Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für "packraft".

  • Suche nach Tags

    Trenne mehrere Tags mit Kommata voneinander ab.
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • UL-Trekking
    • Einsteiger
    • Ausrüstung
    • MYOG - Make Your Own Gear
    • Küche
    • Philosophie
  • Reise
    • Reiseberichte
    • Tourvorbereitung
  • Packraft
    • Packrafts
    • Packraft Zubehör, Reviere und mehr
  • Bikepacking
    • Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
    • Routen und Regionen
  • Trekking Ultraleicht und darüber hinaus
    • Leicht und Seicht
    • UL in anderen Outdoor-Sportarten
    • Schwerer als UL
    • OT-Bereich
    • Fernwander-Tage
  • Unsere Community
    • (Reise)Partner-Suche
    • Aktionen
    • Forums-Treffen
    • Stammtische, Kurztouren
  • Marktplatz
    • Biete
    • Suche

Kategorien

  • Community News
  • Interviews
  • Ratgeber & Tipps

Ergebnisse finden in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


AIM


MSN


Website URL


ICQ


Yahoo


Jabber


Skype


Wohnort


Interessen

  1. Achtung nicht das Bild anschauen, wenn Du nur auf UL-Wandern festgelegt bist, die Aufregung darüber könnte zum Herszklabaster führen Also was ist auf dem Bild zu sehen, eigentlich nur UL-Kram (im Sinne von die leichteste Ausrüstung, die den Zweck erfüllt) ein UL Mountainbike was auch in meiner Gewichtsklasse mit Zeltgepäck drauf keine Grätsche macht ein UL Backdecker, die FAM ist mit 450 kg das leichteste Kajütboot, in dem ich mit meine größe aufrecht drin sitzen und zu 2 Pennen kann und das imho küstentauglich ist, Packraft on Board... Das Portal 2 und ein selbstgenähtes Si-Tarp brauche ich ja nix zu zu schreiben und die Bergans Lavvus (hier das Kleinste, habe sie alle 3) waren die geilsten Feuerzelte mit einer klasse Belüftung in der senkrechten Traufkante, gibt es leider nicht mehr Naja same procedure very year on Pinksteren Ribs & Blues 🏝️
  2. Preisvergleichsportale zeigen größtenteils nur Ergebnisse von den Läden an, die dafür zahlen. Wie ich ja schon die Tage geschrieben hatte, schiebt S&P ein paar neue Boote & Zelte die über´s WE beim Paddelfestival in der Ausstellung gestanden haben, für ermäßigte Preise raus. Packraft MRS Alligator 2S für 990 statt 1187 Klasse Wildwassersau, habe selber die Pro und die Selfbailer-Version, paddelt sich aufgrund des Kielsprungs auch auf stehenden oder langsam fliessenden Gewässern für ein Packraft fix und vorne genug Volumen für einen Rucksack mit Zeltgepäck. Packraft Anfibio Sigma TXLB+ für 935 statt 1080 Sehr universelles Boot, solo mittig oder hinten paddelbar, für Wildwasser mit Lenzöffnung und Schenkelgurten, in Zahmwasser aufgrund der Länge auch mit Bike, Hund oder 2.Paddler benutzbar, wenn die 2 nicht gerade meine Gewichtsklasse sind Tarptent Triple Rainbow DW für 585 statt 775 Zur Rainbow Serie muß ich ja nix erzählen, das ist die Doppeldach-Variante mit richtig viel Platz zu 2, auch mit kleinerem Kiddi oder Hund, bei < 1,5 kg Bach bzw Nigor WickiUp 3 SUL komplett mit IZ für 435 wurde mal für 800 verkauft, aber inzwischen als Auslaufzelt sehr deutlich billiger Ist ja der Nachfolger vom Shangri La 3, davon waren damals 10 in unserem Stammtischbesitz, nettes Teil, aufgrund der sechseckigen Form sehr windstabil, läßt sich auch prma mit 2 gekoppelten Trekkingstöcken aufbauen, wenn nicht Trekkingstöcke, würde ich die schwere Alu-Stange durch die Carbonstange vom Cinder Dome ersetzen Big Agnes Tiger Wall UL3 Bikepack für 430 MSR Mutha Hubba NX für 420 Die Teile gehören nun absolut nicht in mein Beuteschema, aber vielleicht für jemand interessant.. Something completely different für die Kaffeenasen, ab Morgen bei Lidl, Lavazza ganze Bohnen 1 kg 13 €, mit der dämlichen App 12 €, mein Favorit frisch gemahlen, mit der Snowpeak Ti French Press auch unterwegs lecker
  3. @MM70 ich habe mir erlaubt deine Bilder zu drehen... Yes das kenne ich gut, damals vor meinen L-Zeiten genug Reserveklamotten bei, nachts Schlafsackbeutel mit den Klamotten gefüllt, super Kopfkissen. Dann durch UL nicht mehr so viele Reserveklamotten bei, ohne Kopfkissen blöd, guter Schlaf ist (mir) wichtig, ausserdem penne ich nicht so lange und da ich das ganze Jahr unterwegs bin, habe ich in den Spätherbst / Wintermonaten viel Zeit im Zelt usw, wo ich wach bin, was mache, ob jetzt Kartenplanung, Emails o.A. und da ist es für mich auch nett, in dieser Seitenlage mit erhöhtem Oberkörper mir was seitwärts unter die Rippen klemmen zu können. Meine Erfahrungen mit Luftkissen sind sehr positiv, indirekt spart mir das Kissen etwas Gewicht, da wo es liegt, liegt es direkt auf ner dünnen Evazotematte, da brauche ich keine Iso/Luftmatte. Wenn man die Dinger nicht so stramm aufpustet, rutschen sie bei mir auch nicht weg. Bei mir halten solchen Kissen, wenn gute Marke (sonst deutlich kürzer) 6-7 Jahre, bis entweder eine Delamination passiert, oder die Seitennaht aufgeht, wohlgemerkt bei 3-4 Monaten Nutzung / Jahr, was umgerechnet bei 4 Wochen Nutzung / Jahr (was eher dem Nutzungsprofilö der Meisten entsprechen dürfte), 18-28 Jahren entspricht. Ich nutze nicht ganz so leichte Kissen, das Exped Air Pillow Lite M wiegt 82 g, das Exped Versa Pillow L 78 g, da das Air Pillow letztes Wochenende beim Paddelfestival nach viel Nutzung eine Delamination bekommen hat, ist nun ein Neues fällig. Da ich schon ein gutes Exped habe, werde ich nun mal zum Vergleich das Klymit Pillow X nehmen (ich habe ja mit den Matten sehr gute Erfahrungen gemacht, Andere mit dem Kissen) und ich finde auch da Konzept interessant, daß durch die Form das Risiko des Wegrutschens noch kleiner sein müßte. Mitte Juni nach 3 Wochen Nutzung weiß ich mehr. btw wenn ich leicht unterwegs bin (Rucksack, Packraft) spare ich ca das Gewichts des Kissens durch das Kissen an der Luftmatte bzw Evazote-Kombi
  4. Knots 3d Flora Incognita DB Navigator Skyview mapy.com hatten wir ja schon... in diesem Beitrag zur "getippten" Kommunikation : Android K9 - für Email, im Grunde Thunderbird für Android, auch sehr gut mit x Adressen zu händeln / umzuschalten Android Threema - im Gegensatz zu WU Datenschutz, kostet einmalig ein paar € Android Signal - im Gegensatz zu WU Datenschutz Beide Apps funken auch prima mit Audio-Nachrichten - finde ich prima, dem Anderen nicht direkt ein Gespräch aufzuzwingen bzw als Empfänger, wenn ich gerade busy bin z.B. mit dem Packraft im WW, kann ich es später abhören...
  5. Hallo zusammen, für Ende Juli habe ich meine erste Tour mit dem Packraft geplant. Ich hatte vorher schon mehrere Touren, aber Packraft ist für mich Neuland. Der Fokus meiner Tour liegt beim Angeln und der Ruhe, daher sind meine täglichen Kilometer auch relativ gering gewählt. Die Tour ist bei ca. 70 km mit 10 Tagen +2 Puffertage angesetzt, falls ich die größeren Gewässer nicht passieren kann oder ich einfach noch ein wenig länger unterwegs sein möchte. Ich habe vor, von Tag 3 - Tag 6 "siehe Karte" dem Fluss/Bach zu folgen. Wenn möglich, vom Wasser aus, aber das werde ich vermutlich erst vor Ort sehen. Zusätzlich gibt es die üblichen Wasserwege im Rogengebiet. https://earth.google.com/earth/d/1ECNIEGjtlcJ2mdBpZO1cZcG8smYcIUQr?usp=sharing Bei meiner Ausrüstung gibt es noch einiges an Optimierungsbedarf. Mein Rucksack (Deuter AirContact Pro 60+15l) ist schon > 10 Jahre alt, aber noch in einem top Zustand. Mit 3200g ist dieser natürlich ganz und gar nicht "Ultra-Light" und ggf. würde ich diesen vor der Tour austauschen. Zurzeit liegt ich bei ca. 17,5kg "all-in" im Rucksack. Hier bin ich gerne für Alternativen offen, mir ist der Tragekomfort schon wichtig. https://lighterpack.com/r/rhtm2e In der Vergangenheit habe ich immer Wanderstiefel mit Gore-Tex genutzt, der Standard halt. Überlege hier aber auf Trailrunningschuhe (Brooks oder Altra) zu wechseln. In den Stiefeln hatte ich meistens trockene Füße und eigentlich auch keine Probleme mit dem Gewicht oder ähnliches, daher bin ich mir hier noch nicht ganz sicher. Auch ob GTX oder nicht steht noch in den Sternen. Um gänzlich nasse Füße beim ein- und aussteigen und ggf. bei kleineren Bachüberquerungen zu vermeiden, habe ich mir goFree Pokeboo Tread – Faltbarer Gummistiefel bestellt, vielleicht kennt die jemand. Gerne kann ich im Anschluss mal ein kurzes Feedback zu den Stiefeln geben. Vom Gewicht und Packmaß, finde ich die echt interessant. Ansonsten noch ein paar Infos zu mir. Ich bin 41 Jahre, verheiratet und habe 2 Töchter. Ich mache sehr viel Sport, daher mache ich mir bzgl. der Fitness keinerlei Sorgen. Meine Touren fanden in der Vergangenheit ausschließlich in Norwegen und Schweden statt. Ich freue mich über euer Feedback khyal hat diesen Beitrag moderiert: Edit Khyal Bitte seid konstruktiv, klar kriegen vermutlich fast alle Herzklabaster wenn z.B. ein Rucksack in der Liste steht, der mehr wiegt, als das Baseweight bei Manchem, oder ne 700 g Hose, aber er will ja leichter werden.... ich habe mal den Titel editiert, daß daraus hervor geht, daß er seine Ausrüstung gewichtsoptimieren möchte...
  6. Hallo, ich bin Segler und überlege, ob ich ein Packraft nicht alternativ zum schweren Dingi mit Motor nutzen könnte, gerade auch, wenn ich alleine unterwegs ankere und einfach nur zum Ufer muss. Macht das Sinn und kommt man auch gegen Wind an? Und würde das Raft eventuell am Strand sofort wegfliegen? Könnt Ihr mir ein gutes Raft für den Einsatz empfehlen? Und was haltet Ihr von Extasea Rafts, taugen die etwas, obwohl sie sehr preiswert sind? Danke schon jetzt, Ludger
  7. Denke, hier macht ein Sammelthread Sinn. Ich fange mal aus gegebenem Anlass an: Nachdem mein MRS Alligator die Laos Flusstour bis auf ein paar Kratzer gut ueberstanden hat, bin ich nun leider in Thailand bei Ebbe auf eine Muschelbank aufgelaufen, die rasiermesserscharfen Muscheln haben leider einen 2 cm Schnitt in den eigentlich sehr robusten Boden unter dem Sitz verursacht. Habe es erst gar nicht gemerkt, da kaum Wasser im Boot war Jetzt geht es um die Reparatur. Würdet ihr den von außen oder innen flicken? Von innen wäre es ziemlich unauffällig, da unter dem Sitz und der Flicken wäre vor erneuter Reibung geschützt Vielleicht Flicken innen und dann von außen den Riss nochmal mit Aquasure abdichten? Das wäre jetzt meine Herangehensweise Wie würdet ihr es machen?
  8. Ach Tom ist halt sehr vorsichtig in seinen Aussagen bzw traut seiner Pumpe weniger zu, als sie kannm, was ja im Vergleich zu dem völlig übertriebenen Werbungsgewäsch manch anderer Hersteller z.B. aus CN sehr fair / angenehm ist. Er hatte mir damals auch geschrieben, daß die Pumpe Schwierigkeiten mit den Klymit Matten hätte (die haben ja deutlich aufwendiger gestaltete Kanäle), konnte ich jetzt in der Prxis nicht so nachvollziehen, benutze die ja mit meinen fetten Klymit-Matten und habe noch die Tage die Pumpe mit einer anderen Klymit-Matte getestet. Was nun das Nachblasen betrifft, mit einer elektrischen Pumpe, die für größere Volumen geeignet und die nicht sackschwer ist, wird man nicht den Druck erzeugen können, daß kein Nachblasen erforderlich ist. Ich habe ja auch div Packraft-Pumpen, die einen deutlich höheren Druck als ne Zero oder ne Alpenflow erzeugen können und bei allen ist etwas Nachblasen mit dem Mund erforderlich. Ich seh den Vorteil der elektrischen leichten Pumpe darin, daß ich weder mit einem Pumpsack rumfummeln muß, was gerade bei Schlechtwetter oder vielen Dornen usw, daß es im Zelt statt finden muß, imho sehr umständlich / nervig ist, noch ich ewig lang mit dem Mund rumpusten muß. Sondern ne leichte Pumpe drauf klemme, sie ein bisschen laufen lasse, währtend gleichzeitig mein Wasser gefiltert wird und ich den Kochkram vorbereite und dann zum Schluß nach Abziehen der Pumpe 1,5 - 2,5 Atemzüge nachblase...da finde ich es dann auch rel Wurscht, ob das nun ein halber Atemzug mehr oder weniger ist...wichtiger ist mir dann, daß die Pumpe bewährt / ausfallsicher ist.
  9. Sorry, war täglich draussen… 🙂 Also erst jetzt: Danke für deine Antwort, khyal… Noch was zu mir: Meine Beiträge im Forum basieren auf eigenen Erfahrungen oder eigenen Überlegungen (Habe vor ein paar Jahrzehnten ein Studium zum Diplomingenieur erfolgreich abgeschlossen. Hoffe, da ist noch was hängengeblieben… ). Überlegungen können auch mal von anderen angeregt sein. Quellen wie YouTube, sog. Soziale Medien, selbsternannte Experten oder Links, wo(hin) auch immer, nutze ich nicht… Manchmal die kritisch zu betrachtenden Produktbeschreibungen von Herstellern und fachlich als kompetent bekannten Verkäufern. Und natürlich das Forum hier (Danke für die vielen gehaltvollen Beiträge von dir)… Als Isomatten nutze ich keinesfalls nur selbstaufblasbare Matten, sondern auch Luftmatten und Schaumstoffmatten. Auch in Kombination. Immer entsprechend den zu erwartenden Bedingungen auf einer Tour (Trekking, Paddeln, Radfahren)... So habe ich durchaus Luftmatten mit dem Mund aufgeblasen, ohne Pumpsack. Weil der mir als UL zu schwer ist (Alternative ist bei mir ein selbstgebauter Pumpsack aus einer Gefriertüte plus ein Stück Wäschegummi). Das ist bei einem mundgerechten Ventil (wie bei TaR das Winglock, Twinlock) für mich kein Problem. Bei in die Mattenoberfläche eingelassenem Ventil (Nemo, Exped, StS, Klymit), ist das deutlich unbequemer… Blase kein Packraft auf, sondern nur Isomatten. Kann ich also nix zur Nutzung für Boote sagen... 🙂 Doch: Wenn bezüglich der in die Matte gelangenen Luftfeuchte gar kein Problem besteht, warum dann nicht allgemein ein mundgerechtes Ventil ? Wären doch so einige Gramm zu sparen… Und leise bliebe das im Walde... 🙃 Generell finde ich die Minipumpen auch sehr interessant. Bin ja immer neugierig auf Neues in der Sparte Ausrüstung… Deshalb habe ich die Flextail ja ausprobiert (auch für meine Luftmatten (TaR Uberlite und XNT, Nemo Tensor, Exped Hyperlite, Klymit Inertia xlite, StS)… Enttäuschend die Notwendigkeit eines Nachblasens per Mund bis zur vollen Härte der Matte (ein- bis zweimal Nachblasen, erwähnt Sack & Pack sogar bei seiner Produktbeschreibung der Alpenblow)... Also solange mit den Pumpen der Maximaldruck in einer Matte nicht erreichbar ist, sind diese für mich nicht ernstlich eine Alternative zum Pumpsack oder dem Aufblasen per Mund. Der Preis ist da ebenso nicht ganz unwesentlich dabei, zumindest bezüglich der Alpenblow)… 😯 Werde die Flextail sicher dennoch hin und wieder nutzen oder auch nicht. Sie ist ja nun mal da…. Vielleicht sind die Nachfolger stärker im Pusten…
  10. Hier mal meine Anregungen (ich habe keine Erfahrung mit Packraft und Angeln) Rucksack Schuhe: solange die noch gut sind und du gut damit zurecht kommst würde ich die erst etwas später austauschen Hose: ist das die leichteste Hose die du schon besitzt und für den Zweck geeignet ist? Midlayer: brauchst du den Midlayer 2x? Trekking Stöcke: reicht dir ein Stock? Handtuch: ev. gegen Vileda Geschirrtuch tauschen? Hygiene: Produkte in kleine Dosen (z.B. Apotheke), Dropper (z.B. Amazon) etc. umfüllen. Zahnputztabs. Zipper Beutel. Bambus Zahnbürste. Reisegrößen. Sonnenbrille + Kappe einpacken? PET Flaschen
  11. Ich war vor einigen Jahren auf der Norwegischen Seite unterwegs, ohne Packraft aber auch mit Angel. Ist vielleicht Interessant für dich: https://www.fliegenfischer-forum.de/femundsmarka.html Das Bild hier ist von dem Bach den du paddeln willst, kurz vor der Mündung in die Roa: Bach Weiter oben war ich nicht, aber kann mir vorstellen das das mit dem Packraft nicht sehr effizient wird weil häufig zu flach/zu eng/zu steinig. Muss zuhause mal schauen ob ich von dem Bach noch weitere Bilder habe
  12. Ach gerade in den heutigen Zeiten sollten wir alle viel über das Lachen, wo man noch Lachen kann... Klar, deswegen messe ich ja auch so viel, dsa ich manchmal auch irgendwelche Theorien in dem Ding zwischen den Ohren ausspinne, wo ich dann später sage, nun wollen wir mal meßtechnisch überprüfen ob das nun auch wirklich stimmt. Häufiger kann man ja auch auf vernünftige Messungen von 3. zurückgreifen. Was ich halt krass finde, wie häufig heutzutage irgendwelcher Kram von 3. gerade bei Quelle YT oder Insta usw zietiert, reproduziert oder gar als eigene Erfahrung wiedergegeben wird, früher gab es ne Handvoll Urban Outdoor Legends, die daneben waren, da komnnte man ab und zu noch mal auf die Facts hinweisen, die dem entgegenstehen, heute wäre das ein Fulltime Job für 10 Und klar Mist baut jeder, sind ja u.U. im nachhinein die schönsten Stories zu erzählen - ich sag immer, wenn ich mal wieder einen Bock schiesse... Wenn es zu nix Anderem taugt, dann zum Entertainement von Anderen... Ja stimme ich Dir völlig zu, auch den weiteren Schlüssen, wie durch Abkühlung kann die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen, logischerweise konmdensiert nun Wasser in der Matte... Deine weitere Frage ob morgens die Feuchtigkeit komplett aus der Matte entweicht, würde ich mit einem "kommt drauf an" beantworten... Sehen wir es mal physikalisch, grob vereinfacht kann die Luft bei 10 Grad Abkühlung nur noch 50% der Feuchtigkeit aufnehmen, mehr als 100% Luftfeuchtigkeit geht nicht, dann taut es bzw die Feuchtigkeit kondesiert schon vorher an "kalten Grenzflächen". Wird Luft wärmer verdunstet allmählich Wasser und die % Luftfeuchtigkeit steigt... Was heißt das nun für unsere Matte ? Typisches Szenario im Herbst, am frühen Abend mit noch Tageslicht 60% Luftfeuchtigkeit, die durch Abkühlung rel schnell auf deutlich höhere Werte steigt, es taut, mit weiterer Abkühlung kann die Luft, absolut gesehen, immer weniger Feuchtigkeit aufnehmen immer mehr Feuchtigkeit kondensiert auf Flächen... Unter diesen Verhältnissen kommt also, je später wir die Matte mit Luft füllen, umso weniger Feuchtigkeit in die Matte. Morgens beim Luft ablassen, dreht sich das Ganze um, je wärmer die Luft in der Matte wird, umso eher haben wir eine Chance, daß kondensierte Feuchtigkeit in der Matte verdunstet und mit der abgelassenen Luft aus der Matte wieder raus kommt. Da liegst Du mit Deinem Sonnenbad also richtg, aber natürlich durch evtl Luftablassen dafür sorgn, daß der Druck nicht zu hoch in der Matte wird, sonst verursacht man evtl eine Delamnation, die nicht von Gewährleistung / Garantie gedeckt wird. Insofern würden also Leute, die abends Party machen, denen erst spät einfällt "ach ja die Matte aufblasen" und dann morgens lange den Suff auspennen, wahrscheinlich ein paar g weniger Wasser in der Matte haben, als jemand, der ganz früh pennen geht und im Morgenmgrauen loszieht, um viel km zu machen... ich habe schon viele Matten aufgeschnitten, da ja früher Händler bzw mit der Begutachtung beauftragte externe Personen bei bestimmten Marken dann sozusagen für den Hersteller checken durften, ob eine Delamination Userverschulden oder Produktionsfehler war (btw ganz easy zu erkennen) ich habe da noch nie eine Matte gesehen, bei der Wasser in der Matte war oder Schimmel, Manche, die mit einer starken Lampe durch Matten leuchten, halten abblätternde Beschichtungen (das alte Schlangengift der Alu/Gold-Beschichtungen usw) für Schimmel. Naja schon mal eine Luftmatte (nicht selbstaufblasend) oder Packraft mit dem Mund aufgeblasen ? Kann ich mir gerade an nem Schlechtwettertag Schöneres vorstellen , insofern war das damals imho eine geniale Erfindung, als damals Luftmatten mit dem Sack auf den Markt kamen, dachte ich "never ever funktioniert das gut" und zum meinem Erstaunen ging das hevorragend. Ich habe dann deutlich auch mal ein Video, in dem ich einen Sigma paddelfertig mache, gemacht, da sind es von aus dem Rucksack kippen, bis ins Wasser tragen 8 min, klasse Idee mit dem Luftsack... Zu der Zeit waren Pumpen entweder auf Steckdose bzw Autobatterie angewiesen, oder eben als geeignette Hand / Fußpumpe riesig / schwer. Das hat sich imho erst mit der Coolado geändert, auf einmal hatte ich ne Akkupumpe, die inkl Adapter 156 g wog, rel klein (für damals)verpackbar war und mit dem ich Packrafts / Luftmatten sehr fix und ohne Gefummel aufblasen konnte. Die Entwicklung ging dann mit der Zero Pump 43 g inkl Adapter (+ 18 g Akku, wenn man den nicht eh als Wechselakku für die Stirnlampe bei hatte) weiter. Da gefiel mir auch besser, daß es nicht ein festeingebauter Akku ist, sondern ein preiswerter 16340 Standardakku und daß die Coolado einen deutlich höheren Luftdurchsatz / Druck entwickelt, hat eigentlich nur bei Packrafts eine Rolle gespielt, nicht bei Luftmatten. Und mit der Alpenflow ist es jetzt richtig leicht geworden und gerade für Matten finde ich die Entwickung eigentlich auch folgerichtig, die Stromversorgung über Smartphone / PB zu machen, die man ehbei hat, das Aufblasen findet ja im Gegensatz zum Packraft im geschützten Raum statt. Hmm ich glaube teilweise gibt es vielleicht auch Mißverständnisse, da Du häufiger über Selbstaufblasende schreibst, aber die brauchen ja, wenn richtig konstruiert, nur ein paar Atemzüge für die richtige Härte, für die würde ich keine Pumpe mitnehmen. Aber kommen wir zur Lagerung zuhause... Was ich mir generell bei beiden Mattenarten angewohnt habe, zuhause nochmal in kaltem Raum mit Luft füllen, dann in warmen Raum bringen, einige Zeit liegen lassen, Luft ablassen...warum -> s.o. Bei selbstaufblasenden Matten ist es halt für den Schaum deutlich besser, wenn er nicht komprimiert oder gar gefaltet ist, deswegen lagere ich die dann locker aufgeblasen mit verschlossenem Ventil (so bleibt das Ventilplattchen entlastet) und kleines Kriechgetier wo es hingehört z.B. auf Regalen usw, wenn jemand wenig Platz hat, spricht auch nichts dagegen, sie locker gerollt unterzubringen. Luftmatten packe ich im Beutel weg, mag auch für Diese besser sein, wenn sie nicht gefaltet sind, aber ich denke mir dann, das ist im Vergleich zu unterwegs, wo ich sie jeden Morgen falte und abends wieder ausrolle nur eine Faltung mehr und irgendwann ist auch mein Storage Platz zuende.
  13. So dann noch fix dazu... Klar zum Nachblasen hatte ich ja schon geschrieben, bei meinen Riesen-Klymit-Matten, die ich auf dem Boot benutze und hier auch im Thread für den Test, liegt zwischen den beiden Pumpen ein 3/4 Atemzug. Auch bei bedeutend kraftvolleren Pumpen als der Zero, die vielleicht den doppelten Druck oder mehr erzeugen können, muß ich noch nachblasen...habe ja noch andere Pumpen für Packrafts, die ich vor Zero bzw Alpenblow auch für meine Isomatten genutzt habe. Nach meinen Erfahrungen ist Flextail, was Ankündigungen, oder z.B. Lieferstrukturen betrifft, sehr chaotisch / verzögernd, ich finde auch die Zero, was Wandstärke, Schalter, Lager betrifft, gewichtsmäßig rel ausgereizt, bin da also, was die 2 betrifft, erstmal in abwartender Haltung, wie die sich in Bezug auf Ausfallsicherheit bewährt, in nem Jahr oder 2 weiß man mehr. Zumindest auf den Pics sieht das auch nach Alugehäuse aus, aber wer weiß, ob das nicht eh das gephotoshopte Gehäuse der Zero ist und die gibt es ja auch noch weiter. Für mich würde es eh keine Rolle spielen, da ich, wenn ich nur mit ner Luftmatte (also ohne Packraft) unterwegs bin) wäre, nur die Alpenblow mitnehmen würde die halt deutlich weniger wiegt und fast lautlos ist. und wenn ich wegen Packraft die Zero mitnehmen würde, da ist mir dann die Ausfallsicherheit wichtig (Packraft nur mit dem Mund aufblasen, würde sich etwas ziehen..) da müßte sich eine neue Pumpe erstmal vorher über einen Zeitraum, was Ausfallsicherheit betrifft, bewähren, gerade auch, wenn die zu erwartende Gewichtsersparnis so gering ist. Aber ich kann auch verstehen, wenn man, auch nur mit Luftmatte, die Zero Pump mitnimmt, gerade wenn man den Akku noch andersweitig als Austauschakku brauchen kann, weil man z.B. eine HM 50 Stirnlampe bei hat o.A. oder das Geld so knapp ist, daß der Preisunterschied eine große Rolle spielt. Und klar es mag auch User geben, denen es wichtig ist, daß die Matte möglichst schnell aufgeblasen wird, die z.B. schon nachmittags woanders essen und am Übernachtungsplatz nur noch ganz fix in den Schlafsack wollen...
  14. Hallöchen liebes Forum, ich suche ein Packraft für mich und meinen Hund, ich bin bereits tief in die Materie eingestiegen, so denke ich. Mensch: 189cm ~83kg Hund: Weimaraner mix 35kg Verwendung: Hybrid Tour mit Wander Anteil. Daher leicht, kleines packmaß. Mit dem Hund ruhige Gewässer fahren, angeln.. perspektivisch auch mal allein drin, überwiegend eindeutig mit Hund. Boote die zur Auswahl stehen: Anfibio Sigma TX / TXL Warum? Geringes Gewicht, guter platz, lange überlegt. Anfibio Sigma TX Gewicht: 2030g Maße innen: 160cm x 37cm Packmaß: 30 x 20cm Floor 420 Schlauch 210 Zuladung: 190kg Anfibio Sigma TXL Gewicht: 2180g Maße: 180cm x 37cm Packmaß: 35 x 25cm Floor 420 Schlauch 210 Zuladung: 200kg Gewichtsunterschied ist egal, das packmaß ist das wieso ich überlege. Lohnt sich 20cm mehr länge für das größere packmaß? Schaut euch bitte die Bilder an und sagt mir aus eurer Erfahrung ob ich die 20cm mehr nehmen soll. Wie sitze ich, wie wird es mir gehen mit dem platz wenn ich einen halben Tag unterwegs bin ? Ich hoffe eure Erfahrung kann mir helfen mich richtig zu entscheiden. Ich bin leider noch nicht oft in einem kleinen Boot mit hund gewesen. Ich packe gern leicht und klein, doch mit einem großen Hund muss man gut überlegen wo man lieber nicht spart.. Vielen dank für eure Zeit. Grüße Fritz.
  15. Wildwasserflüsse für min Tages oder Mehrtagestouren Angeregt durch den tollen Packraft-Reisebericht von @ultraleichtflo aus Laos, dachte ich mir, ich nehme auch mal den Hinter hoch ein bisschen über verschiedene Flüsse „zu erzählen“... Ich möchte den Fokus eher darauf legen, (nur) einen Eindruck von dem, jeweiligen Fluß zu geben, eine Einschätzung welche WW-Stufen, für was für Packrafts geeignet, wie es mit Übernachtungen aussieht, welche Besonderheiten, Gefahren und natürlich jeweils ein paar Pics zum Antörnen dazu Mit den „Ausnahmen“ Ombrone & Schwarzer Regen alles Flüsse in den Alpen Drau Enns Gail Kössener Ache bzw Entenlochklamm Lech Mur Salza Salzach Schwarzer Regen Soca Steyr Ziller Schon mal 3 Kartentips Was sehr nützlich für die Planung in A bzw für die Planung der Fahrtrouten von einem Fluß zum Andern ist → Jüberman Österreich, bei jedem Fluß steht so grob der WW-Grad und zu welcher Zeit befahrbar, unbedingte Kaufempfehlung Für den (Schwarzen) Regen → Jübermann D-Südost mit u.A. Regen Für die Soca, falls Ihr sie noch irgendwo bekommt → Soca Bild und Erlebniskarte 2 Buchtips Luc Mehl Packraft-Handbook, english, ein absolutes Muß für jeden WW-Packrafter, bekommt Ihr u.A. beim Packrafting-Store, Sack & Pack und Packrafting Europe Kajakparadies Nordalpen Klasse Buch, wenn man auch mal neue ½ bis Tagestouren dort paddeln will, sehr zutreffende Beschreibungen, viele Pics, zutreffende WW-Einschätzung Noch eine Sache, die mir sehr am Herzen liegt, einige Flüsse liegen mit ihren interessanten Parts in Naturschutzgebiete und es wird recht deutlich darauf hingewiesen, daß dort Zelten, Campierewn usw verboten bzw nicht erwünscht ist. Bitte benutzt dort die Campings (sind meist recht preisgünstig und viele Paddelverrückte ) macht von da aus Tagestouren und neben Naturschutz liefert ihr dann denen, die gerne ein komplettes Paddelverbot durchsetzen wollen, keine „Munition“, dasselbe gilt sinnmgemäß für Uferbetretungsverbote oder die Westen & Helmpflicht auf Teilen des Schwarzen Regen. Natürlich ist es toll, wenn Andere, die dann den jeweiligen Fluß auch gepaddelt sind, ergänzen bzw schildern was sie völlig anders als ich sehen / einschätzen. So das war der Einleitungstext, da sich das über etwas Zeit ziehen wird, könnt Ihr gerne drunter oder mir via PN schreiben, wenn jemand gerne hätte, daß ich möglichst bald über einen bestimmten Fluß schreibe. Mal schauen, je nach dem, wie sich das entwickelt, wird es auch Sinn machen, evtl bei manchem Fluß einen eigenen Thread draus zu machen.
  16. Rursee (gut mit Eifel-Rur oder als Hybridtour kombinierbar) Wir haben schon häufiger Treffen in der Eifel auf einem der Campings in Heimbach gemacht, ein Teil der Leute ist u.U. Wandern gegangen (z.B. der Eifelsteig ist um die Ecke) oder Radeln und Viele Packraften. Wenn nun entweder die Rur wegen Jahreszeit oder Pegel gesperrt war oder halt Newbies dabei waren, die das erste Mal gepaddelt sind, ist dafür eine stehende Wasserfläche nett. Normalerweise finde ich Talsperren / Seen ziemlich langweilig, aber der Rursee hat mehrere Vorteile, durch die zerklüftete Form, die div Segelboothäfen usw mehr "Entertainement", recht viele Möglichkeiten zum Futtern / Trinken und dann kann man das wunderbar mit Wandern kombinieren (im Gebiet um den See sind ohne Ende Trails) oder man kann es Frühjahr - Herbst auch mit den Ausflugsbooten kombinieren, wenn man z.B. von Einem Ende zum Anderen ein paar std paddelt und dann Manche aus der Gruppe genug haben, ist es auch kein Problem, das Packraft eben einzurollen und mit dem Ausflugsschiff zurück zu fahren, während ein anderer Teil zurück paddelt. Eine Routenbeschreibung macht jetzt wenig Sinn, da es x Möglichkeiten gibt, loszupaddeln. Mein Tip ist, halt bei der Rur-Schifffahrt auch nach dem Fahrplan der Ausflugsboote zu schauen und nett damit für die nicht so ausdauernden Paddler zu kombinieren. Startpunkt kann z.B. gut am Rursee oberhalb von Heimbach / Camping sein. Sehr schön geht es eben halt auch, wenn man Newbies dabei hat, am 1. Tag auf dem Rursee Paddeln / Steuerschläge beibringen, am 2. Tag die Eifelrur Heimbach-Obermaubach. Bei all dem Positiven gibt es auch einen Nachteil, früher gab es Tagesplaketten für den Rursee für 3 €, jetzt gibt es nur noch Monatsplaketten für 15 € und Saisonplaketten (April - Mitte Nov) für 30 €, da sind unsere Talsperren im Bergischen preiswerter oder ganz umsonst. Hier noch ein paar Bilder...
  17. Ich habe ja zu einer Zeit mit UL angefangen, als es nur Rahmelose UL gab, Manche von Euch werden sich noch an Golite Pinnackle usw erinnern. Das war natürlich klasse, ca 1 oder 2 kg weniger bei zu haben. Aber um das Gewicht vernünftig auf die Hüften zu bringen, um Schultern & untere Wirbelsäule zu entlasten, war beim Packen das Feststampfen (Buritostyle) schon ein hoher Aufwand jeden Morgen und mit Luftmatte später gar nicht vernünftig möglich. Da fand ich es schon klasse, als die leichten Rahmrucksäcke aufkamen, die imho einen deutlich höheren Tragekomfort bieten. Je nach Rahmenkonstruktion wiegt ein Rahmen 50-100g, ich wollte bei längeren Strecken darauf nicht verzichten... Mal fix die Rucksäcke aufgelistet, die imho da am Ehesten zu empfehlen sind und bei denen ich später eine sehr hohe Quote an zufriedenen Bewnutzer-Rückmeldungen bekommen habe Zpacks Arc Haul Ultra 60 l bzw die Woman Version Habe ich bis jetzt noch auf jeden Rücken angepasst bekommen, sehr viel Einstellmöglichkeiten, riesen Zubehörpalette, seit dem Umstieg auf Ultra und gegenüber dem Blast usw verstärker Rahmen deutlich robuster, 47 l Hauptfach, ca 600 g, an der Kasse tut er einmal richtig weg, aber dann hat man viel Spaß damit HMG div Modelle der 55 l Version, ich empfehle am Ehesten Porter oder Junction, noch robuster, Vollalurahmen an den Rücken anpassbar, 55 l Haupfach, Gewicht je nach Modell, Rückenlänge ca 850-900 g größere Porter benutze ich seit viele Jahren für Wanderungen oder Packrafttouren mit großem Re-Supply-Abstand Gossamer Gear Mariposa, Hauptfach im 24er Modell was kleiner von GG mit 36 l angegeben, insgesamt 60 l, sozusagen eins der Urviecher bei den UL Rahmenrucksäcken, die lange Außentasche ist auch super für´s Zelt, Gewicht je nach Rückenlänge, Hüftgurt bei ca 900 g Benutze ich seit vielen Jahren für kürzere Touren bzw kleinem Re-Supply-Abstand SMD Swift bzw Minimalist, ich bevorzuge die Anderen, aber wenn das Geld eng ist, bieten die sehr viel für den rel kleinen Preis und die voll-modulare Bauweise, wie auch bei Zpacks, ist schon ein echter Vorteil, liegen aber bei 1 kg bzw etwas drüber Ich nutze eine stabilere Packraft-Spezialversion seit einigen Jahren beim Wildwasser-Packraften, wenn es in Bereiche geht, wo ich auch Helm & FS-Weste benutze
  18. Salute zusammen, ich bin neu im Forum, habe mir - hoffe ich 🙂 - alles Wichtige durchgelesen und bin natürlich wegen einer Frage hier: Kennt jemand dieses DCF-Zelt oder hat gar Erfahrungen damit gemacht: PEAX Solitude 4 DCF? Kurz zum Verwendungszweck: Ich suche eine UL-Zelt für den Winter mit der Möglichkeit, einen Ofen drin zu betreiben, für 2 Personen. Oftmals mit dem Packraft unterwegs, aber eben auch zu Fuss und da spielt das Gewicht schon eine Rolle. Bisher schien mir unmöglich zu sein, ein UL-Zelt für diesen Bereich zu finden und ich war wohl oder übel mit einem Tentipi Zirkon 5 light unterwegs. Das ist auch beim leichtesten Ofen auf Dauer zuviel Gewicht zum Tragen. Das Solitude 4 kommt mit 1,32 kg dem Ziel UL-Winterzelt jetzt näher als ich je gedacht habe. Aber ich habe da noch meine Zweifel, und bei dern Kosten überlege ich eher gründlicher: Cuben Fiber und Feuer? Ich habe immer gehört, das wäre ein NoGo. Sonst hätte ich auch schon mal am HMG Ultamid 4 überlegt. Anders als in der Werbung von PEAX auf ihrer Website dargestellt, erscheint mir eine Breite von 2,74 m im Tipi zu wenig für einen Ofen und zwei Schläfer*innen auf jeder Seite längs daneben. Wenn ich mal 20 cm Ofenbereite ansetze und 2 x 60 cm für Isomatten bin ich bei 1,40 Meter. Da bleiben pro Person und Seite 65 cm über. Zum Ofen hätte ich schon gerne 50 cm Abstand, allein damit durch die Temperatur nicht die Isomatte platzt. Aber nur 15 cm von der Seite bedeutet im Tipi, dass ich beim Schlafen an die Wand komme (auch das PEAX Solitude mit 2m Höhe und extra abgespannten Seiten hat zuviel Schräge) Und an der Wand bildet sich im Einwandzelt immer Kondenswasser. Bliebe also nur die Möglichkeit quer zum Ofen zu schlafen. wo immerhin 3,2 Meter zu Verfügung stehen. Entweder jeweils eine Person vor jedem Eingang oder - wie im Halfnest vorgesehen - beide auf einer Seite, wobei dann eine Person eben nicht am Ofen liegt. Hhmm scheint mir nicht ideal. Oder haben meine Gedankengänge einen Fehler? Was denkt ihr? Falle ich da auf den Versuch, mir eine eierlegende Wollmilchsau aufzuschwatzen rein, oder ist das wert mir genauere Gedanken über einen Kauf zu machen? Viele Grüße und nen schönen Restsommer Wansky
  19. Die Fotos mit Ofen sind da: Nach dem Overnighter-test im Januar jetzt der erste ernsthafte Versuch: Mehrtagestour per Packraft Anfang März auf der Oker. Der Fluss selber war etwas enttäuschend, oftmals im tiefen Graben verlaufend, sehr vermüllt und nur zwischendrin schönere Passagen. Also eher was für Tagestouren auf ausgewähltenm Abschnitten als für Mehrtagestouren. Dass hier weite Strecken Naturschutzgebiet sind (und Übernachten nur mit Genehmigung der Landbesitzer möglich ist!) erklärt sich mir eher aus der Hoffnung, dass dadurch mal was besser wird - aber vielleicht wird es ja. Die Breite des Zeltes passt mit dem Ofen in der Mitte ganz gut. Besorgt wie ich bin habe ich aber zwei Pflöcke neben der Matte eingeschlagen, damit nichts zu dicht an den Ofen rutscht. So hat alles gut geklappt. Lediglich das Kondenswasser an der Zeltwand war wegen dem geringen Abstand morgens vorm Einheizen des Ofens etwas lästig, das ist ja normal. Falls ihr noch Fragen habt - nur her damit.
  20. Eifel-Rur ab Heimbach / Rursee Eine schöne Strecke (knapp 20 km) teilweise durch Wald, mit etwas komplizierten und einschränkenden Befahrungsregeln, die je nach Monat auch noch Geld kosten, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, die lesen sich komplizierter, als sie sind. Da die Rur früher massiv von kommerziellen NL Veranstaltern überschwemmt wurde und es aus den üblichen Kreisen massiven Druck gab, den Fluß komplett für´s Paddeln zu sperren, kam als Kompromiss raus, daß die Rur vom 1.3. bis Mitte Juli komplett gesperrt ist und den Rest der Zeit (Mittte Juli - Ende Februar) die Anzahl der Boote strikt kontrolliert wird. Dies passiert durch eine vorher beim DKV NRW zu beantragende Permit, die für ein 1-2 P Boot 7 € (Nov-Feb kostenlos, für Mitglieder weniger) kostet. Damit es jetzt aber nicht zu einfach wird, darf man auch nur July-Sep 5.7. bis zum 30.9. 9.00 – 19.00 und Okt-Feb 9.00 – 18.00 paddeln, man sollte auch darauf achten, diese Zeiten unterwegs einzuhalten, da häufig ausserhalb der Zeiten der Abfluß vom Staubecken Heimbach zu gering ist, um zu paddeln und das würde dann unterwegs mit Flusswandern enden. Zusätzlich muß noch min 7 m³ / s vom Staubecken Heimbach abgelassen werden (kann man beim DKV NRW bzw an der Steinbrücke oberhalb der Einsatzstelle nachschauen (grüne Markierung muß erreicht sein)). Da zum Einen darauf geachtet wird, daß der Pegel im Rursee nicht zu niedrig wird und das abgelassene Wasser zur Stromerzeugung genutzt wird, kann es auch dazu kommen, daß wochenlang kein Paddeln möglich ist, damit später im Jahr genügend Wasser zur Stromerzeugung während Dunkelflauten da ist. Jetzt gibt noch die letzte Einschränkung, offiziell formuliert, dürfen dort keine Luftboote paddeln, was ja z.B. Packrafts und Grabner Boote enschliessen würde, meine Erfahrung in der Praxis (und ich war dort schon häufig auch mit kleinen Gruppen paddeln) ist, daß es dadurch keine ernsthaften Einschränkungen gibt. Man sollte vielleicht nicht die Packrafts ausgerechnet direkt vor dem "Kontroll-WW" an der Einsatzstelle aufblasen und durch Ausrüstung wie Weste, Bekleidung, Wurfsack zeigen, daß man nicht der Spaß-Sauf-Badeboot-Fraktion angehört und entspannt bleiben. Ich hatte darüber auch schon ein Gespräch mit der "offiziellen Stelle" in der ich darauf hingewiesen habe, daß eben das Paddeln mit Packrafts dort deutlich umweltverträglicher als Kajak / Canadier ist, da man halt mit Boot mit der Rurbahn zurückfahren kann und nicht hinterher nochmal die komplette Strecke mit dem Auto fahren muß, um die Festrumpf-Boote durch die Gegend zu karren. Natürlich gibt es auch u.A. kommerzielle Interessen, das beizubehalten bzw strickter durchzusetzen. Deswegen eine klare Bitte von mir, bitte achtet drauf, als Packrafter nicht negativ aufzufallen. Wie auf vielen Flüssen gibt es die Einschränkung, die offiziellen Ein / Ausstiegsstellen zu benutzen, was aber keine ernsthafte Einschränkung ist : Einstieg in Heimbach am Kontroll-WW, etwas davor Parkplatz (5 € Tag), dann unterwegs 3 Ausstiegsstellen (Blens, Abenden, Zerkall), an denen Zwischenstops bzw Abbruch möglich ist und der Endpunkt, nach ca 2 km Stausee-Paddelei, ein Steg in Obermaubach. In unmittelbarer Umgebung der Ausstiegstellen ist jeweils eine Haltestelle der Rurbahn, mit der entsprechend die Rückreise völlig easy ist, der Luxus der Packraft-Paddler vorher Fahrplan schauen, lohnt sich kaum, etwas platt gesagt, fährt sie tagsüber 2* / std. Wir halten es eigentlich immer so, daß wir in Heimbach auf einen Camping gehen und dann 2 Tage Paddeln auf Rur bzw evtl auch Rursee (dazu im nächsten Beitrag) je nach Gruppe, gehen auch Teilnehmer statt dessen Wandern oder biken. Wenn es Dir nun zu kompliziert ist, die ganzen Regeln auszuchecken, kannst Du Dich gerne an uns dran hängen, wenn wir dort paddeln gehen, schreibe ich eigentlich immer einen entsprechenden Beitrag im Community-Bereich bzw ab jetzt auch im "UL-Stammtisch-Köln"-Thread, momentan sieht es danach aus, daß da sehr gut ein WE im August statt finden könnte (jetzt ist die Rur ja bis Mitte Juli dicht) jetzt noch ein paar Bilder vom Rur paddeln bzw vom heimbacher Camping Chillen .
  21. Da ich inzwischen auch wieder etliche Male mit dem Segelboot unterwegs und mehrere Gespräche mit Skippern hatte und die teilweise auch mal Probe gepaddelt sind, dachte ich, ich lasse u.A. auch mal deren Rückmeldungen (am Ende) einfliessen. Ja breite Packrafts, daß man halt easy vom Boot von einer Leiter, Boardwand rein kommt, finde ich da auch sinnvoll. Es ist dann auch leichter, falls man mal was Kantiges transportiert, den Boden durch ein Stück Isomatte zu schützen. Müßte auf jeden Fall ein offenes Packraft sein und ausser vielleicht in GR, wäre ein Selfbailer suboptimal. Da sehe ich unterm Strich auch am Ehesten den Ponto oder Mule, aber klar, wenn man schon ein Packraft hat, wird man halt das nehmen und so etwas wie der Sigma wäre auch geeignet und hätte ein noch kleineres Packmaß, da wäre dann evtl je nach Gegend das TXV nett. Was die Pumpe betrifft, würde auch die Zero reichen, ich nutze ja bei mir auf dem Backdecker die Zero bzw Alpenblow für die grossen Klymitmatten und wenn ich dann mal nen Packraft benutze, krame ich nicht extra die Coolado raus, aber die Max Pumpen sind halt für User, die noch eh noch gerne ne LED-Laterne dazu hätten, interessant und es geht natürlich noch schneller. Also klar bei ner 36ér oder ähnlichen grossen Booten hat man genügend Platz, da würde ich ein Dingi mit Quirl bevorzugen, aber bei kleinen Booten hat halt ein Packraft den Vorteil, daß es ein sehr kleines Packmaß hat und man auch an Board nicht viel Platz braucht, um es aufzupusten, muß ja im Grunde nur das Heck mit dem Ventil in der Pflicht sein und in manchen Situationen ist es halt auch ein Vorteil, daß man es woanders fix zusammengepackt im Rucksack auf dem Rücken tragen kann. Oder daß ich noch zusätzlich ein Funsportteil bei habe. Aber klar, da muß jeder das aussuchen, was am Besten zu den eigenen Bedürfnissen passt und am meisten Spaß macht Bananaboot ist für ein größeres Boot natürlich auch Kult. Den größten Aha-Effekt gab es mit Seglern eigentlich immer, wenn ich die kleine Rolle rausholte, dann die Akkupumpe draufsteckte und sie dann nach ein paar min die Größe des Bootes sahen, vorher hatten Einige gedacht, bei der Packgröße käme eine bessere Luftmatraze raus Beim Probe paddeln fanden sie es leichter mit dem Doppelpaddel die Richtung zu halten, als mit Rudern bei normalen Dingis und fanden es als Vorteil, daß sie in Fahrtrichtung schauen. Manche hatten Bedenken wegen Haltbarkeit (ich habe noch keins klein gekriegt).
  22. Bin gerade in Südamerika und fliege über die USA zurück Überlege da einen dieser UL Klassiker mitzunehmen. Hyperlite Monutain Gear Bieter gerade 20% Discount an und ich überlege bei 340 Dollar zuzuschlagen. Allerdings bekommt man für 75 Dollar mehr ja einen 500g leichteren Zpacks Arc Haul Ultra Ich suche für längere echte Hybridtouren einen passenden Rucksack Man sollte damit auf Dauer 15 kg gut tragen Der HMG ist ja durchaus beliebt als Packrafting rucksack Der Zpacks Arc Haul ist da nich nicht so erprobt, aber spricht was dagegen ? Vielleicht die Stabilität des Tragestangen. Falls man ihn beladen vorne auf den Bug befestigen will? Ich möchte eigentlich auch einen Rucksack haben, der so flexibel ist dass man ihn auch im T-Zip unterkriegen in kann oder am besten auch zusammengerollt in eine 60 l Bugtasche. Sollten eigentlich beide können Oder sollte ich besser ganz was anderes nehmen? Für den HMG müsste ich mich bis zum 27. entscheiden. Würde vermutlich dann eherden schwarzen Windrider oder southwest (Feststoff statt Netztaschen) nehmen (weiß sieht schnell oll aus, heizt sich aber nicht so auf...) Bitte um Ratschläge/Alternativen
  23. Mit irgendwelchen Einschätzungen, Verurteilungen des Angeklagten tue ich mich schwer, da ich a) nicht auf der Tour dabei war und b) Menschen in extremen Stress-Situationen sehr unterschiedlich handlungsfähig bzw "logische" Entscheidungen treffen.. Ich habe schon häufiger Surfer, Segler aus Seenot gerettet, manchmal auch in Zusammenarbeit mit anderen Booten, meine Erfahrung ist dabei, wenn es eng wird, die Betreffenden aus ihrer Sicht in Todesangst geraten, treffen sie keine logischen Entscheidungen mehr, Manches, was sie dann entscheiden und für die beste Entscheidung für alle halten, ist rel hirnrissig bzw eher eine Gefährdung für alle. Umgekehrt habe ich es auch schon erlebt, daß der beste Schwimmer bei einer auf Grund gelaufenen Yacht das Boot verlassen und mit "Taxidiensten" von mir Schlepphilfe geholt hat, hätte er das nicht getan, hätte es ziemlich sicher die Yacht zerlegt mit entsprechender Gefährdung der anderen Segler. Wenn jemand einen Bergführer oder Skipper bei einer vernünftigen Firma bucht, gibt er einen Teil der Verantwortung für seine Gesundheit ab und hat sozusagen die entsprechende Risikoeinschätzung mitgebucht und damit evtl auch ein nein, wenn er er z.B. bei einer hochalpinen Tour mit Trailrunner an kommt, oder beim Segeln tagsüber Alk im Kopf hat. Da kann es natürlich auch sein, daß ein Bergführer, da als Unfallursache in der Statistik ungeeignettes Schuhwerk ganz vorne steht, generell keine Wanderer auf Bergtouren mitnimmt, die Trailrunner an haben...er hat nun mal die offizielle und bezahlte Verantwortung. Bei einer Tour mit Freunden sieht es halt anders aus... z.B. ich hatte immer Schwierigkeiten mit dem Wet Re-Entry in WW, bei einem Soca-Treffen bot nun ein erfahrener WW-Packraft-Trainer einen Umsont-Crashkurs (ohne geschäftliche Interessen) darin an, an dem Tag war für solche Spielchen eigentlich durch zu hohen Pegel ein geringes Restrisiko, daß, wenn der Re-Entry nicht klappt, wir evtl ein Stück den Fluß runtergespült werden und evtl trotz Trockenanzug, WW-Weste, Helm vielleicht im Felskontakt verletzt würden. Wir 2 Teilnehmer haben klar gesagt, das Restrisiko ist sehr gering, auch nicht höher, als wenn wir statt dessen an dem Tag paddeln würden, wir gehen das ein. Wenn nun der Worst Case eingetreten wäre, hätte ich auf keinen Fall gewollt, daß dann der Trainer dafür einen vor Gericht drauf kriegt (wahrscheinlich war er sich gar nicht des rechtlichen Risikos bewußt, da er aus NZ kam). OT: btw wenn man die Tricks kennt, ist das nicht so schwierig mit dem Wet Re-Entry.. Umgekehrt gehe ich ja häufig mit Anderen (Wildwasser)paddeln, dabei wäre es rel leicht, u.A. durch Forumseinträge, Berichte von 3., mir nachzuweisen, daß ich fast immer der Erfahrenste bin. Natürlich mache ich eine Risikoeinschätzung und dazu gehört auch, daß ich bei entsprechenden Pegeln keinen Newbie mitpaddeln lasse, daß ich je nach Tour auf bestimmter Ausrüstung bestehe, aber die Mitpaddler sind andererseits (meist) keine Kinder / Jugendliche, sondern Erwachsene, mit denen ich in Vorbereitung der Touren eine sehr klare Risikoabsprache mache (ein Restrisiko gibt es immer, auch für mich) und letztendlich, wenn nicht von mir ein Veto kommt, sie entscheiden, ob sie mitpaddeln. Da gibt es dann immer für mich, im Gegensatz zu den Anderen, ein rechtliches Restrisiko, falls etwas passiert. Oder z.B. früher beim GL-Fliegen, da haben mich häufiger Newbies in der Seilbahn gefragt, ob sie sich an mich dranhängen dürfen, da sie noch nicht sicher einschätzen könnten, ob sichere Bedingungen für den Start sind, wo bei Soaren evtl Leerotoren o.A. sind, die man besser umfliegen sollte usw Habe ich immer zugestimmt, wobei ich mir zu der Zeit des rechtlichen Risikos nicht bewußt war. Für die war es auf jeden Fall sicherer, als wenn ich abgelehnt hätte, aber wenn etwas passiert wäre, wäre ich vermutlich dran gewesen, da es z.B. aufgrund meiner weitergehenden Scheine leicht gewesen wäre, mir ne Garantenstellung nachzuweisen... Ich finde eine Rechtssprechung, die zu solchen Ergebnissen führt, rel hirnrissig... Vielleicht wäre es gut, mal einen Thread aufzumachen, in dem wir versuchen, die rechtlichen Risiken mal etwas zu sammeln bzw einzugrenzen, durch Verweise auf entsprechende Urteile bzw deren Begründungen und was wir da sonst noch sammeln könnten
  24. Hier dann ein kleiner Bericht zu der Tour Bis ein paar Tage vor der Tur, war ich mir ja unsicher, ob überhaupt durch Niederschlag genügend Pegel für die Sülz zusammen kommt, oder wir auf die Agger, die nicht so viel Entertainement bietet, ausweichen müssen. Dann hat es aber in den letzten 48 std vor dem Paddeln derartig geschüttet, daß das kein Thema mehr war, aber umgekehrt, ob der hohe Pegel nicht unsere Mitpaddlerin in ihrem Delta mit rel wenig Paddelerfahrung überfordert.. Bei Dennis & mir ist das ja kein Thema und ihm kam das gerade recht, um sein neues fränzösisches Wildwasser-Packraft zu testen. Am Vorabernd hat Dennis beim Rumsurfen noch ausgegrabern, daß momentan durch Rep-Arbeiten der Ausstieg bzw Umtragen direkt am rösrather Wehr nicht möglich ist. Am Morgen trafen wir uns am Austieg des KC Delphin an der Agger, ca 1 km vor dem Aggerwehr, liessen mein Auto dort stehen und fuhren mit Dennis Auto zuerst zum rösrather Wehr, um zu schauen, wie dort in der momentanen Baustelle das Umtragen möglich ist (ja möglich, aber ziemliche Schlammschlacht) und dann weiter zum hoffnungstaler Wehr, um zu schauen, ob ein Umtragen für unsere Mitpaddlerin möglich ist (Knackpunkt ist der provisorische Ausstieg, da da bei höheren Pegeln Strömung drauf steht) da dies recht suboptimal aussah und zusätzlich die Äste an der „Treppe“ des Wehrs so tief hingen, daß wir ein gutes Risiko sahen, daß wir 2 bei Durchfahrt von den Ästen aus dem Boot geräumt werden, haben wir es uns easy gemacht und alle 3 zusammen hinter dem Wehr eingesetzt. Später am rösrather Wehr gab es dann die erwartete Schlammschlacht beim Umtragen, das Waldstück hinter Rösrath schoen und etwas herausfordernd durch die Kurverei um die Bäume, dort habe ich darauf geachtet, für unsere Mitpaddlerin eine gute Linie vorzugeben. Unterwegs machten wir eine längere Pause, um unsere Vorräte zu vertilgen und kamen dann rechtzeitig deutlich vor dem Dunkelwerden wieder am KC Delphin an. Fazit : Eine schöne Tour bei mittlerem Pegel, unsere Mitpaddlerin mit ihrem Delta hat prima mitgehalten, die könnte jetzt bei hohen Pegeln auch mit einem WW-Packraft mitpaddeln... Wir werden bestimmt in den nächsten 1-2 Monaten noch 1-2 Touren dort machen, evtl auch mal eine längere Strecke (Sülz Haus Thal → Agger → Sieg → Rhein) auf 2 Tage verteilt mit Zelten / Grillen, wenn jemand gerne mitkommen will, kann er mir auch schon vorab eine PN schreiben... ein paar Pics von der Pause... Das Schlamm Abspritzen und anschliessend auf der Terrasse trocknen hat dann im weiteren Verlauf des WE anders geklappt, als gedacht
  25. Liebes Forum, wie bereits berichtet, möchte ich in nächster Zeit eine Lösung für den wasserdichten Gepäcktransport auf meinem Packraft finden. Das Gepäck wird in meinem Boot üblicherweise unter den Sitzen verstaut, und bildet dort wohl oder übel dann auch den tiefsten Punkt, wo sich jegliches Wasser bzw. auch Schmutz sammelt. Auch wenn ich voraussichtlich (bzw. hoffentlich) gerade mit diesem eher zahmen Bootstyp nie kentern werde, kann ich mir einerseits gut vorstellen, dass doch einmal eine etwas größere Menge Wasser ins Boot kommt, bzw. hätte ich auch einfach gerne mein Material wirklich verlässlich wasserdicht geschützt. Gleichzeitig wäre es fein, sowohl bei Kosten als auch Gewicht gegenüber z.B. Ortlieb-Drybags einzusparen. Meine bisherigen Überlegungen sind die folgenden: Rucksack abdichten: ich nähe gerade an meinem ersten X-Pac Rucksack. Rein theoretisch müsste es möglich sein, diesen abzudichten, wobei ich mir das bei den vielen Nähten relativ aufwändig vorstelle. Außerdem liegt der Rucksack dann direkt im Dreck/Wasser. Wasserdichter Liner: Der Inhalt wäre zwar trocken, der Rucksack aber wieder im Dreck/Wasser, bzw. alle Außentaschen auch ungeschützt Großer Drybag: Der gesamte Rucksack wäre vollständig geschützt, diese Version erscheint mir aus jetziger Sicht gerade optimal. Das Material müsste auch nicht extrem viel aushalten, insofern könnte man es wohl auch etwas leichter dimensionieren. Sofern die Lösung Sinn macht, ergibt sich als nächstes die Frage nach dem Material: SilNylon mit Silikon bei den Nähten abgedichtet: Zwar sehr leicht, aber wahrscheinlich nicht dicht genug, habe einmal einen Drybag so hergestellt, und so ganz hat mich das nicht überzeugt SilNylon mit Elastosil kleben: wirkt für mich irgendwie aufwändig mit Andrückrolle, ablüften, usw. DCF: habe ich noch nie verarbeitet, wirkt aber recht simpel. Initial wohl auch recht dicht, hier würde mich am meisten die langfristige Dichtigkeit bzw. Haltbarkeit zweifeln lassen - teuer wäre es jedenfalls auch. PU-beschichtetes Nylon: Könnte wohl mit Nahtband recht gut abgedichtet werden, wäre auch verhältnismäßig günstig. Die Langlebigkeit vom geklebten/gebügelten Nahtband ist dann wohl hier der Schwachpunkt, bzw. ab irgendeinem Punkt wohl die PU-Beschichtung generell? TPU-Nylon bügeln: da bin ich irgendwie sehr skeptisch, ob ich hier mit einem Haushalts-Bügeleisen ein verlässliches und haltbares Ergebnis hinbekomme... Hat jemand von euch Erfahrungen bei der Verarbeitung von Drybag-Materialien, bzw. übersehe ich grundsätzlich irgendetwas in meinen Überlegungen? Vielen Dank euch jedenfalls für eure Ideen und Inputs!
×
×
  • Neu erstellen...