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Ultraleicht Trekking

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  1. Ich liebe Hüfttaschen fürs Trekking. Man hat die wichtigsten Dinge immer direkt am Körper, auch wenn man den Rucksack mal ablegt. Auch auf dem Campingplatz eine feine Sache. Das vorgestellte Modell gefällt mir sehr!
    2 Punkte
  2. Nachdem ich im Forum bis auf die ein oder andere Erwähnung nicht so viel zur HMG Versa gefunden habe, wollte ich mal ein paar Details dazu teilen. Ich bin schon lange ein Fan von Hüfttaschen. Hier habe ich alles drin an Wertsachen und Elektronik und meinen ganzen Hygienekram, so dass ich sie immer dabeihaben kann, auch, wenn man mal Rucksack und Zelt unbeobachtet lassen muss. Es hat ja jeder so sein eigenes Konzept. Für mich funktioniert das aber prima. Meine bisherige Hüfttasche stieß vom Fassungsvolumen her aber immer an ihre Grenzen, so dass ich diesen Sommer mal die Hüfttasche mit einer kleinen Tasche für den Brustgurt kombiniert haben. Ich hatte dafür nichts extra geholt, sondern eine vorhandene Tasche mit zwei Karabinerhaken „gepimpt“. Im Ergebnis hat mich das Konzept so einer kleinen Brustgurttasche so überzeugt, dass ich auf die Suche nach was größerem gegangen bin, auch deshalb, weil ich nicht eine Hüft- und eine Brustgurttasche haben wollte. Es sollte möglichst nur eine einzige Tasche werden. Bei den Brustgurttaschen gibt es ja diverse Anbieter (z.B. OMM oder Zpacks), die solche speziellen Modelle anbieten. Diese bieten enorm Volumen, sind sehr leicht, aber: man kann sie eben auch nur als Brustgurttasche verwenden, oder mittels eines extra Gurtes o.ä. umhängen. Das kam so zumindest für mich nicht in Frage. Da bin ich auf die HMG Versa gestoßen, hab sie bestellt und wusste, dass genau das es ist, was ich gesucht habe. Die Versa fasst 2,5 l bei einem Gewicht (incl. Gurte) von 116 g. Damit ist sie in etwa so schwer wie die beiden Taschen auf dem Foto zusammen und bietet trotzdem mehr Platz. Sie hat ein großes Hauptfach mit einer Mesh-Zusatztasche und einem kleinen Schlüsselkarabiner. In die Fronttasche passt z.B. ein aktuelles iPhone Pro Max locker rein. Auf der Rückseite ist eine weitere Tasche, die sich aufgrund der offenen Konstruktion aber nur bedingt zum Transport wichtiger Dinge nutzen lässt. Die Tasche gibt es in Schwarz und Weiß. Der für mich große Clou ist allerdings, dass man die Versa in div. Varianten tragen kann: als klassische Hüfttasche mit dem integrierten Gurt als Tasche quer über der Brust getragen mit dem integrierten Gurt als Brustgurttasche am Rucksack mit integriertem Gurt oder auch abgenommenen Gurt als Hüftgurttasche am Rucksack mit integriertem Gurt oder auch abgenommenen Gurt Möglich wird das durch die hintere Tasche, die nicht komplett geschlossen ist und man insofern seinen Brustgurt oder Hüftgurt durchfädeln kann. Dafür kann man den Gurt der Versa entweder vollständig entfernen oder man lässt ihn dran (so mache ich das) und verstaut ihn in der hinteren Tasche. So hat man die volle Flexibilität, wenn man den Rucksack abgenommen hat und man seine wichtigsten Sachen im Camp, auf dem Zeltplatz, in der Stadt trotzdem noch dabei haben will. Auch, wenn die Beschreibung evtl. etwas abstrakt klingt, denke ich, auf den Fotos erkennt man schnell, was gemeint ist. Die Variante als Hüftgurttasche habe ich nicht fotografiert, da ich keinen Hüftgurt nutze, aber es funktioniert genauso wie als Brustgurttasche. Fazit: Inzwischen ist die Versa meine Immer-Dabei-Hüfttasche, die ich auf Wanderung entweder als Brustgurt- oder Hüfttasche trage und insofern nur noch eine einzige Tasche außer des Rucksacks dabei habe. Fragen? :-)
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  3. kleine Ergaenzung Die Evernew Faltflaschen sind auch bei meiner intensiven Nutzung rel unkaputtbar und haben sehr viel Seitenmaterial, um die Loecher fuer die Trageschlaufen und die Schlaufen fuer das Gravisystem zu machen. Beim Backflushing geht es um hohen, schlagartigen Druck, das kann man mit der Spritze prima, mit dem CC-Adapter nicht Auch beim Verstauen sollte man ueberlegen, wie man Kontamition mit ungefilterten Wasser vermeidet, deswgen z.B. immer Kappe auf Sauberseite Filter schrauben.
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  4. Vom Grundsatz her, so wenig rumgebaumle wie möglich, bin ich bei dir und nutze meine Schultergurttaschen natürlich auch, damit eben nichts am Rucksack außen dranhängt. Da ich keinen Hüftgurt (und damit auch keinen Hüftgurttaschen) nutze, bleiben mir eben neben der Versa aber auch nur die Schultergurttaschen als externe Aufbewahrung von div. Kleinkram. Mit der Brustgurttasche/Hüftgurttasche verfolge ich insofern mehrere Ziele parallel: Bessere Gewichtsverteilung des Gesamtgewichts, indem ein Teil des Gewichts auf die Vorderseite des Körpers kommt (bei mir mit Elektronik und Hygiene auch eher schwere Sachen) Schneller Zugang zu Handy, Snacks etc. Die wichtigsten (Wert) Sachen sind immer dabei, auch, wenn der Rucksack nicht getragen wird Und letztlich finde ich den Multiuseansatz des Versa-Konzepts überzeugend, weil sie so viel Taschen auf einmal sein kann und anders als andere Multiuse-Gegenstände in keiner der div. Szenarien wirklich was falsch macht
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  5. Grüne Route viel kann ich dir dazu nicht sagen, denn ich bin den Sentiero Italia (etwa parallel) gewandert. Aber ich denke es ist sehr ähnlich, vielleicht manchmal dient. hab die Karte nicht mehr so genau im Kopf. Der SI kam durch weniger Dörfer, ging viel über Schotterwege und Pfade, aber auch mal Strassenabschnitte. Die Schotterstrasse (Zugangswege zu den vielen Windrädern) war für mich nicht so der Knüller. Aber es wechselte sich schon ab. Die Via Francigena bleibt glaub ich tiefer und dürfte leichter zum Einkaufen sein. Charakterlich eher von Ortschaft zu Ortschaft gehen. beides hat was für sich. Die Wege sind bestimmt auch viel Schotterstrasse. Ausschilderungen hab ich prinzipiell sehr wenige gesehen. Da dürfte Palermo-Agrigento noch am meisten los sein und dadurch auch "gepflegt" und beschildert. Türkise Route (Lentini - Gela) Ich bin nur einen Teil hier gegangen. Auch mit GPS. Kann mich nicht wirklich an viel Beschilderung erinnern. Aber etwas schon. Mit Handy und Offline map kein Problem. Wege...einige Wald & Wiesenwege (4WD, Schotter), etwas Pfade (teils verwachsen) und schon auch wenig befahrene Strassen. Etwas Obsthaine. Hat mir Spass gemacht. (Gela - Agrigento) Das Stück nach Agrigento habe ich als viel wenig befahrene Teerstrasse und auch Pfade am Meer entlang so grob in Erinnerung. Schau dir mal die Bildchen auf findPinguin an, da siehst schon. Das Wandern am Meer entlang und immer wieder Dörfer auf dem Weg mit Supermärkten und besonders Cafés und Bäckereien fand ich prima. Immer wieder ein Käffchen, handy laden und weiter. Violette Route: Bildchen von lila Route Die Lila Route war ähnlich wie davor, aber ich bin auch viel am Sandstrand entlang. Es gab auch einige Pfade auf der Anhöhe/Klippe und wieder hinunter zum Strand. Teilweise etwas verwachsen, aber nicht so schlimm (im Frühjahr). Abschnittsweise lange Teerstrassenabschnitte weiter im Westen, aber ich bin ja am Meer nach Trapani und nicht abgebogen ins Inland. Dort sind bestimmt wieder Schotterstrassen. Wie gesagt, die Abschnitte am Meer entlang fand ich nicht schlecht. Ein Mix aus allem. Sehr relaxed. Ah, und bzgl lila Route, ich denke ich würde von Mazara auch ins Landesinnere gehen, aber nicht Richtung Palermo direkt, sondern Richtung Erice / Trapani. und von Erice Richtung Palermo erst mal auf dem SI bleiben, denn der Abschnitt ist toll. Klick dich mal durch die paar Bilder auf FindPinguin durch...da bekommst schon einen Eindruck. Vielleicht hilft's dir die Info etwas. ah...und wenn dir Laubwälder taugen, dann ist der Abschnitt in Kalabrien von "Reggio Calabria" hinauf in die Berge und Hügel ganz toll. Ein guter Kontrast. Aber eher einsam & teils winzigste Ortschaften. Ursprünglich.
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