... ???... er hält auf jeden Fall dicht. 😉
Ich habe mit dem Poncho keine Probleme, auch nicht bei Wind... es sei denn beim Überziehen mit falscher Methode... sollte für allein Rumlatschende klar sein: den Poncho zuerst über den abgesetzten Rucksack über dessen Rückseite ziehen, die Vorderseite des Ponchos zusammengerafft auf die Oberseite de Rucksacks legen, Rucksack aufsetzen, die zusammengeraffte Vorderseite des Ponchos über den Kopf ziehen, Arme durchstecken, Stöcke grabschen... So gibts keine Probleme... bei mir... auch nicht beim Anziehen des Ponchos ... oder beim Laufen im Regen ... 😇
Hinsichtlich Windanfälligkeit gibt es bei meinen Ponchos, ob UL, schwer oder Gatewood-Cape keine problematischen Unterschiede. Der Wind drückt den Poncho ggf. gegen den Körper oder die Ausrüstung. Hochgeweht wurde er bei mir nicht, egal wie stark der Wind war. Der schwere WÄFO-Poncho hat diesbezüglich ohnehin eine zwischen den Beinen hindurchzuführende Leine. Vorderseite und Rückseite des Ponchos können so mittels Knebelknopf verbunden werden, um ein ggf. zu befürchtendes Hochwehen zu verhindern. Beim Gatewood-Cape ist derartiges ebenso mittels vorhandenen Karabinerhaken möglich...
Ansonsten ist das Tragen von Beinlingen (neu-deutsch Chaps genannt) empfehlenswert. Damit bleiben auch die Beine trocken. Meine Beinlinge sind uralt und schwer. Meines Wissens nach bietet mont-bell solche Chaps aber in UL an. Etwas schwerere sind im Handel für Anglerbedarf zu finden...
Immer trocken im Draußensein wünscht Ein. Plattfüssler 😎