eine andere Konstruktion, bei der dann einige Flächen mit der glatten Seite aussen liegen. Grund ist aber eine Verbesserung der Schweißnähte. Aber das wird noch dauern...
  25. OT: Das Material ist mit Sicherheit HD-PE, LD-PE habe ich noch nie in 1mm Stärke gesehen. Ich finde 1mm für eine Pulka optimal, das Material reißt auf keinen Fall ein. Natürlich ist es etwas schwerer als 0,8mm Platten, dafür unkaputtbar. Das sind zumindest meine Erfahrungen. Ich hatte zwar einen anderen Lieferanten, aber das Material ist sicherlich das gleiche.
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