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Hey Zusammen, hat hier jemand die Flextail ZERO Pump und kann mir sagen, ob einer der Adapter auf die Alpacka Ventile passt und zum anderen, ob die ZERO Pump überhaupt ein Packraft aufgepumpt kriegt? Und wie nervig das Geräusch ist, würde mich auch interessieren, auch wenn das subjektiv ist. Wir haben bisher noch keine elektrische Pumpe und ich hab keinerlei Erfahrung. Ich nutze eigentlich am liebsten den Pumpsack, aber der ist halt so sack schwer. 🥲 Hat sonst jemand schon mal einen UL-Pumpsack selbstgebastelt?
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
khyal antwortete auf traveloors's Thema in Packraft Zubehör, Reviere und mehr
ja - mit externem Adapter - ja - nicht besonders Passt das mit dem entsprechenden Schraub-Adapter von Alpacka, gibt es bei Apacka, kannst aber ansonsten auch einfach den Schraub-Einsatz aus dem Pumpsack schrauben... Wenn Du den Adapter aufsetzt, der auch für Exped Matten / Kopfkissen, alte Klymit und Anfibio / MSR Packrafts passt, passt der auch, wenn Du den Alpacka Adapter aufgeschraubt hast, btw kannst Du dann auch die 10 € Handpumpe von Anfibio für den "Enddruck" verwenden, statt der sackteuren Alpacka Handpumpe. Habe ja schon häufiger bei Packrafts über die Coolado bzuw Zero Akkupumpen geschrieben Ich habe mal 7 WW Packrafts nacheinander mit der Zero aufgeblasen, dann war der Akku immer noch nicht leer, aber mir gingen die Boote aus Welche Alpackas habt ihr denn ? Achja bei meinem Vergleich Zero - Zerto 2 ,fehlt ja noch Packraft aufblasen, kann ich die Tage mal machen...nem dann nen großes Packraft, entweder MSR Alligator XXL bzw SB oder den Alpacka Mule... -
Hallo in die Runde, ich suche ein großes, gutes Packraft Rucksackboot mit mindestens 4m Länge ung 1m Breite das auch für HundE geeignet ist. Kann mir Jemand dafür Tips geben. Ich bin schon einmal mit den Hunden Schlauchboot gefahren vor fast 3 Jahren…das war ok. Bitte um Tipps. Vielen lieben Dank.
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Ja, aber nicht für Packraft (Du brinst mich auf Ideen ). War für eine TAR XTherm und genommen habe ich so einen Bratfolienschlauch (mit dem man den Braten in den Ofen schiebt), Meiner war 3 oder 5m (Was für ein Satz!) und - wie beim Braten - kürzt man den nach eigenem Gutdünken. (1,5m für ne TAR ist eigentlich immer noch zu lang.) Für's Packraft nachteilig ist der geringe Durchmesser, bedeutet, dass du relativ wenig Luft auf einmal Drücken ins Boot bekommst. Musst du also abwägen. Für Adapter/ Aufsatz eine Ecke abschneiden und mit Klebeband oder elatischem Gummi befestigen. Noch ein Tipp für so enge Schläuche: leichte/ lockere (Daunen)Kleidung reinstecken - die sorgt dafür, dass man nicht umständlich für Luftzufuhr sorgen muss. Just m2cents
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Ich benutze ja schon lange für Packrafts und Matten transportable E-Pumpen, die nicht auf 12 V (Auto) oder 220 V angewiesen sind. Die Coolado war die 1. die ich mir angeschafft habe und so gut fand, daß ich gleich noch eine 2. als Backup gekauft habe. Die benutze ich auch noch heute, wenn ich schnell etliche Packrafts aufblasen will z.B. bei Treffen o.A. oder wenn Gewicht nicht so ausschlaggebend ist aber evtl das Packraft aufblasen sehr schnell gehen soll, was schon mal auf dem Segelboot der Fall ist. Bei normalem Packraft-Einsatz (aus dem Rucksack) nutze ich meist die Zero Pump, bei Luftmatten seit einiger Zeit überwiegend die Alpenblow, das kleine Ding, was das fast lautlos macht, ist klasse. Seit einiger Zeit hatte nun Flexteil die Zero Pump 2 angekündigt mit "x % mehr Druck, Luftdurchsatz bla bla" Vor ca 14 Tagen sind nun welche an die deutschen Shops ausgeliefert worden und ich habe mir Eine zum Test unter den Nagel gerissen. Gehäusemässig ist sie gleich, gewichtsmäßig hat sich etwas getan, die Zero war 34,4 g + 9,2 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) die Zero 2 28,3 g + 8,1 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17,2 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) Das Gewinde ist qualitativ etwas besser gefräst, beim ersten schnellen Test durch Anblasen merkt man schon, daß sie einen höheren Luftdurchsatz bei dem Setting ohne Gegendruck hat Ich habe dann beide Pumpen im Vergleich mit meiner am Schwierigsten aufzublasenden Matte getestet -> eine Wintermatte von Klymit mit fast 2 m Länge, 76 cm Breite 8 cm Höhe. Ich hatte eigentlich erwartet, daß die Zero 2 ein paar sec schneller ist, aber beide Pumpen habe ca 37 sec gebraucht, bei beiden Pumpen mußte ich knapp 1/2 Atemzug nachblasen, um meine gewünschte hohe Härte zu bekommen. Fazit : Die Zero 2 ist etwas besser als die Zero, da 7,4 bzw knapp 17% leichter, das Gewinde etwas besser gefräst ist, der höhere Luftdurchsatz mag ein kleiner Vorteil beim Grill anblasen sein, wbei ich da eigentlich auch schon die Zero Pump ausreichend fand. Beim Aufblasen von Matten und Packrafts sinkt der Luftdurchsatz durch den Gegendruck auf das Niveau der Zero ab. Wenn man schon die Zero hat, sehe ich keinen Grund sich zu ärgern, oder gar wegen der 7 g gegen die Zero 2 zu tauschen, wenn sich jemand jetzt das Teil kaufen will, rate ich aber dazu die 2 zu kaufen, auch wenn evtl noch irgendwo die Zero Pump als Ladenhüter vorrätig billiger ist. Für Packrafts finde ich die Zero(2) klasse, werde jetzt auch die 2er behalten, da ich immer eine 2. Pumpe als Backup bei habe (Matte notfalls mit dem Mund geht ja, aber nen WW-Packraft ) und die im Vergleich zur Coolado ordentlich Gewicht spart... Für normale Luftmatten finde ich die Alpenblow klasse und völlig ausreichend, wenn ich also ohne Packraft unterwegs bin, habe ich nur die Alpenflow bei...und wenn ich so unterwegs bin, daß ich abends häufiger andere Boote oder Zelte nah und wegen Packraft die Zero bei habe, gönne ich mir häufiger den Luxus die < 10 g leichte Alpenflow zusätzlich bei zu haben, dann kann ich die nehmen, falls ich erst am späten Abend meine Matte aufblase und andere Leute nah sind.
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Hallo liebe Mitlesende, als einer meiner ersten Beiträge steige ich mal mit einem Tourbericht ein. Auch wenn es sich nicht um eine UL- Tour handelt, so hat sie uns doch inspiriert, mal unsere Packliste unter die Lupe zu nehmen und zumindest ein bisschen gewichtsoptimierter zu verbessern, daher hier eine Zusammenfassung unserer Packrafting- Tour durch Nordschweden. Gestartet sind wir mit unserem Bulli im Schwabenland mit dem Ziel, möglichst zügig das 2800km entferne Gällivare zu erreichen. Nach einem kurzen Stopp an der Bergstraße, um bei meinen Eltern ein e-Bike einzusammeln (dazu später mehr), sind wir dann gen Norden „gerauscht“. So richtig empfehlen kann ich das nicht, denn wenn man nach langer Fahrt mit der Fähre nach Schweden übersetzt und das Navi zeigt immer noch 1500km, dann kann das die Stimmung schon drücken. In der Vorbereitung hatte ich mich mal über die typischen Temperaturen im Juli in Abisko schlau gemacht und bei durchschnittlich 17 Grad entsprechend auch Mütze, Handschuhe und Daunenjacke eingepackt. Kurzfristig waren dann aber für den Tourstart 27 Grad in Abisko prognostiziert, die sich über die geplanten 10 Tage auf 16 Grad und Regen reduzieren sollten. Letztendlich haben wir also Mütze und Handschuhe ausgepackt und dafür ein kurzes Tshirt ein. Daunenjacke und Regenkleidung haben wir aber mitgenommen. Von Gällivare ging es mit dem Auto noch für einen "kurzen" Abstecher nach Kaitum, um das e-Bike abzustellen. Normalerweise fährt von Kaitum nach Gällivare ein Zug, aber im Sommer 2025 ausgerechnet nicht. Nach Deponie des Fahrrads sind wir dann für eine Nacht auf dem Campingplatz in Gällivare eingecheckt, haben unsere letzten frischen Lebensmittel verbraucht und unsere Rucksäcke fertig gepackt. Tag 1: Über den Kungsleden durch den Abisko Nationalpark Am nächsten Morgen ging es dann endlich los, und zwar zu Fuß zum Bahnhof. Das Auto kann man gegen kleines Geld auf dem Campingplatz stehen lassen. Mit dem Zug ging es dann in ca. 2,5h nach Abisko, wo man direkt am Eingang zum Nationalpark ausgespuckt wird. Hier war die Laune noch sehr gut, auch wenn sich der schwere Rucksack bemerkbar gemacht hat. Startgewicht mit Packraft und Verpflegung für 12 Tage waren knapp 28kg pro Person. So schwer waren unsere Rucksäcke ziemlich sicher noch nie, aber auch wenn hier noch Luft nach unten ist, wiegen WW-Packraft-Equipment und Verpflegung einfach viel. Im Abisko NP darf man nicht campen, deshalb muss dieser am ersten Tag komplett durchwandert werden. Mit knapp 16km ist das aber auch völlig okay. Nach der NP Grenze haben wir dann zusammen mit vielen anderen unser erstes Camp aufgeschlagen. Das Tarp, ursprünglich für potenzielle Regentage im Gepäck, hat sich hier als wertvoller Schattenspender erwiesen. Tag 2: zur Fjällstation Alesjaure Am zweiten Tag ging es weiter entlang des Kungsleden bis zur Fjällstation Alesjaure. Der Trail verläuft ziemlich flach, zum Teil entlang eines Sees. Schatten gibt es nicht viel, aber regelmäßig Bäche, um das Kopftuch abzukühlen. Unser Zelt haben wir dann knapp unterhalb der Fjällstation Alesjaure aufgebaut. Hier gibt es auch Toiletten. Völlig unterschätzt hatten wir die Kombi aus Hitze und Mücken. Ich hatte als lange Hosen nur eine Wanderleggings und eine Fleeceleggings dabei. Abgesehen davon, dass ich die bei 25 Grad und mehr nur ungern anziehen wollte, haben die Mücken auch einfach durchgestochen. Tag 3: Tschüss Kungsleden Tag 3 führte uns weg vom Kungsleden. Nach dem Fluss führt der Kungsleden weiter nach Süden. Wir sind stattdessen links abgebogen und sind dem Trail Richtung Vista-Tal gefolgt. Oben auf dem Sattel gibt es einen schönen Bergsee, ideal für eine Badepause. Vom See ging es dann abwärts ins Vistas-Tal, wo auch bald der Vistasälven in Sicht kommt. Aufgrund der warmen Temperaturen war wohl die Schneeschmelze ganz besonders stark und wir konnten schon ein ganzes Stück oberhalb der avisierten Stelle unsere Boote einsetzen. Los ging es auf einem wild bewachsenen Stück durch erste kleine Stromschnellen den Vistasälven runter. Eigentlich waren wir noch früh dran und hätten noch ein ordentliches Stück auf dem Fluss zurücklegen können, aber zwei Dänen, die uns früher am Tag auf dem Sattel begegnet sind, haben wir uns von der Sauna an der Vistasstugan erzählt. Also haben wir ausnahmsweise an einer kostenpflichtigen Hütte das Zelt aufgebaut. Der nette Besitzer hat uns dann erlaubt, zum Kochen eine der Hütten zu nutzen und anschließend die Sauna für uns aufgeheizt. Abkühlung gibt’s direkt daneben im Vistasälven. Und die Sauna fungiert auch gleichzeitig als Dusche, in dem man einfach einen Eimer Wasser zum Aufwärmen mit reinstellt. Obwohl wir erst drei Tage unterwegs waren, wollten wir uns das nicht entgehen lassen. Tag 4: Weiter entlang des Vistasälven Wer auf Flüssen unterwegs ist, weiß dass hier Gefahren lauern, insbesondere wenn Wildwasser im Spiel ist. Wir waren entsprechend gut ausgerüstet und vorbereitet. Nicht auf dem Schirm hatte ich aber die offensichtlich durchaus reale Gefahr eines Zusammenstoßes mit einem großen vierbeinigen Tier! Zum Glück wollte der Elch das genauso wenig und hat sein Bad verfrüht abgebrochen. Nicht die letzte, aber sicherlich die Beste Elch-begegnung auf dieser Tour! Weiter unten wird der Vistasälven schwieriger und wir mussten für eine erste Umtragung einer WW-V-Stelle aussteigen. Danach geht es mit WW II/III spaßig weiter, gefühlt aber nie gefährlich, sondern gut einsehbar und ohne Unterströmungen o.ä. Für die Mittagspause haben wir an der Lisasstugan Halt gemacht, einer kleinen Hütte für Jäger und andere. Mein Partner hat sich erfolgreich am Angeln versucht und so stand Äsche auf der Speisekarte. Leider hat sich zu diesem Zeitpunkt unser Benzinkocher verabschiedet und wollte partout keinen Mucks mehr tun. Bei gemütlichen 27 Grad haben wir also in der Lisasstugan ein Feuer im Ofen gemacht, um unseren Fisch auf dem Ofen zu garen. Im Anschluss haben wir gleich noch Wasser für unser Abendessen gekocht. Die Nacht haben wir dann etwas weiter flussabwärts in Gesellschaft von drei netten Schweden verbracht, die wir tagsüber am Fluss getroffen hatten. Unsere Hoffnung, am Morgen hier ein bisschen Kochergas für einen warmen Kaffee zu schnorren, hat sich vollauf erfüllt. Tag 5 und 6: Nikkaluokta Der letzte Abschnitt des Vistasälven schlängelt sich gemütlich bis nach Nikkaluokta. Hier gibt es kaum mehr Stromschnellen und besonders auf dem letzten Stück muss man tatsächlich auch mal paddeln, um vorwärtszukommen. In Nikkaluokta gibt es eine große Fjällstation, die außerdem mit dem Auto erreichbar ist. Ein Ersatzkocher war dort aber leider nicht zu bekommen. Also haben wir einen Pausentag eingelegt, mein Partner ist nach Kiruna getrampt und hat den einzigen verfügbaren Gaskocher (zum Aufschrauben 🫠 und dann auch noch der gleiche, der schon zuhause liegt) gekauft. So konnten wir unsere Tour aber zumindest fortsetzen. Tag 7: Von Nikkaluokta Richtung Kaitumälven Vom Campingplatz in Nikkaluokta sind wir Richtung Kaitumälven aufgebrochen, unser zweiter Rafting-Fluss. Auf halber Strecke etwa liegt ein Shelter, das wir uns für die Übernachtung ausgesucht hatten. Weil wir ganz allein waren, haben wir uns spontan entschieden das Zelt nicht auszupacken und im Shelter zu übernachten. Groooooßer Fehler! So ein Zelt hat den immensen Vorteil, dass man den kleinen Raum ganz ausgezeichnet von Mücken befreien kann, bevor man schlafen geht. Das ging im Shelter überhaupt nicht und ich war am nächsten Morgen komplett zerstochen. Tag 8: Ankunft am Kaitumälven Früher als erwartet, waren wir schon kurz nach Mittag am Kaitumälven und haben uns deshalb entschieden, direkt noch die ersten Kilometer zurückzulegen. Der Kaitumälven fließt wesentlich gemächlicher als der Vistasälven und lässt sich zumindest auf diesem Abschnitt eher als große Seen charakterisieren, die über kurze Stromschnellen miteinander verbunden sind. Als Zeltplatz haben wir eine gemütliche kleine Insel gefunden. Tag 9: Lange Umtragung Am nächsten Tag ging es weiter den Kaitumälven entlang. Schon kurz nach dem Start mussten wir uns entscheiden, ob wir die für uns schwierigste Stromschnelle fahren wollen oder nicht. Mein Partner war ein bisschen unsicher, wollte dann aber doch nicht alleine umtragen, also haben wir uns getraut. Die Stromschnelle entspricht der Schwierigkeit III und ist ordentlich wuchtig, für uns zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall noch eine mentale wie technische Herausforderung. Auf diesem Abschnitt kommt später außerdem eine WW-V und kurz darauf eine WW-IV-Stelle, die wir auf jeden Fall umtragen wollten. Anlässlich eines Tourberichts, den wir gelesen hatten, haben wir mit knapp 4km Umtragung gerechnet. Erstmal war es aber richtig schwer, überhaupt vom Fluss zum parallel verlaufenden Trail zu kommen. Die große schwarze Linie auf der Karte hat sich nämlich als Rentierzaun herausgestellt. Also haben wir es gemacht wie die Rentiere: so lange den Zaun entlang, bis ein ausreichend großes Loch kommt. Weil wir mit einer vergleichsweise kurzen Umtragung gerechnet haben, haben wir uns entschieden die Trockenanzüge anzubehalten. Aus Perspektive der Mückensituation sicherlich eine gute Entscheidung. Aufgrund der immer noch hohen Temperaturen aber auch eine ziemliche Tortur. Von den angesagten 16 Grad war überhaupt nichts zu merken. Wir hatten weiterhin den ganzen Tag Temperaturen in den hohen Zwanzigern und das aufgrund der langen Tag von sehr früh bis sehr spät. Die Umtragung war dann eher 6km lang und wir mussten uns ziemlich durch die Büsche schlagen. Ich sags mal so, nach Ankunft an unserem Wunsch-Camp war definitiv Klamottenwaschen und Trockis auslüften angesagt. Auf diesem Abschnitt war es tatsächlich gar nicht mehr so einfach einen passenden Campingspot zu finden, aber irgendwann waren wir dann doch erfolgreich. Tag 10: Ankunft in Kaitum Ursprünglich hatten wir mal angedacht, kurz vor Kaitum nochmal das Zelt aufzuschlagen. Aber die Hitze und die Mücken haben uns so langsam wirklich geschlaucht und entsprechend sind wir die letzten 17km bis Kaitum durchgepaddelt. Mein Partner hat das metaphorische Schnick-Schnack-Schnuck verloren und wurde von mir zusammen mit seiner Angel den Mücken zum Fraß vorgeworfen. Ich hab mich aufs e-Bike gesetzt und bin die 94km nach Gällivare geradelt. Dort bin ich dann umgehend ins Auto gestiegen und zurück nach Kaitum gefahren, um meinen Partner und das restliche Gepäck aufzusammeln. Zurück am Campingplatz haben wir es tatsächlich bis zum folgenden Mittag geschafft, sämltiches Equipment zu säubern und zu trocknen, bevor dann tatsächlich der angesagte Regen eingesetzt hat. - TOUR ENDE – Anbei noch unsere Packliste. Bitte zerreißt mich nicht, wir haben seitdem schon ordentlich nachgebessert und ich weiß auch nicht, warum wir Stirnlampen dabei hatten: Packliste Schweden
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Große leichte Rucksäcke mit anständigem tragesystem gibt es leider gar nicht so oft auf dem Markt. Gerade in Europa ist die Auswahl sehr beschränkt und die meisten guten Modelle finden sich von US amerikanischen Herstellern und kleinen Manufakturen. Ich bin gerade für den Bereich des Packraft schon ziemlich lange intensiver auf der Suche nach solchen Rucksäcken, da ich hier selbst mit wirklich leichte Equipment kaum unter 20 Kilo für mehrere Tage packen kann, wenn ich nebenbei noch ein Wildwasser Packraft fahren möchte. In der Regel komme ich für meine Packraft-Touren, welche meist um die 7-10 Tage dauern, mit 80 l Volumen gut aus. Das ist nicht zwingend notwendig alles in den Rucksack zu packen. Du kannst auch sehr gut Nässe unempfindliche Dinge außen am Rucksack verstauen. Wenn du lediglich eine Wandertour machst und kein zusätzliches Paddel Equipment mitschleppen musst, finde ich 80 l als ziemlich ausreichend. Rucksäcke, welche ich bisher ziemlich gut fand, sind in dieser Größenordnung der Exped Thunder 70l (1,6kg) und der Bonfus Maxxus 80l (1,1kg). Beide habe ich schon mit Gewichten bis 25kg mehrtägig getragen. Ich empfinde beide als recht bequem und gut verarbeitet. Den HMG Porter mag ich persönlich nicht, da er keine Load-Lifter hat (das wäre für mich in dem Gewichtsbereich ein No-Go!). Sonst wäre vielleicht noch der SWD Big Wild spannend, den gibt es auch in 90 Litern.
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Hallo zusammen, für Ende Juli habe ich meine erste Tour mit dem Packraft geplant. Ich hatte vorher schon mehrere Touren, aber Packraft ist für mich Neuland. Der Fokus meiner Tour liegt beim Angeln und der Ruhe, daher sind meine täglichen Kilometer auch relativ gering gewählt. Die Tour ist bei ca. 70 km mit 10 Tagen +2 Puffertage angesetzt, falls ich die größeren Gewässer nicht passieren kann oder ich einfach noch ein wenig länger unterwegs sein möchte. Ich habe vor, von Tag 3 - Tag 6 "siehe Karte" dem Fluss/Bach zu folgen. Wenn möglich, vom Wasser aus, aber das werde ich vermutlich erst vor Ort sehen. Zusätzlich gibt es die üblichen Wasserwege im Rogengebiet. https://earth.google.com/earth/d/1ECNIEGjtlcJ2mdBpZO1cZcG8smYcIUQr?usp=sharing Bei meiner Ausrüstung gibt es noch einiges an Optimierungsbedarf. Mein Rucksack (Deuter AirContact Pro 60+15l) ist schon > 10 Jahre alt, aber noch in einem top Zustand. Mit 3200g ist dieser natürlich ganz und gar nicht "Ultra-Light" und ggf. würde ich diesen vor der Tour austauschen. Zurzeit liegt ich bei ca. 17,5kg "all-in" im Rucksack. Hier bin ich gerne für Alternativen offen, mir ist der Tragekomfort schon wichtig. https://lighterpack.com/r/rhtm2e In der Vergangenheit habe ich immer Wanderstiefel mit Gore-Tex genutzt, der Standard halt. Überlege hier aber auf Trailrunningschuhe (Brooks oder Altra) zu wechseln. In den Stiefeln hatte ich meistens trockene Füße und eigentlich auch keine Probleme mit dem Gewicht oder ähnliches, daher bin ich mir hier noch nicht ganz sicher. Auch ob GTX oder nicht steht noch in den Sternen. Um gänzlich nasse Füße beim ein- und aussteigen und ggf. bei kleineren Bachüberquerungen zu vermeiden, habe ich mir goFree Pokeboo Tread – Faltbarer Gummistiefel bestellt, vielleicht kennt die jemand. Gerne kann ich im Anschluss mal ein kurzes Feedback zu den Stiefeln geben. Vom Gewicht und Packmaß, finde ich die echt interessant. Ansonsten noch ein paar Infos zu mir. Ich bin 41 Jahre, verheiratet und habe 2 Töchter. Ich mache sehr viel Sport, daher mache ich mir bzgl. der Fitness keinerlei Sorgen. Meine Touren fanden in der Vergangenheit ausschließlich in Norwegen und Schweden statt. Ich freue mich über euer Feedback khyal hat diesen Beitrag moderiert: Edit Khyal Bitte seid konstruktiv, klar kriegen vermutlich fast alle Herzklabaster wenn z.B. ein Rucksack in der Liste steht, der mehr wiegt, als das Baseweight bei Manchem, oder ne 700 g Hose, aber er will ja leichter werden.... ich habe mal den Titel editiert, daß daraus hervor geht, daß er seine Ausrüstung gewichtsoptimieren möchte...
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Nein, es geht um den Warenwert, als ich noch für eine US-Firma gearbeitet habe, habe ich das mal mit sowohl dem Zoll als auch deren Rechtsabteilung geklärt (die waren schon recht gross, hatte alleine in der EU ne 4-stellige Anzahl Mitarbeiter). Damit ausserhalb der EU bzw D gekaufte Ausrüstung egal ob Outrdoor, als auch IT, nicht mehr bei der Einreise angegeben und verzollt & versteuert werden muß, muß man es min ein 3/4 Jahr intensiv ausserhalb genutzt haben (neu im Schrank liegen lassen, gilt nicht) und für diesen Mindestzeitraum einen Wohnsitz dort nachweisen können, auf meine ausdrückliche Nachfrage, wie es denn aussäh, wenn ich nun mal keinen Wohnsitz hätte, da ich dort reisen / wandern würde, wurde mir gesagt, dann hätte ich leider Pech. Was letztendlich dahinter steht, ist, daß es um den Warenwert geht, also Einkaufswert & Transportkosten, unter der Zeit nehmen sie wohl Neuwert an...rein theoretisch kann Dir bei teuren Sachen auch nach Jahren blühen, daß sie den MwSt-Nachweiß sehen wollen, das Risiko ist bei IT höher, als bei Outdoorsachen. Das hatte ich erst einmal bei der Rückreise von SP, denke mal, der Erstanlaß Kontrolle war eher, weil ja viele Flüge aus Südamerika via SP oder P laufen, Drogen, aber als sie dann dabei waren, ein Duplex, guter Titankochkram, GPS, Packraft usw zum Vorschein kam, fragte Sie mal nach Kauf/MwSt-Nachweis, ich meinte nur "das Meiste ist via Email auf meinem Smartphone, bitte hier ist mein "Kaufaccount", Rest kann ich nachreichen, kein Problem", da war das Thema abgehakt und die waren mehr auf der fachlichen Seite an der Ausrüstung interessiert "was so leicht ?"
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Hallo, ich bin Segler und überlege, ob ich ein Packraft nicht alternativ zum schweren Dingi mit Motor nutzen könnte, gerade auch, wenn ich alleine unterwegs ankere und einfach nur zum Ufer muss. Macht das Sinn und kommt man auch gegen Wind an? Und würde das Raft eventuell am Strand sofort wegfliegen? Könnt Ihr mir ein gutes Raft für den Einsatz empfehlen? Und was haltet Ihr von Extasea Rafts, taugen die etwas, obwohl sie sehr preiswert sind? Danke schon jetzt, Ludger
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Wenn Du mit 90 l und der Möglichkeit sehr viel aussen drauf schnallen zu können, hinkommst, überleg Dir den HMG Porter Pack 85 (ja wird da inzwischen mit 85 l angegeben, aber ich habe ihn selber seit Jahren und 90 l Hauptfach hat er locker. Bin damit schon mit einem Startgewicht bis in die Mitte der 20er unterwegs gewesen (tja bis 12 Tage Lebensmittel, 3 Wochen Brennstoff, vernünftiges Packraft, Paddel, Weste usw wiegen halt bei Hybridtouren muß ich auch nicht zu häufig haben 😁) und insofern sich so ein Gewicht überhaupt komfortabel trägt, geht das mit dem Teil sehr gut, auch im Vergleich besser als manch Anderer, bei < 1,3 kg Rucksackgewicht. Der Rucksack hat auf beiden Seiten 3 waagerechte 20 mm Gurte mit Schnellverschluß-Schnallen, die man auch überkreuz benutzen kann und die zuverlässig auch schwerere Beutel halten, über die gesamte Rückseite laufen 2 Daisychains, daß man auch da super Ausrüstung bestetigen kann, ober drauf ein Y-Riemen, da geht auch noch leichte Ausrüstung, wenn nötig. Würde ja gerne mal ein Pic anhängen, wo er wandelnde Schrankwand spielt, bin aber z.Z. auf dem Boot... btw ich kenne inzwischen so Einige, die das Teil haben, oder eine Nummer kleiner mit 70 l (hatte ich früher) da sie sehr viel oder schwere Ausrüstung transportieren und super zufrieden sind.
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Denke, hier macht ein Sammelthread Sinn. Ich fange mal aus gegebenem Anlass an: Nachdem mein MRS Alligator die Laos Flusstour bis auf ein paar Kratzer gut ueberstanden hat, bin ich nun leider in Thailand bei Ebbe auf eine Muschelbank aufgelaufen, die rasiermesserscharfen Muscheln haben leider einen 2 cm Schnitt in den eigentlich sehr robusten Boden unter dem Sitz verursacht. Habe es erst gar nicht gemerkt, da kaum Wasser im Boot war Jetzt geht es um die Reparatur. Würdet ihr den von außen oder innen flicken? Von innen wäre es ziemlich unauffällig, da unter dem Sitz und der Flicken wäre vor erneuter Reibung geschützt Vielleicht Flicken innen und dann von außen den Riss nochmal mit Aquasure abdichten? Das wäre jetzt meine Herangehensweise Wie würdet ihr es machen?
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Hinweis auf gute Wildwasser-Packraftstrainings...
traveloors antwortete auf khyal's Thema in Packraft Zubehör, Reviere und mehr
Wir haben nach einem ersten Kurs in Neuseeland einen zweiten WW-Kurs bei Tom von Packrafting Explorers gemacht und das kann ich nur empfehlen. Seon kenne ich nur vom European Meet-Up, aber er und Tom arbeiten auch zusammen und sicherlich ist das Niveau vergleichbar. Wer grundsätzlich WW mit dem Packraft fahren will und kein absoluter Anfänger ist, für den ist übrigens das European Packrafting Meetup an der Soca noch ein heißer Tipp. Start dieses Jahr ist allerdings schon Montag in einer Woche für die Kurzentschlossenen. -
Dachte mir ist jetzt ein guter Zeitpunkt, da ja nicht jeder ne Packraft-Paddelsaison vom 1.1. bis 31.12. hat Der PR-Store hat seine Kurse im Kanupark Markkleeberg/Leipzig online, um richtig gut Wildwasser zu Paddeln, gehört zwar klar Training am lebenden Objekt (Wildwasserfluß) unbedingt daszu bzw sich dort an erfahrenere Leute dranzuhängen, die die Linie vorgeben und auch nach einem Schwimmer prima erklären können warum man den Schwimmer gemacht hat Aber der Kanupark hat halt den Vorteil, daß man innerhalb weniger std sehr viel an gleichbleibenden Schwällen trainieren kann und nicht aus dem Boot raus muss, sondern mit dem Förderband wieder "nach oben" transportiert wird. Ich war da nie, aber der Paddelbuddy mit dem ich häufiger in den Alpen in WW unterwegs bin, war da zu einem Kurs und später noch 1-2 Mal für ein paar std da, das hat bei ihm bestimmt eine ¾ WW-Stufe „gebracht“. Wenn ich sehr für Trainings, auch Individual empfehlen kann, sind Seon und Michaela von Packrafting Europe, neben "normalen" Trainings bieten sie auch Guide und Rescue-Ausbildungen an. Was ich mag, sie machen sehr klare Ansagen, auch wo Raum für Verbesserung ist, sehr viel Erfahrung, auch klare Empfehlungen von zur Person passenden Booten (klar als AT Alpacka-Vertretung halt Alpackas)...naja und sie machen das an geilen WW-Flüssen in Österreich & Slowenien
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Achtung nicht das Bild anschauen, wenn Du nur auf UL-Wandern festgelegt bist, die Aufregung darüber könnte zum Herszklabaster führen Also was ist auf dem Bild zu sehen, eigentlich nur UL-Kram (im Sinne von die leichteste Ausrüstung, die den Zweck erfüllt) ein UL Mountainbike was auch in meiner Gewichtsklasse mit Zeltgepäck drauf keine Grätsche macht ein UL Backdecker, die FAM ist mit 450 kg das leichteste Kajütboot, in dem ich mit meine größe aufrecht drin sitzen und zu 2 Pennen kann und das imho küstentauglich ist, Packraft on Board... Das Portal 2 und ein selbstgenähtes Si-Tarp brauche ich ja nix zu zu schreiben und die Bergans Lavvus (hier das Kleinste, habe sie alle 3) waren die geilsten Feuerzelte mit einer klasse Belüftung in der senkrechten Traufkante, gibt es leider nicht mehr Naja same procedure very year on Pinksteren Ribs & Blues 🏝️
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Preisvergleichsportale zeigen größtenteils nur Ergebnisse von den Läden an, die dafür zahlen. Wie ich ja schon die Tage geschrieben hatte, schiebt S&P ein paar neue Boote & Zelte die über´s WE beim Paddelfestival in der Ausstellung gestanden haben, für ermäßigte Preise raus. Packraft MRS Alligator 2S für 990 statt 1187 Klasse Wildwassersau, habe selber die Pro und die Selfbailer-Version, paddelt sich aufgrund des Kielsprungs auch auf stehenden oder langsam fliessenden Gewässern für ein Packraft fix und vorne genug Volumen für einen Rucksack mit Zeltgepäck. Packraft Anfibio Sigma TXLB+ für 935 statt 1080 Sehr universelles Boot, solo mittig oder hinten paddelbar, für Wildwasser mit Lenzöffnung und Schenkelgurten, in Zahmwasser aufgrund der Länge auch mit Bike, Hund oder 2.Paddler benutzbar, wenn die 2 nicht gerade meine Gewichtsklasse sind Tarptent Triple Rainbow DW für 585 statt 775 Zur Rainbow Serie muß ich ja nix erzählen, das ist die Doppeldach-Variante mit richtig viel Platz zu 2, auch mit kleinerem Kiddi oder Hund, bei < 1,5 kg Bach bzw Nigor WickiUp 3 SUL komplett mit IZ für 435 wurde mal für 800 verkauft, aber inzwischen als Auslaufzelt sehr deutlich billiger Ist ja der Nachfolger vom Shangri La 3, davon waren damals 10 in unserem Stammtischbesitz, nettes Teil, aufgrund der sechseckigen Form sehr windstabil, läßt sich auch prma mit 2 gekoppelten Trekkingstöcken aufbauen, wenn nicht Trekkingstöcke, würde ich die schwere Alu-Stange durch die Carbonstange vom Cinder Dome ersetzen Big Agnes Tiger Wall UL3 Bikepack für 430 MSR Mutha Hubba NX für 420 Die Teile gehören nun absolut nicht in mein Beuteschema, aber vielleicht für jemand interessant.. Something completely different für die Kaffeenasen, ab Morgen bei Lidl, Lavazza ganze Bohnen 1 kg 13 €, mit der dämlichen App 12 €, mein Favorit frisch gemahlen, mit der Snowpeak Ti French Press auch unterwegs lecker
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@MM70 ich habe mir erlaubt deine Bilder zu drehen... Yes das kenne ich gut, damals vor meinen L-Zeiten genug Reserveklamotten bei, nachts Schlafsackbeutel mit den Klamotten gefüllt, super Kopfkissen. Dann durch UL nicht mehr so viele Reserveklamotten bei, ohne Kopfkissen blöd, guter Schlaf ist (mir) wichtig, ausserdem penne ich nicht so lange und da ich das ganze Jahr unterwegs bin, habe ich in den Spätherbst / Wintermonaten viel Zeit im Zelt usw, wo ich wach bin, was mache, ob jetzt Kartenplanung, Emails o.A. und da ist es für mich auch nett, in dieser Seitenlage mit erhöhtem Oberkörper mir was seitwärts unter die Rippen klemmen zu können. Meine Erfahrungen mit Luftkissen sind sehr positiv, indirekt spart mir das Kissen etwas Gewicht, da wo es liegt, liegt es direkt auf ner dünnen Evazotematte, da brauche ich keine Iso/Luftmatte. Wenn man die Dinger nicht so stramm aufpustet, rutschen sie bei mir auch nicht weg. Bei mir halten solchen Kissen, wenn gute Marke (sonst deutlich kürzer) 6-7 Jahre, bis entweder eine Delamination passiert, oder die Seitennaht aufgeht, wohlgemerkt bei 3-4 Monaten Nutzung / Jahr, was umgerechnet bei 4 Wochen Nutzung / Jahr (was eher dem Nutzungsprofilö der Meisten entsprechen dürfte), 18-28 Jahren entspricht. Ich nutze nicht ganz so leichte Kissen, das Exped Air Pillow Lite M wiegt 82 g, das Exped Versa Pillow L 78 g, da das Air Pillow letztes Wochenende beim Paddelfestival nach viel Nutzung eine Delamination bekommen hat, ist nun ein Neues fällig. Da ich schon ein gutes Exped habe, werde ich nun mal zum Vergleich das Klymit Pillow X nehmen (ich habe ja mit den Matten sehr gute Erfahrungen gemacht, Andere mit dem Kissen) und ich finde auch da Konzept interessant, daß durch die Form das Risiko des Wegrutschens noch kleiner sein müßte. Mitte Juni nach 3 Wochen Nutzung weiß ich mehr. btw wenn ich leicht unterwegs bin (Rucksack, Packraft) spare ich ca das Gewichts des Kissens durch das Kissen an der Luftmatte bzw Evazote-Kombi
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Sammelthread: Die besten und nützlichsten Apps
khyal antwortete auf FlowerHiker's Thema in Ausrüstung
Knots 3d Flora Incognita DB Navigator Skyview mapy.com hatten wir ja schon... in diesem Beitrag zur "getippten" Kommunikation : Android K9 - für Email, im Grunde Thunderbird für Android, auch sehr gut mit x Adressen zu händeln / umzuschalten Android Threema - im Gegensatz zu WU Datenschutz, kostet einmalig ein paar € Android Signal - im Gegensatz zu WU Datenschutz Beide Apps funken auch prima mit Audio-Nachrichten - finde ich prima, dem Anderen nicht direkt ein Gespräch aufzuzwingen bzw als Empfänger, wenn ich gerade busy bin z.B. mit dem Packraft im WW, kann ich es später abhören... -
Hallöchen liebes Forum, ich suche ein Packraft für mich und meinen Hund, ich bin bereits tief in die Materie eingestiegen, so denke ich. Mensch: 189cm ~83kg Hund: Weimaraner mix 35kg Verwendung: Hybrid Tour mit Wander Anteil. Daher leicht, kleines packmaß. Mit dem Hund ruhige Gewässer fahren, angeln.. perspektivisch auch mal allein drin, überwiegend eindeutig mit Hund. Boote die zur Auswahl stehen: Anfibio Sigma TX / TXL Warum? Geringes Gewicht, guter platz, lange überlegt. Anfibio Sigma TX Gewicht: 2030g Maße innen: 160cm x 37cm Packmaß: 30 x 20cm Floor 420 Schlauch 210 Zuladung: 190kg Anfibio Sigma TXL Gewicht: 2180g Maße: 180cm x 37cm Packmaß: 35 x 25cm Floor 420 Schlauch 210 Zuladung: 200kg Gewichtsunterschied ist egal, das packmaß ist das wieso ich überlege. Lohnt sich 20cm mehr länge für das größere packmaß? Schaut euch bitte die Bilder an und sagt mir aus eurer Erfahrung ob ich die 20cm mehr nehmen soll. Wie sitze ich, wie wird es mir gehen mit dem platz wenn ich einen halben Tag unterwegs bin ? Ich hoffe eure Erfahrung kann mir helfen mich richtig zu entscheiden. Ich bin leider noch nicht oft in einem kleinen Boot mit hund gewesen. Ich packe gern leicht und klein, doch mit einem großen Hund muss man gut überlegen wo man lieber nicht spart.. Vielen dank für eure Zeit. Grüße Fritz.
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Ach Tom ist halt sehr vorsichtig in seinen Aussagen bzw traut seiner Pumpe weniger zu, als sie kannm, was ja im Vergleich zu dem völlig übertriebenen Werbungsgewäsch manch anderer Hersteller z.B. aus CN sehr fair / angenehm ist. Er hatte mir damals auch geschrieben, daß die Pumpe Schwierigkeiten mit den Klymit Matten hätte (die haben ja deutlich aufwendiger gestaltete Kanäle), konnte ich jetzt in der Prxis nicht so nachvollziehen, benutze die ja mit meinen fetten Klymit-Matten und habe noch die Tage die Pumpe mit einer anderen Klymit-Matte getestet. Was nun das Nachblasen betrifft, mit einer elektrischen Pumpe, die für größere Volumen geeignet und die nicht sackschwer ist, wird man nicht den Druck erzeugen können, daß kein Nachblasen erforderlich ist. Ich habe ja auch div Packraft-Pumpen, die einen deutlich höheren Druck als ne Zero oder ne Alpenflow erzeugen können und bei allen ist etwas Nachblasen mit dem Mund erforderlich. Ich seh den Vorteil der elektrischen leichten Pumpe darin, daß ich weder mit einem Pumpsack rumfummeln muß, was gerade bei Schlechtwetter oder vielen Dornen usw, daß es im Zelt statt finden muß, imho sehr umständlich / nervig ist, noch ich ewig lang mit dem Mund rumpusten muß. Sondern ne leichte Pumpe drauf klemme, sie ein bisschen laufen lasse, währtend gleichzeitig mein Wasser gefiltert wird und ich den Kochkram vorbereite und dann zum Schluß nach Abziehen der Pumpe 1,5 - 2,5 Atemzüge nachblase...da finde ich es dann auch rel Wurscht, ob das nun ein halber Atemzug mehr oder weniger ist...wichtiger ist mir dann, daß die Pumpe bewährt / ausfallsicher ist.
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Bin gerade in Südamerika und fliege über die USA zurück Überlege da einen dieser UL Klassiker mitzunehmen. Hyperlite Monutain Gear Bieter gerade 20% Discount an und ich überlege bei 340 Dollar zuzuschlagen. Allerdings bekommt man für 75 Dollar mehr ja einen 500g leichteren Zpacks Arc Haul Ultra Ich suche für längere echte Hybridtouren einen passenden Rucksack Man sollte damit auf Dauer 15 kg gut tragen Der HMG ist ja durchaus beliebt als Packrafting rucksack Der Zpacks Arc Haul ist da nich nicht so erprobt, aber spricht was dagegen ? Vielleicht die Stabilität des Tragestangen. Falls man ihn beladen vorne auf den Bug befestigen will? Ich möchte eigentlich auch einen Rucksack haben, der so flexibel ist dass man ihn auch im T-Zip unterkriegen in kann oder am besten auch zusammengerollt in eine 60 l Bugtasche. Sollten eigentlich beide können Oder sollte ich besser ganz was anderes nehmen? Für den HMG müsste ich mich bis zum 27. entscheiden. Würde vermutlich dann eherden schwarzen Windrider oder southwest (Feststoff statt Netztaschen) nehmen (weiß sieht schnell oll aus, heizt sich aber nicht so auf...) Bitte um Ratschläge/Alternativen
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Sorry, war täglich draussen… 🙂 Also erst jetzt: Danke für deine Antwort, khyal… Noch was zu mir: Meine Beiträge im Forum basieren auf eigenen Erfahrungen oder eigenen Überlegungen (Habe vor ein paar Jahrzehnten ein Studium zum Diplomingenieur erfolgreich abgeschlossen. Hoffe, da ist noch was hängengeblieben… ). Überlegungen können auch mal von anderen angeregt sein. Quellen wie YouTube, sog. Soziale Medien, selbsternannte Experten oder Links, wo(hin) auch immer, nutze ich nicht… Manchmal die kritisch zu betrachtenden Produktbeschreibungen von Herstellern und fachlich als kompetent bekannten Verkäufern. Und natürlich das Forum hier (Danke für die vielen gehaltvollen Beiträge von dir)… Als Isomatten nutze ich keinesfalls nur selbstaufblasbare Matten, sondern auch Luftmatten und Schaumstoffmatten. Auch in Kombination. Immer entsprechend den zu erwartenden Bedingungen auf einer Tour (Trekking, Paddeln, Radfahren)... So habe ich durchaus Luftmatten mit dem Mund aufgeblasen, ohne Pumpsack. Weil der mir als UL zu schwer ist (Alternative ist bei mir ein selbstgebauter Pumpsack aus einer Gefriertüte plus ein Stück Wäschegummi). Das ist bei einem mundgerechten Ventil (wie bei TaR das Winglock, Twinlock) für mich kein Problem. Bei in die Mattenoberfläche eingelassenem Ventil (Nemo, Exped, StS, Klymit), ist das deutlich unbequemer… Blase kein Packraft auf, sondern nur Isomatten. Kann ich also nix zur Nutzung für Boote sagen... 🙂 Doch: Wenn bezüglich der in die Matte gelangenen Luftfeuchte gar kein Problem besteht, warum dann nicht allgemein ein mundgerechtes Ventil ? Wären doch so einige Gramm zu sparen… Und leise bliebe das im Walde... 🙃 Generell finde ich die Minipumpen auch sehr interessant. Bin ja immer neugierig auf Neues in der Sparte Ausrüstung… Deshalb habe ich die Flextail ja ausprobiert (auch für meine Luftmatten (TaR Uberlite und XNT, Nemo Tensor, Exped Hyperlite, Klymit Inertia xlite, StS)… Enttäuschend die Notwendigkeit eines Nachblasens per Mund bis zur vollen Härte der Matte (ein- bis zweimal Nachblasen, erwähnt Sack & Pack sogar bei seiner Produktbeschreibung der Alpenblow)... Also solange mit den Pumpen der Maximaldruck in einer Matte nicht erreichbar ist, sind diese für mich nicht ernstlich eine Alternative zum Pumpsack oder dem Aufblasen per Mund. Der Preis ist da ebenso nicht ganz unwesentlich dabei, zumindest bezüglich der Alpenblow)… 😯 Werde die Flextail sicher dennoch hin und wieder nutzen oder auch nicht. Sie ist ja nun mal da…. Vielleicht sind die Nachfolger stärker im Pusten…
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Erste Packraft-Tour Femundsmarka/Rogen - Ausrüstung gewichtsoptimieren
Gams antwortete auf Alpinestars's Thema in Einsteiger
Hier mal meine Anregungen (ich habe keine Erfahrung mit Packraft und Angeln) Rucksack Schuhe: solange die noch gut sind und du gut damit zurecht kommst würde ich die erst etwas später austauschen Hose: ist das die leichteste Hose die du schon besitzt und für den Zweck geeignet ist? Midlayer: brauchst du den Midlayer 2x? Trekking Stöcke: reicht dir ein Stock? Handtuch: ev. gegen Vileda Geschirrtuch tauschen? Hygiene: Produkte in kleine Dosen (z.B. Apotheke), Dropper (z.B. Amazon) etc. umfüllen. Zahnputztabs. Zipper Beutel. Bambus Zahnbürste. Reisegrößen. Sonnenbrille + Kappe einpacken? PET Flaschen -
Erste Packraft-Tour Femundsmarka/Rogen - Ausrüstung gewichtsoptimieren
SvenW antwortete auf Alpinestars's Thema in Einsteiger
Ich war vor einigen Jahren auf der Norwegischen Seite unterwegs, ohne Packraft aber auch mit Angel. Ist vielleicht Interessant für dich: https://www.fliegenfischer-forum.de/femundsmarka.html Das Bild hier ist von dem Bach den du paddeln willst, kurz vor der Mündung in die Roa: Bach Weiter oben war ich nicht, aber kann mir vorstellen das das mit dem Packraft nicht sehr effizient wird weil häufig zu flach/zu eng/zu steinig. Muss zuhause mal schauen ob ich von dem Bach noch weitere Bilder habe