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23 Ergebnisse gefunden

  1. Meine bisherigen Tarps und Zelte habe ich aus Silnylon hergestellt. Dass das Nylon ein wenig elastisch ist, fand ich nicht so schlimm. Was mich allerdings immer wieder tierisch genervt hat ist die Menge an Wasser, die ich nach einer Regennacht jeweils rumgeschleppt habe. Deshalb möchte ich für mein nächstes Projekt ein anderes Material verwenden. Silpoly soll in dieser Beziehung etwas besser sein, oder? Vom Mitlesen hier habe ich aber den Eindruck, dass es häufig Probleme mit der Reissfestigkeit gibt. Gibt es eine Variante, die bei ca 35-50g/m2 bzgl. Reissfestigkeit in die Nähe von Silnylon kommt? Cuben wäre wohl noch eine Alternative. Bei meinen letzten Zelt habe ich es als Bodenmaterial verwendet, fand es aber etwas mühsam zu verarbeiten und auch 'sperrig' einzupacken. Auch ist es mit zu teuer. Schon mal Danke für Eure Tipps!
  2. Hallo liebe UL'er, heute und morgen möchte ich mir gern ein neues Tarp nähen. Zum Einsatz kommt das 10D Silnylon von Aliexpress. Als Schnittmuster habe ich mir folgendes überlegt: http://lytw8.com/My_Gear.html#LytW8_1P_Cat_Tarp Hier die PDF der cuben Version: http://lytw8.com/uploads/LytW8_Cuben_Tarp_Design.pdf Jetzt stellen sich mir 3 Fragen: Das Silnylon hat ganz klar eine linke und eine rechte Seite: bei dem Schnittmuster würde einmal die linke Seite außen liegen (die Beschichtung demnach innen). Der Stoff ist so dünn, da macht das (denke ich) keinen Unterschied. Was meint ihr? Weil es dann so schön straff abzuspannen ist würde ich gern einen leichten catenary cut (2-max 3 cm) vorsehen (trotz silnylon). Ist es möglich (sinnvoll) den catenary cut an der Firstnaht wegzulassen? Das würde das Nähen leichter machen. Ggf möchte ich auch Beaks vorsehen wie hier, denn das Tarp ist für den Herbst /Winter gedacht und soll Windschutz bieten (für den Sommer habe ich mein 3x1.5m Quick'n Dirty Tarp). Gibt es dort Gestaltungsrichtlinien? Gibt es Beaks bei denen der Aufbau als Halbpyramide noch möglich ist? Grundsätzlich hatte ich vor rechtwinklige Dreiecke zu nutzen bei denen die kurze Seite ca 30-40cm lang ist . Wie macht ihr das? Natürlich habe ich die letzten Tage fleißig im Forum gelesen, konnte aber keine Antwort auf genau meine Fragen finden. Ich hoffe ich habe nicht den einen Thread mit allen Antworten drin überlesen. Vielen Dank für die Hilfe. Grüße aus dem Münsterland
  3. Hallo Bastler, ich plane gerade ein neues Zelt und möchte dazu meine Reste vom beigen 15D Silnylon von Ali verarbeiten. Egal wie ich es drehe und wende es reicht nicht ganz. Hat jemand noch ein Reststück mit 150x150cm oder zwei Reste mit 75x150 cm? Das wäre hervorrangend! Alternative: vom gleichen China Dealer etwas vom grünlichen 10D Silnylon übrig? Beide Stoffe sind dort ausverkauft. Bitte melden, dankeschön.
  4. Ich hab mal versucht eine Faltschüssel zu bauen, die sehr leicht ist. Ist vielleicht nichts für beinharte ULer aber vielleicht etwas für diejenigen, die gern so leicht wie möglich unterwegs sein wollen. Das Teil hat die Abmessungen einer kleinen Ortliebschüssel, wiegt mit 57 g aber gerade mal ein 1/3. Wenn ich statt der verwendeten PVC-Rohre Carbon nehmen würde, dürften sich wohl sogar unter 50 g erreichen lassen. Das Problem bei dieser Schüssel aus Silnylon ist, dass sie einigermaßen stabil steht. Ich denke, da habe ich erst einmal eine Lösung gefunden. Näheres in diesem kleinen Bericht hier click! Und hier das fertige Teil: HAL
  5. Mich interessieren Eure Erfahrungen was das Versagen von Nähten und Stoff angeht. Anlass sind der Fall von @Norweger, der vor einem Jahr einen eindrücklicken Fall geschildert hat... ...und kürzliche Diskussionen über die Ursachen dieses Versagens und wie diese zu vermeiden sind: Ich fände es nun interessant, weitere Erfahrungen hier in einem neuen Thread zu sammeln. Ebenso Eure Analysen zu den Ursachen. Andreas führt das Versagen auf die Perforation durch die Nadel zurück. Die ist bestimmt ungünstig, und das Argument, die Kräfte auf möglichst viel Fläche zu verteilen um hohe Punktbelastungen zu vermeiden ist bestimmt richtig. Allerdings fällt es mir immer noch schwer zu glauben, dass die Perforation alleine Schuld ist... es wird ja nicht quadratmeterweise Stoff rausgestanzt, sondern es sind eher kleine Beschädigungen. Vielleicht ist die hohe Punktbelastung durch den Faden schuld, der an so einer Stelle zerrt? Vielleicht spielt dann die Fadenspannung und Elastizität eine grössere Rolle als die Stichlänge? Norweger hatte ja 4mm Stichlänge, was schon recht lang ist, und trotzdem ist das passiert. Spekulieren kann man natürlich lange, ich fände es aber wie geschrieben auch interessant, hier weitere Beispiele aus der Praxis zu sammeln.
  6. ChristianS

    Ein Tarptent

    Hallo Forum, heute war endlich mal schönes Wetter, so dass ich von meinem Tarptent-Projekt ein paar Bilder machen konnte. Die Motivation geht auf den post von @Barbarix zurück. Das Konzept fand ich wegen des einfachen Schnitts sehr bestechend, außerdem hat man Rundum-Wetter- und Mückenschutz. Allerdings wollte ich zusätzlich einen Lüfter und einen Zipper-Verschluss haben. Damit das Ganze nicht zu schwer wird, habe ich den feinen 10DEN Silnylonstoff von Ali verwendet. Am unteren Saum ist umlaufend ein 30cm breiter Streifen 25g Moskitonetz angenäht. Als Boden wollte ich ursprünglich ein richtiges Bathtub einnähen, aber das hätte das Gewicht stark nach oben getrieben. So habe ich nur Befestigungsmöglichkeiten für einen Polycryo-Boden vorgesehen. Folgendes Ergebnis kam dabei raus: Eine Seite geöffnet. Beide Seiten geöffnet. Um die Größe besser einschätzen zu können, habe ich eine Neoair Trekker in Large (ca. 193x60cm) reingelegt. Damit der Stoff auch bei Nässe immer gespannt wird, sind die Schlaufen aus 2mm Elastikkordel. Befestigungspunkt "Türmitte". Die Schlaufen können nach Bedarf ein- oder ausgehängt werden. Der Lüfter von Außen. Der Lüfter von Innen. Befestigung der Polycryo-Folie und der Insektenschutzstreifen. Reichlich Platz vorhanden. Auch wenn die Matte aufgepustet ist, hat man genügend Kopf- und Fußfreiheit. Wenn man den Stock schräg stellt, könnten zur Not auch zwei Personen Platz finden. Dann sollte es aber keinen Kondenz geben Das Wichtigste zum Schluss: Das Gewicht. Das Tarp pur ohne Schnüre und ohne das Moskitonetz wiegt 236g, zusätzlich mit den Schnüren 268g, zusätzlich mit dem Netz 338g und mit dem Boden dann genau 400g. 400g für einen kompletten Shelter finde ich ok. Fehlen nur noch die Heringe in der Gewichtsbetrachtung. Damit bin ich wohl die nächste Zeit erstmal zufrieden. Und für alle Nachbau-Interessierten gibt es hier noch ein CAD-File für das Freeware-Programm "blender": Schnitt_Tarp.blend Schönen Abend!
  7. Rio

    GoLite Shangri-La 3

    Moin, ich biete ein GoLite Shangri-La 3 an. grün silnylon ( noch das gute Material, welches nicht klebrig ist ) Top Zustand mit original Packbeutel Preisangebote bitte per PN...
  8. Zunächst möchte ich wie schon @Banned auf das morgige MYOG-Treffen bei @Andreas K. hinweisen, auf das ich mich nach der abgegebenen Diplomarbeit nun freue wie auf Urlaub. Ich werde volles Risiko gehen und mein neuestes Experiment mitnehmen, dass ich eben zum ersten mal aufgebaut habe: Ich nenne es aufgrund dieses Anblicks Mad Monster Nein, ich bin kein Fan der belgischen Nationalelf. Wishlist: Freistehendes, geräumiges 2-Personen tarptent (mit zahlreichen Aufbaumöglichkeiten), dessen rainfly in Komponenten zerfällt, die sonst auch wasserdicht sind: z. B. Regenjacke, Regenhose, Rucksack. Ein emotionaler Extrawunsch: Ich will mit meinen Gefährten die Sterne sehen können ohne von Moskitos zerpflückt zu werden (da erster großer Einsatz möglicherweise in Afrika & Asien). Nachrangig: Option als Hängemattenzelt zu fungieren. Option zwei Zugänge (bisher nur einer). Und ich nutze keine Trekkingstöcke, aber Option sollte da sein. Specs: Material: 37er Gleitschirmnylon, 55er SilNylon, 25er bug net, 65er 2Lagen-Laminat, 30er Fallschirmseide & Kleinkram aus alten Projekten und ExTex Reststücken, daher auch die ungewöhnlichen Farben Innenzelt (ca. 220*115*95, packed ca. 42*6) mit bisher einer Tür und Bauvorleistungen für andere Trekkingstock/Gestängeanordnungen; aus Gleitschirmnylon, SilNylon, bug net zu 420g Dach/Rucksack verstaubar in eine der zwei Hüfttaschen; aus Gleitschirmnylon (20-30Liter) zu 120g Apsis/Regenjacke verstaubar in eine der zwei Tascheneinschüben; aus Gleitschirmnylon und 2Lagen-Laminat an Rumpf zu 128g Apsis/Jackenlining verstaubar in kleine Brusttasche; aus Fallschirmseide und 2Lagen-Laminat an Schultern zu 70g modifiziertes dreibeiniges Hubba-Hubba-Hub-Gestänge (mit Rückbaumöglichkeit, original 430g) zu 260g In Summe also Zelt, doppellagige Regenjacke (nicht nur poncho) und Rucksack knapp unter nem Kilo. Die beiden Jackenteile lassen sich zu einer isolierten Jacke zusammenfügen ähnlich wie hier. Die Modularität kostet pro Verbindungsseite 10g. Hier also insg. 40g. Tatsächlich ließe sich auch die auflösbare Hose daranmachen, da gleicher RV. Würde ich das Dach nichtmodular realisieren, ließen sich dachmäßig gerechnet bestimmt mehr als 100g einsparen, rechnen wir aber alle Funktionen mit, steigt das Gewicht der Ausrüstung natürlich. Warum poste ich das, wenn ich's noch nicht über eine lange Zeit probiert habe? Naja, vielleicht bekomme ich noch wertvollen Input beim work in progress und vielleicht inspirieren Teile dieses Projekts andere. Ich werde auch über die Feldtests/Ventilation berichten. Auch beim ersten Aufbau wirkte es schon relativ robust, sehr geräumig, Abspannung braucht natürlich fine tuning, die KAM snaps sind bei der roten Jacke noch gar nicht und bei der schwarzen nur teilweise angebracht. Die schwarze Jacke habe ich in den vergangenen verregneten Tagen gerne getragen und doch gemerkt, dass zumindest teilweise ein RV vorne ganz nett wäre. Das Rucksack-Dach ist noch ne große Baustelle. Getragen habe ich ihn schon, RV ist bedinbar, lässt sich auch via shock cord schließen, aber das Tragesystem braucht noch fine tuning. Alle Materialien sind dem experimentellen Charakter geschuldet. Wenn die Idee sich für mich bewährt werde ich vermehrt zu 36er Silnylon, Tafetta und 80er 2,5-Lamit greifen. Wenn nicht, so ist das Dach leicht durch ein nichtmodulares Rainfly auf ganzer Fläche zu ersetzen. OT: Bitte im Hinterkopf behalten, dass mir Modularität sehr wertvoll ist, anders als viele spezialisierte Projekte in dieser community, die ihrer jeweiligen Funktion natürlich besser erfüllen. Danke für eure Kritik und Hilfe auf dem Weg zum aktuellen Prototypen u. a. hier 1, 2, 3, 4, 5 OT: Modularität lohnt sich hier nur, wenn man in allen Funktionen mit Suboptimalität zufrieden ist (so wird z. B. dieses Ding hier nie perfekt abzuspannen sein). Gewichts-/ Volumenmäßig ist es dann hier und dort sehr UL. Ich wollte mit möglichst maximaler Modularität beginnen. Wenn sich ein Modul nicht bewährt, lässt es sich leicht(er) durch eine einfache Fläche ohne Sekundärfunktion ersetzen (im Moment steht vor allem der Rucksack auf der Kippe). Detailbilder von bestimmten Sachen, kann ich sicher nachliefern. Cheers, Craig
  9. Deichkind

    Leichtes Tarp gesucht

    Hallo zusammen, Ich bin für die nächste Tour Ende Februar auf dem GR221 auf der suche nach einer leichteren unterfunkt. Im Moment nutze ich zusammen mit meiner Partnerin das Quickhiker Ultralight 2 von Decathlon, im Grunde ein schönes 2 Wandiges Zelt das uns auch immer guten Schutz geboten hat, und auch weiterhin beim Paddeltouren zum Einsatz kommen soll. Nur zum Wandern soll jetzt was leichteres her. Da unseren Budget leider sehr begrenzt ist, habe ich an ein Tarp gedacht, das ich dann Zelt ähnlich aufbauen möchte. Ich habe das ganze schon mal mit einem alten Tarp (Marke unbekannt) in der Größe 3x3 Meter getestet und das klappt wirklich gut. Leider wiegt das alte Tarp ziemlich genau 1Kg. Nun bin ich auf der Suche nach etwas möglichst leichten, das in etwas die Größe 3x3 Meter hat. Ich bin bei der suche im Internet auf das DD Superlight Tarp gestoßen, das mit 3x2,90 Meter schon ganz gut wäre, und die 460g klingen auch schon nicht so schlecht. Nun aber zur Frage, kennt ihr ein Tarp in dieser Größe in der Preiskategorie um die 100€ das leichter ist? Am liebsten wäre mir natürlich eins zu kaufen, an die Variante Selbstbau habe ich auch schon gedacht, aber ich glaube das wird Zeitlich etwas knapp und wir besitzen auch keine Nähmaschine. Danke schon mal für eure Hilfe. Grüße Deichkind
  10. #PackLessPlayMore

    SnoozeToob Vario Poncho

    Vom Album Joyn

  11. Nachdem ich mir bei ExTex das 55g SilNylon bestellt habe und daraus ein Tarp(tent) und ein Poncho nähnen will, habe ich heute mal mit dem Poncho angefangen. Poncho ist einfach. Anforderungen an diesen meinen Poncho:gut wasserdicht, deshalb das 55g und nicht das 36g SilNylon. Hat ne höhere Wassersäule und ist gefühlt auch robustersehr lange Form bis unterhalb der Kniean den Seite zugenäht, da keine verwendung als Tarp (ich will unbedingt Regenschutz und Tarp extra haben)dichte, verstellbare Kapuze ohne Schirm. Habe eh immer ne Basecap aufkurzer BrustRV zur Regulierungdirekt verwendet genug Platz für 45L Rucksackunter RV ausziebares "haubenstück" für über größerern RucksackTaillenband zur Fixierungunten bis über Knie raffbar für schwierigeres GeländeTrage-/Windfixierung am Rucksack um bei Bedarf den Poncho über den Kopf zu streifen und im Nacken abzulegenAn den Seiten ein paar Schlaufen um mal als Tarpbeak oder sonstwie befestigen zu könnenMasse bei meiner Körpergröße von 1,76m:vorne 1,10m + Saumzugabehinten 1,30m + SaumzugabeBreite 1,50m im SchulterbereichTaille unten ca. 10cm schmäler (+ nahtzugabe). Mehr auf Taille geht nicht, dann passt der Rucksack nicht mehr drunterVorgehen:Der Stoff von ExTex hat eine Breite von 1,56m. Dabei ist zu beachten, dass an beiden Rändern ca. 2cm ohne Beschichtung sind und von der Rolle/Produktion diese 2cm mit Löchern und ausgefranzt sind. Nutzbare Breite also entsprechend weniger. Will man die komplette Breite verarbeiten, kann dieser Bereich evtl. als Nahtzugabe verwendet werden. Der Stoff liegt in einer Länge von 2,40m + Nahtzugabe auf dem Boden, doppelt, so wie Vorder und Rückseite in der Länge sein sollen. (Bild 1+2) Im Schulterbreich mit einem weissen Buntstift (ich verwende immer Buntstifte für Markierungen) die Mitte markieren um später das Kopfloch schneiden zu können. (Bild 3) Damit der glatte Stoff nicht verrutscht einfach mit Büchern beschweren. Jetzt an den Seiten die zu schneidende "Taille" einzeichnen. (Bild 4+5) Zuschneiden. Bei einem Poncho kommt es nicht auf den Millimeter an, habe also einfach den doppelt liegenden Stoff mit der Schere gechnitten. (Bild 6) Nach dem Schneiden aufgeklappt sieht es dann so aus. (Bild 7) Das Kopfloch schneiden. Habe mich für einen ganz einfachen Schnitt entschieden, also kein runder Halsausschnitt. Für einen Poncho für mich ausreichend. Um die Proportionen zu wahren und damit die Mitte des Ponchos später auf der Mitte der Schulter liegt sollte der Ausschnitt ca. 1/3 nach hinten und 2/3 nach vorne geschnitten werden. Das gilt für meine "normalen Maße", wer einen Bodybuilder-Stiernacken hat, nun, da brauchts wohl mehr Platz. Nach vorne kann man dann verlängern wenn ein RV dran soll. Ich habe den Schnitt 40cm lang gemacht incl. dem geplanten BrustRV. (Bild 8+9) Weiter bin ich noch nicht.Als nächstes wird die Kapuze genäht, in das Kopfloch eingefügt und der BrustRV kommt rein.Werde weiter dokumentieren.
  12. Ich hab mal meine Erfahrungen bezüglich Kleben von Sil-Nylon zusammengefasst und mir auch ein einfaches Werkzeug zum kleben längerer Nähte ausgedacht. Umfangreicher Bericht mit Bildern hier. Vielleicht ist das ja für einige Hardcore-MYOGer hier interessant. HAL
  13. lottaontour

    Tarp

    Vom Album Lottaontour's Gedöns

    1,5 x 2,5 m
  14. Es geht um das 36g Silnylon und das 55g Silnylon von Extremtextil. Ich habe von beiden Stoffen diese kleinen knapp 10*10cm Stoffproben. Dabei ist mir aufgefallen, dass beide Stoffe in Richtung der Ripfäden natürlich sehr Zugstabil sind, in diagonaler Richtung jedoch extrem dehnfähig. Diagonal verzieht sich sich das 10cm Stückchen um mehr als 2cm. Bei Nässe wirds ja dann noch mehr. Das Silnylon meiner gekauften Tarps dehnt sich diagonal nicht annähernd so viel. So aus dem Gefühl heraus, aufgrund der Stoffproben, finde ich diese Stoffe dsbzgl. eher "schlecht". Ist aber das einzigste 1. Wahl Silnylon in dieser Qualität bzgl. Wassersäule und Reißfestigkeit. Frage: Wer von Euch hat aus einem dieser Materialien schon ein Tarp, Tarptent, Poncho gemacht und kann mir etwas über dieses Verhalten (Dehnung) bzgl. des Abspannens sagen ?
  15. Hallo liebe U-Eller, seit ein paar Wochen beschäftige ich mich mit dem Thema des Ultraleichtreisens. Ich finde den Gedanken sehr reizend mit nur wenigen Kilo in die Welt zu ziehen. Bisher war ich immer mit schwerer (teilweise schlechter) Ausrüstung unterwegs. Dabei waren allerdings auch keine Extremurlaube, sondern Kanutouren in Schweden, Fahhradtouren in Europa und "Herumreisen" in Südeuropa. Habe schon eine Menge hier und in anderen Foren gelesen und habe nun beschlossen mein eigenes Tarpzelt zu bauen. Da ich recht groß bin (2,01 m), reichen viele fertige Varianten von der Länge nicht. Ausser bei Tarptents von Tarptent scheint die Läge oftmals recht begrenzt (für mich). Als Einsteiger möchte ich gerne einen effektiven Mückenschutz und einen Boden einplanen, da ich auch weiterhin gerne nach Skandinavien fahren möchte. Nun zu meiner eigentlichen Frage. 1. Gibt es günstiges/billiges Material was bezüglich des Dehnverhaltens ungefähr an Silnylon heranreicht mit dem man gut Prototypen und Schnittmuster basteln kann? 1.1. Kann man eventuell günstige Malerabdeckfolie verwenden und diese zusammen kleben? 2. Welche Dehnung muss man bei nassem Silnylon im Gegensatz zu trockenem einplanen? (Ich hatte bisher nur PU-Zelte) 3. Wenn man einen Abspannpunkt auf der Fläche (also nicht am Rand oder an der Firstnaht) des Stoffes haben möchte, wie bringt man diese an? Einfach doppelten Stoff aufnähen und einen Gurt einnähen? Vielen Dank für's durchlesen. Gruß Leon
  16. Ich will mir ein Tarptent nähen, ein Mittelding zwischen Hexamid und Pyramide, auf einer Seite halb offen mit verschiebbarer Apside, ohne Reißverschluss etc. Der Schnitt steht im Prinzip fest. Habe auch schon etliches mit SilNylon gemacht (Cuben kommt nicht in Frage). Bin jetzt unschlüssig zwischen den Stoffen 36g SilNylon oder 55g SilNylon. Das 55er ist super, das kenne ich, sehr reißfest und abriebfest. Hat jemand Erfahrung mit dem 36er ? Ist natürlich verlockend das leichtere zu nehmen, allerdings soll das geplante Tarptent auch für den Winter unter evtl. härteren Wetterbedingungen (Finnland, Gebirge) geeignet sein. Also darf nicht auf Teufel komm raus Gewicht gespart werden, es darf auch im evtl. möglichen Schneesturm nicht zerfetzen. Für den sommerlichen Westerwald also gerne das 36er, aber ist das für die geplante Anwendung auch noch passend ?
  17. Ich arbeite schon seit einigen Jahren bei der Verarbeitung von Silnylon mit Elastosil-Klebern. Meine Erfahrungen sind bis jetzt sehr gut. Zusammengefasst: Es ist leichter den Stoff um eine sauber verarbeitete Klebestelle zu zerreißen als die Klebestelle selbst. Soweit zu relativ jungen Verklebungen. Wie sieht es aber aus, wenn die Verklebung schon mehrere Jahre alt ist, sie Hitze, UV-Licht oder Kälte ausgesetzt war? Schwächelt sie dann? Hat hier schon jemand ganz konkrete Erfahrungen zur Alterung von Elastosil-Verklebungen machen können und wenn ja, in welchem Zusammenhang? Dank schon mal - HAL
  18. Die Abspannleinen am Ponchontarp nerven bei der Nutzung als Poncho. Deswegen macht man sie ab. Die losen Leinen verheddern sich allerdings viel zu schnell: Die Lösung: Ein Rolletui, in dem die einzelnen Abspannleinen gelagert und transportiert werden. Für jede Leine gibt es ein Fach. Genäht hab ich es aus 35cm*35cm Ripstop-Silnylon mit 35g/m². Und, was hier nicht fehlen darf, das Gewicht: Ob sich das auch unterwegs bewährt, wird sich bei der nächsten Tour zeigen, für die Lagerung zu Hause ist es auf jeden Fall schon mal ein Fortschritt.
  19. Bis jetzt verwende ich das Ranger II Tarp von Begadi. Bin voll zufrieden damit. Will mir aber jetzt doch mal ein möglichst leichtes Tarp mit Mückennetz machen, will einfach mehr mückenfreien Raum haben. Habe mir ein Muster von ExTex bestellt, das einzigste 1.Wahl SilNylon was die haben, die Wassersäule, Gewicht, Reißfestigkeit ist ok, der Preis auch: http://www.extremtextil.de/catalog/Ripst…g-qm::1198.html Der Stoff hat auf jeder Seite eine SilBeschichtung. Jetzt wundert es mich, das eine Stoffseite glänzend und rutschig ist, eine jedoch eher matt und viel weniger rutschig. Denke mal, das liegt an unterschiedlicher Beschichtungsdicke oder Beschichtungsart? Ich kenne SilNylon nur beidseitig sehr glatt, glänzend und rutschig. Welche Seite nimmt man denn am besten nach aussen ? Die matte Seite, weil robustere ? Die glänzende Seite weil "mehr Beschichtung" und somit dringt weniger Wasser in den Stoff und er dehnt sich weniger ? Oder denke ich völlig falsch ? Falls jemand eine Bezugsquelle für eine bessere Qualität (Wassersäule, (Weiter-)Reißfestigkeit) weiß, bitte um Info !!?? Gebe auch gerne nen Euro mehr pro Meter aus, soll mein persönliches "Prestigeprojekt" werden, habe da so ganz eigene Vorstellungen von Schnitt und Raumnutzung.
  20. Ich plane ein Lavvu... eines der eher größeren Variante. http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/gallery/image/86-lavvu-10eck/ geplante Höhe: 260cm (Tatonka Tarp Stange) geplanter Durchmesser: knapp 450cm als 10-Eck... Nun stehe ich vor der großen Stofffrage und denke über 3 verschiedene Stoffe nach: Ripstop Polyester Silikonbeschichtet 40den 60g/qm - http://www.extremtextil.de/catalog/Ripstop-Polyester-silikonbeschichtet-40den-60g-qm-2-Wahl::2188.html Ripstop Polyester Silikonbeschichtet 75den 90g/qm - http://www.extremtextil.de/catalog/Ripstop-Polyester-silikonbeschichtet-75den-90g-qm-2-Wahl::1692.html Ripstop Nylon Silikonbeschichtet 40den 65g/qm - http://www.extremtextil.de/catalog/Ripstop-Nylon-Zeltstoff-silikonbesch-40den-65-g-qm-2-Wahl::1197.html Themen wären für mich dabei: Wie relevant ist die Silnylondehnung bei Nässe bei einem Lavvu - es sind immerhin ca. 3,5m Stoff die sich dehnen könnten... Dehnt sich Silnylon auch parallel zu den Ripstopfäden oder "nur" diagonal dazu? Wie verhält es sich mit der Stabilität von 40d Silpolyester zu 40d Silnylon? Und dann denke ich über den Zuschnitt nach - die Ausrichtung der Kanten... Es wurde ja hier (http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1536-ripstop-silnylon-zuschnittsrichtung/)und auf ODS schon diskutiert, aber es gab irgendwie kein Endergebnis... Zusammengefasst gibt es 3 Möglichkeiten: 1. Parallel zum Boden und damit Diagonal zu den Nähten, das kräuselt wohl ganz massiv... 2. Jedes Dreieck noch mal halbieren, so dass an den Abspannlinien alles schön parallel verläuft 3. Mixen nach Sarekmaniac auf ODS. Eine Kante mit parallelem Fadenverlauf reicht aus, damit sich nichts verzieht. Variante 1 fällt auf jeden Fall weg... ich will "schöne" Kanten, aber wenn mixen funktioniert, kann ich mir die Hälfte der nähte sparen, welche Auswirkungen das auf die zu bestellende Stoffmenge hat, weiß ich allerdings (noch nicht)... Reicht mixen bei so "leichten" Stoffen wie oben wirklich - hat das schon mal jemand mit Silnylon oder Silpolyester gemacht? Gerade bei Nässe hätte ich Sorgen wegen der Stoffdehnung... Fragen über Fragen - aber ich muss sehr bald bestellen... Edit: Falschen Link korrigiert
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