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Hans-Jürgen reagierte auf Beitrag im Thema:
Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
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Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
SML antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
Das Trekology Kissen wiegt, glaube ich, etwa 170g und ist damit gut 100g schwerer als ein einfaches aufblasbares Kissen – bietet dafür aber auch deutlich mehr Komfort. Deshalb würde ich das als Luxus bezeichnen. Gerade beim Schlaf bin ich aber auch jemand, der nur ungern Kompromisse eingeht. Guter Schlaf ist durch nichts zu ersetzen und macht das Mehrgewicht für mich locker wett. -
MiniMuli reagierte auf Beitrag im Thema:
Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
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Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
Toller Hinweis, Danke! Ich werde mich mal schlau machen. Einen kleinen Luxus werde ich mir eventuell gönnen. Es ist einfach unangenehm morgens mit steifen Nacken und Kopfschmerzen aufzuwachen. By the way, ab wie viel Gramm fängt bei dir der Luxus an? -
kennt ihr schon den neuen Wasserfilter von 3UF ? Zumindest vom Preis (12 Dollar) und Gewicht (23g) auf jeden Fall sehr vielversprechend.
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Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
SML antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
Es gibt aufblasbare Kissen die noch einen Einschub haben, um seine Fleece- oder Daunenjacke reinzustecken Vielleicht wäre das etwas für dich. Eher weniger aufblasen damit der Arm drunter passt und sich die Luft verteilen kann. Die Höhe kannst du dann mit deiner Bekleidung so anpassen wie du es brauchst. Gibt es z.B. von Trekology. UL ist das aber nicht mehr und zählt für mich eher zu Luxusgegenstand. OT: Ich habe auch eine Exped Ultra und da raschelt nichts und bin generell sehr geräuschempfindlich. Daher wundert mich das etwas. -
Hallo zusammen, ich suche ein Kopfkissen und komme mit den üblichen aufblasbaren nicht recht klar. Die Suche hab ich bemüht, aber zu meiner Kombi nichts richtig Passendes gefunden. Ich bin Seitenschläfer und schiebe im Schlaf meist die Arme mit unters Kissen (medizinisch vermutlich Unsinn, aber gewachsen ist gewachsen). Was ich brauche: -> die richtige Höhe, damit die Schulter-Lücke "gefüllt" wird, -> genug Nachgiebigkeit, dass die Arme bequem drunter passen, daran scheitern die aufblasbaren bei mir: zu prall, dann liegen die Arme wie auf einem Ball; lasse ich Luft raus, stimmt die Höhe nicht mehr, -> und leise. Ich hab eine Exped Ultra, die raschelt eh schon genug; ein knisterndes Kissen direkt am Ohr macht's nicht besser. Mir schwebt etwas Weiches vor, ein bisschen Memory Foam oder eine Schaum-Auflage. Ich weiß, dass sich Schaum und kleines Packmaß beißen (die gefütterten Kissen, die ich kenne, sind mir schlicht zu klobig und schwer). Gibt es einen Mittelweg? Ein Hybrid (Schaum oben, Luft unten) oder etwas ganz anderes, das für Seitenschläfer taugt und dabei nicht raschelt? Gewicht ist mir wichtig, aber guter Schlaf noch mehr, ein paar Gramm mehr für eine Nacht ohne eingeschlafene Arme nehme ich gern in Kauf. Wie löst ihr das? Viele Grüße Jörg
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https://www.decathlon.de/p/wandershirt-herren-langarm-mit-uv-schutz-mh500/332259/c394c71m8874083 in L 162g (keine Kapuze) mit Kragen und Handschutz
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
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Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Die gebräuchlichen Hohlfasermembranen filtern keine Viren, da die Poren dafür einfach zu groß sind. Auch Aktivkohlefilter bieten keinen Schutz vor Viren – sie verbessern in erster Linie den Geschmack und können bestimmte chemische Verunreinigungen reduzieren. Um Viren herauszufiltern braucht man spezielles elektroaktives Filtermaterial oder man greift zu chemischen Mitteln. Doch dies allein bietet noch keinen zuverlässigen Schutz. Wie @rajatas bereits angemerkt hat, ist schon die Handhabung ein Problem. Nach dem Einfüllen des Wassers könnten die Außenseite der Flasche und die Hände bereits mit Bakterien/Viren kontaminiert sein. Um dieses Risiko zu minimieren, müssten zumindest die Flasche von außen sowie die Hände gründlich desinfiziert werden.
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EldenStars reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
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Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
EldenStars antwortete auf Gibbon's Thema in Ausrüstung
OT: ich nehme mittlerweile immer mindestens Poncho als Regenschutz mit. Ich war schon auf Trips mit 6/7 Tagen Sonnenschein Vorhersage, die Realität war dann 6/7 Tage Regenschauer mit Gewitter -
eric reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
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johannesmaxharms hat sich registriert
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Wulf reagierte auf Beitrag im Thema:
Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?
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Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
ChrisK antwortete auf Gibbon's Thema in Ausrüstung
Danke für den Bericht über den Poncho! 👍 Wollte ihn auch schon bestellen. Hatte jedoch Abstand genommen, weil ich gelesen habe, dass die Ärmel sehr kurz sein sollen. Auf dem Foto sieht die Länge jedoch perfekt aus. -
Thierex reagierte auf Beitrag im Thema:
Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?
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RaulDuke reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
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Epiphanie reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
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Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
Thorsten81 antwortete auf Gibbon's Thema in Ausrüstung
Wo ich im März unterwegs war hatte ich den Poncho ohne Reißverschluss dabei, hatte öfters geschneit, auch mal kurz Graupel, war alles kein Problem und ja „Kondens“ unter ner Plastiktüte wenn man sich nen Berg hoch wuchtet ist nunmal normal, grundlegend hab ich aber schon viel schlimmeres getragen. Man kann den „Gurt“ ja auch aufmachen und ein wenig den Poncho ausschütteln um ordentlich Luft darunter zu bekommen. Das ging echt gut und nur so nebenbei, ich bin 1,89m, auf dem Foto 120kg und mein osprey Exos pro 55l passte da auch noch gut drunter. Hab nur leider kein besseres Bild grad. ich kann also auch bestätigen das man mit dem gut klar kommt (Poncho mit Ärmel 210g) -
Ist das nicht trotzdem so? An beiden Enden geht es ja immer noch durch den Stoff?! Nur der mittlere Teil ist mit den Clips. Das sollte man doch einführen können bevor man das Ding hochbiegt?!
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Hallo Leute, ich möchte demnächst mal wieder los. Mittlerweile hat sich mein Setup Gewichtsmäßig und Größentechnisch weiterentwickelt, wenn auch noch immer nicht unbedingt super UL, aber ich musste feststellen das mein 55L Osprey Exos Pro doch eigentlich mittlerweile viel zu viel Platz bietet. Ich hatte noch sonen urlaten 40L Quechua Decathlon Rucksack rumliegen (1,3KG ...) und bekam da alles exakt rein. Also hab ich mich mal auf die Suche gemacht und bin momentan am Ende bei dem Hyberg Egoist light 40L gelandet. Ich weiß das es noch den Bandit light gibt, aber ich hab echt immer miese Rückenprobleme und dieser gepolsterte Hüftgurt wäre mir schon wichtig, damit ich alles über die Hüfte schleppen kann. Ich würde mir noch ne Hüfttasche gleich mitbestellen und ne UL Trinkflaschenhalterung hab ich ja noch (beim Bandit wären welche dabei gewesen). Kennt ihr noch Alternativen die dem Egoist Light nahe kommen? Weniger wie 40L kann ich leider nicht gebrauchen, das war schon recht knapp, aber machbar. Mit dem Egoist lite + Tasche wäre ich dann schonwieder knapp 500g leichter gegenüber dem Osprey. Ich freue mich auf eure Antworten ;)
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OT: Ganz im Gegenteil. Es ist tatsächlich ein viel diskutiertes Thema, weil es (besonders wenns mal nicht um Sunhoodies geht) im UL ein gewisses Paradox enthält. Man nimmt was mit was man eigentlich nicht braucht - aber wenn mans dann doch bräuchte, dann richtig. zB hier mit 13 Seiten: Ich habe auf meinen Trips aber tatsächlich größeren Gefahren ins Auge gesehen, als trotz eines Hoodies einen Sonnenbrand zu bekommen 😉 Und obwohl MEIN (mit 180g SACKSCHWERES) Hoodie gar kein offizielles UPF hat, bin ich bisher immer gut damit gefahren. 😇
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Da dein Post schon etwas älter ist: Wie schlägt sich die Hose so? Wie ist die Langzeiterfahrung? Mir ist das Modell gestern in die Hände gefallen und hat mein Interesse geweckt.
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@Epiphanie Ich verstehe den Gedanken hinter "Don't pack your fears" und bei vielen Ausrüstungsgegenständen sehe ich das genauso. Man muss nicht für jede noch so kleine Eventualität gerüstet sein. Für mich fällt UV-Schutz aber eher in die Kategorie Schutzausrüstung. Da geht es für mich nicht darum, ein unwahrscheinliches Risiko abzusichern, sondern darum, dass die Ausrüstung ihre eigentliche Funktion möglichst zuverlässig erfüllt. Wenn ein paar Gramm mehr bedeuten, dass die Schutzwirkung auch unter realen Bedingungen noch hoch ist, ist das für mich ein sinnvoller Kompromiss. Dieses Prinzip gilt für mich für jegliche Schutzausrüstung. Anderes Beispiel - der Fahrradhelm: Ich wähle ihn nicht in erster Linie danach aus, dass er möglichst leicht ist, sondern danach, dass er in Tests eine gute Schutzwirkung zeigt. Das Gewicht spielt dort erst einmal eine untergeordnete Rolle. Aber eigentlich wollte ich die Leute hier nur auf etwas hinweisen, was manchmal in der UL Scene etwas unterzugehen scheint und keine Diskussion darüber starten. Am Ende muss es jeder für sich selbst entscheiden! :-)
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Das ist richtig. Mein vorheriger Hinweis bezog sich auf deine Aussage "bei komplett flachem Zelt".
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Aber auch da steckst du die Stangen ja ein bevor Du sie spannst, und damit die Höhe gewinnst, die dann anfällig ist für Wind. Mit den Clips wird dann zunächst nicht das gesamte Zelt aufgestellt, was wieder die Fläche im Wind reduziert.
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DerDude folgt jetzt dem Inhalt: DCF nähen oder kleben?
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@SML Don't pack your fears! 😉
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Das Saor hat seit einigen Jahren keinen durchgehenden Stangenkanal mehr. Die Konstruktion ist aktuell analog zum z.B. Hilleberg Staika (Stangentaschen und Clips).
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Ich weiß, ich bin neu im Forum und mache mich mit der Aussage vielleicht direkt etwas unbeliebt. Trotzdem finde ich es bemerkenswert, dass selbst bei Schutzausrüstung oft zuerst auf das Gewicht geschaut wird und erst danach auf die eigentliche Schutzwirkung. Ich persönlich würde bei einem Sun Hoody nichts unter UPF 50+ wählen – unabhängig davon, ob das ein paar Gramm mehr bedeutet. Der Grund dafür ist eigentlich recht einfach: Die üblichen UPF-Testverfahren erfolgen unter Laborbedingungen. Getestet wird neue, trockene und ungedehnte Kleidung. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus: Das Shirt wurde bereits mehrfach gewaschen, ist durchgeschwitzt und wird beim Tragen ständig gedehnt. All das kann die Schutzwirkung deutlich reduzieren. Aus einem UPF-50-Shirt kann unter realen Bedingungen schnell ein deutlich geringerer Schutz werden, von UPF 20 oder sogar darunter. Soweit ich weiß, berücksichtigt nur der UV-Standard 801 genau diese realistischen Bedingungen. Leider geben viele Hersteller den verwendeten Prüfstandard gar nicht an, weshalb ich immer zu den Shirts mit dem höchsten Rating greifen würde. Jetzt sagen einige: "Mit meinem Shirt habe ich noch nie einen Sonnenbrand bekommen." Das mag durchaus stimmen. Allerdings unterscheiden sich Hauttyp, UV-Index, Aufenthaltsdauer und viele weitere Faktoren von Person zu Person. Außerdem bedeutet "kein Sonnenbrand" leider nicht automatisch, dass die UV-Belastung unbedenklich war oder kein erhöhtes Hautkrebsrisiko besteht. Das war jetzt vielleicht etwas off-topic, aber ich bin aktuell ebenfalls auf der Suche nach einem Sun Hoody und musste das nach dem Lesen des Threads einfach einmal loswerden. Ich hoffe, ihr seht es mir nach :)
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Wenn man von unten langsam aufbaut, und nach und nach abspannt, dann sollte man auch einen X-Dome bei Wind aufbauen können.... so zumindest die Aufbauanleitung von Durston. Habs noch nicht bei Wind machen müssen. Der Vorteil bei Arcdome oder Soar ist ja eben, dass man die Stangen bei komplett flachem Zelt durchzieht und danach erst spannt. Das sollte (Konjunktiv) das etwas einfacher machen.
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Den Nachfolger, die Berghaus Pacsmart, gibt es gerade bei Amazon für 69,95 €: https://amzn.eu/d/089ifQfU
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MichelTrek hat sich registriert
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Gute Vorschläge, danke! Ein X-Dome 1+ finde ich auch spannend, leider hab ich in Island zeitgleich einen verzweifelten Dome-Besitzer gesehen, der sein Zelt auch nicht im Wind pitchen konnte. Vielleicht war er aber auch nicht in Übung. Den ArcDome finde ich sehr spannend, nehme ich mit auf meine Liste. Gibt es das Rainbow DW eigentlich auch mit Solid Inner? Wie viel weniger stabil ist das Rainbow im Vergleich zum Portal?
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Gibt unterschiedliche Normen und die Meßwerte bei der bekanntesten US-Norm sind halt, da an künstlich gealterten Stoffe gemessen wird, deutlich niedriger, dazu kommt, daß je nach Beschichtung halt die Wassersäulen schnell bis gar nicht bei "Verschleiß" runter gehen... Aber glaub bloß nicht, daß die Amis selber über die unterschiedlichen Normen Bescheid wüßten, habe da gerade einen Austausch mit einem guten US-Hersteller, der nicht rafft, daß er Werte nach US-Norm angegeben hat, die bei Nachmessen nach EU-Norm nicht erreicht werden, obwoh der absolute Wert höher ist und der auch nicht rafft, daß es auf dasselbe raus kommt, ob man kontinuierlich nach Norm den Wasserdruck 30-80 mm/ min erhöht, oder in gröberen Stufen in größerem Zeitabstand, ist halt ne Wissenschaft für sich... Da stimme ich Dir völlig zu, dann ist auch häufig der nächste Trailtag mitversaut. Er hat Jehova gesagt, wo sind die Steine Das ist im UL-Bereich schon deutlich anders, das Ziel ist, die leichteste Ausrüstung bei zu haben, die die Anforderungen erfüllt, die von Einem selber, der Jahreszeit oder Tour an die Ausrüstung gestellt werden. Ich habe damals durch den Austausch der großén 4 etliche kg eingespart und dann kam allmählich alles Andere dran u.A. eben auch das Essen, ich hatte vorher bei jedem Re-Supply noch für 1.5 Tage Essen bei und da war ich beim Essen bei 1 kg / Tag, also 1,5 unnötige kg. Inzwischen bin ich bei Wandertouren bei 700 g / Tag (bin halt 190 cm, stämmig und esse gerne / viel) habe eine Reserve von 300 g bei, die auch für einen Tag notfalls reicht (halt z.B. gedörrte Sachen), also anders gerechnet, wenn ich nen Re-Supply nach 10 Tagen habe, habe ich schon mal durch die 0.7 statt 1 kg / Tag 3 kg weniger bei, dazu ist die Reserve nicht mehr 1,5 kg, sondern 0.3 kg, im Schnitt also auf so einer Tour 2.7 kg weniger bei - und das ganz ohne zusätzlich Geld auszugeben Wasser.... immer leichte, gut auf Dauer funktionierenden Wasserfilte bei (Sawyer (Mikro) Squeeze im Gravi-Betrieb) dadurch trage ich weniger Wasser, weniger weit und suche mir Übernachtungsplätze in Wassernähe, spart wieder je nach Gebiet / Temp 1,5 - 3,5 kg... usw usw