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86 Ergebnisse gefunden

  1. Kasimir

    1-Personen-Zelt Alpen

    Moin, im Sommer plane ich gut einen Monat auf dem GR5 vom Genfer See ans Mittelmeer. Da ich das erste mal alleine mit dem Zelt unterwegs sein werde, bin ich noch auf der Such nach dem ultimativen 1-Personen-Zelt. Natürlich möglichst leicht und am liebsten frei stehend....ein reines Tarp ist mir glaube ich zu wenig "Dach über dem Kopf". Würde mich über Tipps und Erfahrungen freuen. Beste Grüße
  2. Hallo Leute, ich habe mir im Frühjahr ein Zelt genäht. Die Maße entsprechen ziemlich dem Zpacks Duplex. Die Wanne ist weniger hoch und der Cat-Cut im Giebel ist weniger steil. Außerdem habe ich meine Reißverschlüsse nicht als Rainbow sondern in L-Form eingenäht. Das Material kommt von Extremtextil und hat zusammen etwa 200€ gekostet. Zuerst habe ich die Wanne gemacht, danach das Netz angebracht und das Dach angenäht. Die Türen kamen zum Schluss. Es war mein erstes Nähprojekt und ich habe keine Schnittmuster verwendet. Im wesentlichen habe ich den Stoff mit einem Zollstock ausgemessen und dann ungefähr in Form geschnitten. Die graden Kanten sind erst beim Nähen entstanden. Würde ich nicht mehr so machen. Ich empfehle auch niemandem als erstes Nähprojekt gleich ein Zelt zu wählen. Ich habe nervenaufreibende Situationen erlebt. Als Tisch musste die Tischtennisplatte herhalten. Meine Nähmaschine ist die billigste, die ich bei Ebay-Kleinanzeigen finden konnte - ich kann sie nicht empfehlen. Der Vorbesitzer hatte sie beim Lidl gekauft und sie ist wirklich nicht so toll. Zu schwach, komische Dynamik, blockiert schnell. Man sieht nicht, wenn der Unterfaden zur Neige geht. Das Zelt ist aus grünem Ripstop-Nylon (silikonbesch., 20den, 36g/qm), der Boden 40den Ripstop-Nylon (TPU-beschichtet, 70g/qm), das Netz ist aus Polyamid (155 Maschen/qcm, 25g/qm). Das fertige Zelt wiegt 815g. Trotz der Schwierigkeiten bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der ersten Touren habe ich mit den Zelt bereits unternommen und es funktioniert super. Fragen gerne hier rein. Beste Grüße Martin
  3. Hallo zusammen, hier mal wieder eine Bauanleitung, vielleicht hat ja der/die ein oder andere schon mal mit einem Zeltbau geliebäugelt ……. Nach dem X-Pac 37+9L Rucksack und dem Daunen-Quilt mit geschlossener Fußbox ging es im letzten Winter an die dritte MYOG-Großbaustelle: dem Zelt. Da sich die beiden ersten Projekte durchaus sehen lassen konnten, war ich guter Dinge, dies auch bei einem Zeltbau entsprechend umsetzen zu können. Allen Unkenrufen zum Trotz, dass das erste selbstgenähte Zelt in der Regel für die Tonne ist, machte ich mich an die Planung und schrieb dazu im Vorfeld eine detaillierte Bauanleitung (s. unten). Zudem machte ich zu den Zeichnungen der einzelnen Baugruppen noch Zeichnungen der wichtigsten Nähte (alle letztendlich als Kappnähte ausgeführt), um später während des Zuschnitts und des Nähens den Überblick zu behalten, auch wegen der vielen unterschiedlichen Nahtzugaben. Der Entwurf ist als ‚single piece - single wall - A-frame‘ ausgelegt und orientiert sich an bewährten Zelttypen. Die Bauanleitung habe ich dann Schritt für Schritt abgearbeitet, was ausgesprochen gut funktioniert hat. Als Stoff kam das sehr dehnungsarme Chikara zum Einsatz. Das Chikara ließ sich sehr gut nähen (80er Microtex Nadel, Rasant 75 Garn) und erinnert in Haptik und Geräuschentwicklung am ehesten an Backpapier, was am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war. Die wichtigsten Daten: 2-Personen Zelt mit Platz für 2 TAR NeoAir Xlite (Regular) Isomatten 2 Eingänge, 2 Apsiden alle Dachnähte abgedichtet Trapez-Bodenwanne: 110/90cm Breite , 220cm Länge, Höhe 12 cm First: Höhe mittig 120cm, Breite mittig 120cm, Höhe im Kopf-/Fußbereich >38cm Material: Chikara 41g/m², Mosquitonetz 25g/m², 200den Diamond Ripstop 120g/m², Reißverschluß YKK 3C Catenary cut: 2cm/m Packmaß: Ø 14cm x 40cm (6L) Materialkosten: ca. 190€ Gesamtgewicht: 716 g (incl. sämtlicher Abspannleinen) Vorbereiten der Baugruppen Für alle Stoffstücke habe ich im Vorfeld Pappschablonen (1:1) angefertigt, da die meisten Kanten einen Catenary cut haben. Das hat sich für das Anzeichnen auf den Stoffen später als sehr hilfreich erwiesen. Eine sehr gute Catenary cut-Anleitung findet man hier. Bei den kürzeren Mesh-Dachkanten (155cm) ist darauf zu achten, dass der Cat cut vom Dach (175cm) genommen wird, da sie später eine gemeinsame Naht bilden und somit die längere Naht den Cat cut vorgibt (die tiefste Stelle des Mesh-Cat cut ist daher leicht asymmetrisch versetzt). Für die Ecken der Bodenwanne sollte man sich vorher mal aus einem DIN A4 Blatt ein Papiermodell machen, um die einzelnen Bauschritte zu verstehen. Hintergrund für die etwas aufwendigere Eckkonstruktion ist die Tatsache, dass ich die Bodenwanne bis zu einer Höhe von mindestens 3 cm nahtfrei bauen wollte. Somit müssen die Ecknähte nicht versiegelt werden und man hat zudem saubere und stabile Stofffahnen, an denen die D-Ringe für die elastische Kordel angebracht werden können. Es geht natürlich auch anders …… Mesh-Giebelseiten (2x) ausschneiden mit 3cm (unten) bzw. 2,5cm (Giebel/Traufe) Nahtzugabe Spitzenverstärkung einschließlich Saumzugabe von außen auf die Giebelspitze aufnähen. Radius ca. 15cm. Alle Spitzen-/Eckverstärkungen sind aus 200den Diamond Ripstop Reststücken, es geht aber auch Zeltbodenstoff o.ä. Vorderkante der Ecktasche einfassen, dann Ecktasche einschließlich Saumzugabe von innen aufnähen Reißverschluss auf Länge kürzen, Schieber einsetzen, und an den Enden mit kurzen Stofffahnen versehen. Auf die Laufrichtung des Schiebers achten (unten zu, oben auf)! RV von innen aufnähen (2mm vom Rand), dann mittig das Mesh auftrennen, einfach nach innen umschlagen und vernähen. Beim RV habe mich für die L-Form entschieden, da ich den Sinn und Zweck der Rainbow-Form nicht verstehe solang das Zelt mit Trekkingstöcken aufgebaut wird und das Mesh beim kompletten Öffnen zudem immer auf den (dreckigen) Boden fällt untere Kante einfach säumen, dazu1x nach innen umschlagen Dachschrägen nach außen einmal knapp, dann nochmal normal (1cm) umsäumen. elastische Kordel (für die T-Stopper) mit Hilfsfahne (die verschwindet nachher in der Nahtzugabe) versehen und auf der RV-Seite von innen an der Giebelseite in der Nahtzugabe annähen (Schlaufe zeigt nach innen, (s. re.Bild) Traufseite nach innen doppelt versäumen Mesh-Traufseiten (2x) ausschneiden mit 2,5cm (oben, Seiten) bzw. 3cm (untern) Nahtzugabe Traufoberkante nach außen einmal knapp, dann nochmal normal (1cm) umsäumen. untere Kante einfach säumen, dazu1x nach innen umschlagen Seitenkanten nach außen doppelt versäumen Dach ausschneiden mit 1,5cm (schmale Dachhälfte) bzw. 2,5cm (breite Dachhälfte) Nahtzugabe am First, 2,5cm an den Seiten und 2cm unten Dachhälften am First links auf links (knapp) zusammen nähen, dann rechts auf rechts (auch rel. knapp) zur französischen Naht Schlaufen auf der franz. Naht mittig bei 5(7,5)cm, 60(62,5)cm, und115(117,5)cm annähen (an den Schlaufen kann man später eine Schnur befestigen zum Aufhängen von Sachen im Zelt). Franz. Naht zur Kappnaht umnähen, Naht von außen mit 25mm breitem DCF Tape + Chikara versiegeln (s. Bild) rechts auf rechts Traufsäume (1cm) abnähen Mesh-Traufseiten mit deren Oberkanten auf die Innenseite der Traufsäume nähen Saum zur Mitte hin umklappen und als Kappnaht vernähen (s. li. oben Bild), Naht von außen versiegeln (25mm DCF Tape + Chikara) 2 Abspannpunkte (Radius 5cm) erstellen und jeweils in Dachflächenmitte mit DCF Tape von außen aufkleben Doppel-Türen (Apsiden) (2x) ausschneiden (4x) mit 1cm (Giebelseiten), 2cm (Mittenkanten; unten) Nahtzugabe Türen an den unteren Mittenecken mit Verstärkungen versehen Verstärkung in 2 der 4 Giebelspitzen auf den Innenseiten einnähen (s. li. Bild). Radius 12-15cm. Mittenkanten doppelt umsäumen die jeweils anderen Flügel im Giebelspitzenbereich auf die Außenseiten auf der Nahtzugabe annähen, auch über die Verstärkung (s. mi. Bild) LineLoc mit 15mm Gurtband von außen mittig auf die verstärkte Giebelspitze aufnähen Mittenkanten in ca. 1/3 Höhe mit Druckknöpfe versehen (Stoff vorher verstärken, s. re. Bild) Elastische Kordel (für die T-Stopper) von außen an den Giebelseiten mit Hilfsfahne in der Nahtzugabe annähen (Schlaufe zeigt nach innen) Boden Boden ausschneiden mit 2cm Nahtzugabe nach außen einmal (1cm) umsäumen Seiten hoch klappen und in den Ecken in das nach außen stehende Dreieck von oben 9cm nach unten eine Naht setzen. Diese doppelt verriegeln, von 1-2cm, von 2-3cm und von 8-9cm. in einem Abstand von 2cm parallel dazu von oben einen 2cm-Schnitt machen parallel zur Oberkante die obersten 2cm der Ecke abschneiden die 2x2cm Stofffahne zur Seite umschlagen und an den Saum annähen in 5cm Abstand parallel zur ‚9cm Naht‘ die Dreiecksspitze abschneiden den Stoff nach innen einstülpen und entlang der Innen- und Außenkante je eine Naht setzen (innen nicht länger als die ‚9cm-Naht‘) Stoff auch oben einstülpen, dazu Spitze nach innen umklappen und vernähen 15mm Gurtband mit D-Ring mittig leicht schräg nach unten zeigend an die Eckfahnen annähen (s. Bild) Zusammennähen von Dach mit Türen und Mesh-Giebelseiten Giebelnähte (von Dach u. Türen) erst links auf links knapp zusammen nähen, dann rechts auf rechts (franz. Naht) T-Stopper von innen an den Saum annähen Saum der Mesh-Giebelseiten von innen mittig an den Dach-/Türsaum nähen, dann Saum nach innen umschlagen und zu einer Kappnaht vernähen alle 4 Eckverstärkungen annähen alle Bodenkanten von Dach und Türen (vorher ev. angleichen) doppelt umsäumen Dachnähte von außen versiegeln (25mm DCF Tape + Chikara) LineLocs (Ecken) bzw. D-Ring (Mittenecken) mit 15mm Gurtband an die Verstärkungen annähen (s. re. Bild) alle Mesh-Trauf-Seitensäume miteinander vernähen (s. li. Bild) Zusammennähen mit der Bodenwanne Mesh-Saum von außen auf den Saum der Bodenwanne (mittig) aufnähen. Vorher die beiden Reißverschlüsse aufmachen, denn je mehr Naht vernäht ist, desto mehr steht die Nähmaschine im Zelt (ein riesiger Stoffwust von insgesamt 14m², aber es geht) nach außen umschlagen und zu einer Kappnaht vernähen (wieder Stoffwust) abschließend für’s Abspannen alle Schnüre und elastische Kordeln anbringen FERTIG! (50 Arbeitsstunden später) Fazit Da das Endergebnis einen brauchbaren Eindruck macht, sollte man mit dieser detaillierten Bauanleitung in der Lage sein, schon beim ersten Zeltbauversuch relativ erfolgreich zu sein. Ich hoffe, es ist alles halbwegs verständlich beschrieben und gezeichnet. Im März ging es mit dem Zelt dann gleich auf den GR221. Dank ‚single-piece‘ geht der Aufbau mit Trekkingstöcken innerhalb von 1-2 Minuten. Unterschätzt habe ich zunächst die extreme Dehnungsarmut vom Chikara, aber nach 3-4 Aufbauversuchen hatte ich den Dreh raus, das Zelt annähernd faltenfrei aufgestellt zu bekommen (leider kommen in dem Moment, wo ein Apsidenflügel geöffnet wird, an irgend einer Stelle doch wieder leichte Falten rein). Steht es stramm und faltenfrei entwickelt es auch bei kräftigem Wind kaum Geräusche. Durch die zahlreichen Lüftungsmöglichkeiten war Kondenzbildung trotz kalter Nächte in den Bergen mit wenigen Grad über Null kein Thema. Bewährt bei dem steinig-felsigem Untergrund haben sich auch die MSR Groundhook Mini (6 Stück, 57g). Natürlich ist das Zelt mit seinen 716 g nicht wirklich ultraleicht, man bekommt dafür aber ein richtiges Zelt. Soll es leichter sein, muss man schon auf Cuben Fibre zurück greifen, erkauft sich dann aber jedes Gramm Gewichtsersparnis mit mehr als einem Euro (Materialkosten dann ca. 430 €). Für das erste Zeltprojekt war das Chikara daher ein guter Kompromiss aus Dehnungsarmut, Handling, Gewicht und Preis. Natürlich geht es auch mit Silpoly oder Silnylon, mit den bekannten Vor- und Nachteilen. Viel Spaß beim Nachbauen!!
  4. Moinsen, nachdem ich in der vergangenen Zeit nun reichlich mitgelesen habe und die Informationen mir bei der Zusammenstellung meines Equipments für meine anstehende längere Reise schon sehr geholfen habe, hadere ich weiterhin mit der Entscheidung für ein geeignetes Zelt und wollte die Anfrage mal in die Runde werfen. Ich werde ab Mitte November 3,5 Monate in Nepal, Neuseeland und Patagonien unterwegs sein. Für Nepal werde ich kein Zelt brauchen, aber für NZ und Patagonien plane ich meine Mehrtageswanderungen im Zelt zu verbringen. Da ich nicht sonderlich robust gebaut bin (163cm/53kg), ist das Gewicht eines meiner Hauptkriterien bei der Wahl des Zeltes. Deswegen war ich einige Zeit beim Big Agnes Copper Spur UL2 oder Fly Creek UL2. In Patagonien erwarte ich aber sehr unbeständiges Wetter und viel Wind, weswegen ich aufgrund einiger Threads mit Berichten zu gebrochenen Stangen etc. ziemlich unsicher geworden bin. Derzeit tendiere ich zum MSR Hubba Hubba NX, was mir aber mit 1,7kg eigentlich zu schwer ist. Beim Carbon Reflex 2 oder Access 2 habe ich eben bereits etwas zur mangelnden Robustheit der beiden gelesen. Ich bin zwar alleine unterwegs, aber noch relativ neu im UL-Bereich und daher noch kein ultimativer Minimalist. Bei einem 2er-Zelt hätte ich innen Platz für mein Gepäck und meine etwas raumeinnehmende Schlafposition (Seiten-/Bauchschläfer, gerne mit angewinkeltem Knie). Bisher habe ich aufgrund der freistehenden Funktion in unwegsamen Gelände vor allem Kuppelzelte und keine Tunnelzelte beachtet. Daher die Frage an euch, ob ihr noch eine weitere Idee habt oder sonst eure Erfahrungen mit mir teilen könnt. Ewiger Dank ist euch gewiss Sonnige Grüße Ika
  5. Hallo, ich fahre in etwa 3 Wochen los auf eine 6 monatige Europatour mit dem Fahrrad. Ich selbst weiß noch nicht wo es hingeht. Eventuell erstmal in den Süden und irgendwann dann über Osteuropa und Skandianavien zurück. Ich werde mit meinem Hund unterwegs sein, daher suche ich ein leichtes (max 2. KG) 2 Personenzelt, welches freistehend ist und sich auch gut und schnell bei Regen aufbauen lässt. An sich ist es mir auch wichtig, dass es so nachhaltig wie möglich hergestellt wurde, aber ich vermute, dass ich bei den Anforderungen Kompromisse eingehen muss. Ich hatte mir das Space UL 1-2 P rausgesucht. Leider muss man hier das Innenzelt vor dem Außenzelt aufbauen. Dadurch wird bei Regen ja alles naß sein bevor es aufgebaut ist. Als Alternative haben sie auch das Lizard 1-2P oder 2-3 P im Sortiment. Leider ist dieses nicht freistehend. Ich hatte bei meinen bisherigen Wandertouren schon öfters das Problem Heringe nicht gut in den Boden gesteckt zu bekommen, daher wäre freistehend schon optimal. Ich würde gerne maximal 300 Euro ausgeben, wodurch insbesondere auch gebrauchte Angebote für mich sehr interessant sind. Hat da jemand von euch Tipps für mich? Danke schonmal! Viele Grüße, Iris
  6. ploof.ep@gmx.de

    [Suche] Tarp Zelt und Quilt

    Hallo ich suche ein 1 bis 2-Personen Zelt, bevorzugt ein Tarpzelt mit Innenzelt, um die 800 Gramm schwer. Meine Mum möchte Anfang Juni durch Korsika wandern und es soll eine Überraschung werden. Für mich selbst suche ich einen Daunen Quilt, oder Daunenschlafsack. Komforttemp. im Minusbereich. Um die 400g schwer. Meldet euch bitte wenn ihr etwas passendes zu verkaufen habt. Danke! Elena
  7. kra

    Zeltreparatur?

    Hallo, ich möchte mein ca.18 Jahre altes TNF Kuppelzelt (V20 o.ä., Außenzelt Sil-imprägniert) reparieren, und zwar sind die beiden Folienfenster zerfallen. Ich möchte die Fenster mit Silnylon füllen - und würde das gerne mit Silikon verkleben. Kann das klappen oder sol ich doch in den dauren Apfel beißen und die Nähmaschine rauskramen? Oder kleben und zur Sicherheit noch ne Naht per Hand drüber? Da Zelt wird häufig, aber nicht extrem genutzt.
  8. feelingfreedom

    Tarptent Moment DW

    Hallo liebe Community, Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Zelten für eine kommende, lange Tour. Zuerst soll es von Deutschland nach Spanien auf dem Jakobsweg gehen und anschließend Richtung Kanada. Da ich so viel wie möglich draußen schlafen möchte, brauche ich unbedingt ein leichtes, stabiles Zelt. Durch das Forum bin ich auf das Tarptent Moment DW gestoßen. Die wichtigsten Kriterien für mich sind: -eine Apsis für Schuhe, Rucksack und bei Schlechtwetter zum Kochen -Möglichst leicht -Möglichst windstabil -Gute Luftzirkulation -Möglichst langlebig -Soll auch einen plötzlichen Wintereinbruch aushalten können und für herbstliches Wetter geeignet sein -natürlich ist ein schneller Aufbau von Vorteil Erfüllt das Tarptent Moment DW diese Ansprüche? Was für Erfahrungen habt ihr mit Kälte, Wind und Regen gemacht bzw. insgesamt mit diesem Zelt? Ich bin euch für hilfreiche Antworten sehr dankbar! Weiterhin viel Spaß beim Zahnbürstenabsägen und Grämmchen rechnen Feelingfreedom
  9. Kermit

    [Suche] Trekkertent Stealth 1

    Hallo, suche ein Trekkertent Stealth 1. Hoffe mal das jemand eines "übrig" hat. Vielen Dank für eure Hilfe. LG - Kermit
  10. Die Strecke der Tour habe ich so gewählt, dass neben öffentlichen Verkehrsmitteln nur die eigene Muskelkraft zur Fortbewegung eingesetzt wurde. Start- und Zielpunkt war der Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Mit dem ersten Zug von Berlin über München kann man 13:00 Uhr dort sein. Anschließend bin ich, vorbei am Olympiagelände, zum Eckbauer aufgestiegen (Bildmitte), und dort war dann auch der erste Übernachtungsplatz. Bei leichten Plusgraden und später einsetzendem Schneefall habe ich dort am einzig geeigneten Baum die Hängematte aufgehängt und auf einem Plateau oberhalb das Zelt errichtet. Über die Erfahrungen beim Lagerbau und Schneeschmelzen berichte ich im nächsten Teil. Der zweite Tag führte bis Mittag über eine relativ leicht zu bewältigende Wegstrecke bis zur Elmauer Alm (links), die auch noch von vereinzelten Winterwanderern frequentiert wird. Ab dem König-Ludwig-Weg habe ich in den folgenden zwei Tagen nur noch drei Leute getroffen. Von der Lawinengefahr im ersten Abschnitt wusste ich, aber da in den letzten 10 Tagen kein Schnee mehr gefallen war, habe ich dieses Risiko gering eingeschätzt. Die kurzen steilen Hänge hatten ihre Schneelast schon vor Tagen abgeworfen. Über die Wettersteinalm bin ich dann bei inzwischen deutlichen Minusgraden zum Schachensee aufgestiegen und habe dort an der Baumgrenze auf etwa 1800 m das zweite Lager errichtet. Nach Einbruch der Dämmerung gingen die Temperaturen bis zum nächsten Morgen auf -15 Grad in den Keller. Den sternklaren Himmel hatte ich am einzig geeigneten Baumpaar (Beschreibung im nächsten Teil) beim Einschlafen und Aufwachen immer im Blick, weil ich kein Tarp aufgespannt hatte. Der Rückweg am dritten Tag sollte eigentlich pures Genusswandern sein, aber es kam - leider - anders. Nach Empfehlung von zwei Tourengehern, die am Vormittag schwer bepackt den Lagerplatz passierten und über meine Anwesenheit und die Größe meines Rucksacks ziemlich perplex waren, bin ich rückzu links auf den Kälbersteig abgebogen, der bis ins Partnachtal führt. Leider ist es mir an der Schlüsselstelle in Ermangelung jeglicher Wegzeichen und Spuren nicht gelungen, den richtigen Weg zu finden. Ich musste deshalb über zum Teil gefrorene Wasserfälle in äußerst heiklem Gelände ins Tal absteigen und dann dort einen knietiefen Bach durchwaten. Mit einbrechender Dunkelheit bin ich auf der anderen Talseite wieder in Richtung Partnachalm aufgestiegen und habe dort das dritte Lager errichtet. Der letzte Tag bestand aus dem unproblematischen Rückweg zum Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Teil 1: Das Equipment hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
  11. Nicht UL, aber vielleicht trotzdem interessant: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/105588-Geodät-jenseits-des-Mainstreams
  12. Hallo! Ich bin auf der Suche nach einem wind-und regenfestem 2 Personenzelt welches ich gerne auf meine Wanderungen mit meinem Partner mitnehmen würde und gegebenfalls auch alleine benützen würde. (sollte aber trotzdem für 2P nicht zu kuschlig werden, da wir beide unruhige Schläfer sind.) Da es hauptsächlich beim Wandern in Verwendung käme (evtl. auch bei zukünftigen Radtouren) sollte es trotz Standfestigkeit sehr leicht sein! (unter 2kg) - Und den Elementen, die Gebirge und nördliche Gefilde (wie Schottland) mit sich bringen, trotzen. Ich bin auf Tarptent Scarp 2 und auf Stratospire 2 gestoßen, welche mir schon gut gefallen- doch ich bin mir trotz Recherche noch sehr unsicher. Welches davon würdet ihr mir eher empfehlen? Beim Stratospire 2 hab ich zu bedenken, dass es mit 2 Trekking Poles aufgebaut werden muss (welche ich womöglich manchmal extra mitnehmen müsste, da ich bisher immer ohne gewandert bin- doch ich könnte mir es dafür vielleicht angewöhnen), dass es nicht freistehend ist und ob es genauso windfest ist wie das Scarp 2. Dafür wäre es laut Angaben leichter. Außerdem wäre alles zusammen schon recht teuer mit dem Import und Zoll nach Österreich und was, wenn etwas kaputt gehen würde? Wenn sich allerdings für mich wirklich kristallisiert, dass eines von den beiden der absolute Favorit ist, bin ich bereit die Summe zu zahlen. Welche anderen Alternativen könntet ihr mir Empfehlen, welches Zelt wäre unter diesen Umständen Euer Favorit? Freue mich über jede Antwort und Rat! (Noch zur Größenorientierung: Wir sind 183cm und 169cm groß.) Liebe Grüße
  13. Zula

    2-3- Personen Zelt

    Hallo, ich bin neu im Forum und kenne mich wenig aus. Hätte allerdings eine Frage :) Ich suche nach einem 2 Personen Zelt + Hund. Ich möchte gerne meinem Freund ein 2 Personen Zelt zum Geburtstag schenken. Auf der Suche bin ich drauf gekommen, dass die Kriterien von ihm ziemlich anspruchsvoll, bzw. unleistbar sind. Mein Freund ist viel am Berg unterwegs, auch hochalpinbzw. so um die 2500hm. Er war auch lange in Kanada reisen. Jetzt planen wir gemeinsam Weitwanderwege zu gehen. D.h. 2 Personen, wasserdicht und so leicht wie möglich. Er meinte nicht über 1,5 kg? Er weiß nicht, dass ich ihm ein Zelt schenken will und ich habe rausgefunden, dass es sehr teuer ist, ein gutes Zelt findet sich nicht s einfach. Nun ist es so, dass wir zu 2. unterwegs sind, aber einen Hund haben, der sollte auch im Zelt oder im Vorzelt Platz haben. Ich kann maximal 450 dafür ausgeben. Meine bisherigen Ideen waren: MSR Freelight für 3 Personen ( wegen Hund) weiß aber nicht wegen Wassersäule und Bewertungen. Außerdem Carbon Reflex Ultralight , Halland 2 LW, MSR Hubba NX, Vaude Hogan UL 2P. Hat jemand Ideen? Was wäre denn gut? Kenn mich selber nur mäßig aus. Wichtig ist Platz, Windfestigkeit, Wasserfestigkeit und entweder gutes Vorzelt oder zusätzlich Platz für Hund und leicht. Lg , bin dankbar um Antworten Zula
  14. Hallo Leute, einige von uns haben mein Sierra Designs Tensegrity 2 FL, ein Single-wall-Trekkingstock-Zelt, ja beim Wintertreffen angeschaut. Das ist die schwerste Version (Polyester, 2 Personen). Es ist in Deutschland für unter 300 Euro bei bever.nl verfügbar. Mit einem Nenngewicht von 1330 Gramm für die schwerere Polyesterversion Tensegrity 2 FL ist es zwar nicht ganz ultraleicht. Die Elite-Version (SilNylon) wiegt 990 Gramm, in der 1-Personen-Version 960 Gramm ab Werk. Aber da gehen noch 191 Gramm runter, egal welche Version des Tensegrity man betrachtet. Gemessen am verfügbaren Raum und der überdachten Terrasse finde ich das Zelt durchaus UL für die Tour mit Kindern. Gerade bei Schlechtwetter ist der Raumfaktor mit Terrasse sehr hilfreich. Auch Leute, die mit Hund(en) unterwegs sind, dürften die Apsis dieses Zeltes schätzen. (Ich besitze keinen Hund, seht mir nach, wenn diese Einschätzung daneben liegt.) Ein langer Trail-Test steht noch aus. Meine ersten Eindrücke sind aber sehr gut. Es lässt sich sehr einfach auch bei Wind aufbauen, steht gelassen in 3 Minuten und in Eile auch in 2. Zwar gibt es Reviews, die den Aufbau als kompliziert betrachten. Das trifft meiner Meinung nach aber überhaupt nicht zu. Im Gegenteil, man kann das Zelt sehr leicht aufbauen, wenn man überflüssiges entfernt und etwas von der Herstelleranleitung abweicht. Eine ausführliche Beschreibung, wie man das Gewicht drastisch reduziert und ein Video (wieder mal eines der Sorte „Perfect Pitch“) sowie die Links habe ich auf meinem Blog veröffentlicht. Somit hier bekannt gemacht.
  15. Ich biete ein von mir mit einem Boden ausgestattetes Shangri La 2. Es ist aus dem letzten Produktionsjahr von GoLite und hat mich über die Jahre auf insgesamt ca. 5 Wochen wandern begleitet. Es hat keine Löcher oder sonstigen Beschädigungen. Ich habe Moskitonetz und Sylnylon als Boden eingenäht, sodass es bei geschlossener Tür Krabbel- und Stechtiersicher ist. Der Boden ist 220 mal 120 cm groß und damit ausreichend für 2 Personen. Die Ecken sind nicht so schön geworden, da ich zunächst nur das Moskitonetz eingenäht habe und mir danach aufgefallen ist, das ein Boden dazu sehr gut passen würde. Der Boden ist quasi noch neue, nach dem Umbau war ich noch nicht mit dem Zelt unterwegs. Wer das Shangri La 2 noch nicht kennt: Es ist ein Klassiker der zu den sturmstabilsten Behausungen gehört, die man als UL Wanderer sein eigen nennen kann. Es rangiert dabei auf einer Höhe mit MIDs, hat jedoch den Vorteil, das man nicht mit dem Kopf in der Plane aufwacht. Beim Aufbau sollte man darauf auchten, das die langen Seiten im Wind stehen. Der Aufbau mit 2 Trekkingstöcken (125 cm) ist in sehr einfach und in 2 Minuten geschafft. Man benötigt 6 bis 10 Heringe. Das Gewicht liegt bei 881g mit Leinen (und Boden). Der Packsack wiegt 35g. Mehr Bilder gibt es auf Anfrage per PM. Zusätzlich biete ich zwei passende UL Alu Aufstellstangen an. Ich habe sie im TLS gekauft und kaum benutzt. Sie sind recht weich aber tun ihren Job. Ich hätte gern 200 € für das Tarptent, 220 € mit zwei Stangen. Bezahlbar per Überweisung.
  16. Servus liebes Forum. Ich habe vor im Juni auf eine Fahrradtour in Europa zu gehen und suche für diese noch passende Ausrüstung. Bisher habe auf meinen Reisen per Anhalter und kleineren Wandertouren das Zelt Jack Wolfskin Gossamer und bin meist ohne Schlafsack ausgekommen. Jetzt aber plane ich in Zukunft auch längere Touren per Fuß und Rad und das Gossamer ist mir für das Gewicht einfach zu eng und daher nicht für längere Touren geeignet. Schlafsack muss ich mir eh neu kaufen. Ich habe mich bereits im Forum umgeschaut und bin beim Zelt auf das SMD Lunar Solo gestoßen und ziehe das in Betracht (vielleicht hat ja hier Erfahrung zu bieten ggf. Alternativen zu den Zelt). Schlafsackmäßig bin ich noch total unentschlossen, denke aber über ein 3 season Schlafsack nach, da ich nicht vorhabe bis spät im Herbst draußen zu sein sondern eher Frühling-Mitte Herbst. Preismäßig bin ich bereit den Preis zu zahlen, der nötig ist um qualitativ gute und langlebige Ausrüstung zu kaufen. Trotzdem würde ich es bevorzugen mich preislich eher im Mittelfeld zu bewegen. LG Pascal
  17. Sooo. Endlich fertig: Das Karma Mid I Da es mein Zelt einfach nicht zu kaufen gibt, musste ich es selber bauen. Konzept: Ein Greatest-Hits-Zelt meiner Lieblings-Mids: Lunar Solo, Tramplite shelter, Solomid. Es sollte ein einwandiges All-in-one-Zelt, vor allem für längere Strecken (also täglicher Auf-und Abbau über längere Zeit) mit folgenden Prioritäten sein: Schneller und einfacher Auf- und Abbau bei jedem Wetter, kein Groundsheet nötig. Groß: Viel Platz für einen plus Gear, komfortable Sitzhöhe, trockener Platz zum Kochen Und leicht darf es dann auch noch sein =), stand aber diesmal tatsächlich nicht an erster Stelle. Das ganze ist eigentlich der Prototyp für eine Cuben Version. Materialien: Outer: 36er Silnylon Inner: 90g Zeltboden, 25g Mesh Linelocs, 3er YKK Zipper, Dyneema Kordel und ein paar Schnallen. Specs: Gewicht: 685g inkl aller Schnüre und Gebimmel. Außenzelt ohne Linelocs und Schnüre: 217g Mit allem Gebimmel, Schnüren etc: 298g Zeltboden alleine: 239g Aufbauzeit alleine, ohne übertriebene Eile: 1:40 min (cool!) Erst mal ein paar Eindrücke vom fertigen Zelt: Für normales (Mist-) Wetter reicht der normale Aufbau mit super Aussicht beim Einschlafen (solange der Regen nicht waagrecht fliegt). Wenn es mal ganz mies wird, gibt es noch eine Tür zum Einhängen in den Dom und die Abspannpunkte (habe ich noch leicht modifiziert, aber vergessen Bilder zu machen). Zur Belüftung kann man das untere Ende weiter hoch oder runter spannen: Wie wurde es also gemacht: Grundsätzlich: die Verarbeitung vom 36er Silnylon ist die Pest. Mit ein Paar Kniffen geht es aber. Als erstes der Zuschnitt: Alleine das Anzeichnen auf Silnylon ist schon nicht lustig, was sich als gut herausgestellt hat, waren “fettige” Kinderbunstifte zum Malen auf diesen kleinen Tafeln. Die halten super und lassen sich einfach mit nem feuchten Tuch wieder abwischen. Catcut-Schablone für insgesamt 5cm Catcut inkl Nahtzugabe auf 220m Länge. Die Nähte: Das 36er Silnylon ist schon ziemlich dünn, daher wollte ich auf jeden Fall mehrlagige Nähte haben. Daher habe ich alle Nähte zuerst mit Elastosil geklebt, dann vernäht, nach folgendem Prinzip: Auf diese Art sind alle Nähte komfortabel 4-Lagig und ausreichend stabil, ohne, dass sich unter ordentlich Zug die Nahtlöcher aufziehen. Das vorherige Kleben macht das Nähen von dem glitschigen Zeug deutlich angenehmer: Alle Verstärkungen an den Abspannpunkten sind (Kreise) aus dem selben 36 Silnylon mit dem Lötkolben ausgeschnitten und aufgeklebt. An den Abspannpunkten habe ich 12mm Einfassband benutzt und die Linelocs von Extex mit 5mm Dyneema Kordel. Die Spitze: Bei vielen Mids hat mich die “zipfelmützige” Zeltspitze gestört, ich wollte einen möglichst runden Dom haben. Er besteht aus 2 Lagen 90g Zeltboden. Ich habe alle Dreiecke des Außenzeltes bis fast ganz zur Spitze genäht und dann ein ca 8cm Durchmesser Loch hineingeschnitten, auf das mittig der Dom gesetzt wurde. Der Dom ist damit dreilagig: Zeltboden-Außenzelt-Zeltboden. Die runde Form kommt von diesem Prinzip: Das Innere: Die Wanne ist komfortable 250cm lang, oben und unten 80cm breit, in der Mitte 140cm breit - da kann auch der ganze Rucksack mit rein, wenn es sein muss. Mit einer Höhe von 125cm am Stock kann man sich bequem auch länger darin aufhalten. Das darin ist eine X-lite in L (63 x 196 cm) Die Wanne wird nur von der Saumnaht oben geformt. Ich habe den Korpus nirgends perforiert. Die Wanne wird im Zelt mit dünnem Shock Cord an kleinen Loops am Außenzelt aufgezogen, um Spannung vom Mesh zu nehmen. Da das Zelt ja nur einwandig ist, läuft außen herum nur ein Streifen Mesh. Ich habe die Position so gewählt, dass der Streifen auf der Linie verläuft, an der der Innenraum >30cm hoch wird. Alles andere wäre mir zu flach, um es sinnvoll als Innenraum zu nutzen. Der ist ohnehin groß genug. Die Tür aus 3er YKK Reißverschluss ist für Rechtshänder ausgelegt und hat einen “Aufhalter” aus Ripsband und einem T-Stopper: Die Tür wird im Dom in einem Clip-Lineloc befestigt und kann von innen verstellt werden: Mit Packmaß und Gewicht bin ich recht zufrieden, wenn man den massiven Boden bedenkt. So ein Paket ist das ganze Zelt geworden: So sähe die leichte Version davon aus: Außenzelt 298g und nochmal 92g für die Polycryo-Wanne (im Schneegestöber). Absacker: Prinzipiell bin ich mit dem 36er Silnylon nicht so glücklich. Es funktioniert zwar gut, mir dehnt sich es aber insgesamt zu doll - auch ohne Feuchtigkeit. Ich arbeite natürlich schon am Karma Mid II : / Da werden dann beide Stöcke zum Einsatz kommen. So far. Ein größerer Test kommt erst im Herbst, wenn ich ein paar Wochen damit loskann. Bisher hatte ich nur 2 Wochenender, auch mit Regen, aber nicht ernsthaft schlechtem Wetter oder größerem Sturm. Schönes Wochenende, Paule
  18. hikingchi

    Zpacks duplex

    Hallo, Ich habe mir ein Zpacks duplex gegönnt für Sommertouren. Jetzt meine Frage. Ist dieses Zelt auch für Sommertouren in skandinavien geeignet? Bin mir nicht sicher, ob es den Bedingungen z. B im sarek stand hält. Hat jemand schon Erfahrungen mit zpacks gemacht? Grüße Steffen
  19. Liebe Trekking Freunde, Mich hat nach meiner Manaslu Umrundung letzten Jahres das Trekkingfieber gepackt. Nun gehts im Sommer für 2 Wochen ins Hochland nach Island und ich bin hierfür auf der Suche nach der richtigen Ausrüstung. (Im Oktober wieder Nepal, diesmal Annapurna) Hat jemand Erfahrungen mit dem Trek Escape 2 (250 Euro) gemacht (http://www.outdoorshop123.com/trekkingzelt-ultraleicht-204.html) und kann mir davon berichten bzw. es empfehlen ? Oder andere Vorschläge für ein windsicheres, stabiles, leichtes und leistbares Zelt ? Als Gaskocher habe ich mir den Windmaster Stove niedergeschrieben. Scheint zwar etwas teurer zu sein, dürfte aber sein Geld wert. sein. Liege ich richtig dass für 12 Tage Trekken 2 250 Kartuschen empfehlenswert sind (bei Annahme morgens Kaffee + 1 mal Suppe bzw. Nudeln kochen ?). Apropos Geschirr, ich möchte mir einen Becher + einen Topf + Besteck mitnehmen. Habt ihr da Tipps für mich ? Schlafsack habe ich mir schon letztes Jahr für nepal den cummulus teneqa besorgt, sehr zufrieden damit. Auch den Rucksack verwende ich wieder von Mountaintop https://www.amazon.de/gp/product/B01NCKX238. Hatte keine Probleme bei durchschnittlich 6-7 Stunden gehen am Tag für 17 Tage. Gps Gerät bis max 250 Euro. Könnt ihr mir da auch eins empfehlen ? Wie macht ihr das mit dem Kaffee ? Löslichen Kaffee kaufen ? Und mit der Ernähung ? Primär Trockenfutter ? Gibts da Empfehlungen für mich ? Vom Gewand her bin ich mittlerweile gut mit Merino ausgestattet (Unterwäsche, langes Leiberl, kurzes Leiberl, Socken). Kann man echt wochenlang tragen ohne zu stinken. Die beste Investition bis dato wie ich finde. Bei den Jacken bin ich mir noch nicht sicher ob ich eine Fleeze und Daunenjacke mitnehmen soll oder eine davon zuhause lasse. Mal sehen.. Würde mich sehr über eure Tipps und Anregungen freuen, Schöne Feiertage noch und vielen Dank lg! manaslu.
  20. PlanW

    Ultraleicht Trekkingzelt

    Guten Tag Community, i.d.R. wandere ich mit Tarp und Hängematte. Dies funktioniert auch ganz gut, wenn man alleine unterwegs ist. Gerne würde ich mir aber auch ein Zelt zulegen, u.a. auch wegen Aufstellmöglichkeiten, bei denen keine Hängematte Platz findet und ein Tarp einfach zu "offen" ist. Und eben für Touren mit mehrere Personen Habe mich durch diverse Test, Seiten etc. durchgelesen, würde aber gern noch persönliche Meinungen/Erfahrungen erhalten. Konkrett handelt es sich um zwei Zelte: - MSR Hubba Hubba NX - Big Agnes Fly Creek HV UL3 Habt ihr Erfahrungen mit diesen beiden bzgl. Aufbau, Wetterbeständigkeiten, Bodenbeschaffenheiten, Geräuschpegel (Flattern, etc.)? Die Daten bzgl. Gewicht, Größe habe ich direkt vom Hersteller. Oder habt ihr ganz andere Empfehlungen?? (Hab noch das Nemo Dagger 2 im Blick) Leider gibt es keine eierlegende Wollmilchsau. (Aussicht der Zeltnutzung wäre Korsika,Skandinavien,Island. :bg:) Vielen Dank & MfG PlanW
  21. Banzoo

    Ul Zelt für max. 300€

    Guten Abend liebe Community, wie ich bereits in dem Vorstellungsthread angedroht habe, werde ich nun die ein oder andere Frage stellen. Ich bin auf der Suche nach einem leichten Zelt für 1 Person was nicht erheblich mehr als 1Kg wiegen sollte. Am liebsten sollte es ein 3-Season allrounder sein. Ich will damit gerne nach Schottland und auch Kroatien. Für Vietnam dann eventuell ein spezielles? Ein Tarp kann ich mir nicht vorstellen, da ich doch gerne etwas um mich herum habe. Disher habe ich hier viel im Forum mitgelesen, aber finde doch leider immer wieder nur UL Zelte, welche Trekkingstöcke erfordern. Da ich allerdings kein Interesse an Trekkingstöcken habe die Frage, kann man die Zelte trotzdem benutzen? Gesucht: UL 1Person Zelt Gewicht ca 1Kg 3 Season Budget ca. 300€ Trekkingstock Zelte: Tensegrity Elite 1 Skyscape Trekker SilHexapeak V4a Hat jemand persönliche Erfahrungen OHNE Trekkingstöcke mit denen? Interessant finde ich noch das LightHeart Gear SoLong 6. Ansonsten liebäugel ich mit dem MSR Hubba NX, etwas mehr als 1 Kg.... Ich habe öfters hier im Forum gelesen, dass es für Schottland nicht geeignet sei. Jedoch finde ich im Netz viel Positives. Hat da jemand eventuell persönliche Erfahrung und nicht nur eine Meinung dazu? *EDIT* Als persönliche Erfahrung meine ich beispielsweise -wie sich das Zelt aufbauen lässt (auch bei Regen/WInd) -aufrechtes sitzen möglich
  22. Hallo Zusammen, ich bin derzeit auf der Suche nach einem passenden Zelt für meinen ersten Fernwanderweg. Die Meinungen und Geschmäcker gehen im Internet sowie realen Leben sehr auseinander und es ist wirklich schwer eine richtige Entscheidung zu treffen. Trotzdem handelt es sich um mein Zuhause für mindestes sechs Monate und da ich nicht im feuchten schlafen möchte, freue ich mich sehr über eure Meinungen Anbei gerne meine Eckdaten: Reiseziel: Neuseeland Reisezeitraum: Anfang Oktober 2018 - Ende März 2019 (Frühling, Sommer, Herbst in Neuseeland) Einsatz: 3-Jahreszeiten Größe: 2 Personen (mich + Ausrüstung) Zu mir: 1,72m größe; Trekkingstöcke sind dabei Zeltart: egal Wünsche: Das Zelt sollte ein guter Kompromiss aus Gewicht, Windstabilität, einer guten Wassersäule (Trockenheit) sein und gleichzeitig eine angenehme Lüftung haben Budget: bis 500 Euro Gewicht: max. 1,2 Kilo Sehr gut gefallen mir folgende Zelte: MSR Freelite MSR Carbon Reflex Vielleicht konnte jemand von euch schon Erfahrungen damit sammeln? Ich hoffe ich habe keine Daten vergessen und freue mich sehr auf eure Empfehlungen. Liebe Grüße, Stephanie
  23. Guten Morgen! Gibt es hier jemanden mit Erfahrung mit dem Mountain Hardwear Ghost UL 1 Tent? Leichte Grüße! j o
  24. Daniel Ti

    Ganz und gar nicht light

    Hallo community, ich bin 21, Student und neu hier im Forum. Ich fotografiere hobbymäßig und da kommt schon mal so viel Gewicht zusammen wie manche hier als Basisgewicht in ihren Rucksäcken haben (5kg). Insgesamt habe ich ein Basisgewicht von 12,5 kg momentan (ich habe schon einige Sachen rausgeschmissen). also bin ich eher nicht so UL unterwegs aber das ist ok..:D ..Anders als viele andere sind meine Outdoortouren nicht von viel Laufen und langen Strecke geprägt. Ich bin meist in noch dicht besiedelten Gebieten unterwegs und bewege mich viel mit Bahn, Bus und mit dem Trampen vorwärts, den Rest laufe ich dann zu interessanten Orten. Diesen Sommer werde ich zum Beispiel mehrmals in den Alpen sein. Da ist das Gewicht aufgrund der Berge ja vielleicht doch etwas relevanter. Ich bin nicht darauf angewiesen jedes Gramm auszumerzen. Dennoch möchte ich versuchen mir einen etwas leichteren Urlaub zu ermöglichen. Ich möchte dort ansetzen wo man mit wenig Aufwand und "wenig" Kosten viel Einsparen kann (Zelt, Rucksack, Schlafsack). Hier meine vorzeitige Packliste (noch nicht komplett aber die ausschlaggebenden Sachen sind drin, Grüner Stern bedeutet muss ich noch besorgen) https://lighterpack.com/r/7t49e Noch ein paar Anmerkungen/Fragen/Ideen zu den Sachen: Rucksack: Da könnte ich wohl noch einiges sparen allerdings habe ich ja auch einiges an Gewicht zu tragen und somit sind ja die superleichten eher raus oder?? Gibts einen Kompromiss zwischen leicht und dennoch für einiges an Gepäck? Hatte hier bis jetzt als einzige Idee den Osprey Kestrel 68 (1,8 kg) also 550 Gramm weniger. Zelt: Ich möchte schon ein richtiges Zelt. Beispiele die ich gefunden hatte..Vango f10 Helium Ul 1 jemand Erfahrungen damit? schien mir sehr interessant (1,24kg), MSR Carbon Reflex 1(0,79kg)/Hubba NX Solo (1,29), Naturehike UL Cloud 1 (1,25), Big Agnes Fly creek Ul 1(0,93)...Also es sollte schon etwas wind und Regen abkönnen. Da zweifle ich irgendwie bei den MSR, Naturehike, Big Agnes weil die so zerbrechlich aussehen klar sind die ein Kompromiss aber kann man da drin auch mal n Regentag mit Wind aussitzen ohne Nässe drinnen? Schlafsack: Was für Temperaturen herrschen im Sommer nachts in den Alpen auf 2000+? Da habe ich leider keine Ahnung aber ich könnte mir schon vorstellen, dass da mal auch nah an 0 Grad geht. Der Galcier 400 hat Komfort 4 Limit... Noch dazu ich werde auch einige Nächte Im Tal verbringen. Fotozeugs: Lässt sich leider nix machen Das ist es mir wert Danke fürs lange Lesen und für alle Tipps im Voraus. Bitte beachtet: Ich bin Anfänger im leichteren Bereich und ich habe nicht die gleichen Ansprüche ans Gewicht wie richtig krasse UL-Trekker Viele Grüße und eine schöne Woche euch noch
  25. Hallo, ich habe leider unschöne Erfahrungen mit dem Zelt VauDe Lizard Gul 1P gemacht. Bei der 2. Nutzung/Nacht hat sich das Gestängeende des Halbbogens mitten in der Nacht durch das Ende des Gestängetunnels gearbeitet und das war es dann. Augenscheinlich ist am Ende des Gestängetunnels keine Verstärkung eingearbeitet, wie es bei den Aufstellpunkten der beiden kurzen Gestänge am Kopf- und Fußende der Fall ist. Also auch wenn –wovon ich ausgehe-, VauDe meiner Reklamation abhilft, habe ich dann immer noch kein Zelt dem ich vertraue. Der Schaden wird ohne ausreichende Verstärkung an der Stelle über kurz oder lang immer wieder auftreten. So was nennt man einen –unnötigen- Konstruktionsfehler. Ich suche also eine Alternative mit ähnlichen „Werten“ wie das Lizard Gul, also unter 1kg mit allem, kurzes Gestängepackmaß und doppelwandig. Mit dem minimalen Raumangebot des Lizard Gul komme ich bei meiner Nutzung (Bikepacking, max. 3 Jahreszeiten) gut klar. Ich brauche das Ding nur zum Pennen. Wenn es noch etwas mehr auf der Wunschliste sein darf, wäre die Möglichkeit, nur das Innenzelt ohne Überzelt aufstellen zu können nicht schlecht. Das Lizard Gul ist jedenfalls bei Nachttemperaturen über 20°C ein Schnellbräter, der bei geschlossenem Innenzelt kaum nutzbar ist. Bevor Diskussionen dazu aufkommen: Ein Tarp ist für mich keine Alternative. Ich möchte einen insektendichten Raum. Ach ja: Ein VauDe-Zelt scheidet schon mal aus Danke! Olli
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